#21

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 02.02.2015 15:10
von turtle | 6.961 Beiträge

Die Teilnahme an den Veranstaltungen der "Jungen Gemeinde" waren bei uns Grundvoraussetzung für die Zulassung
zur Konfirmation. Die K. erfolgte immer ein Jahr nach der Jugendweihe.
Gruß-Linna [/quote]

So gesehen gehört Konfirmation zum Thema Junge Gemeinde. Und da einige bestimmt auch noch nebenbei in der FDJ waren daher Jugendweihe und Konfirmation hatten sind wir wieder beim Thema. Obwohl in der jungen Gemeinde und gleichzeitig FDJ beißt sich eigentlich.
Doch mehrere Götter können auch nicht schaden. Stelle mir gerade vor zuerst das Gebet und danach Bürger hört die Signale. Einige nützliche Informationen aus den Reihen der JG weitergeben ist das nicht auch eine gewisse Zusammenarbeit?


Linna hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#22

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 02.02.2015 15:59
von Vierkrug (gelöscht)
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@ratata - der Beitrag Plöner See, war nicht so gemeint - ist aber herausgerutscht im Eifer des "Gefechtes". Da wir fast gleichen Alters sind - Du ein wenig jünger wie ich, sollten auch wir, die etwas "älteren Herrschaften" besinnlicher miteinander umgehen. Wir müssen uns ja nicht lieben - denn ich liebe auch nicht alle Menschen. Vielleicht finden wir auch den minimalsten Konsenz im Umgang miteinander. Und damit wieder zurück zum Thema.

Der minimalste Konsenz, den man in der Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ gefunden hatte, erstreckte sich vordergründig auf die Organisation und Durchführung gemeinsamer Sport-und Kulturveranstaltungen. Weltanschaulich und ideologisch trennten uns Welten, so dass politische Themen zumeist außen vor blieben. Die eine, wie auch die andere Seite hätte zum damaligem Zeitpunkt ohnehin keinen Millimeter von ihrer Position preisgegeben.
Wimre, dann war auch Thüringen in der damaligen DDR die "Hochburg" der JG und nicht nur organisatorisch sehr gut aufgestellt. Ein ernstzunehmender Partner wenn es um die Interessen der Jugend ging. Und auch das muß ich an dieser Stelle neidlos anerkennen, oftmals mit den besseren Kontakten in der geistig-kulturellen Szene Thüringens.
Damit auch gleich die Überleitung zu der von mir bereits erwähnten gemeinsamen Veranstaltung der JG und der FDJ in Saalfeld. Es ging um den Auftritt der Gruppe "Karussell" in Saalfeld, die ja als indirekter Nachfolger der Klaus-Renft-Combo gehandelt wurde. Klaus Renft hatte mit seiner Combo auch in Thüringen eine breite Anhängerschaft.
Dieser Auftritt wurde seitens der JG bei den zuständigen Organen in Saalfeld ordnungsgemäß angemeldet, erhielt aber eine Ablehnung. In Saalfeld und Umland hatte es sich jedoch schon herumgesprochen, dass die JG einen Auftritt von "Karussell" geplant hat.
Unkompliziert verständigte sich die FDJ-KL mit der JG, wie man diesen Auftritt im Interesse der Jugendlichen doch noch ermöglichen kann. Der Konsenz wurde schnell gefunden. Die FDJ meldete den Auftritt mit der Gruppe "Karussell" als Jugendtanzveranstaltung im Jugendclubhaus von Saalfeld bei den zuständigen Organen an und bekam sie auch mit ein paar kleineren Auflagen, was die Sicherheit anbetraf, auch genehmigt.
Die JG händelte die Modalitäten mit "Karussell" und übernahm auch deren Betreuung. Alle anderen technisch-organisatorischen Fragen liefen über die FDJ. Es war wohl auch der einzige gemeinsame Einsatz von Ordnungskräften - Saalschutz JG ??? und FDJ-Ordnungsgruppen - den ich persönlich erlebt habe. Es funktionierte und die Koordination klappte in allen Belangen. Anschließend saß man dann auch zusammen, nicht nur wegen der Einnahmen und der Ausgaben.
Seitens der FDJ, die ja offziell als Veranstalter auftrat, wurden dann auch alle anschließenden Formalitäten abgewickelt. Für die Saalfelder und Thüringer Jugend war es eine gelungene Sache und es erübrigte sich auch Frage, wem es zu verdanken war - denn JG und FDJ traten hier gemeinsam in Erscheinung. Ein Hoffnungsschimmer damals, der sich aber in der Folge nicht erfüllen sollte.

