#281

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.11.2014 20:46
von Vogtländer (gelöscht)
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Na,jetzt wird auch mir einiges klar.Kenne halt die Ortschaft da in Polen nicht.
Wenn die Polen schon Berichte schreiben über Dich - mal ehrlich,was verschweigst Du uns?
Zwecks Jäger=ABV-Helfer,ja,das wird sich wohl nicht mehr klären lassen.Wie gesagt,kann sein,wäre mir aber wie gesagt neu,was aber auch nicht weiter schlimm ist.


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#282

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.11.2014 20:59
von Moskwitschka (gelöscht)
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Hallo @Reinhardinho ,

Dein eingestelltes Dokument ist nur eine Seite eines Gesamtdokuments aus dem Jahr 1982 mit ergänzenden Angaben zur Person. Ich übersetze Dir die Dokumente in russisch gerne. Würde das aber ungern öffentlich machen. Aus zwei Gründen 1. Passt es zur Zeit nicht in die Chronologie Deines Berichtes und 2. Sollst Du erst mal selbst erfahren, was dort geschrieben steht und dann entscheiden, ob Du es veröffentlichst.

Rzepin vor 6 Jahren war trostlos. Aber das ist eine andere Geschichte und hat nichts mit Deiner zu tun.

LG von der Moskwitschka


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#283

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.11.2014 21:02
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #279
Ich frage mich nur, was einen dorthin verschlagen hat und wie man dort hin gekommen ist?



LG von der Moskwitschka


Es ist gleich hinter Frankfurt/Oder. Mit der Bahn,. Wir hatten Sex in einer kleinen Hotelpension.
Es war damals ebenso trostlos, aber wir wollten zusammen sein. Gastronomie-Highlight: Der Nachtisch bestand aus einer Schale mit Flüssigkeit und einer Pflaume.

Dann lassen wir das mit der Übersetzung noch. Vielleicht darf ich dann mal später noch auf Dein freundliches Angebot zurück kommen?

Vielen Dank und freundliche Grüße, Reinhard


zuletzt bearbeitet 02.11.2014 21:13 | nach oben springen

#284

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.11.2014 21:27
von Moskwitschka (gelöscht)
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Kannste machen @Reinhardinho

Bei Rzepin musste ich nur so lachen - Wer fährt nach Rzepin Wir waren damals mit dem Auto unterwegs und haben uns gezielt diesen Ort mit Blick in einen Autotlas ausgesucht. Bei der Erinnerung an diesen Tagesausflug muss ich heute noch lachen. Und erst recht nach Deinem letzten Beitrag. Ich hoffe, dass es nicht despektierlich rüber kommt - aber eine bleibende Erinnerung ist u.a. die Werbung für das horizontale Gewerbe in diesem Ort auf dem Weg dahin. Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte - an jedem Ortseingang von Rzepin - ein Puff.

LG von der Moskwitschka


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#285

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.11.2014 21:30
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #284
Kannste machen @Reinhardinho

Bei Rzepin musste ich nur so lachen - Wer fährt nach Rzepin Wir waren damals mit dem Auto unterwegs und haben uns gezielt diesen Ort mit Blick in einen Autotlas ausgesucht. Bei der Erinnerung an diesen Tagesausflug muss ich heute noch lachen. Und erst recht nach Deinem letzten Beitrag. Ich hoffe, dass es nicht despektierlich rüber kommt - aber eine bleibende Erinnerung ist u.a. die Werbung für das horizontale Gewerbe in diesem Ort auf dem Weg dahin. Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte - an jedem Ortseingang von Rzepin - ein Puff.

LG von der Moskwitschka


Ja, Bärbel und ich haben die "Liebe" dorthin gebracht, offenbar????!!!!! Wir kannten den Ort damals überhaupt nicht. Es muss mit einem meiner vielen Einreiseverbote irgendwie zusammen hängen. Ich komme partout nicht mehr auf den Zusammenhang. Das passiert eben auch manchmal. Man fährt ja wirklich nicht freiwillig nach Rzepin. Ich hatte ein Cassettenradio dabei und eine Kassette mit Liedern von Wolf Biermann. Die spielte ich in voller Lautstärke auf dem Weg vom Bahnhof zum/zur Hotel/Pension. Das hat keinen dort interessiert, was ja auch verständlich ist.


zuletzt bearbeitet 02.11.2014 21:39 | nach oben springen

#286

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.11.2014 21:51
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #281
mal ehrlich,was verschweigst Du uns?



