#41

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 22.05.2015 18:27
von schulzi | 1.756 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #40
Glaub nicht @schulzi Youtube gibt nichts her und hier.http://www.zweitausendeins.de/filmlexiko...itel&wert=62307

sagt mir nicht genug !

MfG Fritze

ne das ist nicht der den ich meine


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#42

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 22.05.2015 18:41
von Fritze | 3.474 Beiträge

Paar ganz"schlaue Leute "haben sich über den Sowjetfilm hier Stalinfilm genannt so ihre Gedanken gemacht !

https://www.google.de/webhp?sourceid=chr...n+Teufelchen%22

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#43

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 22.05.2015 20:03
von Linna | 188 Beiträge

Als älteres Semester fallen mir auf Anhieb einige sehr gute Filme ein, die ich nach der Schule im damaligen "Testprogramm"
des Fernsehens der DDR gesehen habe. Dazu gehören U.A

-Panzerkreuzer Potemkin,
-Iwan der Schreckliche,
-Schiffe stürmen Bastionen (Krimkrieg)
-Ein Sommernachtstraum,
-Wie der Stahl gehärtet wurde,
-Die Gefangenen der Pantherschlucht (Kinderfilm)
-Blaue Pfeile (U-Boot-Film)
-Die Kraniche ziehen u.v.a.mehr

Die vielen russischen Märchenfilme habe ich auf Datenträgern und meine Enkelkinder wollen sie immer wieder sehen.



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#44

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 09:58
von turtle | 6.961 Beiträge

Fünf Tage fünf Nächte, Heißer Schnee, Der Amphibienmensch, Schuld und Sühne, Als Kind sah ich Es blinkt ein einsam Segel der mir damals sehr gefiel. Und natürlich viele sehr schöne Märchenfilme. Auch nicht zu vergessen Na,warte( Hase und Wolf)


schulzi, Lutze, damals wars und Fritze haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.05.2015 09:59 | nach oben springen

#45

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 10:19
von schulzi | 1.756 Beiträge

Pfingstmontag 10.00Uhr auf MDR "Die verzauberte Marie" Märchenfilm UdSSR 1959


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#46

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 11:01
von eisenringtheo | 9.156 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #42
Paar ganz"schlaue Leute "haben sich über den Sowjetfilm hier Stalinfilm genannt so ihre Gedanken gemacht !

https://www.google.de/webhp?sourceid=chr...n+Teufelchen%22

MfG Fritze

Mit Stalin ist es so eine Sache. Zwar ist der "vaterländische Krieg" für die Historiker sehr wichtig. Es gab auch viel Populärwisschenschaftliches in den Buchhandlungen der DDR zu erwerben, als ich nach 1980 dort war. Aber Stalin war irgendwie "ausgeklammert". Es würde mich interessieren, wie der Umgang mit Stalin war.
Theo


Fritze und Gesamtdeutscher Kamerad haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#47

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 13:07
von Rostocker | 7.715 Beiträge

Zitat von Linna im Beitrag #43
Als älteres Semester fallen mir auf Anhieb einige sehr gute Filme ein, die ich nach der Schule im damaligen "Testprogramm"
des Fernsehens der DDR gesehen habe. Dazu gehören U.A

-Panzerkreuzer Potemkin,
-Iwan der Schreckliche,

-Schiffe stürmen Bastionen (Krimkrieg)
-Ein Sommernachtstraum,
-Wie der Stahl gehärtet wurde,
-Die Gefangenen der Pantherschlucht (Kinderfilm)
-Blaue Pfeile (U-Boot-Film)
-Die Kraniche ziehen u.v.a.mehr

Die vielen russischen Märchenfilme habe ich auf Datenträgern und meine Enkelkinder wollen sie immer wieder sehen.


Grün---Die Filme hab ich gesehen--zu den Film--Blaue Pfeile--hab ich in Erinnerung--in der Handlung ging es um einen sowjetischen Grenzposten auf einer Insel,der von einen U-Boot angegriffen wurde. Also ein U-Boot Film war es nicht.


Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 14:30
von damals wars | 12.113 Beiträge

Schon der Name ist so lyrisch: http://www.amazon.de/blinkt-ein-einsam-S...n/dp/B0077NNNFM

Und wie hieß der Film, in dem die Frau ihren weißgardistischen Mann erschießt. Ein echtes Drama.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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zuletzt bearbeitet 23.05.2015 14:35 | nach oben springen

#49

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 14:46
von damals wars | 12.113 Beiträge

Als Kind für mich ein echter Horrorfilm:
Die Schneekönigin


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#50

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 14:59
von Linna | 188 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #47
Zitat von Linna im Beitrag #43
Als älteres Semester fallen mir auf Anhieb einige sehr gute Filme ein, die ich nach der Schule im damaligen "Testprogramm"
des Fernsehens der DDR gesehen habe. Dazu gehören U.A

-Panzerkreuzer Potemkin,
-Iwan der Schreckliche,

-Schiffe stürmen Bastionen (Krimkrieg)
-Ein Sommernachtstraum,
-Wie der Stahl gehärtet wurde,
-Die Gefangenen der Pantherschlucht (Kinderfilm)
-Blaue Pfeile (U-Boot-Film)
-Die Kraniche ziehen u.v.a.mehr

Die vielen russischen Märchenfilme habe ich auf Datenträgern und meine Enkelkinder wollen sie immer wieder sehen.


Grün---Die Filme hab ich gesehen--zu den Film--Blaue Pfeile--hab ich in Erinnerung--in der Handlung ging es um einen sowjetischen Grenzposten auf einer Insel,der von einen U-Boot angegriffen wurde. Also ein U-Boot Film war es nicht.




Hallo Rostocker,
den Film "Blaue Pfeile" habe ich aber ganz anders in Erinnerung: Ein ausländisches U-Boot nicht genannter Nationalität
schießt ein neuentwickeltes Kampfflugzeug der SU über dem Meer ab und versucht es zu bergen um an das
know-how zu gelangen. An Bord des U-Bootes ist aber ein aus der der SU geflohener Seemann der plötzlich
Skrupel bekommt und nach James Bond -Art diese Aktion verhindert. Am Ende wird das Boot aufgebracht und der
geläuterte Matrose begnadigt.
Gruß-Linna



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#51

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 15:07
von turtle | 6.961 Beiträge

Blaue Pfeile,

Trotz des Einsatzes von U-Boot und Flugzeugen mißlingt der Versuch einer ausländischen Macht, in den Besitz eines neuentwickelten Treibstoffes zu kommen


Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#52

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 15:16
von damals wars | 12.113 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #46
Zitat von Fritze im Beitrag #42
Paar ganz"schlaue Leute "haben sich über den Sowjetfilm hier Stalinfilm genannt so ihre Gedanken gemacht !

https://www.google.de/webhp?sourceid=chr...n+Teufelchen%22

MfG Fritze

Mit Stalin ist es so eine Sache. Zwar ist der "vaterländische Krieg" für die Historiker sehr wichtig. Es gab auch viel Populärwisschenschaftliches in den Buchhandlungen der DDR zu erwerben, als ich nach 1980 dort war. Aber Stalin war irgendwie "ausgeklammert". Es würde mich interessieren, wie der Umgang mit Stalin war.
Theo


Es gab da in der Geschichte der KPdSU so einen Dreizeiler, Chruschtschow und Berija wurden erwähnt und das wars.
Mit das erste, was man sich nach der Kehre als "alter" Stalinist zulegte, war eine/die Stalinbiographie und das Buch Die Revolution entlässt ihre Kinder, damit man sich selber verstand.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 23.05.2015 15:17 | nach oben springen

#53

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 15:24
von turtle | 6.961 Beiträge

Hier zu sehen, Es blinkt ein einsam Segel

http://www.veoh.com/m/watch.php?v=v54598166hwkyzQHJ


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#54

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 17:19
von DoreHolm | 7.676 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #30
Sehr verstörend: Geh und sieh
https://www.youtube.com/watch?v=zYIaDYRipoM


