#121

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 16:39
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #118
Zitat von Gert im Beitrag #116
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #115
Bitte vergeßt bei der Diskussion über höhe des Gehaltes nicht die unterschiedlichen Lebenshaltungskosten.

Nur als Gedankenstütze, Miete, Grundnahrungsmittel, Energie, Förderung für Ehekredite bzw. Kinder. Gerade diese Sachen haben der DDR wirtschaftlich geschadet (verfälschung Leistungsprinzip) haben aber ein anderes "Wohlstandsgefälle" als z.B. in der damaligen BRD zur Folge gehabt.


@Bürger der DDR , ich finde es nicht sehr witzig für die wirtschaftliche Situation der Menschen in der DDR den Begriff "Wohlstandsgefälle" zu wählen.
Ab der Gründung des Staates nach 1949 und der politischen Gleichschaltung der Bürger setzte nämlich auch noch eine wirtschaftliche/vermögensrechtliche Gleichschaltung der Bürger ein. Wie mit einem Rasenmäher wurde alle auf eine "Länge" gestutzt, jeder war gleich arm und das blieb bis zum Fall der Mauer auch so. Ich weiss dass einige diesem Zustand hier nachtrauern, aber es funktioniert nicht mit dem Rasenmäher. Das Haupthindernis ist der Mensch. Da können noch so viele Marx' und Lenins kommen und predigen, das Bewusstsein des Menschen muss sich erst mal ändern dann gehts schon. Ne , es geht nicht und wird es nie.




Grün---Na,das wird wohl nicht stimmen Ich habe bis zum Schluß in der DDR --aber das alle gleich Arm waren. Da fehlen Dir wohl das Wissen aus den letzten 24 Jahren DDR :




Nun ja, @Rostocker und @Gert ,

ich empfinde dieses Wort Wohlstandsgefälle auch als eine etwas skuriele Form der scheinheiligen verbalen Umschreibung von vielfachen erschütternden Mißständen.
Eine gewisse Art modernen Zynismus in Wortform.

Egal, darum geht es nicht, nehmen wir dieses Wort ohne böse Interpretationen und Hintergedanken mal beim Wort.

Klar gab es auch in der DDR ein Gefälle zwischen arm und reich. Ich will es mal eher als besser und schlechter gestellt bezeichnen. Es war jedoch ganz, ganz anders ausgeprägt, als wie wir es heute kennen. Denn durch die vielfach staasfinanziell ruinösen sozialen Mechanismen der ehem. DDR gab es arme Menschen in dem Sinne und wie wir sie heute kennen, wie sie erschreckend immer mehr werden, nicht.
Und man konnte mit seiner Hände und guter Arbeit, Leistung auch recht gutes Geld verdienen. Was man für das Geld dann kaufen konnte, wohin man reisen konnte usw. lass ich jetzt mal bewußt auf einem anderen Blatt stehen.

Was mich aber damals wie heute schon in gewisser Weise erschreckt hat, das gerade viele gut ausgebildete und damit gut verdienende Leute, Akademiker, Mediziener usw., selbst bis Dato äußerlich lSED- linientreue Inginieurskader, denen es zu dem in der DDR finanziell und Vitamin- B- mäßig (Beziehungstechnisch) einschl. Westverwandtschaft sehr, sehr gut ging, einfach so abgedampft sind. Mögen Sie mit ihrenm Verlassen der DDR auch Zeichen und Maßstäbe für die dann folgende friedliche Wende gesetzt haben.

Vieles bleibt mir trotzdem persönlich schwer begreiflich....

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

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#122

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 16:52
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #120
Na ja, aber ein wenig Neugierde auf deine Schwestern und Brüder auf der anderen Seite der Elbe hättste Dir schon bewahren können @Gert

Ich kann mich noch an heftigste Diskussion hier im Forum erinnern, dass die DDR - Bürger mit dem Geld, das sie hatten nichts anfangen konnten, weil es nichts gab, wofür sie es hätten ausgeben können.

Interessant in diesem Zusammenhang auch die Diskussion im Frühjahr 1990 zur Währungsunion, als nicht wenige aufstöhnten, dass nur 2.000 DDR Mark 1:1 umgetauscht werden konnten. Es muss schon ne ganze Menge "Vermögen" unterwegs gewesen sein. Daher denke ich, dass die Geschichte der Währungsunion 1990 ein spannendes Thema wäre.

LG von der Moskwitschka


@Moskwitschka mit dem Geldumtausch öffnest du die Dose der Pandora. Da ist man hier im Westen der Meinung, dass das das ( hä 3 x das?)
größte Geldgeschenk der alten Bundis an die neuen in unserer Geschichte war. Übrigens 1 : 1 wurde bis 4 TDM umgetauscht, nicht 2TDM und alles darüber hinausgehende 1:2 . Das war ein Riesenkurs und da haben sich so manche durch Schiebereien, auch Westdeutsche, ne schnelle Mark verdient.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#123

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 17:04
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #122
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #120
Na ja, aber ein wenig Neugierde auf deine Schwestern und Brüder auf der anderen Seite der Elbe hättste Dir schon bewahren können @Gert

Ich kann mich noch an heftigste Diskussion hier im Forum erinnern, dass die DDR - Bürger mit dem Geld, das sie hatten nichts anfangen konnten, weil es nichts gab, wofür sie es hätten ausgeben können.

Interessant in diesem Zusammenhang auch die Diskussion im Frühjahr 1990 zur Währungsunion, als nicht wenige aufstöhnten, dass nur 2.000 DDR Mark 1:1 umgetauscht werden konnten. Es muss schon ne ganze Menge "Vermögen" unterwegs gewesen sein. Daher denke ich, dass die Geschichte der Währungsunion 1990 ein spannendes Thema wäre.

LG von der Moskwitschka


@Moskwitschka mit dem Geldumtausch öffnest du die Dose der Pandora. Da ist man hier im Westen der Meinung, dass das das ( hä 3 x das?)
größte Geldgeschenk der alten Bundis an die neuen in unserer Geschichte war. Übrigens 1 : 1 wurde bis 4 TDM umgetauscht, nicht 2TDM und alles darüber hinausgehende 1:2 . Das war ein Riesenkurs und da haben sich so manche durch Schiebereien, auch Westdeutsche, ne schnelle Mark verdient.


Ja die Währungsumstellung, war schon bei manchen so ein Ding.Da wurden halt noch Ersparnisse an guten Freunden oder in der Familie verliehen.Um sie 1.1 umzutauschen derjenige bekam dann 10 % und man lag trotzdem noch gut im Rennen.


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#124

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 17:25
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Gert im Beitrag #122
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #120
Na ja, aber ein wenig Neugierde auf deine Schwestern und Brüder auf der anderen Seite der Elbe hättste Dir schon bewahren können @Gert

Ich kann mich noch an heftigste Diskussion hier im Forum erinnern, dass die DDR - Bürger mit dem Geld, das sie hatten nichts anfangen konnten, weil es nichts gab, wofür sie es hätten ausgeben können.

Interessant in diesem Zusammenhang auch die Diskussion im Frühjahr 1990 zur Währungsunion, als nicht wenige aufstöhnten, dass nur 2.000 DDR Mark 1:1 umgetauscht werden konnten. Es muss schon ne ganze Menge "Vermögen" unterwegs gewesen sein. Daher denke ich, dass die Geschichte der Währungsunion 1990 ein spannendes Thema wäre.

LG von der Moskwitschka


@Moskwitschka mit dem Geldumtausch öffnest du die Dose der Pandora. Da ist man hier im Westen der Meinung, dass das das ( hä 3 x das?)
größte Geldgeschenk der alten Bundis an die neuen in unserer Geschichte war. Übrigens 1 : 1 wurde bis 4 TDM umgetauscht, nicht 2TDM und alles darüber hinausgehende 1:2 . Das war ein Riesenkurs und da haben sich so manche durch Schiebereien, auch Westdeutsche, ne schnelle Mark verdient.




Nicht zu vergessen der Kredit auf das Einfamilienhaus in der DDR. Der war über Nacht doch auch nur noch halb so groß, das allerdings dann in DM.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.10.2014 17:27 | nach oben springen

#125

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 17:38
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #124
Zitat von Gert im Beitrag #122
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #120
Na ja, aber ein wenig Neugierde auf deine Schwestern und Brüder auf der anderen Seite der Elbe hättste Dir schon bewahren können @Gert

Ich kann mich noch an heftigste Diskussion hier im Forum erinnern, dass die DDR - Bürger mit dem Geld, das sie hatten nichts anfangen konnten, weil es nichts gab, wofür sie es hätten ausgeben können.

