#1

wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.09.2014 00:45
von home63 | 85 Beiträge

Die Grenze ansich konnte ja ziehmlich langweilig sein, jeder freute sich wenn er auf bestimmte Postenpunkte kam. Bei mir war es die Bergmuehlen oder die Mauer in Heinersdorf, da war immer Verkehr und BGS und zoll kkamen mal vorbei, oder Hubschrauber landeten schon mal. Wie sah es bei euch aus.


Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr


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#2

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.09.2014 08:48
von Hansteiner | 1.404 Beiträge

Oh bei uns gab es schon einige "nette Fleckchen". Vorallem in den Si.-Abschn. der GK Hohengandern und Wahlhausen.
In den Abschnitten Rustenfelde und Freienhagen konnte man sich eher der Naturbeobachtung widmen, war aber auch interessant !

VG H.



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#3

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.09.2014 09:17
von EK82I | 869 Beiträge

Bei uns war die Müssinger Höhe ein beliebtes Ausflugsziel (auf der anderen Seite)Ansonsten war jede Auslösestelle bei der 501 kurzzeitg Treffpunkt der verschiedenen Feldpostnummern,selbst in der tiefsten Einöde.Auch im 12.Abschnitt gab es an 2Stellen regelmässig Treffen der unterschiedlichen Art,einmal an der Füst und zum anderen an der TL zum 23.


zuletzt bearbeitet 21.09.2014 09:18 | nach oben springen

#4

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.09.2014 09:28
von damals wars | 12.113 Beiträge

Im Sommer war es der Griebnitzsee, das konnte man die Schönheit(en) Westberlins bewundern, auch der Turm an der Güst Drehwitz bietete viel Abwechslung.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#5

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.09.2014 09:33
von utkieker | 2.912 Beiträge

Die Altmark ist ein dünn besiedeltes Gebiet, flach das Land und arm an Sehenswürdigkeiten. Und dennoch gab es auch markante Punkte, an denen etwas mehr passierte. Der Schmarsauer Damm war ein Touristenmagnet und man kam sich vor, wie der wilde Grenzeraffe in freier Wildbahn, begafft von sensationsgierigen Touristen auf Safari am Zaun. Hat man dann mit der Visiereinrichtung geklappert bekam man "drüben" aber Fracksausen.
Mein Lieblingsplatz war an der Wirlspitze, idyllisch gelegen an einer Waldkante mit vorgelagerter Waldwiese. Hier konnte man so richtig schön relaxen. Der Unterstand war so groß wie ein Bungalow, eine richtige Blockhütte, kein vergleich mit den engen Betoneulen oder den eingelassenen Erdlöchern. Aufregend sicherlich auch der Aland- Abschnitt und der Blick auf Schnackenburg, leider kam ich hier selten zum Einsatz.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#6

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.09.2014 10:08
von rotrang (gelöscht)
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Ja der Elbgrenzer.
Zu meiner Zeit, war der Abschnitt 5-6 das Beste was einen passieren konnte, hier war man unter den Menschen, die im 500m Schutzstreifen wohnten. Es wurde mal hier und dort ein Wort geplaudert, ab und an gab es Abwechslung im Abschnitt. Das schönste war Lütkenwisch, wir konnten von da, das Ein und Auslaufen der Zollboote verfolgen, sowie vereinzelte Dampfer, die den Hafen Schnackenburg anliefen. Der Ort selbst war in einem guten Zustand, junge Mädels gab es dort auch, rundherum gesagt: ein Postenbereich wo sich alle gern aufhielten. Nur im Winter war es an der Elbe ein undankbarer Dienst .


utkieker und Udo haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.09.2014 19:33 | nach oben springen

#7

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.09.2014 11:08
von turtle | 6.961 Beiträge

Der Blick als ich sah ich habe die DDR Grenze hinter mir gelassen bleibt immer in meiner Erinnerung. Da wäre mir damals die Gegend sogar egal gewesen. Das Gefühl der Erleichterung bei diesem Anblick war unbeschreiblich .So wurde diese hässliche Grenze ,die ich so hasste und fürchtete vom anderem Blickwinkel betrachtet für kurze Zeit mein schönster Moment.