1. mal ehrlich = als ob ich das nicht bin?
2. was verschweige ich? = Sicher das, was ich noch nicht geschrieben*
habe. Bin ja kein Zauberer!

Gruß Reinhard



P.S.: * = ich kann keine Zehnfingersystem und das dauert dann auch.


zuletzt bearbeitet 02.11.2014 21:58 | nach oben springen

#287

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 07:24
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #284
Kannste machen @Reinhardinho

Bei Rzepin musste ich nur so lachen - Wer fährt nach Rzepin Wir waren damals mit dem Auto unterwegs und haben uns gezielt diesen Ort mit Blick in einen Autotlas ausgesucht. Bei der Erinnerung an diesen Tagesausflug muss ich heute noch lachen. Und erst recht nach Deinem letzten Beitrag. Ich hoffe, dass es nicht despektierlich rüber kommt - aber eine bleibende Erinnerung ist u.a. die Werbung für das horizontale Gewerbe in diesem Ort auf dem Weg dahin. Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte - an jedem Ortseingang von Rzepin - ein Puff.

LG von der Moskwitschka


Nun macht mir Rzepin nicht so schlecht! Ist halt westpolnische Provinz. Die aber ihren eigenen Charme besitzt. Mich interessieren da mehr die alten Bauten. Kirchen und Wohnhäuser. Denen man den deutschen Baustil noch heute ansieht. Was aber nicht abwertend gegenüber den Polen gemeint ist. Zumal die Polen selbst immer mehr die deutsche Vergangenheit ihrer Heimat entdecken und über jeden Hinweis dankbar sind.
Zu der Frage wer nach Rzepin fährt: Ich ab und zu. Und das sogar freiwillig.

Gruß Uwe


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zuletzt bearbeitet 03.11.2014 07:25 | nach oben springen

#288

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 07:33
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #281
Na,jetzt wird auch mir einiges klar.Kenne halt die Ortschaft da in Polen nicht.
Wenn die Polen schon Berichte schreiben über Dich - mal ehrlich,was verschweigst Du uns?
Zwecks Jäger=ABV-Helfer,ja,das wird sich wohl nicht mehr klären lassen.Wie gesagt,kann sein,wäre mir aber wie gesagt neu,was aber auch nicht weiter schlimm ist.


Rotmark: Jein. Natürlich war ein Jäger nicht gleich automatisch auch ein VP-Helfer. Aber: es gab Berufs oder Personengruppen, die entweder viel mit Menschen in Kontakt kamen ( Bus oder Taxifahrer) oder an ungewöhnlichen Orten herumkraxelten. Zum Beispiel Förster oder eben Jäger. Diese Gruppen wurden von der Polizei bei Fahndungen oder ähnlichen Dingen, gezielt befragt oder sogar teilweise mit einbezogen. Weil diese schon berufsbedingt die Augen offen hielten. Das muss ja nicht immer negativ sein. Heute nicht und auch nicht in der DDR. Auch im Sozialismus gab es Gewalttäter oder vermisste Kinder. Da war jeder Hinweis mehr als wertvoll.

Gruß Uwe


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Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#289

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 13:30
von Gelöschtes Mitglied
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Dieser Mann begann das Gespräch mit meiner Mutter, in dem er ihr sagte, das er gehört hätte, dass ich beabsichtige, wieder in die DDR zurück zu kehren. „Nein, mein lieber Herr, das will er auf keinen Fall. Er hat eine Verlobte hier, die will zu ihm nach Westberlin ausreisen“, entgegnete meine Mutter. Daraufhin der Mann: „Da kann ich eventuell behilflich sein. Wir müssten Ihren Sohn allerdings noch zu einigen Sachverhalten befragen. Können Sie ihn informieren, das er sich hier bei Ihnen am 27. August 1974 einfindet, wo wir ihn dann zur Befragung nach Bernau abholen würden?“ Meine Mutter bejahte dies und bot ihm für seine Bemühungen noch 6 Eier an. Sie hielt sich damals als Eigenversorgerin noch ein paar Hühner, freilaufend, in ökologischer Haltung, ohne Gen-Mais, den es ja damals noch gar nicht gab. Ob dieser MfS-Mann diese großzügige Spende meiner Mutter auch angenommen hat, ist leider nicht überliefert.

Da ich damals meine Mutter des Öfteren auf ihrer Arbeitsstelle anrief, erfuhr ich von dem Treffen. Ich war auch pünktlich zur Stelle und der Wartburg brachte mich in ca. 20 Minuten nach Bernau. Im Volkspolizei-Kreisamt war bereits ein Raum vorbereitet. Trostlos dieser Raum, obligatorisch nur mit einem Bild des großen Führers dekoriert.