Mit dem Einsatz in der Kohle - und Energiewirtschaft, gab es auch für mich keine Berührungspunkte mehr mit der JG. Die Nieder- wie auch die Oberlausitz sind durch die Sorben stark römisch-katholisch gepragt und der JG in der Stadt, die sich im Martin-Luther-King-Haus traf, fehlte es an Basis.

Vierkrug

Schreibteufel


zuletzt bearbeitet 02.02.2015 17:42 | nach oben springen

#23

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 02.02.2015 17:38
von Regina | 643 Beiträge

Sehr interessant mit Saalfeld.
In Eisenach traten in der Jugendkirche oft Künstler auf, die von den Genossen Norden usw. nicht gern gesehen waren
JG Saalschutz waren Jugendliche die eine gelbe Armbinde, wo unser Abzeichen drauf gedruckt wurden, trugen.
Bei einem Jugendtreffen in Eisenach, ca 1967/68 war ich Ordner im Bahnhof, später beim Abschiedsgottesdienst auf der Wartburgbühne trugen wir Wäschekörbe voller Geld
tho



zuletzt bearbeitet 02.02.2015 17:39 | nach oben springen

#24

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 02.02.2015 18:02
von RudiEK89 | 1.950 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #21
Die Teilnahme an den Veranstaltungen der "Jungen Gemeinde" waren bei uns Grundvoraussetzung für die Zulassung
zur Konfirmation. Die K. erfolgte immer ein Jahr nach der Jugendweihe.
Gruß-Linna


So gesehen gehört Konfirmation zum Thema Junge Gemeinde. Und da einige bestimmt auch noch nebenbei in der FDJ waren daher Jugendweihe und Konfirmation hatten sind wir wieder beim Thema. Obwohl in der jungen Gemeinde und gleichzeitig FDJ beißt sich eigentlich.
Doch mehrere Götter können auch nicht schaden. Stelle mir gerade vor zuerst das Gebet und danach Bürger hört die Signale. Einige nützliche Informationen aus den Reihen der JG weitergeben ist das nicht auch eine gewisse Zusammenarbeit? [/quote]
Das biss sich in meinen Augen wirklich, jedenfalls 1973 - 1983. Wer der JG in meiner Schulklasse angehörte, trug weder das blaue noch das rote Halstuch und schon garnicht das FDJ Hemd. Wer Konfirmation hatte, war bei der Jugendweihe nicht anwesend.
Ich hatte zwei Kinder von Pastoren in meiner Klasse.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#25

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 02.02.2015 18:25
von Gelöschtes Mitglied
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Da ich nicht in der FDJ war und demzufolge keine Jugendweihe machte, musste ich wenn Jugendstunden in der Unterrichtszeit waren immer in die neunte Klasse gehen. Dadurch war ich auch nicht mit in Buchenwald, obwohl ich keine 20 km davon wohne. Den Besuch habe ich dann nachgeholt als die Ausstellung zum Sonderlager der Russen eröffnet wurde.

Meinen ehemaligen Schuldirektor habe ich vor einigen Jahren mal gefragt ob er sich noch an seine Aussagen ( er sagte wörtlich " sie sind der personifizierte Klassenfeind") mir gegenüber erinnert. Er war natürlich vollkommen ahnungslos und ist seitdem nicht mehr zu den Treffen gekommen.

Wenn manche sich erinnern würden wie sie mit ihren Mitmenschen umgesprungen sind. Aber da funktioniert das Gedächtnis bei vielen nicht mehr.

Der Hesselfuchs


zuletzt bearbeitet 03.02.2015 08:38 | nach oben springen

#26

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 02.02.2015 18:32
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Wesentlich ist doch nicht die Antipathie Einzelner, sondern die sytematische Gegnerschaft aus Prinzip.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#27

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 02.02.2015 19:05
von Regina | 643 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #24
Zitat von turtle im Beitrag #21
Die Teilnahme an den Veranstaltungen der "Jungen Gemeinde" waren bei uns Grundvoraussetzung für die Zulassung
zur Konfirmation. Die K. erfolgte immer ein Jahr nach der Jugendweihe.
Gruß-Linna


So gesehen gehört Konfirmation zum Thema Junge Gemeinde. Und da einige bestimmt auch noch nebenbei in der FDJ waren daher Jugendweihe und Konfirmation hatten sind wir wieder beim Thema. Obwohl in der jungen Gemeinde und gleichzeitig FDJ beißt sich eigentlich.
Doch mehrere Götter können auch nicht schaden. Stelle mir gerade vor zuerst das Gebet und danach Bürger hört die Signale. Einige nützliche Informationen aus den Reihen der JG weitergeben ist das nicht auch eine gewisse Zusammenarbeit?

