#21

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 21.11.2014 20:24
von Gelöschtes Mitglied
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Wo gab es dann eigentlich so viel öffentliche Toiletten in der DDR , kenne eigentlich nur die von den Bahnhöfen und in den Großgaststätten die einigermaßen sauber waren . Auf den Dörfern in den Kneipen gab es Plumpsklo und Pissrinnen .
Die wenigen Pachttoiletten waren auch sehr ordentlich .
Die ich im westen kennen lernte ob Ausflugslokalen , Kaufhäusern waren sauber und rochen angenehm .
Was sich heute aber mit den Benutzen von Toiletten in Deutschland abspielt , ist manch mal unmöglich , Dem Toilettengänger wird doch das Geld auch noch aus der Nase gezogen .
Im NDR sah ich mal einen Bericht über Toiletten an den Autobahnen .
Die dortigen Toilettenfrauen / Männer bekommen einen Lohn der zum Himmel stinkt . Das Trinkgeld für die Benutzung der Toilette müssen sie abgeben . So kommen auf einer Toilette tausende Euro in zweistelligen Bereichen für den Pächter zusammen .
In den Kaufhäusern ist die Einnahme der Pächter noch höher .
Darum sollte man das Geld für die Benutzung der Toilette dem Personal , direkt in die Tasche stecken . ratata


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#22

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 21.11.2014 20:50
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Also mit dem Wildpinkeln, das kann ich so ganz und garnicht bestätigen.
Auch wenn es für manche wie Hetze klingen mag, immerhin haben sich das nun auch viele Westeuropäer zu eigen gemacht, allem voran die Spanier und Holländer, die Osteuropäer zelibrieren das Wildpinkeln regelrecht und das mitten auf den Parkplatz, das Wildscheissen übrigens auch.
Ist nett im Sommer wenn man Pflichtpause machen muss und etwas essen möchte, die Fenster öffnen muss, wenns schlimmer stinkt wie in vielen öffentlichen Toiletten der DDR.
Zum Glück hab ich ja eine Standklimaanlage, aber selbst bei geschlossenen Fenstern ist der Gestank ekelhaft.
Und wenn man beim Kauen dann aus dem Fenster guckt und einen rumänischen Scheisshaufen sieht, dann könnte man schonwieder die Kaschi nachladen.

Die Bezahltoiletten ala Sanifair, sind mittlerweile auch immer schlimmer.
Die Sauberkeit wird mangelnder, der Gestank der so genannten angeblich total Wasserlosen Urinals, unerträglich.
Das Lügengebilde dieser Urinals ist auch ein Thema für sich, naja, die Bildzeitungsclientel findet die Dinger bestimmt ganz toll. :-D
Vorige Woche zahlte ich 1!! € für die Toilettenbenutzung.
Die Marke ist geknackt, nur eine Frage der Zeit bis alle nachziehn.
Dieses Klo war allerdings sehr sauber und auch luxeriös, mit Bildschirmen in den Spiegeln die Werbung machten :-D, doch seien wir mal ehrlich, wenn mir der Darm drückt, brauch ich kein Luxusklo, da reicht ne einfache Schüssel solange sie sauber ist.
Dieses Klo befand sich auf einem Autohof für Lkw Fahrer, die ja ohnehin jährlich grob geschätzte 500 € -bei angesetzten 3 täglichen Benutzungen- für die Benutzung zahlen müssen, wo andere Arbeiter in den Firmen eine Toilette haben weil der Chef die bereitstellen muss.
Na klar kann man Sanifair einlösen, doch was gibts für 50 Cent? ;-)

Das Klopapier, also weicher ist das schon, aber die Chemie die drin ist, ist -nicht- fürn Arsch. :-D

Also summasumarum, es gibt heute weit mehr öffentliche, doch wenn man die mal prozentual auf die der DDR herunter rechnet, nehmen die sich im Siffzustand kaum etwas, da gibt es ne Menge Licht und Schatten auf beiden Seiten der Elbe.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
Commander hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#23

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 00:58
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von rotrang im Beitrag #11
Nichts für Ungut Freunde des Forums, aber haben wir nicht noch etwas besseres zu tun (Schreiben), andere Leser aus anderen Foren werden uns für nicht ganz Dicht halten.

