#41

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 28.02.2015 19:00
von Gelöschtes Mitglied
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Der Ausgleichsbehälter für das Motorenöl war wimre in Fahrtrichtung links knapp unter der Motorhaube. Da war oben eine Schraube an der ein Messstab angebracht war. Bei laufenden Motor wurde die Schraube geöffnet und am Messstab abgelesen. Durch diese Öffnung wurde fehlendes Öl nachgefüllt.

Der Hesselfuchs


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#42

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 28.02.2015 19:01
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #39
... ich bin davon ausgegangen,daß auch im P3 der selbe Motor verbaut wurde ...
Dann hattet ihr hattet wohl Motoren aus'm P240. Doch sollte es nicht hier um grundwehrdienende Lenkraddreher und ihre besonderen Befindlichkeiten gehen? Das Thema P3 und auch sein Motor hatten'mer doch erst vor kurzem in'nem andern Thread ...
www.forum-ddr-grenze.de/t3845-.html


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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zuletzt bearbeitet 28.02.2015 19:02 | nach oben springen

#43

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 28.02.2015 21:30
von Gelöschtes Mitglied
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Wir hatten auf der GK einen Gakl, der hat sich an dem Schlagbaum oberhalb der GK in Richtung Asbach immer geduckt und ist unter dem geschlossenen Schlagbaum durch gefahren. Nur leider hatte er seinem neuen Beifahrer nicht eingewiesen. Den hats dann schön abgesattelt, aber zum Glück nur Prellungen.

Der Hesselfuchs


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#44

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 28.02.2015 23:56
von vs1400 | 2.364 Beiträge

mich würde es mal interessieren, wer denn damals, auf ner gk, als mkf ne qualispange erwarb?

wimre, kamen die meisten soldaten schon von der grundausbildung her mit dieser in die jeweilige gk.
oder?

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#45

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 00:08
von G. Michael (gelöscht)
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Zitat von vs1400 im Beitrag #44
mich würde es mal interessieren, wer denn damals, auf ner gk, als mkf ne qualispange erwarb?

wimre, kamen die meisten soldaten schon von der grundausbildung her mit dieser in die jeweilige gk.
oder?

gruß vs


Bedanken für Deine Frage? Nöhh, aber gut ist sie. auf jedem Fall.
Micha


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#46

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 07:34
von Gelöschtes Mitglied
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Da gehe ich nicht davon aus, dass die Qualispange MKF schon in der Ausbildung ausgeteilt wurde. In meinem WDA steht 26.10.76 und am 01.11.76 wurde ich "planmäßig" Gefreiter. Also am Ende des 2. DHj.

Der Hesselfuchs


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#47

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 12:09
von andyman | 1.871 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #29
Zitat von andyman im Beitrag #27
[...],unabhängig ob montiert oder nicht,was bedeutet die reifen können neu aussehen sind aber schon Jahre alt auf Lager gewesen und haben einen Alterungsprozess erfahren und dementsprechend kurze Lebensdauer dann am Fahrzeug.Lgandyman


Definitiv falsch.

Genau das Gegenteil ist der Fall, Andyman. Aufgrund von Alterung verflüchtigen sich die Weichmacher aus dem Gummi, der Reifen wird hart und verschleißt kaum noch (Abnutzung des Profils).

Genau aus dem vorgn. Gründen sollten Winterreifen nicht älter als 4 Jahre sein, sie verlieren Aufgrund der weichen Gummimischung die Eigenschaften bei Nässe und Glätte. Die Profiltiefe ist dabei uninteressant.

Es kommt jedoch auch zu Alterungsschäden im Aufbau des Reifens, in der sogn. Karkasse, z.T. mit Gewebeverschiebungen. Diese können dann im Extremfall zum Platzen bzw. schlagartigen Druckverlust führen.

