#661

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 19:03
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #652
Hmm, was ist eigentlich so schlimm, ein "Wirtschaftsflüchtling" zu sein? Weil sie nicht politisch verfolgt werden, oder weil in ihrer Heimat kein " heisser Krieg" tobt, haben diese Menschen keinen Grund zu flüchten?



@ABV, das meine ich auch.
Das entscheidende Kriterium ist doch, ob jemand fähig und willens ist, für sich zu sorgen und legale Arbeit zu leisten.

Leider macht das unsere Asylbürokratie systematisch jahrelang unmöglich.

Die deutsche Geburtenrate macht bekanntlich leistungsbereite und -fähige Zuwanderung nötig.

Die USA haben leistungsbereiten und fähigen europäischen Wirtschaftsflüchtlingen ihren Aufstieg zu verdanken.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
ABV hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.12.2014 19:36 | nach oben springen
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#662

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 19:06
von Gelöschtes Mitglied
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Alttextilien Spenden für die armen Menschen?????
Gibt es nicht genug Beiträge,über solche Sammler?
Die Ballen von Sachen in den armen Ländern an Händler verkaufen und diese wieder verkaufen.
Wir spenden sie kostenlos,aber die Textilmafia macht damit Geld.
Das dazu.


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#663

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 19:13
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von damals wars im Beitrag #646
Und in Dresden, an der Elbe, ist es genau dasselbe. Beweisen die jeden Montag, wenn sie dem Nazi hinterherrennen.

Nun,bleib mal sachlich.
Rei


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#664

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 19:15
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #645
na Hubert , du kennst ja sicher auch den Spruch : " In Halle werden die Dummen nicht alle"

Auch das kann man anders ausdrücken.
Rei


zuletzt bearbeitet 09.12.2014 19:31 | nach oben springen
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#665

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 19:16
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von rei im Beitrag #662
Alttextilien Spenden für die armen Menschen?????
Gibt es nicht genug Beiträge,über solche Sammler?
Die Ballen von Sachen in den armen Ländern an Händler verkaufen und diese wieder verkaufen.
Wir spenden sie kostenlos,aber die Textilmafia macht damit Geld.
Das dazu.


In Berlin hat man diese Container weitestgehend abgeräumt >


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#666

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 19:21
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Reinhardinho im Beitrag #665
Zitat von rei im Beitrag #662
Alttextilien Spenden für die armen Menschen?????
Gibt es nicht genug Beiträge,über solche Sammler?
Die Ballen von Sachen in den armen Ländern an Händler verkaufen und diese wieder verkaufen.
Wir spenden sie kostenlos,aber die Textilmafia macht damit Geld.
Das dazu.


In Berlin hat man diese Container weitestgehend abgeräumt >



Bei uns nicht,es werden immer mehr,ohne Beschriftung, und wenn Du Glück hast,steht dann ein BMW in der Nähe und es werden mit Haken die Kleidersäcke heraus gezogen.
Rei


zuletzt bearbeitet 09.12.2014 19:22 | nach oben springen
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#667

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 19:23
von Gelöschtes Mitglied
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Es gibt eben immer wieder Zeitgenossen die Geistig noch in vergangenen Diktaturen leben, aber körperlich die jetzigen Demokratie nicht missen möchten. Denen ist meist die Lernfähigkeit nach der Grundschule abhanden gekommen.

Der Hesselfuchs


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#668

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 19:33
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Die Gründe für die "Völkerwanderung" waren nochmal welche........?


Intellektuelle spielen Telecaster
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#669

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 19:37
von Grenzverletzerin | 1.182 Beiträge

An manch geschriebener Diarrhoe...erkennt man wie leicht es doch für rechtsorientierte Menschenfänger ist, Vorurteile und Halbwissen, gepaart mit populistischer Propaganda, Gedankengut in ihre Bahnen zu lenken!!


Unter Chemikern funktioniert die Evolution noch: Dumme Experimentierer werden natürlicherweise und rasch eliminiert.

zuletzt bearbeitet 09.12.2014 19:40 | nach oben springen
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#670

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 20:14
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Suentaler!
Hallo Schnatterinchen!