Interessant in diesem Zusammenhang auch die Diskussion im Frühjahr 1990 zur Währungsunion, als nicht wenige aufstöhnten, dass nur 2.000 DDR Mark 1:1 umgetauscht werden konnten. Es muss schon ne ganze Menge "Vermögen" unterwegs gewesen sein. Daher denke ich, dass die Geschichte der Währungsunion 1990 ein spannendes Thema wäre.

LG von der Moskwitschka


@Moskwitschka mit dem Geldumtausch öffnest du die Dose der Pandora. Da ist man hier im Westen der Meinung, dass das das ( hä 3 x das?)
größte Geldgeschenk der alten Bundis an die neuen in unserer Geschichte war. Übrigens 1 : 1 wurde bis 4 TDM umgetauscht, nicht 2TDM und alles darüber hinausgehende 1:2 . Das war ein Riesenkurs und da haben sich so manche durch Schiebereien, auch Westdeutsche, ne schnelle Mark verdient.




Nicht zu vergessen der Kredit auf das Einfamilienhaus in der DDR. Der war über Nacht doch auch nur noch halb so groß, das allerdings dann in DM.




...da kenne ich EINIGE, nicht WENIGE, die gejubelt haben!

josy95


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#126

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 18:35
von damals wars | 12.130 Beiträge

Rentner durften 6000 Mark 1:1 tauschen, und plötzlich hatten Oma und Opa viele Enkel, Der Umtauschkurs wurde speziell gestaffelt und variierte je nach Alter und Gegebenheit. wiki: So durften Bürger ab 60 Jahren bis zu 6.000, Erwachsene bis zu 4.000 und Kinder bis 14 Jahren bis zu 2.000 DDR-Mark zum Kurs von 1:1 umtauschen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 08.10.2014 18:37 | nach oben springen

#127

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 19:06
von Gelöschtes Mitglied
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Zur Erläuterung, mit "Wohlstandsgefälle" meinte ich den Unterschied zur BRD. Einfach gesagt, wofür muß ich mein Geld ausgeben und mit welchem "Rest" kann ich meine "Hobbys" finanzieren.
Bei 2000 Mark der DDR (netto) konnte ich mehtr für meine "Hobbys" anlegen als mit 3500 "Westmark" in der BRD. Dabei mal nicht betrachtet, was gab es für Möglichkeiten....
@Gert , diesmal hast Du Dich umsonst und kostenlos aufgeregt, mit "Wohlstandsgefälle" haben wir wohl etwas anderes gemeint, aber Du findest schon noch einen "Stein des Anstoßes"......
Das Leben in der der DDR war wohl etwas "billiger", durch die Subventionen (was ich für einen Fehler halte), darum ist ein Vergleich des Verdienstes immer "fehlerhaft".


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#128

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 19:58
von Hapedi | 1.875 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #127
Zur Erläuterung, mit "Wohlstandsgefälle" meinte ich den Unterschied zur BRD. Einfach gesagt, wofür muß ich mein Geld ausgeben und mit welchem "Rest" kann ich meine "Hobbys" finanzieren.
Bei 2000 Mark der DDR (netto) konnte ich mehtr für meine "Hobbys" anlegen als mit 3500 "Westmark" in der BRD. Dabei mal nicht betrachtet, was gab es für Möglichkeiten....
@Gert , diesmal hast Du Dich umsonst und kostenlos aufgeregt, mit "Wohlstandsgefälle" haben wir wohl etwas anderes gemeint, aber Du findest schon noch einen "Stein des Anstoßes"......
Das Leben in der der DDR war wohl etwas "billiger", durch die Subventionen (was ich für einen Fehler halte), darum ist ein Vergleich des Verdienstes immer "fehlerhaft".




