#441

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 12.12.2014 11:08
von Regina | 643 Beiträge

Sammlerecke verkauft ein Comic
,,Fluchttunnel nach W.-B.,,
für 19.95 Euro



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#442

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 21.12.2014 17:04
von Gelöschtes Mitglied
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Der geborgte Weihnachtsbaum

1986 war ein schlimmes Jahr für unsere Familie. Im Sommer musste ich meine Selbständigkeit mit der Werbeagentur aufgeben. Kunden zahlten nicht und ich konnte die Verluste nicht mehr auffangen. Das ganze Jahr über lief ich von Bank zu Bank um zu retten. Eine Werbeagentur und deren Kunden sind ja keine materiellen Werte, keine Sicherheit für einen Bankkredit und so war im Sommer Schluss. Es wurde Weihnachten und ich bekam einen Job in unmittelbarer Nähe unserer nun mehr kleineren Wohnung. Die große mit 6-Zimmern mussten wir auch aufgeben. Es war ein Copyshop mit angeschlossener Druckerei. Immerhin konnten wir im geliebten Schöneberger Kiez bleiben. Einige Tage vor Weihnachten reiste mein neuer Chef zu seiner Familie nach Westdeutschland. Er hatte schon soviel Vertrauen zu mir, das ich den Ladenschlüssel erhielt und die Kunden in seiner Abwesenheit bedienen musste. Vorher schmückte er noch den Laden mit Weihnachtsdeko und auch einen Baum stellte er auf.

Es wurde Heiligabend und wir hatten sehr wenig Geld und auch keinen Baum gekauft. Das wäre ein trauriges Weihnachten auch für unsere 10jährige Tochter Nadine geworden. Ich überlegte nicht lange, nahm mir den Ladenschlüssel am Heiligabend um 15 Uhr und ging in den Laden, schnappte mir den festlich dekorierten Weihnachtsbaum mit samt Lametta und Kugeln und elektr. Beleuchtung und schleppte ihn 2 Häuser weiter in unsere Wohnung. So hatten wir noch einen festlichen Abend mit Baum. Nach Weihnachten brachte ich ihn wieder zurück und tat so, als wäre nichts geschehen. Zum Glück hatte mich niemand bei dieser Transaktion beobachtet.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.12.2014 17:10 | nach oben springen

#443

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 21.12.2014 18:18
von GKUS64 | 1.606 Beiträge

Westberlin bringt für mich aus dem Tal der Ahnungslosen immer wieder schöne Erinnerungen hervor. Wir waren ja vor dem Mauerbau mehrmals am Müggelsee zelten und fuhren dann immer mit der S-Bahn nach Westberlin, meist zum Ku-Damm oder zum Gesundbrunnen. Kino, Jeans und Zebra-Socken (Streifen in knalligen Leuchtfarben!) waren die Dinge unserer bescheidenen Begierde. Meine Erlebnisse zum 13. August 1961 habe ich im Forum ja bereits berichtet.
Besuche im damals hochmodernen Hansa-Viertel mit der futuristischen Kongresshalle, gehörten natürlich zum Besuchsprogramm, Jeans wurden auf dem bunten Markt vom Gesundbrunnen gekauft, ins Kino gings meist in den Zoo-Palast, außer dem bereits schon mal geschildertem Erlebnis mit dem nicht jugenfreiem Film "Das süße Leben", erinnere ich mich (leider nur bruchstückenhaft!) an den Film "Misfits, nicht gesellschaftsfähig". Wir waren von unseren Tageserlebnissen (Zeltaufbau, Boots-Tour usw.) jedoch bereits so geschafft, dass ich nach kurzer Zeit beim Film einschlief,
war also dann auch nicht der erwartete Knüller.

MfG

GKUS64


zuletzt bearbeitet 21.12.2014 18:18 | nach oben springen

#444

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 21.12.2014 18:36
von Barbara (gelöscht)
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Bernd, wie war das eigentlich mit dem Kontakt zu in West-Berlin lebenden jungen Leuten? Hat man mit einander geredet? Vielleicht auch über Politik?
Gab es zu der Zeit des freizügigen Wechsel zwischen den Besatzungszonen eigentlich überhaupt schon so ein unterschiedliches Ost/West-Selbstverständnis?