Haut doch den drauf


Nun, es gibt eben auch hier Leute, die kümmern sich einfach um jeden Sch...!


ACRITER ET FIDELITER


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#24

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 01:13
von der glatte | 1.356 Beiträge

Und hier nicht das was Ihr denkt. Sondern?



Es ist ein Kunstwerk! Der "Pinkelteller" ist Kult, es ist ein "Zahlteller" welcher noch etwas mit einem Teller zu tun hat!

Fotoquelle Privatarchiv

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#25

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 05:58
von furry | 3.562 Beiträge

Zum Thema Toilettenpapier Ost oder West gibt es inzwischen auch eine akademische Untersuchung.
Man hat bei den über 50 Jährigen festgestellt, dass die Häufigkeit von Hämorrhoiden bei den ehemaligen DDR-Bewohnern wesentlich geringer ist.
Als Begründung wird angegeben, dass das härtere und weniger mit Chemikalien durchsetzte Papier zu einer gewissen Abhärtung und besseren Durchblutung des damit zu reinigenden Körperabschnittes geführt hat.

Quelle: finde ich im Moment nicht.
Aber weiterhin viel Spaß bei dem Thema.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
Lutze und Wahlhausener haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.11.2014 05:58 | nach oben springen

#26

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 07:01
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Was für ein im wahrsten Sinne des Wortes Scheiß- und Pinkelthema!

Öffentliche Toiletten waren und sind oftmals Mangelware. Als Halle-Neustadt aus dem Boden gestampft wurde war das auch so, irgendwie hatte man die Bedürfnisanstalten scheinbar aus dem Blickwinkel verloren.
Allerdings wurde eins dieser Dinger doch in die Beton-Botanik gepflanzt. Das war relativ nah an einem "Schwemme" genannten Treffpunkt, der nix anderes als der kioskartige Außenverkauf einer größeren gastronomischen Einrichtung war, in der auch Disco-Abende veranstaltet wurden.
Dort traf ich mich oft mit drei Freunden, von denen mittlerweile einer in die USA ausgewandert und ein anderer (übrigens Ex-Grenzer) leider viel zu früh verstorben ist, zum Biertrinken.
Naturgemäß plagte uns ob des verkonsumierten Gerstensaftes ein biologisches Bedürfnis und wir begaben uns zum unweiten Pinkulatorium.
Doch Fehlanzeige, das Scheißding war aus hochwissenschaftlichen Gründen geschlossen.
Okay, wir trampelten also zurück zur "Schwemme" und versuchten unser mittlerweile vehement auf die Blasen drückendes Pech an der Pforte der dort inzwischen angeleierten Disco.
Mit Engelszungen versuchte ich die Trude am Einlass davon zu überzeugen, dass wir nicht kostenlos in den Tanzbunker einzudringen versuchten, sondern lediglich ein Stange Wasser in die Ecke stellen wollten.
Da half es noch nicht mal, dass ich der dämlichen Schnepfe einen 50-Markschein als Pfand überlassen wollte und selbst meinen Personalausweis als Hinterlegungsgegenstand lehnte diese blöde Kuh ab.
Was also tun? Nun, wir taten letztendlich das, was von uns Hilfshippies ohnehin erwartet wurde. Wir schifften ungehemmt hinters nur einen Popelschnief von der "Schwemme" entfernte Reliefdenkmal, welches die Errungenschaften des Arbeiter- und Bauernstaate oder irgend ein proletarisches Ereignis darstellte und mussten wahnsinnig aufpassen, dass wir in unseren Jesuslatschen nicht voll in der mindestens zehnzentimetertiefen Pampe aus Matsch und fremder Pisse standen.
Abgesehen von der zarten ammoniakgeschwängerten Duftnote und den magisch angezogenen Mücken nervten uns verständlicherweise empörte Anwohner und plärrten aus dem größten Plattenbau der DDR von ihren Balkons herunter.
"Sauerei!" "Ferkel" "Dreckschweine!" So in etwas gestaltete sich deren Vokabular.
Es waren also nicht allein Hopfen und Malz, sondern auch Urin verloren. Aber was will man in einer Welt ohne zugängliche Stoffwechselendstation machen?
Außerdem hätte es im wahrsten Sinne des Wortes noch dicker kommen können, wenn jemand ein Häufchen hätte setzen müssen.