Das biss sich in meinen Augen wirklich, jedenfalls 1973 - 1983. Wer der JG in meiner Schulklasse angehörte, trug weder das blaue noch das rote Halstuch und schon garnicht das FDJ Hemd. Wer Konfirmation hatte, war bei der Jugendweihe nicht anwesend.
Ich hatte zwei Kinder von Pastoren in meiner Klasse.[/quote]
Nein, wo hast du gewohnt?
Wer ein Halstuch trug, also Pionier war, war vielleicht in der Jungschar, in der JG ging man ab den 14 Lebensjahr und man war dort bis zum ABI. Wer studiert hat trat aus und ging in die Studentengemeinde.



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#28

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 02.02.2015 19:16
von andy | 1.199 Beiträge

Aus meiner eigenen Entwicklung weiss ich, dass das Verhältnis zwischen einem Thälmannpioniert oder einem FDJ'ler und einem Mitglied der Jungen Gemeinde, Konfirmanden oder was auch immer aus der evangelischen oder katholischen Kirche von der vorgelebten Praxis der Eltern abhängig ist.

Ich wuchs ja bekanntlich in einer knapp 10.000-Seelen-Städtchen in Mecklenburg auf und dort wurde mein Vater 1971 Reg.-Kdr.
Fast zur gleichen Zeit ergab es sich, dass das Flüsschen Elde, was uns bis dahin eine Flussbadeanstalt bescherrte, wegen Verdreckung durch eine Lederfabrik für das baden gesperrt wurde. Es musste also Ersatz her, auch weil Grabow im Schwimmsport und im Wasserball eine Tradition hatte.

Grabows Bürgermeister war damal ein Mitglied der CDU und gläubiger evangelischer Christ. Als mein Vater sich als neuer Komandeur im Ort beim Bürgermeister vorstellte, sprach dieser auch das Thema der geschlossenen Badeanstalt an. Da mein grosser Bruder zu dem Zeitpunkt schon einige Titel im Schwimmen auf Kreis- und Bezirksebene geholt hatte und für die Sportschule in Schwerin im Gespräch war, kannte mein Vater das Thema. Aus diem Gespräch entstand die Idee, mit weiteren Betrieben der Stadt den Versuch zu unternehmen, eine vom Fluss unabhängige Badeanstalt zu planen und zu bauen, was sie dann auch innerhalb von 4 Jahren mit einem Investitionsvolumen von 5 Mio DDR-Mark vollbrachten.

Aus dieser Zusammenarbeit entwickelte sich zwischen dem OSL der GT und dem christlichen Bürgermeister eine sehr tiefe Freundschaft, die sich auch auf beider Familien übertrug. Ich war damals 10 Jahre alt und wuchs im absoluten Selbstverständnis eines völlig normalen Umgangs zwischen Christen und Nichtchristen auf. Der Sohn des Bürgermeisters war einer meiner besten Jugendfreunde und ich war öfters mit ihm und seinen Eltern am Sonntag in der Kirche - geschadet hat mir das nie. Sein Sohn wurde übrigens später Offizier bei den Panzertruppen und ist leider bei einem Manöverunfall Anfang der 80'er Jahre ums Leben gekommen. Auch wenn ich nach 1980 nur noch selten in Grabow war, habe ich unsere christlichen Freunde jedes mal besucht.
Als ich 1977 meine Lehre begann, war ich in einem Internat in der Nähe von Schwerin untergebracht und mein Bank- und Stubennachbar war der Sohn eines Pastoren. Wir fanden sofort einen guten Draht zueinander und wurden Freunde. Natürlich blieben Diskussionen über die unterschiedliche Weltanschauung nicht aus, das belastete die Freundschaft aber überhaupt nicht, weder die zum Bürgermeister noch die zum Lehrlings-Freund.


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Regina und Hackel39 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#29

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 02.02.2015 19:17
von Gelöschtes Mitglied
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In meiner Schulzeit von 1965 bis 1977 in unserer Region kann ich mich sehr lebhaft an Mobbing, Verächtlichmachung und der Lächerlichkeit preisgeben von Menschen mit christlichem Glauben, egal welcher Coleur, erinnern.
Mag sein, dass es in eher mehrheitlich traditionell religiös geprägten Gebieten der ehem. DDR etwas "sanfter" zuging, in der Propaganda und Ideologie der SED war die christliche Religion allenfalls geduldet, nie aber akzeptiert oder gar respektiert.

