#141

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 25.03.2015 20:59
von DoreHolm | 7.688 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #138
Aber auch die Vergleiche mit dem Warenkorb hinken. Nach offizieller Lesart hat die Miete nur ein drittel der realen Kosten gedeckt. Und danach sahen die Mietshäuser nach einigen Jahren auch aus.

Der Hesselfuchs


Stimmt ! Beispiel aus eigenem Erleben: Teilsaniertes 8-Familien-Mietshaus (Elt aus Alu, Wasser aus Schwarzstahl, Vorderfront Doppelverglasung in Holzrahmen und Vorderfront verputzt, Heizung inividuell Schwerkraft oder Forster Heizung) = 26.000,- M Hypothek. Wohnfläche 450 m². Mieteinnahmen 1,-M/m² = 450,-M/Monat = 5.400,-M/Jahr. Zinsen und Tilgung 4.500,- M/Jahr. Blieben für ungeplante Dinge (Reparaturen u.a.) 900,- M/Jahr.
Erdreistete sich doch eine Mieterin, beim Stadtamt zu beantragen, die Miete um 0,02 M/m²(!) senken zu dürfen. Aber Mann, Frau und Sohn quarzten wie die Schlote. Dafür war Geld da. Wurde wegen der hohen Hypothek aber vom Amt abgelehnt. Eine der wenigen vernünftigen Entscheidungen, wenn es um Mieter"rechte" ging.



zuletzt bearbeitet 25.03.2015 21:02 | nach oben springen

#142

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 11:55
von bingernhier | 246 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #140
Wobei ich die Ketwurst bei Besuchen in der "50-Buchstaben-Stadt" immer gerne gegessen habe - war nach meinem Dafürhalten äusserst lecker.

Übrigens trifft der Begriff "Bockwurst mit Teig ummantelt" nicht so ganz. Die Stände hatten eine Vorrichtung (wenn ich mich recht erinnere, kegelförmig), auf der ein Brötchen (bzw. natürlich eine Schrippe) aufgebohrt wurde, danach wurde die mit Ketchup überzogene Wurst reingeschoben. Aber wie gesagt, sehr lecker.

Komischerweise ist das bei der Bockwurst heute immer noch so. Hatte mal ein Testessen gemacht - einmal Bockwurst am Bahnhof Zoo, einmal am Bahnhof Berlin-Lichtenberg - und die Lichtenberger hat mir um Längen besser geschmeckt.

Gruss

icke



Und hier noch mal zum Verstehen der Hot Dog des Ostens Ketwurst. Diese Vorgehensweise war sensationell. In diesem Link könnt ihr sehen, wie sie hergestellt worden war.

http://ketwurst.com/

und nun lasst es euch auf der Zunge zergehen.

bingernhier


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#143

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 12:09
von Elch78 | 501 Beiträge

Zitat von bingernhier im Beitrag #142
Und hier noch mal zum Verstehen ... Diese Vorgehensweise war sensationell ...

http://ketwurst.com/

bingernhier
Das ist natürlich nicht ganz "damenfrei": aber nun beginne ich, noch etwas ganz anderes zu verstehen !
Diese Vorgehensweise ist wirklich sensationell

So ein Video ist vielseitig einsetzbar und kann hier schon der jungen Generation zum Erkenntnisgewinn über wichtige natürliche Prozesse zur wohlwollenden Betrachtung empfohlen werden ...

Elch


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
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#144

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 12:11
von furry | 3.569 Beiträge

Zitat von bingernhier im Beitrag #142

Und hier noch mal zum Verstehen der Hot Dog des Ostens Ketwurst. Diese Vorgehensweise war sensationell. In diesem Link könnt ihr sehen, wie sie hergestellt worden war.
http://ketwurst.com/
und nun lasst es euch auf der Zunge zergehen.
bingernhier




Naja, mit dem auf der Zunge zergehen habe ich so ein kleines Problem.
Weiß denn auch jemand, welche edlen Fleischteilstücke für diese Wurst verwendet wurden?
Die besten Stücke werden es wohl nicht gewesen sein.

