#1

Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 18.01.2015 02:53
von Schlutup | 4.104 Beiträge

Beschreibung: Ich komme vom Alex .fahre die Stralauer Allee entlang ,am Übergang Oberbaumbrücke vorbei und an der gerade entstandenen Eastsidegallery.Über die Elsenbrücke-Elsenstrasse
passiere den "Kontollpunkt Elsenstrasse" und fahre nach Kreuzberg zur dortigen "Grenze"
Dort fahre ich im "Todesstreifen" und schaue mir die ehemaligen Grenzanlage an und die noch stehenen Wachtürme.zwischen Engelbecken und Köpenicker Strasse



Kalubke, RalphT, EK82I und Holtenauer haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#2

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 18.01.2015 17:27
von EK82I | 869 Beiträge

Ganz toller Beitrag.Die Örtlichkeiten von der Ostberliner Seite kannte ich auch,von westlicher Seite neu für mich, besonders die direkte Fahrt an der Mauer lang.An der grünen Grenze wollte ich das auch (Febraur 90),da liess man mich nicht rein in den Abschnitt. Die Berliner waren mal wieder schneller.


zuletzt bearbeitet 18.01.2015 17:28 | nach oben springen

#3

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 18.01.2015 17:59
von RalphT | 878 Beiträge

Schöner Film. Hier sieht man noch viel DDR. Heute braucht man schon viel Vorstellungsvermögen. Eine Frage habe ich zum Film:

In den Beobachtungstürmen war alles zerstört. Was mir auffiel, dass unten die Elektrik auch komplett zerstört war. Also nicht nur Sicherungen rausgeschraubt, sondern richtig zerstört. Wurde das beim Rückbau von den Soldaten so hinterlassen oder haben die Bürger aus Frust jeden Turm demoliert, soweit wie konnten?


nach oben springen

#4

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 20.01.2015 22:50
von Barbara (gelöscht)
avatar

Total schönes Video. Am Engelbecken sieht man mal wie riesig das Grenz-Areal war. Schön ist das so kurz nach Öffnung der Grenze, wie sich die Leute das Terrain "Grenzstreifen" erobern, auf die Türme klettern um sich einen Überblick zu verschaffen, kreuz und quer spazieren gehen auf dieser Baustelle der Geschichte. Auch klasse ist der O-Ton im Autoradio so in der Mitte des Films, diese alten Jazz-Scheiben, die der Radio-Moderator bespricht, irgendwie passend... Ich wäre wahrscheinlich von morgens bis abends mit dem Rad über den Kolonnenweg gefahren, wäre ich zu der Zeit in Berlin gewesen, einfach um zu gucken wie sich das anfühlt so "zwischen den Welten".


nach oben springen

#5

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 20.01.2015 22:55
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Das hat man auch genau so auch gemacht damals.


nach oben springen

#6

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 20.01.2015 22:55
von Barbara (gelöscht)
avatar

Ist ein bisschen OT hier, aber will keinen neuen Thread aufmachen:

Hier ist eine Abfolge von wirklich tollen und lebendigen Fotos über die Jahrzehnte hinweg mit klassischer Musik unterlegt, rund um die Oberbaumbrücke, Osthafen, Stralau etc.

Ostberlin XVIII - Oberbaumbrücke (Klassik)
https://www.youtube.com/watch?v=pACSwqFUV08

Einer hat unter das Video den folgenden Kommentar gesetzt:
"Oberbaumbrücke.......,, Junge geh mal rüber hole eine Schachtel HB Zigaretten und den Stern gut unter dem Unterhemd verstecken...........Kinder wurden eigentlich nicht kontrolliert ..........erwischt wurde ich nicht.........eines Tages war es aus....nichts ging mehr .........starkes Erinnerungsvideo !!!!"