MfG Berlin




Soll also heißen,ein alter Reifen vom Lager ist besser,ja?
So inpretiere ich deine Aussage.Mag sein das das Profil länger hält aber wie du auch sagst wird ein Reifen hart und hat eine kurze Lebensdauer.
Entschuldigung für OT.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#48

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 12:18
von Lutze | 8.027 Beiträge

so wie schon geschrieben, die Weichelemente verschwinden
je älter ein Reifen wird,diese werden schnell brüchiger oder poriös,
und der TÜV wird sowas beanstanden,Profilabnutzung hin oder her
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#49

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 12:39
von berlin3321 | 2.513 Beiträge

Moin Andyman,

zu Deiner Frage ob ein alter Reifen besser ist: Jein.

Wenn es nur um den reinen Profilverschleiß geht, ein klares ja.

Den geringen Verschleiß "erkaufst" Du Dir aber mit deutlich mehr rutschen, z.B. bei Nässe.

Desweiteren ist die Gefahr von Gewebeverschiebungen deutlich höher. Diese können zum schlagartigen Luftverlust führen.

Der Hinweis von Lutze auf poröse und brüchig werdende Reifen ist insoweit richtig das poröse Seitenflanken der Bereifung bei einer Prüfung nach § 27 (und § 21), schlicht TÜV Abnahme genannt, beanstandet werden. Allerdings muss man auch dazu sagen das man ein "brüchig werden" mit Werkstattmitteln nicht prüfen kann, man dies aber Aufgrund der Erfahrung sehr gut einschätzen kann.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#50

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 17:51
von PF75 | 3.291 Beiträge

Also eine Ausbildung als MKF hatte ich nicht gemacht,mir wurde nur nach 2 Tagen in der GK eine ES aufs Auge gedrückt,wie man so schön sagt.
Es betraf in unserer GK 3 Leute,mußten dann mal einen Tag zum Batt. nach Nosdorf zum TA,hatten dann 3-4 Stunden Theorie und anschließend ein halbstündige Probefahrt zu absolvieren und schon war man für fast 1 Jahr mit Technik gesegnet.


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#51

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 18:06
von Gelöschtes Mitglied
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Die Reifen waren abgefahren und nicht durch Überlagerung porös geworden. Auf der Hinterachse hatte ich Reifen mit Traktor Profil und auf der Vorderachse mit Stollenprofil. Durch das Traktor Profil auf den Hinterrädern musste man auf der Straße bei den Kurven etwas Vorsicht walten lassen. Die Vorderräder haben fast auf der Piste geklebt.
Wer sich noch erinnern kann, die überdurchschnittliche Abnutzung gab es auch bei den Stiefeln derer, die täglich auf dem Kolonnenweg ihre Kilometer abgespult haben.

Der Hesselfuchs


zuletzt bearbeitet 01.03.2015 18:13 | nach oben springen

#52

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 18:21
von Charly2 | 31 Beiträge

Ich habe meine Qualispange In der Grenzkompanie in Ilsenburg gemacht.
Und es gab 75 Mark Premiere für KFZ und 75 Mark für Postenführer.



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#53

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 18:28
von G. Michael (gelöscht)
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Zitat von Charly2 im Beitrag #52
Ich habe meine Qualispange In der Grenzkompanie in Ilsenburg gemacht.
Und es gab 75 Mark Premiere für KFZ und 75 Mark für Postenführer.



war eventuell ne Prämie gemeint?
Micha


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#54

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 19:56
von berlin3321 | 2.513 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #51
[...] Auf der Hinterachse hatte ich Reifen mit Traktor Profil und auf der Vorderachse mit Stollenprofil.



Dann wird der Verschleiß klar. Das Traktorprofil verschleißt extrem bei Geschwindigkeiten über 40 km/ h, Kann man auch heute bei den Lohnunternehmern sehen wenn sie Schlepper mit 60 km/ h haben. Dazu Allrad, völlig klar und erklärlich. Da wird die normale Voreilung der Vorderachse von 5- 7 % vermutlich auch nicht mehr gestimmt haben.

