#141

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 19:39
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Hufklaus im Beitrag #138
Einwurf aus Erfahrung: Könnte man sich auf die übliche schriftliche Ausdrucksweise, wie in der Grundschule erlernt, einigen?
Warum sollten Theilnehmer hier auf (im Schnitt zwischen 40 bis 60 Jahren) Lebenserfahrung verzichten? Also ich sag mal für meine Person , Unterstufenniveau (sprich Grundschule) iss mir bissel zu flach. Eher empfehle ich den etwas simpleren Gemüthern einfach die eingeklammerten Inhalte zur Vereinfachung zu überlesen *verlegen_grins*

Und achso, da ich meist mit textbasierten Brausern im Netz unterwegs und ich halt 'ne faule Sau (was DV-Technik angeht) bin, die Begriffe zwischen den ** einfach selbstständig durch das gleichnamige Grinsebällchen austauschen ... also *verlegen_grins* meint
Vielleicht lassen sich dann meine Beiträge besser (v)ertragen ... *grins* meint


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#142

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 19:53
von Barbara (gelöscht)
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#126 Barbara
Gleichzeitig hat Kirche aber auch immer für kulturelles und moralisches gesellschaftliches Fortkommen gesorgt.

#129 und #130



Bürger der DDR und Ostlandritter,

meine Aussage oben, hättet ihr vielleicht in ihrem ursprünglichen Kontext stehen lassen können, da war nämlich alles drin.


Nein, diese Aussage ist weder „Hohn“ noch etwas zum „sich übergeben“, solche Reaktionen zeugen eher von kultur-historischem Nicht-Wissen.
Es waren Orden, die die ersten Schulen gründeten, dasselbe gilt für Krankenhäuser, das sind hohe kulturelle Errungenschaften in einer Zeitt, als weltliche Macht ihre Untertanen lediglich zum Steuern eintreiben und als Kanonenfutter nutzte.

Luther war ein Kirchenmann!

Friedrich von Spee hat unter Lebensgefahr ein Werk verfasst, das den Auftakt zum Ende der grauenvollen Inquisition einläutete - er war Jesuit!

Das sind nur Beispiele.



Und noch ein Wort dazu, dass wir alle auf dem Fundament der jüdisch-christlichen Kultur stehen, unabhängig davon, ob wir gläubig sind:

wenn man bei den 10 Geboten mal den bildhaften Teil weglässt, nämlich den Gott mit dem Rauschebart und den brennenden Dornbusch, dann bleibt als Fakt übrig, wovon diese Bild eigentlich spricht:

nämlich von einem historischen Übergang einer relativ willkürlichen „sittlichen“ Umgangs der damaligen Menschheit untereinander zu einem verbindlichen ethischen Kodex:
„Du sollst nicht töten“ - so etwas gab es vorher nicht als allgemein gültiges Gesetz.

Und das Gebot „Es gibt nur einen Gott“ bedeutet nichts anderes, als das dieses Gesetz verbindlich sein sollte, man sich also auf eine Instanz beziehen konnte.
So z.B. ist die Bibel kultur-historisch zu verstehen. Ganz ohne Glauben.


Nein ich bin nicht in dem Sinne gläubig, (dazu hatte ich aber auch schon weiter oben einen Beitrag verfasst!) - daher ist es mir egal, wie manche über „Gott“ schreiben, aber andere im Forum könnten vielleicht in ihrem Glauben verletzt sein, und das ist doch echt unnötig.


Übrigens: wenn man mit Gott hadert und ihn anklagt „Wo warst du?“ setzt man streng genommen voraus, dass es ihn gibt :-)

-------------------------------------------------

Zum eigentlichen Thema: in der DDR haben Leute ganz offensichtlich Zuflucht in ev. Kirchen gesucht und gefunden, auch "Ungläubige".
.


Ostlandritter und Grenzverletzerin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#143

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 19:54
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #140
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #129
@Barbara
Dieser Satz von Dir:
"Gleichzeitig hat Kirche aber auch immer für kulturelles und moralisches gesellschaftliches Fortkommen gesorgt"
ist für mich der glatte Hohn.

Die Kirche hat den gesell. und wiss. Fortschritt in der Vergangenheit "verteufelt". Selbst mit den "Nazis" hat die Kirche gemeinsame Sache gemacht. Es gibt auch einen sehr interessanten Bericht wie der Vatikan eh. SS-Offiziere zu einem "neuen" Leben verholfen hat.

