#501

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 07.09.2015 10:49
von schulzi | 1.757 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #499
Zitat von coff im Beitrag #496
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #495


War die EU-Flagge zufällig swarz-weiß-rot übermalt? Dann war der Typ doch ein sog. "Reichsbürger", der gar nicht von der Polizei geschützt werden will.


Um das rauszubekommen fahr doch einfach nach Leipzig, laß vor Ort Dein Auto entglasen und Deinen Schädel einschlagen...


Gab es das in den letzen 24 h? Wenn ja, dann fahre ich nie mehr nach Leipzig.

Feigling


zuletzt bearbeitet 07.09.2015 10:50 | nach oben springen

#502

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 02:57
von Gelöschtes Mitglied
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Ich glaube am WE werden wir uns wieder schreiben, in Leipzig Connewitz sind Aktionen angekündigt. Los geht`s am Freitag um 19.00 Uhr und geht bis
Sonntag abend.
Keine Schwarzmalerei, abwarten.
Micha


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#503

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 17:04
von RudiEK89 | 1.950 Beiträge

Zitat von G.Michael im Beitrag #502
Ich glaube am WE werden wir uns wieder schreiben, in Leipzig Connewitz sind Aktionen angekündigt. Los geht`s am Freitag um 19.00 Uhr und geht bis
Sonntag abend.
Keine Schwarzmalerei, abwarten.
Micha

Mach mir keine Angst Micha,
ich habe das ganze WE Bereitschaft und noch nichts gehört.

Andreas


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#504

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 17:14
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von RudiEK89 im Beitrag #503
Zitat von G.Michael im Beitrag #502
Ich glaube am WE werden wir uns wieder schreiben, in Leipzig Connewitz sind Aktionen angekündigt. Los geht`s am Freitag um 19.00 Uhr und geht bis
Sonntag abend.
Keine Schwarzmalerei, abwarten.
Micha

Mach mir keine Angst Micha,
ich habe das ganze WE Bereitschaft und noch nichts gehört.

Andreas


Andreas, es liegt mir fern Angst zu verbreiten. Veranstaltungskalender auf "linksuntenindymedia. org"
Los geht es am Freitag 19.00 Uhr im UT Connewitz, wo sich das befindet ist Dir bekannt, mitten im Brennpunkt.
Micha


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#505

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 17:49
von RudiEK89 | 1.950 Beiträge

Na mal sehen Micha,
da hat das Forum wenigstens einen "Zeitzeugen" vor Ort und ist nicht auf die Presse angewiesen.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#506

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 18:12
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von RudiEK89 im Beitrag #505
Na mal sehen Micha,
da hat das Forum wenigstens einen "Zeitzeugen" vor Ort und ist nicht auf die Presse angewiesen.



Andreas, wie soll ich das verstehen? Also ich bin nicht vor Ort. Zwischen Connewitz und Marienbrunn gibt es eine fast unsichtbare Grenze.
Zwenkauer / A.-Hoffmannstr.
Die wurde bis jetzt noch nicht überschritten durch die Chaoten. Allerdings, wenn es mich pakt und der Polizeiticker etwas hergibt könnte ich mal
die "Südbrause" am Kreuz besuchen.
Micha


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#507

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 18:20
von RudiEK89 | 1.950 Beiträge

Micha,
das hast du falsch verstanden. Ich bin der Zeitzeuge am kommenden Wochenende vor Ort, da ich Bereitschaft für Leipzig
und das Leipziger Land habe.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#508

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 18:54
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Na zuerst mal musste Deinen Job machen. Dann biste evtl. Zeuge. Und irgendwann auch Zeitzeuge. Aber Berichterstatter vom Ort des Geschehnes biste auf jeden Fall

LG von der Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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#509

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 19:01
von RudiEK89 | 1.950 Beiträge

Hast ja Recht @Moskwitschka ,
dann nennen wir es mal Augenzeuge,


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#510

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 19:32
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Ich habe als Berlinerin eine Frage, die mir schon lange unter den Nägeln brennt. Berlin hat keinen guten Ruf. Was aber die Berliner Polizei geschafft hat, ist die die großen Auseimadersetzungen z.B, in der Walpurgisnacht und am 1, Mai einzudämmen. Ich habe Berlin in Flammen erlebt, als ich Heinrich Heine Straße an der Mauer am 2. Mai zur Arbeit fuhr. In den 90-ern habe ich meine Kinder "eingeschlossen", als sich der Prenzlberg verbarrikadierte. In einem Jahr haben sich Berliner Journalisten sogar an Krankenhäusern postiert un auf die ersten Verletzten zu warten und zu berichten. In dem Jahr standen sie umsonst dort, wie si um Mitternacht zugeben mussten. Seit dem ist auch ein Abwärtstrend der Gewalt zu beobachten und es ist um einiges ruhiger geworden.

Was macht die Berliner Polizei anders als die Leipziger? Gibt es einen Austauch über Ländergrenzen hinweg? Denn in Berlin steht Deeskalation neben Sicherheit an oberster Stelle. Und das ist ein Prozess, den man nicht auf Fingerschnipen erreicht. Und sie scheinen Erfolg zu haben. Ganz kann man die Gewaltbereitschaft auch in Berlin nicht eindämmen. Hier mal zur Eriinerung die Entwicklung in Berlin.

Ein brennender Supermarkt, fliegende Pflastersteine, geplünderte Geschäfte, angezündete Autos: Es war ein regelrechter Exzess, der 1987 eine Gewalttradition in Berlin lostrat. Fast zwölf Stunden lang lieferten sich damals 900 Linke, Autonome und Randalierer in Kreuzberg Straßenschlachten mit der Polizei.

1987: In Kreuzberg liefern sich 900 junge Randalierer zwölf Stunden lang Straßenschlachten mit der Polizei. Im Steinhagel ziehen sich die Polizisten zurück. Geschäfte werden geplündert und Autos angezündet. Ein Supermarkt brennt ab. 56 Randalierer werden festgenommen. 245 Polizisten werden verletzt.

1988: Die Polizei geht rigide gegen 400 Randalierer vor - unter anderem mit dem neu gegründeten Sonderkommando "Einheit für besondere Lagen und einsatzbezogenes Training". 53 Polizisten werden verletzt, 134 Menschen festgenommen. Nach Kritik am harten Vorgehen wird die Einheit aufgelöst.

1989: Der erste rot-grüne Senat versucht den 1. Mai durch äußerste Zurückhaltung der Polizei zu entschärfen. Selbst bei vereinzelten Zerstörungen und Plünderungen greift die Polizei zunächst nicht ein. Doch die Lage eskaliert. Mindestens 346 Polizisten werden verletzt.

1991: Nach der Wiedervereinigung zieht die "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" in den Ostteil der Stadt. Bei dem Marsch durch Friedrichshain kommt es zu Krawallen.

1999: Die Berliner Polizei führt ein neues Präventionskonzept ein. Dennoch gibt es wieder Ausschreitungen in Kreuzberg: 139 verletzte Polizisten und 213 Festnahmen.

2001: Innensenator Eckart Werthebach (CDU) verbietet einen NPD-Aufzug und erstmals auch die gewaltträchtige, linksautonome "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration". Trotz eines Rekordaufgebotes von 9000 Polizisten gibt es wieder heftige Krawalle in Kreuzberg.

2004: Am Rande einer NPD-Demonstration kommt es in Lichtenberg zu schweren Ausschreitungen linker Gegendemonstranten. Am Abend des 1. Mai werfen in Kreuzberg vermummte Autonome Flaschen und Steine. Mit 348 Randalierern werden deutlich mehr Menschen festgenommen als im Vorjahr. 192 Polizisten werden verletzt.

2005: Der 1. Mai verläuft nach Polizeiangaben so "friedlich" wie seit Jahren nicht mehr. Dennoch werden 193 Randalierer festgenommen.

2006: Der rot-rote Senat und die Berliner Polizei setzen ihr Konzept der "ausgestreckten Hand" fort. Danach treten die Polizisten zurückhaltend auf, greifen aber bei Gewalt konsequent ein. 179 Festnahmen werden in den zwei Nächten gemeldet.

2008: Als sich Polizeipräsident Dieter Glietsch am Abend des 1. Mai die linksradikale Demonstration aus der Nähe ansieht, wird er von Randalierern angegriffen. Leibwächter bringen ihn in Sicherheit.

2009: Linksautonome und Randalierer liefern sich eine viel stärkere Straßenschlacht mit der Polizei als in den Vorjahren. Den ganzen Abend werden Polizisten mit Steinen und Flaschen angegriffen. Molotowcocktails fliegen. Die Polizei spricht später von rund 2500 gewaltbereiten Störern. 479 Beamte werden verletzt. Es gibt zahlreiche Festnahmen.

2010: Ein NPD-Aufmarsch am Vormittag wird von Gegendemonstranten gestoppt. Als die Neonazis über den Ku'dammm ziehen wollen, nimmt die Polizei rund 300 von ihnen fest. Die abendlichen Krawalle fallen geringer aus als im Vorjahr. Knapp 7400 Polizisten sind im Einsatz, 98 werden verletzt. Insgesamt werden rund 490 Menschen festgenommen.