Der Autor hat offensichtlich zu einer Menge anderer Orte in Ost-Berlin auch Foto-Serien gemacht, kann man rechts in der youtube-Leiste an der Nummerierung sehen.
.


nach oben springen

#7

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 20.01.2015 22:58
von Barbara (gelöscht)
avatar

Was glaubst du, Harzwanderer, wie oft ich mich schon geärgert habe, dass ich mich damals nicht ins Auto Richtung Berlin gesetzt habe...


nach oben springen

#8

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 20.01.2015 23:46
von Kalubke | 2.299 Beiträge

.... ergänzend zum Video hier ein paar Bilder aus der Vogelperspektive (Mauerflug-DVD), aufgenommmen ungefähr zur gleichen Zeit:



Grenzabschnitt Bethaniendamm

Grenzabschnitt Engelbecken

Bereich GüSt Heinrich-Heine Straße (die Betonplattenstapel an den Durchgängen und Durchfahrten durch die Grenzmauer waren schon abgebaut)

Grenzabschnitt Alexandrinen Ecke Sebastianstraße

Grenzabschnitt Kommandanten Ecke Lindenstraße (heute Axel-Springer Staße)


Gruß Kalubke



Lutze und EK82I haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#9

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 21.01.2015 14:38
von Barbara (gelöscht)
avatar

Kalubke, verglichen mit deinem Foto oben "Alexandrinen-/Sebastianstraße", wie ist das folgende Foto zu lesen, ich bin da echt verwirrt. Hier ist ja nach wie vor Mauerbrache, und das ist der Ort meiner "Mauer-Initiation" vor 2 Jahren. Die Alexandrinenstraße ist heute von Bäumen gesäumt und geht nicht durch, aber ich kann auf diesem Foto den Fotografier-Standort nicht bestimmen. Im Rücken müsste doch Ost-Berlin sein oder nicht? Bzw, in welche Himmelsrichtung guckt man auf dem Foto? Danke!

Alexandrinen-/Sebastianstraße


http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...ved=0CCIQrQMwAA


zuletzt bearbeitet 21.01.2015 14:38 | nach oben springen

#10

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 21.01.2015 14:55
von Lutze | 8.039 Beiträge

dürfte richtig sein @Barbara,
die Häuser gehören zu Kreuzberg,
und vor der Mauer ist Berlin-Mitte
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
nach oben springen

#11

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 21.01.2015 15:08
von Barbara (gelöscht)
avatar

Also Lutze, wäre der Fotostandort "meines" Bildes, wenn du Kalubkes Foto ansiehst aus Richtung des braunen Gebäudes im Bild rechts unten?
Auf "meinem" Bild wäre also "geradeaus" die Sebastianstraße und nach rechts abgehend die Alexandrinenstraße? Oder ist das Bild wohlmöglich spiegelverkehrt?
.


nach oben springen

#12

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 21.01.2015 15:32
von Lutze | 8.039 Beiträge

die Straße direkt vor der Mauer müßte die Stallschreiberstraße sein,
das Foto ist nicht spiegelverkehrt
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
nach oben springen

#13

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 21.01.2015 16:45
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Barbara, Du hast recht, Dein Foto ist die Ecke Sebastian/Alexandrinenstraße. Es ist nicht spiegelverkehrt Die Stallschreiber beginnt im rechterhand (SW) ca. 150 m vom Fotostandort entfernt im Rücken des Fotografen. Die Aufnahmerichtung ist Südosten, also die Sebastianstraße entlang in Richtung GüSt H.-Heine Straße. Sorry, hab mich mit der Bildunterschrift meines vorletzten Bildes geirrt. Auf meinem Foto sind die Ecken Stallschreiber/Alte Jacob und Alte Jacob/Kommandanten zu sehen (hinter der Mauer in Kreuzberg links die Otto- Suhr Siedlung und rechts die Bundesdruckerei). Bei den vielen Grenzknicken in diesem Abschnitt kommt man leicht durcheinander. Kann ich leider nicht mehr korrigieren, die Zeit ist schon um.

Gruß Kalubke

p.s. Die "Parkbank" aus Lochbetonplatten auf Deinem Bild ist ja'n echtes "Designerstück".



Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.01.2015 16:59 | nach oben springen

#14

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 22.01.2015 10:54
von Barbara (gelöscht)
avatar

Kein Problem, ich danke dir. Ich hatte ein Problem mit meinem räumlichen Denken, "mein" Bild hätte um 90° UZS gedreht sein müssen, weiß der Henker warum, aber Dank dem deinen habe ich nun den Überblick :-)


Ja, die "Parkbank" ist klasse, wer weiß, was da alles los war :-)
.
.


