#121

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 18:37
von Vierkrug (gelöscht)
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #110
Du Winfried,der sagte auch soviel Militär,also jedenfalls Uniformierte hat er noch nirgendwo gesehen. Stimmt das,und wenn ja warum ?

Peter


Das stimmt. U.a. sind die Polizeikräfte unterschiedlich strukturiert und tragen auch in der Farbgebung unterschiedliche Uniformen. Es gibt die Schutzpolizei, die Verkehrspolizei, die Touristenpolizei wie auch die bereits erwähnte Policia Politika. Hinzu kommt, das Angehörige operativer Abteilungen der DI (Dirección de Inteligencia / Nachrichtendienstliches Direktorat) auch uniformiert in Erscheinung treten. Die Armeeangehörigen ohnehin.
Anhand der Farbgebung der Uniform kann ich die entsprechenden DE erkennen und die Kräfte auch zuordnen.
Ich hoffe, dass die Antwort zufriedenstellend ist.

Vierkrug

Beitrag ergänzt


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zuletzt bearbeitet 19.12.2014 18:40 | nach oben springen

#122

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:10
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #107
Pit,

richtig, dort freut man sich noch über kleine Dinge. Und wenn dein Kumpel von Armut spricht, dann hat der richtige Armut noch nicht gesehen. Kuba hat bei den Männern eine Lebenserwartung von 76 und bei den Frauen von 81 Jahren. Das schafft man mit Armut nicht. Es kommt wohl immer auf die Messlatte an.


oder vielleicht gerade doch, schafft man das mit Armut. Meine Eltern erzählten mir, dass es in den Jahren nach WK II so gut wie keine Herzinfarkte gegeben, die Leute ernährten sich von einer sehr fettarmen und sparsamen Kost, da gabs keine Dicken. Wenn man heute mal in der Öffentlichkeit schaut, was da für überernährte Fettsäcke durch die Gegend laufen das ist schon ganz schön schlimm. Besonders berührt es mich, 20 jährige, oftmals weiblich, mit Ärschen wie Brauereipferde zu sehen. Das ist ästethisch kein Genuss. Die werden auch nicht so alt und sie verursachen große Kosten im Gesundheitswesen. Also Facit Wohlstandsgesellschaft bedeutet nicht gleich langes Leben, man kann mit Messer und Gabel Selbstmord begehen.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
Rostocker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#123

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:17
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #122
Zitat von Alfred im Beitrag #107
Pit,

richtig, dort freut man sich noch über kleine Dinge. Und wenn dein Kumpel von Armut spricht, dann hat der richtige Armut noch nicht gesehen. Kuba hat bei den Männern eine Lebenserwartung von 76 und bei den Frauen von 81 Jahren. Das schafft man mit Armut nicht. Es kommt wohl immer auf die Messlatte an.


oder vielleicht gerade doch, schafft man das mit Armut. Meine Eltern erzählten mir, dass es in den Jahren nach WK II so gut wie keine Herzinfarkte gegeben, die Leute ernährten sich von einer sehr fettarmen und sparsamen Kost, da gabs keine Dicken. Wenn man heute mal in der Öffentlichkeit schaut, was da für überernährte Fettsäcke durch die Gegend laufen das ist schon ganz schön schlimm. Besonders berührt es mich, 20 jährige, oftmals weiblich, mit Ärschen wie Brauereipferde zu sehen. Das ist ästethisch kein Genuss. Die werden auch nicht so alt und sie verursachen große Kosten im Gesundheitswesen. Also Facit Wohlstandsgesellschaft bedeutet nicht gleich langes Leben, man kann mit Messer und Gabel Selbstmord begehen.


Da möchte ich noch hinzufügen---ich sah mal vor etwas längerer Zeit einen Bericht gesehen. Wo gebracht wurde, das Deutschland führend im Auftreten von Herzinfakte und Kreislaufproblemen ist. Grund sind vor allen auch berufliche Probleme unde der Leistungsdruck.


