#41

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.09.2009 20:08
von Augenzeuge (gelöscht)
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Hallo Peter,
auch das war eine sehr interessante Story, die dein Leben schrieb. Aber das du die Telefonnummer von Politikern und W. Vogel hattest, war sicher dabei sehr hilfreich. Andere hatten leider nicht das Glück. Aber so war das wirklich. Ich gehe mal davon aus, dass du danach wieder Einreisesperre hattest- sicher bis 1989, richtig?
Gruß, Augenzeuge


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#42

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.09.2009 20:18
von glasi | 2.815 Beiträge

wir hatten keine einreisesperre. mein vater hat 1960 der ddr den rücken gekert. woran lag das?



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#43

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.09.2009 20:24
von Augenzeuge (gelöscht)
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Zitat von glasi
wir hatten keine einreisesperre. mein vater hat 1960 der ddr den rücken gekert. woran lag das?



Ganz einfach glasi. Damals hat man das ganz anders gehandhabt. Außerdem, wer vor dem Mauerbau weg war- und sonst nicht straffällig gewesen war- durfte bald wieder einreisen. Später gab es sogar für in den 60ern Geflüchtete eine Amnestie.
Später hat man die meisten erst nach 5 Jahren wieder einreisen lassen- Sterbefälle bildeten manchmal eine Ausnahme.

Gruß, Augenzeuge


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#44

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.09.2009 20:31
von glasi | 2.815 Beiträge

danke für die auskunft. lg glasi



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#45

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.09.2009 20:32
von Drewitz | 356 Beiträge

Wenn man so einiges hier (und vorher natürlich in anderen Publikationen) liest-da habe ich doch unter einer Glaskuppel gelebt.Aufgewachsen in einem soz.Elternhaus-in Geborgenheit.Jemanden mit Ausreiseantrag habe ich nie kennengelernt,so daß diese Thematik völlig an mir vorübergegangen ist.
Wir haben viel Mist gemacht-unter dem Mantel und der Selbstillusion der besseren Gesellschaft-und die ganze (Aus)Reiseproblematik gehört zweifelsohne zu unseren "Glanzstücken".
Drewitz


MfS,BV Potsdam,Abt.VI,PKE Drewitz 1.Zug,1.Gruppe 1988-1990 danach GR44 bis zum Ende


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#46

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.09.2009 20:54
von Augenzeuge (gelöscht)
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Zitat von Drewitz
Wenn man so einiges hier (und vorher natürlich in anderen Publikationen) liest-da habe ich doch unter einer Glaskuppel gelebt.Aufgewachsen in einem soz.Elternhaus-in Geborgenheit.Jemanden mit Ausreiseantrag habe ich nie kennengelernt,so daß diese Thematik völlig an mir vorübergegangen ist.
Wir haben viel Mist gemacht-unter dem Mantel und der Selbstillusion der besseren Gesellschaft-und die ganze (Aus)Reiseproblematik gehört zweifelsohne zu unseren "Glanzstücken".
Drewitz



Kaum dabei und schon so ein offener, ehrlicher, selbstkritischer, aussagekräftiger Beitrag. Respekt, Drewitz


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#47

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.09.2009 15:26
von Peter F. (gelöscht)
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Zitat von Augenzeuge
Hallo Peter,
auch das war eine sehr interessante Story, die dein Leben schrieb. Aber das du die Telefonnummer von Politikern und W. Vogel hattest, war sicher dabei sehr hilfreich. Andere hatten leider nicht das Glück. Aber so war das wirklich. Ich gehe mal davon aus, dass du danach wieder Einreisesperre hattest- sicher bis 1989, richtig?
Gruß, Augenzeuge



Hallo Augenzeuge, ja - aber hatte auch einen Tip, dass die wieder drüben an der Grenze auf mich lauern: wg. staatsfeindlicher Verbindungsaufnahme. Habe auf Bitten einem herausgeholfen, der wegen Herabwürdigung und Vergehen gegen das Sprengstoffgesetz saß, hatte - mit 20 immer noch nicht erwachsen - mit Unkraut EX gespielt, wie er später im Westen selber versicherte - keine ernsthafte Sabotage oder sowas. Von Vogel erfuhr ich, er sei von Westseite gerade wegen dieses Sprengstoffparagraphen abgelehnt worden. Setzte mich mit dieser Kennnis mit meiner Vitamine Bonn in Verbindung (innerdeutsches Ministerium). Er wird freigekauft, ruft mich an und bedankt sich, ist aber niedergeschlagen, weil seine Freundin noch drüben ist, einen Ausreiseantrag gestellt und nun dort Probleme hat. Ich rate ihm, sich unter mit der Freundin in der CSSR oder Ungarn zu treffen und unter vier Augen zu ihr zu sagen, sie möchte sich zwecks moralischer Hilfe an die Kirchengemeinde in N. wenden. Er solle ihr aber diese Info nicht per Telefon in die DDR geben wg. Abhören. Er ruft wieder an und erzählt mir freudigen Tonfalls: Er habe seine Freundin in der DDR angerufen und ihr gesagt, er kenne den Journalisten Peter F. aus Hannover, und der hätte geraten, dass sie sich da und da melden sollte wg. Hilfe...