Kalubke hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.01.2015 10:54 | nach oben springen

#15

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 18:57
von Barbara (gelöscht)
avatar

Ich muss zu #8 ff einfach nochmal was fragen. Sind meine Beschriftungen korrekt?



Das unleserliche heißt "Stallschreiberstraße".


Ohne Beschriftungen:



Die Bildunterschrift in der u.a. Zeitung heißt:
"Kommandantenstraße, Beuthstraße, Neue Grünstraße, Seydelstraße, Alte Jakobstraße. Dieses Foto entstand 1986 und wurde aus der 24. Etage des Hauses Leipziger Straße 49 aufgenommen...."

http://www.tagesspiegel.de/politik/fotog...te/1629242.html

(Der Fotograf muss anständig gezoomt haben, denn das ist ein gutes Stück von der Leipziger)

Wenn das korrekt ist, dann ist an der Alten Jakob nichts an Gebäuden zu finden. Wie erklären sich dann diese - nächster Post:

.


zuletzt bearbeitet 28.02.2015 19:06 | nach oben springen

#16

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 19:04
von Barbara (gelöscht)
avatar

... Gebäude, die sind doch alt oder nicht???



Alte Jakob 85-86 - in meinem Rücken die Brache




Alte Jakob 90


zuletzt bearbeitet 28.02.2015 19:04 | nach oben springen

#17

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 01.03.2015 01:07
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zu #15 und #16

Guckst Du hier ...

http://www.berlin.de/mauer/luftbilder/1989/index.de.php

... und dann mit dem Bedienfeld ranzoomen.

Gebäude "Alte Jacobstr. 90" war das letzte Haus vor dem Grenzstreifen. Dieses Haus ist das braune Gebäude (unten rechts) auf KABULKEs irrtümlich mit Grenzabschnitt Alexandrinen Ecke Sebastianstraße beschrifteten Bild in # 8.


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
nach oben springen

#18

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 01.03.2015 13:19
von Barbara (gelöscht)
avatar

Danke suentaler.

Bei dem Foto, das du eingesteltl hast, sieht man auch das Gebäude 85-86.
-----


Ich habe mir die Situation nochmal auf guugle earth angesehen, um die s/w Fotos nachvollziehen zu können und das ist das Ergebnis:


Orange die Hinterlandmauer. Die gestrichelte Linie bedeutet, dass hier kein Straßenzug war, sondern die quer verlaufenden Straßen geschnitten wurden. Haus 90 ist Bestandteil der HLM, s.u.

Haus 85-86 ist eines der alten (sehr schönen) Kontorhäuser mit drei Innenhöfen, die sowohl von der Alten Jakobstraße wie der Neuen-Grün-Straße passierbar ist sind.
Interessant, dass die Elisabeth-Mara-Str. zwischen diesen beiden Gebäuden zu Mauer -Zeiten durch ging bis zur Alten-Jakob (grüner Pfeil), heute ist alles zugebaut.



Im folgenden Bild: gelb = HLM. Deutlich zu sehen die Kreuzung der Neue Grünstr. und Seydelstr. (grüne Kreuzmarkierung), die man auf den s/w. Bildern unten sehen kann.

Und der Fotostandort und -perspektive des Fotos (s.u.): Leipziger 49 (rote Linie). Aus meiner Sicht aus einem Korridorfenster gemacht (24. Etage). Das Haus 90 hatte er gerade nicht mit drauf bekommen, es wird von der linken Mauer seines Standortes verdeckt. Im Vordergrund deutlich der Streifen HLM.




Nochmal das Foto zur Anschauung:


http://www.tagesspiegel.de/politik/fotog...te/1629242.html


Ein Foto von Hagen Koch direkt vor der Alten Jakob Str. 90 in die entgegengesetzte Richtung auf Leipziger Str. 49 ff. In der Mitte-links des Bildes wieder deutlich zu sehen das Kreuz Neue Grün Str. / Seydelstr.


