#1

Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 26.02.2015 19:31
von Gelöschtes Mitglied
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Na dann machen wir doch mal ein neues Thema auf.

Ich bitte mal um Beiträge über den Einsatz der MKF. Angefangen von den Gespannführen (2 PS) der Grenzpolizisten über die Kompaniesicherung, die Bataillonssicherung bis hin zum Ende der 80 er Jahre.

Der Hesselfuchs


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zuletzt bearbeitet 26.02.2015 20:11 | nach oben springen

#2

RE:Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 26.02.2015 19:47
von Gelöschtes Mitglied
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Das ich als P 3 Fahrer viel unterwegs war und dadurch weniger Freizeit und Nachtruhe hatte hat mich nicht gestört. Es kam mir sogar gelegen immer mal von der GK weg zu kommen. Bis auf den KC waren meine Fahrzeugverantwortlichen eigentlich ganz umgänglich.
Ich habe in dem Jahr knapp 20 000km abgespult, knapp zwei Reifensätze verbraucht und fast 6 000 Liter Benzin verheizt.

Der Hesselfuchs


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zuletzt bearbeitet 26.02.2015 20:12 | nach oben springen

#3

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 26.02.2015 20:08
von 94 | 10.792 Beiträge

Könnte ein Admin die Überschrift ... also ich drück ma's Meldeknöpfle.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#4

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 26.02.2015 20:15
von G. Michael (gelöscht)
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Merlini, hab ich das gerade richtig gelesen?
Laufleistung knapp 20.000 Km. und fast 2 Reifensätze verheitzt? Also einmal von Neu auf Schrott und den 2. Satz stark angefahren?
Oder doch eher den Gebrauchten den Rest gegeben und dann die Neuen noch mal angefahren?
Iss nur mal so ne Frage. So schlecht waren die Pneus doch garnicht.
Micha


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#5

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 26.02.2015 20:43
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.490 Beiträge

@G. Michael, bedenke, etliche Kilometer auf dem Kolonnenweg, die Pneumantreifen waren nicht so schlecht aber ist schon ne Belastung die scharfkantigen Betonplatten mit den Löchern drin, absolut eben waren sie auch nicht verlegt.

gruß h.


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zuletzt bearbeitet 26.02.2015 20:46 | nach oben springen

#6

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 26.02.2015 20:48
von G. Michael (gelöscht)
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Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #5
@G. Michael, bedenke, etliche Kilometer auf dem Kolonnenweg, die Pneumantreifen waren nicht so schlecht aber ist schon ne Belastung die scharfkantigen Betonplatten mit den Löchern drin, absolut eben waren sie auch nicht verlegt.

gruß h.


Das ist mir bekannt, also kann es sich nur um mech. Beschädigungen handeln und nicht um normalen Verschleiß.
Haste schon ne PN bekommen? Wenn nicht, ändere mal die Themenüberschrift.
Micha


zuletzt bearbeitet 26.02.2015 20:52 | nach oben springen

#7

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 26.02.2015 21:57
von Gelöschtes Mitglied
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Nein es geht nicht um Beschädigungen sondern um normalen Verschleiß. Der P 3 kam in der Woche meiner Versetzung auf die GK Mai 76 aus der Hauptinstandsetzung und im Winter brauchte ich schon Ersatz.

Die Betonplatten haben unwahrscheinlich gefressen. Auch ein ganz Teil der Zufahrten zum Kolonnenweg waren nur Schotterpisten. wimre hatte ich in der ganzen Zeit nicht einmal einen Plattfuß. Der P 3 hat mich auch nicht einmal im Stich gelassen.

