#21

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 18.03.2015 07:50
von Grenzverletzerin | 1.182 Beiträge

Brot ist ein Problem da heute vorwiegend Backmischungen benutzt werden. Es werden ziemlich umfangreiche Enzymcocktails beigemischt. Brot soll sich länger halten, Brot soll beim Schwitzen nicht schimmeln...und und und. Langzeitstudien, bezügl. der Auswirkungen auf uns, gibt es noch nicht. Am Besten ist immer noch der Bäcker des Vertrauens, aber selbst jene greifen ab und an auf Backmischungen zurück...leider!!


Unter Chemikern funktioniert die Evolution noch: Dumme Experimentierer werden natürlicherweise und rasch eliminiert.

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#22

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 18.03.2015 07:57
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Brot ist mir egal,entscheidend ist was drauf liegt


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#23

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 18.03.2015 08:31
von hardi24a | 331 Beiträge

Um einer Grippe vorzubeugen, hole ich mir aus der "Grabbelbox" ein Tiefkühlhähnchen und koche dies mit Wurzelgemüse ab.
Die Brühe verfeinere ich mit Curry und Chilli - so bin ich rundum geschützt,

Dank der Antibiotika im Hühnersud !!!

(hatte bis jetzt immer Wirkung - nie an Grippe erkrankt und ohne Grippeschutzimpfung !)


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#24

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 18.03.2015 08:32
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Tja, Forum,

wenn es nicht so traurig wäre könnte man drüber lachen. Aber Hardi hat Recht...

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#25

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 18.03.2015 08:37
von hardi24a | 331 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #22
Brot ist mir egal,entscheidend ist was drauf liegt


Mhhh, sollte Dir nicht egal sein, zu viel Weizenmehl drin.
Der Weizen von heute ist nicht der vor etlichen Jahren, Dank Züchtung.

Kannst ja Tante Google bemühen und recherchieren !!!


zuletzt bearbeitet 18.03.2015 08:37 | nach oben springen

#26

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 18.03.2015 08:58
von furry | 3.580 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #24
Tja, Forum,

wenn es nicht so traurig wäre könnte man drüber lachen. Aber Hardi hat Recht...

MfG Berlin


Da muss ich Dich mal zitieren, @berlin3321 .
@hardi24a hat kein Recht. Grippe ist eine Viruserkrankung und gegen Viren helfen auch keine Antibiotika sondern nur eine passive oder aktive Immunisierung.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#27

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 18.03.2015 09:05
von maxhelmut | 614 Beiträge

Zitat von hardi24a im Beitrag #25
zu viel Weizenmehl


dann ist es wird es ja Weißbrot

müssen wir hier noch einen Backkurs machen

aus was normales Brot besteht

gruß maxhelmut


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#28

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 18.03.2015 09:08
von furry | 3.580 Beiträge

Dass hier unter anderem auch viel Unsinn gepostet wird, ist euch sicher klar.
Nehmt Geld in die Hand, kauft auf dem Bio-Hof ein, aber per Fahrrad, und der Markt wird explodieren.
Welches Kotelett hättet ihr den gern
a) oder
b) ?

Das Tierchen vom Kotelett a) frisst mindestens 25% mehr Futter, als das vom Kotelett b) und macht demzufolge auch entsprechend mehr Gülle. Den Faden kann jetzt jeder für sich weiterspinnen.


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#29

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 18.03.2015 11:20
von DoreHolm | 7.705 Beiträge

Da der Begriff "Fertiggerichte" öfter fiel: Grundsätzlich habe ich nichts dagegen. Bin nun mal nicht so versiert in der Kocherei. So hatten wir uns für unseren WoMo-Urlaub mit Mini-Caravan mit Fertiggerichten eingtedeckt: Dosen, Suppenterrinen. Mehr ist bei einflammigem Kocher nicht drin. Da dieses Jahr mit Großreise nichts drin ist, bin ich dabei, vor Erreichung des Verfallsdatums alles so nach und nach aufzuessen. Erasco ist eine recht gute Qualität. Auch die kleinen Wurstdosen müssen irgendwann mal weg. Ansonsten, wenn ich für mich selbst koche, dauert es i.d.R. nicht mehr als 30 Minuten. Bauernfrühstück, gebratene Nudeln, Milchreism u.a. Heute Mittag mache ich mir Kartoffeln mit Quark (etwas Milch rein, kräftige Gewürze, Grünzeug, Leinöl). Meine Frau kocht gern mediterran. Und natürlich auch richtig ordentliche Gerichte (Entenbraten mit Klößen, Rouladen, Kasselerbraten u.a.). Habe mir einige Rezepte aus dem Netz gesucht, um so manches selbst machen zu können, wie z.B. Wellfleisch und Kesselsuppe.