Foto: Mauerarchiv – Hagen Koch



So ich bin jetzt durch, die Ecke habe ich nun wirklich verständnismäßig durchdrungen, war gar nicht so leicht :-)
.


nach oben springen

#19

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 01.03.2015 13:27
von Barbara (gelöscht)
avatar

Heute sieht das Gebäude Alte-Jakob-Straße 90-91, das natürlich denkmalgeschützt ist, so aus:



"Ehemaliges Abspann-, Umspann- und Umformwerk in der Alten Jakobstraße 91 in Berlin-Mitte. Es wurde um 1905 nach Plänen von Franz Schwechten errichtet. Die Anlage diente dazu, den in den Kraftwerken Oberspree und Moabit erzeugten Drehstrom in Gleichstrom zur Endnutzung umzuwandeln. Die Höhe des Gebäudes war an die (nicht erhaltene) benachbarte Mietsbebauung angepasst. Schwechten gab dem Komplex eine repräsentative Straßenfassade mit grauer Basaltlava im Sockelgeschoss und Backsteinen in den Obergeschossen, die durch Pfeiler vertikal gegliedert sind. Nach Abriss eines Hofgebäudes wurde die Anlage 1925 vom Architekten Hans Müller mit einem rückwärtigen Maschinenhaus an der Neuen Grünstraße ergänzt, der Elemente von Schwechtens Bau aufgriff, aber an zeitgenössische Architekturformen anpasste. Das Haus an der Alten Jakobstraße wird heute vom Stromanbieter Vattenfall als Verwaltungsgebäude genutzt. Der gesamte Komplex ist als Baudenkmal ausgewiesen."

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:B...pannwerk_05.jpg

Wen es interessiert: Franz Schwechten war auch nicht nur irgendein Architekt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Schwechten


rückwärtiges Maschinenhaus:


http://www.stadtentwicklung.berlin.de/pl...49&kat=2&pl=_37
.


nach oben springen

#20

RE: Der Todesstreifen in Kreuzberg Frühjahr 1990

in Leben an der Berliner Mauer 02.03.2015 09:49
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #15

[...]
Die Bildunterschrift in der u.a. Zeitung heißt:
"Kommandantenstraße, Beuthstraße, Neue Grünstraße, Seydelstraße, Alte Jakobstraße. Dieses Foto entstand 1986 und wurde aus der 24. Etage des Hauses Leipziger Straße 49 aufgenommen...."
[...]




Hi Barbara, da bist Du auf einen weiteren Ort früherer Jugendsünden gestoßen: "Die Balkons am Ende der Etagenflure in den Hochhäusern der Leipziger Straße." Dorthin haben sich ab und zu mal neugierige Jugendliche verirrt, weil man da so einen schönen verbotenen Blick auf den Mauerstreifen und rüber nach Kreuzberg hatte. Mit meinen thüringer und sächsichen Kumpels aus der Lehrzeit habe ich 1982 diesen Ausblick im Rahmen unseres Stadtrundganges auch mal aufgesucht. Vor den Grenzern musste man sich aber in Acht nehmen und durfte sich nicht auffällig auf den Balkons zeigen, weil von Zeit zu Zeit Krad-Streifen im Mauerstrefen vor den Hochhäusern anhielten und mit Feldstechern die Balkons absuchten. Im Fall der Entdeckung hätte unten am Hauseingang dann Polizei auf einen gewartet. Der Fotograf des eingestellten Bildes hat einiges riskiert, denn wenn er erwischt worden wäre, hätte man ihm den A... noch weiter aufgerissen.

Gruß Kalubke

p.s. Beschriftungen in #15 sind m. E. korrekt. Von da oben sah man auch die heute noch existierende Tankstelle in der Oranienstraße und ihre Preisschilder. Damaliger Preis für einen Liter Normalbenzin: um die 80 Pfennige.



Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.03.2015 16:30 | nach oben springen



Besucher
1 Mitglied und 25 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Oderfischer
Besucherzähler
Heute waren 432 Gäste und 25 Mitglieder, gestern 3936 Gäste und 179 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14372 Themen und 558384 Beiträge.

Heute waren 25 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen