#1

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:14
von Grenzgänger (gelöscht)
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Ich war jetzt ein Weilchen beim Durchblättern der ZAIG- Dokus..
Die folgende "Weihnachtsgeschichte" hat mich einhalten lassen.. ich möchte sie Euch zur Diskussion stellen- .......

Siggi


zuletzt bearbeitet 18.10.2014 21:47 | nach oben springen

#2

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:21
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Grenzgänger im Beitrag #1
Ich war jetzt ein Weilchen beim Durchblättern der ZAIG- Dokus..
Die folgende "Weihnachtsgeschichte" hat mich einhalten lassen.. ich möchte sie Euch zur Diskussion stellen- verdeutlicht sie doch einen sehr speziellen Aspekt des damaligen Eingesperrt- Seins mit grausamen Folgen ...


Zitat:

27. Dezember 1976
Information Nr. 897/76 über Gewalthandlungen mit Schusswaffenanwendung durch einen Angehörigen der NVA in der Geschosswerferabteilung 8, 8. MSD, Standort Schwerin Stern-Buchholz
Quelle: BStU, MfS, ZAIG 2615, Bl. 1–6.




Am 25. Dezember 1976, gegen 7.15 Uhr überfiel der Soldat C.1, [Vorname], geboren [Tag] 1956, wohnhaft: [Adresse], Beruf: Schlosser, zuletzt tätig gewesen in [Betrieb], verheiratet, ein Kind (geboren [Tag] 1976), NVA seit 5. Mai 1976, den diensthabenden Posten am Lehrgefechtspark des Objektes, Soldat Hi., [Vorname], geboren 1953, NVA seit 3. November 1976, indem er ihn gewaltsam an sich heranzog, mit einem feststehenden Messer bedrohte und zur Herausgabe seiner MPi-K mit dazugehöriger Munition aufforderte.
Der Posten legte entsprechend der Aufforderung von C. seine Waffe mit 30 Schuss Munition ab und übergab dem C., nachdem dieser die MPi an sich genommen hatte, ein weiteres Magazin mit 30 Schuss Munition sowie das Seitengewehr. Anschließend hat C. den Soldat Hi. unter Androhung von Waffengewalt gezwungen, vor ihm in Richtung Wachlokal (ca. 40 m vom Postenbereich entfernt) herzugehen und sich dort auf den Boden hinzulegen.
C. begab sich unmittelbar zum Wachgebäude, schlug mit der MPi das Fenster ein und bedrohte die dort diensttuenden NVA-Angehörigen Uffz. K., Soldat P., Soldat Ha. mit der in seinem Besitz befindlichen MPi. Vom Wachhabenden forderte er die Herausgabe von Munition (ohne dabei irgendwelche Erklärungen abzugeben) und schoss unmittelbar danach in den Wachraum.
Dabei wurden Uffz. K., geboren [Tag] 1956, ledig, keine Kinder, NVA seit 3. November 1974, Werferführer in der Geschosswerferabteilung, durch drei Schüsse in die Lendengegend (Beckenzertrümmerung und komplizierte Dickdarmverletzung) lebensgefährlich und Soldat P., geboren [Tag] 1957, NVA seit 3. November 1976, durch einen Schuss in die linke Ferse leicht verletzt.
C. betrat dann den Wachraum, bedrohte dort den Soldaten Ha. und forderte von diesem die Herausgabe von Munition. Soldat Ha. händigte dem C. zwei Magazine mit insgesamt 60 Schuss Munition aus. Danach verließ C. das Wachobjekt und schoss vor dem Gebäude wahllos um sich.
C. begab sich von dort aus zu dem sogenannten Panzertor (ca. 20 m vom Wachgebäude entfernt) in Richtung des unmittelbar angrenzenden Übungsgeländes.
Auf den dort diensttuenden Posten Soldat J. [Vorname], geboren [Tag] 1956, NVA seit 7. November 1975, gab C. ebenfalls einen Feuerstoß ab und verletzte diesen durch zwei Streifschüsse am Oberschenkel, bevor dieser seine in Anschlag gebrachte Waffe anwenden konnte. Soldat J. warf sich danach auf den Erdboden und unternahm keine weiteren Handlungen mehr.
(Den Verletzten wurde sofort jegliche medizinische Hilfe zuteil. Sie wurden unverzüglich in das Bezirkskrankenhaus Schwerin überführt. Uffz. K. ist trotz sofortiger Operation und aller möglichen medizinischen Hilfe am 26. Dezember 1976, 21.12 Uhr, seinen Verletzungen erlegen.)
C. durchkletterte das Panzertor und flüchtete in Richtung des angrenzenden Übungsgeländes, wobei er ohne erkennbare Gründe weitere Schüsse abgab.
