#161

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 27.03.2015 11:22
von Gelöschtes Mitglied
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Wir hatten auch einen Zweizylinder (zwei Kessel nebeneinander) . In dem großen wurde das Fleisch gekocht und die Brühe blieb für die Kochwurst gleich drin. Der zweite Kessel war der Lieferant für das viele heiße Wasser was beim Schlachten gebraucht wurde. Alle Gefäße für das Schlachten wurden ausschließlich nur beim Schlachten benutzt. Auweia jetzt habe ich gelogen. Der Kessel für die Wurst wurde auch zum Erhitzen des Mostes und zum Kochen von Pflaumenmus genutzt.

Beim Wurst kochen wurde kein Thermometer verwendet. Das Wasser musste ganz leicht köcheln (Blasen aufsteigen) bei welcher exakten Temperatur das erfolgte kann ich nicht mehr sagen. Laut Physik dürfte das in Mitteleuropa bei einer Höhe von ca. 300 m über NN bei knapp unter 100° sein.


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#162

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 27.03.2015 12:42
von Gelöschtes Mitglied
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Wimre wurde in unserer Region die Bockwurst im Schlachthof Gotha hergestellt. Der Schlachthof Gotha war ein sogenannter Sanitär Schlachthof. Das heißt auf gut Deutsch,dass dort die notgeschlachteten Tiere verarbeitet wurden.
Muss aber nicht heißen, dass das Fleisch minderwertig war. Dort wurden nicht nur Stichproben untersucht, sondern jedes Tier. Ich gehe auch davon aus, dass im Zweifelsfall eher entsorgt als verarbeitet wurde. Da stand nicht so ein ökonomischer Zwang dahinter wie in der heutigen Zeit.

Der Hesselfuchs


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#163

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 27.03.2015 16:49
von PF75 | 3.291 Beiträge

Bei uns hieß das früher Freibank,da wurden die Tiere geschlachtet welche sich beim Verladen auf dem Viehbahnhof sich irgendwelche knochen gebrochen hatten.
Das kautte kam weg und der Rest wurde in großen Portionen zu verminderten Preisen verkauft,durfte auch desöfteren mal 20-30 kg Fleisch nach Hause buckeln, aber gutes Abendessen war dann gewährleistet.


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#164

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 27.03.2015 17:05
von Commander | 1.043 Beiträge

Zitat von PF75 im Beitrag #163
Bei uns hieß das früher Freibank,da wurden die Tiere geschlachtet welche sich beim Verladen auf dem Viehbahnhof sich irgendwelche knochen gebrochen hatten.
Das kautte kam weg und der Rest wurde in großen Portionen zu verminderten Preisen verkauft,durfte auch desöfteren mal 20-30 kg Fleisch nach Hause buckeln, aber gutes Abendessen war dann gewährleistet.


Freibank kenne ich auch.Wenn ich mich recht entsinne 1mal in der Woche wurde das Fleisch verkauft.Vor allem Hundebesitzer sind damals zum Schlachthof in die Nachbarstadt gefahren um "Freibank zu hol`n".

Schönen Abend,Gruß C.



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#165

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 07:32
von Gelöschtes Mitglied
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Wenn ich mir vorstelle, wie in den 60 iger Jahren in den Dörfern noch die Milchkannen mitten im Dorf auf der Rampe standen und keiner hat sich daran vergriffen.

Heute würde sowas gar nicht mehr gehen, weil es immer mehr Idioten gibt, die keine Achtung vor dem Eigentum Anderer haben. Schon der Gedanke daran, dass da jemand Manipulationen vornehmen würde, lässt mich schon grausen.

Auch die Achtung vor Lebensmitteln hat zu unserer Zeit des ständigen Überflusses stark nachgelassen.

Der Hesselfuchs


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#166

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 07:43
von Pit 59 | 10.127 Beiträge

Auch die Achtung vor Lebensmitteln hat zu unserer Zeit des ständigen Überflusses stark nachgelassen.