MfG Berlin

Edit: Text umgestellt.


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
zuletzt bearbeitet 01.03.2015 19:59 | nach oben springen

#55

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 20:10
von schattin | 15 Beiträge

Also ich kann mich auch nicht daran erinnern das bei unserm P3 während meiner Zeit auf der Kompanie die Reifen gewechselt wurden. Lediglich mein Stoffhund wurde einmal neu besohlt.

Zur Qualispnge:
Wir haben die Prüfung dafür auf der Kompanie gemacht, kam extra jemand vom Regimentsstab für die Abnahme.


Gruß Tom


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#56

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 01.03.2015 20:56
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Bei der Reifengeschichte darf man nicht vergessen wie die Bedingungen waren.

Meiner Meinung nach waren die Reifen für den P3 auch zu schwach auf der Brust.
Sie waren zwar wohl auf die Geländegängigkeit abgestimmt, aber als ganzes für das Gewicht des P3 zu schmal, auch bischen wenig Profil.
Das Profil und weniger Auflagefläche waren fürs Gelände gut, auf der trocknen Strasse über Land dürften sie aber sehr schnell abgebaut haben.
Da Merlini wohl viel über Land fuhr, wird daher auch der hohe Verschleiss kommen.

Man kann Flachland mit leichten Hügeln nicht mit Strecken z.B. um Asbach/GK Weidenbach vergleichen.

Ich habe auf meinem LO in einem halben Jahr einen Satz Reifen runter gefahren.
Als ich nach Mengelrode kam waren die Reifen neu, als ich Mengelrode verliess, war da nicht mehr viel übrig.
Ich bin auch viel über Land gefahren, die LO Geländebereifung war ja auch nicht für die Landstrasse gedacht.
War ich dann im Gelände, wer den Hanstein und die Grenze rundherum kennt, der kennt die Steigungen/Gefälle.

Beim Grenzausbau, als ich dann in Klettenberg war, wars nicht viel besser, siehe hier die Ecke um Ellrich, Ellricher Stadtwald bis hoch zur B4 Hohegeiss.
Dort gings ausser den Kolonnenplatten noch ins Gelände, die Seilwinde war mein bester Freund.

Zur Ausbildung kann ich soviel sagen, ich hab Autoschlosser gelernt, war dann natürlich für Millitärkraftfahrer vorgesehen und habe in der Lehre auch mit 17 mein Lkw Schein gemacht auf W50, ohne jegliche vorherige Vorkenntnisse, auch kein Traktor, nur Moped.
Ich hatte einen guten aber auch strengen Fahrlehrer.

Dann gings nach Eisenach, dort dann die MKF Ausbildung.
Hier muss ich sagen, der Ausbilder mochte mich nicht, ich war dem zu Oberschlau, hatte schliesslich in meiner Lehre gut aufgepasst und bin ihm öfter ins Wort gefallen bei dem was er uns vermitteln wollte.
Daher hatte ich auch einen schlechten Abschluss, die theoretische Prüfung bestand ich geradeso.
Ich wusste natürlich, dass der ein oder andere Bäcker oder Friseur mir Ausbildungstheoretisch nicht das Wasser reichen konnte, über Scheren und Kuchenbleche wusste ich schliesslich auch nichts, aber was solls, wenn man mit dem Ausbilder nicht klar kommt, der war ja selber nicht so helle.

