#21

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 13:51
von Uleu | 527 Beiträge

Richtig, wobei nicht nur rückwärtige Einheiten betroffen waren, auch bestimmte Stäbe von MOB Einheiten mit besonderen Aufgaben. Hatte auch für wenige Wochen einen, mit dem Eintritt in die Aufklärung war dann Schluss.

Apropos Reservisten : Herzlichen Glückwunsch zum 59. Jahrestag der NVA.


" Die geheime Aufklärung ist ein Dienst, der nur Herren vorbehalten ist " ( Oberst Nicolai, Leiter der dt. Militäraufklärung im 1. WK )
Linna und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#22

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 14:43
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #17
Möglicherweise waren die Befehlsinhaber M oft die Statisten für die Mobilmachungsübungen. Auf jeden Fall könnte man bei diesem Thread diesen Eindruck haben.
Mobilmachungsübung
Könnte ja sein, dass es eine Art "Mobilmachungseinheiten" gab, welche zu üben hatten: das mögliche Chaos bewältigen, welches entstehen konnte, wenn wirklich ein Krieg drohte und Reservisten sofort eingezogen wurden.
Theo


Richtig Theo.
Inhaber des Befehl M waren die 1. Garde einer möglichen Mobilmachung, die vor einer Generalmobilmachung erfolgt.
Aufgabe ist eine Struktur zu schaffen, eine Reservestruktur, die dem eigentlichen Heer als erstes folgt und die Grundlagen für eine Genralmobilmachung schafft.
Die Zuteilung des Befehl M, wird mit mehreren Gesichtpunkten erfolgt sein.
Zuerst und vorallem millitärische Eignung, also der Fähigkeit spezielle Aufgaben zu übernehmen.
Politische Eignung wird nur teilweise in Betracht gezogen worden sein.

Ich hatte auch den Befehl M, Aufgabe Schütze (wohl wegen meiner Schiessleistungen) und Kraftfahrer, allerdings wurde ich nie zur Reserve eingezogen und auch musste ich nie antreten.
Das lag bei mir daran, dass in meinem Betrieb wo ich arbeitete, ein starker Mangel an Mitarbeitern herrschte und der Sicherheitschef des Betriebes (VEB Kraftverkehr) der ehemalige Chef des Wehrkreiskommandos meines Wohnortes war und dadurch natürlich hinreichend Kontakte hatte Einfluss zu nehmen.
Die Versorgung mit Buslinien musste gesichert sein, ich war damals Busfahrer, daher sorgte der Sicherheitschef dafür, dass kein Busfahrer zur Reserve, oder für Spielchen per Befehl M abkommandiert wurde.
Dann hätten Buslinien ausfallen müssen, Werktätige, wie vorallem auch die Leuna Arbeiter, wären nicht zu den Zügen gekommen und somit nicht auf Arbeit.
Das weis ich daher, weil er mir das so sagte und mir auch den Sinn des Befehl M erklärte.

Ich denke, sowas wie den Befehl M, gibt es in jedem Land welches noch nach altem Verteidigungssystem handelt, zumindest aber da wo Wehrpflicht besteht.
Das ist eine millitärische Doktrin und hat mit Politik nichts zutun.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#23

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 14:44
von SET800 | 3.090 Beiträge

Hallo,
zwei Anmerkungen:

1. Auch im Schweizer ZIVILschutz gibt, gab es ähnliches, habe ich in meinem "Dienstbüchlein".

2. Wozu ist im Mobilisierungsfall FdJ- oder SED-Mitgliedsstatus wichtig? Warum sollten diese Unterlagen mitgebracht werden.

( evtl. "Blutgruppen" oder BbB dürften doch im Wehrpass gewesen sein? )



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#24

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 14:52
von EK82I | 869 Beiträge

Befehl M und militärische Eignug, ich gehe mal vom Giesskannenprinziep aus.Man brauchte Leute zb mit Führerschein.Ansonsten kann ich mir schlecht vorstellen,was ich sonst mit dem Fernmeldeamt zu tun gehabt hätte,Häuserkampf im Fall der Fälle.
Im ernst,die Reserve blieb mir erspart!


