#281

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2015 18:43
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Sección de Intereses de los Estados Unidos de América
The United States Interests Section of the Embassy of Switzerland in Havana

Offiziell ist das "nur" eine Abteilung der Schweizer Botschaft in Kuba:
https://www.eda.admin.ch/countries/cuba/...t/aufgaben.html
https://www.eda.admin.ch/countries/cuba/...seccionusa.html
Dieser Zustand wird sich aber wohl demnächst ändern; möglicherweise wird keine Botschaft errichtet, sondern eine Vorstufe davon (Gesandtschaft, ständige Vertretung). Aber die Schweiz wird auch dann nicht mehr benötigt
Darüber gibt es eine hierzulande sehr erfolgreiche Komödie: Ernstfall in Havanna
Leider wird sie hier in diesem Forum nur von wenigen verstanden werden.. (Schweizerdeutsch)


Theo


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#282

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2015 19:38
von Vierkrug (gelöscht)
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Die Schweizer Botschaft liegt in Miramar - noch immer ein exklusiver Stadtteil Havannas.
Aber Ricola-Werbung habt ihr Schweizer noch nicht in Havanna gedreht, dass wäre dann ein Notfall für die Cubaner.


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zuletzt bearbeitet 21.01.2015 19:53 | nach oben springen

#283

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2015 20:14
von Vierkrug (gelöscht)
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OT:
@eisenringtheo - Theo, die Schweizer Hotelbranche hat sich auch bei der Rekonstruktion und Renovierung alter Hotels in Havanna einen guten Namen gemacht - so u.a. Sofitel beim Hotel Mercure Seville Havanne.



Vierkrug


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zuletzt bearbeitet 21.01.2015 20:46 | nach oben springen

#284

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 10:36
von Moskwitschka | 2.526 Beiträge

Für mich persönlich keine angemessene Reaktion eines designierten Präsidenten der USA auf den Tod einer harausragenden Persönlichkeit der Zeitgescichte des 20. Jahrhunderts.

Der künftige US-Präsident Donald Trump hofft nach dem Tod des Revolutionsführers auf eine neue Ära in Kuba. Seine Regierung werde "alles" dafür tun, um dazu beizutragen, dem kubanischen Volk den Weg "in Richtung Wohlstand und Freiheit" zu ebnen, erklärte Trump. Er bezeichnete Castro als einen "brutalen Diktator, der sein eigenes Volk fast sechs Jahrzehnte lang unterdrückt hat". Kuba sei nach wie vor ein "totalitärer" Staat, sagte Trump. Im Wahlkampf hatte er bereits angekündigt, die von US-Präsident Barack Obama eingeleiteten Schritte wieder rückgängig zu machen, falls Havanna nicht auf die Forderungen seiner Regierung hinsichtlich der Menschenrechtslage in Kuba eingehe.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-...ancois-hollande

Moskwitschka

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Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren.

Heinrich Heine

matloh, damals wars und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.11.2016 10:40 | nach oben springen

#285

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 10:47
von SET800 | 3.094 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #284
Seine Regierung werde "alles" dafür tun, um dazu beizutragen, dem kubanischen Volk den Weg "in Richtung Wohlstand und Freiheit" zu ebnen, erklärte Trump. Er bezeichnete Castro als einen "brutalen Diktator, der sein eigenes Volk fast sechs Jahrzehnte lang unterdrückt hat". Kuba sei nach wie vor ein "totalitärer" Staat, sagte Trump. Moskwitschka


Hallo,
warum gelang es nicht den USA auf Hispaniola und Jamaica ( ohne den "bösen" Castro ), in Honduras, San Salvador usw. inneren Frieden, Wohlstand und Freiheit zu verschaffen?

Und man mag manche Regierugnshärte in Cuba bedauern, gegenüber viel anderen Ländern der Region genossen die Cubaner Freiheit VON Hunger, Not, Bildungsmangel, medizinischer Unterversorgung oder Katastrophenfolgen. Alein bei Hurrcans zeigt der Cubnaische Zivilschutz hervorrgende Arbeit zum Wohle des Volkses. Wieso installiertendie USA nicht entpsrechendes im freien Haiti?

Mag sein daß Kubas Organe heftig auf "staatsfeindliche Umtriebe" reagierten, aber in den umliegenden "Demokratien" ( früher baby doc z.B. ) wohl eher noch weniger nachsichtiger...

Die Lebensverhältnisse mögen in Cuba bescheidener als bei uns sein, ich hörte aber noch nichts von den Castro-Kommunismus mißbilligen Exilcubanern die um der Diktatur zu entkommen in die Dominiakische Repupblik, nach Haiti, Jamaica oder sonstwo in die Region ausser USA flüchteten....



der 39., rasselbock, der Anderdenkende, Ebro, bürger der ddr und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.11.2016 10:49 | nach oben springen

#286

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 10:53
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #284
Für mich persönlich keine angemessene Reaktion eines designierten Präsidenten der USA auf den Tod einer harausragenden Persönlichkeit der Zeitgescichte des 20. Jahrhunderts.

Der künftige US-Präsident Donald Trump hofft nach dem Tod des Revolutionsführers auf eine neue Ära in Kuba. Seine Regierung werde "alles" dafür tun, um dazu beizutragen, dem kubanischen Volk den Weg "in Richtung Wohlstand und Freiheit" zu ebnen, erklärte Trump. Er bezeichnete Castro als einen "brutalen Diktator, der sein eigenes Volk fast sechs Jahrzehnte lang unterdrückt hat". Kuba sei nach wie vor ein "totalitärer" Staat, sagte Trump. Im Wahlkampf hatte er bereits angekündigt, die von US-Präsident Barack Obama eingeleiteten Schritte wieder rückgängig zu machen, falls Havanna nicht auf die Forderungen seiner Regierung hinsichtlich der Menschenrechtslage in Kuba eingehe.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-...ancois-hollande

Moskwitschka

Edit link


Rot: "dem kubanischen Volk den Weg in Richtung Wohlstand und freiheit zu ebnen" ? Nun, ich denke wir wissen (fast) alle, was Trump unter Wohlstand und Freiheit versteht: Ungehindertes Schalten und Walten der US-Konzerne. Ich meine, diese Botschaft kommt bei der mehrheit der Kubaner nicht gut an, auch bei den meisten derer nicht, die wirtschaftliche Reformen wünschen. Volksbildung ade ! Gesundheitswesen ade ! und so weiter.
Kann mir schon denken, weshalb sich matloh beim Statement von Trump bedankt hat.



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#287

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 11:02
von Moskwitschka | 2.526 Beiträge

Woher wiist Du wissen wofür sich @matloh bedankt hat ?

Vielleicht auch dafür

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #284
Für mich persönlich keine angemessene Reaktion eines designierten Präsidenten der USA auf den Tod einer harausragenden Persönlichkeit der Zeitgescichte des 20. Jahrhunderts.





Moskwitschka


Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren.

Heinrich Heine

damals wars und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#288

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 11:03
von der 39. | 520 Beiträge

Hatte das Vergnügen, im vergangenen Jahr 3 Wochen in Kuba zu verbringen und ich bin nicht enttäuscht worden. Ein wunderbares Fleckchen Erde mit sehr freundlichen Menschen, wo ich auch immer hingekommen bin. Ja, es ist etwas ärmlich dort, die alten Autos (in Bestzustand) und die vielen alten und teils verfallenen Häuser lassen diesen Eindruck entstehen. Immer wieder wurden wir vor ruinösen Häusern darauf verwiesen, dass sie US-Eigentum sind und die Eigentümer kein Interesse an einer Erhaltung haben. (Übrigens ging es uns ja in der DDR so ähnlich mit dem verfallenden Westbesitz).Wenn ich die Menschen mit denen heute bei uns vergleiche, fällt mir sofort auf: Kubaner jammern nicht, sie leben ihr bescheidenes Leben und haben ihr freundliches Wesen nicht verloren. Ich bekenne, ich habe Kuba lieb gewonnen und würde es gerne noch einmal besuchen.
Wenn man mit Kubanern über die Öffnung zu USA spricht, sieht man bedenkliche Gesichter, keine Euphorie.
Der 39.


damals wars, rasselbock, der Anderdenkende, DoreHolm, Fritze, bürger der ddr und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#289

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 11:32
von damals wars | 12.113 Beiträge



cuba si yankee no, Amis runter von Guantanamo, wer kennt das noch?

Für die uninformierten, auf Guantanamo befindet sich ein Folterzentrum der USA.

Und zu Batista ein Link:
http://www.spiegel.de/einestages/kuba-de...r-a-947510.html


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#290

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 12:06
von Rainer-Maria Rohloff | 1.342 Beiträge

Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich hier im Fred noch nix getextet. Ich meine so bei mir, Kuba wird enden wie die alte DDR. Jetzt, wo der alte Fidel tot ist wird das sogar noch schneller ablaufen. Weil, ich kann mir nicht vorstellen, das man aus den Fehlern der zum Beispiel Deutschen Wiedervereinigung gelernt hatt, irgendwas davon aufs eigene Ländle übertragen hat?