VG Huf


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#30

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 02.02.2015 19:17
von Vierkrug (gelöscht)
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Wer sich mit der Thematik der JG in der DDR intensiver beschäftigen will, dem kann ich folgenden Literaturtipp geben.

Die Geschichte der evangelischen Jugendarbeit
Teil 1: Junge Gemeinde in der DDR
Zu Beginn des 50. Jahres ihres Bestehens legte die aej in Zusammenarbeit mit dem Burckhardthaus Gelnhausen diesen ersten Teil der zweibändigen Geschichte evangelischer Jugendarbeit vor, die Geschichte der evangelischen Jugendarbeit in der ehemaligen DDR.
1. Auflage 1999, 356 S. (Hardcover), 12,90 Euro inkl. MwSt., Bezug über das Lutherische Verlagshaus, Hannover

Die Geschichte der evangelischen Jugendarbeit
Teil 2: Vom Wiederaufbau zur Wiedervereinigung
Der zweite Teil hat die Entwicklung der Evangelischen Jugend im Westen Deutschlands von 1945 bis 1995 zum Thema.
1. Auflage 2003, 122 S. (Hardcover), 19,95 Euro inkl. MwSt., Bezug über das Lutherische Verlagshaus, Hannover

Es stehen nicht nur Marx, Engels und Lenin in meiner "kleinen Bücherei"
Hier noch ein interessanter Link zur damaligen Zeit http://www.jugendopposition.de/index.php?id=3202

Vierkrug


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#31

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 28.02.2015 14:01
von Potsdamerin (gelöscht)
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Zitat von Gast im Beitrag #29
In meiner Schulzeit von 1965 bis 1977 in unserer Region kann ich mich sehr lebhaft an Mobbing, Verächtlichmachung und der Lächerlichkeit preisgeben von Menschen mit christlichem Glauben, egal welcher Coleur, erinnern.
Mag sein, dass es in eher mehrheitlich traditionell religiös geprägten Gebieten der ehem. DDR etwas "sanfter" zuging, in der Propaganda und Ideologie der SED war die christliche Religion allenfalls geduldet, nie aber akzeptiert oder gar respektiert.

VG Huf

Keine Ahnung, ob Potsdam religiös geprägt war. Aber hier wurde man als Christ akzeptiert und als Mensch geachtet.
Und für mich war es auch kein Widerspruch, sowohl in der Jungen Gemeinde wie auch in der FDJ zu sein.
Die Pioniergebote und die 10 Gebote aus der Bibel sind inhaltlich ziemlich ähnlich. Und egal ob nun jemand ein guter Christ oder ein guter Kommunist war/ist - beides sind im Endeffekt dann auch gute Menschen. Und das ist doch, was zählt.
LG


thomas 48 und Ebro haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#32

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 08.02.2016 19:30
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Mal was für die neuen User
tho.


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#33

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 09.02.2016 13:09
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Habt ihr schon mal was von der damaligen Jungen Gemeinde gehört?
Kampf von E. H. 1953 gegen die JG?
Kann einige Fragen beantworten


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#34

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 09.02.2016 13:58
von Harsberg | 3.247 Beiträge

Auf der Penne war es Pflicht in die FDJ einzutreten, mehr aber auch nicht. Wir sind weiter in die JG gegangen. Sind auch nicht in der FDJ-Versammlung deswegen nicht behelligt worden.

Edit: FDJ verbessert


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.02.2016 07:51 | nach oben springen

#35

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 09.02.2016 14:10
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Hätte ich von dir nicht gedacht.


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#36

RE: Zusammenarbeit zwischen der JG und der FDJ

in DDR Zeiten 09.02.2016 14:28
von furry | 3.566 Beiträge

Zitat von Harsberg im Beitrag #34
Auf der Penne war es Pflicht in die FDJ einzutreten, mehr aber auch nicht. Wir sind weiter in die JG gegangen. Sind auch nicht in der FDL-Versammlung deswegen nicht behelligt worden.


Habe ich ähnlich erlebt (12 Jahre später ).
Ob es Pflicht war, der FDJ beizutreten, kann ich nicht behaupten, aber es war sehr empfehlenswert.


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