#81

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 11.03.2015 17:53
von Heckenhaus | 5.120 Beiträge

Übrigens, Thema war EU - Armee !


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#82

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 11.03.2015 18:23
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #80
@Freienhagener, bearbeitest du jetzt weiterhin im Minutentakt ?




Sorry, eine Schwäche von mir - keine Hinterlist.
Aber "ihr Siedlungsgebiet" steht schon in dem, was Du von mir zitiert hast.

In Jugoslawien ging es aber nicht um einen Anschluß an eine benachbarte Großmacht, die Druck macht.

Aber wir sind tatsächlich abgekommen vom Thema.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#83

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 11.03.2015 18:56
von utkieker | 2.915 Beiträge

Zitat von matloh im Beitrag #75
Zitat von utkieker im Beitrag #73
Zitat von matloh im Beitrag #63
Aber die Aussage, dass Russland keinen Krieg will, kann ich so nicht stehen lassen. Dem Land, dass mWn die einzige militärische Annexion in den letzten 30 Jahren durch geführt hat, zu unterstellen, dass sie keinen Krieg wollen, passt irgendwie nicht ganz.


Dabei wird nur unterschlagen, daß sich über 90% der Krimbewohner, in einem Referendum für die "Annexion" ausgesprochen haben!

Gruß Hartmut!

Das stimmt gleich in mehrfacher Hinsicht nicht.
* Die offizielle Wahlbeteiligung lag nur bei 83,1% (der Wahlbeteiligten, nicht der Einwohner!).
* Putins eigene Untersuchungskomission hat Wahlbetrug bescheinigt
* Der Beschluss, ein Referendum ab zu halten, erfolgte unrechtmäßig (z.B. manipulierte Stimmen im Parlament)
* Das Referendum erfolgte unter Zwang ("grüne Männchen"...)

Abgesehen davon gab es kaum unabhängigen Beobachter, Journalisten wurden im Vorfeld bedroht, die Wahl erfolgte nicht wirklich geheim (durchsichtige Wahlurnen, keine Kuverts), usw.

Aber das Thema gehört eigentlich in den Ukraine Thread.

cheers matloh

* Es wurde Niemand gezwungen am Referendum teilzunehmen
* Die OSZE wurde ausdrücklich aufgefordert, Wahlbeobachter zu entsenden, welche aber nur mit der Nase rümpften und ein Referendum für "illegal" erklärten.
* Die Krimbewohner brauchen keinen Vormund, der ihnen vorschreibt wie und wann sie Referenden durchführen dürfen.
* Das Abstimmungsergebnis ist nahezu identisch mit einer Umfrage der GfK zu Beginn diesen Jahres und liegt bei ca 93% Zustimmung.

Warum soll ich mich dem Glück der Krim- Bewohner in den Weg stellen.
Aber du hast recht, wir weichen vom Thema ab.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#84

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 11.03.2015 19:00
von Gelöschtes Mitglied
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Das sich die Nato so nach Osten ausgedehnt hat, war mit Sicherheit nicht förderlich für die Beziehungen zu Russland.

Aber mann sollte bedenken, dass die Nato von den Ländern dazu ermuntert wurde und nicht gegen den Willen der Länder dort einmarschiert ist.

Der Hesselfuchs


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#85

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 11.03.2015 23:13
von matloh | 1.203 Beiträge

Zitat von utkieker im Beitrag #83
Zitat von matloh im Beitrag #75
Zitat von utkieker im Beitrag #73
Zitat von matloh im Beitrag #63
Aber die Aussage, dass Russland keinen Krieg will, kann ich so nicht stehen lassen. Dem Land, dass mWn die einzige militärische Annexion in den letzten 30 Jahren durch geführt hat, zu unterstellen, dass sie keinen Krieg wollen, passt irgendwie nicht ganz.


Dabei wird nur unterschlagen, daß sich über 90% der Krimbewohner, in einem Referendum für die "Annexion" ausgesprochen haben!

Gruß Hartmut!

