#41

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 20.10.2014 23:16
von Schlutup | 4.108 Beiträge

Zitat von rei im Beitrag #40
Zitat von Schlutup im Beitrag #39
Hallo @rei
was hast du denn mit der FDJ zu tun gehabt
Gruß Schlutup

Das ist ja das schlimme,ich war nie in der FDJ.
Habe aber diese Medaille bekommen.
Gruß rei


Moin Moin,
danke dir. Egal Hauptsache bekommen

Nein, du wirst dir sie schon verdient haben.



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#42

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 20.10.2014 23:18
von polsam | 575 Beiträge

Zitat von rei im Beitrag #28
Zitat von Hapedi im Beitrag #26
Zitat von Rainman2 im Beitrag #25
Zitat von ek40 im Beitrag #23
Wer hat/konnte eigentlich das Blech zu welchem Anlass bekommen?
Normale Soldaten,Offiziere, oder jeder Dienstgrad bei den Truppen?

ek40

Hallo ek40,

heute würde man so etwas als "Werbegeschenk" bezeichnen. Das ging, glaube ich, nach dem Prinzip Gießkanne. Bei irgendeiner Auszeichnungsveranstaltung, oder einem Treffen mit dem Patenbetrieb, oder einem Treffen mit der Pateneinheit vom "Regiment nebenan" oder ... oder ... oder ... Eine Auszeichnung war das nicht, bestenfalls "eine Ehre" ... meint also: weniger als eine Geld-, Sach- oder Buchprämie.

Ich bekam zum 35. Jahrestag eine richtige Artur-Becker-Medaille in Bronze und blieb somit verschont mit "Ehrenmedaillen".

ciao Rainman




also mit anderen Worten " Ein Titel ohne Mittel "

gruß Hapedi


Diese Medaille bekam ich 1969,Artur- Becker-Medaille in Bronze.
Auf die Mittel war ich nicht scharf,aber auf die Medaille.
Gruß rei



Eine ganz indiskrete Frage:
Mittel in welcher Höhe gabs den zu dem" ersehnten" Metall?


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#43

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 20.10.2014 23:26
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von polsam im Beitrag #42
Zitat von rei im Beitrag #28
Zitat von Hapedi im Beitrag #26
Zitat von Rainman2 im Beitrag #25
Zitat von ek40 im Beitrag #23
Wer hat/konnte eigentlich das Blech zu welchem Anlass bekommen?
Normale Soldaten,Offiziere, oder jeder Dienstgrad bei den Truppen?

ek40

Hallo ek40,

heute würde man so etwas als "Werbegeschenk" bezeichnen. Das ging, glaube ich, nach dem Prinzip Gießkanne. Bei irgendeiner Auszeichnungsveranstaltung, oder einem Treffen mit dem Patenbetrieb, oder einem Treffen mit der Pateneinheit vom "Regiment nebenan" oder ... oder ... oder ... Eine Auszeichnung war das nicht, bestenfalls "eine Ehre" ... meint also: weniger als eine Geld-, Sach- oder Buchprämie.

Ich bekam zum 35. Jahrestag eine richtige Artur-Becker-Medaille in Bronze und blieb somit verschont mit "Ehrenmedaillen".

ciao Rainman




also mit anderen Worten " Ein Titel ohne Mittel "

gruß Hapedi


Diese Medaille bekam ich 1969,Artur- Becker-Medaille in Bronze.
Auf die Mittel war ich nicht scharf,aber auf die Medaille.
Gruß rei



Eine ganz indiskrete Frage:
Mittel in welcher Höhe gabs den zu dem" ersehnten" Metall?


Kann ich Dir sagen,nix.Außerdem war sie nur in einer schlichten Plastikhülle.
Viele Jahre lag sie im Schrank,von der Legierung,war schon einiges abgeblättert.
Jetzt ist sie schon vor vielen Jahren im Müll gelandet und nicht nur diese.
Gruß Rei


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#44

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 20.10.2014 23:31
von Hapedi | 1.885 Beiträge

Zitat von rei im Beitrag #43
Zitat von polsam im Beitrag #42
Zitat von rei im Beitrag #28
Zitat von Hapedi im Beitrag #26
Zitat von Rainman2 im Beitrag #25
Zitat von ek40 im Beitrag #23
Wer hat/konnte eigentlich das Blech zu welchem Anlass bekommen?
Normale Soldaten,Offiziere, oder jeder Dienstgrad bei den Truppen?

ek40

Hallo ek40,

heute würde man so etwas als "Werbegeschenk" bezeichnen. Das ging, glaube ich, nach dem Prinzip Gießkanne. Bei irgendeiner Auszeichnungsveranstaltung, oder einem Treffen mit dem Patenbetrieb, oder einem Treffen mit der Pateneinheit vom "Regiment nebenan" oder ... oder ... oder ... Eine Auszeichnung war das nicht, bestenfalls "eine Ehre" ... meint also: weniger als eine Geld-, Sach- oder Buchprämie.

