#101

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:05
von DoreHolm | 7.714 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #67
Zitat von DoreHolm im Beitrag #66


Es wäre interessant, zur Kenntnis zu nehmen, daß Kuba oft mit Abstand die meisten Ärzte entsendet, wenn es um die Bekämpfung von Katastrophen und Epedemien in andern Ländern der dritten Welt geht. Sicher nicht uneigennützig. Alle offiziellen Hilfskräfte des Auslandes werden in solchen Fällen bezahlt, d.h. die wenigsten tun das für die Selbstkosten oder gar mit eigenen Mitteln. Wer will es Kuba verübeln ? Es dient dem internationalen Ansehen, die Ärzte bekommen Praxis im Umgang mit solchen Situationen und außerden spült es ein ansehnliches Sümmchen an Devisen in´s Staatssäckel. Diese Weisheit habe ich nicht nur aus Wiki, sondern auch aus medienmeldungen der vergangenen Jahre zu solchen themen.
Die Analphabetenrate ist geringer als die in den USA, im Boxsport sind sie eine internationale Größe (Auswirkungen vom Training der damaligen DDR-Trainer). Also, die Leute dort haben schon ein gesundes Selbstbewustsein, meine ich und es wird für die USA für lange Sicht nicht möglich sein, ihren "American way of life" 1 : 1 auf die Insel zu exportieren.
Die Stellung der Bevölkerung dort zum Kapitalismus, insb. Made in USA, ist nicht zu vergleichen mit der Situation in der DDR-Vorwendezeit. Die werden nicht mehrheitlich den Dollar und der US-amerikanischen "Banane" unter Verlust der eigenen Würde anbeten. Die haben ganz andere Erfahrungen mit den USA gemacht als der gemeine DDR-Bürger mit der BRD.




Wunschdenken!
Sie tun es schon @DoreHolm ,leider.Der USDollar ist doch auf Kuba längst die Währung die über das Land bestimmt.
Die entscheidende Frage für die Zukunft der Kubaner ist doch was kommt nach den Castros? Kann der Wechsel friedlich verlaufen?
Normalisierte Beziehungen zu den USA können da sicher hilfreich sein. Zum anderen sollte man bedenken , daß die rücksichtslose US Hinterhofpolitik der Vergangenheit angehört, manch Altgenosse auch hierzulande möchte das nicht so recht wahrhaben.


Lila: Da siehst Du die USA-Administration aber mit einer ganz schön rosaroten Brille. Glaubst Du das wirklich ? Die Ziele der Herrschenden in den USA, egal ob Reps oder Demokraten, unterscheiden sich maximal in Nuancen, in der Wahl der Mittel, aber nicht im Ziel.
Wenn die "rücksichtslose US-Hinterhofpolitik", der USA, wie Du es nennst, der Vergangenheit angehört, dann ist das das Gleiche in Grün, was dem MfS in der DDR nachgesagt wird: In den 50ern und frühen 60er Jahren sehr rigoros und rücksichtslos gegen alles und jeden, dem man als gegner des Sozialismus hielt. Später wurden die Methoden subtiler, sozus. die feinere englische Art, mehr mit den psychischen Faktor, aber die Ziele blieben, wenn es nach Mielke ging.
Du vergißt m.E. bei deiner Annahme, daß die Kubaner ebenso mit fliegenden Fahnen zum Dollar rennen würden wie seinerzeit die Masse der DDR-Bevölkerung zur DM, daß die Kubaner eine ganz andere Vergangenheit haben und zu ihrem großen Widersacher USA daher ein anderes Verhältnis als die Ostdeutschen zur BRD. Ich hatte den Grund oben bereits schon dargelegt, der mich zu dieser Ansicht kommen läßt.
Weiterhin, ich gehe davon aus, wenn die USA, insb. die Exilkubaner, erst mal einen Fuß auf die Insel bekommen, werden sie nach und nach immer neue Forderungen an die kubanische Regierung stellen, bis Kuba wieder das ist, was es vor gut 50 Jahren schon einmal war. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird sich gegenüber dem Jetzt-Zustand vervielfachen, nix mehr da mit flächendeckender medizinischer Betreuung, Schulbildung für alle u.s.w. Ich hoffe, daß die kubanische Regierung genug Kraft und Weitsicht und die Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung hat, um den USA ein rechtzeitiges Stop-Zeichen entgegenzusetzen, wenn diese meint, Kubas Politik mitbestimmen oder gar bestimmen zu können. Und ich hoffe, daß sich die anderen westeuropäischen Staaten ein entspanntes Verhältnis zu Kuba behalten und nicht den USA wieder in den Allerwertesten zu kriechen wie im Falle Russland.



passport hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#102

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:07
von damals wars | 12.218 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #95
Für 70-100 CUC kannst du auf Kuba Chica s mit aufs Zimmer nehmen, die kennst du hierzulande nur von der Werbung für karibische Getränke.