Es ist so, wie ich vor langer Zeit hier schon mal schrieb:
Die Gedanken einer Frau und er Inhalt einer Wurscht
bleiben ewig unerforscht.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#145

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 12:24
von bingernhier | 246 Beiträge

Klasse Gedicht @furry...
Zum Inhalt dieser Wurst von damals müßten wir Fleischer von damals befragen die für diese leckere Wurst verantwortlich waren.
Nur so können wir rausbekommen, warum sie heute nicht mehr so gut schmeckt.


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#146

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 12:31
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Ein wirklicher Vergleich ist m. E. heute unmöglich. Schon weil damals die Frage nach den Inhaltsstoffen nicht aktuell war, abgesehen davon, daß der DDR-Staat derartige Fragen grundsätzlich nicht mochte und arge Vorkommnisse lieber heimlich versuchte abzustellen.

Darüber hinaus hat es bei den Produkten auch ganz unterschiedliche Einschätzungen gegeben.
Den zurecht gelobten DDR-Bäckerbrötchen und der Fleischerwurst stand z. B. die zurecht gescholtene "Bierplempe" gegenüber - in Leipzig "Sachsenseeche" genannt.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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zuletzt bearbeitet 26.03.2015 12:33 | nach oben springen

#147

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 13:02
von bingernhier | 246 Beiträge

Ja die Leibscher Bierplömpe is mir bekannt aus dem Familiären Umfeld.
Schlimmer gehts immer z.Bsp. Dessauer Biere.... nur zum Füße waschen geeignet gewesen zumindest wurde das von Dessauer Augenzeugen von Damals so berichtet. Sollte das heute anders mit diesem Biere sein? Das wäre ja mal eine Veränderung ins Positive.
Ich selbst trinke nur Berliner Weisse grün. Natürlich nur selbst gemixt.


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#148

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 13:31
von DoreHolm | 7.688 Beiträge

Ich trinke gern Kesselsuppe (Wurstsuppe). Bisher war ich Donnerstags (Schlachttag) immer beim nahegelegenen Fleischereibetrieb in EF (Zitzmann) und habe dort zwei Liter Wurstsuppe und zwei Scheiben Wellfleisch gekauf, manchmal noch etwas frisches Gehacktes dazu. Die Wurstsuppe hatte nie die gleiche Qualität. Von richtig gehaltvoller Suppe bis gewürztes Wasser mit ein paar Fettaugen war alles dabei. Vorigen Donnerstag schlug es dem Fass den Boden aus. Die Brühe sah aus und hat auch so geschmeckt, als wenn der rotbraune Sud vom Bräteleinlegen heiß gemacht wurden ist. Heute wollte ich es noch mal probieren. Wieder eine rötlichbraune Farbe, aber es hat wenigstens nach Kesselsuppe geschmeckt, mit tüchtiger Fettschicht drauf. Noch etwas nachgewürzt mit Pfeffer und Majoran sowie eine Priese Salz und ich habe zum Frühstück einen Liter weggemacht. Eine weiteren Liter habe ich noch kalt stehen. Kommt morgen dran, zusammen mit einer Scheibe Wellfleisch. Habe mir im Netz mal rausgeschrieben, wie man Kesselsuppe selbst macht. Klingt einfach, würzen ist dann die Gefühls- und Geschmacksache. Werde sie mir demnächst mal versuchen selbst zu machen.