Wirklich sehr emotional, sehr verstörend, auch wenn nicht viel gesprochen wurde. Auch wenn ich ihn mir nicht über die volle lange, sondern jeweils ausschnittsweise angesehen habe, aber der Ablauf war trotzdem zusammenhängend. Die Bilder und Szenen sagen alles. Beeindruckend der Schluss, als die Geschichte rückwärts lief und der Junge jedesmal, wenn Hitler auftauchte, auf das im Wasser liegende Bild schoss. Bis Hitler als Kleinkind erschien. Da schoss er nicht mehr. Was aus einem so kleinen Kind einmal für ein Monster werden kann ? Der Junge, ich schätze ihn auf 13, 14 Jahre, schien innerhalb von ein oder zwei Tagen im Gesicht um Jahrzehnte gealtert. Was müssen diese halben Kinder und die Soldaten, die sahen, was ihren Landsleuten angetan wurde, in dieser Zeit und noch lange danach für einen Grimm gegen pauschal erst einmal jeden Deutschen in sich getragen haben ? Ich kann es nachvollziehen, daß die gefangenen Deutschen (hier wohl SS) ohne Pardon erschossen wurden, alle, ohne Ausnahme. Ich hätte in dieser Situation ähnlich gehandelt.



Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 17:29
von DoreHolm | 7.676 Beiträge

Zahlreiche Filme wurden hier inzwischen genannt. Erstaunlich, an wie viele ich mich erinnere, sie gesehen zu haben. Ja, Aphibienmensch, Blaue Pfeile. In letzterem habe ich aber ein sowjetisches U-Boot in Erinnerung, auf das von einer untermeerischen Platform aus mit Torpedos beschossen wird, diese aber abwehren kann. Begonnen hatte der Film mit der Versenkung mehrerer Frachter. Nur ein Junge wurde von dem U-Boot gerettet. Auf dem U-Boot befand sich ein ausländischer Spion, der das Vertrauen des Jungen erschlich, um so an geheime Informationen die Aufgaben des U-Bootes betreffend zu gelangen, die hinter einem Vorhang auf einer Tafel des Kapitäns skizziert waren. Neuartige Taucher-Druckanzüge für große Tiefen waren zu sehen. Eine Frau gelangte mit in die Druckschleuse, als der Spion sich dünne machen wollte u.a. Szenen, die mir bruchstückhaft in Erinnerung blieben.
Ich nehme an, daß es sich dabei um den Film "Blaue Pfeile" gehandelt hat.



zuletzt bearbeitet 23.05.2015 17:30 | nach oben springen

#56

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 19:29
von Linna | 188 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #55
Zahlreiche Filme wurden hier inzwischen genannt. Erstaunlich, an wie viele ich mich erinnere, sie gesehen zu haben. Ja, Aphibienmensch, Blaue Pfeile. In letzterem habe ich aber ein sowjetisches U-Boot in Erinnerung, auf das von einer untermeerischen Platform aus mit Torpedos beschossen wird, diese aber abwehren kann. Begonnen hatte der Film mit der Versenkung mehrerer Frachter. Nur ein Junge wurde von dem U-Boot gerettet. Auf dem U-Boot befand sich ein ausländischer Spion, der das Vertrauen des Jungen erschlich, um so an geheime Informationen die Aufgaben des U-Bootes betreffend zu gelangen, die hinter einem Vorhang auf einer Tafel des Kapitäns skizziert waren. Neuartige Taucher-Druckanzüge für große Tiefen waren zu sehen. Eine Frau gelangte mit in die Druckschleuse, als der Spion sich dünne machen wollte u.a. Szenen, die mir bruchstückhaft in Erinnerung blieben.
Ich nehme an, daß es sich dabei um den Film "Blaue Pfeile" gehandelt hat.



Hallo Dore,
ich bin mir sicher, welchen Film Du meinst, aber "Blaue Pfeile" war es bestimmt nicht, sondern "Das Geheimnis zweier Ozeane" den
ich auch als Kind gesehen habe. Er handelt von einem Phantasie U-Boot, atomar angetrieben und mit einer aufheizbaren
Außenhülle welche das Wasser am Bootsrumpf verdampfen lässt und somit unglaubliche Geschwindigkeiten erreichen kann.
Dieser Film ist bereits 1939 gedreht worden, Details bekommst Du aus dem Internet unter dem Filmtitel.
Gruß-Linna



DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#57

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 23.05.2015 22:49
von DoreHolm | 7.676 Beiträge