Du weißt schon, das Kindesmißbrauch in Ausland auch in Deutschland verfolgt werden kann?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#103

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:08
von Vierkrug (gelöscht)
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@Pit 59 - Peter, ein Nachtrag - Industriebetriebe, wie das Zementwerk in Cienfuegos, die Hafenanlagen in Mariel u.a. Objekte, sind auch mir nicht gestattet zu fotografieren. An diese Spielregeln halte ich mich auch, weil sie bekannt sind. Und alte Zuckerrohrfabriken dürften uninteressant sein.
Auf dem Flughafen in Holguin hatte ich mal ein kleines Problem. Ich wollte nur die russische Begrüßung über dem Hauptportal - Добро пожаловать - fotografisch festhalten, hatte aber nicht bedacht, dass der militärische Teil mit in den Focus geraten ist.

Vierkrug


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#104

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:13
von damals wars | 12.218 Beiträge

Die "altbewährten" Zuckerfabriken sind gerade interresant, spielen sie doch in vielen Krimis eine grausame Rolle.
Stephen King läßt grüßen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#105

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:23
von Pit 59 | 10.165 Beiträge

Ich Danke Dir für das Einstellen der Bilder. Ich weiss das es jetzt Blöd klingt,aber ein sehr guter Freund von mir,Notarzt,und Praktizierender Arzt bei uns war im September 3 Wochen auf Kuba.
Was er erzählt hat,und ich glaube Ihm das aufs Wort, hat sich anders angehört. Zum Beispiel sagte er das er soviel Armut noch nie gesehen hat, und die Leute (Kinder Inklusive) sich über die primitivsten Sachen Freuen,also solche Kleinigkeiten welche wir gar nicht beachten würden.

Na vieleicht klappts nochmal das ich mir das selber mal Anschaue.


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#106

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:25
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von damals wars im Beitrag #102
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #95
Für 70-100 CUC kannst du auf Kuba Chica s mit aufs Zimmer nehmen, die kennst du hierzulande nur von der Werbung für karibische Getränke.


Du weißt schon, das Kindesmißbrauch in Ausland auch in Deutschland verfolgt werden kann?



Hubert,

ich kenne deine Neigungen nicht , aber ich meinte Schönheiten dieser Altersklasse.


zuletzt bearbeitet 19.12.2014 18:04 | nach oben springen

#107

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:26
von Alfred | 6.863 Beiträge

Pit,

richtig, dort freut man sich noch über kleine Dinge. Und wenn dein Kumpel von Armut spricht, dann hat der richtige Armut noch nicht gesehen. Kuba hat bei den Männern eine Lebenserwartung von 76 und bei den Frauen von 81 Jahren. Das schafft man mit Armut nicht. Es kommt wohl immer auf die Messlatte an.


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zuletzt bearbeitet 19.12.2014 17:28 | nach oben springen

#108

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:27
von Vierkrug (gelöscht)
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #105
Ich Danke Dir für das Einstellen der Bilder. Ich weiss das es jetzt Blöd klingt,aber ein sehr guter Freund von mir,Notarzt,und Praktizierender Arzt bei uns war im September 3 Wochen auf Kuba.
Was er erzählt hat,und ich glaube Ihm das aufs Wort, hat sich anders angehört. Zum Beispiel sagte er das er soviel Armut noch nie gesehen hat, und die Leute (Kinder Inklusive) sich über die primitivsten Sachen Freuen,also solche Kleinigkeiten welche wir gar nicht beachten würden.

Na vieleicht klappts nochmal das ich mir das selber mal Anschaue.


Peter, ich hatte ja auch geschrieben, dass Cuba nicht das Land ist, wo Milch und Honig fliessen.