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zuletzt bearbeitet 26.03.2015 13:33 | nach oben springen

#149

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 13:47
von bingernhier | 246 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #148
Ich trinke gern Kesselsuppe (Wurstsuppe). Bisher war ich Donnerstags (Schlachttag) immer beim nahegelegenen Fleischereibetrieb in EF (Zitzmann) und habe dort zwei Liter Wurstsuppe und zwei Scheiben Wellfleisch gekauf, manchmal noch etwas frisches Gehacktes dazu. Die Wurstsuppe hatte nie die gleiche Qualität. Von richtig gehaltvoller Suppe bis gewürztes Wasser mit ein paar Fettaugen war alles dabei. Vorigen Donnerstag schlug es dem Fass den Boden aus. Die Brühe sah aus und hat auch so geschmeckt, als wenn der rotbraune Sud vom Bräteleinlegen heiß gemacht wurden ist. Heute wollte ich es noch mal probieren. Wieder eine rötlichbraune Farbe, aber es hat wenigstens nach Kesselsuppe geschmeckt, mit tüchtiger Fettschicht drauf. Noch etwas nachgewürzt mit Pfeffer und Majoran sowie eine Priese Salz und ich habe zum Frühstück einen Liter weggemacht. Eine weiteren Liter habe ich noch kalt stehen. Kommt morgen dran, zusammen mit einer Scheibe Wellfleisch. Habe mir im Netz mal rausgeschrieben, wie man Kesselsuppe selbst macht. Klingt einfach, würzen ist dann die Gefühls- und Geschmacksache. Werde sie mir demnächst mal versuchen selbst zu machen.

Wurstsuppe kenne ich auch noch.
Zu DDR-Zeiten hat mein Großonkel immer eigene Schweine besessen. Jährlich im November wurde 1 geschlachtet. Der Fleischer, Veterenärmediziner kamen auf dem Hof und dann ging es los.
Es wurde natürlich auch immer eine Wurstsuppe gekocht und die war lecker. Das Rezept weiss ich leider nicht, da ich noch sehr jung war bei der letzten Schlachtung. Na und Wellfleisch mit Sauerkraut war Pflicht. Es gab dann auch schon zum Abend frischen Hackepeter...
Ich glaube ich höre auf, sonst fließt mir noch die Spucke im Mund zusammen....


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#150

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 15:40
von hardi24a | 331 Beiträge

Ja, im Kessel wurden nicht nur Knochen, Kopf usw., sondern auch Fleisch mit Fettanteil gekocht.
Die wurden dann später zu Sülze, Schwartenwurst, Pottsuse oder Kopffleisch und Wellfleisch weiter verarbeitet..
War dies fertig kam noch Wurzelgemüse in den Kessel.
Zum Schluß wurde die Rotwurst und Leberwurst darin gar gekocht.
Natürlich platzte da immer mal eine auf und die gab der Wurstsuppe den nötigen kick.


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#151

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 15:43
von furry | 3.569 Beiträge

Zitat von hardi24a im Beitrag #150
Ja, im Kessel wurden nicht nur Knochen, Kopf usw., sondern auch Fleisch mit Fettanteil gekocht.
Die wurden dann später zu Sülze, Schwartenwurst, Pottsuse oder Kopffleisch und Wellfleisch weiter verarbeitet..
War dies fertig kam noch Wurzelgemüse in den Kessel.
Zum Schluß wurde die Rotwurst und Leberwurst darin gar gekocht.
Natürlich platzte da immer mal eine auf und die gab der Wurstsuppe den nötigen kick.


@hardi24a , wenn wir uns bei den Antibiotika nicht einigen konnten, hier gehe ich mit Dir mit.
Die Wurstsuppe wurde nicht extra gekocht, sie war mehr oder weniger ein sehr schmackhaftes Abfallprodukt der Schlachterei.


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#152

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 15:45
von Pit 59 | 10.132 Beiträge

Natürlich platzte da immer mal eine auf und die gab der Wurstsuppe den nötigen kick.

