#81

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 11.09.2015 22:56
von Fritze | 3.474 Beiträge

"Lehrers Kinder , Pastors Vieh ,gedeihen selten oder nie !

Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#82

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 12.09.2015 12:25
von Klauspeter | 986 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #81
"Lehrers Kinder , Pastors Vieh ,gedeihen selten oder nie !

Fritze

Jede Regel hat ihre Ausnahmen und Du hast 2 treffende Ausnahmen gefunden.
Obwohl - auch bei diesen Ausnahmen gibt es wieder Ausnahmen.

Klaus


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#83

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 12.09.2015 15:46
von Commander | 1.047 Beiträge

Hallo Allerseits,
eine kleine Geschichte.Wir wohnten früher in einer Villa als Mieter.Ein anderer Mieter war "Erzieher" in einen"Spezialkinderheim"in Meerane.2-3x war eine Gruppe bei uns u.mußten im Herbst Laub rechen.Einmal hatte ich die Gelegenheit,mich mit ein paar Gleichaltrigen zu unterhalten.Wir sprachen über Fußball,Modelleisenbahnen u.vieles mehr.Über die Bedingungen im Heim wurde von ihnen nichts erzählt.Als der Hr.St.mitbekam,das wir uns unterhalten,wurde diese Unterhaltung sofort unterbrochen.Mir hat er gesagt,das ich keinen Kontakt zu den anderen haben darf.Was er denen erzählt hat o.was später im Heim abging,weiß ich nicht.Bei den späteren "Laubaktionen"hatten wir jedenfalls keinen Kontakt mehr.
Hier mal ein Link,etwas älter zwar,aber ich denke, interessant.
Achso,das Heim hatte damals schon keinen guten Ruf,nicht wegen der Bewohner,sondern wegen den Zuständen dort.(Gerüchte?ich weiß es nicht)Ich kenne jedenfalls zwei von den "Erziehern",einen würde ich solche Dinge,wie im Link beschrieben,zutrauen.
http://www.welt.de/print-wams/article111...tatt-Liebe.html

Schönes WE,Gruß C.



Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.09.2015 15:58 | nach oben springen

#84

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 12.09.2015 16:38
von Commander | 1.047 Beiträge

Hier noch ein Auszug vom Spiegelartikel 41/1997
"Heute muß man in den Heimen etwas bieten", sagt Heimleiter Siegfried Hitschfeld, "denn die Konkurrenz ist groß. Eltern wie Kinder suchen sich ihre Heime selber aus."

Der Mann mit dem graumelierten Bart war vor 1990 Erzieher in Meerane. Er wird beschuldigt, Kinder mißhandelt zu haben. "Wir haben auch zu DDR-Zeiten unter sehr schwierigen Verhältnissen versucht, den Kindern Wärme und Geborgenheit zu geben", verteidigt er sich und seine Kollegen.

Mario Selzer nennt er einen "weichen, linksgestrickten Jungen", der, aufgestachelt von anderen, nichts als "Verleumdungen" verbreite. Hitschfeld: "Der Junge ist gescheitert, und nun will er uns dafür zum Sündenbock machen."




Was soll man davon halten?Ein Mann, der seine Schützlinge "Knaben" nannte.(selbst mehrfach gehört)
Ich habe einigemale Ihn u.besonders begabte "Knaben" zum Klettern in die Sächsische Schweiz chauffiert.(nach der Wende)

Gruß C.



zuletzt bearbeitet 12.09.2015 16:40 | nach oben springen

#85

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 13.09.2015 08:00
von S51 | 3.733 Beiträge