Es gab auch Außnahmen unter den Gläubigen wie z.B. der Pfarrer Bonhoeffer, selber ein Pfarrer der seinem Gewissedn treu geblieben ist. Diese Außnahmen sind nicht "die Kirche".



Nun, so verkehrt ist der Satz von @Barbara ja nun auch nicht. Waren es nicht, und jetzt wird es ein wenig verwirrend, gerade die Mönche, welche Wissen und Kultur im Geheimen bewahrten und so der Nachwelt erhielten, während die "offizielle Kirche" gerade dies bekämpfte? Generell sollte man sich hüten, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Denn es gibt einen Unterschied zwischen der sogenannten "Amtskirche" und der "Kirche", die die Gläubigen selbst ausmachen. Nicht umsonst gibt es z.B. in der katholischen Kirche eine Bewegung "Kirche von unten". Jesus selbst sagte:"Wo zwei oder drei von euch sich in meinem Namen versammeln, da bin ich mitten unter euch." Da kann es schon mal passieren, dass wenn sich drei Amtskirchenträger versammeln, einer fehlt.......
So, jetzt aber weiter zur Kirche in der DDR......


Klasse ,- genau so wollte ich mich in meiner Antwort an @Moskwitschka verstanden wissen !

Es ist ein Riesenunterschied , ob wir von der " Amtskirche",- also diesem brutalen Religionskonzern, sprechen ,- oder ob wir von engagierten gläubigen Kirchenmitgliedern sprechen.


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#144

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 20:01
von Gelöschtes Mitglied
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es gibt Menschen, die brauchen Religion und es gibt Menschen die brauchen sie nicht. Jeder kann daran glauben, woran er möchte, solange dadurch nicht andere darunter zu leiden haben.

Sprüche wie: Du glaubst an xxx, du bist ja blöd! sind blöd. Aber Fakten, was durch Religionen verbrochen wurde, sind keine Verunglimpfungen oder Beleidigungen.

ich kenne aber auch Sprüche von "Gläubigen" die uns Atheisten als Satanisten betrachten - und das waren keine Islamisten!


EMW-Mitarbeiter, Ostlandritter und Telamon haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#145

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 20:08
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von 94 im Beitrag #141
Zitat von Hufklaus im Beitrag #138
Einwurf aus Erfahrung: Könnte man sich auf die übliche schriftliche Ausdrucksweise, wie in der Grundschule erlernt, einigen?
Warum sollten Theilnehmer hier auf (im Schnitt zwischen 40 bis 60 Jahren) Lebenserfahrung verzichten? Also ich sag mal für meine Person , Unterstufenniveau (sprich Grundschule) iss mir bissel zu flach. Eher empfehle ich den etwas simpleren Gemüthern einfach die eingeklammerten Inhalte zur Vereinfachung zu überlesen *verlegen_grins*

Und achso, da ich meist mit textbasierten Brausern im Netz unterwegs und ich halt 'ne faule Sau (was DV-Technik angeht) bin, die Begriffe zwischen den ** einfach selbstständig durch das gleichnamige Grinsebällchen austauschen ... also *verlegen_grins* meint
Vielleicht lassen sich dann meine Beiträge besser (v)ertragen ... *grins* meint




Das mit der Grundschule hast Du zwar völlig falsch verstanden, das macht aber nichts, in schlechten (hoffentlich nicht Vorkriegszeiten) machen wir den von Dir angebotenen Kompromiss, okay? Ich kann damit leben und weiß, so hoffe ich, von wem´s kommt!

VG Klaus


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#146

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 22:10
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #142
#126 Barbara
Gleichzeitig hat Kirche aber auch immer für kulturelles und moralisches gesellschaftliches Fortkommen gesorgt.

#129 und #130



Bürger der DDR und Ostlandritter,

meine Aussage oben, hättet ihr vielleicht in ihrem ursprünglichen Kontext stehen lassen können, da war nämlich alles drin.


Nein, diese Aussage ist weder „Hohn“ noch etwas zum „sich übergeben“, solche Reaktionen zeugen eher von kultur-historischem Nicht-Wissen.
Es waren Orden, die die ersten Schulen gründeten, dasselbe gilt für Krankenhäuser, das sind hohe kulturelle Errungenschaften in einer Zeitt, als weltliche Macht ihre Untertanen lediglich zum Steuern eintreiben und als Kanonenfutter nutzte.

