#81

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 27.11.2014 19:31
von Linna | 188 Beiträge

Zitat von G. Michael im Beitrag #16
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #15
Zitat von Batrachos im Beitrag #11
Hallo,

in welchen Jahr hat man denn diese Fächer eingeführt?
Und vor allem warum? Aus Fachkräftemangel?

MFG Batrachos


Ab dem Jahre 1964 herrschte meines Wissens extremer Nachwuchsmangel in der Produktion, ob das ein Altersproblem oder eine fehlgeleitete Politik war, weiss ich nicht.
Ich war 1964 in der 8. Klasse ,- als für Spezialklassen mit beruflicher Grundausbildung geworben wurde.
Dies bedeutete , wer gute schulische Leistungen aufwies , der konnte während der 9. und 10. Klasse nebenbei schon eine Lehrlingsausbildung in ausgewählten Berufen beginnen,- nach Abschluss der 10. Klasse kam dann ein komplettes Lehrjahr ,- und danach : Facharbeiterzeugnis !

Hab ich doch sofoert zugeschlagen ,- auf diese Art hab ich heute zwei zusätzliche Versicherungsjahre - und damals waren wir natürlich die Kings,- unsere ehemaligen Klassenkameraden aus der 8. Klasse krebsten gerade ihr zweites Lehrjahr an , dawaren wir schon Vollverdiener ! WOW....
Ich weiss nicht , wie lange es diese Spezialklassen gab, als zwei Jahre mindestens....


Keine Provokation, einfach eine Frage, kann es sein das es sich um einen Test handelte? In dem Zusammenhang fällt mir dieser Bildungsweg ein.
Abschluß 10. Klasse und dann Berufsausbildung mit Abitur (3 Jahre)
G. M.


stimmt, habe ich auch gemacht-Linna



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#82

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 27.11.2014 21:39
von polsam | 575 Beiträge

Zitat von Batrachos im Beitrag #76
Hallo,

Nadelarbeit gab es bei uns an der Schule auch.
War aber für Jungen keine Pflicht!!! Für die Mädchen schon.
Es hat bis auf einer auch kein Junge daran teilgenommen.

MFG Batrachos



Schlimm das Forum, da sieht man sich genötigt uralte Zeugnisse rauszukramen.
Also nadelarbeit hab ich damals mitgemacht aber nicht benotet bekommen, Ich hatte Noten in Werken.
Knöppe annähen und nen Socken stopfen konnte ich auch. (Knöppe annähen immer noch)
Ab 7.Klasse hieß das dann "Unterrichtstag in der soz. Produktion,
unterteilt in verschiedene Fachgebiete , Metallbearbeitung, Elektrotechnik, Maschinenkunde, Pflanzl. Produktion,Tier.Produktion.
Bei mir war ers Metallbearbeitung.
War schon interessant. Wir waren zu erst in einem Schloss und Metallwarenbetrieb.
Bohren, feilen, sägen und dann die Montage von Schlössern das Arbeiten in der Verpackung, der Expedition oder auch in der Galvanik war schon interessant.
Nen Jahr später waren wir dann im Stahlwerk. Ganz andere Voraussetzungen . Dort durften wir in Kabinetten an Drehbänken arbeiten, haben an
"Hobelmaschinen" und automatischen Sägen hantiert. Dass war schon Interessant.
Ab der 8.Klasse gab es dann die Note für ESP (Einführung in die soz. Produktion.
Auf dem Abschlusszeugnis der 10. gab es dann noch eine Note für Produktionsarbeit. Kann mich aber nicht erinnern woraus sich die ergeben hat.
Geschadet hat mir persönlich das Heranführen an Produktionsprozesse nicht.
Ich kann heute noch mit Hammer, Bohrmaschine, Säge umgehen und kenne gewisse Grundlagen.
Ich hab in der Familie einen lieben, netten Schwiegersohn aus dem Altbundesgebiet.
Beim Ausbau seines alten erworbenen hauses konnte er auch mit dem hammer umgehen, aber nur zum Abreißen.
Der ist aber ehrlich und sagt, hat uns nie einer beigebracht. Wir haben für alles Handwerker bestellt.
Die bisher erfolgte "Erziehungsarbeiter" hat aber schon Früchte gertagen, er kann schon einen Bohrer für Metall von einerm für Beton unterscheiden
und meine Eisensäge nimmt er auch nicht mehr um Äste abzusägen.