Zitat von suentaler im Beitrag #4
Wie gleich dem ersten Satz im Artikel dieses Lohnschreiberlings zu entnehmen ist, handelt es sich bei den Leuten um Rechte. Mich wundert eigentlich, dass das Wort "Nazi" nicht fällt, aber das wird sicher noch kommen.
Diese Demo gibt es erst seit 5 Wochen und sie ist jetzt schon auf über 4000 Teilnehmer angewachsen. Ab der nächsten Woche gibt es bereits Ableger in anderen Städten. Dort wird u.a. die verfehlte Asylpolitik in Deutschland thematisiert. Das ist ein Thema, das die Menschen auf die Straße treibt. Die Mensch lassen sich eben nicht mehr alles bieten und zeigen Widerstand.
Diese Bewegung hat das Potenzial der Politelite gefährlich zu werden, deshalb wird diese alles daran setzen diese Demos zu verunglimpfen, zu diffamieren und zu spalten.
Die Demos, hier Abendspaziergang genannt, laufen ruhig und friedlich ab, die einzigen die Randale machen, sind wie immer die Freunde von der Antifa als Gegendemonstranten.


"Zitat von schnatterinchen im Beitrag #631Mal ehrlich , das ist doch grotesk, in Sachsen gehen die Menschen auf die Straße gegen die Islamisierung Deutschlands.
Im Ruhrgebiet oder in Berlin könnte man das eventuell noch nachvollziehen...... "

Die reale „Gefahr“ dieser Bürgerselbsterkenntnis der eigenen Macht ist, daß die Menschen immun gegen die verlogenen Politlakaien und deren Mediendiener sind und nicht mehr auf die offizielle Lügenpropagandamaschinerie hereinfallen.
DAS ist die Gefahr für die Leute, die im Hintergrund alles an eigener und gekaufter Medienmacht und Propaganda in Gang setzen, damit die Menschen in allen Teilen unseres Landes nicht erkennen, daß sie nur ein wenig Mut (wie 1989!) brauchen, um diesen Lügenspuk hinweg zu fegen!

Denn dieses wäre nur der Anfang der Selbsterkenntnis der Menschen und wenn sich die Menschen ihrer eigenen Macht in diesem Lande bewußt werden und anfangen offen und öffentlich ganz andere Fragen an die herrschende Politlakaienkaste zu rufen, dann bricht diese Lügengebäude genau so schnell zusammen, wie die Potemkinschen Fassaden der End-DDR.
Nur daß man hier ohne Skrupel Waffen gegen die eigenen Menschen einsetzen würde, wenn die Propagandamaschinerie nicht mehr greift!

Und da diese Menschen sich der Realität und der Wahrheit bemächtigen, machen sie das Gefährlichste was man in diesem Lande machen kann.
Nicht umsonst treten „höchste“ Politlakaien derzeit im Dutzend in den „unabhängigen“ Medien auf und versprühen ihre Lügen über die Deutschen! Wie heißt es so treffend (etwas abgewandelt ;-) im Manifest?
„Es geht ein Gespenst um in Deutschland. Das Gespenst der Wahrheit und des Mutes der Menschen!“

Aber Schnatterinchen, sei gewiß. Die politische Polizei hat sicher schon ihre Agentprovokateure installiert, damit man zu gegebener Zeit diesen offenen Bürgerwillen (laut Friedrich Ebert Stiftungs-Umfrage mindestens 50% der Deutschen!, und das bei einer absolut ergebenen Institution! - Quelle: Web.de) durch deren schmutziges Handwerk in den öffentlichen Dreck zu ziehen kann!
Und sogar die „AFD“-Bosse werden es sich nicht nehmen lassen gegen die mutigen Menschen zu agieren, weil ihnen dadurch ein Katzenplatz am Machttisch, sowie ein paar miese Krumen von dort oben versprochen werden!

Und zum Thema Ruhrgebiet etc.
Diese Menschen in Dresden und wo über all sonst noch, sind noch in der Lage die Realitäten zu erkennen, denn das! haben sie aus der Wende in der DDR gelernt.
Glaube NIEMALS Leuten, die das Interesse anderer, über das Deinige stellen! Sie werden dich IMMER belügen, um ihr schändliches Werk tun zu können!
Fast 50 Jahre BRD haben bei den Menschen dort leider schon ihre Spuren hinterlassen. Sie fügen und ducken sich, um nur nicht für die Durchsetzung ihrer eigenen Interessen ein zu stehen und dafür öffentlich angegangen zu werden!

