#21

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 21.02.2015 23:16
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #20


ich habe nachgelesen, dass eine Menge Widerstand ohne Gewalt durchführt wurde, es wurden Agitationsflugblätter gegen die Zone/DDR verteilt,
es wurden Desinformation , Zersetzung, Wirtschaftssabotage, betrieben. Es wurde ein Suchdienst für in die Sowjetzone Verschleppte ( durch Russen, später auch durch das MfS)installiert. Erst Anfang der 50er Jahre ging man zum militanten Antikommunismus über, also Sprengstoffanschläge auf Brücken aber auch auf Eisenbahnzüge der sowj. Besatzer. Also sie machten eine Reihe Dinge, die das MfS später auch in ihr Standardrepertoire aufnahm.



Okay Gert, ich weiss nicht wo Du dass gelesen hast, aber kannst Du den letzten Halbsatz mit dem Standartrepertoire belegen?


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#22

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 21.02.2015 23:22
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von andy im Beitrag #21
Zitat von Gert im Beitrag #20


ich habe nachgelesen, dass eine Menge Widerstand ohne Gewalt durchführt wurde, es wurden Agitationsflugblätter gegen die Zone/DDR verteilt,
es wurden Desinformation , Zersetzung, Wirtschaftssabotage, betrieben. Es wurde ein Suchdienst für in die Sowjetzone Verschleppte ( durch Russen, später auch durch das MfS)installiert. Erst Anfang der 50er Jahre ging man zum militanten Antikommunismus über, also Sprengstoffanschläge auf Brücken aber auch auf Eisenbahnzüge der sowj. Besatzer. Also sie machten eine Reihe Dinge, die das MfS später auch in ihr Standardrepertoire aufnahm.



Okay Gert, ich weiss nicht wo Du dass gelesen hast, aber kannst Du den letzten Halbsatz mit dem Standartrepertoire belegen?


andy


damit meine ich Zersetzung, Desinformation, Verschleppung von Menschen aus Westberlin,

also wenn du meinst, ich wäre Augenzeuge gewesen, kann ich es nicht belegen ( ich war in den 50 ern noch ein Kind)


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
nach oben springen

#23

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 21.02.2015 23:26
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #22
Zitat von andy im Beitrag #21
Zitat von Gert im Beitrag #20


ich habe nachgelesen, dass eine Menge Widerstand ohne Gewalt durchführt wurde, es wurden Agitationsflugblätter gegen die Zone/DDR verteilt,
es wurden Desinformation , Zersetzung, Wirtschaftssabotage, betrieben. Es wurde ein Suchdienst für in die Sowjetzone Verschleppte ( durch Russen, später auch durch das MfS)installiert. Erst Anfang der 50er Jahre ging man zum militanten Antikommunismus über, also Sprengstoffanschläge auf Brücken aber auch auf Eisenbahnzüge der sowj. Besatzer. Also sie machten eine Reihe Dinge, die das MfS später auch in ihr Standardrepertoire aufnahm.



Okay Gert, ich weiss nicht wo Du dass gelesen hast, aber kannst Du den letzten Halbsatz mit dem Standartrepertoire belegen?


andy


damit meine ich Zersetzung, Desinformation, Verschleppung von Menschen aus Westberlin,

also wenn du meinst, ich wäre Augenzeuge gewesen, kann ich es nicht belegen ( ich war in den 50 ern noch ein Kind)



Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
nach oben springen

#24

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 10:03
von Signalobermaat | 358 Beiträge