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#83

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 27.11.2014 21:44
von PF75 | 3.294 Beiträge

also mir hatte man auch für ein Jahr einen PA-Schüler aufs Auge gedrückt,was willste mit dem bei der Reparatur eines Bohrwerkes oder einer Fräsmaschine anfangen ?
meistens waren es ja nur Handreichungen mit Werkzeug,Kleinigkeiten ab- oder anbauen und viel Teile reinigen (gefiel den meisten nicht ) und wen sie dann nicht ne 1 bekamen wurden einige sehr maulig.
Zum Glück kamen diese Schüler nur einmal in 2 Wochen uns so was das jahr schnell vorbei .


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#84

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 28.11.2014 20:28
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #52
Zitat von DoreHolm im Beitrag #50
Zitat von der glatte im Beitrag #45
Wie war das nun, gab es UTP und PA?

In meiner Zeit 1966-1976 nannte es sich UTP. War das nur umgangssprachlich, also ein Ausdruck für sich? Nun bin ich heute Abend an meinem Geheimarchiv gewesen um im ehemaligen Schulzeugnis zu blättern.

(Mein Schulzeugnis bleibt auf Beschluss vom Familienrat, bis 10 Jahre nach meinem Tod für die Öffentlichkeit gesperrt.)

Dabei ist mir aufgefallen, dass es für UTP gar keine Zensuren gab, aber für PA. Wie sind wir damals denn nur auf UTP gekommen?

Gruß Reiner


Lila: Also, ich habe mal mein Zeugnis der 10.Klasse rausgekramt. Darin steht: UTP Grundlehrgänge: befriedigend. Maschinenkunde:befriedigend, Pfalnzliche Produktion: gut, Tierproduktion: gut, Einführung in die soz. Produktion: befriedigend. Also doch eine Benotung.



Glaube ich Dir. Doch war nicht das Zeugnis der 10. Klasse ein Extrablatt? Ich meinte aber das Zeugnisheft und da steht bei mir nix vom UTP.

Gruß Reiner


Lila: Habe heute meine ganzen Zeugnisblätter ab 2. Klasse gefunden. UTP begann mit Klasse 7. Diese ist als Oberbegriff ausgewiesen und beinhaltet 1. Matallbearbeitung, 2. Elektrotechnik, 3. Maschinenkunde ind 4. Landwirtschaftliche Produktion. Dann noch ebenfalls als Extrafach "Einführung in die soz. Produktion". Eine Note hatte ich nach der 7. Klasse nur in Metallbearbeitung. Das ist mir erinnerlich, daß wir in diesem Schuljahr nur dieses Fach hatten, nichts anderes. Also es gab für UTP keine extra Note, da es sich um einen Oberbegriff handelte. In der 8.Klasse dann Benotung Maschinenkunde I sowie das Extrafach "Einführg. in die soz. Prod." nach dem 1. Hj. Zum Ende der 8.Klasse dann noch Elektrotechnik dazu benotet. Nach der 9.Klasse wurden Pflanzliche Produktion sowie tierische Produktion separat benotet als auch wieder Einführung in die soz. Prod. Nach 1.Hj 10.Klasse dann benotet Maschinenkunde und wieder Einführg.in die soz. Produktion. Nie UTP als Gesamtnote. Erst mit dem Abschlusszeugnis der 10.klasse wurden noch einmal alle Benotungen zusammengefasst, also als separate Benotung Maschinenkunde, Pflanzliche Produktion, Tierproduktion, Einführung in die soz. Produktion und erstmalig UTP als Gesamtnote.
Die Aufgliederung der Fächer im Abschlusszeugnis unterscheidet sich etwas von der in #61 vom glatten. Meines stammt aus dem Jahr 1963.



der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.11.2014 20:30 | nach oben springen

#85

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 28.11.2014 21:31
von Gelöschtes Mitglied
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Wir hatten ESP in einem Kabinett, wo wir mit Elektrobaukästen arbeiten konnten. War eigentlich ganz interessant. UTP war im Kuhstall, wie bei mir zu Hause nur mit mehr Kühen. Da habe ich nur gelernt wie man es nicht machen sollte.