2011: Der 1. Mai verläuft friedlicher. Am Abend und in der Nacht gibt es kurze Gewaltausbrüche. Von rund 7000 eingesetzten Polizisten werden 100 verletzt. Die Polizei nimmt 161 Randalierer fest.

2012: Rund 7000 Polizisten sind im Einsatz. Erstmalig führt die abendliche Revolutionäre 1. Mai-Demonstration von Kreuzberg nach Mitte. Es kommt zu Gewaltausbrüchen. In der Walpurgisnacht und am 1. Mai werden 124 Polizisten verletzt. Es gibt 123 Festnahmen.

2013: Die Nacht verläuft friedlicher als früher. Eine linksextreme Demonstration mit rund 9000 Teilnehmern zieht von Kreuzberg zum Regierungsviertel. Randalierer werfen Steine und Flaschen und demolieren einige Autos. 94 Menschen werden festgenommen, 54 Polizisten verletzt. Nachts zünden linksextreme Täter einen Kabelschacht der Bahn zwischen Berlin und Potsdam an und legen den Zugverkehr still.

2014: Der Trend zu weniger Gewalt setzt sich fort. Eine große Demonstration in der Walpurgisnacht in Wedding verläuft fast ganz friedlich. Am 1. Mai ziehen 20 000 Demonstranten von Kreuzberg zur SPD-Zentrale. Vereinzelt werden Flaschen geworfen. Nach der Demonstration kommt es im U-Bahnhof Hallesches Tor zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. 68 Randalierer werden an beiden Tagen festgenommen, 61 Polizisten werden überwiegend leicht verletzt.


http://www.rbb-online.de/politik/thema/2...hronologie.html

Und der Trnd setzte sich 2015 fort https://www.rbb-online.de/politik/thema/...ionen-2015.html

LG von der Moskwitshka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 09.09.2015 19:33 | nach oben springen

#511

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 19:37
von Schakal | 271 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #510


Was macht die Berliner Polizei anders als die Leipziger? Gibt es einen Austauch über Ländergrenzen hinweg? Denn in Berlin steht Deeskalation neben Sicherheit an oberster Stelle. Und das ist ein Prozess, den man nicht auf Fingerschnipen erreicht. Und sie scheinen Erfolg zu haben. Ganz kann man die Gewaltbereitschaft auch in Berlin nicht eindämmen. Hier mal zur Eriinerung die Entwicklung in Berlin.








Vielleicht sollte man sich auch fragen, was machen heutige "Krawallmacher" anders, als 1987?


--- Ex oriente lux.---
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#512

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 19:40
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Kann gut sein, dass heute die damaligen "Krawallmacher" selbst im Polizedienst sind

LG von der Moskwitschka

PS Es geht um den Stand heute und nicht 1987! Und die Probleme sind vergleichbar.


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.09.2015 19:48 | nach oben springen

#513

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 19:50
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #512
Kann gut sein, dass sie heute die damaligen "Kraallmacher" selbst im Polizedienst sind

LG von der Moskwitschka

PS Es geht um den Stand heute und nicht 1987! Und die Probleme sind vergleichbar.


@Moskwitschka, in dem Zusammenhang fällt mir der Joschka ein.
Nee im ernst, in Leipzig ist es auch schon ruhiger geworden, wir hatten schon schlimmere Zeiten (1.Mai/ Silvester) diese Straßenschlachten sind zwar
nicht verschwunden, aber nicht mehr so extrem.
Leipzig hat jetzt das Problem, das es sich in der Regel um Spontanübergriffe handelt, Termin und Ort überrascht die Polizei immer wieder.
Micha


RudiEK89 und Moskwitschka haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#514

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 20:35
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Wenn man aber seit dem 9. Januar 512 Beiträge zum Theme berücksichtigt, immer wieder von Connewitz liest, sich an Demonstrationsverbote im Februar erinnert, dann kann man schon den Eindruck gewinnen, dass die Stadt im "Ausnahmezustand" ist. Zumindest drängt sich mir der Eindruck auf. Manchmal habe ich sogar den Einduck, dass es in Leipzig "nogo areas" gibt.

Wenn es anders ist, dann freut es mich. Denn ich komme immer wieder gerne nach Leipzig.

LG von der Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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#515

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 20:44
von Freienhagener | 3.859 Beiträge

Da kann ich beruhigen.
Ohne die Medien würden die meisten gar nichts von den Unruhen mitbekommen oder nur am Rande.

Erinnert ihr Euch noch an die DDR-Berichte über Westberlin? Da schien das Böse versammelt.
Nach der Grenzöffnung hat sich das relativiert.
Großstädte sind nun mal unsicherer. Aber es ist auszuhalten und im Alltag überwiegend ganz friedlich.