Jetzt kann ich mir schon fast vorstellen wie du der Alten Zone nachtrauerst . wenn du 2000 Mark da jeden Monat abgegriffen hast , hast du ja schon zu den großen Tieren gezählt . Ich vielleicht gerade 1000 mit fast 100 Überstunden . Was die Geldausgabe betrifft ist man die Kohle losgeworden . Subventiert ist Miete , Zucker Mehl etc . Aber Klamotten und Schuhe und alle anderen Hausgeräte , so man sie gekriegt hat , haben da wieder den Ausgleich geschaffen und der Verdienst war weg

gruß Hapedi



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#129

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 20:00
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Hapedi im Beitrag #128
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #127
Zur Erläuterung, mit "Wohlstandsgefälle" meinte ich den Unterschied zur BRD. Einfach gesagt, wofür muß ich mein Geld ausgeben und mit welchem "Rest" kann ich meine "Hobbys" finanzieren.
Bei 2000 Mark der DDR (netto) konnte ich mehtr für meine "Hobbys" anlegen als mit 3500 "Westmark" in der BRD. Dabei mal nicht betrachtet, was gab es für Möglichkeiten....
@Gert , diesmal hast Du Dich umsonst und kostenlos aufgeregt, mit "Wohlstandsgefälle" haben wir wohl etwas anderes gemeint, aber Du findest schon noch einen "Stein des Anstoßes"......
Das Leben in der der DDR war wohl etwas "billiger", durch die Subventionen (was ich für einen Fehler halte), darum ist ein Vergleich des Verdienstes immer "fehlerhaft".




Jetzt kann ich mir schon fast vorstellen wie du der Alten Zone nachtrauerst . wenn du 2000 Mark da jeden Monat abgegriffen hast , hast du ja schon zu den großen Tieren gezählt . Ich vielleicht gerade 1000 mit fast 100 Überstunden . Was die Geldausgabe betrifft ist man die Kohle losgeworden . Subventiert ist Miete , Zucker Mehl etc . Aber Klamotten und Schuhe und alle anderen Hausgeräte , so man sie gekriegt hat , haben da wieder den Ausgleich geschaffen und der Verdienst war weg

gruß Hapedi


Bitte keinen Neid


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#130

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 20:07
von Hapedi | 1.875 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #129
Zitat von Hapedi im Beitrag #128
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #127
Zur Erläuterung, mit "Wohlstandsgefälle" meinte ich den Unterschied zur BRD. Einfach gesagt, wofür muß ich mein Geld ausgeben und mit welchem "Rest" kann ich meine "Hobbys" finanzieren.
Bei 2000 Mark der DDR (netto) konnte ich mehtr für meine "Hobbys" anlegen als mit 3500 "Westmark" in der BRD. Dabei mal nicht betrachtet, was gab es für Möglichkeiten....
@Gert , diesmal hast Du Dich umsonst und kostenlos aufgeregt, mit "Wohlstandsgefälle" haben wir wohl etwas anderes gemeint, aber Du findest schon noch einen "Stein des Anstoßes"......
Das Leben in der der DDR war wohl etwas "billiger", durch die Subventionen (was ich für einen Fehler halte), darum ist ein Vergleich des Verdienstes immer "fehlerhaft".




Jetzt kann ich mir schon fast vorstellen wie du der Alten Zone nachtrauerst . wenn du 2000 Mark da jeden Monat abgegriffen hast , hast du ja schon zu den großen Tieren gezählt . Ich vielleicht gerade 1000 mit fast 100 Überstunden . Was die Geldausgabe betrifft ist man die Kohle losgeworden . Subventiert ist Miete , Zucker Mehl etc . Aber Klamotten und Schuhe und alle anderen Hausgeräte , so man sie gekriegt hat , haben da wieder den Ausgleich geschaffen und der Verdienst war weg

gruß Hapedi


Bitte keinen Neid




Ich war noch nie auf irgendetwas oder irgendwen neidisch aber dafür immer für Gerechtigkeit
und darauf auch immer stolz

gruß Hapedi



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zuletzt bearbeitet 08.10.2014 20:31 | nach oben springen

#131

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 20:13
von Gelöschtes Mitglied
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Bürger, ich staune was Du in der Ehemaligen verdient hast! Hast bestimmt einen etwas größeren Posten gehabt! Das mit den Hobbys, das kann ich nicht nach vollziehen, das man in der Ehemaligen besser hatte, als danach in der Bundesrepublik , bei den Betrag den Du beschreibst! Dann hätte ich mal von Deinen Hobbys in der Ehemaligen gewusst, die Du hattest? Gut vielleicht Hasen oder Tauben, da gab es genug! Briefmarken könnte ich mir auch noch vorstellen! Aber mit anderen Dingen wird es schon knapp ! Vielleicht belehrst Du mich eines besseren,bin immer lernfähig! Habe vielleicht eben was verpasst in den Jahren die ich in der Damaligen verbringen musste!
Grüsse steffen52