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#109

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:30
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #108
......dass Cuba nicht das Land ist, wo Milch und Honig fliessen.


Das, wo die Schlaraffen leben? Dieses Land suche ich auch immer noch. Milch und Honig wären jetzt nicht so wichtig, nur, wenn es dort kalt wäre, wegen dem Halsweh, aber Rotwein und Rouladen wäre schon gut. Ich kann allerdings kein schlaraffisch. Verstehen die auch englisch oder portugiesisch? Sind die Schlaraffen den Deutschen gegenüber wohlgesonnen? Braucht man ein Visum?

Gruß Reinhard


zuletzt bearbeitet 19.12.2014 17:37 | nach oben springen

#110

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:40
von Pit 59 | 10.165 Beiträge

Du Winfried,der sagte auch soviel Militär,also jedenfalls Uniformierte hat er noch nirgendwo gesehen. Stimmt das,und wenn ja warum ?

Peter


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#111

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:46
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Zitat von Reinhardinho im Beitrag #109
Zitat von Vierkrug im Beitrag #108
......dass Cuba nicht das Land ist, wo Milch und Honig fliessen.


Das, wo die Schlaraffen leben?



Nicht doch.
Kanaan ist gemeint:

"Das Bild vom Land, in dem Milch und Honig fließt, stammt aus der Bibel. Es ist der Traum von einem Land, in dem Gerechtigkeit herrscht und es für alle genug gibt."
Quelle: http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&id=3920

Solch ein Land ist Kuba tatsächlich nicht..........
(Wobei auch das gerechte Kanaan nur ein schöner Traum war und wohlhabend nur für die hungernden Israeliten in der Wüste)


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 19.12.2014 17:48 | nach oben springen

#112

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:50
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #101
[quote=schnatterinchen|p425020]
Lila: Da siehst Du die USA-Administration aber mit einer ganz schön rosaroten Brille. Glaubst Du das wirklich ? Die Ziele der Herrschenden in den USA, egal ob Reps oder Demokraten, unterscheiden sich maximal in Nuancen, in der Wahl der Mittel, aber nicht im Ziel.
Wenn die "rücksichtslose US-Hinterhofpolitik", der USA, wie Du es nennst, der Vergangenheit angehört, dann ist das das Gleiche in Grün, was dem MfS in der DDR nachgesagt wird: In den 50ern und frühen 60er Jahren sehr rigoros und rücksichtslos gegen alles und jeden, dem man als gegner des Sozialismus hielt. Später wurden die Methoden subtiler, sozus. die feinere englische Art, mehr mit den psychischen Faktor, aber die Ziele blieben, wenn es nach Mielke ging.
Du vergißt m.E. bei deiner Annahme, daß die Kubaner ebenso mit fliegenden Fahnen zum Dollar rennen würden wie seinerzeit die Masse der DDR-Bevölkerung zur DM, daß die Kubaner eine ganz andere Vergangenheit haben und zu ihrem großen Widersacher USA daher ein anderes Verhältnis als die Ostdeutschen zur BRD. Ich hatte den Grund oben bereits schon dargelegt, der mich zu dieser Ansicht kommen läßt.
Weiterhin, ich gehe davon aus, wenn die USA, insb. die Exilkubaner, erst mal einen Fuß auf die Insel bekommen, werden sie nach und nach immer neue Forderungen an die kubanische Regierung stellen, bis Kuba wieder das ist, was es vor gut 50 Jahren schon einmal war. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird sich gegenüber dem Jetzt-Zustand vervielfachen, nix mehr da mit flächendeckender medizinischer Betreuung, Schulbildung für alle u.s.w. Ich hoffe, daß die kubanische Regierung genug Kraft und Weitsicht und die Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung hat, um den USA ein rechtzeitiges Stop-Zeichen entgegenzusetzen, wenn diese meint, Kubas Politik mitbestimmen oder gar bestimmen zu können. Und ich hoffe, daß sich die anderen westeuropäischen Staaten ein entspanntes Verhältnis zu Kuba behalten und nicht den USA wieder in den Allerwertesten zu kriechen wie im Falle Russland.