An einem großen Tisch wurde ich am Kopfende platziert. Rechts und links saßen die Genossen. 4 – 6 waren es. Ich fühlte mich, wie bei einem Tribunal, was sich durch die Kreuzverhöre noch verstärkte. Über die Details der mehrere Stunden dauernden Befragung brauche ich hier ja nichts auszuführen, denn sie haben ja einen ausführlichen, akribischen Bericht erstellt, den ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Nur eins noch. Auf eine Frage hatte ich wohl nicht so mit dem nötigen Ernst reagiert und geantwortet. Plötzlich springt einer der Genossen auf und schreit mich an: „Wir sind hier nicht der Konsum von Frankfurt/Oder. Wir sind die Staatssicherheit!“ Hätte ich gar nicht gedacht. Jedenfalls hat diese Einschüchterung bei mir Folgen gezeigt. Ich ließ dann meine Scherze und wollte diese Psychopathen nicht weiter provozieren. Natürlich hatte ich Rainer Hildebrandt, Chef der „Arbeitsgemeinschaft 13. August“ und Gründer des Fluchtmuseums an der Friedrichstraße, aufgesucht und mit ihm auch ein persönliches Gespräch geführt. Es war ein allgemeines Informationsgespräch über die Möglichkeiten einer Flucht meiner Verlobten.
Die „AG 13.8.“ war einer der größten Staatsfeinde der DDR. Der „CVJM“ ebenso. Das unterstützte alles allerdings aus meiner Sicht nur die Ernsthaftigkeit meiner Bemühungen um die Ausreise von Bärbel.

Ich habe dann aus eigenen Erfahrungen gelernt, wie man das Stilmittel „Konjunktiv“ gezielt einsetzt. „Ich bringe Dich um!“ – Eine Ankündigung einer Straftat. „Ich würde bzw. könnte Dich umbringen!“ – Ich weise nur auf die Möglichkeit hin. Ein großer Unterschied, der mich oft vor strafrechtlicher Verfolgung bewahrt hat. Dann ging es ja in Berlin weiter und der letzte Satz des Euch nun vorliegenden Protokolls sagt es ja eigentlich. Ziel war es, mich zur Mitarbeit zu gewinnen. In Berlin ging's ja dann weiter. Die rot unkenntlich gemachten Passagen sind von mir und die hat die Gauck-Behörde vergessen.








Zur Information: Der im Bericht aufgetauchte und enttarnte Burghard im Lager Marienfelde, war nicht "mein" Burghard! Ich wollte schon selbst darüber schreiben, was mir Michael damals erzählte. Hier hat es die Stasi aber authentischer und glaubwürdiger getan.


ABV, 80er und Kalubke haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.11.2014 14:58 | nach oben springen

#290

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 15:14
von Regina | 643 Beiträge

Warum der CVJM?



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#291

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 15:19
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Regina im Beitrag #290
Warum der CVJM?


Der Christliche Verein Junger Männer hatte sich damals im Zusammenhang von Freikäufen politischer Häftlinge aus der DDR stark engagiert, wie ich glaube. Ich war selbst ein- oder zweimal in der Einemstraße in Schöneberg, wo sie einen Treffpunkt hatten. Da waren freigekaufte junge Männer, die zitterten, völlig durch die DDR-Haft gebrochen und in ihrer Persönlichkeit zerstört. Dort wurden auch Informationen ausgetauscht, wie man am besten die DDR verlassen könnte. Genau kann ich Deine Frage aber auch nicht beantworten, denn es gab noch einige andere Organisationen in WB, die für die DDR noch böser waren. Komme aber nicht mehr auf die Namen.

Gruß Reinhard


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 15:24 | nach oben springen

#292

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 16:06
von Regina | 643 Beiträge

Christlicher Verein Junger Menschen



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#293

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 16:16
von 80er | 560 Beiträge

@Reinhardinho

Alle Achtung! Selbst nach deiner Amnestie als "unerlaubter Verlasser" hattest du den Mumm, dich mit dem MfS an einen Tisch zu setzen!
Ich kann als Motiv nur nachvollziehen, dass du glaubtest, mit diesem Treffen etwas für die Ausreise deiner Verlobten tun zu können.