Der Hesselfuchs


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#8

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 01:15
von vs1400 | 2.364 Beiträge

was mich an diesem thema noch immer begeistert, ist die leistung des einzelnen.

die wenigsten mkf waren damals gelernte bkf und brachten keine dementsprechende berufserfahrungen mit.
doch sie hatten dann, in der praxis, immer auch die verantwortung für mindestens einen weiteren menschen
und dass in einer gk.

respekt,
für ihre damalige leistung.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#9

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 16:29
von rasselbock | 450 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #8
was mich an diesem thema noch immer begeistert, ist die leistung des einzelnen.

die wenigsten mkf waren damals gelernte bkf und brachten keine dementsprechende berufserfahrungen mit.
doch sie hatten dann, in der praxis, immer auch die verantwortung für mindestens einen weiteren menschen
und dass in einer gk.

respekt,
für ihre damalige leistung.

gruß vs


Dem kann ich nur zustimmen. Ich war immer erstaunt wie unsere Fahrer mit der oft gefährlichen Streckenführung zurecht kamen. Zum Glück ist mir ein Mitfahren auf der MZ erspart geblieben. Das war bei Regen auf dem Kolonnenweg immer ein Abenteuer.
Toll fand ich mal eine Mitfahrt im P3 einen steilen Berg (Str. Schwebda) hinauf, was vom Zoll beobachtet wurde. Das Verdeck war unten, der Fahrer stellte das Handgas ein und wir fuhren schön langsam im P3 stehend den Berg rauf. Da haben sich die Kollegen vom Zoll bestimmt ein Auge geholt. Dieser Fahrer konnte fahren wie ein Gott. Da habe ich mich immer sicher gefühlt.
rasselbock



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#10

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 17:25
von Gelöschtes Mitglied
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Ich habe meine erste Fahrerlaubnis mit 15 Jahren gemacht und dann innerhalb von zwei Jahren noch dreimal (Moped, Motorrad, Traktor und dann LKW. Da gab es kaum Tage an denen ich nicht irgendein Fahrzeug bewegt habe. Traktoren und Erntemaschinen in den Hanglagen waren auch nicht ohne. Die Fahrprüfung für LKW habe ich am Tag vor meinen 17. Geburtstag abgelegt. War Bestandteil der Berufsausbildung.

Der P 3 und der Trabi waren sehr standsicher. Beim LO hatte ich da schon eher Bedenken. Obwohl ich privat schon immer Motorrad gefahren war, als Kradfahrer hätte ich nicht dienen wollen. Vor denen kann ich nur noch nachträglich den Hut ziehen. Die hat es auch immer mal gestreckt, aber zum Glück keine größeren Verletzungen.

Der Hesselfuchs


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#11

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 17:48
von maxhelmut | 613 Beiträge

[quote=Merlini|als Kradfahrer hätte ich nicht dienen wollen. Vor denen kann ich nur noch nachträglich den Hut ziehen.

Der Hesselfuchs[/quote]

[b]@Merlini[/b]

Danke Merlini

Die hat es auch immer mal gestreckt

ich habe mich nicht einmal gestreckt

aber zum Bsp.: LO wurde auf die Seite gelegt, P3 verlor nach Wartungstag rechtes Vorderrad und ab in die 501

Trabi überschlug sich mit vier Grenzern keiner schwer verletzt

aber die AK47 waren hin

die hinteren zwei hielten sie so

Kolben auf dem Boden und Rohr nach oben zwischen den Beinen und das rettete Ihnen das Leben

da war was los

gruß maxhelmut


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#12

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 17:58
von Gelöschtes Mitglied
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Im SA3 am Keudelstein gab es zwei Gefahrenstellen. Die eine nannten wir kleine und die andere große Unfallstelle. Da müssen vor meiner Zeit LO`s abgeschmiert bzw. umgestürzt sein. Genauere Angaben haben wir aber keine bekommen.

Ich hatte es schon mal geschrieben. Innerhalb eines Jahres 16 Unfälle im Bataillonsbereich und 14 oder gar 15 davon vom Fahrer verschuldet. Mich wollte mal einer mit dem Fahrrad umfahren. Der P 3 sah aber danach besser aus als das Fahrrad. Der Knabe hat ein Riesenglück gehabt. Die Ortsbewohner hätten mich fast verhauen. Obwohl die Schuldfrage eindeutig geklärt wurde habe ich mich beschissen gefühlt.

