#61

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 04.11.2014 07:55
von furry | 3.562 Beiträge

Eine Frage an die Mädels. Für die Damen gab es doch damals auch so eine spezielle Levis. Auf der Po-Backe war nur ein kleines Täschchen aufgenäht, aber mit dem Levisschildchen dran, und in allen möglichen Farben, nur nicht in blau. Wer weiß es noch und wer hatte eine?


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#62

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 04.11.2014 08:12
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #19
Man darf die Zeitschiene nicht ausser Acht lassen. Wenn Jugendliche im Westen aus Protest andere Kleider als ihre Eltern trugen, griff das die Modeindustrie auf und die Kleidung verlor ihren Protestcharakter. Die Jugendlichen wurden älter und kriegten Kinder. Diese trugen dann aus Protest wieder andere Kleider als ihre Eltern.
Wenn ich mich recht erinnere, war in den 60er Jahren Bluejeans und Lederjacke angesagt. in den 70er Jahren war es die Hippiemode mit bunten Hemden, langem Kragen, oben engen, aber unten weiten Hosen, bevorzugt in oranger Farbe, Plateuschuhen und eine Haartracht, die mindestens die Ohren bedeckten, waren ein Muss (Frauen trugen kurze Haare). In den achtziger Jahren wurde es etwas kompliziert, ich denke Vokuhila Frisur und Netzhemden waren angesagt, Stonewashed Jeans und Cowboy Stiefel..??
Theo



Ich erinnere mich daran auch. Habe bei einer Nachbarin den ganzen Garten umgegraben. Sie war schon Rentnerin und durfte nach Westberlin reisen. Lohn war eine "Nietenhose", eine echte, ungewaschene Levy's Strauss. Das war noch ein fester Stoff aus dem die Träume waren. Leider gibt es heute so etwas überhaupt nicht mehr. Badewanne, Bürste, klar, machte ich. Dennoch war ich enttäuscht, denn sie war mir zu groß. Später mal einen US Parka aus dem US Steg-Shop in der Moabiter Turmstraße, wo die Ostrentner ein- und ausgingen. Hippie-Zeit: Ich bekam allerdings von der alten Dame dann auch einmal ein dunkelrotes Blümchen-Hemd (dunkelrot mit kleinen schwarzen Blümchen, sehr dezent) mit langen Kragen, das war aus so einem samtähnlichen Nicki-Stoff. Ich trug es, bis es abfiel.

Im Frühjahr 1973 trug ich bei Einreisen nach OB so einen Mantel wie Bild (außen Wildleder, innen Flokati bzw. Schafsfell), jedoch außen und innen weiß. Der absolute Hingucker

Gruß Reinhard


zuletzt bearbeitet 04.11.2014 08:29 | nach oben springen

#63

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 05.11.2014 22:54
von Gelöschtes Mitglied
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Meine erste Jeans war eine Mustang,die ich,nach vielen Betteln von meiner Tante aus dem Westen bekam.
Mit der Hose war ich erstmal der Größte.
Leider nicht in der Berufsschule,1962,ich durfte sofort wieder nach Hause gehen.
Gruß Rei


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#64

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 07.11.2014 00:54
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von rei im Beitrag #63
Meine erste Jeans war eine Mustang,die ich,nach vielen Betteln von meiner Tante aus dem Westen bekam.
Mit der Hose war ich erstmal der Größte.
Leider nicht in der Berufsschule,1962,ich durfte sofort wieder nach Hause gehen.
Gruß Rei



Na, mehr wolltest Du ja auch nicht. Ich habe Dein Ziel erkannt.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#65

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 07.11.2014 08:18
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von rei im Beitrag #63
Meine erste Jeans war eine Mustang,die ich,nach vielen Betteln von meiner Tante aus dem Westen bekam.
Mit der Hose war ich erstmal der Größte.
Leider nicht in der Berufsschule,1962,ich durfte sofort wieder nach Hause gehen.
Gruß Rei


Das gab es nicht nur im Osten: Meine langjährigste Freundin (wir kennen uns seit 1968) besuchte ein reines Mädchengymnasium in Neuss. Sie erzählte mir mal, dass sie irgendwann in der ersten Hälfte der 60er Jahre mit einer Jeans zum Unterricht gegangen sei. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin musste sie zur Rektorin, die ihr erklärte, dass das Tragen von Hosen allgemein und das dieser scheußlichen amerikanischen Nietenhosen ganz besonders nicht gestattet sei und wurde nach Hause geschickt.