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


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#27

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 14:50
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Zitat von furry im Beitrag #25
Zum Thema Toilettenpapier Ost oder West gibt es inzwischen auch eine akademische Untersuchung.
Man hat bei den über 50 Jährigen festgestellt, dass die Häufigkeit von Hämorrhoiden bei den ehemaligen DDR-Bewohnern wesentlich geringer ist.
Als Begründung wird angegeben, dass das härtere und weniger mit Chemikalien durchsetzte Papier zu einer gewissen Abhärtung und besseren Durchblutung des damit zu reinigenden Körperabschnittes geführt hat.

Quelle: finde ich im Moment nicht.
Aber weiterhin viel Spaß bei dem Thema.



Die Quelle ist nicht nötig, ich kann hier ja mal mein Arsch hinhalten. :-D

Meine Mutter z.B., die ja schon in der DDR ein Hautproblem an den Fingern im Zusammenhang mit Waschpulver hatte, hat dies heute mit Toilettenpapier, allerdings nicht an den Fingern.
Der Arzt sagte, Papier wechseln, es liegt am Papier und den chemischen Zusätzen welche vom Herstellungsprozess kommen.
Und so siehts auch bei mir aus.
Natürlich kann es sein, dass man in meinem Job durchs lange sitzen, teils dann auch schwitzen, eh anfälliger ist, denn schwitzen weicht die Haut auf.
Geht man dann ein abdrücken, hat man sich schnell wund gerieben und die Chemie dringt ein.
Nun wäre ja der Tip, feuchtes nehmen, alles probiert, zig Sorten probiert und probiere immernoch, doch auch hier ist Chemie drin die der Haut nicht dient.

Was das Thema als solches betrifft, nun für alle die, die öffentliche Toiletten eher selten benutzen müssen, mag das keins sein, doch für mich schon, was auch der Commander als Kollege mit seinem Dank bestätigte.
Auch Aussendienstler sind regelmässig auf solche Einrichtungen angewiesen, also so albern ist das Thema nicht, es ist ja Lebensalltag.

In der DDR waren die Toiletten natürlich ganz schlicht eingerichtet, die Mangelwirtschaft war auch hier sichtbar und die Sauberkeit liess auch hier oft zu wünschen übrig.
Doch was nutzt mir ein schönes Klo mit teurem Porzelan und Edelstahl heute, wenn es nicht sauber ist, und vor der Tür die kasachische Toilettenmafia sitzt, um vorallem auf den Teller aufzupassen und zum reinigen nicht auch die entsprechenden Reinigungsmittel verwendet werden, die ja heute im Überfluss verfügbar sind.
Wenn man dann fragt, was ich schon oft habe, warum man keine Reinigungsmittel verwendet und die Pisse vorm Pissbecken nur breit schmiert, dann kommt die Antwort, das dürfen wir nicht wegen der Umwelt. :-D
Manche meinen auch, alle sind doof...
Da ich ja im Moment in Österreich bin, hier sind die Toiletten weit sauberer und die Tellerwächter nicht so penetrant.
Und in Polen, geht mal in Polen auf der Autobahn auf einen Toilettenparkplatz, da dürfen sich die angeblich immer so sauberen Deutschen schämen.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#28

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 15:01
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #20
Also,bei aller Liebe zum Detail,aber das im Stehen würde ich Nie und Nimmer benutzen


Bei mangelnder Hygiene ist eine Toilette für "Schwebehaltung" einem Sitzklo vorzuziehen. Das ist die Realität.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#29

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 15:25
von Regina | 643 Beiträge

Wenn Interesse besteht, kann ich was über eine Toilettenpacht berichten
tho



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#30

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 16:33
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Mach Thomas, mich interessiert so ein Insiderbericht.

"Bei mangelnder Hygiene ist eine Toilette für "Schwebehaltung" einem Sitzklo vorzuziehen. Das ist die Realität."