Nicht immer Freiwillig wir haben da schon ab und an mal nachgeholfen,in der Wurstsuppe musste schon ein nicht geringer Wurstanteil sein.
Ich kenne auch Wurstsuppe wo nur Wurst in Kunstdärmen gekocht wurde,da kannste gleich Wasser würzen


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#153

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 16:14
von Gelöschtes Mitglied
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Ja mancher dachte wahrscheinlich, dass Wurstsuppe extra gekocht wurde. aber dem ist nicht so.

Wurstsuppe entsteht aus dem Kochwasser des Fleisches und dem anschließenden Kochen der Wurst. Da konnte man auch noch etwas Gehacktes mit rein tun und manchmal platzte eben eine Wurst.

Der Hesselfuchs


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#154

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 18:11
von PF75 | 3.292 Beiträge

Um gekochte wurst (egal welche Sorte ) richtig zum Geschmack zu bringen ist es angebracht eine Wurst platzen zu lassen bzw. aufschneiden und so kann sich der Geschmack auch außen auf die Pelle legen.
hab ich mal im TV als Tipp von einem Profikoch gesehen.


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#155

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 18:19
von Vierkrug (gelöscht)
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Ich habe u.a. in meiner "Thüringer Zeit" in dieser Wurstsuppe auch Kuddelwürste und Nieren gesehen.

Vierkrug


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#156

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 18:35
von Gelöschtes Mitglied
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Ich habe mir beim Schlachten die Nieren immer im Kessel mit gekocht. Danach richtig abkühlen (Kühlschrank) und dann mit trocken Brot und etwas Salz gegessen. Das Hirn wurde separat gebraten. Damals konnte man die Innereien noch bedenkenlos essen. Da wurden die Tiere nicht mit allem möglichen voll gepumpt.

Der Hesselfuchs


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#157

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 19:13
von damals wars | 12.134 Beiträge

Mein Kompaniechef bekam die Wurstsuppe in Einmachgläsern überreicht.
Garantierte der VKU zwei Wochen später.
Ich kannte ja so was nicht und fand die Fettaugensuppe nur eklig.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 26.03.2015 19:14 | nach oben springen

#158

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 26.03.2015 22:57
von DoreHolm | 7.688 Beiträge

Heute Abend eine Scheibe Wellfleisch vertilgt, in etwas Kesselsuppe heiß gemacht. Den Rest Kesselsuppe (ca. 3/4 l) werde ich mir morgen früh machen. Diesmal Bandnudeln rein, etwas Fettrand der anderen Wellfleischscheibe in ganz kleine Würfel schneiden und die mit rein, etwa 10 Minuten auf kleiner Hitze köcheln lassen und dann gegessen. Freu mich heute schon auf morgen früh.

Nachtrag: So, nun ist es "morgen früh". Hat super geschmeckt. Ist noch was übrig für heute Mittag.



zuletzt bearbeitet 27.03.2015 09:06 | nach oben springen

#159

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 27.03.2015 09:24
von hardi24a | 331 Beiträge

Naja, eigentlich wurden die Rot- und Leberwürste nicht gekocht, sondern, so zwischen 80 und 90 Grad gegart.
Früher mußte ich als Kind mit einer Milchkanne voll gefüllter Wurstsuppe und etwas vom Geschlachteten gute Nachbarn, Freunde und Verwandte versorgen.
Wir hatten damals 2 Kessel, in einem wurde das Wasser für den Brühvorgang bereit gehalten und im zweiten Kessel wurde abgekocht .
Die Kessel waren aus Kupfer und wurden am Vorabend angeheizt, sodaß am nächsten Morgen pünklich 6:00 Uhr begonnen werden konnte.
Es kam auch staatl. Seits der Fleischbeschauer, war alles ok , drückte er seinen blauen Stempel auf .....Trichinfrei!


bingernhier hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#160

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 27.03.2015 09:40
von bingernhier | 246 Beiträge

Hallo @hardi24a sag mal, was ist denn aus den Kupferkessel geworden? Ist ja sehr begehrte Ware.
L.G. bingernhier


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