Die Antwort darauf ist extrem schwierig. Wie ist denn der Prozeß ausgegangen? Meines Wissens wurde er am 14.06.2004 eingestellt gegen die Zahlung von Geldbußen von 3000 bis 6000 € aber ohne Schuldspruch. Ein solcher Ausgang ist zweischneidig. Einerseits, weil er Mißhandlungen unterstellt aber eingesteht, sie möglicherweise nicht beweisen zu können. Andererseits, weil er die Möglichkeit offen läßt, das es sich eben doch um schlichte, womöglich im Detail sogar unzutreffende Behauptungen handelt, man den Klägern aber die dann folgende Retourkutsche ersparen will. Die Buße ist dann gewissermaßen der Preis um das gegenseitige Stillhalten.
Es gibt einen Spruch, der viel älter ist als die DDR aber trotzdem stimmt. "Gelegenheit macht Diebe"... Soll heißen, das damals (und heute auch...) nicht nur reine Menschenfreunde solch eine Arbeit machten. Soll aber auch heißen, das wer in einem "Spezialkinderheim" landete in aller Regel eben nicht mehr vom klassischen "Gutmenschen" irgendwie zu beeindrucken war. Das konnte so enden, das zwei Egos aufeinandertrafen, die friedlich keinen Weg mehr fanden. Sowohl von Erzieher- wie von Insassenseite. Und je nach menschlichen Stärken oder Schwächen konnte das dann in Gewalt enden. Da anders (zumindest theoretisch...) als heute "nachgeben" nicht die starke Seite der früheren DDR-Erziehung aber auch der Heimerziehung in Europa mindestens bis in die 70-er Jahre allgemein war, blieben Eskalationen dann quasi unausweichlich. Musste jedoch nicht, wie die Tatsache belegt, das derartige Vorwürfe zahlenmäßig äußerst begrenzt waren und sind. Wenn ich berücksichtige, das in den Jahrzehnten hunderttausende solch eine Erziehung durchliefen, dann sind selbst tausende Vorwürfe da wie dort nicht die Mehrheit. Und es ist auch so, das nahezu identische Vorwürfe genauso gegen vergleichbare Heime und deren Erzieher in der Bundesrepublik erhoben wurden sowie ebenso wie in diesem Prozeß teilweise belegt sind. Das liegt in der Natur der Sache. Der Begriff "Karzer" oder "Zelle" ist gerade in Jugendheimen erheblich älter als die DDR. Die Idee mit den "Boot-Camps" aus der Welt der großen Freiheit würde ich bedenkenlos als noch um einige Zähne schärfer klassifizieren als jene Vorwürfe hier. Nur stört das dort keinen...
"Knaben", das ist eine altertümliche Bezeichnung von männlichen Kindern oder Jugendlichen. Siehe auch diverse Definitionen in Wikipedia ( https://de.wikipedia.org/wiki/Junge ) oder anderen Quellen. Eine ganz offizielle Bezeichnung und in manchen deutschsprachigen Ländern bis heute aktuell. So etwas zu verwenden unterstreicht bei Erziehern dann eher die Distanz. Als ob man bei seinen Kollegen von "den Damen und Herren" spricht. Darauf gebe ich gar nichts.
Aber auch der mit deiner Art zu zitieren unterschwellig zu verstehende Hintergrund des unterstellten sexuellen Mißbrauches ist in solchen Institutionen keineswegs ungewöhnlich. Wie zahlreiche zur gleichen Zeit an die Öffentlichkeit gekommene Vorfälle in bundesdeutschen Einrichtungen der Vergangenheit belegen. Auch da stimmt dieses Sprichwort und es wird sich nie völlig ausschließen lassen, das solcherart orientierte Menschen in diese Berufe geraten. Daran wird sich nie etwas ändern, man kann halt nur dagegen vorgehen.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#86

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 13.09.2015 13:07
von Klauspeter | 986 Beiträge

Zitat von Commander im Beitrag #83

...
http://www.welt.de/print-wams/article111...tatt-Liebe.html



Ein interessanter Link. Ich bin sehr für eine Einzelfall-Überprüfung, obwohl sie schwierig, langwierig und manchmal auch ergebnislos verläuft. Ich Wende mich aber auch in diesem Fall gegen Pauschal-Verurteilungen.

Was mich sehr stört, ist eine Aussage bereits in der Überschrift dieses Artikel:

"WELT AM SONNTAG 13.06.04 Hiebe statt Liebe

In Leipzig stehen ab morgen Erzieher eines DDR-Spezialkinderheims vor Gericht. Sie sollen Kinder misshandelt haben.
Verhandelt wird damit auch über das sozialistische Erziehungssystem"

Hervorhebung rot durch mich.

Das ist m.E. so eine pauschal-Vorverurteilung.
Niemand würde auf die Idee kommen, bei den Vorgängen an der Odenwald-Schule Das christliche Weltbild an den Pranger zu stellen.