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#48

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.09.2009 18:27
von turtle | 6.961 Beiträge

Hallo Drewitz,
Auch ich möchte Dir für Deinen selbstkritischen Beitrag danken! Einigen fällt es leider immer noch schwer geschehenes Unrecht einzusehen,oder zuzugeben! Ich habe aber die Hoffnung nicht aufgegeben dass noch viele einsehen dass die DDR doch nicht das war,was sie darstellen wollte!
Es gehört auch etwas Mut dazu zu sagen.ich habe mich geirrt oder wollte einiges nicht sehen! 20 Jahre nach der Wende sind doch genug Wahrheiten über das System in der DDR bekannt geworden. Ich kann da nicht verstehen das es noch welche gibt die immer noch versuchen einiges schön zureden
Das beziehe ich nicht ausschließlich auf Mitglieder in unserem Forum!
Gruß Peter (turtle)


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#49

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.09.2009 20:07
von Jens | 280 Beiträge



Hallo Jens, vom 3.8. abends bis 5.8. mittags, dann bin ich per Bahn nach Husum zu Verwandten. Das erstemal wieder in der DDR war ich für knapp 24 Stunden im April 1986, als mein jüngster Bruder starb. Zuerst hatten sie mich wie immer abgelehnt - meine Frau, eine Hannoverin, fuhr allein mit dem Wagen los. Dann habe ich Gerhard Schröder und Peter Struck, beide SPD-MDB, die ich kenne, angerufen, auch Wolfgang Vogel, den ich aus einer besonderen "Freikaufgeschichte" über die ich in der HAZ 1984 berichtet hatte, kannte.... Dort holten mich meine Frau und meine Schwester mit unserem Wagen ab. Am nächsten Tag war am frühen Nachmittag die Beerdigung. Bei der polizeilichen Anmeldung sagte mir eine Beamte, mit der ich mal zur t nach 20 Uhr und fuhren über den Grenzübergang Staaken nach Westberlin zu Angelas Schwester. Wir tuckerten brav 80 die F 96 lang - hatten aber unterwegs stets auffallende Begleiter mit Funkantennen an ihren Wagen - Trabant, Wartburg, Lada: Die Firma. Gruß Peter[/quote]
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hallo Peter,
entschuldige das ich das Zitat ein bißchen verkleinert habe.
Danke das du mir so schnell geantwortet hast,
es bestätigt wieder mal, daß die Stasi nichts ausgelassen hat, um Menschen zu drangsalieren bzw. sie zu verunsichern. Wenn Du
denn Tip nicht bekommen hättest, daß Du um Mitternacht wieder die DDR verlassen zu hast, hätten sie Dich doch glatt wieder
eingebuchtet. Was mann dann gemacht hätte, ich will es mir garnicht erst ausmalen.

Gruß Jens


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#50

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.09.2009 22:02
von Peter F. (gelöscht)
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Zitat von Jens

Hallo Peter,
entschuldige das ich das Zitat ein bißchen verkleinert habe.
Danke das du mir so schnell geantwortet hast,
es bestätigt wieder mal, daß die Stasi nichts ausgelassen hat, um Menschen zu drangsalieren bzw. sie zu verunsichern. Wenn Du
denn Tip nicht bekommen hättest, daß Du um Mitternacht wieder die DDR verlassen zu hast, hätten sie Dich doch glatt wieder
eingebuchtet. Was mann dann gemacht hätte, ich will es mir garnicht erst ausmalen.