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#25

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 15:11
von der alte Grenzgänger | 997 Beiträge

Ich hatte auch einen M- Befehl (aber nur von Ende 81 bis Mai 82)- meine Vermutung zu den Auswahlgründen ist die, dass im Mob- Fall eben sehr zeitig entsprechende Leute in den Auffüllungseinheiten da sein mussten.
Ich wäre als Gruppenführer Mot. Schützen eingesetzt worden (Verwendungsnummer 110 010 600) und hätte eben im Objekt schon auf meine Schäfchen gewartet...
Mein Gestellungsort wäre die POS Sielow gewesen... (wenn ich heute daran vorbeifahre, fällt mir dieser ganze "Männerulk" immer wieder ein.)
Aber dieses ständige "aufgeziegelt sein" war eben leider normal in dieser Zeit des Cold War..

Auswirkungen auf Häufigkeit und Dauer von Residiensten hatte der M- Befehl zumindest in meinem Fall nicht- ich war nur einmal im Herbst 82 für 3 Monate dran.

Siggi


"Man rühmt und man schmäht die meisten Dinge, weil es Mode ist, sie zu rühmen oder sie zu schmähen"
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
zuletzt bearbeitet 15.03.2015 21:53 | nach oben springen

#26

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 15:34
von damals wars | 12.113 Beiträge

Ich bekam meinen im Herbst 1989, leider ohne Poststempel.
Da waren wohl schon viele Befohlenen verschwunden, die Messen waren schon gesungen.
Es kam nie was nach.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#27

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 15:53
von Heckenhaus | 5.110 Beiträge

Zitat von polsam im Beitrag #13

Ich bin zwar auch Reservist der NVA, obwohl dort nie gedient, kannte diesen Befehl aber auch nicht.

Mir stellt sich die Frage, wurden die, die dieses Stück Papier erhalten haben öfter zum Reservistenwehrdienst geholt als die "normalen" Reservisten?


Einfache Antwort : Nein !
Ich habe ihn anfang der 80-er bekommen, und durfte ihn ca. 2 Jahre später wieder abgeben.
War einfacher Gefreiter (Grenze) und nie als Reservist einberufen.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#28

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 16:01
von Heckenhaus | 5.110 Beiträge

Zitat von Linna im Beitrag #7


Der Befehl "M" wurde auch Mob-1 (Mobilmachung 1-Befehl) bezeichnet. Ihn bekamen in der Regel Spezialisten, die nicht mehr
aktiv waren aber in der bestehenden Struktur der Einheiten eine "Planstelle" hatten. Sie wurden in der Regel auch öfter
zu Reserveübungen eingezogen.
Gruß-Linna


Das halte ich für ein Gerücht. Ich war nur "Gefreiter, Schütze Arxxx im 3. Glied, ohne jegliche Qualifikation, außer daß ich Westverwandtschaft
hatte. Der M-Befehl traf mich trotzdem , auf dem Papier.

Einen Arbeitskollegen erwischte es in der Nacht seines Polterabends, er wurde abgeholt, niemand wußte, wohin und wie lange.
Nach einer Woche war er wieder zu Hause, die Hochzeit fand etwas verspätet statt.
Man nahm da absolut keine Rücksicht.
Er war in seiner aktiven Zeit (Grundwehrdienst) lediglich einfacher Sandlatscher /Mot-Schütze).