Klaus


Fritze und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#87

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 13.09.2015 13:43
von Commander | 1.047 Beiträge

Mahlzeit,
mir ging es lediglich um ein Erlebnis aus vergangenen Zeiten u.nicht um die "Soz.Erziehungsmethoden."Wenn es in einem Zeitungsartikel um Pauschalisierung geht,so spiegelt das noch lange nicht meine Meinung wider.Eine Verallgemeinerung liegt mir fern.Ich fand die Aussage vom ehem.Heimleiter:"weicher,linksgestrickter Junge" schon sehr erniedrigend u.abwertend.Es sollte nur ein Bsp.seiner Meinung von seinen Zöglingen sein.Denkt so ein Pädagoge,der aus vermeintlichen "Schwererziehbaren" sozialistische Persönlichkeiten "formen" soll? In meinen Augen zeugt das nicht gerade vom Ideal eines Erziehers(Pädagogen?)Aber meiner Meinung nach ein bisschen vom Charakter des Heimleiters u.einiger seiner Untergebenen.
Thema meinerseits durch,

Schönen Sonntag,Gruß C.



Klauspeter hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.09.2015 13:46 | nach oben springen

#88

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 13.09.2015 15:40
von turtle | 6.961 Beiträge

Ob nun im Sozialismus erzogen wurde, im Namen des Herrn oder sonst was, ist erst einmal nebensächlich. Im Umgang mit Schutzbefohlenen wird es immer Verfehlungen geben. Menschen mit Neigungen zur Pädophilie gab es zu jeder Zeit. Sadisten die ihre Macht ausüben konnten genauso.
Was mir nicht ganz klar ist warum diese Menschen oft jahrelang in Heimen etc. ihr Unwesen treiben konnten. Auffälligkeiten fangen doch nicht plötzlich an. Zu meiner Heim Zeit in den 50ern war es auch Mangel an Erfahrung wie wir im sozialistischen Geist erzogen werden sollten. Die Erzieher und Erzieherinnen hatten gerade ihre Ausbildung ,besser gesagt sogenannte Ausbildung hinter sich . Die Alten mit Erfahrung noch aus dem 3.Reich wurden nicht mehr übernommen. Es waren Kinder dabei die von den letzten Kriegswirren und Flucht aus den ehemaligen Ostgebieten traumatisiert waren. Oftmals wusste man nicht einmal Näheres über sie. Sie als Bettnässer zu bestrafen war nicht in Ordnung, genauso wenig dem der ständig mit seinem Kopf wackelte .Die hätten vernünftige Betreuung von Psychologen gebraucht. So glaube ich das meine Heimerziehung in den 50ern allgemein härter war wie später. Bestrafungen wie ich sie noch kenne wird es heute so nicht mehr geben. Was ich auch als besonders schlimm empfand ,wir hatten kaum Kontakt zu Kindern außerhalb des Heimes. In unserer Heimkleidung gingen wir wenn überhaupt außerhalb des Zaunes nur in Gruppen immer zu zweit. Ein anderes Mango war diesbezüglich das wir eine interne Heimschule hatten. So waren wir doch auch da nur unter uns. Nur bei Besuch durften wir auch das Heim verlassen. Sofern nicht gerade das aus Strafe auch verboten war. Um ehrlich zu sein, so gern wollte ich nicht einmal nach draußen, wurden wir doch sofort als Heimkinder erkannt. Was hast Du gemacht ,das Du im Heim bist? Ja so war das damals wurde doch zu Hause gedroht ........sonst kommst Du ins Heim. Muss aber sagen trotzdem gab man sich mit uns Mühe. Dem Mangel an Erfahrung schiebe ich heute einiges zu. Eine Heim Zeit kann man glaube ich nie ganz vergessen .Liebe wie sie eigentlich gebraucht wird Fehlanzeige ,man wird verwaltet. Besonders schlimm wenn ein Kind adoptiert wurde, sich riesig freute Eltern zu bekommen ,um nach einigen Monaten wieder zurück ins Heim geschoben wurde. In dem Heim wo ich war waren hauptsächlich Kinder ohne Eltern oder wo das Elternhaus versagt hatte, Es war eine schwere Zeit in den 50ern. Damals meckerte ich ständig wegen der einheitlichen Heimkleidung ,dabei war es schon schwer überhaupt welche zu bekommen. Positiv war für mich im Gegensatz von zu Hause bekam ich immer genug zu essen. Verwöhnt war ich diesbezüglich zum Glück nicht. Ärztliche Betreuung war auch garantiert.
(immer schön in der Gruppe)


Commander, bürger der ddr, Fritze, Klauspeter, 94, S51 und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.09.2015 15:42 | nach oben springen