Luther war ein Kirchenmann!

Friedrich von Spee hat unter Lebensgefahr ein Werk verfasst, das den Auftakt zum Ende der grauenvollen Inquisition einläutete - er war Jesuit!

Das sind nur Beispiele.



Und noch ein Wort dazu, dass wir alle auf dem Fundament der jüdisch-christlichen Kultur stehen, unabhängig davon, ob wir gläubig sind:

wenn man bei den 10 Geboten mal den bildhaften Teil weglässt, nämlich den Gott mit dem Rauschebart und den brennenden Dornbusch, dann bleibt als Fakt übrig, wovon diese Bild eigentlich spricht:

nämlich von einem historischen Übergang einer relativ willkürlichen „sittlichen“ Umgangs der damaligen Menschheit untereinander zu einem verbindlichen ethischen Kodex:
„Du sollst nicht töten“ - so etwas gab es vorher nicht als allgemein gültiges Gesetz.

Und das Gebot „Es gibt nur einen Gott“ bedeutet nichts anderes, als das dieses Gesetz verbindlich sein sollte, man sich also auf eine Instanz beziehen konnte.
So z.B. ist die Bibel kultur-historisch zu verstehen. Ganz ohne Glauben.


Nein ich bin nicht in dem Sinne gläubig, (dazu hatte ich aber auch schon weiter oben einen Beitrag verfasst!) - daher ist es mir egal, wie manche über „Gott“ schreiben, aber andere im Forum könnten vielleicht in ihrem Glauben verletzt sein, und das ist doch echt unnötig.


Übrigens: wenn man mit Gott hadert und ihn anklagt „Wo warst du?“ setzt man streng genommen voraus, dass es ihn gibt :-)

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Zum eigentlichen Thema: in der DDR haben Leute ganz offensichtlich Zuflucht in ev. Kirchen gesucht und gefunden, auch "Ungläubige".
.




Für wen waren denn die "10 Gebote", doch für das gläubige Fußvolk...
Während sich die "Kirchenfürsten" maßlos bedienten, Hurerei betrieben wurde und, und.
Wer hat denn in der DDR Zuflucht in der Kirche gefunden, oder hat die Kirche erst "zwietracht" zum Staat DDR gesäät?


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#147

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 22:20
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #140
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #129
@Barbara
Dieser Satz von Dir:
"Gleichzeitig hat Kirche aber auch immer für kulturelles und moralisches gesellschaftliches Fortkommen gesorgt"
ist für mich der glatte Hohn.

Die Kirche hat den gesell. und wiss. Fortschritt in der Vergangenheit "verteufelt". Selbst mit den "Nazis" hat die Kirche gemeinsame Sache gemacht. Es gibt auch einen sehr interessanten Bericht wie der Vatikan eh. SS-Offiziere zu einem "neuen" Leben verholfen hat.

Es gab auch Außnahmen unter den Gläubigen wie z.B. der Pfarrer Bonhoeffer, selber ein Pfarrer der seinem Gewissedn treu geblieben ist. Diese Außnahmen sind nicht "die Kirche".



Nun, so verkehrt ist der Satz von @Barbara ja nun auch nicht. Waren es nicht, und jetzt wird es ein wenig verwirrend, gerade die Mönche, welche Wissen und Kultur im Geheimen bewahrten und so der Nachwelt erhielten, während die "offizielle Kirche" gerade dies bekämpfte? Generell sollte man sich hüten, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Denn es gibt einen Unterschied zwischen der sogenannten "Amtskirche" und der "Kirche", die die Gläubigen selbst ausmachen. Nicht umsonst gibt es z.B. in der katholischen Kirche eine Bewegung "Kirche von unten". Jesus selbst sagte:"Wo zwei oder drei von euch sich in meinem Namen versammeln, da bin ich mitten unter euch." Da kann es schon mal passieren, dass wenn sich drei Amtskirchenträger versammeln, einer fehlt.......
So, jetzt aber weiter zur Kirche in der DDR......



Da gibt es ein gutes Buch darüber.
Autor: Stephen Greenblatt
Titel: Die Wende - Wie die Renaissance begann

Dort wurde beschrieben warum die Werke erhalten wurden, nicht um sie der Nachwelt zu erhalten sondern als "Schreibübungen" für Mönche und weil das Material zu wertvoll war. In dem Buch geht es um das Werk von Lucrez, der schon das Atom als kleinstes Teil beschrieb.