Alles in allem war die Ausbildung in Eisenach aber aus heutiger Sicht gut.
Wir sind auch viel gefahren, es gab genug Fahrstunden, auch viele Stunden im Gelände(Böller?).
Daher war das schon eine gute Grundlage für das spätere Handwerk, welches ich ja heute immernoch ausübe und ich glaube, oft gibt es Situationen, wo mir diese Zeit heute noch hilfreich ist, speziell im Winter, oder wenn es auch mal ins "Gelände" geht.
Natürlich fahre ich heute nicht richtig ins Gelände, aber manchmal muss man umlenken und sich auf unbefestigtes begeben, viele überlegen dann nicht und rammeln sich fest oder machen Schäden.
Ich sondiere das Gelände vorher gründlich und schätze ab was geht und was ich lieber sein lasse, schliesslich hab ich heute auch keine Seilwinde mehr und nur 10 cm Bodenfreiheit sowie Vollverspoilerung und Alufelgen.
Weil ich mich auch nur ganz selten festfahre, muss ich im Winter auch öfter nach Skandinavien, ich hab da oben noch keine Ketten gebraucht, auch in Russland nicht, ich bleib dann ja eh stehn wenn nichts ohne Ketten geht, macht doch kein Sinn in einer Stunde 20 km zu schaffen, da kann ich gleich stehn bleiben.

Na wie auch immer, die Ausbildung war gut, was nervte waren die Umstellungen.

Eine Qualispange habe ich nicht bekommen, ich kenne auch keinen aus meiner Zeit der eine bekommen hätte, auch nicht der Fahrer vom Kommandeur, das stand irgendwie nicht zur Debatte oder wurde vergessen.
Ich wurde auch nie darauf angesprochen oder sonstwas.
Verdient, ob der Aufgaben die ich hatte, hätte ich sie glaube schon, daher denke ich das dieses Thema im Bat Klettenberg, wo ich ja das letzte Diensthalbjahr war, nicht auf der Tagesordnung stand, vermutlich auch dem grossen Mangel an Personal geschuldet, unsere Kompanie hatte nach meiner Erinnerung 76 Leute samt Vorgesetzte, 115 oder so hätten es sein müssen, wir hatten nichtmal Gefechtssollstärke erreicht sagte unser KC mal.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#57

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 02.03.2015 00:43
von vs1400 | 2.364 Beiträge

Zitat von Charly2 im Beitrag #52
Ich habe meine Qualispange In der Grenzkompanie in Ilsenburg gemacht.
Und es gab 75 Mark Premiere für KFZ und 75 Mark für Postenführer.



hm Charly2,
dann haste ja zwei mit einer klappe gefangen.
die fürn pf war pillepalle, doch die fürn mkf ... selbst in der stufe drei ...

ilsenburg war zu meiner zeit ne verstärkende einheit/ hinterland.
welchen status hatte ilsenburg zu deiner zeit?

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


zuletzt bearbeitet 02.03.2015 00:47 | nach oben springen

#58

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 02.03.2015 17:18
von schattin | 15 Beiträge

Bei uns mußten allen die Quali machen. Mkf auf Kfz, Nachrichten auf Nachrichen und Pio auf Pio. Soweit ich mich jetzt richtig erinnere.
Das gehörte zum Wettbewerb wenn mich nicht alles täuscht.


Gruß Tom


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#59

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 02.03.2015 19:22
von Moses | 24 Beiträge

ich kann mich nicht mehr erinnern wie viele Km ich in den 15 monaten in der GK gefahren bin aber der P6 wurde ja auch immer zwischen erst und zweitfahrer rumgereicht aber wenn nicht P6 dann meist das Kettenfahrzeug der GT , das Dienstfahrad Gruss Moses



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#60

RE: Erfahrungen der MKF im Wandel der Grenzsicherung

in Grenztruppen der DDR 02.03.2015 21:00
von Gelöschtes Mitglied
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Wir hatten drei P 3 und vier Fahrer mit der Typenberechtigung. Der vierte Fahrer kam nur sehr selten zum Einsatz. Bei den LO war auch nicht für jeden ein Ersatz oder Zweitfahrer vorhanden. Fahren ohne Typenberechtigung ging offiziell gar nicht. Wenn mal wirklich not am Mann war, dann blieb das Fahrzeug auf der GK stehen.

Der Hesselfuchs


Charly2 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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