#89

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 13.09.2015 20:07
von Klauspeter | 986 Beiträge

Zitat von Commander im Beitrag #87
Mahlzeit,
mir ging es lediglich um ein Erlebnis aus vergangenen Zeiten u.nicht um die "Soz.Erziehungsmethoden."Wenn es in einem Zeitungsartikel um Pauschalisierung geht,so spiegelt das noch lange nicht meine Meinung wider.Eine Verallgemeinerung liegt mir fern.Ich fand die Aussage vom ehem.Heimleiter:"weicher,linksgestrickter Junge" schon sehr erniedrigend u.abwertend.Es sollte nur ein Bsp.seiner Meinung von seinen Zöglingen sein.Denkt so ein Pädagoge,der aus vermeintlichen "Schwererziehbaren" sozialistische Persönlichkeiten "formen" soll? In meinen Augen zeugt das nicht gerade vom Ideal eines Erziehers(Pädagogen?)Aber meiner Meinung nach ein bisschen vom Charakter des Heimleiters u.einiger seiner Untergebenen.
Thema meinerseits durch,

Schönen Sonntag,Gruß C.



@Commander
Entweder ich habe mich unklar ausgedrückt, oder Du hast mich falsch verstanden.
Ich fand Deinen Beitrag richtig gut. Ich verachte ebenso wie Du solche "Pädagogen-Typen" wie den genannten Heimleiter. Meine Kritik richtete sich gegen die Unterüberschrift des Artikels, für die Du nichts kannst und die ich auch nicht als Deine Meinung aufgefasst habe.

Also - vertragen wir uns wieder ?

Dir noch einen richtig schönen Sonntag-Abend und eine angenehme neue Woche.
Klaus


Commander hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#90

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 14.09.2015 14:10
von Commander | 1.047 Beiträge

Alles OK,Klauspeter.

Ebenfalls schöne Woche,Gruß C.



Klauspeter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#91

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 14.09.2015 14:17
von SET800 | 3.097 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #88
In unserer Heimkleidung gingen wir wenn überhaupt außerhalb des Zaunes nur in Gruppen immer zu zweit. Ein anderes Mango war diesbezüglich das wir eine interne Heimschule hatten.



Hallo,
wie war das denn für die über 14-jährigen in der späten DDR ab 1965-1970 etwa?

Welche Zugänglichkeiten zu FDJ, junge Pioniere, zusammen mit anderne Fachberufslehrlingen Aktivität bei der GST, in Urania zum Schaclub, Sportbegabungen auf Kreis- und Bezirksebene OHNE Olympiakadertauglichkeit usw.?



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#92

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 16.09.2015 00:37
von Moskwitschka | 2.528 Beiträge

Jugendwerkhof war ja damals selten öffentliches Thema, obwohl es bei den meisten irgendwie präsent war. Hier ein Fernsehtipp, wo das Thema angesprochen wurde:

Polizeiruf 110: Nachttresor https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeiruf_110:_Nachttresor

Ehrlich? Ich fand sie wundersame Wandlung von Hans Wökke schon damals unglaubwürdig

LG von der Moskwitschka


Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren.

Heinrich Heine

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#93

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 16.09.2015 00:55
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #92
Jugendwerkhof war ja damals selten öffentliches Thema, obwohl es bei den meisten irgendwie präsent war. Hier ein Fernsehtipp, wo das Thema angesprochen wurde:

Polizeiruf 110: Nachttresor https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeiruf_110:_Nachttresor

Ehrlich? Ich fand sie wundersame Wandlung von Hans Wökke schon damals unglaubwürdig

LG von der Moskwitschka






Moskwitschka, e bissel spät für den TV Tipp, lief gerade auf MDR, seit einer Stunde zu Ende.
Micha


Moskwitschka hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#94

RE: Jugendwerkhöfe, Heimerziehung....böse Fragen:

in Themen vom Tage 16.09.2015 01:02
von Moskwitschka | 2.528 Beiträge

Echt? Schade, dass ich es nicht gesehen habe. Denn der Hauptdarsteller, Mario Müller, war ein Schulfreund von mir. Falls sich jemmand an die Hörspielreihe "Neumann 2 mal klingeln" erinnert, dort war er als Sprecherkind der Sohn der Familie.

Ok. Das war OT

LG von der Moskwitschka


Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
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zuletzt bearbeitet 16.09.2015 01:03 | nach oben springen


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