#301

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 16:19
von rasselbock | 454 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #298
Heute nun in den SA 3. Der Hesselfuchs

Bei der Trift sieht man schon an den Höhenlinien was das für Gelände war. Beim nächsten Kontrollgang muss ich mal nachsehen ob da noch Platten liegen.

Die alte Füst war auf dem Ödland hinter Döringsdorf und die Neue wurde dann später auf dem Feld etwas weiter in Richtung trift gebaut.

Der Hesselfuchs

Diese Ecke ist für mich sehr interessant da ich fast keine Erinnerung an dieses Gebiet habe bzw. fehlen mir die Zusammenhänge. Nun kann ich mich auch an diese Füst. erinnern.
Das alte Holzgebäude in Weidenbach ist mir nie aufgefallen. Bei den alten Hundezwingern links im Kompaniegelände der freie Platz war das ein ,,Sportplatz'' ? Dort wurde ab und zu Fußball gespielt. Ich war nie dort gewesen. Unser alter Spiess wollte dort ausbaggern lassen und für ,,seine Soldaten'' einen Pool zum schwimmen errichten. Er wurde dann versetzt. Vielleicht war das der Auslöser seiner Versetzung.
rasselbock



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#302

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:05
von Gelöschtes Mitglied
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Nochmal eine kleinere Karte Grenzeck, Gobert und Kapelle von Kella. Der Hesselfuchs

Die rote Linie ist der Wanderweg, welcher streckenweise auf dem Kolonnenweg verläuft.


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zuletzt bearbeitet 19.01.2015 19:06 | nach oben springen
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#303

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:21
von Gelöschtes Mitglied
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Also hier ist eindeutig zu sehen, dass die Pfaffschwender Kuppe nicht unmittelbar am Zaun war. Der Kolonnenweg der sich von der Gobert abwärts windet ist auch erst nach 77 gebaut worden.

Die Silberklippen sind hier nicht mit drauf, sie liegen in etwa zwischen der Kapelle und Braunrod.

Der Hesselfuchs


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#304

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:22
von elcramo | 64 Beiträge

Zitat von Adam im Beitrag #281
hallo lutz,

[quoteDie FüSt 1.GK Pfaffschwende wurde 1985 ins Objekt verlegt. Was im I.GB Hildebrandhausen für alle Grenzkompanien eingerichtet wurde.
Das II.GB Herda folgte ab August 1989. ]



ich bin 85I nach pfaffi gekommen,hatten kurze zeit noch bat-sicherung,dann kam die umstellung auf komp-sicherung,ab da war die füst im grenzabschnit, 86 II wurde wieder auf bat-sicherung umgestellt,und die füst befand sich ab da wieder in der komp,

vg adam[/quote]

Ist nicht ganz richtig. Es blieb bis zum Schluss Kompaniesicherung. Die Abschnitte wurden im Sommer ´89 allerdings wieder verändert, so dass Weidenbach dann einen eigenen Abschnitt bekam. Ich war selbst von 08/86 bis 08/89 in der 2.Grenzkompanie Hildebrandshausen als Zugführer. Und Veränderungen der Abschnitte geschahen so um die Zeit meines Heimganges.
Die Füst Pfaffschwende wurde irgendwann ins Objekt verlegt. Weiß aber nicht mehr genau wann. Auf der im Gelände war ich auf alle Fälle noch mal im Herbst ´86, als ich mit meinem Zug zur Abriegelung bei einem Grenzdurchbruch im Bereich Iberg eingesetzt war, um mich abzumelden. Da war ganz schön etwas los auf der Füst. Ich mochte nicht in der Haut des Unterleutnants gesteckt haben, der KGSi war.
Ich hatte bei meinen 2 heißen Lagen als KGSi mehr Glück.


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#305

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:26
von elcramo | 64 Beiträge

Zitat von lutz1961 im Beitrag #282
Danke für deine Information, in den Unterlagen zum GR-1 findet man das alle GK die neue Grenzsicherung zum Oktober 1985 eingenommen haben.

Aber das mit den FüSt scheint Richtig zu sein, das sich diese im I.GB im Objekt befanden.

Bleibt die Frage zur "alten FüSt" - stand diese hier:



Habe sie mal angelegt, aber der Standort sollte bestättigt sein, um diese anzulegen - @rasselbock ?


Nein nicht ganz. In Hildebrandshausen war die Füst zumindest bis 08/89 im Grenzabschnitt im Bereich Schlossberg. Die Füst in Pfaffschwende wurde Glaube ich ´87 nach innen verlegt. Treffurt und Ifta waren im Objekt. Großburschla weiß ich nicht.