Der Hesselfuchs


Schaue Dir doch nur mal an was die Bäckerläden am Feierabend fertig machen für den Abtransport,das ist Wahnsinn wenn man das sieht. Ein Teil wird noch zur Tafel gehen,alles andere fliegt weg.
Ich z.B. kenne noch das wir uns Kuchenränder für 10 oder 20 Pf. beim Bäcker geholt haben,Heute undenkbar.


rasselbock hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#167

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 07:47
von Gelöschtes Mitglied
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Ja so ist das eben. Die Einen haben Dank der Kuchenränder überlebt und die Anderen werfen den ganzen Kuchen in die Tonne. Wenn meine Frau einen Kuchen bäckt, essen wir zwei bis drei Tage davon oder sie friert gleich etwas davon ein.

Der Hesselfuchs


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#168

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 08:42
von EMW-Mitarbeiter | 462 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #167
Ja so ist das eben. Die Einen haben Dank der Kuchenränder überlebt und die Anderen werfen den ganzen Kuchen in die Tonne. Wenn meine Frau einen Kuchen bäckt, essen wir zwei bis drei Tage davon oder sie friert gleich etwas davon ein.

Der Hesselfuchs

DA hast Du aber Glück!

In manch Nachwende-Kaputtsanierte-Plattenbauten hast Du nach einem Tag Schimmel.
Und viele Backen gar nicht mehr, weil keine Zeit.
Schnellbackbrot hält auch nicht lange.


Warum wachsen wohl BRD und die 5 neuen Bundesländer nicht zusammen bzw. werden es nie tun? Man merkt es zum Teil auch hier im Forum.
Ich für meine Person werde mich jedenfalls politisch nicht mehr äussern und mich an Diskussionen mit politischen Seitenhieben und nach unten treten nicht mehr beteiligen.
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#169

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 09:32
von hardi24a | 331 Beiträge

Zitat von bingernhier im Beitrag #160
Hallo @hardi24a sag mal, was ist denn aus den Kupferkessel geworden? Ist ja sehr begehrte Ware.
L.G. bingernhier


Das Haus und Hof wurde verkauft, doch vorher habe ich die Kupferkessel verkauft.

Nach der Wende wurde nicht mehr geschlachtet - Schade !


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#170

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 10:41
von Gelöschtes Mitglied
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Die Zeit für bestimmte Tätigkeiten muss man sich eben nehmen. Wenn ich den Zeitaufwand für meinen Garten und die Kleintiere zusammenrechnen würde, könnte ich mir alles kaufen. Aber so weis ich was ich habe und hab auch noch etwas Freude daran.

Der Hesselfuchs


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#171

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 14:36
von EMW-Mitarbeiter | 462 Beiträge

Viele haben diese Zeit nicht.


Warum wachsen wohl BRD und die 5 neuen Bundesländer nicht zusammen bzw. werden es nie tun? Man merkt es zum Teil auch hier im Forum.
Ich für meine Person werde mich jedenfalls politisch nicht mehr äussern und mich an Diskussionen mit politischen Seitenhieben und nach unten treten nicht mehr beteiligen.
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#172

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 15:26
von Gelöschtes Mitglied
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Weil alles wichtiger scheint als gesundes Essen und Trinken wird aus Zeitmangel immer weniger Wert auf Qualität gelegt. Hauptsache schnell und billig satt.

Der Hesselfuchs


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#173

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 17:41
von EMW-Mitarbeiter | 462 Beiträge

Nach 16 - 17 Stunden ist das einem egal.


Warum wachsen wohl BRD und die 5 neuen Bundesländer nicht zusammen bzw. werden es nie tun? Man merkt es zum Teil auch hier im Forum.
Ich für meine Person werde mich jedenfalls politisch nicht mehr äussern und mich an Diskussionen mit politischen Seitenhieben und nach unten treten nicht mehr beteiligen.
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#174

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 21:06
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

[quote=Pit 59|p460189]Auch die Achtung vor Lebensmitteln hat zu unserer Zeit des ständigen Überflusses stark nachgelassen.