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#148

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 22:38
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #146



Für wen waren denn die "10 Gebote", doch für das gläubige Fußvolk...
Während sich die "Kirchenfürsten" maßlos bedienten, Hurerei betrieben wurde und, und.
Wer hat denn in der DDR Zuflucht in der Kirche gefunden, oder hat die Kirche erst "zwietracht" zum Staat DDR gesäät?


Die 10 Gebote......ach ja, nur für das Fußvolk? Darum starben viele der ersten "Kirchenfürsten" den Märtyrertod wie z.B. Petrus. Aber egal...letztendlich sind die 10 Gebote etwas, was selbst vielen "Ungläubigen" ins Herz geschrieben ist.........gerade der Satz, "Du sollst nicht töten" ist wohl etwas, was im Grunde jeder Angehöriger der menschlichen Rasse weiß....denk mal drüber nach!
Und zweitens: Hat nicht die DDR-Führung bzw. deren Ideologie zuerst die "Zwietracht" gesät?! Um biblisch zu bleiben: "Was ihr sät, werdet ihr auch ernten!".


Intellektuelle spielen Telecaster
zuletzt bearbeitet 17.11.2014 22:45 | nach oben springen

#149

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 22:47
von eisenringtheo | 9.162 Beiträge

Offtopic: Was viele nicht wissen. Es gibt noch ein Elftes Gebot..
http://vincenco.blog.de/2009/02/10/rober...-gebot-5546869/
Als nun der HERR niedergekommen war auf dem Feldberg, oben auf seinem Gipfel, berief er seinen Knecht Gernhardt hinauf auf den Gipfel des Berges, und Gernhardt stieg hinauf.
Da sprach der HERR: Ich bin der HERR, dein Gott, und habe seinerzeit vollkommen verschwitzt, meinem Knecht Moses das Elfte Gebot mitzugeben, als er vom Berge Sinal hinunter zum Volke stieg.
So nimm du es und geh hin und steig hinab und verkündige allem Volke das Elfte Gebot.
Und Gott redete nur diese Worte:
"Du sollst nicht lärmen."
Und Gernhardt tat wie ihm geheißen und stieg hinab und sprach also zum Volk: Dies sind die Lärmvorschriften, die der HERR euch auferlegt hat:
Gesetze über reine und unreine Instrumente
Und der HERR redete mit Gernhardt und sprach zu ihm: Rede mit den Musikern und sprich: Das sind die Instrumente, die ihr spielen dürft in euren Wohnungen.
Alles, was Löcher hat oder Saiten unter den Instrumenten, das dürft ihr spielen, sofern ihr deutlich im Rahmen der Zimmerlautstärke bleibt.
Alle Instrumente aber, die geschlagen werden oder bei denen sich eure Backen blähen oder solche mit elektrischen Verstärkern, sollen euch unrein sein, und ihr sollt sie nicht spielen in euren Wohnungen.
Und diese sollt ihr verabscheuen unter den Instrumenten, daß ihr sie nicht spielet in euren Wohnungen,
denn ein Greuel sind sie: das Waldhorn, der Brummbaß und die Quetschkommode.
Vergehen gegen Ohr und Seele
So du in geschlossenen Ortschaften dein Autoradio einschaltest, so sollst du die Fenster und das Verdeck deines Wagens fest verschlossen halten.
Parkt jemand seinen Wagen, so soll er den Motor im Leerlauf nicht brummen lassen.
Ihr sollt nicht hupen.
Wer seinen Rasenmäher anwirft, der soll dies nur an Werktagen zwischen elf und dreizehn Uhr tun. Und er soll danach unrein sein bis an den Abend und weder eine Motorsäge anrühren noch einen Elektrobohrer noch eine Häckselmaschine noch alles, was Lärm macht.
Ihr sollt eure Bahnhöfe nicht mit Musik bedudeln. Unter Bahnhof aber verstehe ich jedwede Anlage zur Abwicklung des Personen und Güterverkehrs der Eisenbahn, an der Züge beginnen, enden, halten, sich kreuzen, sich überholen oder mit Gleiswechsel wenden können.
Dasselbe soll gelten für U Bahnhöfe, für S Bahnhöfe sowie für alle anderen Bahnhöfe, die Gleise haben. Die aber keine Gleise haben, sind Bus Bahnhöfe, und die sollen ebenfalls nicht bedudelt werden.