Das verlogene „öffentliche Propagandaimage“ ist für sie scheinbar wichtiger, als die Zukunft ihrer eigenen Kinder und Kindeskinder!
Wer hätte in den Sechziger und siebziger Jahren geglaubt, was heute traurige Realität ist!?
Hätte man es öffentlich erzählt, wäre man sicher in einer Einrichtung zur „Besserung des Geisteszustandes“ gelandet.

Und solange es die politisch gewollte Förderung der „offiziellen“ Lüge mit BRD-staatlicher Finanzierung und „offizieller“ Hoffierung auch weiterhin in unvorstellbarem Ausmaße gibt, werden sich immer wieder Leute finden, die sich willig und profitabel in den Dienst dieser Propagandamaschinerie stellen werden.

Und wie ich schon an Barbara in einem Beitrag schrieb, als es um die Einforderung „aktiver Solidarität“ ging:
„Ich hätte nichts dagegen, wenn ALLE die solches propagieren, umgehend bei SICH selbst diese netten Flüchtlinge auf IHRE Kosten aufnehmen. DAS wäre doch mal tatkräftige Solidarität in Reinkultur. Findest Du nicht auch?
Wie viele leben denn in Deiner Wohnstatt und für wie viele trägst Du freiwillig aus „Solidarität“ die Unterhaltskosten? Und für wie viele der netten Flüchtlinge hast Du denn die freiwillige Bürgschaft beantragt, falls (naja nur falls ...) sie mal doch nicht so lieb sein sollten?
Oder beschränkt sich diese tatkräftige Solidarität von Dir bestenfalls auf die Meinungsverbreitung derselben?
Solange ich unbelangt, oder ohne eigene Konsequenzen über das Vermögen anderer Menschen, politisch begründet bestimmen kann/darf, so lange kann ich auch die Solidarität mit den Marsmännchen einfordern, die durch einen bösen Sandsturm zur Flucht nach Deutschland „gezwungen“ wurden. Es beeinträchtigt meinen kleinbürgerlichen Wohlstand ja keineswegs.“

Ich bin stolz auf die Menschen, die sich endlich getrauen, nach Tucholsky zu handeln!

„Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: NEIN !“

So, es hat lange gedauert und nun bin ich wiedermal reif für die Morpheusinsel … und ich lasse nachher den Beitrag mal rein stellen.

Schöne Grüße,
Eckhard


suentaler hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.12.2014 20:14 | nach oben springen
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#671

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 20:14
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von rei im Beitrag #647
Gestern gab es erste Gespräche der OB. mit Einwohnern in Dresden- Leuben.
Warum gab es diese Gespräche nicht im Vorfeld mit den Einwohnern?,dann wäre bestimmt viel Ärger erspart geblieben.
Nein,warum auch,es ist doch schon teilweise so,wie in der DDR,es wird etwas beschlossen,durch eine Partei und das wird versucht mit allen Mitteln durch zu setzen.
Bürgermeinungen sind nicht gefragt.Kommt es zu Protesten,wie jetzt in Dresden,dann versucht man zu retten,was nicht mehr zu retten ist.
Bin kein Weissager,nehme aber an,das es auf weitere Städte übergreift.
Ich betone hier nochmal,Hilfe und Unterkunft für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten.
Ein klares nein,für Wirtschaftsflüchtlinge.
Rei


Unsere Politiker haben es wieder verlernt mit den Volk zu reden im Vorfeld,weil eine Partei ihren Willen durchsetzen will,ohne mit ihren Bürgen zu reden.Was dabei raus kommt,sieht man ja.Alles nicht notwendig gewesen,nun ist es zu spät.


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#672

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 20:33
von Barbara (gelöscht)
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Ach rei, gestern haste noch gesagt, als ich Info-Links von der Stadt Dresden bzgl. Bürgerinformation hier eingestellt hat, sowas könnte ich doch älteren Herrn nicht mehr zumuten, Internet-Links zu lesen - oder so ähnlich.

Jetzt zu behaupten, die Stadt würde gar nicht mit den Bürger reden ist aber nicht fair.