Naja Gert, du hast nachgelesen, vielleicht bei Hubertus Knabes Gruselkabinet. Papier ist ja bekanntlich geduldig.Ich glaube. die Westmedien haben Tonnen von Papier verschrieben, um immer aufs Neue die DDR zu diskreditieren.Also wenn die Terrorakte, die seitens der BRD im Osten real in Zeiten des Friedens durchgeführt wurden, auch vom MfS im Westen erfolgt sein sollten(du schreibst ja, das diese westlichen Handlungen zum MfS Standartrepertoire gehörten),dann frage ich mich schon,wo denn die Beweise geblieben sind.Wenn es nur ein Beweis gegeben hätte,Die BRD Medien hätten sie Wochenlang ausgeschlachtet.Die Glaubwürdigkeit diesbezüglicher westlicher Medienberichte, sollten immer in Zweifel gezogen werden, denn es gehr ja nicht um objektive Berichterstattung, sondern um reißerische Auflagen und um viel Geld. Siehe Bericht Bundespräsident Köhler anläßlich
20 Jahre Mauerfall in Leipzig," Leipzig war von Panzern umstellt, in der Markthalle lagen 20000Leichensäcke und die Chirungen der Leipziger Uniklink wurden in die Behandlung von Schußverletzungen eingewiesen" Das aus dem Munde des höchsten BRD Repräsentanten.Nichts davon entsprach der Wahrheit.
Also immer schön den Ball flach halten bei der Berichterstattung westlicher Medien zu pol. Problemen.Das dumme ist ja nur, das trotz Pressefreiheit kaum Gegendarstellungen gedruckt werden.Aber wenn man den größten Teil seines Lebens im Westen verbracht hat, verliert man vieleicht den Blick für Objektivität.Das h. immer beide Seiten betrachten und sich danach eine Meinung bilden.Mann muß nur Lügen oft genug wiederholen, damit sie zur Wahrheit werden, ich weiß nicht genau, aber ich glaube das war von Goebbels.Funktioniert, wie man sieht auch heute noch.



Damals87, DoreHolm, damals wars, 02_24 und passport haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#25

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 10:12
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Signalobermaat im Beitrag #24
Naja Gert, du hast nachgelesen, vielleicht bei Hubertus Knabes Gruselkabinet. Papier ist ja bekanntlich geduldig.Ich glaube. die Westmedien haben Tonnen von Papier verschrieben, um immer aufs Neue die DDR zu diskreditieren.Also wenn die Terrorakte, die seitens der BRD im Osten real in Zeiten des Friedens durchgeführt wurden, auch vom MfS im Westen erfolgt sein sollten(du schreibst ja, das diese westlichen Handlungen zum MfS Standartrepertoire gehörten),dann frage ich mich schon,wo denn die Beweise geblieben sind.Wenn es nur ein Beweis gegeben hätte,Die BRD Medien hätten sie Wochenlang ausgeschlachtet.Die Glaubwürdigkeit diesbezüglicher westlicher Medienberichte, sollten immer in Zweifel gezogen werden, denn es gehr ja nicht um objektive Berichterstattung, sondern um reißerische Auflagen und um viel Geld. Siehe Bericht Bundespräsident Köhler anläßlich
20 Jahre Mauerfall in Leipzig," Leipzig war von Panzern umstellt, in der Markthalle lagen 20000Leichensäcke und die Chirungen der Leipziger Uniklink wurden in die Behandlung von Schußverletzungen eingewiesen" Das aus dem Munde des höchsten BRD Repräsentanten.Nichts davon entsprach der Wahrheit.
Also immer schön den Ball flach halten bei der Berichterstattung westlicher Medien zu pol. Problemen.Das dumme ist ja nur, das trotz Pressefreiheit kaum Gegendarstellungen gedruckt werden.Aber wenn man den größten Teil seines Lebens im Westen verbracht hat, verliert man vieleicht den Blick für Objektivität.Das h. immer beide Seiten betrachten und sich danach eine Meinung bilden.Mann muß nur Lügen oft genug wiederholen, damit sie zur Wahrheit werden, ich weiß nicht genau, aber ich glaube das war von Goebbels.Funktioniert, wie man sieht auch heute noch.


sag mal gehörst du auch zu der Nachhut des MfS die die Spuren auf dem K 6 wieder beseitigen sollen?


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 22.02.2015 10:12 | nach oben springen

#26

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 10:13
von passport | 2.640 Beiträge

@Gert

Verschleppung von Bürger aus anderen Staaten hat doch die Bundesrepublik auch eine gewisse Kontinuität.

Hier ein Fall aus dem Jahre 1994 !