Bedudelt keine Flughäfen.
So jemand Tiere hält, welchen die Natur die Gabe verliehen hat zu lärmen, so soll er sie so halten, daß sie keinen Grund haben zu lärmen, oder so, daß ihr Lärmen nicht zu hören ist. Das gilt für Hunde und alles Getier, das den Mond anbellt oder auf Erden winselt, sowie für Papageien und alles gefiederte Volk, das da pfeift, wenn es tagt.
Ihr sollt die Hunde und die Papageien nicht bedrücken.
Wirst du sie bedrücken, und werden sie zu mir schreien, so werde ich ihr Schreien erhören.
Dann wird mein Zorn entbrennen, daß ich euch züchtige, und ihr werdet um Gnade winseln und aus dem letzten Loch pfeifen.
Todeswürdiger Lärm
So ein Mann seinen fahrbaren Untersatz frisiert, auf daß der mehr Lärm mache, so ist er unrein.
Auch der Sattel, auf dem er reitet, wird unrein.
Und er und seine Maschine sollen dein Bann verfallen.
Fährt er aber fort, auf ihr herumzudüsen, so soll er des Todes sterben.
Die Moto Cross Fahrer sollst du nicht am Leben lassen.
So einer auf dem Wasser mit einem Motorfahrzeug herumdüst, und es erhebt auch nur ein Gestörter seine Stimme und saget: Ruhe dahinten!, so soll er sein Düsen unverzüglich und zu jeder Tageszeit einstellen.
In der Nachtzeit aber sollt ihr überhaupt nicht herumdüsen, und schon gar nicht auf dem Wasser.
Auch sollt ihr nicht am Himmel herumdüsen, denn ein Greuel sind mir das Sportflugzeug, die Ultraleichtmaschine und der Hubschrauber.
Und ich will sie alle abstürzen lassen, sobald auch mir ein Gestörter ausruft: Ruhe da oben!, und es kehrt keine Ruhe da oben ein.
Rettungshubschrauber aber will ich nicht abstürzen lassen.
Transportiert aber der Rettungshubschrauber jemanden, den ich habe abstürzen lassen, weil er gelärmt hat, so will ich auch den Rettungshubschrauber abstürzen lassen.
Von den Geräten
Und der HERR sprach mit Gernhardt und sprach also zu ihm: Rede mit deinen Leuten, aber schön ruhig, und sprich: Das sind die Gebote, die euch der HERR gibt für alles, was Knöpfe hat und Lärm erzeugt.
Ihr sollt bei der Aufstellung eurer Hi Fi Anlagen für eine gute Dämmung sorgen.
Ihr sollt nicht am Lautsprecher sparen, auf daß ihr eure Anlage schön leise stellen könnt.
Ihr sollt keine Radios mit euch tragen, so ihr den Fuß aus dem Hause setzt.
Ich aber sage euch: Und ob der was mithört!
Du sollst nicht tönen.
Macht euch nicht selbst zum Greuel an dem kleinen Gerät, das wummert, zirpt und dudelt, und macht euch nicht unrein an ihm, so daß ihr dadurch nicht unrein werdet.
Diese sollen euch in Bahnen und Bussen ebenfalls unrein sein unter den Piepsgeräten, welche Knöpfe haben und die man in die Tasche stecken kann: das Computerspiel, das Handy und der Laptop. Denn alles, was ihr Pieps beschallt, das wird unrein. Und alles Gerät, das gepiepst hat, soll man ins Wasser tun, es ist unrein bis zum Abend und danach unbrauchbar. In euren Wohnungen aber sollen diese Geräte nicht unrein sein.
Ersatzleistungen
Entsteht durch Lärm ein dauernder Schaden, so sollst du geben Lärmen um Lärmen, Ohr um Ohr, Ton um Ton, Krach um Krach. Wer aber fortfährt zu lärmen, der soll des Todes sterben, und seine Lärmquelle soll man steinigen.
Das ist das Elfte Gebot, das der HERR dem Gernhardt gebot für alles Volk auf dem Feldberg.

Theo


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#150

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 22:58
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #146
Zitat von Barbara im Beitrag #142
#126 Barbara
Gleichzeitig hat Kirche aber auch immer für kulturelles und moralisches gesellschaftliches Fortkommen gesorgt.