GKUS64 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#445

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 21.12.2014 18:39
von Barbara (gelöscht)
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Mir ist übrigens im Nachgang zu unserem Thema "Glienicker Brücke" noch eingefallen, dass ich bei meinen spärlichen West-Berlin-Besuchen mit Anfang 20 auch mal auf der Pfauen-Insel war, also ganz nah dran. Ohne mir dessen bewusst zu sein, wo ich genau war. Schon verrückt...


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#446

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 21.12.2014 19:02
von GKUS64 | 1.606 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #444
Bernd, wie war das eigentlich mit dem Kontakt zu in West-Berlin lebenden jungen Leuten? Hat man mit einander geredet? Vielleicht auch über Politik?
Gab es zu der Zeit des freizügigen Wechsel zwischen den Besatzungszonen eigentlich überhaupt schon so ein unterschiedliches Ost/West-Selbstverständnis?



Hallo Barbara,

die Zeit unserer Besuche in WB war leider immer viel zu kurz, Kontakte kamen da leider nicht zustande.
Über das unterschiedliche Ost/West-Selbstverständnis zu dieser Zeit habe ich damals nicht so tiefgründig nachgedacht. Wir hofften noch ein paar Jahre, dass das mit der Mauer nur eine vorübergehende Entwicklung war. Leider kam es anders und so musste man sich einrichten, immer natürlich mit dem Blick nach dem Westen (jedenfalls war es so bei mir und meinen Freunden).

VlG vom

Bernd aus DD


zuletzt bearbeitet 21.12.2014 19:03 | nach oben springen

#447

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 09:08
von Gelöschtes Mitglied
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Kostas mit seinem "Terzo Mondo" äußert sich zum Tod von Udo Jürgens.

Kostas ist unser aller Freund. Viele werden ihn nur als Wirt aus der TV-Serie "Lindenstraße" kennen oder von den LKW-Spenden- und Hilfs-Transporten nach Georgien. Kostas war und ist KULT. Ein ganz großartiger und außergewöhnlicher Mensch. Wie oft wir in seinem Restaurant waren, kann ich gar nicht mehr zählen. Kleine spitze Papierflieger wurden in die Decke geschossen/geworfen, die dort alle stecken blieben, ein Markenzeichen dieses tollen Restaurants. Gegen Mitternacht spielte er auf seiner Gitarre und sang dazu. Nach der Wende waren wir mit allen Schwager und -innen dort. Wir tranken den fast schwarzen Likörwein „Mavrodaphne". Ein Teufelszeug, mehr brauche ich nicht zu sagen. Einmal, ich arbeitete nach meiner Selbständigkeit in verschiedenen Jobs, so z.B. als "Mädchen" für alles in einer kleinen Pension nahe Kurfürstendamm. Ein blinder Grieche quartierte sich bei uns ein. Er sagte, das er der Bruder von Kostas sei und wir, meine Frau und ich, ihn abends zu Kostas ins Restaurant begleiten sollten. Das machten wir dann auch. Es war ein unvergesslicher Abend und zahlen brauchten wir nichts. Der Bruder flirtete so heftig mit den Frauen, griff zielsicher an ihre Knie, das ich scherzhaft zu ihm sagte, "Du bist doch gar nicht blind, Du siehst doch alles!"



http://www.kostas-papanastasiou.de/vita.html


zuletzt bearbeitet 23.12.2014 09:26 | nach oben springen

#448

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 16:51
von Barbara (gelöscht)
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In der Kleinstadt, in der ich aufwuchs, kamen Mitte 60-er/70-er Jahre die ersten Gastarbeiter (Metallverarbeitung gab es dort) und mit ihnen ihre Restaurants. Neben zwei italininischen Eisdielen, dem "Jugoslawen" machten auch 2 Griechen auf.
Dort schmeckte ich zum ersten Mal in meinem Leben Souvlaki mit Zitrone und Origano, ein damals ungewohnter Geschmack, der aber bis heute zu meinem Lieblingsgeschmäckern gehört, genauso wie der herbe Geschmack von Retsina, den ich bis heute dann und wann gerne trinke, pur.
Und dort erklang griechische Sirtaki- und Rembetiko-Musik, ein fremdländischer Klang voller Sehnsucht, der mich zutiefst anrührte.