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#30

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 10:16
von hardi24a | 331 Beiträge

Zitat von furry im Beitrag #26
Zitat von berlin3321 im Beitrag #24
Tja, Forum,

wenn es nicht so traurig wäre könnte man drüber lachen. Aber Hardi hat Recht...

MfG Berlin


Da muss ich Dich mal zitieren, @berlin3321 .
@hardi24a hat kein Recht. Grippe ist eine Viruserkrankung und gegen Viren helfen auch keine Antibiotika sondern nur eine passive oder aktive Immunisierung.


Einspruch Euer Ehren

kurz mal gegoogelt:


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#31

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 10:22
von hardi24a | 331 Beiträge

Zitat von maxhelmut im Beitrag #27
Zitat von hardi24a im Beitrag #25
zu viel Weizenmehl


dann ist es wird es ja Weißbrot

müssen wir hier noch einen Backkurs machen

aus was normales Brot besteht

gruß maxhelmut





Na dann bemühe mal Tante Google und Du wirst staunen !!! :


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#32

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 10:43
von maxhelmut | 614 Beiträge

@hardi24a

kein Industriebrot

richtiges Bäckerbrot wie zBsp: das von Bäckermeister Otto Gerstner

gruß maxhelmut


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#33

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 10:58
von Elch78 | 501 Beiträge

Zitat von hardi24a im Beitrag #30
Einspruch Euer Ehren

kurz mal gegoogelt:


Eben!
Die Bildung neutrophiler Granulozyten wird gehemmt!
Diese Zellen sind aber für die "Abwehr" mitverantwortlich.
Das daraus resultierende Entzündungsgeschehen ist aus physiologischer Sicht eine "Nebenwirkung" - zwar lästig aber für den Abwehrprozeß notwendig.

Elch


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zuletzt bearbeitet 19.03.2015 11:30 | nach oben springen

#34

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 11:03
von Dandelion (gelöscht)
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Der Beitrag jetzt gehört zwar eher in den Warum bist du im Forum DDR Grenze ? -Thread, würde aber dort aus dem Zusammenhang gerissen.

Ich bin hier, weil ich lernen kann - der Begriff der neutrophilen Granulozyten ist bis jetzt an mir vorübergegangen.
Wow!


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#35

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 11:18
von Elch78 | 501 Beiträge

Tatsächlich soll es in unserem Volk der Dichter und Denker noch mehrere Einzelexemplare geben, die diesen Begriff nicht in der vordersten Hirnschublade haben ...
... und trotzdem zum Teil viele Jahre ihren Weg durchs Leben fanden!

Die Natur ist eben doch ein Wunder - und außerdem ist sie der wichtigste Faktor in ... äääh (?) ... unserer ... mmmh (?) ... na egal: Natur eben!

Elch

P.S.: Zur Vertiefung der genetischen Grundlagen auch der immunologischen Prozesse ...
... empfehle ich den fundamentalen Vortrag "Ribosomen - Werkbänke der Eiweißsynthese!".


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zuletzt bearbeitet 19.03.2015 11:22 | nach oben springen

#36

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 12:12
von bingernhier | 246 Beiträge

Ich habe hier mal ein tolles Rezept gefunden.

BLOGBEITRAG
10. Dezember 2010 · 28 Kommentare
Aus alt mach neu: DDR-Brötchen nach Bäcker Süpke
DDR-Brötchen nach Bäcker Süpke

DDR-Brötchen nach Bäcker Süpke

Ihr habt entschieden: von vier zur Auswahl gestellten Brotrezepten des frühen Plötzblogs habt ihr Bäcker Süpkes DDR-Brötchen gewählt, um sie mich nochmal backen zu lassen. Vor mehr als anderthalb Jahren habe ich sie das erste Mal aus dem Ofen geholt, danach noch einmal und seitdem nie wieder gebacken. Zeit also, mit den über die Monate gesammelten Erkenntnissen das Rezept noch einmal von Grund auf neu zu backen.

Der Teig ist relativ weich und muss lange geknetet werden, um Struktur und Elastizität zu bekommen. Deshalb sollte auch sehr kaltes Wasser verwendet werden, damit der Teig nach dem Kneten nicht durch die Reibungswärme zu stark erhitzt ist.

Die Krume ist klein- bis mittelporig und nicht zu vergleichen mit den Luftbomben, die in den letzten Jahren vielen Orts Einzug gehalten haben. Die Brötchen sollte ich zu meinem Standard-Repertoire hinzufügen…

Hauptteig

250 g Weizenmehl 550
165 g Wasser (sehr kalt)
6 g Frischhefe
5 g Salz
2 g Backmalz
5 g Schweineschmalz

Alle Zutaten 5 Minuten auf niedrigster Stufe vermengen und 15 Minuten auf 2. Stufe zu einem elastischen, glatten Teig kneten, der sich von der Schüssel löst. 1 Stunde Teigruhe in einem kühlen Raum. Den Teig anschließend einmal falten und erneut 1 Stunde zur Ruhe stellen. Sechs 70 g-Teiglinge abstechen, rund wirken und abgedeckt 60 Minuten gehen lassen. Nach 30 Minuten einschneiden. Die Teiglinge mit Wasser abstreichen und 20 Minuten bei 250°C mit Dampf backen.