Der Hesselfuchs


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#13

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 20:22
von G. Michael (gelöscht)
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Hallo, noch mal. Bei allem Respekt vor den geschilderten Leistungen der MKF, eine Frage bleibt bei mir offen!
Reifenverschleiß, Fahrleistung und Einsatzbedingungen, ich komm damit nicht klar, anders erscheint mir unwahrscheinlich. Nicht gleich draufhauen, lesen.
Ich denke mal so zurück, ca. 1982. Da trug es sich zu das ein paar fleißige BS in 2903 Glöwen im Rahmen des NAW Staßen und Wege angelegt haben.
Konkret in der Dr.hc.Kurt-Fischer-Siedlung (Waldsiedlung)
Hier kam ein ein P 3 zum Einsatz, der war täglich zur Fahrausbildung im GAR unterwegs, nach Dienstende und an den WE im Straßenbau.
Um den Straßenunterbau zu verdichten hat man der Karre noch eine 3 Tonnen Walze angehangen, somit hatte der schon recht harte Bedingungen.
Um Fragen vorzubeugen, zu den Arbeiten wurden keine GWD herangezogen, nur Freiwillige Dgr. Oberst bis Ufw.. Der P 3 wurde gefahren von einem
Fahrlehrer Dgr.Stabsfähnrich.
Was ich bemerken wollte, die "Latschen" haben ohne Probleme gehalten. Trotz dieser Bedingungen. Kommt mir bitte nicht von wegen zulässige
Anhänglast (ich kenn die nicht) Wo ein Regimentskommandeur mit rumwurschtelt gibt es nur ein Gesetz.
Micha


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#14

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 21:34
von andyman | 1.871 Beiträge

Zitat von G. Michael im Beitrag #13
Was ich bemerken wollte, die "Latschen" haben ohne Probleme gehalten. Trotz dieser Bedingungen. Kommt mir bitte nicht von wegen zulässige
Anhänglast (ich kenn die nicht) Wo ein Regimentskommandeur mit rumwurschtelt gibt es nur ein Gesetz.
Micha


@G. Michael
Hallo.Was genau ist denn jetzt deine Frage?Also 2Jahre sollte ein Satz Reifen schon halten,abhängig von den Einsatzbedingungen und noch vielen anderen Faktoren wie Luftdruck,Fahrverhalten,Beladung Kilometerleistung, usw.
Die Anhängelast ist in deinem Beispiel eigentlich zweitrangig solange der P3 sie problemlos ziehen kann,die 3 Tonnen walze sind sicher zuviel denn es übersteigt ja das Eigengewicht um ca.1,2Tonnen.Die Laufleistung der Reifen betrifft das aber weniger.MKF andyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#15

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 21:55
von G. Michael (gelöscht)
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Zitat von andyman im Beitrag #14
Zitat von G. Michael im Beitrag #13
Was ich bemerken wollte, die "Latschen" haben ohne Probleme gehalten. Trotz dieser Bedingungen. Kommt mir bitte nicht von wegen zulässige
Anhänglast (ich kenn die nicht) Wo ein Regimentskommandeur mit rumwurschtelt gibt es nur ein Gesetz.
Micha


@G. Michael
Hallo.Was genau ist denn jetzt deine Frage?Also 2Jahre sollte ein Satz Reifen schon halten,abhängig von den Einsatzbedingungen und noch vielen anderen Faktoren wie Luftdruck,Fahrverhalten,Beladung Kilometerleistung, usw.
Die Anhängelast ist in deinem Beispiel eigentlich zweitrangig solange der P3 sie problemlos ziehen kann,die 3 Tonnen walze sind sicher zuviel denn es übersteigt ja das Eigengewicht um ca.1,2Tonnen.Die Laufleistung der Reifen betrifft das aber weniger.MKF andyman


Ich nkann Dir gerade nicht so ganz folgen, zumal Du schon eine Antwort gegeben hast. Am Anfang stand die Aussage, 2 Reifensätze in einem Jahr
zerschossen. Und das genau zweifele ich an, zumindest wenn es normaler Verschleiß ist oder sein sollte.
2 neue Faktoren bringst Du nun noch ins Spiel, Luftdruck, Fahrverhalten. Dafür ist, oder war der MKF verantwortlich. So wie es hier geschildert wird, sorry. Ich hatte schon PN zum Thema, also nun öffentlich. Unser TB OSL B. Hätte nur einen Satz rausgehauen und das ist jetzt wörtlich:
"Mensch mach de Guggln uff, sonst läufste" und es sind einige MKF zum Fußgänger geworden. Na wie dem auch sei, fast 2 Reifensätze auf
20 TKm. Ich halt es für eine Legende.
Gruß aus LE, nichtMKF Micha