Verhaftung in Österreich

Am 25.07.1994 wurde Dr. Löffler zur Erledigung von Zollformalitäten wegen eines Umzugsguts, das bereits am 23.07.1994 nach Österreich eingeführt worden war, zum österreichischen Zollamt, also vom österreichischem Zollamtsleiter, an die Grenze in Großgmain bestellt und dort vor dem Zollamtsge- bäude auf österreichischem Hoheitsgebiet nach Erledigung der Formalitäten von deutscher Polizei überfallen, festgehalten und wenige Minuten später nach Deutschland verbracht und damit abermals verhaftet. Die unmittelbare Intervention (wie spätere Ermittlungen ergaben, s. unten) des österrei- chischen Zollamtsleiters war fruchtlos. - Im Untersuchungsgefängnis Hamburg sah Dr. Löffler seinem Prozess entgegen, der am 11.11.94 vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht (HOLG) begann.


passport


nach oben springen

#27

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 11:21
von Harzwanderer | 2.938 Beiträge

Hier ist wohl wieder "Stasi-Ping-Pong", wie neulich mal jemand so schön schrieb. LoL


nach oben springen

#28

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 11:29
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #27
Hier ist wohl wieder "Stasi-Ping-Pong", wie neulich mal jemand so schön schrieb. LoL



Du kannst Dich gerne mit gehaltvollen Beiträgen an der Diskussion hier beteiligen.

Mich interessiert z.B. wirklich ob konkrete Sachverhalte bekannt sind bei denen erwiesen ist, dass die DDR-Stasi Terrorakte oder dergleichen in der Bundesrepublik verübt hat.



andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
nach oben springen

#29

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 11:43
von Harzwanderer | 2.938 Beiträge

Zitat
So duldete die Stasi lange Zeit, dass sich international gesuchte Terroristen in der DDR aufhielten. Die „rechte Hand“ des Top-Terroristen „Carlos“, Johannes Weinrich, konnte den Anschlag auf das französische Kulturzentrum „Maison de France“ sogar von Ost-Berlin aus vorbereiten. Bei dem Bombenanschlag am Berliner Kurfüstendamm im Jahr 1983 kam ein Mensch ums Leben. Deswegen wurde Weinrich in den neunziger Jahren zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe und der verantwortliche Stasi-Mitarbeiter der Abteilung XXII zu vier Jahren Haft verurteilt.



http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Aktenf...F/raf_node.html

Das ist doch lange bekannt? Warum sich immer wieder "doof" stellen? Ich dachte, Tschekisten wissen "alles" (besser)?


zuletzt bearbeitet 22.02.2015 11:45 | nach oben springen

#30

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 11:54
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von andy im Beitrag #2
Hm, dieses Thema scheint unbequem zu sein.
Wenn man dem Historiker glauben kann und davon gehe ich mal aus, hat die KgU der DDR einen erheblichen Schaden zugefügt und die Sicherheitsorgane der DDR, darunter das MfS schon herausgefordert. andy


Hallo,
interessant, mein Vater erzählte mir daß im Sommer 1952 im Kraftwerk Zschornewitz das er im Rahmen eines dienstlichen Anlass gezeigt bekam erhebliche Zugangs- und Sicherheitskontrollen waren. Man sagte ihm daß schon von einem Saboteur ein in den laufenden Genarator geworfender Schraubenschlüsse extreme Schäden verursachen konnte.

Bis zu seinem Tod 1990 ging er mir gegenüber von schlimmer übertriebener Paranoia der DDR-Sicherheitsorgane aus, vom Wichtigmachen und Einschüchtern als Motiv.



nach oben springen

#31

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 12:49
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #29

Zitat
So duldete die Stasi lange Zeit, dass sich international gesuchte Terroristen in der DDR aufhielten. Die „rechte Hand“ des Top-Terroristen „Carlos“, Johannes Weinrich, konnte den Anschlag auf das französische Kulturzentrum „Maison de France“ sogar von Ost-Berlin aus vorbereiten. Bei dem Bombenanschlag am Berliner Kurfüstendamm im Jahr 1983 kam ein Mensch ums Leben. Deswegen wurde Weinrich in den neunziger Jahren zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe und der verantwortliche Stasi-Mitarbeiter der Abteilung XXII zu vier Jahren Haft verurteilt.


http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Aktenf...F/raf_node.html

Das ist doch lange bekannt? Warum sich immer wieder "doof" stellen? Ich dachte, Tschekisten wissen "alles" (besser)?



rot

Weinrich war kein M;A des MfS und ich hatte nach Aktionen gefragt, die durch das MfS realisiert wurden.