Material- und Energiekosten: 1,15 €

Zubereitungszeit am Backtag: ca. 4 Stunden
Klein- bis mittelporige Krume im sog. DDR-Brötchen

Also viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit.


Damals87, Jobnomade, DoreHolm und hardi24a haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.03.2015 12:14 | nach oben springen

#37

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 12:15
von furry | 3.580 Beiträge

Da wir ja auch noch etwas lernen wollen, möchte ich noch mal die Aussage von @hardi24a aufgreifen. Er schrieb, durch Antibiotikareste im Geflügelfleisch ist er vor einer Grippe geschützt. Mein Einwand war, Grippe ist eine Viruserkrankung und in dem Fall helfen keine Antibiotika, außer man bekämpft mit ihnen bakterielle Begleitinfektionen.
Im Weiteren führt @hardi24a an, dass durch diese Antibiotikareste neutophile Granulocyten (n. Gran.) gekillt werden. N. Gran. sind eine Untergruppe der Leukocyten (weiße Blutkörperchen), die für die Immunabwehr zuständig sind.
Wenn dem so ist, dass die mit der Nahrung aufgenommenen Antibiotikareste die n. Gran. killen und damit die menschliche Immunabwehr schwächen, müsste man ja nach den Verzehr dieses belasteten Fleisches eher an einer Grippe erkranken, statt damit vor einer Infektion geschützt zu sein.
@Elch78 , bevor wir uns hier unnötig verzetteln, wäre jetzt Dein Kommentar gefragt.


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#38

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 12:31
von bingernhier | 246 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #34
Der Beitrag jetzt gehört zwar eher in den Warum bist du im Forum DDR Grenze ? -Thread, würde aber dort aus dem Zusammenhang gerissen.

Ich bin hier, weil ich lernen kann - der Begriff der neutrophilen Granulozyten ist bis jetzt an mir vorübergegangen.
Wow!


Hallo @Dandelion ich habe mal versucht für dich diesen Begriff aufzuspüren. Ich habe ihn gefunden:
http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behan...zyten-1381.html

Aber ob dies hier noch zum Thema "Qualitätsvergleich der Nahrungsmittel" passt, wage ich zu bezweifeln.
Und wenn doch habe ich offene Augen zum Lesen.


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#39

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 12:52
von Elch78 | 501 Beiträge

Zitat von furry im Beitrag #37
A) Mein Einwand war, Grippe ist eine Viruserkrankung und in dem Fall helfen keine Antibiotika, außer man bekämpft mit ihnen bakterielle Begleitinfektionen.
B) Im Weiteren führt @hardi24a an, dass durch diese Antibiotikareste neutophile Granulocyten (n. Gran.) gekillt werden. ...
Wenn dem so ist, dass die mit der Nahrung aufgenommenen Antibiotikareste die n. Gran. killen und damit die menschliche Immunabwehr schwächen, müsste man ja nach den Verzehr dieses belasteten Fleisches eher an einer Grippe erkranken, statt damit vor einer Infektion geschützt zu sein.
@Elch78 , bevor wir uns hier unnötig verzetteln, wäre jetzt Dein Kommentar gefragt.

zu A) Das ist richtig, und dennoch werden auch bei Viruserkrankungen mitunter Antibiotika mitverordnet: wegen der bakteriellen Begleitinfektionen und weil wohl manche heimtückische Viren sich der Bakterien bemächtigen und sie für ihre Replikation nutzen.

zu B) Diese Schlußfolgerung ist richtig (hat mich auch gewundert!), aber die Hühnersuppe ist auch nur ein Aspekt des "Umweltgeschehens" im Umfeld einer Grippe.
Das alte Hausmittel "Hühnersuppe" stellt sich aber so tatsächlich in Frage.
Die subjektive Empfindung des Suppe-Essenden bezüglich seiner Krankheitsymptome spiegelt eben nicht den wirklichen Infektionsverlauf dar, d.h. es ist schwer zu beantworten, ob ich trotz oder wegen der Einnahme gesund werde.

Elch


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#40

RE: Qualitätsvergleich der Lebensmittel

in DDR Zeiten 19.03.2015 18:15
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Elch 78, Hallo Furry,

mal eine Frage an die Experten.

Lagert sich das Antibiotikum welches Tiere mit dem Futter aufnehmen im Fleisch an, oder wird es ausgeschieden? Es wird ja immer beklagt, dass zu viel Antibiotika über den Dung auf die Felder und ins Grundwasser gelangt.

Da es ja zig verschiedene Antibiotika gibt, erübrigt sich ja die Frage wie sich das Zeug abbaut.

Der Hesselfuchs


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