Das stimmt gleich in mehrfacher Hinsicht nicht.
* Die offizielle Wahlbeteiligung lag nur bei 83,1% (der Wahlbeteiligten, nicht der Einwohner!).
* Putins eigene Untersuchungskomission hat Wahlbetrug bescheinigt
* Der Beschluss, ein Referendum ab zu halten, erfolgte unrechtmäßig (z.B. manipulierte Stimmen im Parlament)
* Das Referendum erfolgte unter Zwang ("grüne Männchen"...)

Abgesehen davon gab es kaum unabhängigen Beobachter, Journalisten wurden im Vorfeld bedroht, die Wahl erfolgte nicht wirklich geheim (durchsichtige Wahlurnen, keine Kuverts), usw.

Aber das Thema gehört eigentlich in den Ukraine Thread.

cheers matloh

* Es wurde Niemand gezwungen am Referendum teilzunehmen
* Die OSZE wurde ausdrücklich aufgefordert, Wahlbeobachter zu entsenden, welche aber nur mit der Nase rümpften und ein Referendum für "illegal" erklärten.
* Die Krimbewohner brauchen keinen Vormund, der ihnen vorschreibt wie und wann sie Referenden durchführen dürfen.
* Das Abstimmungsergebnis ist nahezu identisch mit einer Umfrage der GfK zu Beginn diesen Jahres und liegt bei ca 93% Zustimmung.

Warum soll ich mich dem Glück der Krim- Bewohner in den Weg stellen.
Aber du hast recht, wir weichen vom Thema ab.

Gruß Hartmut!

Zu diesem Thema geht's hier weiter:
Wer bekommt die Ukraine?? (360)

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#86

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 11.03.2015 23:47
von grenzgänger81 | 968 Beiträge

Zitat von utkieker im Beitrag #73
Zitat von matloh im Beitrag #63
Aber die Aussage, dass Russland keinen Krieg will, kann ich so nicht stehen lassen. Dem Land, dass mWn die einzige militärische Annexion in den letzten 30 Jahren durch geführt hat, zu unterstellen, dass sie keinen Krieg wollen, passt irgendwie nicht ganz.


Dabei wird nur unterschlagen, daß sich über 90% der Krimbewohner, in einem Referendum für die "Annexion" ausgesprochen haben!

Gruß Hartmut!


Ja logisch !
Alles Russische ist wahr ,auch wenn es nicht wahr ist.
Ich bin mir sicher auch diese Putinsche Wahrheit ,wird sich früher oder später als Lüge herausstellen .
Mich würde nur interessieren,wie ein Referendum aussehen würde,ohne Gläserne Urnen ,ohne Vermummte Gestalten und mit Unabhängigen Beobachtern.
Ich will jetzt auch nicht so tun ,als würde die westliche Politik nur auf Wahrheiten basieren,mit nichten,aber was der grosse Führer mit dieser Krawall Politik bezweckt,erscheint mir nicht nur zweifelhaft.
Na ja jetzt hat er sich einen neuen Freundeskreis gesucht Kim yong un ,mit dem kann er wenigsten auf Augenhöhe diskutieren.
Armes Russland,so tief kann ein Land nicht sinken.


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#87

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 11.03.2015 23:50
von utkieker | 2.915 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #76
1938 wurde der "Anschluß" Österreichs, d.h. seine militärische Besetzung durch deutsche Truppen und seine Auflösung, durch eine Volksabstimmung legalisiert.

Das sollte zu denken geben.

Mit dem Diktat von Saint Germain September/ Oktober 1919, wurde der Entschluss der provisorischen Nationalversammlung von Deutschösterreich revidiert, sich als Teil Deutschlands anzusehen. Statt dessen gab es ein Anschlussverbot Deutschland/ Österreich/ Südtirol, welches auch im Versailler Vertrag festgeschrieben wurde. Selbst die deutsch- österreichische Zollunion von 1931 musste auf Geheiß des Völkerbundes wieder zurückgenommen werden. 1955 wurde das Anschlussverbot im österreichischen Staatsvertrag erneuert, demnach dürfte Österreich nicht ein mal Mitglied der EU sein.
Übrigens der Anschluss des Saarlandes an Deutschland erfolgte auch nach vorheriger Volksabstimmung.