Ich bekam zum 35. Jahrestag eine richtige Artur-Becker-Medaille in Bronze und blieb somit verschont mit "Ehrenmedaillen".

ciao Rainman




also mit anderen Worten " Ein Titel ohne Mittel "

gruß Hapedi


Diese Medaille bekam ich 1969,Artur- Becker-Medaille in Bronze.
Auf die Mittel war ich nicht scharf,aber auf die Medaille.
Gruß rei



Eine ganz indiskrete Frage:
Mittel in welcher Höhe gabs den zu dem" ersehnten" Metall?


Kann ich Dir sagen,nix.Außerdem war sie nur in einer schlichten Plastikhülle.
Viele Jahre lag sie im Schrank,von der Legierung,war schon einiges abgeblättert.
Jetzt ist sie schon vor vielen Jahren im Müll gelandet und nicht nur diese.
Gruß Rei




ich dachte an der Beckermedaille hing was drann , also war das auch verarsche

guß Hapedi



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#45

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 20.10.2014 23:55
von 94 | 10.792 Beiträge

Auf die Gefahr hin, das rei mal wieder abgeht wie's Zäpfchen ... da hingen schon 'ein paar Groschen' dran. Hier mal die Story wie der Lothar Bisky zu seiner kam ...

Sein Eifer auf dem Kartoffelfeld war unschlagbar, er heimste etliche Kreis- und Bezirksprämien ein und wird schließlich vom Landwirtschaftsminister als Aktivist mit der Artur-Becker-Medaille geehrt. Die stolze Summe der Prämie, damals unvorstellbare 2000 Mark, dienten zur Anschaffung einer Schlafcouch.
Quelle: www.pnn.de/potsdam-kultur/117717/


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#46

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 21.10.2014 00:00
von Hapedi | 1.885 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #45
Auf die Gefahr hin, das rei mal wieder abgeht wie's Zäpfchen ... da hingen schon 'ein paar Groschen' dran. Hier mal die Story wie der Lothar Bisky zu seiner kam ...

Sein Eifer auf dem Kartoffelfeld war unschlagbar, er heimste etliche Kreis- und Bezirksprämien ein und wird schließlich vom Landwirtschaftsminister als Aktivist mit der Artur-Becker-Medaille geehrt. Die stolze Summe der Prämie, damals unvorstellbare 2000 Mark, dienten zur Anschaffung einer Schlafcouch.
Quelle: www.pnn.de/potsdam-kultur/117717/



Danke 94 . Dachte mir doch daß was drannhängt wenn sich Leute darauf und darüber freuen

gruß Hapedi



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#47

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 21.10.2014 00:03
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von 94 im Beitrag #45
Auf die Gefahr hin, das rei mal wieder abgeht wie's Zäpfchen ... da hingen schon 'ein paar Groschen' dran. Hier mal die Story wie der Lothar Bisky zu seiner kam ...

Sein Eifer auf dem Kartoffelfeld war unschlagbar, er heimste etliche Kreis- und Bezirksprämien ein und wird schließlich vom Landwirtschaftsminister als Aktivist mit der Artur-Becker-Medaille geehrt. Die stolze Summe der Prämie, damals unvorstellbare 2000 Mark, dienten zur Anschaffung einer Schlafcouch.
Quelle: www.pnn.de/potsdam-kultur/117717/

Pech gehabt,der rei geht nicht ab,wollte heute nicht mehr ins All.
Ich habe keine müde Mark bekommen,vielleicht hatte ich noch nicht den richtigen Posten?
War die Medaille auch in so einer schäbigen Plasteschachtel?
MfG
Rei


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 21.10.2014 00:28
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Hallo rei,

genauso isses. An der Artur-Becker-Medaille hing direkt nix dran. Es konnte zusätzlich aus anderen Töpfen noch etwas geben, wie im Fall Bisky. Aber die FDJ hatte aus ihren Rücklaufmittelchen keinen direkten Prämienfonds für diese Medaille. Ich habe mich über die Bronzene damals doch gefreut, war sie doch eine Anerkennung für meine Singegruppenarbeit. Auch die Silberne hat mich gefreut. Als es nach der Silbernen noch einmal die Bronzene gab, gestattete ich mir eine erstaunte Anfrage bei unserem Jugendoffizier des Regiments. Er gestand mir, dass er beim Ausfüllen der Anträge wohl ein wenig unkonzentriert gewesen war. Die Artur-Becker-Medaillen konnte man auch als Interimspange an der rechten Brustseite der Uniform tragen. Das tat ich auch. Da kam dann noch die Medaille für hervorragende propagandistische Leistungen hinzu und so trug ich rechts mehr Blech als links. Ooch jut.