Nach diesem Vorkommnis sofort eingesetzte Such- und Fahndungskräfte der NVA und des MfS fanden C. gegen 8.50 Uhr im Übungsgelände (ca. 500 m vom Objekt entfernt) mit einer offenkundig von ihm selbst beigebrachten schweren Kopfschussverletzung (Gehirnzerfetzung) auf. Die Waffe lag unmittelbar neben ihm; insgesamt hat er 115 Schuss abgegeben. Durch andere Angehörige der NVA wurden zu keiner Zeit auf C. Schüsse abgegeben. (Bei C. besteht nach erfolgter Operation weiter akute Lebensgefahr; bei Überleben wird jedoch Unzurechnungsfähigkeit bestehen bleiben.)
Die vom MfS geführten Untersuchungen zu den Ursachen und Umständen dieses Vorkommnisses ergaben bisher Folgendes:
Zu C. wurde bekannt, dass er in geordneten Familienverhältnissen aufwuchs. Sein Vater (1974 verstorben) war zuletzt Bauleiter in [Betrieb], seine Mutter arbeitet dort gegenwärtig noch als Angestellte. Nach Beendigung der Schule gab es mit C. Erziehungsschwierigkeiten. Er zeigte eine schlechte Einstellung zur Arbeit und trat mit rowdyhaften Handlungen in Erscheinung. Die 1971 aufgenommene Lehre als Meliorations-Baufacharbeiter konnte er wegen unbefugter Benutzung von Kfz und Diebstahlshandlungen nicht beenden. In der Zeit vom 4. Mai 1973 bis 5. Juli 1974 befand sich C. wegen Trunkenheit am Steuer und Widerstand gegen staatliche Maßnahmen in Jugendhaft.
Nach der Arbeitsaufnahme in [Betrieb] 1974 sprach C. stark dem Alkohol zu und zerstörte in einem Fall in angetrunkenem Zustand einen Betonmischer. Nach seiner Einberufung zur NVA wurde er wegen Nichteinhaltung dienstlicher Weisungen und Befehle – z. B. Alkoholgenuss und unerlaubte Entfernung – mehrfach disziplinarisch zur Verantwortung gezogen.
Im Ergebnis einer Ausgangsüberschreitung am 9. Dezember 1976 wurde er durch seinen Kommandeur mit vier Wochen Ausgangssperre bestraft.
Am 12. Dezember 1976 entfernte sich C. unerlaubt vom Objekt und begab sich zu seiner Familie nach [Ort]. Durch die DVP wurde er in seiner Wohnung festgenommen und an seine Einheit übergeben. Für diese unerlaubte Entfernung erhielt er am 22. Dezember 1976 weitere vier Wochen Ausgangssperre.
Aufgrund dieser Disziplinarstrafen bekam C. keinen Urlaub zu Weihnachten. C. war darüber sehr verärgert und machte dafür seine Vorgesetzten verantwortlich. Er äußerte in diesem Zusammenhang, dass er unbedingt nach Hause will, weil er in den letzten drei Jahren Weihnachten nie zu Hause gewesen wäre und sich seine Ehefrau von ihm scheiden lassen wolle. (Die Ehefrau hatte in einem Brief an den Kommandeur der Einheit ebenfalls darum gebeten, ihrem Ehemann Urlaub zu gewähren, was jedoch aufgrund der Disziplinarstrafen abgelehnt wurde. Den Antwortbrief des Kommandeurs hatte die Ehefrau dem C. übersandt.) Diese Entscheidung führte bei C. zu weiteren negativen Äußerungen über seine Vorgesetzten.
Am 25. Dezember 1976, gegen 4.00 Uhr wurde festgestellt, dass C. mit zwei weiteren NVA-Angehörigen in seiner Unterkunft alkoholische Getränke zu sich nahm und randalierte. C. stand zu diesem Zeitpunkt unter starkem Alkoholeinfluss. NVA-Angehörige, die ihn aufforderten, ruhig zu sein und sich hinzulegen, wurden von ihm mit einem Küchen- sowie einem Taschenmesser bedroht. Gegen den hinzugerufenen OvD wurde C. tätlich.
C. forderte den OvD auf, den Kommandeur zu benachrichtigen, da er mit diesem sofort sprechen will. Er brachte dabei zum Ausdruck, dass es unbedingt zu seiner Ehefrau und seinem Kind will. Dem C. wurde versprochen, den Kommandeur entsprechend zu verständigen, sodass sich dieser zunächst beruhigte. Obwohl sich C. danach nochmals im Stab erkundigte, ob der Kommandeur bereits eingetroffen sei, was verneint wurde, erfolgten keine weiteren Maßnahmen.
Als sich der OvD kurze Zeit später in die Unterkunft des C. begab, stellte er dessen Abwesenheit fest. C. hatte beim Verlassen des Unterkunftsobjektes geäußert, dass er sich zum Kommandeur begeben und diesen dazu zwingen will, ihm Urlaub zu gewähren.
Bevor durch den OvD entsprechende Maßnahmen zur Suche des C. eingeleitet werden konnten, erfolgten durch diesen die vorgenannten Handlungen.
Weitere Feststellungen zu möglichen Ursachen und Motiven der Handlungsweise des C. konnten bisher nicht getroffen werden.