Sieh mal: diese Veranstaltung, bei der man sich informieren und Fragen stellen konnte, hast du zB verpasst, die war am 25.11.2014

Über 400 Menschen verfolgten die Veranstaltung in der Dreikönigskirche

„Ich danke den Dresdnerinnen und Dresdnern, die gestern mit ihren Fragen und auch Ängsten zur Aufnahme von Asylsuchenden in Dresden in die Dreikönigskirche gekommen sind. In einem sachlichen Dialog konnten wir viele Antworten geben und ich hoffe, auch aufklären und Ängste abbauen", resümiert Bürgermeister Martin Seidel den Bürgerdialog Asyl, zu dem die Stadt am Montag, 24. November 2014, eingeladen hatte. Der Festsaal in der Dreikönigskirche war mit 370 Personen voll besetzt. Weitere 50 Interessierte verfolgten über Lautsprecher vor der Kirche die Veranstaltung. „Der Dialog hat gezeigt, dass viele Dresdnerinnen und Dresdner Flüchtlinge empfangen wollen, aber Unsicherheiten in möglichen Hilfsangeboten und den Hintergründen zum Thema Asyl bestehen. An dieser Stelle konnten wir aufklären", so Seidel weiter. Neben Bürgermeister Martin Seidel saßen Christoph Carl, Landesdirektion Sachsen, der Dresdner Polizeipräsident Dieter Kroll, der Vorsitzende des Ausländerbeirats, Victor Vincze, und die Leiterin der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Chemnitz, Birgit Bublinski-Westhof, auf dem Podium und beantworteten die Fragen des Publikums. Das Moderatorenteam der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Frank Richter und Justus H. Ulbricht, führten durch die Veranstaltung.

Die Fragen der Bürger waren kritisch, sachlich und präzise und umfasste folgende Themenkomplexe: Was können Dresdner ehrenamtlich tun, um die Situation der Asylbewerber in der Stadt zu verbessern? Wann ist die Grenze des Ehrenamtes erreicht? Wie können Verwaltung und Zivilgesellschaft im Umgang mit Asylsuchenden sinnvoll zusammenwirken? Existiert ein grundlegendes Integrationskonzept in der Stadt? Wie kann man der Angst vor Kriminalität und sozialem Unfrieden in der Stadt begegnen? Alle Podiumsteilnehmer konnten trotz der Kürze der Zeit alle gestellten Fragen beantworten Dem Polizeipräsidenten gelang es überzeugend, auf den Unterschied zwischen realer und eingebildeter Kriminalität im Umfeld von Asylunterkünften hinzuweisen. Mit den objektiven Zahlen zur Kriminalität von Ausländern konnte er darlegen, dass viele Befürchtungen und Ängste unangemessen sind. „Die Atmosphäre der gestrigen Veranstaltung hat gezeigt, dass der Dialog zwischen Verwaltung, Stadtpolitik und Bürgern sehr wichtig ist. Daran halten wir weiter fest, um Ängste in der Bevölkerung abzubauen", so Seidel.


Das Protokoll der Veranstaltung ist ab nächste Woche im Internet auf www.dresden.de/asyl abrufbar.

Der nächste Runde Tisch Asyl findet am Donnerstag, 29. Januar 2015, um 17 Uhr, in den Räumen der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, auf der Schützenhofstraße 36 statt.

http://www.dresden.de/de/02/035/01/2014/11/pm_093.php





---------------------------------------------------------


Und die folgende Internetseite heißt "Menschen-in Dresden" - da gibt es jede Menge Info und auch Terminehinweise. Ein Klick genügt!

http://www.menschen-in-dresden.de/2014/b...uf-der-strasse/
.


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#673

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 21:02
von linamax | 2.015 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #646
Und in Dresden, an der Elbe, ist es genau dasselbe. Beweisen die jeden Montag, wenn sie dem Nazi hinterherrennen.

Welche Nazis


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#674

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 21:05
von Hapedi | 1.875 Beiträge

Zitat von linamax im Beitrag #673
Zitat von damals wars im Beitrag #646
Und in Dresden, an der Elbe, ist es genau dasselbe. Beweisen die jeden Montag, wenn sie dem Nazi hinterherrennen.

Welche Nazis



@linamax lass es sie wissen nicht was sie tun

gruß Hapedi



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#675

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 21:15
von Gelöschtes Mitglied
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[quote=Barbara|p421245]Ach rei, gestern haste noch gesagt, als ich Info-Links von der Stadt Dresden bzgl. Bürgerinformation hier eingestellt hat, sowas könnte ich doch älteren Herrn nicht mehr zumuten, Internet-Links zu lesen - oder so ähnlich.