Grobe Fehler in sofern, dem Osten wurde damals der Westen mit seinem überheblichen Staatsego zu gut 95% übergestülpt. Und genau so wird das bei die Kubaner kommen.Da wird nix bleiben vom Sozialismus.

Rainer-Maria



damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#291

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 13:32
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #290
Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich hier im Fred noch nix getextet. Ich meine so bei mir, Kuba wird enden wie die alte DDR. (...)

Rainer-Maria

Ich denke nicht, dass die Kubaner wollen, dass aus Kuba eine Art zweites Puerto Rico wird (1898 von den USA besetzt). Der amerikanische Einfluss bis zur Revolution ist bei vielen in keiner guten Erinnerung. Ich befürchte aber, dass die Regierung "Trump" der kubanischen Unabhängigkeit ein baldiges Ende bereiten möchte. Kuba müsste die Armee sofort aufrüsten.


Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#292

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 14:42
von SET800 | 3.094 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
Kuba müsste die Armee sofort aufrüsten.


Wozu, militärisch könnten Kubaner nie die USA abwehren.



Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#293

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 14:54
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

[quote=Moskwitschka|p580570]Woher wiist Du wissen wofür sich @matloh bedankt hat ?

Vielleicht auch dafür

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #284
Für mich persönlich keine angemessene Reaktion eines designierten Präsidenten der USA auf den Tod einer harausragenden Persönlichkeit der Zeitgescichte des 20. Jahrhunderts.



Moskwitschka
[/quote]

Rot: Ich schließe es aus den sonst von matloh geäußerten polarisierenden Ansichten. Sollte mich freuen, wenn ich mich geirrt habe und dann bitte ich um Entschuldigung. Es sollen ja noch Zeichen und Wunder geschehen.



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#294

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 15:01
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #292
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
Kuba müsste die Armee sofort aufrüsten.


Wozu, militärisch könnten Kubaner nie die USA abwehren.



Also wenn ich weiß, daß eine Übermacht mir an´s Leben will, dann würde ich nicht untätig warten bis ich an der Reihe bin. Ich würde meine Haut so teuer wie möglich verkaufen und so viele in´s Jenseits mitnehmen wie möglich. Die Soldaten von Cuba haben nicht die schlechteste Ausbildung und eijhne zu den GI´s unvergleichlich höhere Kampfmoral. Insofern halte ich eine Aufrüstung, die wirtschaftlich noch verkraftbar ist, für sinnvoll.



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#295

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 15:16
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #290
Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich hier im Fred noch nix getextet. Ich meine so bei mir, Kuba wird enden wie die alte DDR. Jetzt, wo der alte Fidel tot ist wird das sogar noch schneller ablaufen. Weil, ich kann mir nicht vorstellen, das man aus den Fehlern der zum Beispiel Deutschen Wiedervereinigung gelernt hatt, irgendwas davon aufs eigene Ländle übertragen hat?

Grobe Fehler in sofern, dem Osten wurde damals der Westen mit seinem überheblichen Staatsego zu gut 95% übergestülpt. Und genau so wird das bei die Kubaner kommen.Da wird nix bleiben vom Sozialismus.

Rainer-Maria


Grün: Die DDR, das war eine absolut nicht vergleichbare Situation.
1. Es gibt kein drei mal so großes kapitalistisches Cuba, dessen Gesetze über die Zuckerinsel gestülpt werden können.
2. Es gibt keine Bevölkerungsmehrheit, die wieder kapitalistische Verhältnisse in diesem negativen Sinn wie wir ihn kennen haben möchte.
3. Es wird nicht nach Abschaffung des Peso und Einführung des Dollar gerufen.
4. Glaube niemand, Politiker analysieren nicht die Vorgänge in anderen Ländern, wie es eben hier abgelaufen ist. Die ziehen ihre Schlüsse.
5. Die USA sind für die meisten Cubaner nicht "der goldene Westen", in dem man mit wenig Arbeit reich werden kann wie es für viele DDR-Bürger
so war. Es wird nicht erlaubt sein, daß die USA dort Wahlkampf machen wie es sich die Westparteien 1990 hier angemaßt haben.
6. Cuba zählt zum Verband der Nichtpaktgebundenen und genieß in vielen, auch kapitalistischen Ländern dieser Gruppe, Sympathien. Das kann
die USA nicht ignorieren.
Interessant würde es, wie bei einem gewaltsamen Einmischen der USA in irgendeiner Form die anderen westeuropäischen Staaten reagieren.
Wundern würde mich allerdings nicht, daß bei dieser USA-Hörigkeit in´s gleiche Horn getutet wird. Allenfalls wird versucht werden, auch ein Stück von dem Kuchen abzubekommen und nicht alles die USA fressen lassen.



der 39. und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#296

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 15:42
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #292
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
Kuba müsste die Armee sofort aufrüsten.