Gert und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#124

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:24
von Gelöschtes Mitglied
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Weil wir Deutschen uns zu sehr jagen lassen und auch selber jagen. Die Südländer sehen das Leben gelassener und werden dann eben von uns auch unterstützt.

Der Hesselfuchs


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#125

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:27
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #123
Zitat von Gert im Beitrag #122
Zitat von Alfred im Beitrag #107
Pit,

richtig, dort freut man sich noch über kleine Dinge. Und wenn dein Kumpel von Armut spricht, dann hat der richtige Armut noch nicht gesehen. Kuba hat bei den Männern eine Lebenserwartung von 76 und bei den Frauen von 81 Jahren. Das schafft man mit Armut nicht. Es kommt wohl immer auf die Messlatte an.


oder vielleicht gerade doch, schafft man das mit Armut. Meine Eltern erzählten mir, dass es in den Jahren nach WK II so gut wie keine Herzinfarkte gegeben, die Leute ernährten sich von einer sehr fettarmen und sparsamen Kost, da gabs keine Dicken. Wenn man heute mal in der Öffentlichkeit schaut, was da für überernährte Fettsäcke durch die Gegend laufen das ist schon ganz schön schlimm. Besonders berührt es mich, 20 jährige, oftmals weiblich, mit Ärschen wie Brauereipferde zu sehen. Das ist ästethisch kein Genuss. Die werden auch nicht so alt und sie verursachen große Kosten im Gesundheitswesen. Also Facit Wohlstandsgesellschaft bedeutet nicht gleich langes Leben, man kann mit Messer und Gabel Selbstmord begehen.


Da möchte ich noch hinzufügen---ich sah mal vor etwas längerer Zeit einen Bericht gesehen. Wo gebracht wurde, das Deutschland führend im Auftreten von Herzinfakte und Kreislaufproblemen ist. Grund sind vor allen auch berufliche Probleme unde der Leistungsdruck.


richtig, das kommt alles zusammen Überernährung + Leistungsdruck+ evtll. Rauchen + Alk in großen Mengen und schon steigt das Risiko enorm


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#126

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:28
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #120
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #117
Also für mich wäre das nichts. Bin aber auch glücklich liiert.


Dann warst Du sicherlich kein Seemann und lange auf See . Ich könnte da Sachen erzählen von der Völkerverständigung der besonderen Art.
Allerdings sahen wir eine Hafenbar nie als Bordell. Bei Liniendienst sprachen wir schon von meiner ,da die Mädels es auch so sahen. Wehe wenn eine der Anderen die Einnahmequelle streitig machte. Da gab es echt Stunk. In der "Stammbar" wusste jede wer zu wem gehört. Und wenn nicht wurde ihr es klar gemacht. Nun ja ein Seemann und die "leichten" Mädchen ,das passte schon immer. Wer es anders liebte konnte ja persischen Golf fahren. Mal Nebenbei was wäre Hamburg ohne die Reeperbahn und die leichten Mädchen.


Ach Peter--damals gab es in Rostock auch einen internationalen Seemannsclub--wo auch einige Damen verkehrten--die bei uns auf der Kabelkrananlage gearbeitet haben. Und das war noch nicht mal ein Geheimnis zu DDR Zeiten. Es gab auch noch andere Lokalitäten. Ich sag immer,so etwas gab es in vielen Hafenstädten dieser Welt. Da müssen einige User nun nicht empört sein das es so was auch auf Kuba gibt.


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#127

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:32
von Vierkrug (gelöscht)
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Vor dem Revolutionsmuseum in Havanna - ein Angehöriger der Sicherungskräfte analog dem WR FED in der DDR. Jedoch etwas lockerer in der Erscheinung.