Jetzt zu behaupten, die Stadt würde gar nicht mit den Bürger reden ist aber nicht fair.



Sieh mal: diese Veranstaltung, bei der man sich informieren und Fragen stellen konnte, hast du zB verpasst, die war am 25.11.2014

Über 400 Menschen verfolgten die Veranstaltung in der Dreikönigskirche

„Ich danke den Dresdnerinnen und Dresdnern, die gestern mit ihren Fragen und auch Ängsten zur Aufnahme von Asylsuchenden in Dresden in die Dreikönigskirche gekommen sind. In einem sachlichen Dialog konnten wir viele Antworten geben und ich hoffe, auch aufklären und Ängste abbauen", resümiert Bürgermeister Martin Seidel den Bürgerdialog Asyl, zu dem die Stadt am Montag, 24. November 2014, eingeladen hatte. Der Festsaal in der Dreikönigskirche war mit 370 Personen voll besetzt. Weitere 50 Interessierte verfolgten über Lautsprecher vor der Kirche die Veranstaltung. „Der Dialog hat gezeigt, dass viele Dresdnerinnen und Dresdner Flüchtlinge empfangen wollen, aber Unsicherheiten in möglichen Hilfsangeboten und den Hintergründen zum Thema Asyl bestehen. An dieser Stelle konnten wir aufklären", so Seidel weiter. Neben Bürgermeister Martin Seidel saßen Christoph Carl, Landesdirektion Sachsen, der Dresdner Polizeipräsident Dieter Kroll, der Vorsitzende des Ausländerbeirats, Victor Vincze, und die Leiterin der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Chemnitz, Birgit Bublinski-Westhof, auf dem Podium und beantworteten die Fragen des Publikums. Das Moderatorenteam der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Frank Richter und Justus H. Ulbricht, führten durch die Veranstaltung.

Die Fragen der Bürger waren kritisch, sachlich und präzise und umfasste folgende Themenkomplexe: Was können Dresdner ehrenamtlich tun, um die Situation der Asylbewerber in der Stadt zu verbessern? Wann ist die Grenze des Ehrenamtes erreicht? Wie können Verwaltung und Zivilgesellschaft im Umgang mit Asylsuchenden sinnvoll zusammenwirken? Existiert ein grundlegendes Integrationskonzept in der Stadt? Wie kann man der Angst vor Kriminalität und sozialem Unfrieden in der Stadt begegnen? Alle Podiumsteilnehmer konnten trotz der Kürze der Zeit alle gestellten Fragen beantworten Dem Polizeipräsidenten gelang es überzeugend, auf den Unterschied zwischen realer und eingebildeter Kriminalität im Umfeld von Asylunterkünften hinzuweisen. Mit den objektiven Zahlen zur Kriminalität von Ausländern konnte er darlegen, dass viele Befürchtungen und Ängste unangemessen sind. „Die Atmosphäre der gestrigen Veranstaltung hat gezeigt, dass der Dialog zwischen Verwaltung, Stadtpolitik und Bürgern sehr wichtig ist. Daran halten wir weiter fest, um Ängste in der Bevölkerung abzubauen", so Seidel.


Das Protokoll der Veranstaltung ist ab nächste Woche im Internet auf www.dresden.de/asyl abrufbar.

Der nächste Runde Tisch Asyl findet am Donnerstag, 29. Januar 2015, um 17 Uhr, in den Räumen der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, auf der Schützenhofstraße 36 statt.