Aus Gründen höchster Vorsorglichkeit weise ich darauf hin, dass ich terroristische Akte jeder Art schon als MA des MfS verabscheute und somit, sollte es tatsächlich so sein auch die Begünstigung des Anschlages auf das französische Kulturzentrum durch das MfS verurteile.
Was mich dabei allerdings schon verwundert ist die Tatsache, dass lediglich ein Unterabteilungsleiter im Range eines OSL dafür zur Verantwortung gezogen wurde bzw. zur Verantwortung gezogen werden konnte.
Einen Vorgang dieser Größe mit der Beschlagnahme, Wiederfreigabe von Sprengstoff usw. verantwortete aus meiner Sicht kein MfS-MA im Rang eines OSL und für mich ergibt sich die Frage, warum es in diesem Zusammenhang keine Verurteilung innerhalb des Stellvertreterbereiches von Mielke gegeben hat. Wenn ich das richtig im Kopf habe, gehörte die HA XXII in den Verantwortungsbereich von Neiber.


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
zuletzt bearbeitet 22.02.2015 12:52 | nach oben springen

#32

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 12:58
von Harzwanderer | 2.938 Beiträge

Berechtigte Frage. Vielleicht haben die höheren Genossen einfach ihre eigenen Akten noch besser beseitigen können? Oder sie konnten sich bessere Anwälte leisten.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.02.2015 12:59 | nach oben springen

#33

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 13:42
von passport | 2.640 Beiträge

Hier nochmals glasklare Aussagen und Nachhilfe für ungläubige User zu den Sprengstoffattentat in Westberlin

Auszug aus "Fragen an das MfS. Auskünfte über eine Behörde"

Hatte das MfS Kontakte zu terroristischen Organisationen?


Das MfS setzte im Kampf gegen Terroristen und deren Organisationen vorwiegend nachrichtendienstliche Mittel ein, um das Wirksamwerden von Terroristen auf dem Territorium der DDR und in anderen sozialistischen Staaten vorbeugend zu verhindern. Ebenso sollte verhindert werden, dass die DDR als Hinterland bzw. logistische Ausgangsbasis genutzt oder vom Territorium der DDR aus terroristische Anschläge im Ausland verübt werden konnten. Dazu waren auch zeitweilige Kontakte zu einzelnen Angehörigen oder Sympathisanten terroristischer bzw. der Zugehörigkeit zum internationalen Terrorismus verdächtigten Personen, Gruppen bzw. Organisationen über Kontaktpersonen, den Einsatz von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) sowie operativ technischer Mittel erforderlich. Genutzt wurden auch alle geeigneten Möglichkeiten, um verdächtige Personen bei Reisen durch oder bei Aufenthalten auf dem Territorium der DDR (z. T. unter diplomatischer Abdeckung) möglichst lückenlos unter Kontrolle zu halten oder ihren Aufenthalt in der DDR zu erschweren, Einreise- und Durchreiseerlaubnisse zu verweigern usw. Zugleich sollten Zuspitzungen verhindert werden, die die DDR zum Objekt terroristischer Aktivitäten gemacht hätten. Auch durften die politischen, diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu anderen Staaten nicht durch Maßnahmen des MfS gefährdet werden. Ziel war es aber auch, Einblicke in Entwicklungen der internationalen terroristischen Szene, deren Strukturen, die Führungskräfte, Mitglieder und Sympathisanten sowie deren politische Ziele und Motive, die eingesetzten terroristischen Mittel und Methoden sowie die materielle und finanzielle Basis, die personellen Bezugspunkte und internationalen Verflechtungen, Zusammenschlüsse und aktionsbezogene Abstimmungen zu erlangen, um eine effektive Terrorabwehr im MfS zu organisieren. Durch die im MfS dafür gebildete spezielle Diensteinheit für die Terrorabwehr wurden folgerichtig vielseitige Maßnahmen auch zu den in der Bundesrepublik und über deren Territorium hinaus operierenden linksradikalen und terroristischen Organisationen wie der RAF und ähnlichen Gruppierungen durchgeführt. Letztlich gelang die Aufnahme der RAF-Aussteiger nur über die Kontakte mit den noch aktiven RAF-Mitgliedern. Mit einer Vielzahl differenzierter politisch-operativer Maßnahmen wurde versucht, sie davon zu überzeugen, dass ihre Handlungen vom MfS nicht gebilligt würden, da sie den Entspannungsprozess national und international störten und damit auch der Politik der DDR schadeten. Auch wurde versucht, ihren Handlungsspielraum einzuschränken oder sie ruhig zu stellen, sie vom Terror abzubringen.