Hapedi und GKUS64 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#8

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.09.2014 11:18
von Gelöschtes Mitglied
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In unserem Abschnitt gab es Postengebiete die vor allem am WE in der Spätschicht sehr begehrt waren. Da gab es immer mal was zu sehen oder zu hören. Asbach und Sickenberg, Kella (Parkplatz der Gaststätte Braunrod), Döringsdorf und Straße Wanfried.

Der Hesselfuchs


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#9

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.09.2014 11:20
von glasring | 22 Beiträge

B-Turm Mischplatz GK Lichtenhain war ein schöner PoP.Man schaute direkt auf die Thüringenwarte und bis runter nach Lauenstein.Auf der Verbindungsstraße unten war besonders an Feiertagen immer was los.Kann mich noch an den 17.6.76 erinnern ,da fuhren Busse vor und am Grenzzaun war plötzlich Bambule.War wohl sowas wie ein Vertriebenentreffen und es gab massive versuchte Provokationen.Leider wurden wir als Postenpaar abgezogen und Gakl übernahmen die Beobachtung. VG glasring



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#10

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.09.2014 13:38
von home63 | 85 Beiträge

Die Berliner hatten ja manchmal richtig dusel. Barclay James Harvest-BERLIN

https://www.youtube.com/watch?v=W-drBKd1a0A


Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr


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#11

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.09.2014 13:47
von grenzgänger86 | 375 Beiträge

Hallo zusammen,

na im schönen Harz konnte man schon genug sehen,vom Brocken bei schönem Wetter ne herrliche Fernsicht und am SAL unterhalb der Wurmbergschanze war eigentlich immer was los.Urlauber waren dort fast immer und der BGS,Zoll oder EAS kamen auch ab und zu vorbei.Und auch auf der Brockenstraße waren fast täglich Urlauber unterweg,so das man da fast immer Leuten begegnet ist wenn man die Straße benutzte.Außerdem ist die Gegend dort oben auch schon von sich aus sehr sehenswert.

04/86-04/87 in Schierke


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#12

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.09.2014 14:25
von GKUS64 | 1.605 Beiträge

Hallo erstmal,

zu meiner Zeit (1963-1965) war der Abschnitt Bahnübergang nach Obersuhl ganz interessant. Manchmal kamen Touristen-Busse auf der bis dahin unvollendeten Autobahnzufahrt bis dicht an die Grenze, wir mussten dort zwar tagsüber in einem Erdbunker hocken, konnten aber alles gut überschauen z.B auch die Bewegungen in den Häusern von Obersuhl (leichte Übertreibung!). Und dann vertrieben wir uns die Zeit mit "guter" Lektüre, dazu ein alter Beitrag von mir:

an der Bahnlinie Gerstungen- Bebra hatten wir nachts unser Postengebiet (Untersuhl) bis zur Grenzlinie nach Obersuhl. Tagsüber mussten wir uns in einem ca. 200/300m von der Bahnlinie entferntem Bunker aufhalten. Die Bahnlinie war rechts und links bis in eine Höhe von ca. 3m mit Streckmetallzaun gesichert, es gab jedoch Öffnungen wo man die Gleise betreten konnte. Wir sind dann oft an den Gleisen entlang gelaufen (nur nachts möglich!) und haben ab und zu mal eine Westillustrierte gefunden. Die wurde dann in einem Versteck nahe dem Bunker gut getarnt und am Tage hatte man dann im Bunker „hochwertigen“ Lesestoff. Den vertrauenswürdigen Kumpels der Ablösung wurde das natürlich mitgeteilt damit die Freude geteilt wurde. Wachsamkeit war natürlich beim Lesen angesagt, von eventueller Kontrolle erwischt werden wollten wir ja nicht.
Auf besagten Gleisen der Bahnlinie sind wir auch mal im Schutze der Dunkelheit in Richtung West
bis unmittelbar zur Grenzlinie gelaufen, Minen braucht man ja dort nicht zu befürchten. Wir standen da und sagten, komm wir gehen einen Schritt weiter, da sind wir im Westen. Das haben wir auch getan und es war ein prickelndes Gefühl, ein paar Sekunden blieben wir ca. 1,5 m im Westen stehen um es zu genießen, dann schnell wieder zurück, wir hatten auch etwas rascheln gehört und so haben wir dann unserer Fantasie freien Lauf gelassen: vielleicht lag der BGS oder der Zoll auf der Lauer, was wäre gewesen, wenn die uns zum Spaß festgehalten hätten? Also wir hatten Gesprächsstoff für die Nacht.