http://www.dresden.de/de/02/035/01/2014/11/pm_093.php

Schön,das Du Dich schon wieder zu Wort meldest,aber irgend wie begreift Du es nicht,das mit den Bürgern vor Ort gesprochen werden muss,dort wo ein Heim eröffnet werden soll und nicht irgendwo in der Stadt.Unsere noch OB. hat es wahrscheinlich begriffen und ist des wegen nach Leuben gekommen.
Zum nächsten Runden Tisch am 29.01.15 lädt man ein,der Ort liegt schon etwas am Rande von Dresden und in einen Gebiet,wo es kein Heim geben wird.
Lass es einfach sein,mich mit mit deinen "Links" zu bepflastern.
Du glaubst ja alles was geschrieben wird,ob wahr oder nicht wahr.Da spricht ein Polizeipräsident,das Ängste unangemessen sind,warum gibt es dann immer wieder Einsätze an diesen Heimen.
Die Wahrheit kann man nur vor Ort erleben,wenn man mit den Bürgern spricht und im Vorfeld den Dialog sucht.
Nicht wenn man merkt,jetzt gibt es Widerstand.
Wir leben hier,auch mit Ausländern,die sich in Dresden integriert haben,friedlich neben einander.
Ich wurde schon mal aufgefordert,über meine Erlebnisse in einen Heim für Asylbewerber zu schreiben,aber das ist mir hier vergangen.
Damit beende ich meinen Dialog mit Dir,wenn man keine andere Meinung zu lässt,dann ist es schade.
Gruß Rei





---------------------------------------------------------


zuletzt bearbeitet 09.12.2014 21:19 | nach oben springen
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#676

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 21:17
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #635

Zitat
L. Bachmann, der MItveranstalter und Redner der Demo DD hat auf seiner privaten Facebook-Seite ganz ungeniert und offen sowohl die NPD als auch PRO-NRW (das braune Gesocks in NRW) geliked, ("geliked" heißt: er mag die).


Noch jemand @Moskwitschka der die "like-Funktion" noch nicht verstanden hat, aber da bist Du nicht alleine. Es kann heißen dass er diesen Verein mag, es kann aber auch heißen dass er einfach nur über Neuigkeiten auf der Seite/in der Gruppe informiert werden will.

Zitat
In sozialen Netzwerken werden Likes nicht nur zwischen Freunden ausgetauscht, oder stehen für „Das gefällt mir!“, sondern können auch dazu benutzt werden, um über Neuigkeiten zu einem Thema auf dem Laufenden zu bleiben. In diesem Fall stellt ein Like keine Bewertung dar.


Ich like auch Gruppen bei denen ich einfach nur auf dem laufenden bleiben will und u.a. jeden Artikel einer regionalen Tageszeitung da mir sonst nach einer Weile keine Artikel mehr angezeigt werden und ich umständlich die Seite besuchen muss.






Geschenkt Sicherheitsrisiko, ob geliked, gefollowed, gebounct, Fakt ist dass er rechts außen verbandelt ist und neben seinen anderen höchst interessanten Verlinkungen, die ich nocht gar nicht genannt habe, ein talentloser Werbefritze, der geschmacklose Aktfotos postet, der Würstchenbuden-.Marketing macht und ansonsten ein aufgeblasener vorbestrafter Niemand ist, der sich gerade sein EGO pinseln lässt :-) Aber das weißt du ja alles selbst ;-)
.


zuletzt bearbeitet 09.12.2014 21:19 | nach oben springen
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#677

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 21:23
von Barbara (gelöscht)
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rei, eines ist aber auch klar: du hast immer was zu meckern. Warum gehst du nicht hin und fragst konkret?

Ich glaube ich schreibe mal euren OB an, und sage ihm, dass sich hier im Forum die Dresdener soviele Sorgen machen, ob er uns nicht mal was posten kann, was hälst du davon?

Oder den Poliziepräsidenten, der ja auch Rede und Antwort gestanden hat, wegen der der angeblich hohen Kriminalitätsgefahr, falls du es gelesen hast!
.


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#678

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 21:30
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #677
rei, eines ist aber auch klar: du hast immer was zu meckern. Warum gehst du nicht hin und fragst konkret?

Ich glaube ich schreibe mal euren OB an, und sage ihm, dass sich hier im Forum die Dresdener soviele Sorgen machen, ob er uns nicht mal was posten kann, was hälst du davon?

Oder den Poliziepräsidenten, der ja auch Rede und Antwort gestanden hat, wegen der der angeblich hohen Kriminalitätsgefahr, falls du es gelesen hast!
.


Eigentlich wollte ich nicht schreiben,aber weil es Du bist.
Dann schreib mal schnell,die OB tritt zurück und der Polizeipräsident geht auch.
Ich meckere nicht,ich stelle nur fest,das man die Bewohner wieder hintergangen hat und das ist das Problem.
Es schon wie in der DDR ,wir haben beschlossen und ihr müsst damit leben.
So geht es nicht mehr,wenn es in Köln so ist,dann sei glücklich.
Hoffentlich bekommst Du noch Antwort.
Rei


zuletzt bearbeitet 09.12.2014 21:42 | nach oben springen
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#679

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 21:46
von Gelöschtes Mitglied
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Heute Abend berichtete der MDR von der letzten Demo , " alles alte Nazis " , Männer wie Frauen ,sollten so 10 000 gewesen sein . was ist blos dort los.

Etwa 20.000 Menschen spalteten am Montagabend die Dresdner Innenstadt in zwei Lager. Pegida-Kundgebung gegen Sternlauf. Großeinsatz für die Polizei
Erstmals haben in der sächsischen Landeshauptstadt tausende Menschen Flagge gegen die montäglichen Demonstrationen des islam- und asylkritischen Pegida-Bündnisses gezeigt.
Beim Sternlauf durch die Dresdner Innenstadt warben 9000 an der Zahl für eine tolerante und weltoffene Stadt. Zu dem Sternlauf aufgerufen hatte ein breites Bündnis von Politikern, Kirchen, Künstlern, Parteien, Gewerkschaften und Verbänden aus Dresden und Sachsen. ratata


zuletzt bearbeitet 09.12.2014 21:47 | nach oben springen
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#680

RE: Dresdens neue Montagsdemos

in Themen vom Tage 09.12.2014 22:18
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von rei im Beitrag #678
Zitat von Barbara im Beitrag #677
rei, eines ist aber auch klar: du hast immer was zu meckern. Warum gehst du nicht hin und fragst konkret?

Ich glaube ich schreibe mal euren OB an, und sage ihm, dass sich hier im Forum die Dresdener soviele Sorgen machen, ob er uns nicht mal was posten kann, was hälst du davon?

Oder den Poliziepräsidenten, der ja auch Rede und Antwort gestanden hat, wegen der der angeblich hohen Kriminalitätsgefahr, falls du es gelesen hast!
.


Eigentlich wollte ich nicht schreiben,aber weil es Du bist.
Dann schreib mal schnell,die OB tritt zurück und der Polizeipräsident geht auch.
Ich meckere nicht,ich stelle nur fest,das man die Bewohner wieder hintergangen hat und das ist das Problem.
Es schon wie in der DDR ,wir haben beschlossen und ihr müsst damit leben.
So geht es nicht mehr,wenn es in Köln so ist,dann sei glücklich.
Hoffentlich bekommst Du noch Antwort.
Rei



Bei der Veranstaltung war ja der Bürgermeister Martin Seidel (OB war falsch von mir).
Aber bei euch ist ja echt was los.


Nein ich glaube nicht, dass es in Köln und Dresden oder anderswo so unterschiedlich ist, ich glaube man nimmt es einfach anders wahr.
Ich bin es auch einfach gewohnt seit 30 Jahren, es waren und sind immer viele Leute mit Migrationshintergrund hier, das fällt mir gar nicht mehr auf.

Wir haben in vielen Stadtteilen Unterkünfte für Menschen die Asyl beantragt haben, und es kommen jetz jede Menge Flüchtlinge mehr dazu, ich habe mir das nochmal angesehen, wo die untergebracht werden sollen. Während des Jugoslawienkrieges hat die Stadt große Hausboote auf dem Rhein eingerichtet, direkt vor der Altstadt. Das war gut, so kam man einfach auch mal mit einingen Flüchtlingen ins Gespräch, beim Spazierengehen, hat mal einen kaffe zusammen getrunken, was glaubst du wo froh und dankbar die waren nicht immer wie Aussätzige behandelt zu werden, das merken die doch auch. Das ist viel besser als wenn immer alles so anonym ist.
Natürlich auch hier gibt es Probleme, auch Platzmangel, vor allem jetzt wo es kalt wird hat die Stadt einen ziemlichen Stress, man braucht ja vernünftige Unterkünfte und die Stadt ruft zur Mithilfe durch die Bevölkerung auf. Ich habe leider kein Haus, sonst würde ich jemanden aufnehmen. Aber ich gehe mal bei der Caritas vorbei, Hilfe können die immer gebrauchen und wenn man sich ein bisschen um die Kinder kümmert, oder Klamotten organsisiert, mal sehen.
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