#21

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 18:33
von Hansteiner | 1.421 Beiträge

Unsereiner hat ganz allein im FB-3 gesessen. Das war noch besser.

H.



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#22

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 18:38
von Greso | 2.377 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #17
Zitat von Greso im Beitrag #10
Nachtschicht war besser,da kamen nicht so oft Kontrollen.Da konnte man sich auch richtig einmummeln in Klamotten.Und man wurde vom Westen nicht gleich unter Beobachtung genommen.
Greso

Ich war da, Dienstzeit 22/02 auf Kontrolle. Meist aber vorher angekündigt.

Nach der Wende war mir die Nachtschicht lieber. War auch stressig, weil von 18.00 Uhr bis 06.00 Uhr und das die ganze
Woche einschließlich Wochenende. Aber man gewöhnt sich an alles.

Richtig,das haben wir immer gewusst,wenn einer kam.Das letzte Zeichen war die Taschenlampe.


RudiEK89 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#23

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 18:40
von Rostocker | 7.733 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #21
Unsereiner hat ganz allein im FB-3 gesessen. Das war noch besser.

H.


Na,na--ganz allein Aber mit der Grenzstreife --Skat gedroschen


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#24

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 18:42
von PF75 | 3.294 Beiträge

Das konnte man sich doch nicht aussuchen,der Rytmus war vorgegeben.
Das einzig Gute war (wenn man Glück hatte und nicht rausgeschmissen wurde )A-Gruppe nach Tagschicht,da konnte man auch mal 14-15 h abruhen.


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#25

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 18:44
von Hansteiner | 1.421 Beiträge

Kannste glauben, der PO war obenauf dem Turm allein und ich unten.
Natürlich kam auch mal die KS wärend der DZ mal vorbei zum "plaudern"

H.



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#26

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 18:45
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

@Greso ,
wir waren doch Kammeraden in der Kompanie, egal welcher Dienstgrad .


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#27

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 18:51
von Greso | 2.377 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #26
@Greso ,
wir waren doch Kammeraden in der Kompanie, egal welcher Dienstgrad .



Richtig mein Freund.Der Dienstgrad,spielt doch hier keine Rolle.


RudiEK89 und Schlutup haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#28

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 19:00
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Das ist ein anderes Thema. Aber sicherlich kennt jeder die Widersprüche zwischen den Dienstgraden (jeder Armee).......
(Die schwere Stellung der Unteroffiziere "dazwischen" kennt sicher jeder)


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 27.10.2014 19:02 | nach oben springen

#29

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 19:26
von Elch78 | 501 Beiträge

Frühschicht (4 bis 12 Uhr):
- sehr frühes Aufstehen (2.30) und am Vorabend sehr früh einschlafen müssen (und nicht immer können)
- miese Laune überall (Küchenbulle, Waffenspitz, ...)
- draußen kalt, feucht und dunkel - kommende Wetterlage noch nicht zu erkennen
- beim Reinkommen nach der Schicht alles voller Buckel mit der potentiellen Gefahr von Sackstand
Schön waren im Sommer die Dämmerung und der Sonnenaufgang ... aber ansonsten:
wenig reizvoll!

Spätschicht (12 bis 20 Uhr):
- fand ich am angenehmsten: die meiste Zeit hell, Temperaturen waren nicht am Tiefpunkt , bei Regen schützte der BT und wenn man abends wieder reinkam, war eigentlich Feierabend (keine Buckel, keine "Maßnahmen"!)
- Lieblingsdienst: Hinterlands- oder Kontrollstreife (K2, K6) mit Hund.