Was hatte das MfS mit dem international gesuchten Terroristen »Carlos« zu tun?



Etwa im März 1979 geriet in der Hauptstadt der DDR Berlin eine Gruppe Ausländer, zumeist Araber, in das Blickfeld des MfS. Sie wohnten zeitweilig in den Interhotels, gaben viel Geld aus, trafen sich mit Personen aus Westberlin und dem Ausland, fuhren selbst nach Westberlin, telefonierten häufig und lange ins Ausland, besonders in den arabischen Raum, hatten intensive Verbindungen zu diplomatischen Vertretungen arabischer Staaten in der DDR, waren dort oft Gäste und besaßen gültige Diplomatenpässe dieser Länder. Mit Hilfe der Kontakte zur PLO und in Auswertung operativer Maßnahmen wurden aus diesem Personenkreis Carlos alias Illich Ramirez Sánchez und einige seiner Vertrauten identifiziert. Das MfS verfügte bis zu diesem Zeitpunkt zu dieser Person über keine ihn identifizierenden Erkenntnisse. Da die weitere Recherche ergab, dass sein Verhalten und das seiner Begleitung offenbar nicht der Unterstützung des antiimperialistischen Kampfes der PLO diente, sondern den Verdacht auf mögliche terroristische Umtriebe erhärtete, wurde die Abteilung XXII des MfS beauftragt, ihn operativ in einem Operativen Vorgang (Codename »Separat«) zu bearbeiten.
Das Ziel dieser Bearbeitung bestand darin, keine terroristischen Handlungen in der DDR und vom Territorium der DDR aus zuzulassen, »Carlos« daran zu hindern, in der DDR und von hier aus aktiv zu werden. Mittelfristig sollte er aus der DDR und möglichst auch aus Zentraleuropa verdrängt werden.
Die Aufgabe war insofern ambivalent, da die »Carlos«-Gruppe ihre Hauptbasis in Damaskus hatte. Von dort erhielt sie umfangreiche Unterstützung und war offenkundig eng mit den nahöstlichen Geheimdiensten verflochten. »Carlos« selbst soll sich einmal gerühmt haben, mit über 15 Staaten bzw. ihren Geheimdiensten gute Beziehungen zu unterhalten. Ihrerseits hatte die DDR gute Beziehungen zu Syrien. Diese galt es von derartigen Belastungen freizuhalten. Mit Hilfe des Einflusses der PLO-Sicherheitsorgane sowie durch »nachrichtendienstlich-operative Spiele« und begrenzte, zeitweilige Kontakte von IM und Vertretern der PLO-Sicherheit zu »Carlos«-Gruppenmitgliedern, aber auch mittels repressiver Maßnahmen (wie Erteilung von Auflagen, Aufenthalts-, Einreise- und Durchreisesperren, Zurückweisungen, Gepäckkontrollen und Beobachtungen, Einsatz operativ-technischer Mittel) wurde die Gruppe nach und nach weitgehend isoliert. In den Gesprächen des MfS mit Vertretern der PLO-Sicherheit wurde stets verdeutlicht, dass terroristische Handlungen auch der palästinensischen Sache schaden und die PLO kompromittieren, sie ihren Einfluss auf die »Carlos«-Gruppe in diesem Sinne nutzen sollte. Auch andere sozialistische Staaten folgten mit ähnlichen Maßnahmen. Dadurch reduzierten sich der Handlungsspielraum und die Handlungsfähigkeit der »Carlos«-Gruppe ständig, wurde sie praktisch unwirksam gemacht. »Carlos« selbst hielt sich letztmalig am 1. August 1980 mit einem syrischen Diplomatenpass in Berlin auf. Weitere Einreisen wurden ihm verweigert. "Carlos" erhielt in der DDR nicht die von ihm angestrebte Unterstützung und politische Aufwertung. Sein Ansinnen, mit Mitgliedern des Politbüros des ZK der SED Gespräche zu führen, wurde abgelehnt. Das MfS verfügte zu keiner Zeit über persönliche Kontakte zu »Carlos« selbst, es gab mit ihm keine Gespräche. Von der DDR erhielt die Gruppe weder Waffen, Geld, Diplomatenpässe noch andere praktische Hilfe. Sie fühlte sich – durchaus begründet – in ihren Möglichkeiten durch das MfS eingeengt, behindert und kontrolliert. Trotz aller Bemühungen konnte das MfS zu diesem Zeitpunkt aber auch keine stichhaltigen Hinweise zu konkreten terroristischen Plänen oder gar zu bevorstehenden Aktionen von »Carlos« oder seinen Vertrauten ermitteln.