.
.
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— Aristoteles -

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#29

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 16:05
von rasselbock | 450 Beiträge

In meinem Wehrdienstausweis sind zwei solche Einträge vorhanden, wenn es denn mit dem M-Befehl etwas zu tun hat. Einmal von 1981 bis 1982 und von 1982 bis 1984. Ich hatte keine besondere Ausbildung und war ein ganz einfacher Grenzer. Bis auf die eine Nacht, was ich schon geschrieben hatte, wurde ich nicht behelligt.
Ich vermute die damalige politische Situation (Aufrüstung SS20 oder die Situation in Polen) waren der Anlass einer kleinen ,,Mobilmachung'' in den 80igern.
rasselbock



zuletzt bearbeitet 01.03.2015 16:06 | nach oben springen

#30

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 16:10
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Ich denke die speziellen Fähigkeiten, wurden in der Beurteilung durch die Vorgesetzten, vorm Heimgang, manifestiert.
Man kann ja davon ausgehen, dass es für jeden eine Beurteilung gab bevor er Heim ging.
Dazu müssten aber unsere ehemaligen Vorgesetzten Stellung nehmen, sie werden das ja wissen ob es sowas gab.
Selbst muss das einem garnicht bewusst sein ob man spezielle Fähigkeiten hatte.


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Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#31

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 16:23
von der alte Grenzgänger | 997 Beiträge

Ich glaube nicht, dass man sich die Mühe gemacht hat, für jeden Mucker eine Beurteilung zu schreiben (bei Grenzern war das aber vielleicht anders..)

Siggi


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La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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#32

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 16:27
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #30
Ich denke die speziellen Fähigkeiten, wurden in der Beurteilung durch die Vorgesetzten, vorm Heimgang, manifestiert.
Man kann ja davon ausgehen, dass es für jeden eine Beurteilung gab bevor er Heim ging.
Dazu müssten aber unsere ehemaligen Vorgesetzten Stellung nehmen, sie werden das ja wissen ob es sowas gab.
Selbst muss das einem garnicht bewusst sein ob man spezielle Fähigkeiten hatte.


Ich warte ja schon seit der Strangeröffnung ,-
daß sich mal einer von den ehemaligen" die da oben " dazu äußert ,- ich denke mal - so ab Politnik oder MfS Obergrufti wussten die doch über Sinn und Zweck des Befehl M Bescheid ,- aber da kommt nix - kein Mucks,-
stattdessen lässt man uns hier wild herumspekulieren.....


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
IM Kressin, Freienhagener und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 16:33
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #31
Ich glaube nicht, dass man sich die Mühe gemacht hat, für jeden Mucker eine Beurteilung zu schreiben (bei Grenzern war das aber vielleicht anders..)

Siggi


Nur so am Rande.
Mein Sohn hat um das Jahr 2000 herum seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr geleistet.
Zu seiner Entlassung hat er eine Beurteilung bekommen, verfasst von seinem KC.
Die war recht ausführlich mit einer persönlichen Note, also nicht einfach 08/15.

Gruss Wolfgang



IM Kressin und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 16:48
von Rostocker | 7.715 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #30
Ich denke die speziellen Fähigkeiten, wurden in der Beurteilung durch die Vorgesetzten, vorm Heimgang, manifestiert.
Man kann ja davon ausgehen, dass es für jeden eine Beurteilung gab bevor er Heim ging.
Dazu müssten aber unsere ehemaligen Vorgesetzten Stellung nehmen, sie werden das ja wissen ob es sowas gab.
Selbst muss das einem garnicht bewusst sein ob man spezielle Fähigkeiten hatte.


Also echt gesagt, ob damals so eine Beurteilung geschrieben wurde über die Heimgänger -- daran kann ich mich nicht dran erinnern. Kann sein das da irgendwo ein Vermerk gemacht wurde, denn 6 Jahre später fand ich mich für 3 Monate am Kanten wieder, sogar im selben Bat. Aber eins weiß ich noch genau, vor der Einberufung musste mein Meister 2 Beurteilungen schreiben.