Gruß Hartmut!


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(Anja-Andrea 1959 - 2014)
zuletzt bearbeitet 11.03.2015 23:50 | nach oben springen

#88

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 12.03.2015 16:59
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Ja und?
Hitler haben Verträge und Vereinbarungen nicht gekümmert. Er hat Österreich besetzt und zum Teil seines Reiches gemacht.
Das meinte ich.

Das Saarland war nie Teil Frankreichs. Und die Volksabstimmung führte zu keinem Verlust für den Nachbarn, sondern bestätigte lediglich bestehende Grenzen.
Von daher hinkt der Vergleich.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 12.03.2015 17:02 | nach oben springen

#89

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 12.03.2015 19:03
von utkieker | 2.915 Beiträge

Ja und Österreich gehörte auch nie zu Frankreich!

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#90

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 13.03.2015 18:10
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Was hat das mit Hitlers Annexion zu tun?

Und nochmals: Einen Anschluß des Saarlandes an Deutschland gab es nicht. Es gehörte stets dazu.

Daß eine solche Klarstellung überhaupt nötig ist.....


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 13.03.2015 18:14 | nach oben springen

#91

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 13.03.2015 18:26
von coff | 700 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #90
Was hat das mit Hitlers Annexion zu tun?

Und nochmals: Einen Anschluß des Saarlandes an Deutschland gab es nicht. Es gehörte stets dazu.

Daß eine solche Klarstellung überhaupt nötig ist.....




Hmmh

und was war da in den Zeiträumen 1920 - 35 und 1947 - 55 ? Es gehörte also stets dazu ???


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#92

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 13.03.2015 18:58
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Es war besetzt, aber gehörte weiter rechtlich zu Deutschland. Das erkannte auch Frankreich an.
Ansonsten wäre die Volksabstimmung in der Sache gar nicht erforderlich gewesen.

Solche Ungenauigkeiten strecken die Diskussion unnötig, oder?


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 13.03.2015 19:24 | nach oben springen

#93

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 13.03.2015 21:22
von SET800 | 3.097 Beiträge

Hallo,
meine Meinung: wir brauchen eine KLEINE ( auf die Gesamtgrösse bezogen ) reine Verteidigungsarmee für das "Haus Europa", also Europa vom Atlantik bis zum Ural und dem kulturell europäischen Sibirien.

Diese Armee muß und sollte nicht interventionsfähig sein, braucht keine weltweite Einsatzfähigkeit.

Ein Haus Europa MIT Russland kann autark sein, muss NICHT nenneswert Aussenhandel treiben und Interessen vertreten.

Autarkie nicht als Ziel und Zweck sondern in der Lage zu sein nicht Devisen mit Dumpingpreisen erwirtschaften zu müssen, eben nicht erpressbar sein.

Was nicht ausschließt mit Überseestaaten Handel zu treiben. Aber die Lage so ist daß man nicht Handeln muss, sich bei jedem Geschäft überlegen kann wollen wir?


PS.:
Eine Verteidigungsarmee ist dann aber trotzdem nötig, siehe China. China brauchte vor 200 Jahren nichts vom Westen, wollte seine Edelwaren wie Porzellan und Seide nur gegen Silber verkaufen.

England passte das nicht, zwang im Opiumkrieg China zum Rauschgiftimport, Drogen gegen Porzellan und Seide....



zuletzt bearbeitet 13.03.2015 21:25 | nach oben springen

#94

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 13.03.2015 21:31
von damals wars | 12.117 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #92
Es war besetzt, aber gehörte weiter rechtlich zu Deutschland. Das erkannte auch Frankreich an.
Ansonsten wäre die Volksabstimmung in der Sache gar nicht erforderlich gewesen.

Solche Ungenauigkeiten strecken die Diskussion unnötig, oder?