Meine Freundin war damals schon ziemlich aufsässig und dachte nicht daran, sich diesem Verdikt zu beugen - und erschien am nächsten Tag prompt wieder in Jeans. Mit gleichem Ergebnis, ergänzt um eine schriftliche Ermahnung oder einen Tadel oder Verweis, das weiß ich nicht. Das hätte die Rektorin besser nicht getan, denn jetzt gingen die Eltern meiner Freundin auf die Barrikaden: Sie wiesen darauf hin, dass es an dieser Schule keine allgemeinverbindliche Kleiderordnung gab und dass der persönliche Geschmack der Rektorin hier nicht bestimmend sein dürfe. Sie schalteten sogar den Schulrat ein - und die Rektorin musste ihre "Verfügung" kassieren.

In den folgenden Tagen und Wochen erschienen immer mehr Mädchen in Hosen - auch in den verpönten Jeans...


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#66

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 07.11.2014 08:41
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #9
War doch eigentlich politisch total falsch, wir waren doch für die amerikanische Arbeiter.
Die Jeans war doch die Hose der Arbeiter und Farmer



ist nicht ganz richtig. Arbeiter ja, aber der gute Herr Strauß, ein nach Amerika eingewanderter deutscher Jude aus Franken schneiderte diese Hose für Goldschürfer. Diese hatten einen extremen Verschleiss an Hosen und so kamen er auf die Idee Nieten auf die Kanten zu machen als Verstärkung. Der spezielle Denim Stoff tut ein Übriges.


.
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#67

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 07.11.2014 10:15
von Vierkrug (gelöscht)
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Noch ergänzend. Levi Strauss stammt aus Buttenheim zwischen Forchheim und Bamberg.
Die Idee mit den Nieten stammt von seinem Geschäftspartner Jacob Davis, einem aus Riga stammenden Schneider.

Meine erste Jeans war auch eine gebrauchte Levis, die ich während meines ersten Studiums 1968 in Schmalkalden von einem Kommilitonen für 50,00 DDR-Mark abkaufte.
Heute trage ich Wrangler Texas Regular.

Vierkrug


zuletzt bearbeitet 07.11.2014 10:42 | nach oben springen

#68

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 07.11.2014 21:07
von Turmwache | 293 Beiträge

Die erste Levis die wir sahen in der Öffentlichkeit hatte Frank Schöbel im "Ein heisser Sommer" an, die zweite so gesehen trug Winfried Glatzeder in "Paul und Paula" .

Zu den Weltfestspielen 1973 durften Westjeans getragen werden zur FDJ-Bluse.

Eine Schulkameradin welche ca 1975 oder 76 ihr Unterstufenlehrer-Studium in Pdm. beendet hatte und dann von Potsdam aus auf ein Dorf bei Neubrandenburg (Eichhorst) geschickt wurde erschien dort zum Schulanfang und Vorstellung zum Fahnenappel im Jeanskleid und musste wegtreten und sich umziehen.
Meine erste Levis 1977 1:10 getauscht aus dem Intershop in Pdm kostete somit 800Mark der DDR, das war mehr als mein Monatsverdienst.
Damit zog ich dann am 3.5.1977 in die RA-1 ein, es folgten 16 Wochen ohne U und A.


zuletzt bearbeitet 07.11.2014 21:08 | nach oben springen

#69

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 07.11.2014 22:49
von polsam | 574 Beiträge

Ambitionen zu Jeans hatte ich in meiner Jugend nicht.
Ich find die Dinger erst seit nach der Wende als praktisches Bekleidungsstück.
Ich hab mir 1963/64 Geld zusammen gespart um mir eine Schlaghose machen zu lassen.
War die Hochzeit der Beatles, und die hatten auch solche Hosen an.
Stoff hat Vater über gute Beziehungen beschafft und einen Schneider der die Dinger genäht hat, den kannten Kumpel die solche Hosen schon hatten.
Als die Hose dann da war wurde sie natürlich ach zur Schule angezogen.
Ergebnis: Nach Hause andere Hosen anziehen und nen Eintrag ins Hausaufgabenheft für die Eltern.
Von da an war die Hose nur noch zum "abgammeln" in der Stadt zu gebrauchen.
Ähnlich verhielt es sich mit einem Nylonmantel.
Hab ich mir über Umwege zur Jugendweihe 64 bei einem Onkel im Westen gewünscht und auch bekommen.
Den hatte auch nur ein mal zur Schule an.