Gruß Jens


Hallo Jens, gestattest Du bitte eine winzige Korrektur: Das war kein Tip an mich. Als ich mich bei der Polizei in Neustrelitz anmelden wollte und angab bis Sonntag bleiben zu wollen - vier Tage, erklärte mir die Beamtin der Polizei-Meldebehörde offiziell: "Das geht nicht. Ihr Visum läuft heute 24 Uhr ab, bis dahin müssen Sie wieder die DDR verlassen haben." Bis dahin hatte ich nur das Einreisevisum. Nun ging es um die Aufenthaltserlaubnis. Und die wurde von der Polizei an dem Donnerstag der Beerdigung meines Bruders nur bis 24 Uhr "verlängert" - also war ich nur knapp 24 Stunden in der DDR. Kurz nach 23 Uhr verließen wir die DDR mit unserem Golf II vom GÜ Staaken Richtung Westberlin.


zuletzt bearbeitet 02.09.2009 22:03 | nach oben springen

#51

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.09.2009 22:30
von Jens | 280 Beiträge

Danke für die Richtigstellung.
Gruß Jens


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#52

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.09.2009 08:42
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Jens

es bestätigt wieder mal, daß die Stasi nichts ausgelassen hat, um Menschen zu drangsalieren bzw. sie zu verunsichern. Wenn Du
denn Tip nicht bekommen hättest, daß Du um Mitternacht wieder die DDR verlassen zu hast, hätten sie Dich doch glatt wieder
eingebuchtet.



siehste jens, anhand der ehrlichen antwort von @peter kann man erkennen, das du leider zu schnell und zu oberflächlich urteilst. denn die ablehnung kam von der pass-und meldestelle und nicht vom mfs.
es bringt uns hier nichts mit solchen ständigen plattheiten aufzuwarten, eher sollten wir erstmal nachfragen. ich selbst bin immer wieder erstaunt über manche begebenheit.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
zuletzt bearbeitet 03.09.2009 08:43 | nach oben springen

#53

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.09.2009 11:45
von Peter F. (gelöscht)
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Zitat von GilbertWolzow

Zitat von Jens

es bestätigt wieder mal, daß die Stasi nichts ausgelassen hat, um Menschen zu drangsalieren bzw. sie zu verunsichern. Wenn Du
denn Tip nicht bekommen hättest, daß Du um Mitternacht wieder die DDR verlassen zu hast, hätten sie Dich doch glatt wieder
eingebuchtet.


siehste jens, anhand der ehrlichen antwort von @peter kann man erkennen, das du leider zu schnell und zu oberflächlich urteilst. denn die ablehnung kam von der pass-und meldestelle und nicht vom mfs.
es bringt uns hier nichts mit solchen ständigen plattheiten aufzuwarten, eher sollten wir erstmal nachfragen. ich selbst bin immer wieder erstaunt über manche begebenheit.




Hallo GilbertWolzow - dein Nickname erinnert mich an eine Figur aus dem Buch "Die Abenteuer des Werner Holt".
Ergänzend zu Deinen Ausführungen möchte ich hinzufügen, dass meine Einreisesperre sicher keine regionale Entscheidung in Neustrelitz war, sondern eher "höher" angesiedelt war. Sicher hatte da auch das MfS mitzureden. Zwar habe ich trotz dieser Sperre durch Eigeninitiative (Kontakt zu Vogel in Ostberlin und dessen Intervention bei wem auch immer) eine Ausnahme zum Tode meines Brüders "erlangt". Ich bin aber auch überzeugt, dass das auf 24 Stunden beschränkte Visum eine Entscheidungsvorgabe "höheren Ortes" mit Einbindung des MfS war. gruss peter


zuletzt bearbeitet 03.09.2009 12:00 | nach oben springen

#54

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2009 21:04
von Jens | 280 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow

Zitat von Jens

es bestätigt wieder mal, daß die Stasi nichts ausgelassen hat, um Menschen zu drangsalieren bzw. sie zu verunsichern. Wenn Du
denn Tip nicht bekommen hättest, daß Du um Mitternacht wieder die DDR verlassen zu hast, hätten sie Dich doch glatt wieder
eingebuchtet.



siehste jens, anhand der ehrlichen antwort von @peter kann man erkennen, das du leider zu schnell und zu oberflächlich urteilst. denn die ablehnung kam von der pass-und meldestelle und nicht vom mfs.
es bringt uns hier nichts mit solchen ständigen plattheiten aufzuwarten, eher sollten wir erstmal nachfragen. ich selbst bin immer wieder erstaunt über manche begebenheit.