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#132

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 20:31
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #127
Zur Erläuterung, mit "Wohlstandsgefälle" meinte ich den Unterschied zur BRD. Einfach gesagt, wofür muß ich mein Geld ausgeben und mit welchem "Rest" kann ich meine "Hobbys" finanzieren.
Bei 2000 Mark der DDR (netto) konnte ich mehtr für meine "Hobbys" anlegen als mit 3500 "Westmark" in der BRD. Dabei mal nicht betrachtet, was gab es für Möglichkeiten....
@Gert , diesmal hast Du Dich umsonst und kostenlos aufgeregt, mit "Wohlstandsgefälle" haben wir wohl etwas anderes gemeint, aber Du findest schon noch einen "Stein des Anstoßes"......
Das Leben in der der DDR war wohl etwas "billiger", durch die Subventionen (was ich für einen Fehler halte), darum ist ein Vergleich des Verdienstes immer "fehlerhaft".


eigentlich habe ich mich nicht aufgeregt, sondern nur etwas versucht richtig zu stellen. Ich wusste seit dem 31.März 65 dass ich auf der richtigen Seite stehe, ich wusste was ich mir leisten kann. Habe später eine Frau geheiratet die zufällig aus dem Ostblock stammte und bei den Besuchen dort (Verwandte )gespürt, was wir für ein Geld wir in der Tasche haben, wir spürten unsere große materielle Überlegenheit, das war nicht nur in der DDR so.
Ich habe es still genossen, es war eine große Genugtung für mich. Ich habe es nicht heraushängen lassen, aber meinen und unseren materiellen Erfolgsweg später in der Ehe auch nicht unter den Scheffel gestellt. Mein tschechischer Schwiegervater sagte einmal, als er zu Besuch bei uns war und wir beim Frühstück in unserem Haus sassen. "Gert, das ist Interhotel Düsseldorf", so beeindruckt war er.


Nachtrag : für deine 2000 Mark der DDR hast du hier auf der Bank etwa 500 DM bekommen. Wenn du im Ex oder Fress-Ex einkaufen gingst waren die 2000 Piepen auch schnell weg.
Wohnungen konntest du natürlich davon ohne Ende bezahlen, da kam der Westen nicht. Ich weiss aber auch, wie ich damals gewohnt habe bei meinen Eltern, also in einer solchen Wohnung würde ich noch nicht mal kostenlos wohnen.


.
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zuletzt bearbeitet 08.10.2014 20:40 | nach oben springen

#133

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 21:12
von Rüganer (gelöscht)
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #127
Zur Erläuterung, mit "Wohlstandsgefälle" meinte ich den Unterschied zur BRD. Einfach gesagt, wofür muß ich mein Geld ausgeben und mit welchem "Rest" kann ich meine "Hobbys" finanzieren.
Bei 2000 Mark der DDR (netto) konnte ich mehtr für meine "Hobbys" anlegen als mit 3500 "Westmark" in der BRD. Dabei mal nicht betrachtet, was gab es für Möglichkeiten....
@Gert , diesmal hast Du Dich umsonst und kostenlos aufgeregt, mit "Wohlstandsgefälle" haben wir wohl etwas anderes gemeint, aber Du findest schon noch einen "Stein des Anstoßes"......
Das Leben in der der DDR war wohl etwas "billiger", durch die Subventionen (was ich für einen Fehler halte), darum ist ein Vergleich des Verdienstes immer "fehlerhaft".