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#35

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 16:48
von G. Michael (gelöscht)
avatar

Meiner
Artillerie-Waffentechnischer Dienst, Parteimitglied
Das Teil wurde in einer Außenstelle des WKK Leipzig übergeben.
Micha

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 01.03.2015 18:21 | nach oben springen

#36

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 17:12
von der alte Grenzgänger | 997 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #33
.........
Mein Sohn hat um das Jahr 2000 herum seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr geleistet.
........
Gruss Wolfgang


.. in meinem Fall spreche ich vom Jahr 1975 - also quasi dem vorigen Jahrhundert..
. dass bei der Bundeswehr des Jahres 2000 Zeit und Personal (und Vorschriften dafür..) für solchen Mist vorhanden waren, kann ich mir gut vorstellen..

Siggi


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#37

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 17:25
von Linna | 188 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #28
Zitat von Linna im Beitrag #7


Der Befehl "M" wurde auch Mob-1 (Mobilmachung 1-Befehl) bezeichnet. Ihn bekamen in der Regel Spezialisten, die nicht mehr
aktiv waren aber in der bestehenden Struktur der Einheiten eine "Planstelle" hatten. Sie wurden in der Regel auch öfter
zu Reserveübungen eingezogen.
Gruß-Linna


Das halte ich für ein Gerücht. Ich war nur "Gefreiter, Schütze Arxxx im 3. Glied, ohne jegliche Qualifikation, außer daß ich Westverwandtschaft
hatte. Der M-Befehl traf mich trotzdem , auf dem Papier.

Einen Arbeitskollegen erwischte es in der Nacht seines Polterabends, er wurde abgeholt, niemand wußte, wohin und wie lange.
Nach einer Woche war er wieder zu Hause, die Hochzeit fand etwas verspätet statt.
Man nahm da absolut keine Rücksicht.
Er war in seiner aktiven Zeit (Grundwehrdienst) lediglich einfacher Sandlatscher /Mot-Schütze).


Es war ja nicht allein entscheidend, was man während des Grundwehrdienstes verzapft hat, sondern auch welchen Weg man
im privaten Sektor eingeschlagen hat. Reservisten, welche ein technisches Studium absolviert hatten waren hochbegehrt
und das entsprechende Wehrkreiskommando war immer im Bilde. Kenne ich aus eigener Erfahrung.
Gruß-Linna



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#38

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 17:45
von PF75 | 3.291 Beiträge

ich hatte den M-Befehl 2 mal erhalten,bei der ersten Version hatte ich mehrere Stunden Zeit um mich im angegebenen Objekt zu melden,beim 2. hieß es dann unverzüglich.
War ja auch als Reservist (grenze) zum Angehörigen der rückwärtigen Dienste der Volksmarine der DDR umgeschult worden.[oh)
Auf Arbeit hatten aber wohl 60 % meiner Kollegen so einen schönen Schein.


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#39

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 17:51
von Heckenhaus | 5.110 Beiträge

Zitat von Linna im Beitrag #37


Es war ja nicht allein entscheidend, was man während des Grundwehrdienstes verzapft hat, sondern auch welchen Weg man
im privaten Sektor eingeschlagen hat. Reservisten, welche ein technisches Studium absolviert hatten waren hochbegehrt
und das entsprechende Wehrkreiskommando war immer im Bilde. Kenne ich aus eigener Erfahrung.
Gruß-Linna


Wir waren lediglich ganz normale parteilose Malergesellen, ich später selbständig.


.
.
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— Abraham Lincoln –
.
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#40

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 01.03.2015 17:54
von Pit 59 | 10.123 Beiträge

Zitat von PF75 im Beitrag #38
ich hatte den M-Befehl 2 mal erhalten,bei der ersten Version hatte ich mehrere Stunden Zeit um mich im angegebenen Objekt zu melden,beim 2. hieß es dann unverzüglich.
War ja auch als Reservist (grenze) zum Angehörigen der rückwärtigen Dienste der Volksmarine der DDR umgeschult worden.[oh)
Auf Arbeit hatten aber wohl 60 % meiner Kollegen so einen schönen Schein.


Und ich hatte beim "Grundlehrgang" ordentlich aufgepasst,und musste nicht Nachsitzen


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