Maria Farantouri - To Mystiko



Sängerinnen wie Melina Mercouri (Ein Schiff wird kommen) und Nana Mouscouri (Weiße Rosen aus Athen) schafften den Weg auf den deutschen Schlagermarkt, Udo Jürgens griff umgekehrt das Thema Gastarbeiter mit "Griechischer Wein" auf.
Auch diese Lieder erklangen in den Gaststätten.

Als ich mit 20 Jahren Griechenland alleine und nur mit ein paar Mark in der Tasche bereiste, fand ich das alles dort wieder, den Geschmack von Zitrone und Oregano, die sehnsuchtsvolle Musik und eine geradezu beschämende Gastfreundschaft - vor allem, wenn klar war, dass ich aus Deutschland kam.
.
Die Griechen aus meiner Heimatstadt haben Familien gegründet oder nachgeholt und sind dort geblieben.

Als ich neulich mit meinem Bruder in einer der Tavernen war, Malamatina bestellte und nach Rembetiko-Musik fragte, ging ein kurzes Leuchten durch die Augen des mir unbekannten Gastwirts. Denn inzwischen wird weder das eine getrunken noch das andere gehört. Die "kulturelle Assimilierung" heißt "Pils" und "Anton aus Tirol".
.


glasi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#449

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 26.12.2014 20:53
von Gelöschtes Mitglied
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Türkischer Obst- und Gemüsehändler in Kreuzberg beschriftet seinen Lieferwagen in den 70er Jahren im Schatten der Mauer aus meiner Bilderkiste


zuletzt bearbeitet 26.12.2014 21:58 | nach oben springen

#450

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 26.12.2014 21:09
von Gelöschtes Mitglied
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Hier eine sozialkritische Aufnahme vom Wittenbergplatz in der 70er Jahren aus meiner Bilderkiste. Der Titel des Bildes befindet sich im Bild:


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#451

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 28.12.2014 12:37
von Barbara (gelöscht)
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Unvergessen auch der Garten und das Baumhaus von Osman Kalin:

[...]Osman Kalin war seit ein paar Monaten in Rente, und nun langweilte er sich. Mehr als vierzig Jahre seines Lebens hatte der Mann, der 1923 in Anatolien geboren wurde, schwer gearbeitet. Jetzt gab es für ihn nichts mehr zu tun.

Aus dem Fenster seiner Wohnung am Bethaniendamm in Berlin-Kreuzberg blickte er auf ein brachliegendes Grundstück, das niemandem zu gehören schien. Abfall lag dort herum, ausgediente Kühlschränke und ein bisschen Schrott. Eines Morgens im Jahre 1983 beschloss Osman Kalin, diese Brache aufzuräumen.

Er schaffte den Schrott fort, harkte den Boden und pflanzte Zwiebeln und Knoblauch. Er begann einen Zaun zu errichten und eine kleine Hütte zu bauen. Sein Stückchen Land lag im Schatten einer Mauer. Nicht irgendeiner Mauer, sondern der Berliner Mauer.

Kalin bekam Besuch von den DDR-Grenztruppen

Osman Kalin gärtnerte zwar in West-Berlin, befand sich aber rechtlich auf dem Territorium der DDR. [...]

mehr lesen?

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...en-1409414.html





.


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#452

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 28.12.2014 18:05
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #451
Unvergessen auch der Garten und das Baumhaus von Osman Kalin:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...en-1409414.html
.


Eine schöne Geschichte. Dieses Haus kannte ich auch noch nicht. Wattet nich allet jibt....

Gruß Reinhard


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#453

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 02.01.2015 16:23
von Gelöschtes Mitglied
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Silvester 2014 etwa 1 Mio. am Brandenburger Tor. Es gab aber auch schon früher im alten Westberlin besondere Großveranstaltungen, die Ostberliner oder gar DDR-Bürger nicht miterleben konnten. Leider.war das so.