@Bürger der DDR

da musst Du ja etwas ganz besonderes gewesen sein, Betriebsdirektor, Kombinatsdirektor oder zuständige Organe...
Ich jedenfalls als popeliger Abteilungsleiter mit Mikroelektronikzuschlag hatte nur etwa 1600 in der Gehaltstüte, das Auto und die Garage musste ich mir mit Neuerervorschlägen oder durch Sondereinsätze an Wochenenden oder Schwarzarbeiten verdienen.
Ich stimme mal ein in den Chor derer, die da meinen: kein Wunder, dass Du da der Untergegangenen nachtrauerst. Na egal, Du wirst Dir dein Konto schon in die Neue Zeit rüber gerettet haben, ich gönne es Dir...
Sicher gab es ein Wohlstandsgefälle in der DDR. Schon einmal habe ich hier im Forum berichtet, dass ich mich über diese Ungerechtigkeit geärgert habe - Jahresendprämie. Voller Freude erzählte mir mein Nachbar, der in der Fischeriproduktionsgenossenschaft Kisten mit Fisch auf die Arbeitsplätze in der Verarbeitung stellte, dass er eine Jahresendprämie von 14000 Mark der DDR bekommen habe, ( so in etwa war die Summe jedenfalls) während ich mal gerade 1400,- hatte. Er Abgang 7. Klasse, ich Hochschulabschluss und Ing.
Der Fischer xyz klagte, dass er mal gerade am Hering in diesem Jahr 45.000 Mark verdient habe... da sprach er aber noch gar nicht über Aal und Lachs, die er nebenbei auch verscheuerte. Aus der Familie, in der sich auch ein Fischer befand, weiß ich, der hatte zu DDR Zeiten schon Videorecorder und Pornos.. Und niemals Probleme mit seinem Wartburg.. Dies war DDR - Wohlstandsgefälle, wenn der Arbeiter an der Werkbank mit mal gerade 1100 nach Hause ging, weil er auch noch in Schichten arbeitete.


josy95 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#134

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 21:24
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Rüganer im Beitrag #133
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #127
Zur Erläuterung, mit "Wohlstandsgefälle" meinte ich den Unterschied zur BRD. Einfach gesagt, wofür muß ich mein Geld ausgeben und mit welchem "Rest" kann ich meine "Hobbys" finanzieren.
Bei 2000 Mark der DDR (netto) konnte ich mehtr für meine "Hobbys" anlegen als mit 3500 "Westmark" in der BRD. Dabei mal nicht betrachtet, was gab es für Möglichkeiten....
@Gert , diesmal hast Du Dich umsonst und kostenlos aufgeregt, mit "Wohlstandsgefälle" haben wir wohl etwas anderes gemeint, aber Du findest schon noch einen "Stein des Anstoßes"......
Das Leben in der der DDR war wohl etwas "billiger", durch die Subventionen (was ich für einen Fehler halte), darum ist ein Vergleich des Verdienstes immer "fehlerhaft".



@Bürger der DDR

da musst Du ja etwas ganz besonderes gewesen sein, Betriebsdirektor, Kombinatsdirektor oder zuständige Organe...
Ich jedenfalls als popeliger Abteilungsleiter mit Mikroelektronikzuschlag hatte nur etwa 1600 in der Gehaltstüte, das Auto und die Garage musste ich mir mit Neuerervorschlägen oder durch Sondereinsätze an Wochenenden oder Schwarzarbeiten verdienen.
Ich stimme mal ein in den Chor derer, die da meinen: kein Wunder, dass Du da der Untergegangenen nachtrauerst. Na egal, Du wirst Dir dein Konto schon in die Neue Zeit rüber gerettet haben, ich gönne es Dir...
Sicher gab es ein Wohlstandsgefälle in der DDR. Schon einmal habe ich hier im Forum berichtet, dass ich mich über diese Ungerechtigkeit geärgert habe - Jahresendprämie. Voller Freude erzählte mir mein Nachbar, der in der Fischeriproduktionsgenossenschaft Kisten mit Fisch auf die Arbeitsplätze in der Verarbeitung stellte, dass er eine Jahresendprämie von 14000 Mark der DDR bekommen habe, ( so in etwa war die Summe jedenfalls) während ich mal gerade 1400,- hatte. Er Abgang 7. Klasse, ich Hochschulabschluss und Ing.
Der Fischer xyz klagte, dass er mal gerade am Hering in diesem Jahr 45.000 Mark verdient habe... da sprach er aber noch gar nicht über Aal und Lachs, die er nebenbei auch verscheuerte. Aus der Familie, in der sich auch ein Fischer befand, weiß ich, der hatte zu DDR Zeiten schon Videorecorder und Pornos.. Und niemals Probleme mit seinem Wartburg.. Dies war DDR - Wohlstandsgefälle, wenn der Arbeiter an der Werkbank mit mal gerade 1100 nach Hause ging, weil er auch noch in Schichten arbeitete.



Genau, so war es und nicht anders!

Und (rot mark), des besseren Verständnisses, genau das meine ich in einem meiner vorhergehenden Beiträge mit dem berühmt- berüchtigten Vitamin B....

Simpel ausgedrückt, hast Du das, krieg ich das...

Und manche hatten viel, sehr viel, konnten viel davon organisieren, besser meisst klauen, was in der SED- verwalteten Mangelwirtschaft der DDR knapp und begehrt war. Siehe u. a. Aal und Lachs....

josy95

Buchstabenklau- Edit...


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zuletzt bearbeitet 09.10.2014 00:11 | nach oben springen

#135

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 22:28
von damals wars | 12.130 Beiträge

Es gab aber auch andere Nebenverdienstmöglichkeiten, so erklärte mir mal ein Fahrer, das sie auf dem Dorf sozusagen im Nebenerwerb Tabak anbauten und selber trockneten, was geradezu vergoldet wurde.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
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#136

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 22:30
von FRITZE (gelöscht)
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Zitat von damals wars im Beitrag #135
Es gab aber auch andere Nebenverdienstmöglichkeiten, so erklärte mir mal ein Fahrer, das sie auf dem Dorf sozusagen im Nebenerwerb Tabak anbauten und selber trockneten, was geradezu vergoldet wurde.


Ein Bekannter von mir hat sich so schon in der Lehre knapp 20.000 Ostmärker im Jahr nebenbei verdient !
wurde ja viel in der Verflossenen !


zuletzt bearbeitet 08.10.2014 22:31 | nach oben springen

#137

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.10.2014 22:31
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

auch dieser thread zeigt mal wieder sehr schön, um was es wirklich geht und ging:

Sch..ß auf Freiheit, Demokratie und Trallala und Hoppsassa, Osterhase und Weihnachtsmann! Einzig Kohle und Konsum zählen!

Und wehe, ich muß teilen, womöglich gar mit dahergelaufenen Kaftanträgern!

Gut geheizte und vollgefressene Grüße aus Hessen *nichtgrins*


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#138

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.10.2014 00:20
von josy95 | 4.915 Beiträge

Was bitte haben Kaftanträger mit diesem Thread zu tun?

Da beginnt ganz schnell das Aufschaukeln und Zerschießen mit ...!

Und mit vielen Kaftanträgern wollen viele von uns nicht teilen, weil es eine immer größere Anzahl von Kaftanträgern gibt, die ihre Weltanschauung mit uns in einer Weise teilen wollen, die sich ganz simpel und einfach nur aufzwängen nennt.
Weil es auch nicht gerade wenigen Kaftantägern einiges besser geht wie manchem von uns....

Aber, geht`s echt noch, hier in einen kontroversen aber bisher sehr sachlich verlaufenden Thread solch polemisierende und total aus dem Zusammenhang gerissene Parole reinzuschmeißen???


josy95


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#139

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.10.2014 16:45
von B208 | 1.327 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #103
@B208, kommt außer alberner Polemik von Dir noch irgendwas konkretes zum Thema?
Als OT interessiert es mich brennend was Du so zum Frühstück zu dir nimmst .....

Nostalgiker


Arbeite doch ersteinmal das vorher von mir zum Thema Geschriebene ab .
Meine Frage nach den von dir angesprochenen Zwangsadoptionen . Keine Antwort !
Auch nicht von deinen Applauspuppen !!!
Was ist denn mit den 10.000 zurückgelassenen Kindern ? Keine Antworten .
Auch nicht vom hauptamtlichen Pillendreher .

Nochmals deine Frage an dich : noch irgendwas konkretes zum Thema ? oder nur das übliche SED-Gelaber ?


linamax hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.10.2014 16:45 | nach oben springen

#140

RE: Zug in die Freiheit

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.10.2014 16:57
von passport | 2.628 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #64
Rainer (passport)

Überhaupt keine Frage,und ich verurteile das auch,absolut eine Sauerei das Erwachsene rüber sind und Ihre Kinder zurückgelassen haben. Das mit den Ärzten oder Medizinischen Personal,wer will es Ihnen verdenken,ich nicht.
Das Du gerade dieser Personengruppe Hass oder Verachtung entgegen bringst, mal ganz ehrlich hängt mit Deinem EX-Job zusammen. Ich bin ja schon Froh das Du nicht geschrieben hast das dadurch viele Patienten gestorben sind,denn das wäre geschwindelt,jedenfalls ist mir derartiges nicht bekannt.
Ich kann aber nicht alles Wissen




@Pit 59

Peter, es gab in der Mehrheit Ärzte und medizin. Personal mit Anstand, Ethik und Gewissen die ihre Patienten nicht wegen des schnöden Mammons in Stich ließen.


passport


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