Gruß
Micha


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
Moskwitschka hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.09.2015 20:45 | nach oben springen

#516

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 20:46
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #514
Wenn man aber seit dem 9. Januar 512 Beiträge zum Theme berücksichtigt, immer wieder von Connewitz liest, sich an Demonstrationsverbote im Februar erinnert, dann kann man schon den Eindruck gewinnen, dass die Stadt im "Ausnahmezustand" ist. Zumindest drängt sich mir der Eindruck auf. Manchmal habe ich sogar den Einduck, dass es in Leipzig "nogo areas" gibt.

Wenn es anders ist, dann freut es mich. Denn ich komme immer wieder gerne nach Leipzig.

LG von der Moskwitschka


@Moskwitschka, da hast Du Recht. Schwerpunkt ist Connewitz (Bermudadreieck) Bornaische Str. Biedermann-Str. W.-Heinze-Str..
Zugeschlagen wird aber im gesamten Stadtgebiet. Inzwischen gibt es Tendenzen in Plagwitz/Schleußig. Ich hatte schon berichtet, geh nach Connewitz
die Knipse in der Hand, da brauchste flinke Füße.
Wenn Du es erleben möchtest, fahr mit der Strassenbahn Linie 11 bis zur Klemmstrasse und lauf zurück richtung Connewitz Kreuz, Kamera nicht
vergessen.
Micha


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#517

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 21:06
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #512
Kann gut sein, dass heute die damaligen "Krawallmacher" selbst im Polizedienst sind ...

Wieso nur die damaligen? Würde mich nicht arg überraschen, wenn ein paar Lockspitzel (im internen Jargon als 'taktische Provokateure' bezeichnet) im 'schwarzen Block' zu finden wären.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#518

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 21:21
von Hanum83 | 4.720 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #514
Wenn man aber seit dem 9. Januar 512 Beiträge zum Theme berücksichtigt, immer wieder von Connewitz liest, sich an Demonstrationsverbote im Februar erinnert, dann kann man schon den Eindruck gewinnen, dass die Stadt im "Ausnahmezustand" ist. Zumindest drängt sich mir der Eindruck auf. Manchmal habe ich sogar den Einduck, dass es in Leipzig "nogo areas" gibt.

Wenn es anders ist, dann freut es mich. Denn ich komme immer wieder gerne nach Leipzig.

LG von der Moskwitschka


Meine Schwiegertochter wohnt in Connewitz, bis jetzt alles ok bei Besuchen, auch mit Fotoapperat.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
Moskwitschka hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#519

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 22:17
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Hanum83 im Beitrag #518
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #514
Wenn man aber seit dem 9. Januar 512 Beiträge zum Theme berücksichtigt, immer wieder von Connewitz liest, sich an Demonstrationsverbote im Februar erinnert, dann kann man schon den Eindruck gewinnen, dass die Stadt im "Ausnahmezustand" ist. Zumindest drängt sich mir der Eindruck auf. Manchmal habe ich sogar den Einduck, dass es in Leipzig "nogo areas" gibt.

Wenn es anders ist, dann freut es mich. Denn ich komme immer wieder gerne nach Leipzig.

LG von der Moskwitschka


Meine Schwiegertochter wohnt in Connewitz, bis jetzt alles ok bei Besuchen, auch mit Fotoapperat.


@Hanum83, nimm doch mal eine Trennung vor, Connewitz und das Bermudadreieck. Da gibt es Unterschiede, nicht zu knapp. Für die Medien
besteht Connewitz nur aus dem "Bermudadreieck"
Micha


zuletzt bearbeitet 09.09.2015 22:25 | nach oben springen

#520

RE: Linksextremer Überfall auf Polizei in Leipzig

in Themen vom Tage 09.09.2015 23:02
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Also reduziert sich das Problem auf das "Bermudadreieck" ? Und das bestimmt nicht erst seit gestern. Worum geht es dann da grundsätzlich?

Ich habe mir jetzt mal die Mühe gemacht, und die Tante google gefragt und folgendes erzählt sie mir http://fuerdaspolitische.noblogs.org/let...bout-connewitz/ Die Unterzeichner sind auch viele Gewerbetreibende. Das alleine verstehe ich nicht. Linksextreme steuerzahlende Gewerbetreibende?

Noch weniger verstehe ich, dass da ordentlich über den Oberbürgermeister und seine Ideen geschimpft wird. Lässt doch auch die Legida am OBM kein gutes Haar. Aber das nur nebenbei.

Daher meine Frage von weiter oben. Woran scheitert dort eine Deeskalation? Ich möchte es doch einfach nur verstehen.

LG von der Moskwitschka

EDIT


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 09.09.2015 23:08 | nach oben springen


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