Der Hesselfuchs


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#86

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 28.11.2014 21:58
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Merlini im Beitrag #85
Wir hatten ESP in einem Kabinett, wo wir mit Elektrobaukästen arbeiten konnten. War eigentlich ganz interessant. UTP war im Kuhstall, wie bei mir zu Hause nur mit mehr Kühen. Da habe ich nur gelernt wie man es nicht machen sollte.

Der Hesselfuchs

OT: Hallo, Merlini bist ja wieder an Bord! Dann viele schöne Beiträge!
Grüsse steffen52


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#87

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 28.11.2014 22:30
von Gelöschtes Mitglied
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Es gibt ja seit einigen Jahren auch für die Gymnasien wieder Schülerpraktika, dass ist auch gut so.

Der Hesselfuchs


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#88

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 29.11.2014 18:20
von SEG15D | 1.121 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #87
Es gibt ja seit einigen Jahren auch für die Gymnasien wieder Schülerpraktika, dass ist auch gut so.

Der Hesselfuchs


Leider kann nicht überall auch die Vielfalt gezeigt und genutzt werden, weil sie einfach nicht mehr vorhanden ist.
Zumindest bei uns, in den FNL.
Das fand ich früher ganz prima, von Kolchose bis Metallverarbeitung oder Fahrzeuginstandsetzung war alles dabei.
Viele Nutzer schrieben ja bereits darüber, meine PA-Zeit durfte ich in der Kreisstadt im KLI verbringen.
Das beinhaltete Metallbearbeitung genauso wie KFZ-Elektrik und -Mechanik.
Ich fand's prima!

VG vom
SEG15D



damals wars und polsam haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#89

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 29.11.2014 18:46
von damals wars | 12.186 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #85
Wir hatten ESP in einem Kabinett, wo wir mit Elektrobaukästen arbeiten konnten. War eigentlich ganz interessant.

Der Hesselfuchs


Ich verbrauchte zu viele Sicherungen, da war dann Kurz- Schluss mit mit Baukastenspielen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#90

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 10.12.2014 11:16
von bingernhier | 246 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #75
Kennt einer das noch--wir mussten ein paar Socken mitbringen. Dort hinein wurden Löcher geschnitten, dann nahm man die Socke stülpte sie über so einen Holzpilz und man erlernte das Sockenstopfen

Dieser Holzpilz hieß Stopfpilz und ich habe ihn später noch ne ganze Weile benutzt
hier ein Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stopfpilz

L.G. bingernhier


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#91

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 10.12.2014 11:27
von bingernhier | 246 Beiträge

Zitat von schulzi im Beitrag #79
Zitat von Batrachos im Beitrag #76
Hallo,

Nadelarbeit gab es bei uns an der Schule auch.
War aber für Jungen keine Pflicht!!! Für die Mädchen schon.
Es hat bis auf einer auch kein Junge daran teilgenommen.

MFG Batrachos

Mag sein aber bei uns mussten in den 60zigern alle daran teilnehmen.Hab gerademal in mein Zeugnis geschaut 3.Klasse Nadelarbeit 2 ,4 Klasse Nadelarbeit 3


Das war auch gut so. Es wäre schön gewesen, die Pflicht beizubehalten. Dann könnten zur heutigen Zeit sich die Männer ihre Knöpfe alleine annähen.und die Frauen könnten in dieser Zeit sich mal entspannen.
Zum Glück gibt es ja noch solche Fundskerle, wie dich.

L.G. bingernhier


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#92

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 10.12.2014 11:30
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von bingernhier im Beitrag #91
Zitat von schulzi im Beitrag #79
Zitat von Batrachos im Beitrag #76
Hallo,

Nadelarbeit gab es bei uns an der Schule auch.
War aber für Jungen keine Pflicht!!! Für die Mädchen schon.
Es hat bis auf einer auch kein Junge daran teilgenommen.