War das nun Unfug, Neugierde, jugendlicher Leichtsinn oder unvollendeter Freiheitsdrang ?
Untereinander waren wir aus heutiger Sicht sehr vertrauensselig und naiv, wir nannten es auch kameradschaftlich.


Gut das dieses Theater Geschichte ist!

MfG

GKUS64


RalphT hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.09.2014 14:26 | nach oben springen

#13

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.09.2014 14:38
von Udo | 1.258 Beiträge

Zitat von rotrang im Beitrag #6
Ja der Elbgrenzer.
Zu meiner Zeit, war der Abschnitt 5-6 das Beste was einen passieren konnte, hier war man unter den Menschen, die im 500m Schutzstreifen wohnten. Es wurde mal hier und dort ein Wort geplaudert, ab und an gab es Abwechslung im Abschnitt. Das schönste war Lütkenwisch, wir konnten von da, das Ein und Auslaufen der Zollboote verfolgen, sowie vereinzelte Dampfer, die den Hafen Schnackenburg anliefen. Der Ort selbst war in einem guten Zustand, junge Mädels gab es dort auch, rundherum gesagt: ein Postenbereich wo sich alle gern aufhielten. Nur im Winter war es an der Elbe ein undankbarer Dienst .

Nicht zu vergessen die Yachten, die die Elbe aufwärts von manchen Schleppkähnen mitgenommen wurden. Auf dem Deck ließ es sich gut sonnen, und die Mädels hatten nicht sooo viel an. An irgendeinem Turm in 5 oder 6 war auf der anderen Seite eine Bushaltestelle direkt auf dem Deich. Im Sommer war das auch immer sehr interessant. Vielleicht fällt ja @rotrang ein, welcher Turm bzw FÜSt das war.


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#14

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.09.2014 14:40
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

Was wäre passiert, wenn im Busch der BGS wäre?
Denke gar nichts


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#15

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.09.2014 14:55
von GKUS64 | 1.605 Beiträge

Ja Thomas was wäre passiert? Aus heutiger Sicht natürlich nicht viel, damals jedoch, so unsere Fantasie, hätte es ja sein können, wenn auch als Jux, zwei mit MPi bewaffnete Grenzer zu erschrecken bzw. festzuhalten. Den Ärger hätten wir dann, wenn es bekannt geworden wäre, auf der Kompanie bekommen. Ja in einer langen Nachtschicht hatte man schon machmal "Visionen" und ist nicht zum Arzt gegangen.

MfG

GKUS64


thomas 48 und RalphT haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#16

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.09.2014 17:24
von rotrang (gelöscht)
avatar

Zitat von Udo im Beitrag #13
Zitat von rotrang im Beitrag #6
Ja der Elbgrenzer.
Zu meiner Zeit, war der Abschnitt 5-6 das Beste was einen passieren konnte, hier war man unter den Menschen, die im 500m Schutzstreifen wohnten. Es wurde mal hier und dort ein Wort geplaudert, ab und an gab es Abwechslung im Abschnitt. Das schönste war Lütkenwisch, wir konnten von da, das Ein und Auslaufen der Zollboote verfolgen, sowie vereinzelte Dampfer, die den Hafen Schnackenburg anliefen. Der Ort selbst war in einem guten Zustand, junge Mädels gab es dort auch, rundherum gesagt: ein Postenbereich wo sich alle gern aufhielten. Nur im Winter war es an der Elbe ein undankbarer Dienst .