Nachtschicht:
- alles Unangenehme nimmt im Verlaufe der Schicht zu: Dunkelheit, Kälte, Feuchte, Langeweile, Müdigkeit (das oben schon erwähnte "Hämmerchen" versuchte mich meist zwischen 0.30 und 2.00 Uhr niederzustrecken)
-blöd in der GK: alles voller Lärm und Leuten, ständig geschicktes Tarnen und Täuschen war zur Umgehung sinnloser Maßnahmen nötig (der Hundeführer verkrümelt sich zum Hundezwinger: da geht kein anderer hin)
- Angenehmes: man war durch Kontrollen kaum zu erwischen (kein BT und oftmalig Bewegung zwischen den PP)

Elch


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
IM Kressin und Freienhagener haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.10.2014 19:27 | nach oben springen

#30

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 19:28
von Linna | 189 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #20
Ich hatte da nicht so sehr die Wahl. Als Offizier der Kompanieführung hatte man in der Schwerpunktzeit, also Nachts, zu führen. Tagsüber ging es nur bei Lagen oder Ensätzen "feindwärts" raus. Zwischen 2 und 3 Uhr auf der Führungsstelle ... die "Stunde der toten Augen", Figurenwerfen auf dem Stuhl. Du rutschst einnickend nach rechts, merkst unterbewusst, dass du einschläfst, zuckst nach links, merkst, dass dir dein Posten zuguckt, versuchst die eben stattgehabte Bewegung in eine natürliche Harmonie mit dem Satz "Nein, das war gerade kein Einschlafen, ich schlafe nicht auf der Führungsstelle" zu bringen, was eine noch unnatürlichere Bewegung verursacht, schaust dann zu Deinem Posten, der, wenn er nicht gerade selbst hinwegedämmert, mental eine 5,8 als Haltungsnote gezogen hat ... und du weißt, dass du das heutige Figurenwerfen gewonnen hast ...

Oh ja, Nachtschicht auf der Führungsstelle ... ein paar Geräte summen leise, der Schaltschrank der Anlage 701 tickt gleichförmig vor sich hin, ein paar bunte Lämpchen glimmen im abgedunkelten Raum vor sich hin, der Posten, der sich nicht mit einem "Buckel" unterhalten möchte, strahlt Schläfrigkeit aus, und du sitzt und wartest ... sitzt und wartetest ... sitzt und wartest ...

Ciao Rainman



Die verschiedenen Schichten verliefen ja nicht regelmäßig wie in einem Betrieb, sondern waren immer zeitverschoben;
z.B. konnte eine Nachtschicht 18.00 beginnen und manchmal erst 23.00 jeden Tag anders zumindest bei uns.
Gruß-Linna



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#31

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 19:45
von Gelöschtes Mitglied
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Ich machte lieber am Tage Schicht.
Streifen kamen gar nicht so viele bei uns und wenn doch,dann gab es vorher immer eine Warnung vom Führungspunkt....die 66, dass hieß Sackstand fährt durchs Gassentor.
Am Tage gab es ja auch mehr zu sehen und man fühlte sich auch sicherer.

ek40


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#32

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 19:55
von 94 | 10.792 Beiträge

Die liebste Schicht (meinerzeit war das Wort nicht verpönnt) war mir eine 19/03 auf der Hütte. Wenn die Ablösung einigermaßen lief gings halb vier in die Falle und es konnte bis zum Mittagessen ausgeschlafen werden. Spätestens aber zur Tapi/Befehlsausgabe um 14.00 sollte man anwesend sein. Na nicht ganz, um eins (oder halb zwei ?) war für die Zugführer Befehlsempfang beim KC oder einem seiner Stellvertreter.
Am unangenehmsten sind mir die 02/10-Schichten erinnerlich. Vorbereitung Grenzdienst/Waffenempfang ab 01:00 Uhr, da war vorher ncht viel mit Schlafen. Und die nächtliche Ruhe auf der Hütte war meist ab sechse auch passe. Dann wurde der K6 kontrolliert und Feldarbeiten gingen, gerade im Sommer, auch schon um diese Zeit los. Nach dieser Schicht war auch nicht viel mit abmatten, meist hatte ich nach einer 2/10 dann einen DHO. Und wenn da ein paar besoffene Ausgänger EK-Gefühle bekammen (sprich Rabatz machten) und früh (der Bus fuhr um 4Uhr15 nach Gerstungen) noch Urlauber belehrt und verabschiedet werden wollten, na da waren dann schon mal 36 ... 48h am Stück drinne.
Als Kontrolle lief ich ganz gerne nachmittags (14/18) den K2, waren zwar ein paar Kilometer aber machte mir kaum was aus damals.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


IM Kressin, RudiEK89 und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.10.2014 19:57 | nach oben springen

#33

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 20:05
von FRITZE (gelöscht)
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Sone 08-12 und danach 20-04 liess sich aushalten ,da konnte man nachmittags was poofen und morgens nach der Nacht auspennen !