MFG Batrachos

Mag sein aber bei uns mussten in den 60zigern alle daran teilnehmen.Hab gerademal in mein Zeugnis geschaut 3.Klasse Nadelarbeit 2 ,4 Klasse Nadelarbeit 3


Das war auch gut so. Es wäre schön gewesen, die Pflicht beizubehalten. Dann könnten zur heutigen Zeit sich die Männer ihre Knöpfe alleine annähen.und die Frauen könnten in dieser Zeit sich mal entspannen.
Zum Glück gibt es ja noch solche Fundskerle, wie dich.

L.G. bingernhier


Hallo
Die Frauen sollen sich nicht entspannen sondern uns Männern das Leben schön machen .


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#93

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 10.12.2014 11:34
von Hansteiner | 1.418 Beiträge

In meiner Schulzeit war das Fach "Nadelarbeit" in der Grundstufe normales Unterrichtsfach.
Hat nicht geschadet. In der US mussten wir Namen und Komp. in die Unterwäsche "einsticken".
Also auch bei der Armee konnte man diese Kenntnisse gut gebrauchen.

VG H.



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#94

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 10.12.2014 11:35
von bingernhier | 246 Beiträge

Hallo linamax
Ja und wer macht uns das Leben schön wenn wir es nach deiner Meinung nicht mal selber dürfen?


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#95

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 10.12.2014 11:38
von bingernhier | 246 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #93
In meiner Schulzeit war das Fach "Nadelarbeit" in der Grundstufe normales Unterrichtsfach.
Hat nicht geschadet. In der US mussten wir Namen und Komp. in die Unterwäsche "einsticken".
Also auch bei der Armee konnte man diese Kenntnisse gut gebrauchen.

VG H.


und wie sieht es heute bei dir aus, kannst du es immer noch gebrauchen?


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#96

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 10.12.2014 11:44
von Hansteiner | 1.418 Beiträge

Aber klar doch. Was man einmal gelernt hat !
Naja, eigendlich macht es jetzt die "liebe Frau" !
Doch Angst davor - keine Spur

VG H.



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#97

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 10.12.2014 12:25
von bingernhier | 246 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #96
Aber klar doch. Was man einmal gelernt hat !
Naja, eigendlich macht es jetzt die "liebe Frau" !
Doch Angst davor - keine Spur

VG H.

Na dann, drück deiner lieben Frau ein Buch in die Hand und sag zu ihr "Ich mach das schon"
Was meinst du, wie sie sich freuen wird.


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#98

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 10.12.2014 17:00
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von bingernhier im Beitrag #97
Zitat von Hansteiner im Beitrag #96
Aber klar doch. Was man einmal gelernt hat !
Naja, eigendlich macht es jetzt die "liebe Frau" !
Doch Angst davor - keine Spur

VG H.

Na dann, drück deiner lieben Frau ein Buch in die Hand und sag zu ihr "Ich mach das schon"
Was meinst du, wie sie sich freuen wird.


Ja genau, am Besten ein Buch über Nadelarbeiten oder Stricken.

Meine Frau flüsterte mir gerade in das Ohr, dass bei ihr in der Nadelarbeit auch Stricken für Jungs und Mädels rankam. Naja, das Stricken ist nicht so mein Ding, aber das Sticken schon. Ich hatte einmal fast ein Jahr lang an einem Fuß die Schuhgröße Geigenkasten. Das fiel mir die Decke auf den Kopf und ich habe dann ein Stickbild mit dem klassischen Halbkreuzstich gestickt. Hat ja keiner gesehen.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#99

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 11.12.2014 11:36
von bingernhier | 246 Beiträge

Später habe ich bei meiner Oma noch das Häckeln und Knüpfen gelernt.
Dann habe ich später eine Kinderwagendecke gehäckelt. Leider gibt es die nicht mehr.

L.G.bingernhier


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#100

RE: Produktive Arbeit/ Einführung in die soz. Produktion

in Leben in der DDR 11.12.2014 13:09
von Gelöschtes Mitglied
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Meine Herzensblume wird es bestätigen: Ich bin ein ausgesprochener Grobmotoriker und die Filigranarbeit fängt für mich bei allem an, was kleiner als 5 cm ist. Allein die Vorstellung, einen Faden in eine Nadel einfädeln zu müssen, treibt mir den Angstschweiß auf die Stirn - vom kreativen Umgang damit ganz zu schweigen.

Nicht mit dem Angstschweiß, sondern mit Nadel und Faden....


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