Ein echter Experte,

selbstverständlich haben die USA Interessen , die sie gegebenenfalls brutal durchsetzen aber die Aussenpolitik der USA ist keine starre Angelegenheit.
Du blickst noch immer durch deine vollkommen ideologisierte DDR-Brille.
Klar haben die Sanktionen gegen Kuba ihr anfängliches Ziel nicht erreicht und das feiern die Kubaner jetzt, aber der Preis dafür war sehr hoch.
Nur ist es mittlerweile nicht das Ziel der USA, das Regime auf Kuba zu stürzen.
Was schreibst du von mit fliegenden Fahnen dem Dollar hinterherrennen?Ohne CUC , de fakto US Dollar sieht das Leben ganz schön trübe aus auf Kuba , trotz Sonnenschein und blauem Himmel.
Es geht den Kubanern in erster Linie um bessere Lebensbedingungen und dafür braucht man offensichtlich den bösen Ami.Ein normalisiertes Verhältniss zu Kuba könnte auch ein Signal an den Iran und an Putin sein.


zuletzt bearbeitet 19.12.2014 18:21 | nach oben springen

#113

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:56
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Jungs, das liest sich hier schon einigermaßen bizarr:

Erst kommt

Zitat
"Hinterhof und Bordell der USA"

und dann liest man

Zitat
"Für 70-100 CUC kannst du auf Kuba Chica s mit aufs Zimmer nehmen, die kennst du hierzulande nur von der Werbung für karibische Getränke."



Haltet mich für altmodisch, aber man sollte sich grundsätzlich keine Frauen für Geld kaufen oder "mieten". Und bitte schon gar nicht den dicken Devisenmacker in armen Ländern raushängen lassen.


zuletzt bearbeitet 19.12.2014 17:57 | nach oben springen

#114

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 17:59
von schnatterinchen (gelöscht)
avatar

Ganz meine Meinung, ich kenne das ja auch nur wie hier bereits angemerkt, vom hören sagen.


zuletzt bearbeitet 19.12.2014 18:00 | nach oben springen

#115

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 18:02
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #110
Du Winfried,der sagte auch soviel Militär,also jedenfalls Uniformierte hat er noch nirgendwo gesehen. Stimmt das,und wenn ja warum ?

Peter


Du kannst Fragen stellen. Warum liefen in der DDR so viele Uniformierte rum?


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#116

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 18:07
von Pit 59 | 10.165 Beiträge

Haltet mich für altmodisch, aber man sollte sich grundsätzlich keine Frauen für Geld kaufen oder "mieten". Und bitte schon gar nicht den dicken Devisenmacker in armen Ländern raushängen lassen.


Meine Frau sagt "Jeder Deutsche Mann muss einmal im Puff gewesen sein" Ich habe das ja nun noch gut
Nee mal Spass beiseite,ist wirklich Altmodisch.
Wenn ich mich nicht irre ist es doch das älteste Gewerbe der Welt.Ich denke wenn es die Freudenhäuser nicht geben würde wären noch mehr Vergewaltigungen an der Tagesordnung,und die Kriminalität würde steigen.
Es sind doch "Arbeitsplätze" ohne Ende,und wir helfen auch im Ausland (Thailand) die Wirtschaft am Leben zu halten


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#117

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 18:08
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Also für mich wäre das nichts. Bin aber auch glücklich liiert.


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#118

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 18:11
von Pit 59 | 10.165 Beiträge

Ja doch,das sind wir doch alle,oder fast alle Aber wäre schon mal Interessant wie ein Schwarz gefliesstes Bad Rosa verfugt aussieht


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#119

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 18:27
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Herrschaften!


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#120

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2014 18:33
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #117
Also für mich wäre das nichts. Bin aber auch glücklich liiert.


Dann warst Du sicherlich kein Seemann und lange auf See . Ich könnte da Sachen erzählen von der Völkerverständigung der besonderen Art.
Allerdings sahen wir eine Hafenbar nie als Bordell. Bei Liniendienst sprachen wir schon von meiner ,da die Mädels es auch so sahen. Wehe wenn eine der Anderen die Einnahmequelle streitig machte. Da gab es echt Stunk. In der "Stammbar" wusste jede wer zu wem gehört. Und wenn nicht wurde ihr es klar gemacht. Nun ja ein Seemann und die "leichten" Mädchen ,das passte schon immer. Wer es anders liebte konnte ja persischen Golf fahren. Mal Nebenbei was wäre Hamburg ohne die Reeperbahn und die leichten Mädchen.


LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
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