Da hast Du recht.
Wenn ich die Wahl habe und mir die Sauberkeit nicht koscher ist, bevorzuge ich auch das -wie ich es immer nenne- Moslemklo.
Man findet sie ja viel in Frankreich auf der Autobahn.
Als vor Jahren französische Autobahntoiletten noch so sauber waren, dass man sich auch setzen konnte, hab ich auch immer gedacht, wer geht denn da drauf, wo wenn der Zapfen rein fällt die Brühe hoch spritzt. Mahlzeit :-D


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#31

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 17:57
von Pit 59 | 10.127 Beiträge

Auf den Führungsstellen wurde ja in Kübel geschi...... Und wer durfte das Entsorgen ? Genau die Soldaten,beim Revierreinigen,oder besser gesagt beim Säubern der Postenbereiche.
Ich war einmal dazu eingeteilt,habe mir aber sehr viel Zeit gelassen ein grosses Loch zu buddeln,bin auch nicht fertig geworden,die Zeit zum Einrücken in die GK war da


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#32

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 18:03
von turtle | 6.961 Beiträge

In einem waren sich doch alle Toiletten gleich, von dem was hinein kam ,gab es keine Unterschiede. Aber das Westpapier war zarter !


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#33

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 18:05
von Pit 59 | 10.127 Beiträge

Peter, in der DDR hiess es immer gibts Klopapier gibts wenig F6,gibts mal F6 reichlich,dann wieder kein Klopapier


turtle hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 18:17
von Lutze | 8.029 Beiträge

warum gab es nur soviele rote Är....e in der DDR,
ob das wirklich am Klopapier lag?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#35

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 18:37
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Lutze, das waren dann die, die bei Klopapiermangel auf das ND auswichen. :-D
Die haben sich das Rotlicht von hinten rein geschoben. :-D


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#36

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 18:46
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Ich hab da so ein aus meiner Lehrzeit, was ich nie vergessen werde und noch wie heute vor mir sehe.

Unser Klo in der Werkstatt im Kraftverkehr war ständig verstopft, was daran lag, dass es eben auch kein Papier gab und Zeitungspapier als Ersatz herhalten musste.
Unser Brigadier spülte dann alles mit Hochdruck frei und alles schwamm.

Eines Tages, der Brigadier hatte gerade sein Werk beendet, mich drückte der Zapfen.
Papier gabs beim Lageristen auf Einteilung, portioniert sozusagen. :-D
Die grossen Arschlöcher bekamen viel Papier, ich kleines Arschloch nur wenig. :-D

Also ich hin zum Lagerist, ich muss mal, ich brauch Papier.
Der Lagerist hatte ja wegen Materialmangel oft nicht so viel Arbeit, er hatte Zeit Papier zurecht zu schneiden, was er auch tat.
Er sagte, Toilettenpapier ist alle und schob mir zurecht geschnittene Zeitschriften zu, also keine Zeitung sondern das dicke Papier.

In dem Moment kam mein Brigadier dazu und sagte über meine Schulter, "Das Papier ist fürn Arsch".
Der Lagerist blickte hinauf und sagte ganz trocken, "na was glaubst du für was das da ist und für was ich dem das gebe". :-D

Geschichten die das Leben schreibt. :-D


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Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#37

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 18:51
von Lutze | 8.029 Beiträge

an Klopapiermangel kann ich mich nicht erinnern
Lutze


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wer nicht kämpft hat schon verloren
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#38

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 18:54
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #37
an Klopapiermangel kann ich mich nicht erinnern
Lutze
Ach Spätzchen, da hast wohl etwas Grundlegendes verpasst.


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


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#39

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 22.11.2014 18:55
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Lutze im Beitrag #37
an Klopapiermangel kann ich mich nicht erinnern
Lutze

Lutze, dafür bist Du zu jung, zu meiner Jugendzeit gab es das schon! Kenne auch noch das mit dem Zeitungspapier!
Grüsse steffen52


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#40

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 23.11.2014 03:40
von Batrachos | 1.549 Beiträge

Hallo,

mal eine Frage an alle, wenn es schon um Toiletten geht hier.
Wer von euch ist eigentlich Sitzpinkler?

MFG Batrachos


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach
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