#541

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.12.2014 19:10
von Lutze | 8.033 Beiträge

jetzt kommt auch noch Rauschgiftschmuggel dazu,
hört dein Strafregister irgendwann mal auf?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#542

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.12.2014 19:19
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Lutze im Beitrag #541
jetzt kommt auch noch Rauschgiftschmuggel dazu,
hört dein Strafregister irgendwann mal auf?
Lutze


Sicher, sicher......

Zitat
Von dem nicht entdeckten Haschisch-Schmuggel in meiner Tabakspfeife, von der Opa (mein späterer Schwiegervater) rauchte und sich so glücklich fühlte, mal abgesehen.



Das kann man so oder so sehen. Einerseits habe ich einen gestandenen Kraftfahrer, der die ganze Siedlung mit seinen 'vom LKW gefallenen' Bananen aus einem halbstaatlichen Betrieb am Alex versorgte, Jäger und ABV-Helfer ohne sein Wissen die Droge Haschisch verabreicht. Er fragte lediglich, ob er auch mal einen Zug aus meiner Tabakspfeife nehmen könne? Sollte ich diese Bitte meines späteren Schwiegervaters ausschlagen, ablehnen? Andererseits schien es ihm gut zu bekommen, er lachte und fühlte sich sehr glücklich.

Warst Du einmal Staatsanwalt, weil Dich mein vermeintliches "Strafregister" so erheitert?

Gruß Reinhard


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.12.2014 19:23 | nach oben springen

#543

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.12.2014 19:37
von Lutze | 8.033 Beiträge

dein Strafmaß zu DDR-Zeiten summiere ich gerade zusammen,
von Reue kann auch keine Rede sein,also Bewährung fällt
flach..........
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
zuletzt bearbeitet 21.12.2014 19:38 | nach oben springen

#544

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.12.2014 19:53
von FRITZE (gelöscht)
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Zitat von Lutze im Beitrag #543
dein Strafmaß zu DDR-Zeiten summiere ich gerade zusammen,
von Reue kann auch keine Rede sein,also Bewährung fällt
flach..........
Lutze


@Lutze Freut mich, Dein Humor !

Alle Gute !

MfG FRITZE


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#545

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.12.2014 19:56
von Gelöschtes Mitglied
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Lutze, Fritze und icke.....die lustigsten Gesellen in diesem Forum?

Manche Dinge kann man eben nur mit Humor ertragen.

Vielen Dank Euch beiden.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.12.2014 19:58 | nach oben springen

#546

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.12.2014 20:17
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von KARNAK im Beitrag #539
Für was? Wenn es auch nicht dem Zeitgeist entspricht, man konnte nicht so einfach einen Westberliner "hopps nehmen".


Ach, jetzt lass das dochmal mit dem Zeitgeist :-) Ich versuche mich doch gerade in die Logik der damaligen Zeit reinzuversetzen.

Mein Frage war falsch gestellt, statt:
wieso haben sie nicht versucht, dich irgendwie hopps zu nehmen?

hätte ich fragen müssen:
"haben sie nicht versucht dich irgendwie hopps zu nehmen."

Er hat sich ja lt. eigener Aussage doch hart an den Grenzen der DDR-Legalität bewegt und ist doch auch einmal illegal in die DDR eingereist, wenn ich das richtig verstanden habe? Und mich interessiert: war bei einem Fall wie ihm (er war immerhin mal ein schwerer Gesetzesbrecher §213 gewesen) die Gangart, "lasst uns bloß sehen, dass wir den Querulanten loswerden" oder hätte man an ihm nicht auch vielleicht gerne "rückwirkend" staatliche Autorität walten lassen wollen, gerade einem WB-Bürger gegenüber?
.


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#547

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.12.2014 21:02
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #546


Er hat sich ja lt. eigener Aussage doch hart an den Grenzen der DDR-Legalität bewegt und ist doch auch einmal illegal in die DDR eingereist, wenn ich das richtig verstanden habe? Und mich interessiert: war bei einem Fall wie ihm (er war immerhin mal ein schwerer Gesetzesbrecher §213 gewesen) die Gangart, "lasst uns bloß sehen, dass wir den Querulanten loswerden" oder hätte man an ihm nicht auch vielleicht gerne "rückwirkend" staatliche Autorität walten lassen wollen, gerade einem WB-Bürger gegenüber?
.