Wozu, militärisch könnten Kubaner nie die USA abwehren.


Das nicht; aber es ist immer die Frage des miitärischen Aufwandes. Wegen des möglichen aussenpolitischen Schadens muss sich ein Volksaufstand oder ein Coup d Etat (Putsch innerhalb der Regierung) "ereignen". Es kommt also nur eine verdeckte Operation in Frage. Das geht nur, wenn die Sicherheitskräfte schlecht ausgerüstet und geführt werden und wenn die Loyalität zum Staat innerhalb der Bevölkerung gering ist: In der Ukraine am Maidan und auf der Halbinsel Krim haben entsprechende Geheimoperationen geklappt, in der Türkei nicht; auch in Syrien läuft es nicht so rund für die "Pax Americana"


der 39. und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.11.2016 15:44 | nach oben springen

#297

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 15:56
von damals wars | 12.113 Beiträge

Wenn die Exilcubaner mit ihren Rachegelüsten im Schatten der US Army einmarschieren, gibt es ein Massaker.
Und Trump scheint denkbar ungeeignet, das zu verhindern. Wie sich die kubanische Armee verhält, kann ich nicht
einschätzen, hoffen wir, das sie für den innenpolitischen Frieden eintritt.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#298

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 16:25
von StabsfeldKoenig | 2.620 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #297
Wenn die Exilcubaner mit ihren Rachegelüsten im Schatten der US Army einmarschieren, gibt es ein Massaker.
Und Trump scheint denkbar ungeeignet, das zu verhindern. Wie sich die kubanische Armee verhält, kann ich nicht
einschätzen, hoffen wir, das sie für den innenpolitischen Frieden eintritt.


Die meisten Exil-Kubaner sind zu feige zum selberkämpfen. Die lassen sich nicht auf eine "neue Schweinebucht" ein. Eine Minderheit von Abenteuerern wird möglicherweise sowas versuchen, aber die US-Behörden werden von ihrem Territorium aus sowas nicht zulassen, wenn es so aussieht, als wären es CIA-Söldner. Und einen "Maidan" basteln findet keine Mehrheit. Denn die Frage, die die Putschisten dem Volk stellen müßten würde lauten: Wolt Ihr wieder Analphabeten werden, Euch von Quacksalbern behandeln lassen, weil das Gesundheitswesen aufgelöst wird und wieder als Landarbeiter auf fremden Grund oder Nutten für US-Touristen arbeiten?
Denn was "Demokratie und Freiheit made USA" für Kuba bedeuten würden, sieht man in Haiti.



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#299

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 16:36
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #298
(...) Euch von Quacksalbern behandeln lassen, weil das Gesundheitswesen aufgelöst wird und wieder als Landarbeiter auf fremden Grund oder Nutten für US-Touristen arbeiten?
Denn was "Demokratie und Freiheit made USA" für Kuba bedeuten würden, sieht man in Haiti.

Die Medizin in Kuba ist offenbar wirklich hochentwickelt.
http://de.granma.cu/cuba/2016-08-30/erst...rien-angekommen
(OT...Fidel Castro auf der Seitenleiste nach Papst Franziskus erst an zweiter Stelle. Kommt ein Kommunist eigentlich in den Himmel??)
Theo


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#300

RE: Kuba - USA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.11.2016 17:14
von Hanum83 | 4.674 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #297
Wenn die Exilcubaner mit ihren Rachegelüsten im Schatten der US Army einmarschieren, gibt es ein Massaker.
Und Trump scheint denkbar ungeeignet, das zu verhindern. Wie sich die kubanische Armee verhält, kann ich nicht
einschätzen, hoffen wir, das sie für den innenpolitischen Frieden eintritt.


Ich glaube du hast dein politisches Wissen wirklich aus Kinderbüchern, dazu kam noch ne Kelle Polit.


Ein Jahr lang 10 Kilometer der innerdeutschen Grenze 1983/84 mitbewacht.
(Zusatz-Info auf Wunsch eines einzelnen Users: War dabei auch Postenführer.)
zuletzt bearbeitet 27.11.2016 17:15 | nach oben springen



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