@Hapedi : Mit Geld oder Sachprämien hätte man bei mir nicht viel ausgelöst. Ich erinnere mich noch mit Schaudern an die Dekors der beiden Kaffeeservice, die ich als Sachprämien zu unterschiedlichen Zeiten erhalten hatte. Und manche "nicht unbedeutende Buchprämie" rief auch eher ein wehmütiges Wimmern nach guter Literatur bei mir hervor ("Es gibt kein Niemandsland" von Walter Flegel bekam ich mindestens fünfmal als Buchprämie ... Widmung aus einem der Exemplare: "Für vorbildliche Leistungen in der Sportgruppe 11 - ASG "Vorwärts" Berlin-Grünau - 15.06.1983 ... eine Buchprämie von der Sportgruppe !!! - Nee, da waren Medaillen schon besser, auch ohne Geld).

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 21.10.2014 03:17
von schulzi | 1.764 Beiträge

Es kam wohl auf den Betrieb an ob er ein paar Pfennige rausrückte bei mir waren für die Artur-Becker-Medallie glaube 50 oder 75 Mark der DDR


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#50

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 21.10.2014 07:22
von FRITZE (gelöscht)
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Also ,ich und noch paar Andere aus meiner Berufausbidungsklasse haben Bronze zu unserem Abschluss der Berufsausbildung und dem bestandenen Abitur bekommen . Und zwar für unsere Tätigkeit als Gruppenführer ,bei der GST !
Überreicht wurde sie damals vom Chef des Wehrkreiskommandos ,der sich aus einem ihm unangenehmen Grund ,bei der Gratulation ,mit mir länger beschäftigte . Vergesse nie die Worte :"Darüber reden wir noch ! " Drei Wochen später durfte ich ihm zeigen ,daß mein Wille stärker , als seine Überzeugungskraft war !
Ich hab die Medaille nicht mehr . Muss auch bei einem der Umzüge abhanden gekommen sein !
Vergessen werde ich den Tag jedoch nicht !


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#51

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 21.10.2014 07:25
von FRITZE (gelöscht)
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Achso ,nein eine Geldprämie gab es bei uns auch nicht ! Der vorgängige Jahrgang hatte noch eine bekommen ,aber bei uns war sie schon gestrichen!


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#52

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 21.10.2014 07:45
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Zitat von schulzi im Beitrag #49
Es kam wohl auf den Betrieb an ob er ein paar Pfennige rausrückte bei mir waren für die Artur-Becker-Medallie glaube 50 oder 75 Mark der DDR

Hallo Schulzi,

das sehe ich auch so. Die Praxis bei der Vergabe war: Die FDJ-Organisation des Betriebes (respektive des Regiments) schlug für diese Medaille vor und dann entschied man im Betrieb, ob aus dem Prämienfonds noch etwas dazugelegt wurde. In Praxis sah das so aus: Von der Kreisleitung der FDJ kam die Information: "Aus Anlass des ... Jahrestages der ... könnt Ihr aus den Reihen Eurer FDJ-Organisation folgende Vorschläge bringen: 1 Artur-Becker-Medaille Gold, 3 Silber, 10 Bronze ..." (oder so ähnlich). Dann ging der Haupt- oder Ehrenamtliche Jugendarbeiter die Liste der Aspiranten durch und "drehte die Dusche auf". Diese Vorschlagsliste konnte er noch an die Direktion oder die Gewerkschaftsleitung weitergeben: "Könnt Ihr noch was drauflegen, damit das nicht so popelig aussieht?"