zuletzt bearbeitet 08.11.2014 10:03 | nach oben springen

#70

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 07.11.2014 23:08
von Turmwache | 293 Beiträge

Zitat von polsam im Beitrag #69
Ambitionen zu Jeans hatte ich in meiner Jugend nicht.
Ich find die Dinger erst seit nach der Wende als praktisches bekleidungsstück.
Ich hab mir 1963/64 Geld zusammen gespart um mir eine Schlaghose machen zu lassen.
War die Hochzeit der Beatles, und die hatten auch solche Hosen an.
Stoff hat Vater über gute Beziehungen beschafft und einen Schneider der die Dinger genäht hat, den kannten Kumpel die solche Hosen schon hatten.
Als die Hose dann da war wurde sie natürlich ach zur Schule angezogen.
Ergebnis: Nach hause andere Hosen anziehen und nen Eintrag ins Hausaufgabenheft für die Eltern.
Von da an war die Hose nur noch zum "abgammeln" in der Stadt zu gebrauchen.
Ähnlich verhielt es sich mit einem Nylonmantel.
Hab ich mir über Umwege zur Jugendweihe 64 bei einem Onkel im Westen gewünscht und auch bekommen.
Den hatte aucdh nur ein mal zur Schule an.




polsam hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#71

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 08.11.2014 10:02
von Regina | 643 Beiträge

Kennt ihr noch die NATO-fähnchen?



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#72

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 12.11.2014 20:55
von ati79 | 22 Beiträge

Ich bekam meine erste Jeans erst nach der Wende und es War weiß Gott keine levis oder etwas vergleichbares,meine Eltern hatten eben keine Ahnung von den Dingern,so wurde es dann so eine Billig-Aldi Jeans und trotz alldem hatte ich sie mir so sehr gewünscht das ich sie liebte, ich trug sie von da an auch ewig ohne sie zu waschen,es gab dann schon Gerede in der Klasse so das ich sie doch mal einen Waschgang unterziehen musste...lustig heute würde ich so ein Teil gar nicht mehr tragen geschweige denn mit dem Wasser zu sparen ..lol


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#73

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 12.11.2014 21:09
von Boelleronkel (gelöscht)
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Die erste originale so meine ich...kam vom Segeltoern (natuerlich mit der GST) nach Gydynia...nebenan lag ein Boot der Schweden.....sollte keiner merken,aber die haben mir die Jeans geschenkt und die passten auch.
Eine sogenannte Kontaktaufnahme war ja eigentlich verboten,nicht wahr Genossen???

Stolz wie Bolle hab ich die Dinger versteckt und meine Koje immer sehr pfleglich gebaut,damit wurde die nie" auseinandergenommen".....
Auf Grund reichlicher Westverwandschaft kam die Dinger dann aber auch,ich hab nur nie danach gefragt,meine Mutter,meinte nur nach Heimkehr vom Toern,Du ziehst sowatt an,haette ich nicht gedacht.....
Ja Mama,passen zwar nicht zu den "schweinchenrosa"Oberhemden die ich manchmal von Dir bekomme,aber pflegeleicht....und strapazierfaehig.

Zum Englischunterricht am Nachmittag durfte ich damit aber nicht kommen,wann das aufhoehrte mit dieser Gaengelung,daran kann ich mich so recht nicht mehr erinnern....

Inne Berufsschule muckte jedenfalls "Keiner"mehr auf...

Gruss BO


zuletzt bearbeitet 12.11.2014 21:10 | nach oben springen

#74

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 13.11.2014 11:35
von Regina | 643 Beiträge

Mit einer Jeans bist du in den 60 Jahren in Gaststätten wie ,,Hotel Stadt Eisenach,, nicht bedient worden



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#75

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 13.11.2014 11:52
von linamax | 2.015 Beiträge

Zitat von Regina im Beitrag #74
Mit einer Jeans bist du in den 60 Jahren in Gaststätten wie ,,Hotel Stadt Eisenach,, nicht bedient worden

Da kannst du mal sehen wie krank die waren .