Privatfoto

Vierkrug


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#128

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:33
von Gelöschtes Mitglied
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Das schätzt Du völlig richtig ein, Gert! Kann mich zu meiner Jugendzeit auch nicht erinnern, das die Mädels so etwas von Är..... oder Bäuche hatten!
Entweder waren sie dick(fett) oder ansonsten griffig! Die Mädels die zu meiner Zeit etwas füllig waren, haben es aber wenigstens Versucht zu verstecken, aber heute wird es noch betont ! Wer es als Mann leiden mag, mein Ding wäre damals es nicht gewesen!
Grüsse steffen52


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#129

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:35
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Gert im Beitrag #125
Zitat von Rostocker im Beitrag #123
Zitat von Gert im Beitrag #122
Zitat von Alfred im Beitrag #107
Pit,

richtig, dort freut man sich noch über kleine Dinge. Und wenn dein Kumpel von Armut spricht, dann hat der richtige Armut noch nicht gesehen. Kuba hat bei den Männern eine Lebenserwartung von 76 und bei den Frauen von 81 Jahren. Das schafft man mit Armut nicht. Es kommt wohl immer auf die Messlatte an.


oder vielleicht gerade doch, schafft man das mit Armut. Meine Eltern erzählten mir, dass es in den Jahren nach WK II so gut wie keine Herzinfarkte gegeben, die Leute ernährten sich von einer sehr fettarmen und sparsamen Kost, da gabs keine Dicken. Wenn man heute mal in der Öffentlichkeit schaut, was da für überernährte Fettsäcke durch die Gegend laufen das ist schon ganz schön schlimm. Besonders berührt es mich, 20 jährige, oftmals weiblich, mit Ärschen wie Brauereipferde zu sehen. Das ist ästethisch kein Genuss. Die werden auch nicht so alt und sie verursachen große Kosten im Gesundheitswesen. Also Facit Wohlstandsgesellschaft bedeutet nicht gleich langes Leben, man kann mit Messer und Gabel Selbstmord begehen.


Da möchte ich noch hinzufügen---ich sah mal vor etwas längerer Zeit einen Bericht gesehen. Wo gebracht wurde, das Deutschland führend im Auftreten von Herzinfakte und Kreislaufproblemen ist. Grund sind vor allen auch berufliche Probleme unde der Leistungsdruck.


richtig, das kommt alles zusammen Überernährung + Leistungsdruck+ evtll. Rauchen + Alk in großen Mengen und schon steigt das Risiko enorm

Gert, Drogen hast Du vergessen!
Grüsse steffen52


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#130

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:50
von Hapedi | 1.875 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #128
Das schätzt Du völlig richtig ein, Gert! Kann mich zu meiner Jugendzeit auch nicht erinnern, das die Mädels so etwas von Är..... oder Bäuche hatten!
Entweder waren sie dick(fett) oder ansonsten griffig! Die Mädels die zu meiner Zeit etwas füllig waren, haben es aber wenigstens Versucht zu verstecken, aber heute wird es noch betont ! Wer es als Mann leiden mag, mein Ding wäre damals es nicht gewesen!
Grüsse steffen52



was habt ihr gegen Mollige auch die sind nett und vor allem nicht so fisplich

gruß Hapedi



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#131

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:54
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #122
Zitat von Alfred im Beitrag #107
Pit,

richtig, dort freut man sich noch über kleine Dinge. Und wenn dein Kumpel von Armut spricht, dann hat der richtige Armut noch nicht gesehen. Kuba hat bei den Männern eine Lebenserwartung von 76 und bei den Frauen von 81 Jahren. Das schafft man mit Armut nicht. Es kommt wohl immer auf die Messlatte an.


oder vielleicht gerade doch, schafft man das mit Armut. Meine Eltern erzählten mir, dass es in den Jahren nach WK II so gut wie keine Herzinfarkte gegeben, die Leute ernährten sich von einer sehr fettarmen und sparsamen Kost, da gabs keine Dicken. Wenn man heute mal in der Öffentlichkeit schaut, was da für überernährte Fettsäcke durch die Gegend laufen das ist schon ganz schön schlimm. Besonders berührt es mich, 20 jährige, oftmals weiblich, mit Ärschen wie Brauereipferde zu sehen. Das ist ästethisch kein Genuss. Die werden auch nicht so alt und sie verursachen große Kosten im Gesundheitswesen. Also Facit Wohlstandsgesellschaft bedeutet nicht gleich langes Leben, man kann mit Messer und Gabel Selbstmord begehen.