Obwohl, was tut man(n) nicht alles, um seine Anliegen in´s "Rollen" zu bringen. Denn auch 1982 war Praxis, Antragsteller einfach zu ignorieren und keineswegs so, wie hier behauptet:

Auszug Seite 6 des eingestellten Dokumentes

[...] "... dass diese (die Verlobte, Anm. 80er) einen ordnungsgemässen Antrag bei der Abteilung Inneres des Rates des Kreise Bernau stellen kann und die staatlichen Organe die entsprechenden Entscheidungen treffen." [...]

Einerseits suggeriert das MfS mit dieser Aussage, dass es offiziell die Möglichkeit gegeben hätte, ganz legal einen Antrag auf "ständige Ausreise" (umgspr. "Ausreiseantrag") zu stellen und auch selbst davon überzeugt zu sein schien(!), schiebt die Entscheidungsgewalt andererseits aber schonmal vorsorglich auf die "staatlichen Organe" - wer immer die auch seien.


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 16:17 | nach oben springen

#294

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 16:18
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Regina im Beitrag #292
Christlicher Verein Junger Menschen


Wikipedia: Am 6. Juni 1844 wurde der erste YMCA (als englische Abkürzung für „The Young Men’s Christian Association“) von George Williams in London gegründet. Er hatte das Ziel, jungen Männern in der Großstadt Glaubens- und Lebensorientierung zu geben.

Hieß damals in Deutschland auch noch Christlicher Verein Junger Männer. Kannste googlen....


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#295

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 16:22
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von 80er im Beitrag #293
@Reinhardinho

Ich kann als Motiv nur nachvollziehen, dass du glaubtest, mit diesem Treffen etwas für die Ausreise deiner Verlobten tun zu können.




So isses!

Gruß Reinhard


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#296

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 17:24
von Vogtländer (gelöscht)
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@ABV
Danke.Aus dieser Richtung habe ich es noch nicht betrachtet,was die Jäger betrifft.


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#297

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 17:28
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #296
@ABV
Danke.Aus dieser Richtung habe ich es noch nicht betrachtet,was die Jäger betrifft.


Was meinst du, wie viel Diebesgut gerade im Wald von Jägern gefunden wird. Das ist heute noch nicht anders. Weil die " finsteren Elemente" den Wald offenbar besonders lieben. Gerade in den Neunziger Jahren, als die Rumänenbanden durch Brandenburg zogen, haben wir von den Jägern manchen Hinweis auf versteckte Diebeslager oder geklaute Autos bekommen.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#298

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 17:33
von andy | 1.196 Beiträge

Zitat von Reinhardinho im Beitrag #289






Im ersten Absatz des Protokolls bezieht sich der unterzeichnende Mitarbeiter auf von Dir genannte Probleme, zu deren Klärung das Gespräch statt fand.

Welche Probleme waren das und wem gegenüber wurden sie erstmals zur Sprache gebracht?


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
zuletzt bearbeitet 03.11.2014 17:34 | nach oben springen

#299

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 19:03
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von andy im Beitrag #298
Zitat von Reinhardinho im Beitrag #289






Im ersten Absatz des Protokolls bezieht sich der unterzeichnende Mitarbeiter auf von Dir genannte Probleme, zu deren Klärung das Gespräch statt fand.

Welche Probleme waren das und wem gegenüber wurden sie erstmals zur Sprache gebracht?


andy




Von mir wurden keine "die Probleme" genannt....so ist das nicht zu verstehen. Es war lediglich wohl eine Erklärung, das jetzt der MfS am Ruder ist und nicht das MdI, so verstehe ich das.....das ist eher als innerorganisatorisches Problem der DDR-Organe zu verstehen....da kann ich ja nun wirklich nicht mitreden....


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 19:05 | nach oben springen

#300

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 19:17
von andy | 1.196 Beiträge

Zitat von Reinhardinho im Beitrag #299


Von mir wurden keine "die Probleme" genannt....so ist das nicht zu verstehen. Es war lediglich wohl eine Erklärung, das jetzt der MfS am Ruder ist und nicht das MdI, so verstehe ich das.....das ist eher als innerorganisatorisches Problem der DDR-Organe zu verstehen....da kann ich ja nun wirklich nicht mitreden....



Hm, welchen Grund hast Du dann gehabt, der "freundlichen Einladung" auf das VPKA zu folgen, zumal Du auch nicht direkt dort hin kommen solltest, sondern bei Deiner Mutter abgeholt werden solltest und wurdest?
Sind da bei Dir nicht alle Alarmglocken angegangen, insbesondere bzgl. des Einladenden?


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
zuletzt bearbeitet 03.11.2014 19:17 | nach oben springen



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