Japanisches Feuerwerk (Ich war natürlich auch dabei)

http://www.zeit.de/1987/37/blumenfeuer

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin...87/7070840.html



Klassische Musik wurde gespielt. Thema: Die Vier jahreszeiten


zuletzt bearbeitet 02.01.2015 16:32 | nach oben springen

#454

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 02.01.2015 16:30
von Gelöschtes Mitglied
zuletzt bearbeitet 02.01.2015 16:33 | nach oben springen

#455

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 02.01.2015 16:38
von Lutze | 8.033 Beiträge

solche Feuerwerke konnte man bestimmt auch von Ost-Berlin sehen,
vielleicht interessant,durfte von Ost-Berliner Seite gleich hinterm
Grenzbereich geknallt werden?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#456

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 02.01.2015 16:40
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Lutze im Beitrag #455
solche Feuerwerke konnte man bestimmt auch von Ost-Berlin sehen,
vielleicht interessant,durfte von Ost-Berliner Seite gleich hinterm
Grenzbereich geknallt werden?
Lutze




Du hast völlig recht, hier wohl eine Sicht aus Ostberlin (Andre Heller, Reichstag), bei Tempelhof (Japanisches Feuerwerk, zu weit weg v.d. Grenze) ging es wegen der Lage wohl nicht....


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.01.2015 16:43 | nach oben springen

#457

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 03.01.2015 13:45
von Barbara (gelöscht)
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OT

Guck mal Lutze, eine schöne Momentaufnahme:



"Es ist sehr schwierig Silvesterfotos aus der DDR Zeit auf dem Feuerwerk gezündet wird zu finden. Ich danke deshalb sehr Frank Dittert aus Leipzig für die Erlaubnis dieses Foto zu veröffentlichen. Er selbst meinte, dass war gar nicht so einfach diese Rakete aufzunehmen. Entstanden ist das Foto Silvester 1982/83 iin Schkopau bei Merseburg."


Von der Website: Feuerwerk-Forum (Was es nicht alles für Foren gibt :-)


http://www.feuerwerk-forum.de/showthread.php?t=22633


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#458

RE: > Westberlin <

in Leben an der Berliner Mauer 03.01.2015 20:09
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #457
OT

Guck mal Lutze, eine schöne Momentaufnahme:



"Es ist sehr schwierig Silvesterfotos aus der DDR Zeit auf dem Feuerwerk gezündet wird zu finden. Ich danke deshalb sehr Frank Dittert aus Leipzig für die Erlaubnis dieses Foto zu veröffentlichen. Er selbst meinte, dass war gar nicht so einfach diese Rakete aufzunehmen. Entstanden ist das Foto Silvester 1982/83 iin Schkopau bei Merseburg."


Von der Website: Feuerwerk-Forum (Was es nicht alles für Foren gibt :-)


http://www.feuerwerk-forum.de/showthread.php?t=22633

Zu diesem Zeitpunkt stand ich am Zaun bei Salzwedel,also am "Antifaschistischen Schutzwall" und sorgte mit dafür,das ihr in Sicherheit feiern konntet.


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#459

RE: Mauer > [ Westberlin ] < Mauer

in Leben an der Berliner Mauer 03.01.2015 22:21
von SET800 | 3.103 Beiträge

Zitat von Reinhardinho im Beitrag #1
und haben die so dringend benötigten Devisen gebracht?



Hallo,
warum so "wild" auf konvertierbare NATO-Devisen? Der COMECON mit ca. 400 000 000 Menshcen war doch großgenug, hatte doch genügend Wissenschaftelr, Ingenieure und hochqualifizierte Facharbeiter um alles selbst zu entwickeln? Und ein Markt von vonn 400 Mio Menschen ist doch groß genug um alles in ausreichenden stückzahlen mit Tragung der Entwicklungskosten selbst zu produzieren

So wie im NATO_Bereich Nikon, Olympus, Zeiss-Oberkochen und Leitz mindestens sich den Markt teilten, so dürfte Zeiss-Jena allein auch genügend Losgröße erreichen hätte können.

Oder Druckmaschinen paralell produzierten Bauer in Würzburg, MAN in Augsburg und Heideldruck....

Und seit 40 jahren wurde in Wwestentwicklungsarbeiten oft nicht geforscht und neues entickelt sondern mit viel, sehr viel Aufwan gesucht wie Patente umgangen werden können und sehr viel verhandelt betreff Patenttausch, also unproduktiver Arbeitszeitaufwand.



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