#281

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 15:07
von Adam | 145 Beiträge

hallo lutz,

[quoteDie FüSt 1.GK Pfaffschwende wurde 1985 ins Objekt verlegt. Was im I.GB Hildebrandhausen für alle Grenzkompanien eingerichtet wurde.
Das II.GB Herda folgte ab August 1989. ][/quote]


ich bin 85I nach pfaffi gekommen,hatten kurze zeit noch bat-sicherung,dann kam die umstellung auf komp-sicherung,ab da war die füst im grenzabschnit, 86 II wurde wieder auf bat-sicherung umgestellt,und die füst befand sich ab da wieder in der komp,

vg adam


Ausbildung:GAR.7 Halberstadt 02.11.1984-25.04.1985
Grenzdienst:GR1/GK1 Pfaffschwende 25.04.1985-29.04.1986
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#282

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 15:20
von lutz1961 | 404 Beiträge

Danke für deine Information, in den Unterlagen zum GR-1 findet man das alle GK die neue Grenzsicherung zum Oktober 1985 eingenommen haben.

Aber das mit den FüSt scheint Richtig zu sein, das sich diese im I.GB im Objekt befanden.

Bleibt die Frage zur "alten FüSt" - stand diese hier:



Habe sie mal angelegt, aber der Standort sollte bestättigt sein, um diese anzulegen - @rasselbock ?


* mit Fragezeichen/Stern gekennzeichnete Stellen sind evtl. nur Gerüchte bzw. Fehlinformationen
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#283

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 15:32
von Gelöschtes Mitglied
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Das könnte die Stelle der alten Füst gewesen sein. Die gehörte aber nicht zu Weidenbach sondern zu Pfaffschwende, war SA 2. Wie Lichttanne schon geschrieben hat. Der Alte wurde ins Bati (erst Geismar und ab Frühjahr 77 Hildebrandshausen) gefahren und dort abgesetzt. Danach ging es weiter in den Abschnitt und Rückzu wurde er wieder abgeholt.

Der Hesselfuchs


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#284

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 15:48
von rasselbock | 454 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #283
Das könnte die Stelle der alten Füst gewesen sein. Die gehörte aber nicht zu Weidenbach sondern zu Pfaffschwende, war SA 2. Wie Lichttanne schon geschrieben hat. Der Alte wurde ins Bati (erst Geismar und ab Frühjahr 77 Hildebrandshausen) gefahren und dort abgesetzt. Danach ging es weiter in den Abschnitt und Rückzu wurde er wieder abgeholt.

Der Hesselfuchs

Stimmt. So könnte es passen. Ist die Begrenzung des blauen Abschnitts ( dunkelblaue Linie) in Richtung Grosstöpfern auf der Karte von Lutz1961 der Verlauf des GSZ ?
rasselbock



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#285

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 15:53
von lutz1961 | 404 Beiträge

Zitat von rasselbock im Beitrag #284
Zitat von Merlini im Beitrag #283
Das könnte die Stelle der alten Füst gewesen sein. Die gehörte aber nicht zu Weidenbach sondern zu Pfaffschwende, war SA 2. Wie Lichttanne schon geschrieben hat. Der Alte wurde ins Bati (erst Geismar und ab Frühjahr 77 Hildebrandshausen) gefahren und dort abgesetzt. Danach ging es weiter in den Abschnitt und Rückzu wurde er wieder abgeholt.

Der Hesselfuchs

Stimmt. So könnte es passen. Ist die Begrenzung des blauen Abschnitts ( dunkelblaue Linie) in Richtung Grosstöpfern auf der Karte von Lutz1961 der Verlauf des GSZ ?
rasselbock



ja, Verlauf GSSZ II 1985/89 - Bitte


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#286

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 15:55
von lutz1961 | 404 Beiträge

Zitat von rasselbock im Beitrag #284
Zitat von Merlini im Beitrag #283
Das könnte die Stelle der alten Füst gewesen sein. Die gehörte aber nicht zu Weidenbach sondern zu Pfaffschwende, war SA 2. Wie Lichttanne schon geschrieben hat. Der Alte wurde ins Bati (erst Geismar und ab Frühjahr 77 Hildebrandshausen) gefahren und dort abgesetzt. Danach ging es weiter in den Abschnitt und Rückzu wurde er wieder abgeholt.