Blöd war 16-00 ,hiess auch 16 -LochLoch .


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#34

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 20:22
von ulei mendhausen | 89 Beiträge

Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Moin Moin,
hab ihr lieber Tagschicht gemacht oder seit ihr lieber in die Nachtschicht gegangen

Erzählt doch mal

Lieber nachtschicht. Spaetschicht war das letzte, der ganze tag versaut und zur ruhe kam man dann auch nicht gruesse ulei


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#35

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 21:18
von Gelöschtes Mitglied
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Spätschicht 12 bis 20 war mir am liebsten. Da lief vorher nicht viel und danach war Ruhe angesagt. Frühschicht ging auch, da ich wenig Schlaf gebraucht habe. Man musste sich nur am Nachmittag eine Beschäftigung suchen, damit man nicht eingeteilt wurde. Nachtschicht war beschissen, besonders bei schlechten Wetter. Am Nachmittag davor und danach war Sackgang angesagt. Ich war aber dank der Sonderfahrten viel unterwegs und habe manches Reinigen versäumt.

Der Hesselfuchs


Freienhagener hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 22:58
von icke-ek71 (gelöscht)
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ich fand die nachtschicht besser,da hatte man seine ruhe und wenn doch mal eine kontrolle rauskam,dann bekam man vom führungspunkt eine nachricht ,daß man darauf vorbereitet war!!ausserdem gab es in unserem abschnitt einige schäferhütten wo man es sich gemütlich machen konnte!!fast alle postenpunkte hatten einen unterstand wo es auch bei regen trocken war..die wurden alledings oft von den offizieren zerstört..aber irgendwann wurden sie wenn auch nicht an der gleichen stelle wieder von uns soldaten aufgebaut!!so richtig hat das niemand in den griff bekommen!!!LG Bernd


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#37

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 22:59
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #35
Spätschicht 12 bis 20 war mir am liebsten. Da lief vorher nicht viel und danach war Ruhe angesagt. Frühschicht ging auch, da ich wenig Schlaf gebraucht habe. Man musste sich nur am Nachmittag eine Beschäftigung suchen, damit man nicht eingeteilt wurde. Nachtschicht war beschissen, besonders bei schlechten Wetter. Am Nachmittag davor und danach war Sackgang angesagt. Ich war aber dank der Sonderfahrten viel unterwegs und habe manches Reinigen versäumt.

Der Hesselfuchs


Grün: In meiner Vize-zeit war Sommer und da war mir die Tagschicht am liebsten. man konnte von der neuen Umgebung was sehen und interessant war natürlich auch der Betrieb an den Durchgängen zu den Exklaven (Kontakte, Tausch Pilze gegen Schoke und Zigaretten u.s.w.).
Im Winterhalbjahr war es mir fast egal, zumal wir noch die Kompaniesicherung hatten und die Kameraden sowieso fast wie sie wollten zum Essen gingen. Frühsport war in dieser Zeit ein Fremdwort für uns. Da ich als EK Kradfahrer war, hatte in der Kompanie Ruhe zu herrschen und erst recht auf den Zimmern der Kraftfahrer, weil jeder dort eine andere Schicht hatte. Zum Dienst geweckt wurde man von Uffz ganz sacht mit den leise dahingesäuselten Worten "Genosse, Du mußt aufstehen. Deine Schicht beginnt bald". Das waren noch Zeiten. ging nur nicht lange so, da wir in den letzten Monaten auch zur Bataillionssicherung übergingen, also der gesamte Zug für den Regimentsabschnitt ud damit alle die gleiche Schicht.
Auf Arbeit war die Nachtschicht ein Gräuel, vor allem die erste Schicht zu Wochenbeginn, als man vorher nicht so richtig schlafen konnte und dann, wenn alles gut lief, die Rührbehälter auf die geforderten Viskositäten verdünnt und zum Abfüllen bereit waren, man so gegen 4 Uhr schon Haluzinationen vor seinen geistigen Augen hatte und die Augen ständig zufielen.
Die blödeste Schichteinteilung hatte ich in Leuna. immer im Wechsel Tagschicht 6.00 Uhr - 18.00 Uhr, dann 24 Stunden frei, dann wieder 18.oo Uhr zur Nachtschicht bis 6.00 Uhr, 24 h frei u.s.w. Jede fünfte Schicht war eine Freischicht. So verschoben sie die Freischichten jede Woche um 12 h und es gab dazu Schichtpläne, aus denen sich die eigene Schicht in z.B. drei Monaten am Soundsovielten ersehen ließ.