Zitat Ende
Beginn Nachdenklichkeit...

Siggi


Nachdenklichkeit ja,aber?
Hilf mir mal?

seaman


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#3

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:24
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Benötigst du Hilfe?

Anders verstehe ich den Beitrag nicht.

Wenn du mir deinen Klarnamen und deine Adresse zusendest versuche ich dir fachliche Hilfe zukommen zu lassen.


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#4

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:25
von Grenzgänger (gelöscht)
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Zitat von seaman im Beitrag #2

.......... ja,aber?
Hilf mir mal?

seaman




... nichts "aber"- wollte nur etwas Weihnachtsstimmung verbreiten...

Siggi


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#5

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:26
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #3
Benötigst du Hilfe?

Anders verstehe ich den Beitrag nicht.

Wenn du mir deinen Klarnamen und deine Adresse zusendest versuche ich dir fachliche Hilfe zukommen zu lassen.


Was soll dieser Beitrag aussagen?

seaman


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#6

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:27
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Grenzgänger im Beitrag #4
Zitat von seaman im Beitrag #2

.......... ja,aber?
Hilf mir mal?

seaman




... nichts "aber"- wollte nur etwas Weihnachtsstimmung verbreiten...

Siggi



Passt ja dann fast zur Jahreszeit...

seaman


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#7

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:30
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von Grenzgänger im Beitrag #4
Zitat von seaman im Beitrag #2

.......... ja,aber?
Hilf mir mal?

seaman




... nichts "aber"- wollte nur etwas Weihnachtsstimmung verbreiten...

Siggi


Na, ist dir ja auch gelungen.