Der Hesselfuchs


Schaue Dir doch nur mal an was die Bäckerläden am Feierabend fertig machen für den Abtransport,das ist Wahnsinn wenn man das sieht. Ein Teil wird noch zur Tafel gehen,alles andere fliegt weg.
Ich z.B. kenne noch das wir uns Kuchenränder für 10 oder 20 Pf. beim Bäcker geholt haben,Heute undenkbar.[/quote]

Grün: Gerade die Kuchenränder esse ich mit Vorliebe. Die Mittelstücke natürlich auch. Hmm, denke schon an die Zeit in einigen Monaten, wenn das Obst reif wird und es treeschnassen Pflaumenkuchen gibt, oder Stachelbeertorte mit leicht gebräuntem Eierschnee drauf, oder Rhabarberkuchen, oder die Obsttorten mit Schlagsahne.



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#175

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 21:16
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #170
Die Zeit für bestimmte Tätigkeiten muss man sich eben nehmen. Wenn ich den Zeitaufwand für meinen Garten und die Kleintiere zusammenrechnen würde, könnte ich mir alles kaufen. Aber so weis ich was ich habe und hab auch noch etwas Freude daran.

Der Hesselfuchs



Es ist schon eine Freude zu beobachten, wie im Frühjahr die Knospen aufgehen. Habe jetzt angefangen, die jahreszeitlichen Veränderungen unseres Außengeländes mit dem Gartenteil im Foto festzuhalten. Die ersten Fotos wurden vor ca. drei Wochen gemacht. Die hier eingestellten sind von heute. So will ich das in kurzen Abständen bis nächstes jahr um die gleiche Jahreszeit machen. Die Fotos habe ich vom Bodenfenster aus gemacht, weil ich da auch das weitere Außengelände drauf kriege





hardi24a hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.03.2015 21:17 | nach oben springen

#176

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 21:33
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von EMW-Mitarbeiter im Beitrag #173
Nach 16 - 17 Stunden ist das einem egal.


Ja, stimmt. Als Rentner hat man gut Reden. Aber hoffe für jeden, diese Zeit nach dem Job lange genießen zu können und beschäftige mich jetzt auch viel mehr mit einfachen Gerichten, Obst- und Gemüseanbau, so wie es die knapp bemessene Beetfläche hergibt. Wir haben deshalb mit stillschweigender Duldung der Stadt (nicht nur wir, alle Anwohner der obersten Häuslereihe) auß einem Streifen hinter dem Grundstückszaun eine Streuobstwiese gemacht mit Süß- und Sauerkirschen, Äpfeln, Pflaumen und Pfirsischen. Ach ja, und einige Jochelbeer-Stecklinge, die schon Grün zeigen. Mal sehen, ob sie blühen und befruchten. Der Zaun selbst ist mit Brombeeren bestückt (20 - 30 kg/Jahr). Bärlauch wächst an einer schattigen, gut humosen Stelle. Hinter der Hecke im Außengelände stehen auch noch ein paar Apfelbäume und eine Mirabelle. Wilde Zwetschgen und Mirabellen habe ich gestern ausgegraben und heute dort gepflanzt. Eine schon vor ca. 8 Jahren gepflanze solche Mirabelle hat voriges Jahr einen halben Eimer Mirabellen geliefert. Zwei Walnuss stehen auch dort, haben aber noch nicht richtig Fuß gefasst (schlechter Boden), dauert noch und ich werde zu meinen Lebzeiten wohl keine Nüsse davon mehr ernten. Sei´s drum. War es nicht Luther, der mal singemäß gesagt hat: "Und wenn morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen" ? Damit mal später nicht Andere dort ernten, lasse ich systematisch entlang des Hunde-Trampelpfades eine stachelige Hecke wachsten (Schlehen, Hundsrosen u.a.). Gemein, was ?



zuletzt bearbeitet 28.03.2015 21:35 | nach oben springen

#177

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 21:41
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #161
Wir hatten auch einen Zweizylinder (zwei Kessel nebeneinander) . In dem großen wurde das Fleisch gekocht und die Brühe blieb für die Kochwurst gleich drin. Der zweite Kessel war der Lieferant für das viele heiße Wasser was beim Schlachten gebraucht wurde. Alle Gefäße für das Schlachten wurden ausschließlich nur beim Schlachten benutzt. Auweia jetzt habe ich gelogen. Der Kessel für die Wurst wurde auch zum Erhitzen des Mostes und zum Kochen von Pflaumenmus genutzt.