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#306

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:30
von elcramo | 64 Beiträge

Zitat von lutz1961 im Beitrag #282
Danke für deine Information, in den Unterlagen zum GR-1 findet man das alle GK die neue Grenzsicherung zum Oktober 1985 eingenommen haben.

Aber das mit den FüSt scheint Richtig zu sein, das sich diese im I.GB im Objekt befanden.

Bleibt die Frage zur "alten FüSt" - stand diese hier:



Habe sie mal angelegt, aber der Standort sollte bestättigt sein, um diese anzulegen - @rasselbock ?


Das als Füst Batallionssicherung eingezeichnete Objekt war zumindest von 1985 - 08/1986 die Füst der 2. GK Hildebrandshausen. Habe selbst unzählige Schichten als KGSi von 86 - 89 darauf zugebracht.


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#307

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:32
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo elcramo, es ging um die alte Füst aus der Zeit vor 1970 und da scheint der Standort zu stimmen. Der Abschnitt gehörte damals zum SA 2 der 2.GK Pfaffschwende.

Der Hesselfuchs


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zuletzt bearbeitet 19.01.2015 19:36 | nach oben springen
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#308

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:36
von lichtetanne | 57 Beiträge

Der Sicherungsabschnitt 2 war ser von unterhalb Grenzeck ging der damals los bis zur Frieda ging der glaube ich


lichtetanne war vom nov. 1979 bis april 1980 in eisenach zur grundausbildung in der 3. kompanie vom april 1980 bis april 1981 in der 2 grenzkompanie im 1.zug


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#309

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:37
von elcramo | 64 Beiträge

Zitat von rasselbock im Beitrag #296
Zitat von Merlini im Beitrag #292
An rasselbock, sag mal erinnerst Du dich wie weit der GSZ von Großtöpfer in Richtung Schloßberg gegangen ist? Beim Pflanzgarten war der Schlagbaum, da war noch nichts vom GSZ zu sehen. Der ging dann erst beim Grenzeck wieder los bis kurz hinters Hesselgut an den Waldrand. Dann war wieder keiner bis an die RTL bei Sickenberg. Mich wundert es immer noch, dass wir auf der Gobert nicht mehr "Besuch " bekommen haben.

Der Hesselfuchs

Hallo Hesselfuchs,
das ist schwer zu sagen. Ich bin mal als Laufposten (noch 80iger) an dem besagten Schlagbaum abgesetzt worden und sind dann Richtung Großtöpfer den GSZ bis alten Bahndamm Friedatal abgelaufen. Ich denke wir sind nach einigen hundert Metern vom Schlagbaum auf den GSZ gestoßen. Alle Angaben ohne Gewähr. Ich kann mich nur an die zwei GSZ Tore im Friedatal genau erinnern. Um den Grenzverlauf wieder im Kopf zusammenzubringen ist schon nicht einfach, doch mit dem GSZ sieht es noch schwieriger aus. An vielen Stellen war ja keiner vorhanden und es gab eben große Lücken.
rasselbock


Also zu meiner Zeit 08/86 - 08/89 war der GSSZ durchgängig. Da gab es keine Lücken.
Es ist schon ziemlich schwierig hier ein einheitliches Bild aufzubauen, wenn alle in verschiedenen Zeiten in verschiedenen Systemen gedient haben.


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#310

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:39
von Elch78 | 501 Beiträge

Ich sag's ja: wir müssen bei unseren Zuordnungen imm das erlebte "Gültigkeitsdatum" angeben, sonst blicken wir hier bald überhaupt nicht mehr durch.
Vielleicht sollte man sich neben markanten und Postenpunkten auch einmal darüber verständigen, von wann bis wann bestimmete Sicherungsarten galten und ob sich eventuell auch Sicherungsabschnitte verschoben, verschmolzen wurden oder verschwanden.
Da ist momentan noch wenig Systematik drin. Mitdiskutieren kann man schließlich nur, wenn man weiß, wovon der Andere eigentlich spricht.

Also los!
Elch


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
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#311

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:42
von Gelöschtes Mitglied
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Ja wir Alten hatten noch richtig schweren Grenzdienst zu verrichten, ohne die Rückversicherung eines durchgehenden Signalzaunes. Wir waren damals noch richtige Kerle und mussten selber ran wenn es ernst wurde. Da lag die A Gruppe noch nicht auf der Füst in Bereitschaft, sondern musste erst von der GK kommen.