Gert,

jetzt musst Du nur schreiben, je ärmer das Land je älter wird Mann / Frau.

Komisch, gleich um die Ecke von Kuba - in Haiti - liegt die Lebenserwartung bei den Frauen und Männern bei 61 bzw. 62 Jahren.


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#132

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:55
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #126
Zitat von turtle im Beitrag #120
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #117
Also für mich wäre das nichts. Bin aber auch glücklich liiert.


Dann warst Du sicherlich kein Seemann und lange auf See . Ich könnte da Sachen erzählen von der Völkerverständigung der besonderen Art.
Allerdings sahen wir eine Hafenbar nie als Bordell. Bei Liniendienst sprachen wir schon von meiner ,da die Mädels es auch so sahen. Wehe wenn eine der Anderen die Einnahmequelle streitig machte. Da gab es echt Stunk. In der "Stammbar" wusste jede wer zu wem gehört. Und wenn nicht wurde ihr es klar gemacht. Nun ja ein Seemann und die "leichten" Mädchen ,das passte schon immer. Wer es anders liebte konnte ja persischen Golf fahren. Mal Nebenbei was wäre Hamburg ohne die Reeperbahn und die leichten Mädchen.


Ach Peter--damals gab es in Rostock auch einen internationalen Seemannsclub--wo auch einige Damen verkehrten--die bei uns auf der Kabelkrananlage gearbeitet haben. Und das war noch nicht mal ein Geheimnis zu DDR Zeiten. Es gab auch noch andere Lokalitäten. Ich sag immer,so etwas gab es in vielen Hafenstädten dieser Welt. Da müssen einige User nun nicht empört sein das es so was auch auf Kuba gibt.


Da schweigen wir lieber über die Leipziger Messe. Allerdings sehe ich schon einen Unterschied ob aus Überlebensgründen oder aus Kommerz .
Wie auch immer es ist das älteste Gewerbe der Welt. Und Nachwuchs wird es immer geben. Und solange keine Frau dazu gezwungen wird ,ist das für mich in Ordnung. Immerhin in Deutschland müssen die Damen offiziell Steuern zahlen.
So erst einmal tschüss, habe Gedränketag.


zuletzt bearbeitet 19.12.2014 19:57 | nach oben springen

#133

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 19:58
von Gelöschtes Mitglied
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Ich muss ja für meine Arbeit auch noch Steuern zahlen. Aber eins ist sicher das Geld für diese "Damen" spare ich mir für meine Beste. Bin sowieso kein Freund von Gebrauchtwaren.

Der Hesselfuchs


Elch78 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#134

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 20:10
von Georg | 1.003 Beiträge

Eigentlich schade ums Thema !


Einen Dummen anzuhören ist anstrengender, als einen Klugen zu widersprechen. ( W.Eckert )
turtle hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#135

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 22:30
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #107
Pit,

richtig, dort freut man sich noch über kleine Dinge. Und wenn dein Kumpel von Armut spricht, dann hat der richtige Armut noch nicht gesehen. Kuba hat bei den Männern eine Lebenserwartung von 76 und bei den Frauen von 81 Jahren. Das schafft man mit Armut nicht. Es kommt wohl immer auf die Messlatte an.


Lila: Klar, der Begriff "Armut" ist immer relativ. Wie viele Westdeutsche hatten uns denn als arm bezeichnet ? Oder von hier herrschender Armut gesprochen ? Ich glaube, nahezu jeder aus den Slums von Indonesien oder den außerhalb der Wirtschaftssonderzone um Shenzhen/China "wohnenden" Menschen würde die Kubaner in jedem X-beliebigen Dorf beneiden. Als wir damals Ende der 90er über Land zu unseren Kunden gefahren sind, haben wir Armut gesehen und ich nehme an, daß auch das noch nicht die Talsohle darstellt.