Beim Wurst kochen wurde kein Thermometer verwendet. Das Wasser musste ganz leicht köcheln (Blasen aufsteigen) bei welcher exakten Temperatur das erfolgte kann ich nicht mehr sagen. Laut Physik dürfte das in Mitteleuropa bei einer Höhe von ca. 300 m über NN bei knapp unter 100° sein.


Grün: Obwohl meine Frau vom Dorf stammt und wissen müßte, was beim Schlachten so gemacht wird (ihr Bruder ist der Schlachter), guckte sie ganz entsetzt, als der Schlachter die Holzwanne vom Wurstkneten mit heißem Wasser reinigte und das alles in die Kesselsuppe goß. Abwaschwasser in die Kesselsuppe, was für eine Horrorvorstellung für jede Hausfrau ? Er machte ihr aber klar, daß es nur das blanke Wasser und die Wurst- und Fettreste in der Holzwanne sind und kein FIT oder Priel oder wie die Emulgatoren sonst heißen. Da war sie beruhigt.



zuletzt bearbeitet 28.03.2015 21:41 | nach oben springen

#178

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 28.03.2015 22:37
von Gelöschtes Mitglied
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Ja mit dem Schlachten das war so eine Sache. Da wurde mancher Gast mit dem Buckelkorb in die Nachbarschaft geschickt um das Wurstmaß und den Speckhobel abzuholen. Der Korb wurde dann richtig schwer mit Holzkloben oder anderem Zeug beladen.

Der Hesselfuchs


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#179

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 29.03.2015 16:08
von Svenni1980 | 672 Beiträge

Zum Thema Schlachten kann ich eine kleine Episode erzählen. Mein Vater wuchs auf dem Land auf und mein Opa war Melker. Also Milch und Butter waren auch in den kargen Kriegsjahren vorhanden. Ebenso wurde zweimal im Jahr ein Schwein geschlachtet. Meine Oma hatte Verwandte in Dortmund, die meine Großeltern komischerweise immer nur dann besucht haben, wenn es auf den Winter zuging und Schlachtezeit war. Oma packte Ihren Verwandten natürlich immer gut die Taschen und Koffer voll, möglichst heimlich, da Opa vorrangig seine 8-köpfige Familie durchbringen wollte. Dies war gerade in den Kriegsjahren nicht ungefährlich, denn "schwarz" Schlachten stand unter Strafe. Die Verwandten aus Dortmund schimpften auch immer über das Landleben..., aber die leckeren Sachen vom Lande nahmen sie gerne an. Nun kam es so das Opa, davon mal Wind bekam. Am Abreisetag als Opa die Verwandtschaft mit dem Pferdewagen zum Zug bringen sollte, hatte Opa alle Koffer und Taschen heimlich kontrolliert und die leckeren Sachen rausgenommen und dafür Steine reingelegt. So kam es wie es kommen musste, Opa brachte seine "geliebte" angeheiratete Verwandtschaft zum Bahnhof - mit einem breiten Grinsen - und sie fuhren heim. Seitdem hatten meine Großeltern keinen Besuch mehr aus der Großstadt. Sogar Briefen meiner Oma wurde die Annahme verweigert, aber das war Opa egal. Er war da recht konsequent. mein Papa erzählt die Geschichte heute noch voller Begeisterung. In manchen Sachen erkenne ich auch meinen Papa wieder, zuerst die eigene Familie und dann eine weile gar nichts....


Weil die Klugen immer nachgeben regieren die Dummen die Welt!!

Affen die hoch hinaus wollen, entblößen Ihren ..... (Hintern)!!
hardi24a hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 29.03.2015 16:10 | nach oben springen

#180

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 29.03.2015 16:14
von Marder | 1.413 Beiträge

wir schlachten wieder im November Dezember. Ich freue mich schon darauf. Die beiden Schweine vermutlich nicht. Das sind Bentheimer und die sind etwas fetter und nicht so schwer.
Mit freundlichen Grüßen Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
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