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#8

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:31
von Gelöschtes Mitglied
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Kann ja sein das ihn die in den Supermärkten schon stehenden Weihnachtsmänner dazu gebracht haben!!
Grüsse steffen52


seaman und polsam haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#9

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:32
von Gelöschtes Mitglied
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Sowas kann halt dabei rauskommen wenn man die Soldaten über Monate in der Kaserne einsperrt, hätte man ihn fahren lassen und gut wäre es gewesen. Das entschuldigt seine Tat zwar nicht, für mich erklärt es sie aber immerhin. Der Mensch ear letztendlich so verzweifelt dass er sich selbst gerichtet hat und zu beiden Toten hätte es nicht kommen müssen.


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#10

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:33
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #9
Sowas kann halt dabei rauskommen wenn man die Soldaten über Monate in der Kaserne einsperrt, hätte man ihn fahren lassen und gut wäre es gewesen. Das entschuldigt seine Tat zwar nicht, für mich erklärt es sie aber immerhin. Der Mensch ear letztendlich so verzweifelt dass er sich selbst gerichtet hat und zu beiden Toten hätte es nicht kommen müssen.

Von was oder wem schreibst du?


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#11

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:36
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #9
Sowas kann halt dabei rauskommen wenn man die Soldaten über Monate in der Kaserne einsperrt, hätte man ihn fahren lassen und gut wäre es gewesen. Das entschuldigt seine Tat zwar nicht, für mich erklärt es sie aber immerhin. Der Mensch ear letztendlich so verzweifelt dass er sich selbst gerichtet hat und zu beiden Toten hätte es nicht kommen müssen.


Man kann auch Soldaten frei rumlaufen lassen und sie legen ihre eigenen Kameraden um und geben sich den Finalen....
Schon mal die frisierten Zahlen der Suizidrate von US-Einsatzkräften in Afgh.+ Irak gelesen?
Dieses Problem ist auch in anderen Armeen incl. BW vorhanden.

seaman


zuletzt bearbeitet 18.10.2014 21:38 | nach oben springen

#12

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:43
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #11
Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #9
Sowas kann halt dabei rauskommen wenn man die Soldaten über Monate in der Kaserne einsperrt, hätte man ihn fahren lassen und gut wäre es gewesen. Das entschuldigt seine Tat zwar nicht, für mich erklärt es sie aber immerhin. Der Mensch ear letztendlich so verzweifelt dass er sich selbst gerichtet hat und zu beiden Toten hätte es nicht kommen müssen.


Man kann auch Soldaten frei rumlaufen lassen und sie legen ihre eigenen Kameraden um und geben sich den Finalen....
Schon mal die frisierten Zahlen der Suizidrate von US-Einsatzkräften in Afgh.+ Irak gelesen?
Dieses Problem ist auch in anderen Armeen incl. BW vorhanden.

seaman


Ach so, der Riskante denkt, so etwas wie im ersten Beitrag ist das Produkt des Überwachungsstaates DDR.
Und was ist nun mit dem ersteller des Treades ?


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#13

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:45
von Grenzgänger (gelöscht)
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...so kommt man auch schnell zum Ende- der eine wird für krank erklärt, der andere hat keine Ahnung- und fertig !

Ich wollte nicht den Literaturnobelpreis haben- aber einfach mal lesen, nachdenken.. und vielleicht auch nichts dazu schreiben...
so etwas habe ich erwartet.
Ist mir echt langsam zu blöd hier... und schreibt nicht wieder von Mimose und Weichei und Männerdiskussion und klaren Worten...

Siggi
(der leider das Zitat von seaman nicht löschen kann..)


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#14

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:51
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von Grenzgänger im Beitrag #13
...so kommt man auch schnell zum Ende- der eine wird für krank erklärt, der andere hat keine Ahnung- und fertig !

Ich wollte nicht den Literaturnobelpreis haben- aber einfach mal lesen, nachdenken.. und vielleicht auch nichts dazu schreiben...
so etwas habe ich erwartet.
Ist mir echt langsam zu blöd hier... und schreibt nicht wieder von Mimose und Weichei und Männerdiskussion und klaren Worten...