Der Hesselfuchs


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#312

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:45
von lichtetanne | 57 Beiträge

Das mit der A-gruppe teilweise auf der Führungsstelle schlafen ging zu meiner Zeit erst langsam los aber auch bloß auf bestimmten Abschnitten . Da waren 4 Betten auf der Führungsstelle gewesen


lichtetanne war vom nov. 1979 bis april 1980 in eisenach zur grundausbildung in der 3. kompanie vom april 1980 bis april 1981 in der 2 grenzkompanie im 1.zug


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#313

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:46
von elcramo | 64 Beiträge

Zitat von rasselbock im Beitrag #301
Zitat von Merlini im Beitrag #298
Heute nun in den SA 3. Der Hesselfuchs

Bei der Trift sieht man schon an den Höhenlinien was das für Gelände war. Beim nächsten Kontrollgang muss ich mal nachsehen ob da noch Platten liegen.

Die alte Füst war auf dem Ödland hinter Döringsdorf und die Neue wurde dann später auf dem Feld etwas weiter in Richtung trift gebaut.

Der Hesselfuchs

Diese Ecke ist für mich sehr interessant da ich fast keine Erinnerung an dieses Gebiet habe bzw. fehlen mir die Zusammenhänge. Nun kann ich mich auch an diese Füst. erinnern.
Das alte Holzgebäude in Weidenbach ist mir nie aufgefallen. Bei den alten Hundezwingern links im Kompaniegelände der freie Platz war das ein ,,Sportplatz'' ? Dort wurde ab und zu Fußball gespielt. Ich war nie dort gewesen. Unser alter Spiess wollte dort ausbaggern lassen und für ,,seine Soldaten'' einen Pool zum schwimmen errichten. Er wurde dann versetzt. Vielleicht war das der Auslöser seiner Versetzung.
rasselbock


Genau die Engstelle Döringsdorf/Bebendorf. Dort gab es bei mir als Kommandeur GSi einen versuchten Grenzdurchbruch mit Festnahme. Eigentlich großes Glück, da die engste Stelle zwischen GSSZ und GZ1 nur etwas über 30 m betragen hat. Der ständige Posten in dem Bereich hatte sein Sprechfunkgerät auf voller Lautstärke. Als ich ihn nach Auslösung des GSSZ-Feldes rief, um ihn in die Abriegelung zu schicken, hörte das der GV, konnte ihn aber nicht lokalisieren. Er duckte in einem Wassergraben ab und verschaffte der A-Gruppe und den anderen Abriegelungskräften genug Zeit, vorn dicht zu machen.


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#314

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 19:52
von Gelöschtes Mitglied
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Ich kann ja nur aus der Zeit 76/77 berichten. Da war die Bataillons Sicherung noch nicht sehr alt.

1. RTL unterhalb von Sickenberg in Richtung Dietzenrode wo der jetzt noch vorhandene Kolonnenweg abknickt in Richtung Grenzmuseum. Dort endete auch der GSZ des Nachbarregimentes.
2. Trennung SA1 / SA 2 war am Grenzeck. GSZ ging von unterhalb Grenzeck Richtung Hesselgut bis zum Waldrand.
3. Trennung SA 2/ SA 3 war am Bahndamm Großtöpfer. GSZ nur vom Bahndamm bis kurz vor den Schloßberg.
4. Trennung SA 3/ SA 4 war zwischen Viereck und Sauloch an der Zufahtsstraße von Hildebrandshausen. GSZ war komplett.
5. LTL bei Treffurt an der Werra. GSZ war komplett.

Der Hesselfuchs


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zuletzt bearbeitet 19.01.2015 20:00 | nach oben springen
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#315

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 20:13
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo rasselbock, mit dem Pool das halte ich aber für ein Gerücht. Wir konnten oftmals die Autos nicht waschen weil das Wasser so knapp war. Nach einer längeren Trockenzeit stand sogar mal ein Wasserwagen für Trinkwasser auf dem Hof.

Der Hesselfuchs


Adam hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#316

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 20:28
von Adam | 145 Beiträge

Zitat von lichtetanne im Beitrag #312
Das mit der A-gruppe teilweise auf der Führungsstelle schlafen ging zu meiner Zeit erst langsam los aber auch bloß auf bestimmten Abschnitten . Da waren 4 Betten auf der Führungsstelle gewesen



also zu meiner zeit85-86,war eine a-gruppe auf der führungsstelle,und eine in der komp,(pfaffi)
mit dem datum der umstellung von komp.-auf batt- sicherung,86,muß ich meine quelle noch einmal fragen,hab ihn am telefon gerade nicht erreicht,

vg adam


Ausbildung:GAR.7 Halberstadt 02.11.1984-25.04.1985
Grenzdienst:GR1/GK1 Pfaffschwende 25.04.1985-29.04.1986
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#317

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 21:00
von CAT | 351 Beiträge

Die Karte ist ein bisschen zu klein geraten. Man kann darauf leider nichts erkennen

Zitat von Adam im Beitrag #257
Zitat von Merlini im Beitrag #255
Heute noch eine Karte von der Hessel.