@Barbara Ich habe in diesem Thread #540 alles erklärt. Du lässt nicht locker, aber mehr weiß ich dazu auch nicht - "....rückwirkend" staatliche Autorität" ????? < Diese Denkweise (spekulative Annahme im Konjunktiv) kann ich nun nicht mehr verstehen.....Die Stasi-Leute waren doch nicht alles Mörder und schielten nur danach, wie sie jemand in den Knast bringen konnten. Bei politischen Delikten sah es anders aus. Meinen einsamen Kampf gegen dieses Regime konnte ich doch immer gut hinter meinen menschlichen Beweggründen verstecken. Es hat keinen Sinn, mich im nachhinein noch als Bürgerrechtler verkaufen zu wollen. Auf der einen Seite waren meine persönlichen, familiären Interessen, dass diese natürlich auch von meiner Anti-Haltung zu diesem Staat geprägt waren, versteht sich ja von selbst. Zum 2. hatte ich mit 18 Jahren schon einen sehr guten Durchblick in punkto dieses Systems durch Elternhaus, Freundeskreis und Schule. Ich wäre sonst nicht geflüchtet, wobei auch dabei der Inhalt der beiden vorgeschriebenen Sätze, der beiden Sätze vor diesem, zum Tragen kam. Ich rekapituliere: Motivation meines Handelns 60% privates Interesse/Bedürfnisse, 40% politische Motivation. (Wenn man es so trennen kann?) Ich habe mich niemals strafbar gemacht, es waren lediglich Ordnungswidrigkeiten, die ja auch geahndet wurden. Es waren übrigens 2 Einreisen ohne Visum, d.h. nur mit Transitvisa, was aber keine Haftstrafe nach sich zog, obwohl ich es allerdings damals befürchtete und wie ich da heraus kam, im doppelten Sinne des Wortes, habe ich ausführlich beschrieben. Ich wiederhole meinen neuen Lieblingssatz: Das es kein anderer so gemacht hat, wie ich es machte, heißt ja noch lange nicht, das es nicht möglich war. Ich bin der lebende Beweis.(Vielleicht haben manche ähnliches mit dieser Intensität so gemacht, von denen ich nicht weiß, wir nicht wissen. Wenn ich mich hier nicht bewusst nackicht gemacht hätte, hätte auch niemand davon gewusst. Es gibt halt viele kuriose Dinge, kurios erscheinende Dinge auf dieser Welt, die im kleinen verborgenen statt finden und wohl niemals, aus den unterschiedlichen Gründen, an die Öffentlichkeit gelangen) -

Du hättest mich gern im "Knast" gesehen? War ich ja auch, aber nur eine Stunde..(SuFu "Keibelstraße"..< SCHERZ

Gruß Reinhard


zuletzt bearbeitet 21.12.2014 21:44 | nach oben springen

#548

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.12.2014 11:35
von Barbara (gelöscht)
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Ach nein, in die Richtung deiner ersten Sätze oben wollte ich das gar nicht lenken, will auch gar nicht insistieren und natürlich will ich dich nicht rückwirkend im Knast sehen :-)))

Es ist für jemanden wie mich unglaublich schwer, sich (nicht nur) in eine solche Geschichte reinzudenken. Das heißt mich, neben den dokumentierten Fakten, in deinen wie auch den Part der beteiligten MfS-Leute reinzuversetzen, vor dem Hintergrund der damaligen Logik, vor dem Hintergrund der damaligen historischen Situation. Darum geht es mir eigentlich nur. Es ist nicht ganz leicht für jemand aus dem Tal der Ahnungslosen West, verstehst du? Aber du hast in deinem Post oben nochmal sehr schön die Komplexität deiner eigenen Handlung/Haltung dargestellt.
Ich lese deine Geschichte wie ein Buch, da versetzt man sich auch in die unterschiedlichen Protagonisten rein. Wie aber bereits du (oder KARNAK?) in dem anderen Thread geschrieben hattest, fehlt hier im Forum offenbar der "richtige" Gegenpart, um zB die Perspektive zu verstehen "wie sehr bist du "denen" vielleicht auf den Geist gegangen" - so nach dem Motto "Ne, nicht der schon wieder". ----- Vielleicht aber auch eine naive oder ganz und gar unpassende Fragestellung, das kann sein.