Der Hesselfuchs

Stimmt. So könnte es passen. Ist die Begrenzung des blauen Abschnitts ( dunkelblaue Linie) in Richtung Grosstöpfer auf der Karte von Lutz1961 der Verlauf des GSZ ?
rasselbock



ab 1978 geführt als I.GB Hildebrandshausen; Umzug kann schon 1977 erfolgt sein* zwinker


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#287

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 15:56
von lutz1961 | 404 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #283
Das könnte die Stelle der alten Füst gewesen sein. Die gehörte aber nicht zu Weidenbach sondern zu Pfaffschwende, war SA 2. Wie Lichttanne schon geschrieben hat. Der Alte wurde ins Bati (erst Geismar und ab Frühjahr 77 Hildebrandshausen) gefahren und dort abgesetzt. Danach ging es weiter in den Abschnitt und Rückzu wurde er wieder abgeholt.

Der Hesselfuchs


Wo ist sie hin? Du 1977, @adam kennt sie nicht mehr, aber er hat die Bat.Sicherung noch kurz mitgemacht....


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#288

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 15:59
von lichtetanne | 57 Beiträge

Das wo die Hunde waren war der PP 42 und der hieß unterhalb Grenzeck und der kam im Anschluß von der Pfaffkuppe wo man von Pfaffschwende außerhalb vom GSZ bloß laufen konnte . Hinterher hieß es wahrscheinlich Gobbert . Dann die FST im Abschnitt 2 war der Bunker mit dem Bt diese FST war immer mit dem Komanndeur SIA und 2 Posten besetzt darin befand sich auch die Anzeige für die einzelnen Zaunsfelder und Tore wo man sehen konnte was ausgelöst hat un d die Schaltung für die Anlage 501


lichtetanne war vom nov. 1979 bis april 1980 in eisenach zur grundausbildung in der 3. kompanie vom april 1980 bis april 1981 in der 2 grenzkompanie im 1.zug


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#289

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 16:49
von UvD815 | 619 Beiträge

Zitat von Adam im Beitrag #281
hallo lutz,

[quoteDie FüSt 1.GK Pfaffschwende wurde 1985 ins Objekt verlegt. Was im I.GB Hildebrandhausen für alle Grenzkompanien eingerichtet wurde.
Das II.GB Herda folgte ab August 1989. ]



ich bin 85I nach pfaffi gekommen,hatten kurze zeit noch bat-sicherung,dann kam die umstellung auf komp-sicherung,ab da war die füst im grenzabschnit, 86 II wurde wieder auf bat-sicherung umgestellt,und die füst befand sich ab da wieder in der komp,

vg adam[/quote]


Hallo Adam,

GB Herda wurde Juli/ August 89 aufgelöst, Bildung GKK 304 Eisenach.

Ab August 1988 wurden im GB Herda einige FÜST in die GK verlegt, wie GK Untersuhl von der FÜST Bahnhof Berka// W in das GK Objekt.
Offizielle Übergabe war Sept. 1988

Zu dieser Zeit waren bis mind. März 1989 noch die FÜST GK Vitzeroda im Bereich Leimbacher Hang, Strasse Dippach - Leimbach.
FÜST GK Großensee in der Marbach bei Dankmarshausen

Turm der ehem. FÜST Lindig GK Lauchröden wurde nur noch von A Gruppe zu dieser Zeit benutzt, wie auch Turm der alten FÜST am Bahnhof Berka.

FÜST Kielforst GK Neuenhof wurde dann auch ins GK Objekt verlegt... Die A Gruppe war im PKE Gebäude Bahnhof Wartha.

So mein Stand vom GB Herda, da ich bis März 1989 in der GSZ Gruppe vom Pio Zug Herda war und wir regelmäßig Wartungen in den FÜST en
durchführten

VG UvD815


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#290

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 18:48
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Elch 78, jetzt wo du es schreibst kommt bei mir die Erinnerung wieder. Den Pflanzgarten gab es bei mir auch schon.