Der Hesselfuchs

Der PP 18 Hessel war mein Stamm PG im SA 1 . Dort war ich mal viele Nächte bei verstärkter Grenzsicherung von 18 bis 06 hintereinander. Der PP 17 Hesselkopf gehörte mit zu dem PG. Am Hesselkopf begann der Kolonnenweg und ging bis zum Grenzeck. Zwischen dem Hesselkopf und Sickenberg gab es noch keinen Kolonnenweg und auch die Verbindung vom Grenzeck runter nach Kella gab es noch nicht. PG Hessel war immer Mot Posten, meist am PP 18 als SiP und erst nach Genehmigung der Füst mal eine Grenzstreife zum Hesselkopf und dem Grenzeck. Dort oben auf der Gobert befand sich ein doppelter Stacheldrahtzaun. Könnte Minensperre 62 gewesen sein. Die alten Holzkastenminen gab es aber nicht mehr.

Der Hesselfuchs


hallo hesselfuchs,

zu meiner zeit 85-86 war dann überall kolonnenweg verlegt,bin die strecke einigemal gelaufen,k6 kontrolle,oder kürzere postenstrecken,

vg adam


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#318

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 21:52
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Hallo CAT, du musst auf die von mir eingestellte Karte gehen, die lässt sich vergrößern. Nur wenn sie in einem Zitat steht geht das nicht.

Den Trick mit den Karten hast Du mir noch nicht verraten.

Der Hesselfuchs


zuletzt bearbeitet 20.01.2015 19:42 | nach oben springen
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#319

RE: SiA I bis IV - Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 20.01.2015 08:14
von lutz1961 | 404 Beiträge

Das Zeitfenster des Thema ist 1976 bis 1985/86 im GB Geismar/Hildebrandshausen.

Der GSZ 55/70 war also fast geschlossen vorhanden.


* mit Fragezeichen/Stern gekennzeichnete Stellen sind evtl. nur Gerüchte bzw. Fehlinformationen
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1987/89 GR-1 Mühlhausen 7.Grenzkompanie
2006: Geschichte der Grenzsicherung in der DDR als Hobby
Angehöriger der Lausitzer Kameradschaft
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#320

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 20.01.2015 08:29
von Elch78 | 501 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #311
Ja wir Alten hatten noch richtig schweren Grenzdienst zu verrichten, ... Wir waren damals noch richtige Kerle und mussten selber ran wenn es ernst wurde. Da lag die A Gruppe noch nicht auf der Füst in Bereitschaft, ...

Der Hesselfuchs
Zitat von Adam im Beitrag #316
Zitat von lichtetanne im Beitrag #312
Das mit der A-gruppe teilweise auf der Führungsstelle schlafen ging zu meiner Zeit erst langsam los aber auch bloß auf bestimmten Abschnitten . Da waren 4 Betten auf der Führungsstelle gewesen

also zu meiner zeit85-86,war eine a-gruppe auf der führungsstelle,und eine in der komp,(pfaffi)
mit dem datum der umstellung von komp.-auf batt- sicherung,86,muß ich meine quelle noch einmal fragen,hab ihn am telefon gerade nicht erreicht,

vg adam
"Richtig schwerer Grenzdienst" - nun ja, ich empfand den Aufenthalt als A-Gruppe auf der FüSt immer als besonders schweren Grenzdienst.
Am schlimmsten war das "Hygiene-Niveau":
- die Decken völlig völlig versifft (sollten keinesfalls mit der Haut in Berührung kommen),
- auf den Matratzen haben alle jeweils in voller Montur gelegen (sehr lecker),
- Mülleimer voll und Tisch keimig (angetrocknete Essensreste inclusive),
- Fenster für's Lüften - natürlich Fehlanzeige
- fließendes Wasser gab's auf der FüST nicht (und damit auch keine realistischen Reinigungsmöglichkeiten)
und einiges andere mehr (was ich erfolgreich verdrängt habe)

Schlimm war es im Winter: die Heizung (befand sich eigentlich eine in dieser Mitteletage?) hatte einen Wirkungsgrad nahe bei Null. Wollte man in den Betten (eigentlich sowieso unzumutbar) schlafen, mußte man die gesamte Bekleidung einschließlich Stiefel anlassen dann die "siffigen" Decke drüberlegen und noch die Regenrolle darüber - und trotzdem hat man gefroren, und an den Innenwänden bildete sich Reif von der Atemfeuchtigkeit der Kameraden.

Da hat die Kälte mich alle halbe Stunde geweckt und mir zugeflüstert: "Ey Alter - beweg Dich, sonst verreckst Du hier!"
Also auch richtige Kerle ...

Elch (1984/85)


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
Adam hat sich für diesen Beitrag bedankt
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