--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hallo GilbertWolzow

wer hier schnell und zu öberflächlich urteilt, das bist eigentlich Du!!!
Ich hatte im Gegensatz zu DIR, meine Uniform ausgezogen und keinen anderen Fahneneid geschworen.
Wenn Du mal so ehrlich sein würdest, wie @Peter!!!!! oder auch ich???
Ich hatte nur nachgefragt und Peter hatte mir geantwortet,
also glaube ich nicht, daß ich voreiliege Schlußfolgerungen gezogen habe.
Du hast kein Recht über mich so zu urteilen, im Gegenteil ich habe mit Menschen zusammenarbeiten können.
Konntest Du es?


zuletzt bearbeitet 04.09.2009 21:07 | nach oben springen

#55

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2009 21:20
von Peter F. (gelöscht)
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Hallo Jens, sei nicht böse und lass uns gemeinsam versuchen die Wogen zu glätten. GilbertWolzow steht sehr wohl zu seiner früheren DDR-Tätigkeit. Aber es ist auch sein Recht, seine Überzeugung hier zu vertreten, genau wie Du Deine Meinung hast und sie darstellst oder ich die meinige kundtue. Und es ist das Recht und die Entscheidung jedes Menschen selbst, auch hier im Forum, wie weit er bereit ist, über sein Leben zu berichten. Und wir müssen lernen, die Meinung Andersdenkender zu respektieren und zu achten, auch wenn sie uns subjektiv nicht passt. Daran lasst uns arbeiten. Herzliche Grüße und ein frohes Wochenende Dir und Deiner Familie. Gruß Peter


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#56

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2009 22:15
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Jens

Hallo GilbertWolzow

wer hier schnell und zu öberflächlich urteilt, das bist eigentlich Du!!!
Ich hatte im Gegensatz zu DIR, meine Uniform ausgezogen und keinen anderen Fahneneid geschworen.
Wenn Du mal so ehrlich sein würdest, wie @Peter!!!!! oder auch ich???
Ich hatte nur nachgefragt und Peter hatte mir geantwortet,
also glaube ich nicht, daß ich voreiliege Schlußfolgerungen gezogen habe.
Du hast kein Recht über mich so zu urteilen, im Gegenteil ich habe mit Menschen zusammenarbeiten können.
Konntest Du es?



sorry jens, ich wollte dich nicht verletzen...

nur für dich: ich habe keinen anderen eid geschworen, wie du darauf kommst, wird wohl dein geheimnis bleiben. wieso behauptest du, dass ich nicht ehrlich wäre. deine behauptung solltest du schon mal beweisen...
klar konnte ich mit menschen zusammenarbeiten, schon allein aus der tatsache heraus, das ich etwas verrückt bin. man muss nicht unbedingt verrückt sein, um mit mir zu reden, es erleichtert jedoch die Kommunikation ungemein...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#57

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2009 22:34
von Jens | 280 Beiträge

Hallo GilbertWolzow

lassen wir es gut sein.
Hast ja nur die Uniform gewechselt.
Und hast gedacht das es so weiter geht.
Gut das es anders gekommen ist.


zuletzt bearbeitet 04.09.2009 22:51 | nach oben springen

#58

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2009 11:42
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Jens


Ich hatte im Gegensatz zu DIR, meine Uniform ausgezogen und keinen anderen Fahneneid geschworen.



In Antwort auf:
Hast ja nur die Uniform gewechselt.
Und hast gedacht das es so weiter geht.



@jens, evtl. solltest du mit mir mir etwas eindeutiger reden, ich weiss nicht, auf was du hinaus willst...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#59

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2009 13:26
von Jens | 280 Beiträge



@jens, evtl. solltest du mit mir mir etwas eindeutiger reden, ich weiss nicht, auf was du hinaus willst...[/quote]
--------------------------------------------------------------------------------------------
Weiß du, wir vergessen es mal,
möchte mich mit dir nicht rumärgern.
Nur eins bitte,beurteile nicht gleich eine Person, die Du nicht kennst.

Ende


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#60

RE: Wer die DDR verlassen will und einen Ausreiseantrag stellt, muß mit Nachteilen für sich und seine Familie rechnen.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2009 13:31
von Peter F. (gelöscht)
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Mal was aus der Literaturwelt:

Was wir ändern
können und sollen,
das sind wir selber:
unsere Ungeduld,
unseren Egoismus,
unser Beleidigtsein,
unseren Mangel
an Liebe und Nachsicht.


(Hermann Hesse

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende trotz des Schietwetters. Gruß Peter


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