Der Hesselfuchs


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#291

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 18:52
von Gelöschtes Mitglied
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Der Neubau für das Bati neben der GK Hildebrandshausen erfolgte 76/77. Wann das Bati genau umgezogen ist kann ich nicht genau sagen. Kann auch nach meiner Entlassung gewesen sein. Wimre habe ich den Alten nicht nach Hildebrandshausen zum führen gefahren.

Der Hesselfuchs


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#292

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 18:58
von Gelöschtes Mitglied
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An rasselbock, sag mal erinnerst Du dich wie weit der GSZ von Großtöpfer in Richtung Schloßberg gegangen ist? Beim Pflanzgarten war der Schlagbaum, da war noch nichts vom GSZ zu sehen. Der ging dann erst beim Grenzeck wieder los bis kurz hinters Hesselgut an den Waldrand. Dann war wieder keiner bis an die RTL bei Sickenberg. Mich wundert es immer noch, dass wir auf der Gobert nicht mehr "Besuch " bekommen haben.

Der Hesselfuchs


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#293

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 19:31
von UvD815 | 619 Beiträge

1977 war der alte GB Stab noch in Geismar, dann Umzug nach Hilde ins neue Objekt...

Objekt Geismar wurde Reserveobjekt für Pionierausbau Neubau GZ I 1979 , dann später für den GSZ.

Sonst Ausbildungs und Schulungsobjekt.

Habe 1988 in Geismar noch Typenberechtigung für den P 601 und der MZ gemacht.


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#294

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.01.2015 21:44
von Gelöschtes Mitglied
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Heute war wieder ein Tag an dem einige Erinnerungen aufgefrischt werden konnten und sich auch neue Aspekte ergeben haben.

Danke an Alle!!!

Der Hesselfuchs


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#295

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 07:22
von lichtetanne | 57 Beiträge

Der BT in Sickenberg war PP 2 und der in Asbch PP 8


lichtetanne war vom nov. 1979 bis april 1980 in eisenach zur grundausbildung in der 3. kompanie vom april 1980 bis april 1981 in der 2 grenzkompanie im 1.zug


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#296

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 10:39
von rasselbock | 454 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #292
An rasselbock, sag mal erinnerst Du dich wie weit der GSZ von Großtöpfer in Richtung Schloßberg gegangen ist? Beim Pflanzgarten war der Schlagbaum, da war noch nichts vom GSZ zu sehen. Der ging dann erst beim Grenzeck wieder los bis kurz hinters Hesselgut an den Waldrand. Dann war wieder keiner bis an die RTL bei Sickenberg. Mich wundert es immer noch, dass wir auf der Gobert nicht mehr "Besuch " bekommen haben.

Der Hesselfuchs

Hallo Hesselfuchs,
das ist schwer zu sagen. Ich bin mal als Laufposten (noch 80iger) an dem besagten Schlagbaum abgesetzt worden und sind dann Richtung Großtöpfer den GSZ bis alten Bahndamm Friedatal abgelaufen. Ich denke wir sind nach einigen hundert Metern vom Schlagbaum auf den GSZ gestoßen. Alle Angaben ohne Gewähr. Ich kann mich nur an die zwei GSZ Tore im Friedatal genau erinnern. Um den Grenzverlauf wieder im Kopf zusammenzubringen ist schon nicht einfach, doch mit dem GSZ sieht es noch schwieriger aus. An vielen Stellen war ja keiner vorhanden und es gab eben große Lücken.
rasselbock



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#297

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 13:03
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Rasselbock, das ist ja die Bestätigung meiner Vermutung. Irgendwo im Wald war der GSZ zu Ende. Dort bin ich nicht einmal lang. Nur vom Friedatal mal bis zum Wasserbehälter.

Wimre stand in Weidenbach oberhalb der GK, quasi hinter dem Buckelbau die alte Baracke. War ziemlich eingewachsen durch Büsche und Bäume.

Der Hesselfuchs


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#298

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 13:04
von Gelöschtes Mitglied
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Heute nun in den SA 3. Der Hesselfuchs

Bei der Trift sieht man schon an den Höhenlinien was das für Gelände war. Beim nächsten Kontrollgang muss ich mal nachsehen ob da noch Platten liegen.