#129 und #130



Bürger der DDR und Ostlandritter,

meine Aussage oben, hättet ihr vielleicht in ihrem ursprünglichen Kontext stehen lassen können, da war nämlich alles drin.


Nein, diese Aussage ist weder „Hohn“ noch etwas zum „sich übergeben“, solche Reaktionen zeugen eher von kultur-historischem Nicht-Wissen.
Es waren Orden, die die ersten Schulen gründeten, dasselbe gilt für Krankenhäuser, das sind hohe kulturelle Errungenschaften in einer Zeitt, als weltliche Macht ihre Untertanen lediglich zum Steuern eintreiben und als Kanonenfutter nutzte.

Luther war ein Kirchenmann!

Friedrich von Spee hat unter Lebensgefahr ein Werk verfasst, das den Auftakt zum Ende der grauenvollen Inquisition einläutete - er war Jesuit!

Das sind nur Beispiele.



Und noch ein Wort dazu, dass wir alle auf dem Fundament der jüdisch-christlichen Kultur stehen, unabhängig davon, ob wir gläubig sind:

wenn man bei den 10 Geboten mal den bildhaften Teil weglässt, nämlich den Gott mit dem Rauschebart und den brennenden Dornbusch, dann bleibt als Fakt übrig, wovon diese Bild eigentlich spricht:

nämlich von einem historischen Übergang einer relativ willkürlichen „sittlichen“ Umgangs der damaligen Menschheit untereinander zu einem verbindlichen ethischen Kodex:
„Du sollst nicht töten“ - so etwas gab es vorher nicht als allgemein gültiges Gesetz.

Und das Gebot „Es gibt nur einen Gott“ bedeutet nichts anderes, als das dieses Gesetz verbindlich sein sollte, man sich also auf eine Instanz beziehen konnte.
So z.B. ist die Bibel kultur-historisch zu verstehen. Ganz ohne Glauben.


Nein ich bin nicht in dem Sinne gläubig, (dazu hatte ich aber auch schon weiter oben einen Beitrag verfasst!) - daher ist es mir egal, wie manche über „Gott“ schreiben, aber andere im Forum könnten vielleicht in ihrem Glauben verletzt sein, und das ist doch echt unnötig.


Übrigens: wenn man mit Gott hadert und ihn anklagt „Wo warst du?“ setzt man streng genommen voraus, dass es ihn gibt :-)

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Zum eigentlichen Thema: in der DDR haben Leute ganz offensichtlich Zuflucht in ev. Kirchen gesucht und gefunden, auch "Ungläubige".
.




Für wen waren denn die "10 Gebote", doch für das gläubige Fußvolk...
Während sich die "Kirchenfürsten" maßlos bedienten, Hurerei betrieben wurde und, und.
Wer hat denn in der DDR Zuflucht in der Kirche gefunden, oder hat die Kirche erst "zwietracht" zum Staat DDR gesäät?


Gleiches gilt aber auch für die " 10 Gebote der sozialistischen Moral " , welche die SED ihrem Volke verordnete !

Ersetze " Kirchenfürsten " durch " Spitzengenossen " ,- und Du hast die ganze Choose in Rot vor Dir.....


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#151

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 23:19
von Gelöschtes Mitglied
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@ostlandritter: Grüß Gott Genosse! (geiler Filmtitel!)


Ostlandritter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#152

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2014 23:36
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #151
@ostlandritter: Grüß Gott Genosse! (geiler Filmtitel!)

Gibt es den Film wirklich ? Klingt nach Spaß und Ulk...


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#153

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2014 00:55
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #149

Alles, was Löcher hat oder Saiten unter den Instrumenten, das dürft ihr spielen, sofern ihr deutlich im Rahmen der Zimmerlautstärke bleibt.
Alle Instrumente aber, die geschlagen werden oder bei denen sich eure Backen blähen oder solche mit elektrischen Verstärkern, sollen euch unrein sein, und ihr sollt sie nicht spielen in euren Wohnungen.



Ähhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, @eisenringtheo , dann glaub ich, ich hab's verkackt.........!!


Intellektuelle spielen Telecaster
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#154

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2014 10:12
von Barbara (gelöscht)
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#146 Bürger der DDR

Für wen waren denn die "10 Gebote", doch für das gläubige Fußvolk...
Während sich die "Kirchenfürsten" maßlos bedienten, Hurerei betrieben wurde und, und.