Nicht zu vergessen die Yachten, die die Elbe aufwärts von manchen Schleppkähnen mitgenommen wurden. Auf dem Deck ließ es sich gut sonnen, und die Mädels hatten nicht sooo viel an. An irgendeinem Turm in 5 oder 6 war auf der anderen Seite eine Bushaltestelle direkt auf dem Deich. Im Sommer war das auch immer sehr interessant. Vielleicht fällt ja @rotrang ein, welcher Turm bzw FÜSt das war.

Ja Udo das war die Bushaltestelle in Lütkenwisch, sie wurde später am Ortseingang verlegt, da ist sie heute noch.


Udo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#17

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.09.2014 19:14
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.490 Beiträge

bei uns gab es hier was zu sehen, beim Hessen-Damm war oft der Fotografiersüchtige GZD, der BGS trieb sich weiter nördlich bei Dedeleben rum, sah oft so aus als wenn sie Einweisungen machten. In Dedeleben sah man auch ab und an Motoradrocker: Leder, Fransen, hohe Lenker und laute Motorräder, sie fuhren auf dem Deich immer neben unserem LO her.

Bei Bühne-Rimbeck(so heißt der Ort bzw. 2 Orte zusammengefasst) war eine Tribühne, die war immer gut besucht, dort wurden schon wieder Fotos gemacht...

ja und im Sommer war es das Beste wenn man im Abschnitt am K6 auf dem Kolonnenweg fuhr, konnte man die Badegäste sehr gut beobachten, die Liegewiese endete fast direkt an den Grenzsäulen, das war höhe Wülperode.

In Stapelburg konntest Du das Wissen Deines Kameraden testen, in dem er dir sagte was das fürn Hubschrauber ist, Alouette 2, UH1D oder
Bell 212, da war so manches mal reger Flugverkehr...

zu sehen gab es schon was, natürlich war es nicht jeden Tag.

gruß h.


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#18

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.09.2014 17:03
von jens-66 | 188 Beiträge

Scharfenstein - zwischen Ilsenburg und Brocken
An der Kompanie Scharfenstein gab es nichts zu sehen. Nur die Spitzen vom Brockensendemast.
Im rechten Bereich bis zur Trennungslinie " Ringweg" gab es lediglich das Rabenklippenhotel per Fernglas zu sehen.
Dort im vorgelagerten Bereich war die Staumauer vom Ecker-Stausee sehr interessant. Wir gingen dort aber nur Nachts hin, um nicht fotografiert
zu werden. Wir saßen aber oberhalb der Staumauer an der Waldkante.Von dort konnte man sehr gut die Wanderer beobachten
Im linken Bereich zum Brocken gab es 3 B - Türme: Hermannsklippe, Bismarkklippe und kleiner Brocken.
Vom B- Turm am kleinen Brocken hatten wir die beste Sicht nach allen Seiten. Wernigerode,Halberstadt,Ilsenburg,Bad Harzburg,Torfhaus
und noch viel weiter.
Einmal nach abziehenden Regen und dann sehr klarer Sicht bis Magdeburg.


prignitzer und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#19

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.09.2014 18:56
von PF75 | 3.291 Beiträge

Elbe (3 GK ) war im Sommer gut,besonders der Turm in Stiepelse,war vieleicht nur 100 m vom Fluß weg ,ab und an kam auch mal ein Boot mit leichtbekleideten mädels vorbei,ansonsten war im Vorgelände an der Elbe auch gut.
Man kam bis ans Wasser konnte auch mal in den goldenen Westen rüberblicken und es konnte von hinten keine unangemeldeten Besuche geben.
unser Landabschnitt von Büchen bis Horst gab nicht viel her,konntest nur die Züge beobachten die von Ost nach West und umgekehrt fuhren.


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#20

RE: wo gab es denn was zusehen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.09.2014 19:23
von Oss`n | 2.777 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #2
Oh bei uns gab es schon einige "nette Fleckchen". Vorallem in den Si.-Abschn. der GK Hohengandern und Wahlhausen.
In den Abschnitten Rustenfelde und Freienhagen konnte man sich eher der Naturbeobachtung widmen, war aber auch interessant !

VG H.



gab es bei euch auch schon das Leihnekino ?

(Kirchgandern)

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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