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#76

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 13.11.2014 11:59
von jayson | 7 Beiträge

Meine erste "Levis" Jeans und Jeansjacke hab ich für im Intershop 1978 bekommen...Großtante und Großonkel aus den USA waren zu Besuch, kamen aus Westberlin rüber mit einem riesigem Amischlitten....Das werd ich nie vergessen...sowas war der total absolute Hammer..für uns Bengels...Ostern, Geburtstag, Weihnachten...Alles zusammen auf einmal quasi....und überall standen die Leute um das Ding rum staunten nicht schlecht...und wollten überall reingucken...ja, ja so war das...aber noch besser war der Sohn eines alten Nachbarn der war Architekt in Westberlin und kam immer mit einem Lamborghini Jamara in himmelblau...der roch immer so toll nach Superbenzin...ach ja was für Zeiten...hihi...

Gruß an Alle

Jayson


Grenztruppen der DDR:
Soldat - Eisenach Ausbildungsregiment 10/83-04/84
Soldat - 04/84-09/84Gr-3 ,GR 3 - 12. GK Stedtlingen
Gefreiter - EK - 09/84-04/85 GK Kaltenwestheim
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#77

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 13.11.2014 14:25
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von linamax im Beitrag #75
Zitat von Regina im Beitrag #74
Mit einer Jeans bist du in den 60 Jahren in Gaststätten wie ,,Hotel Stadt Eisenach,, nicht bedient worden

Da kannst du mal sehen wie krank die waren .


Kann man doch so nicht sagen. Ich denke es gab zu jeder Zeit für bestimmte Orte eine gewisse Kleiderordnung. Mein Opa kam ohne Anzug und Schlips auch nicht auf den Tanzboden um 1930. In unserer Generation waren es eben die Jeans, welche sich erst gesellschaftsfähig strampeln mussten. Der "gute" Haarschnitt, war da ebenfalls oft eine Hürde. Heute klingt das alles lustig.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#78

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 13.11.2014 14:36
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von jayson im Beitrag #76
Meine erste "Levis" Jeans und Jeansjacke hab ich für im Intershop 1978 bekommen...Großtante und Großonkel aus den USA waren zu Besuch, kamen aus Westberlin rüber mit einem riesigem Amischlitten....Das werd ich nie vergessen...sowas war der total absolute Hammer..für uns Bengels...Ostern, Geburtstag, Weihnachten...Alles zusammen auf einmal quasi....und überall standen die Leute um das Ding rum staunten nicht schlecht...und wollten überall reingucken...ja, ja so war das...aber noch besser war der Sohn eines alten Nachbarn der war Architekt in Westberlin und kam immer mit einem Lamborghini Jamara in himmelblau...der roch immer so toll nach Superbenzin...ach ja was für Zeiten...hihi...

Gruß an Alle

Jayson



Ja, wie roch damals Superbenzin?

Na klar, solche Autos waren der Hammer. Aber es ging auch andersrum.
Am Berliner SEZ fuhren oft die Westberliner Busse der Stadtrundfahrt mit ihren Doppelstockbussen herum. Am SEZ gab es einen kurzen Stopp aber ohne Ausstieg. Man begnügte sich aus dem Fenster zu schauen. Dort auf dem Parkplatz standen 1986 gleich zwei "Melkus RS 1000" herum und einer davon hatte die Flügeltüre nach oben geöffnet.
Sofort gingen beim Bus die Türen auf und eine Reihe Herren mit Fotokamera umringten die beiden Fahrzeuge. Jeder wollte einen Blick auf die Autos werfen. Ob die Herren einer aufgeklärt hat, dass sie vor Ostautos standen?

Ja, ja, wenn die Neugier nicht wär...

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#79

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 13.11.2014 18:36
von PF75 | 3.291 Beiträge

Hab ich was verpasst ,wenn ich bisher keine hatte ?


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#80

RE: Meine erste Jeans

in Leben in der DDR 13.11.2014 19:08
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von PF75 im Beitrag #79
Hab ich was verpasst ,wenn ich bisher keine hatte ?


Denk mal nicht.... das man es als verpasst bezeichnen koennte,wirklich nicht.....

Nee Jeans iss ja keine Windel und die Weibers haben eben oooch nich alle Mini jetragen,abgesehen mal davon das es manchmal auch fuer den oeffentlichen Verkehr unzumutbar und nicht vertretbar gewesen waere,also,,,,Resuemee....allett iss juuut..
Gruss BO


PF75 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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