Also, alles gut! Spannend und interessant ist deine Geschichte allemal und vor allem gut ausgegangen :-)
.


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#549

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.12.2014 12:07
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #548
Gegenpart, um zB die Perspektive zu verstehen "wie sehr bist du "denen" vielleicht auf den Geist gegangen" - so nach dem Motto "Ne, nicht der schon wieder". ----- Vielleicht aber auch eine naive oder ganz und gar unpassende Fragestellung, das kann sein.

Also, alles gut! Spannend und interessant ist deine Geschichte allemal und vor allem gut ausgegangen :-)
.


Danke. Gegenpart? KARNAK hat gut mit- und teilweise auch gegen gehalten. "auf den Geist gegangen...."? Eine sehr vereinfachende, fast schon naive Sicht/Frage in heutiger Zeit. Es war ein großer Apparat. Meine "Eskapaden" wurden ja durch die unterschiedlichsten Abteilungen, Mitarbeiter dieser Abteilungen, bearbeitet. Es wurden zig Kopien für die einzelnen, zuständigen Stellen gemacht. Ich war ein Vorgang, wie es unzählige andere Vorgänge auch gab. Einmal ging es bei mir um den Verdacht geheimdienstlicher Tätigkeit auf Basis von Republikflucht und Wiedereinreise, dann um die Ausreise meiner Verlobten, Transitvergehen, dann meine Anträge in den Büros für Besuchs- und Reiseangelegenheiten, dann meine und die Eingaben meiner Mutter an Honecker, MdI und Co.,, dann meine kessen Auftritte an der Grenze, dann der Versuch meiner (An-)Werbung als IM auf Basis meiner Kenntnisse zu Fluchthilfeorganisationen sowie meine Einlassungen bei westlichen Stellen, alles andere Stiefel, die teilweise gemeinsam wie auch getrennt bearbeitet wurden, je nach Kausalität. "auf den Geist gegangen...." - impliziert ja, ich würde 1, 2 oder 3 Leuten ständig auf den Wecker gefallen sein. So war es ja nicht. Es war ungewollt situationsbedingt dosiert.

unterstrichen: So einer war ein ernsthafter Vorgang, der fiel nicht auf den Wecker, mit dem musste man sich ernsthaft auseinander setzen. Den konnte man auch nicht einfach einkassieren und wegsperren. Ich war so sicher, wie in Abrahams Schoss, was mir damals aber auch nicht immer so bewusst war.

Als ich das alles gerade so aufzählte, habe ich mich fast selbst erschrocken, was alles so zusammen kam.

Wenn es einen gab, dem was auf den Wecker ging, war es wohl ich - "auf den Geist gegangen...." ist mir das DDR-Regime mit seiner unmenschlichen Mauer, Todesschüsse, seinen Vasallen, brutalen politischen Haftstrafen z.B. in Hohenschönhausen und in Bautzen mit frühkapitalistischen Methoden (den richtigen Vergleich darf ich hier wegen der Forenregeln nicht äußern), und und und, die Liste der Aufzählungen wäre lang. Ich hatte ja nur die Schmuse-Seite zu Gesicht bekommen.


zuletzt bearbeitet 22.12.2014 12:53 | nach oben springen

#550

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.12.2014 14:25
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #546


hätte ich fragen müssen:
"haben sie nicht versucht dich irgendwie hopps zu nehmen."


.