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#16

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 22:16
von Gelöschtes Mitglied
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Ich schreibe nur so wie es war. Bei Fahrzeugübernahme Anfang Mai 76 war ein neuer Reifensatz drauf und im nach 7 oder 8 Monaten wurden neue gebraucht. Ob die dann nach meiner Entlassung noch 3000 oder 5000 gelaufen sind weis ich nicht. Es gab MKF die haben sich unter Druck setzen lassen und sind auch mit zu wenig Profil weiter gefahren. Für mich kam die Verkehrssicherheit immer vor der Gefechtsbereitschaft, denn ich hatte die Verantwortung für meine Fahrgäste und nicht der Schirrmeister.
Wir hatten schweres Gelände und Steigungen bis 65 %. Das erklärt auch den hohen Spritverbrauch. Wimre war der P 3 mit 23 Litern/ 100 km ausgelitert. Dazu kamen noch 7 Liter Geländezuschlag. Wenn viel mit Allrad gefahren werden musste hat das immer noch nicht gereicht.
Natürlich sind wir auch nicht gerade Sprit sparend gefahren und haben die Kiste richtig ausgereizt.

Der Hesselfuchs


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#17

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 22:18
von Gelöschtes Mitglied
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Ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass sich noch einige MKF beteiligen???

Der Hesselfuchs


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#18

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 22:37
von G. Michael (gelöscht)
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Zitat von Merlini im Beitrag #17
Ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass sich noch einige MKF beteiligen???

Der Hesselfuchs


Ich auch, denn Du kannst ja nicht der Einzige sein. Micha


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#19

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 22:41
von damals wars | 12.113 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #16
Ich schreibe nur so wie es war. Bei Fahrzeugübernahme Anfang Mai 76 war ein neuer Reifensatz drauf und im nach 7 oder 8 Monaten wurden neue gebraucht. Ob die dann nach meiner Entlassung noch 3000 oder 5000 gelaufen sind weis ich nicht. Es gab MKF die haben sich unter Druck setzen lassen und sind auch mit zu wenig Profil weiter gefahren. Für mich kam die Verkehrssicherheit immer vor der Gefechtsbereitschaft, denn ich hatte die Verantwortung für meine Fahrgäste und nicht der Schirrmeister.
Wir hatten schweres Gelände und Steigungen bis 65 %. Das erklärt auch den hohen Spritverbrauch. Wimre war der P 3 mit 23 Litern/ 100 km ausgelitert. Dazu kamen noch 7 Liter Geländezuschlag. Wenn viel mit Allrad gefahren werden musste hat das immer noch nicht gereicht.
Natürlich sind wir auch nicht gerade Sprit sparend gefahren und haben die Kiste richtig ausgereizt.

Der Hesselfuchs


das wäre eine Erklärung, warum rund um Berlin asphaltiert wurde.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#20

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 27.02.2015 23:10
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #10
Ich habe meine erste Fahrerlaubnis mit 15 Jahren gemacht und dann innerhalb von zwei Jahren noch dreimal (Moped, Motorrad, Traktor und dann LKW. Da gab es kaum Tage an denen ich nicht irgendein Fahrzeug bewegt habe. Traktoren und Erntemaschinen in den Hanglagen waren auch nicht ohne. Die Fahrprüfung für LKW habe ich am Tag vor meinen 17. Geburtstag abgelegt. War Bestandteil der Berufsausbildung.

Der P 3 und der Trabi waren sehr standsicher. Beim LO hatte ich da schon eher Bedenken. Obwohl ich privat schon immer Motorrad gefahren war, als Kradfahrer hätte ich nicht dienen wollen. Vor denen kann ich nur noch nachträglich den Hut ziehen. Die hat es auch immer mal gestreckt, aber zum Glück keine größeren Verletzungen.

Der Hesselfuchs

Der normale LO ist schon Standsicher. Nur beim Koffer LO war es schon etwas anders..


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