Machen wir es mal ganz genau!
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Saarlandes: Zitat, Hervorhebung von mir.
"Das Gebiet des heutigen Saarlandes stand im Laufe seiner jüngeren Geschichte zeitweise unter französischer Hoheit oder Einfluss. So kam es im Zuge der Reunionspolitik unter Ludwig XIV. (1680 bis 1697), infolge der Französischen Revolution bzw. unter Napoleon I. (1793 bis 1815), als Saargebiet (1920 bis 1935) und als Saarprotektorat (1947 bis 1956) zu einer Abtrennung von Deutschland."


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 13.03.2015 21:32 | nach oben springen

#95

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 13.03.2015 23:53
von coff | 700 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #92
Es war besetzt, aber gehörte weiter rechtlich zu Deutschland. Das erkannte auch Frankreich an.
Ansonsten wäre die Volksabstimmung in der Sache gar nicht erforderlich gewesen.

Solche Ungenauigkeiten strecken die Diskussion unnötig, oder?


Mach Dich einfach einmal zur Geschichte des Saarlandes kundig dann kommen solche peinlichen Falschaussagen nicht zu stande

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_...n_1920_bis_1935

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_...nnung_nach_1945


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#96

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 14.03.2015 06:44
von furry | 3.563 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #94

Machen wir es mal ganz genau!
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Saarlandes: Zitat, Hervorhebung von mir.
"Das Gebiet des heutigen Saarlandes stand im Laufe seiner jüngeren Geschichte zeitweise unter französischerHoheit oder Einfluss. So kam es im Zuge der Reunionspolitik unter Ludwig XIV. (1680 bis 1697), infolge der Französischen Revolution bzw. unter Napoleon I. (1793 bis 1815), als Saargebiet (1920 bis 1935) und als Saarprotektorat (1947 bis 1956) zu einer Abtrennung von Deutschland."



So ganz genau ist das aber auch nicht. Obern steht Hoheit o d e r Einfluss.
Welches von beiden gilt denn für die lila Zeitabschnitte?


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#97

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 14.03.2015 08:28
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Das mit dem Saarland ist doch am Ende Krümelkackerei.

Ein Ursprungsrecht auf ein bestimmtes Territorium hat doch kein Staat gehabt.

Am ehesten hat doch der ein "Recht" auf ein stück Land, der es urbar gemacht hat. Nach der Urbarmachung kommen dann immer die Neider, weil die Kirschen in Nachbars Garten eben besser schmecken.

Irgendwann galt dann immer nur das Recht des Stärkeren. Das kann man doch in der Geschichte zigmal nachvollziehen.

Früher wurden ja auch ganze Landstriche von den Herrschern mit Mann und Maus verhökert.

Der Hesselfuchs


Freienhagener hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.03.2015 08:33 | nach oben springen

#98

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 14.03.2015 21:41
von EK82I | 869 Beiträge

Eine EU Armee,am besten unter polnischer Führung.Wenn man die MOZ verfolgt,je eher desto besser. Will man tatsächlich eines Tages losschlagen?Verträge mit Russland betreffs der bisherigen Problematik werden schon gegen die Wand gefahren.Für einige Herrschaften scheint wohl zu lange Frieden zu sein,anders kann man solche Pläne nicht deuten.


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#99

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 15.03.2015 16:50
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Die Polen wollen ganz sicher keinen Krieg.

Aber ihre Erfahrung mit den großen Nachbarn ist prägend. Mit Deutschland gibt es keine Probleme mehr. Aber 1939 machte Polen bekanntlich auch Erfahrungen mit dem Nachbarn im Osten. Obwohl nicht nur Opfer, sondern auch auf der Siegerseite des 2. WK, bewahrte das 1945 nicht vor Grenzverschiebung und Massenumsiedlung, ohne gefragt zu werden.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 15.03.2015 16:51 | nach oben springen

#100

RE: Brauchen wir eine EU-Armee?

in Themen vom Tage 15.03.2015 19:52
von EK82I | 869 Beiträge

Das polnische Volk wohl nicht,aber der Präsident dieses Volkes und seine obersten Militärs fühlen sich schon bereit,sieht man sich die Pläne mit den gewünschten Waffen an.


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