Solltest Dich von der Vorstellung lösen, dass das MfS"hopps" nahm weil es "gerne" "hopps" nahm, weil es von seiner Natur her böse war. Mit den"hopps" nehmen wollte man etwas erreichen, wollte man ein Problem aus der Welt schaffen. Dass das in sehr vielen Fällen, in der abschließenden Konsequenz so nicht aufgegangen ist, ist eine andere Frage.
Das MfS war ein Organ einer Regierung, dass letztlich in dessen Auftrag handelte.
Den Reinhardhino, einen Westberliner, hopps zu nehmen, wegen seiner Taten, das hätte kein Problem aus der Welt geschafft, das Gegenteil wäre eingetreten.Die"Taten" waren einfach zu unerheblich als das es sich gelohnt hätte ihn hopps zu nehmen, es hätte sich nicht gelohnt hinsichtlich der guten Beziehungen die man zur BRD durchaus haben wollte. Das hopps nehmen stand einfach in keinem Verhältnis zu den Spannungen die sich dadurch hätten ergeben können. Dazwischen kam dann noch eine Zeit die Bestrebung ihn als IM zu werben. Man hat es und ihn einfach"ertragen" und den Dödeln an der Güst sich mit diesem S... gänger rumärgern lassen. Der Trödel den die mit ihm hatten war für die"große Sache" unerheblich.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
zuletzt bearbeitet 22.12.2014 14:25 | nach oben springen

#551

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.12.2014 23:06
von Barbara (gelöscht)
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Ich habe (fast) alles verstanden Reinhardinho und KARNAK :-)


Weil mich die Thread-Überschrift bei der Eröffnung desselben so angesprungen hat und ich mir schon von Anfang an vorgenommen hatte, darauf irgendwann zu reagieren, scheint mir der richtige Augenblick gekommen:

Ich möchte ich euch gerne ein Büchlein anempfehlen, sofern es noch nicht bekannt ist:

Eckermanns »Gespräche mit Goethe« in den letzten Jahren seines Lebens.

Aus dem Vorwort Eckermanns:

»Ich halte dafür, daß diese Gespräche für Leben, Kunst und Wissenschaft nicht allein manche Aufklärung und manche unschätzbare Lehre enthalten, sondern daß diese unmittelbaren Skizzen nach dem Leben auch ganz besonders dazu beitragen werden, das Bild zu vollenden, was man von Goethe aus seinem mannigfaltigen Werk bereits in sich tragen mag.

Weit entfernt aber bin ich auch wiederum, zu glauben, daß hiermit nun der ganze innere Goethe gezeichnet sei. Man kann diesen außerordentlichen Geist und Menschen mit Recht einem vielseitigen Diamanten vergleichen, der nach jeder Richtung hin eine andere Farbe spiegelt. Und wie er nun in verschiedenen Verhältnissen und zu verschiedenen Personen ein anderer war, so kann ich auch in meinem Falle nur in ganz bescheidenem Sinne sagen: dies ist mein Goethe."


Und ein kleines Zitat des großen Meisters aus demselben Büchlein:

"Die Deutschen sind übrigens wunderliche Leute! – Sie machen sich durch ihre tiefen Gedanken und Ideen, die sie überall suchen und überall hineinlegen, das Leben schwerer als billig. – Ei! So habt doch endlich einmal die Courage, Euch den Eindrücken hinzugeben, Euch ergötzen zu lassen, Euch rühren zu lassen, Euch erheben zu lassen, ja Euch belehren zu lassen und zu etwas Großem entflammen und ermutigen zu lassen; aber denkt nur nicht immer, es wäre alles eitel, wenn es nicht irgend abstrakter Gedanke und Idee wäre! S. 655"

Das ist er, der Herr Eckermann, der es auch nicht ganz leicht im Leben gehabt hat :-)



http://www.glanzundelend.de/konstanteseiten/eckermann.htm



Johann Peter Eckermann
Gespräche mit Goethe Herausgegeben von Christoph Michel
unter Mitwirkung von Hans Grüters
Deutscher Klassiker Verlag im Taschenbuch 50, Broschur,
1390 Seiten
978-3-618-68050-5
.


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#552

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.12.2014 21:25
von Gelöschtes Mitglied
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Aus meiner Bilderkiste. Meine damalige Verlobte und heutige Frau, auf meinem Schoss sitzend, bei einer Dampferfahrt in den 70er Jahren mit ihrem Kollektiv aus der HO Kaufhalle Franz-Mehring-Platz in Ostberlin, an der ich als Westberliner mit Tagesvisum teilnahm. (Admins: Keine Sorge, die sehen heute garantiert anders aus, a bisserl älter und werden so nicht mehr erkannt)


zuletzt bearbeitet 26.12.2014 21:26 | nach oben springen



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