Siggi
(der leider das Zitat von seaman nicht löschen kann..)



Nicht schlecht.
Erst so einen Beitrag setzen wo man ins Grübeln kommt, nachdem man seine (eventuell falschen) Schlüsse gezogen hat - den Beitrag löschen.
Gut gemacht.


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#15

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 21:55
von Grenzgänger (gelöscht)
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Zitat von Mike59 im Beitrag #14
.....nachdem man seine (eventuell falschen) Schlüsse gezogen hat - .....


..das waren keine "falschen Schlüsse" von Dir- das war eine bodenlose Frechheit.. !

Vielleicht denkst Du demnächst mal vor dem Schreiben nach..

Siggi


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#16

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 22:03
von Gelöschtes Mitglied
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Siggi, was ist mit diesen Soldaten passiert? Ich kann nur aus meiner Zeit schreiben, da hatte ein Offizier einen wachhabenden Soldaten im GR zur Sau gemacht und er hat die Kaschi von der Schulter genommen und durchgezogen, mit den Worten, ich kann auch anders ! Er wurde nie mehr gesehen!
Grüsse steffen52


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#17

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 22:04
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Mike59 im Beitrag #12
Ach so, der Riskante denkt, so etwas wie im ersten Beitrag ist das Produkt des Überwachungsstaates DDR.
Und was ist nun mit dem ersteller des Treades ?


Nö denkt er nicht, dass Menschen unter besonderen Belastungssituationen gelegentlich verzweifeln und durchdrehen hat nichts mit dem System zu tun. Mein Beitrag war eher dahingehend zu verstehen dass man diesen Vorfall mit einer etwas humaneren Urlaubs- und Ausgangsregelung bei der NVA in meinen Augen durchaus hätte verhindern können.

Zitat von seaman im Beitrag #11
Man kann auch Soldaten frei rumlaufen lassen und sie legen ihre eigenen Kameraden um und geben sich den Finalen....
Schon mal die frisierten Zahlen der Suizidrate von US-Einsatzkräften in Afgh.+ Irak gelesen?
Dieses Problem ist auch in anderen Armeen incl. BW vorhanden.

seaman



Ist es durchaus, da aber meistens eine Folge von Kampf- und Auslandseinsätzen. Diese blieben der Masse der NVA Soldaten ja glücklicherweise erspart und fallen somit als Ursache aus, deshalb sehe ich hier die Ursache tatsächlich eher in der Ausgangs- und Urlaubsregelung.


zuletzt bearbeitet 18.10.2014 22:10 | nach oben springen

#18

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 22:05
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von Grenzgänger im Beitrag #15
Zitat von Mike59 im Beitrag #14
.....nachdem man seine (eventuell falschen) Schlüsse gezogen hat - .....


..das waren keine "falschen Schlüsse" von Dir- das war eine bodenlose Frechheit.. !

Vielleicht denkst Du demnächst mal vor dem Schreiben nach..

Siggi


Na hier liegt ja wohl die Frechheit auf deiner Seite und dein letzter Satz gilt für dich selber.


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#19

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 22:09
von Gelöschtes Mitglied
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Dann erklär doch #3 mal genauer @Mike59 , der läßt für mich auch viel Spielraum für (Fehl)Interpretationen.


zuletzt bearbeitet 18.10.2014 22:09 | nach oben springen

#20

RE: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind . . .

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.10.2014 22:19
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #19
Dann erklär doch #3 mal genauer @Mike59 , der läßt für mich auch viel Spielraum für (Fehl)Interpretationen.


- ist echt schnell gesagt.

1. noch ist kein Weihnachten aber
2. ist es ein Zeitraum welcher typisch für selbstzerstörerische Prozesse ist
3. Der geschilderte Vorfall ist militär nicht unüblich und hat keinen ost/west Bezug.

und ich ich bin z. Zt. auf dem Gebiet etwas sensibel.

und ja - alle Jahre wieder kommt das Christuskind mit jeder Menge persönlicher Probleme.


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