Die Zeit, auf die sich das Alte Testament (10 Gebote) bezieht - nämlich die Zeit von ca. 4000-3000 vor Chr. bis Christ Geburt - kannte weder Kirche noch Kirchenfürsten, sondern mehr oder weniger absolute Könige und Stammesfürsten, die sich gegenseitig Land und Leute streitig machten und höchst selbstherrlich entschieden, wer leben oder sterben durfte, ein Gebot "Du sollst nicht töten" war daher kultur-geschichtlich gesehen eine "Sensation".

Die kultur-geschichtliche "soziale" Erweiterung erfuhr das AT durch das Neue Testament, das "Nächstenliebe" und sogar "Feindesliebe" gebot - bis zur Selbstaufgabe wie wir wissen (Kreuzigung Chr.) - und die Gleichheit aller Menschen feststellte - ebenfalls für den antiken Menschen eine "Sensation".

"Kirche" gab es erst mit dem beginnenden 1. Jahrtausend - und - ja! Kirche hat in allen Zeiten die eigenen Gesetze immer wieder selbst gebrochen, diese Tatsache stellt aber trotzdem nicht den kultur-historischen Wert der Bibel in Frage!


Wer hat denn in der DDR Zuflucht in der Kirche gefunden, oder hat die Kirche erst "zwietracht" zum Staat DDR gesäät?

Das macht ihr mal schön als ehem. DDR-Bürger unter euch aus!
Ich habe dazu einiges gelesen und wenn du mal weiter oben guckst, auch etwas verlinkt.
Die Sozialisten haben es aus meiner Sicht schon selbst versaut!
Es ist keine Lösung das eigene Versagen immer auf andere zu schieben!
.


Telamon und 80er haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.11.2014 11:04 | nach oben springen

#155

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2014 11:51
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #154
... , ein Gebot "Du sollst nicht töten" war daher kultur-geschichtlich gesehen eine "Sensation".

Ein allgemeines Tötungsverbot wäre echt eine Sensation gewesen im AT, nur steht sowohl im 2. als auch im 5. Buch Moses (die beiden Stellen an denen der Dekalog erwähnt wird) lediglich Du sollst nicht morden! (Ex20,13 Dtn5,17)

Das Töten war im AT an einigen Stellen sogar recht genau geregelt. Ich möchte hier beispielhaft die Stelle anführen, an welcher die Sklaverei als eine damals verbreiteten (Un-)Sitte mit der Todesstrafe geahndet werden soll ...
Ex21,16: Wer einen Menschen raubt, sei es, dass er ihn verkauft, sei es, dass er in seiner Gewalt gefunden wird, der muss getötet werden.

Ein allgemeines Tötungsverbot wurde erst im NT niedergeschrieben, wobei das oben genannte Gebot 'etwas frei interpretiert' wurde. Als Beispiel möchte ich eine Textstelle aus dem Matthäus-Evangelium anführen, hier in der Elberfelder Übersetzung ...
Mt 5.21: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


80er hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#156

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2014 12:45
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von 94 im Beitrag #155
Ein allgemeines Tötungsverbot wäre echt eine Sensation gewesen im AT, nur steht sowohl im 2. als auch im 5. Buch Moses (die beiden Stellen an denen der Dekalog erwähnt wird) lediglich Du sollst nicht morden! (Ex20,13 Dtn5,17)


Nun ja - wie oft sind AT und NT übersetzt worden? Meines Wissens nach wurde das NT in Aramäisch verfasst, dann ins Griechische übersetzt, anschließend kam Latein und zum Schluss Luther. Von Junker Jörg wird berichtet, dass er sich mit der Wahl des treffenden Wortes oft sehr schwer getan hat und wie nah liegen "morden" und "töten" beieinander? Im Ergebnis und für das Opfer macht es keinen Unterschied, die Differenz zwischen den Begriffen liegt wohl in der Motivation.

Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir war Anhänger einer evangelisch-freikirchlichen Gemeinde, eine Art von "hard-core-Christ". Er war fest davon überzeugt, dass Gott persönlich die Hand des Schreibers geführt hat und somit eine fehlerhafte Übersetzung oder eine falsche Interpretation nicht möglich sei. Auf eine Diskussion mit ihm über das Thema habe ich verzichtet: Sie wäre genauso fruchtlos geblieben wie der Versuch, @Gert davon zu überzeugen, dass der Sozialismus à la DDR die bessere Gesellschaftsform sei (und bevor ich wieder ans Kreuz genagelt werde (um beim Thema zu bleiben): Ich könnte diese Diskussion auch nicht führen, meine Fähigkeiten als Advocatus Diaboli sind nicht so doll). Zudem habe ich schon mehrfach geschrieben, dass ich jeden festen und tiefen Glauben respektiere - gleichzeitig aber auch Respekt für meine eigene Überzeugung erwarte.

Wer sich mit dem Thema "Bibel und christlicher Glaube" kritisch auseinander setzen möchte (oder sich eine Bestätigung für die atheistische Grundeinstellung abholen möchte), dem empfehle ich die Streitschrift von Franz Buggle: "Denn sie wissen nicht, was sie glauben: Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann." -ISBN-10: 3932710770 bzw. ISBN-13: 978-3932710773. Auch wenn ich seine Ausführungen nicht in jedem Punkt teile: Nachdenkenswert sind sie allemal.


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#157

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2014 13:01
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #156
Nun ja - wie oft sind AT und NT übersetzt worden?

Genau deswegen wählte ich zwei Textstellen der gleichen Übersetzung des AT aus. Im AT wird noch signifikant zwischen Mord und Totschlag unterschieden, auf die Schnelle zu den Begrifflichkeiten ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt_in_d...#Gewaltbegriffe

Das allgemeine Tötungsverbot ist mMn schon eine, wenn nicht sogar DIE 'Errungenschaft' des NT, aber ich glaube (sic!) mit weiterer Bibelexegese sind wir hier nicht nur leicht oT sondern auch unerwünscht?

Mahlzeit!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#158

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2014 13:10
von Vierkrug (gelöscht)
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Noch ein kleiner Buchtipp vom "Antichristen".



Verlag: Leipzig und Jena: Urania Verlag, (1958)
Sprache: Deutsch
ASIN: B0024O3IQI

Vierkrug


Telamon hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#159

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2014 13:41
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Ostlandritter im Beitrag #152
Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #151
@ostlandritter: Grüß Gott Genosse! (geiler Filmtitel!)

Gibt es den Film wirklich ? Klingt nach Spaß und Ulk...



ja den Film gibt es wirklich und wurde leider nur einmal gesendet - war wohl zu "extrem" - ein Wendefilm - und einer der Besten!


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#160

RE: Kirche in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2014 13:52
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von 94 im Beitrag #157
Zitat von Dandelion im Beitrag #156
Nun ja - wie oft sind AT und NT übersetzt worden?

Genau deswegen wählte ich zwei Textstellen der gleichen Übersetzung des AT aus. Im AT wird noch signifikant zwischen Mord und Totschlag unterschieden, auf die Schnelle zu den Begrifflichkeiten ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt_in_d...#Gewaltbegriffe

Das allgemeine Tötungsverbot ist mMn schon eine, wenn nicht sogar DIE 'Errungenschaft' des NT, aber ich glaube (sic!) mit weiterer Bibelexegese sind wir hier nicht nur leicht oT sondern auch unerwünscht?

Mahlzeit!



Nö, nicht OT.

Denn die Unterscheidung zwischen dem Wert der Bibel als (eine) schriftliche Sammlung der bis dahin vor allem mdl. tradierten kulturhistorischen Menscheitsgeschichte gegenüber der Institution Kirche als auch einem menschlichen Glaubensbedürfnis (bezogen auf den mythologischen Teil der Bibel) erscheint mir gerade auch im Hinblick auf das Thema wichtig.
Sollte daran etwas unerwünscht sein, so muss man es um so mehr aufzeigen.

Mit einem eindimensionierten Verständnis könnte man nämlich auch die "Odyssee" über Bord werfen, weil es garantiert keine den Odysseus "gefährdende Sirenen" gab, wenn man aber weiß, welche gefährlichen - hörbaren - Windverhältnisse es bei der sizilianischen Meerenge (Skylla und Charybdis) herrschen, versteht man, was Homer ganz im Stile des damaligen metaphorischen Schreibens an naturwissenschaftlicher Erkenntnisser über die damals bekannte Welt ausdrücken wollte.
Barbara, ganz im Sinne der "Aufklärung" :-)
.


80er hat sich für diesen Beitrag bedankt
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