Zitat von Linna im Beitrag #56
Zitat von DoreHolm im Beitrag #55
Zahlreiche Filme wurden hier inzwischen genannt. Erstaunlich, an wie viele ich mich erinnere, sie gesehen zu haben. Ja, Aphibienmensch, Blaue Pfeile. In letzterem habe ich aber ein sowjetisches U-Boot in Erinnerung, auf das von einer untermeerischen Platform aus mit Torpedos beschossen wird, diese aber abwehren kann. Begonnen hatte der Film mit der Versenkung mehrerer Frachter. Nur ein Junge wurde von dem U-Boot gerettet. Auf dem U-Boot befand sich ein ausländischer Spion, der das Vertrauen des Jungen erschlich, um so an geheime Informationen die Aufgaben des U-Bootes betreffend zu gelangen, die hinter einem Vorhang auf einer Tafel des Kapitäns skizziert waren. Neuartige Taucher-Druckanzüge für große Tiefen waren zu sehen. Eine Frau gelangte mit in die Druckschleuse, als der Spion sich dünne machen wollte u.a. Szenen, die mir bruchstückhaft in Erinnerung blieben.
Ich nehme an, daß es sich dabei um den Film "Blaue Pfeile" gehandelt hat.



Hallo Dore,
ich bin mir sicher, welchen Film Du meinst, aber "Blaue Pfeile" war es bestimmt nicht, sondern "Das Geheimnis zweier Ozeane" den
ich auch als Kind gesehen habe. Er handelt von einem Phantasie U-Boot, atomar angetrieben und mit einer aufheizbaren
Außenhülle welche das Wasser am Bootsrumpf verdampfen lässt und somit unglaubliche Geschwindigkeiten erreichen kann.
Dieser Film ist bereits 1939 gedreht worden, Details bekommst Du aus dem Internet unter dem Filmtitel.
Gruß-Linna


Bingo !!!. Du sagst es. Eben hatte ich gegoogelt nach russisch-sowjetischer wissenschaftlich-phantastischer Literatur. Dabei fiel mir beim Lesen der ganzen Roman-Nennungen dieser Titel auf, der mir ebenfalls irgendwie bekannt war. Ich erinnerte mich vage daran, daß im Vorspann die beiden Schiffe in verschiedenen Ozanen versenkt wurden. Eine Handlungsbeschreibung habe ich aber nur stichpunktartig gefunden, aber es kann sich wohl nur um diese Romanverfilmung von Grigori Adamov handeln. Danke !



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#58

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 25.05.2015 16:31
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #52
..., damit man sich selber verstand.
Und ... gelang es? Nö?
Na egal ... @ERT fragte ja nach dem Umgang mit Stalin, vielleicht hilft ihm da ein Blick in 'Aufbruch nach Utopia' des Dr. Wolle (übrigens auch ein, wenn auch allerdings lesenswerterer Hallenser) ...
www.deutschlandradiokultur.de/zwischen-a...ticle_id=140019


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#59

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 31.01.2016 16:54
von Gesamtdeutscher Kamerad | 154 Beiträge

Ich wundere mich, dass hier niemand "Alexander Newski" sagt. Gut, der war als Kriegspropagandafilm gedacht, aber Junge! Konnte der Eisenstein gut inszenieren!

Wie gesagt - als Doku darf man ihn nicht verstehen, aber die Schlacht auf dem Peipussee ist ganz großartig gemacht.


"Wer einen kommenden Krieg für sicher hält, wirkt gerade durch diese Gewißheit mit, daß er entsteht. Wer den Frieden für sicher hält, wird unbesorgt und treibt ohne Absicht in den Krieg. Nur wer die Gefahr sieht und keinen Augenblick vergißt, kann sich vernünftig verhalten und tun, was möglich ist, um sie zu beschwören."

- Karl Jaspers
schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#60

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 31.01.2016 17:18
von schulzi | 1.756 Beiträge

Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #59
Ich wundere mich, dass hier niemand "Alexander Newski" sagt. Gut, der war als Kriegspropagandafilm gedacht, aber Junge! Konnte der Eisenstein gut inszenieren!

Wie gesagt - als Doku darf man ihn nicht verstehen, aber die Schlacht auf dem Peipussee ist ganz großartig gemacht.

Gebe dir ja recht,aber er wurde nicht groß in dei Kino´s und im Fernsehen gezeigt.Ich selbst habe ihn in Leipzig im damaligen Filmkunsttheater "Casino" gesehen aber mit deutschen Untertitel was für mich nicht gerade ergreifend war.Ob er ein Kriegspropagandafilm ist oder war liegt in der sicht des Betrachter für mich ist und war es ein historischer Film


Gesamtdeutscher Kamerad hat sich für diesen Beitrag bedankt
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