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#38

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 23:20
von Rostocker | 7.733 Beiträge

Wie ich schon mal schrieb. Man hatte Draußen seine Ruhe,war der Natur nahe. Im Frühjahr und in den Sommermonaten ging das ja alles. Aber in den Herbstmonaten und Wintermonten war man froh und das gerade nach einer Nachtschicht, wenn man wieder rein kam und unter der warmen Dusche stand. Und sich dann längsseits auf den Weg in die Koje machte.


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#39

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 27.10.2014 23:24
von Grenzerhans | 274 Beiträge

In den Jahren meines "Grenzerlebens" war es mir egal wenn ich zum Dienst mußte.mit zunehmenden Dienstjahren wurde es zu einer Gewohnheit.
Da wurde nicht mehr auf das Datum, oder auf die Uhrzeit gesehen. Mir war es zu diesem Zeitpunkt auch egal, welches Wetter war. Für mich
persönlich war wichtig,dass ich wettermäßig richtig angezogen war. Das wichtigste "Bekleidungsstück" im Dienst war der Regenumhang. Ich hatte
mir extra einen langen Umhang besorgt, der fast auf dem Erdboden beim laufen schliff. nach dem ich ein paar Jahre im Dienst war, habe ich mir
über unseren "Spieß" aus der Regiments-Kleider-Kammer in Plauen einen Schneeanzug organisiert. Bei nassem Schnee habe ich mir dann noch
ein Schneehemd umgehangen. Dadurch wurde der Schneeanzug nicht nass.
Zur "Marschordnung" im Grenzdienst hatte ich folgendes Prinzip: Mit einem Neuen, einem "Lehrling",verfuhr ich folgendermaßen. Am Tag
lief er vor mir. Da konnte ich ihm die Richtung vorgeben. Anderseits hat er die Besonderheit des Postenweges kennen gelernt. Wußte wo Steine
liegen, Furchen, Löcher sind. In der Nacht lief er anfangs hinter mir. Besonders in finsteren Nächten, in der nicht man "die Hand vor Augen sah".
Zum Schluß eine Frage an die "Spezis". Ich weiß meine Frage gehört nicht zum Thema.
Wie lange gab es bei den GT für die MPK 47 ein sogenanntes Nachtvisier und wenn ja, ware es auf die MP aufmontiert?.

Gruß Grenzerhans


.


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#40

RE: Lieber Tag oder Nachtschicht? Erzählt mal

in Grenztruppen der DDR 28.10.2014 00:46
von andyman | 1.882 Beiträge

Hallo.Im GWD war Nachtdienst die reinste Erholung,keine Sacki`s im anmarsch und auch sonst kaum Stress,Tagesdienst war die pure Folter,im Stabsgebäude kam aus jeder Tür so ein Raupenschlepper und mußte seinen Dienstgrad raushängen lassen,da war es am schönsten du bist nach JWD gefahren und erst am Abend zurückgekommen.
Heute im zivilsektor ist die Lage ähnlich,tagsüber kommt jeder Mist zu dir gelaufen und nachts sind die Möglichkeiten doch sehr eingeschränkt,aber der Mensch ist nun mal tagaktiv geboren und wird irgendwann bestraft wenn er sich dagegen auflehnt.Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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