Warum hat das MfS den Anschlag auf das französische Kulturzentrum »Maison de France« in Westberlin 1983 nicht verhindert?

Zunächst muss noch einmal daran erinnert werden: Das Ziel des MfS, speziell der Terrorabwehr, war es, unbedingt zu verhindern, dass die Hauptstadt der DDR Berlin als Ausgangspunkt, Stützpunkt oder Rückzugsraum für terroristische Anschläge genutzt wird. Am 25. August 1983 erfolgte ein schwerer Sprengstoffanschlag auf das französische Kulturzentrum »Maison de France« am Kurfürstendamm in Westberlin, ausgeführt, wie sich im Nachhinein herausstellte, durch die »Carlos«-Gruppierung. Die konkrete Planung und Vorbereitung dieses Anschlages waren dem MfS nicht bekannt. Er wurde auch vom MfS weder gewollt, gebilligt noch gar wissentlich unterstützt. Ein Vertrauter von »Carlos«, der gelegentlich auch Gesprächspartner der Terrorabwehr des MfS war, lieferte dem MfS keine direkten Hinweise auf diesen Anschlag. Noch im Mai 1982 versicherte dieser Weinrich gegenüber den Gesprächspartnern aus der Terrorabwehr, dass die »Carlos«-Gruppierung keine Aktionen in Westberlin bzw. der BRD plane. Am 31. Mai 1982 reiste Weinrich mit syrischem Diplomatenpass, mit einer Linienmaschine aus Bukarest kommend, über den Flughafen Berlin-Schönefeld in die DDR ein. In seinem Diplomatengepäck führte er 24,38 kg plastifizierten Nitropenta-Sprengstoff mit sich. Dieser wurde sichergestellt und beim MfS eingelagert. Nur die mehrmals nachdrücklich erhobene Forderung Weinrichs, den Sprengstoff nach Syrien zurückführen zu müssen, seine engen Verbindungen zur syrischen Botschaft und zu anderen Dienststellen in Syrien sowie die ausdrückliche Versicherung, mit dem Sprengstoff nichts auf oder vom Territorium der DDR aus gegen Drittländer zu unternehmen, führten schließlich am 16. August 1983 (15 Monate nach der Sicherstellung) zur Rückgabe an Weinrich. Die von ihm anschließend erfolgte Deponierung des Sprengstoffes in der syrischen Botschaft wurde vom MfS zuverlässig überprüft. Im Nachhinein muss festgestellt werden, dass dem Drängen von Weinrich nicht hätte entsprochen werden dürfen, ganz gleich, welche Begründung dafür vorgebracht worden wäre. Wäre dem MfS ein beabsichtigter Anschlag in Westberlin bekannt geworden, hätten alle Beteiligten die Herausgabe des Sprengstoffes und vielleicht damit auch den Anschlag verhindert. Das MfS wurde getäuscht und hintergangen. Johannes Weinrich wurde am 17. Januar 2000 von der 23. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin wegen dieses Sprengstoffanschlages zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Durch die Sachverständigen erfolgte nach der Detonation – aus welchen Gründen auch immer – kein exakter, zweifelsfreier Nachweis über Art und Menge des verwendeten Sprengstoffs. Das Ausmaß der Zerstörung ließ jedoch den sicheren Schluss zu, dass es sich um hochbrisantes Material in einer Größenordnung von 20 bis 30 kg gehandelt haben muss. Auch im Prozess gegen Weinrich wurde nicht eindeutig geklärt, ob jener in der syrischen Botschaft deponierte Sprengstoff tatsächlich beim Anschlag auf das französische Kulturzentrum benutzt worden war oder nicht. Laut Aussagen des Zeugen Nabil Shritah, damals 3. Sekretär der syrischen Botschaft in der DDR, habe er den in der Botschaft eingelagerten Sprengstoff an Weinrich übergeben. Weinrich habe ihm gegenüber bekundet, dass er den Sprengstoff zu Fuß nach Westberlin gebracht und den Anschlag als sein Werk bezeichnet habe. Nabil Shritah war also über den Inhalt der Tasche und den Verwendungszweck informiert, wurde aber wegen Beihilfe nur zu einer Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Der ehemalige Mitarbeiter der Terrorabwehr der DDR, der nach Feststellung des Gerichtes, die Herausgabe des Sprengstoffes an Weinrich auf Befehl seines Vorgesetzten veranlasste, wurde dagegen wegen Beihilfe zur Sprengstoffexplosion und zum Mord zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Er war für schuldig befunden worden, obwohl der Beweis für seine Tatbeteiligung, insbesondere der unmittelbare Zusammenhang zwischen der Rückgabe des beschlagnahmten Sprengstoffes an Weinrich, der Deponierung in der syrischen Botschaft, der Wiederaushändigung durch diese und dem dann angeblich damit erfolgten Anschlag, nicht erbracht werden konnte.