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#136

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 22:50
von utkieker | 2.915 Beiträge

Über 50 Jahre hat der David den Goliath getrotzt. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, als müsse sich jetzt Kuba im Nachhinein bei den USA für das Handelsembargo entschuldigen. Ich freue mich für die Kubaner, daß sich das Verhältnis zur USA normalisieren wird. Möglicher Weise träumt so mancher Kubaner oder auch US- Amerikaner von einem Freundschaftsspiel im Baseball!

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#137

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 23:27
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #131
Zitat von Gert im Beitrag #122
Zitat von Alfred im Beitrag #107
Pit,

richtig, dort freut man sich noch über kleine Dinge. Und wenn dein Kumpel von Armut spricht, dann hat der richtige Armut noch nicht gesehen. Kuba hat bei den Männern eine Lebenserwartung von 76 und bei den Frauen von 81 Jahren. Das schafft man mit Armut nicht. Es kommt wohl immer auf die Messlatte an.


oder vielleicht gerade doch, schafft man das mit Armut. Meine Eltern erzählten mir, dass es in den Jahren nach WK II so gut wie keine Herzinfarkte gegeben, die Leute ernährten sich von einer sehr fettarmen und sparsamen Kost, da gabs keine Dicken. Wenn man heute mal in der Öffentlichkeit schaut, was da für überernährte Fettsäcke durch die Gegend laufen das ist schon ganz schön schlimm. Besonders berührt es mich, 20 jährige, oftmals weiblich, mit Ärschen wie Brauereipferde zu sehen. Das ist ästethisch kein Genuss. Die werden auch nicht so alt und sie verursachen große Kosten im Gesundheitswesen. Also Facit Wohlstandsgesellschaft bedeutet nicht gleich langes Leben, man kann mit Messer und Gabel Selbstmord begehen.


Gert,

jetzt musst Du nur schreiben, je ärmer das Land je älter wird Mann / Frau.

Komisch, gleich um die Ecke von Kuba - in Haiti - liegt die Lebenserwartung bei den Frauen und Männern bei 61 bzw. 62 Jahren.



wer nicht logisch denken kann, ist beratungsresistent. Mehr möchte dazu nicht mehr sagen, ich denke ich habe es mehr als gut begründet.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 19.12.2014 23:47 | nach oben springen

#138

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 23:32
von damals wars | 12.113 Beiträge

Wer Lebenserwartung nicht versteht, kann nicht logisch denken!😱


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#139

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 23:42
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Kubas Gesundheitsssystem war ein propagandistisch motiviertes Vorführmodell, das die gesamte Dritte Welt beeindrucken sollte. Das endete aber auch mit dem Ende der Sowjetunion. Entsprechend dürfte die Statistik mittlerweile wieder bröckeln. Das kubanische Gesundheitssystem wurde von außen finanziert, es ist eine alleinige "Errungenschaft" und Folge des strategischen Interesses der SU an Kuba. Ohne die Hilfe hat es Kuba sich nicht weiter leisten können. Gegenüber reinrassigen Entwicklungsländern in der Nachbarschaft punktet man natürlich deutlich. Hat jemand die Zahlen von z.B. Guadeloupe? (Französisches Gebiet mit guter Versorgung)


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.12.2014 23:42 | nach oben springen

#140

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 23:56
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #133
Ich muss ja für meine Arbeit auch noch Steuern zahlen. Aber eins ist sicher das Geld für diese "Damen" spare ich mir für meine Beste. Bin sowieso kein Freund von Gebrauchtwaren.

Der Hesselfuchs



Ich habe noch nie eine Jungfrau seit ich 18 war getroffen. Ist zwar deftig aber ehrlich. Ich war nach dem ersten Mal auch gebraucht. Erfahrung sammeln ist nicht das Schlechteste. Bereut habe ich nichts.


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