Die alte Füst war auf dem Ödland hinter Döringsdorf und die Neue wurde dann später auf dem Feld etwas weiter in Richtung trift gebaut.

Der Hesselfuchs


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zuletzt bearbeitet 19.01.2015 13:46 | nach oben springen
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#299

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 13:24
von Gelöschtes Mitglied
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Ich gehe mal davon aus, dass der BT Sandkopf dann Ersatz für den Keudelsteinposten war. Wahrscheinlich nach dem Abriss der letzten Gebäude.

Der Hesselfuchs


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#300

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern und PoP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.01.2015 14:47
von elcramo | 64 Beiträge

Zitat von Elch78 im Beitrag #267
Zitat von lutz1961 im Beitrag #263
Zu dem 3.Punkt - Blick zum Gobert - hätte das nicht einen anderen Namen? Bist du 2010 dem kolonnenweg gefolgt bis hoch. Unterhalb waren die Kaukasen eingesetzt, freilaufend (1986/89) .
Bei uns hieß die Erhebung (die man übrigens auch von der GK Pfaffschwende aus sehen konnte) nur "Pfaffkuppe" - den Namen "Gobert" kannte ich zu der Zeit nicht. Wir hatten keinen Kontakt zur GK Weidenbach, so daß uns auch von dorther die Bezeichnung "Gobert" nicht "herüberwehen" konnte.
2010 bin ich um die Pfaffschwender Kuppe (auf dem K2) von der Kompanie aus gelaufen und erst dort zum K6 gestoßen (siehe hier: linkes Foto - die Schranke existiert noch).
Gleichfalls in diesem Bereich fand ich auch noch Streckmetallzaunfelder (Foto rechts) sowie gerollten Stacheldraht - ich schätze das stammt von der Umstellung auf den neuen GSSZ 1984. Obwohl ich kein "Sammler" bin, habe ich mir von da einen Abweiser mitgenommen - war schließlich "mein" Abschnitt!
Im vorigen Jahr bin ich dann den Berg hoch und habe Kella auf der Silberklippe entlang der Grenzsteine umwandert.

Die Hundeanlage gab's zu meiner Zeit (84/85) natürlich schon, aber es fristeten dort zwei eher erlösenswerte Exemplare der Rasse Deutscher Schäferhund ihr Dasein. Ein Kontakt mit ihnen war - wegen des erheblich breiteren K6 (ca. 10 - 20 m) - nie möglich.

Elch



Danke! Genau die richtigen Begriffe auch zu meiner Zeit von 86 - 89 hießen Pfaffkuppe und Silberklippe. Von der Gobert sprach bei uns niemand. Von Kella hoch zur Pfaffkuppe war es auch kein richtiger K6. Wurde auch nie kontrolliert. War sehr steil und steinig. Hier wurde nur Sichtfreiheit geschaffen. Wenn ich mich recht erinnere gab es da auch keinen Kolonnenweg, weil der Berg sowieso zu steil war. Man musste um in den Abschnitt von Pfaffschwende zu kommen, entweder kraxeln oder außen rum fahren. Auf der Pfaffkuppe stand, glaube ich, auch ein Bunker, wie sie in gewissen Abständen entlang des Kolonnenweges standen.
Obern auf der Silberkuppe bin ich 2 mal Grenzmarkierung gelaufen. Absoluter Sackgang, weil alles verwildert war. Von den Silberklippen abwärts Richtung Braunrode führte entlang der Grenzlinie ein schöner BGS Trampelpfad. Wir mussten auf unserer Seite schön durch das Gestrüpp.
Bei meiner ersten Grenzmarkierung lief ich beim Dreierpostenpaar als Erster. Ich sah den schönen Pfad und noch unwissend lief ich da lang. War ja bequemer. Bis mich unser damaliger KC, der auch dabei war zurückpfiff, weil ich mich schon auf westlicher Seite befand
Wir hatten in der Hundelaufanlage auch noch Kaukasen, die in einem bestimmten Abschnitt direkt an der Trennungslinie unterhalb der Pfaffkuppe in einem Gehege frei liefen. Und etwas weiter westlich waren die Schäferhunde, die an einem langen Seil liefen. Die hatten da draußen schon alle eine Macke. Und es kam auch nicht jeder zum füttern ran.


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