passport


02_24 und Signalobermaat haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#34

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 13:48
von passport | 2.640 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #25
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #24
Naja Gert, du hast nachgelesen, vielleicht bei Hubertus Knabes Gruselkabinet. Papier ist ja bekanntlich geduldig.Ich glaube. die Westmedien haben Tonnen von Papier verschrieben, um immer aufs Neue die DDR zu diskreditieren.Also wenn die Terrorakte, die seitens der BRD im Osten real in Zeiten des Friedens durchgeführt wurden, auch vom MfS im Westen erfolgt sein sollten(du schreibst ja, das diese westlichen Handlungen zum MfS Standartrepertoire gehörten),dann frage ich mich schon,wo denn die Beweise geblieben sind.Wenn es nur ein Beweis gegeben hätte,Die BRD Medien hätten sie Wochenlang ausgeschlachtet.Die Glaubwürdigkeit diesbezüglicher westlicher Medienberichte, sollten immer in Zweifel gezogen werden, denn es gehr ja nicht um objektive Berichterstattung, sondern um reißerische Auflagen und um viel Geld. Siehe Bericht Bundespräsident Köhler anläßlich
20 Jahre Mauerfall in Leipzig," Leipzig war von Panzern umstellt, in der Markthalle lagen 20000Leichensäcke und die Chirungen der Leipziger Uniklink wurden in die Behandlung von Schußverletzungen eingewiesen" Das aus dem Munde des höchsten BRD Repräsentanten.Nichts davon entsprach der Wahrheit.
Also immer schön den Ball flach halten bei der Berichterstattung westlicher Medien zu pol. Problemen.Das dumme ist ja nur, das trotz Pressefreiheit kaum Gegendarstellungen gedruckt werden.Aber wenn man den größten Teil seines Lebens im Westen verbracht hat, verliert man vieleicht den Blick für Objektivität.Das h. immer beide Seiten betrachten und sich danach eine Meinung bilden.Mann muß nur Lügen oft genug wiederholen, damit sie zur Wahrheit werden, ich weiß nicht genau, aber ich glaube das war von Goebbels.Funktioniert, wie man sieht auch heute noch.


sag mal gehörst du auch zu der Nachhut des MfS die die Spuren auf dem K 6 wieder beseitigen sollen?



Na Gert, wenn Fachwissen fehlt wird mal wieder rumgeblödelt


passport


thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#35

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 13:53
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Lange habe ich überlegt, ob ich zu diesem "Thread" (die Gänsefüßchen habe ich bewusst benutzt) etwas verlautbare.

Jetzt tue ich's einfach mal und palavere folgendermaßen:

Was soll'n das eigentlich? Ein User eröffnet hier ein Thema, indem er der Mitgliederschaft einen Link hinwirft, dem einige hier wie freudig erregte Hunde nachflitzen, weil sie sich irgendwie angesprochen fühlen (müssen).