So ungefähr kann man sich das vorstellen.

ciao Rainman


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(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#53

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 21.10.2014 08:17
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Moment, da fällt mir noch ein: Die Auszeichnungslisten wurden sowieso abgestimmt zwischen der Staatlichen Leitung, der Parteiorganisation und den Massenorganisationen: "Nee, lass mal, der wird schon Aktivist und Kollektiv der sozialistischen Arbeit - gib mal die Bronzene lieber dem und dem, der bekäme sonst dieses Jahr nichts." Auf die Art und Weise kam ich mal zur "Medaille für hervorragende propagandistische Arbeit", als Trostpflaster für eine nicht fristgerechte (und dann auch nie bei mir eintreffende) "Verdienstmedaille der Grenztruppen" in Bronze ... Ich wäre ja "dran gewesen", aber die Parteistrafen wirkten noch nach.

ciao Rainman


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(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#54

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 21.10.2014 09:50
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #9
Zitat von Pit 59 im Beitrag #4

Und schon alleine der Ausdruck "Feind"....

"Feinde" waren für mich als gezwungener DDR-Bürger die Machthaber in der DDR und alle die diesen Staat und seinem System dienten.



Grün: Also ein sehr großer Teil der User hier, wenn nicht sogar die Mehrheit. Wo ist für Dich die Grenze, ab wann Du einen DDR-Bürger nicht als Feind betrachtest ? Nach Deiner Definition also jeder, der eine gute Arbeit machte, mithalf Schäden zu vermeiden und Kosten zu senken (z.B. Neuerer, Ehrenamtliche u.s.w.), kurz gesagt allen, die nicht an dem Ast gesägt haben, auf dem sie saßen. Denen also, denen bewußt war, wenn sie die DDR im Allgemeinen und ihrer Wirtschaft im Besonderen schädigen oder Schaden zulassen obwohl ein Abwenden ohne Weiteres möglichgewesen wäre, schädigen sie damit indirekt auch ihre eigene wirtschaftliche Situation. Ein Kollege erzählte mir einmal, daß in einem anderen betrieb ein Kollege durchgesetzt hatte, daß die Beschäftigten bestimmter Arbeitsplätze zwei Liter Milch pro Tag kostenlos erhielten statt einen Liter wie bisher. Den zusätzlichen Liter hat der in den Ausguss gekippt, um, wie er sich ausdrückte, der DDR zu schaden. Das ist einfach albern, solche Handlungsweise. So einer wäre demzufolge dein Freund ? Nach Deiner Definition von Feind bin ich gern Dein Feind gewesen, kann ich Dir versichern. Das ist genau diese Betonköpfigkeit, nur diesmal eben von der anderen Seite. Punkt !



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#55

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 23.10.2014 10:25
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von exDieter1945 im Beitrag #1
Hat uns die Grenztruppe so gesehen?


Ach, Dieter....

da hast Du ja was Originelles ausgegraben - das kannte ich noch nicht.
Also... die Grenztruppe bestand ja aus Profis und aus (handverlesenen) Wehrpflichtigen - das weisst Du ja.
Ich war Wehrpflichtiger, hatte keinerlei Westkontakte und für mich war das alles Theorie - die ich weder beweisen noch widerlegen konnte.
Mein theoretisches "Feindbild" ist in meiner Zeit als Grenzer bereits leicht gebröckelt, hier hatte ich das schon mal eine fiktive kleine Geschichte gepackt:
Ein Sommertag in der Rhön

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
zuletzt bearbeitet 23.10.2014 11:07 | nach oben springen

#56

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 23.10.2014 19:23
von FRITZE (gelöscht)
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@Jobnomade schön ,daß Du mal wieder was schreibst !

FRITZE


94 und Jobnomade haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#57

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 23.10.2014 19:41
von Gelöschtes Mitglied
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Ich habe noch Blech aus den zwei Weltkriegen (Gefrierfleischorden, Eiserne Kreuze 1. und 2. Klasse, Nahkampfspange in Silber und Verwundetenabzeichen) als Andenken an meinen Großvater, meinen Onkel und meinen Vater. Meine eigenen habe ich alle verschrottet, da mir die Sprüche und die Zeremonie bei der Verleihung zu wieder waren.

Es wäre mir sehr recht, wenn es keine Situationen mehr geben würde, für die Orden dieser Kategorie verteilt werden.

Der Hesselfuchs


Jobnomade hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#58

RE: Die Kehrseite der Medaille

in Grenztruppen der DDR 23.10.2014 20:12
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Jobnomade im Beitrag #55
[quote=exDieter1945|p398173]
t9891f78-Ein-Sommertag-in-der-Rhoen.html

Gruss Hartmut


Hallo, Hartmut,- Dankeschön für diese nette Geschichte von Dir,- welche ich eben erst entdeckte,-
hab sie lächelnd und amüsiert in mich reingezogen....


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Jobnomade hat sich für diesen Beitrag bedankt
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