Nach erstem Schwanzwedeln hinsichtlich der begierigen Schreibermeute wird abermals ein Leckerli in Form eines erneuten Links hingeworfen, dem nur allzu gern hinterhergehechelt wird.

Der Initiator und Stöckchenwerfer des Threads übt sich unterdessen in nochmaligem Hinwerfen eines Knochens – ich meine Links – und hinterlässt die bissigen Straßenköter in deren zerfleischendem Tun, ohne auch nur ...

...na ja, den Rest kann man sich denken.


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


nach oben springen

#36

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 13:59
von Alfred | 6.857 Beiträge

Zitat von HG19801 im Beitrag #35
Lange habe ich überlegt, ob ich zu diesem "Thread" (die Gänsefüßchen habe ich bewusst benutzt) etwas verlautbare.

Jetzt tue ich's einfach mal und palavere folgendermaßen:

Was soll'n das eigentlich? Ein User eröffnet hier ein Thema, indem er der Mitgliederschaft einen Link hinwirft, dem einige hier wie freudig erregte Hunde nachflitzen, weil sie sich irgendwie angesprochen fühlen (müssen).

Nach erstem Schwanzwedeln hinsichtlich der begierigen Schreibermeute wird abermals ein Leckerli in Form eines erneuten Links hingeworfen, dem nur allzu gern hinterhergehechelt wird.

Der Initiator und Stöckchenwerfer des Threads übt sich unterdessen in nochmaligem Hinwerfen eines Knochens – ich meine Links – und hinterlässt die bissigen Straßenköter in deren zerfleischendem Tun, ohne auch nur ...

...na ja, den Rest kann man sich denken.


Nichts mit Knochen o.ä.

Falls es Dir noch nicht aufgefallen ist, ist hier der Bereich für Buchhinweise.

Diesen Hinweis habe ich gegeben mit allen mir zu diesen Buch bestehenden Hinweisen / Fragen. Mehr kann ich nicht machen, da ich das Buch nicht gelesen habe.

Und das Thema KGU hat eben bis 1990 und auch danach viele Personen beschäftigt.


nach oben springen

#37

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 16:25
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #33
Der ehemalige Mitarbeiter der Terrorabwehr der DDR, der nach Feststellung des Gerichtes, die Herausgabe des Sprengstoffes an Weinrich auf Befehl seines Vorgesetzten veranlasste, wurde dagegen wegen Beihilfe zur Sprengstoffexplosion und zum Mord zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Er war für schuldig befunden worden, obwohl der Beweis für seine Tatbeteiligung, insbesondere der unmittelbare Zusammenhang zwischen der Rückgabe des beschlagnahmten Sprengstoffes an Weinrich, der Deponierung in der syrischen Botschaft, der Wiederaushändigung durch diese und dem dann angeblich damit erfolgten Anschlag, nicht erbracht werden konnte.

passport



Das Gericht hat dies wohl in der Beweisaufnahme anders gesehen.
Etwas unglücklich, dass nicht alle Akten des MfS zum Anschlag auf das französische Kulturzentrum »Maison de France«
rechtzeitig geschreddert werden konnten.

Ja die Zitate aus dem Buch: Fragen an das MfS.


"Mobility, Vigilance, Justice"
Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#38

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 16:31
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #1
Der Link

http://www.spiegel.de/politik/ausland/dd...-a-1019554.html

Das Buch hat 550 Seiten und kostet faire 64,90 Euro.

ISBN : 978-3- 412- 22133- 1


Fairer Preiss ? Ziemlich happig...auch wenn ich es nicht kenne.



Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#39

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 16:38
von Pit 59 | 10.158 Beiträge

64,90 Euro,das sind 7 Kisten Bier ,das ist ein fairer Preiss


nach oben springen

#40

RE: Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 22.02.2015 16:39
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #39
64,90 Euro,das sind 7 Kisten Bier ,das ist ein fairer Preiss



Zu der Thematik KgU gibt es schon seit Jahren zahlreiche und gute Publikationen.


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen



Besucher
25 Mitglieder und 67 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: TalSiar
Besucherzähler
Heute waren 2013 Gäste und 132 Mitglieder, gestern 3638 Gäste und 176 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14374 Themen und 558646 Beiträge.

Heute waren 132 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen