#261

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 00:05
von Kalubke | 2.301 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #259
.... könnte man diese Menschen, die aus überwiegend wirtschaftlichen Gründen die DDR verlassen haben, auch als "Wirtschaftsflüchtlinge" bezeichnen. .....



Das will natürlich im Nachhinein keiner gerne hören, weil rein materielle Motive etwas zu anrüchig erscheinen. Eigentlich unlogisch, da wir ja in einer Vorteilsdenkergesellschaft leben und diesen ganzen Freiheitspathos weglassen könnten.

Gruß Kalubke.



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zuletzt bearbeitet 02.10.2014 00:07 | nach oben springen

#262

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 00:14
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Kalubke im Beitrag #261
Das will natürlich im Nachhinein keiner gerne hören, weil rein materielle Motive etwas zu anrüchig erscheinen. Eigentlich unlogisch, da wir ja in einer Vorteilsdenkergesellschaft leben und diesen ganzen Freiheitspathos weglassen könnten.


Danke, @Kalubke - das geht ziemlich gut in die Richtung der Gedanken, unter denen ich meinen "Stein-des-Anstoßes"-Beitrag - es war wohl # 141 und ergänzt um den vorletzten Beitrag - geschrieben habe.

Aber wer einäugig ist, wird das wohl nie begreifen. Können oder wollen, da bin ich mir unsicher.


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#263

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 00:33
von Gelöschtes Mitglied
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Och @Dandelion erst möchtest du festlegen wie der Begriff "Leid" zu verwenden ist und nun noch wie Republiksflüchtlinge einzuordnen sind? Mutest du dir da nicht ein wenig zuviel zu? Du kannst vermuten, aber dich dann nicht wundern, wenn deine Argumente verhallen, über was jemand schreibt, obliegt jedem selber. Und da nun sauertöpfisch zu reagieren, weil deine Argumente überlesen worden sind, nein diagonal überlesen wurden? Wenn du erwartest das deine Texte vollinhaltlich kommentiert werden, ist ein Internetforum, mit Hunderten verschiedenen Gedanken nicht dein Spielplatz.


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#264

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 00:41
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von g.s.26 im Beitrag #263
Wenn du erwartest das deine Texte vollinhaltlich kommentiert werden, ist ein Internetforum, mit Hunderten verschiedenen Gedanken nicht dein Spielplatz.


Danke für die Aufklärung. Vor allen Dingen wusste ich noch nicht, dass es "nicht mein Spielplatz" ist.

Aber es passt schon ganz gut. Wenn ich mich um eine möglichst zweiäugige Sichtweise bemühe (bevor jetzt jemand mit dem bekannten "Er war stets bemüht, den an ihn gestellten Anforderungen zu genügen" kommt, sage ich es lieber selber) und dann solche Reaktionen wie die Deine erhalte, dann muss ich mir schon die eine oder andere Frage stellen.


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#265

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 00:56
von Gelöschtes Mitglied
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Och nun pack doch das Taschentuch weg, ich schrieb: Nicht dein Spielplatz, und das war bezogen auf die Antworten der User. Das meinte nicht deine Person. Nur deine Erwartungen. Das ist nunmal in einem Forum so. Schnatter kann da ein Lied von singen. Der schreibt 10 Sätze und kommentiert werden ein paar Wörter. Mehr meinte ich nicht. Gegenwind magst du nicht so oder?


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#266

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 08:49
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von g.s.26 im Beitrag #265
Och nun pack doch das Taschentuch weg, ich schrieb: Nicht dein Spielplatz, und das war bezogen auf die Antworten der User. Das meinte nicht deine Person. Nur deine Erwartungen. Das ist nunmal in einem Forum so. Schnatter kann da ein Lied von singen. Der schreibt 10 Sätze und kommentiert werden ein paar Wörter. Mehr meinte ich nicht. Gegenwind magst du nicht so oder?




.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#267

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 08:54
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #258
Zitat von Gert im Beitrag #248
....... bei den Typen , die da anno Domini 1968 durch die Straßen zogen und Hoch, Ho, Ho Tschi Min grölten? .....


Waren diese Typen in Deinen Augen mal ostdeutsch-militärbürokratisch ausgedrückt "negativ-dekadent"? Einiges von dem heute so selbstverständlichen Pluralismus haben wir auch ihnen zu verdanken.

Gruß Kalubke



nö das waren sie nicht ,aber es ist leicht mit Papas Scheck in der Tasche den Revoluzzer zu spielen. Von den Hochschulen drohte ihnen ja auch keine Gefahr. In der DDR wären sie nicht nur von der Uni geflogen sondern evtll. noch in HSH gelandet. Aber es ist gut so wie es war, nur ich hatte überhaupt kein Verständnis für diese Pseudosozialisten oder Salonkommunisten, der ich gerade aus dem Lager der Brutalosozialisten unte rLebensgefahr geflohen war.


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#268

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 09:00
von damals wars | 12.210 Beiträge

Ich würde das Märchen von den Freiheitskämpfern gern glauben, aber Angesichts des Eingriffs der damaligen rot grünen Bundesregierung in die informationelle Selbstbestimmung mittels Hartz 4 und angesichts der "Massenproteste" im Osten gegen die BND- NSU Spitzeleien fehlt mir einfach der Glauben.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#269

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 10:26
von andyman | 1.882 Beiträge

[quote=Kalubke|[/blau

[blau]Genau, wer nur nach materiellen Dingen strebt kann nicht frei sein, weil er sich mit seinen Verlustängsten feiwillig in Abhängigkeiten begibt.

Gruß Kalubke
[/quote]

@Kalubke
Den wenigsten ging es doch nur um materielle Dinge,Freiheit existiert in vielen Facetten,hier mal ein Beitrag aus der heutigen Ostseezeitung.Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#270

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 10:42
von Gelöschtes Mitglied
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@andyman , der Artikel stellt die heutige Meinung dar. Wer will heute noch zugeben das es auch materielle Dinge waren, die in den "Wendegründen" höher angesiedelt waren?
Es ist doch immer schöner von Freiheit, statt vom Streben nach materiellen Gütern, zu reden. Ich persönlich denke, es waren materielle Gründe. Wie oft wird hier von den anderen Usern über die Mißstände in Handel und Wirtschaft geklagt, was es alles nicht gab und wie schwer und von Entbehrungen gezeichnet das Leben war.....
Und wie war der Ruf nach der D-Mark?
Nur jetzt waren es alle Freiheitskämpfer, schon seltsam.

Am Anfang war der Ruf nach Veränderung in der DDR von anderen Wünschen getragen, da ging es wirklich um den Wunsch die DDR lebenswerter und offener zu gestalten. Doch das ist im "Einheitstaumel" gekippt.


Kalubke und Küchenbulle 79 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#271

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 11:22
von Kalubke | 2.301 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #267

....nur ich hatte überhaupt kein Verständnis für diese Pseudosozialisten oder Salonkommunisten, der ich gerade aus dem Lager der Brutalosozialisten unte rLebensgefahr geflohen war.


Da haste recht, in der DDR gehörte mehr Mut dazu, das Maul aufzumachen und die Zähne zu zeigen. Aber auch wenn sie weniger riskiert hatten und viele aus gutbürgerlicher Obhut kamen, sind sie Teil der politischen Entwicklung in diesem Land. Ich habe mich auch schon mit diesen Leuten auseinandergesetzt und mir ist aufgefallen, das trotz aller politischen Ideen fast alle unwidersprochen die Macht des Geldes akzeptieren und auch nicht in Frage stellen.

Gruß Kaluibke.



Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.10.2014 11:28 | nach oben springen

#272

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 11:25
von andyman | 1.882 Beiträge

@Bürger der DDR
Du hast es schon gesagt,das ist deine persönliche Meinung,ich denke das vielen Ostdeutschen in der DDR nicht bewußt war, was genau ihnen gefehlt hat.Das habe ich so erlebt,z.B. die Landbevölkerung hatte gar nicht so das bedürfnis zu reisen,sie tun es zum Teil ja auch heute nicht.Auch die anderen Freiheitsaspekte(z.B.Meinungs-,Frei Wohnwahl,Wahlfreiheit,Konsum-,Religions-,keine staatliche Überwachung) sind doch in teilen der DDR Bevölkerung gar nicht so wahrgenommen worden aber das man mit Aluchips nichts Besonderes kaufen konnte hat jeder schnell gemerkt.Das ist mMn ein Grund warum die DDR Lobbyisten heute so tun als wenn es nur um materielle Dinge ging.Die allermeisten DDR Bürger waren und sind keine Freiheitskämpfer gewesen aber ein abstempeln als D-Mark geil lasse ich so nicht gelten.Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#273

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 11:35
von Kalubke | 2.301 Beiträge

...man ist fei, so lange man der Obrigkeit nicht in die Quere kommt. Das ist m. E eine systemunabhängige politische Tatsache. Und wie eng die Gitterstäbe stehen, hängt vom jeweiligen politischen System ab.

Gruß Kalubke



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#274

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 08.11.2014 15:13
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Kalubke im Beitrag #273
...man ist fei, so lange man der Obrigkeit nicht in die Quere kommt. Das ist m. E eine systemunabhängige politische Tatsache. Und wie eng die Gitterstäbe stehen, hängt vom jeweiligen politischen System ab.

Gruß Kalubke



Das hängt davon ab, wie man den Begriff "Freiheit" definiert :-)
Aus meiner Sicht ist dieser Begriff ein ganz persönlicher ethischer Wert und kann selbst in einem Gefängnis zur höchsten Relevanz kommen.
----------------------------------------------------------------------------------

Erzählt weiter von den Geschichten der Wende.
Was habt ihr am 8. November 1989 gedacht, gefühlt, getan?
.


zuletzt bearbeitet 08.11.2014 15:14 | nach oben springen

#275

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 08.11.2014 15:29
von damals wars | 12.210 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #273
...man ist fei, so lange man der Obrigkeit nicht in die Quere kommt. Das ist m. E eine systemunabhängige politische Tatsache. Und wie eng die Gitterstäbe stehen, hängt vom jeweiligen politischen System ab.

Gruß Kalubke


Und vom Geldbeutel!


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#276

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 08.11.2014 16:16
von Gelöschtes Mitglied
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Das wissen wir doch schon, ohne Geld geht kaum etwas. Seit dem fast kostenlosen Internet kann man aber dauernd an dem selben Thema rummotzen. Damals wars aber auch schon so, wenigstens für die Meisten Bürger der DDR. Es gab aber genug die für Essen, Kleidung, Unterkunft ihr Gewissen bei der Einkleidung abgegeben haben und Mangels konkreten Befehlen heute kaum noch zurecht kommen.

Der Hesselfuchs


zuletzt bearbeitet 08.11.2014 20:48 | nach oben springen

#277

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 21.11.2014 11:18
von Speedbus | 98 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #50


Leider wurde der Kontakt zu meinen Verwandten nach Grenzöffnung weniger
. Sie kamen zwar mal zu Besuch, haben da aber nur eingekauft. Irgendwann meldeten sie sich gar nicht mehr. Fand ich schade.










Weil Sie Angst hatten das man ihnen was wegnimmt?
Das man sich bei ihnen einnistet?
Mein Onkel machte mir gleich klar ,,nur für eine Nacht" !


Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

Konfuzius
zuletzt bearbeitet 21.11.2014 11:18 | nach oben springen

#278

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 24.11.2014 22:25
von Thüringerin | 62 Beiträge

Hey Josy 95, habe eben deine Geschichte gelesen. Sie hat mich sehr betroffen gemacht. Ihr hattet nie die Chance gehabt, euch persönlich kennen zu lernen wegen dieser Grenze, die euch getrennt hat. Ich kenne dich zwar nicht, aber du schreibst so bildhaft, dass ich mir alles gut vorstellen kann. Ich finde es sehr traurig, wie deine Geschichte zu Ende ging.
Ihr habt euch ein Stück eurer Kindheit und Jugend begleitet, wenn auch nur durch Briefe, die hin und her wechselten.
Bestimmt wirst du diese Geschichte deinen Enkelkindern noch erzählen und ihnen erklären, wie das damals alles so war ...


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#279

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 24.11.2014 23:02
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Thüringerin im Beitrag #278
Hey Josy 95, habe eben deine Geschichte gelesen. Sie hat mich sehr betroffen gemacht. Ihr hattet nie die Chance gehabt, euch persönlich kennen zu lernen wegen dieser Grenze, die euch getrennt hat. Ich kenne dich zwar nicht, aber du schreibst so bildhaft, dass ich mir alles gut vorstellen kann. Ich finde es sehr traurig, wie deine Geschichte zu Ende ging.
Ihr habt euch ein Stück eurer Kindheit und Jugend begleitet, wenn auch nur durch Briefe, die hin und her wechselten.
Bestimmt wirst du diese Geschichte deinen Enkelkindern noch erzählen und ihnen erklären, wie das damals alles so war ...



Nein, @Thüringerin ,

ganz so tragisch ist die Frundschaft auch nichtverlaufen.

Ich zitiere jetzt mal etwas aus der PN, die ich eben an Dich rausgeschickt habe...

Zu meiner Ballonfreundschaft:

Wir hatten uns so 1972 oder 73 mal in Erfurt getroffen. Die Familie meines Ballonfreundes Michael hieß er, wie mein Sorgenkind, mein jüngster Sohn, die hatten in Floh in Thüringen Verwandtschaft. Floh - der Ort muß Dir als Thüringerin was sagen. Mir nicht, müsste ich googeln.

So hatten wir uns wenigstens einmal gesehen. Der Kontakt ist dann so 1976, als ich aus der Schule kam, irgendwie eingeschlafen. Vollpubertät, andere Interessen usw. Frag mich nicht nach den Gründen. Ich muß mal auf den Boden schauen, da liegt noch sehr viel altes Kram in Form von Briefen usw. Muß alles nur mal gesichtet und aufgearbitet werden. Hatte ich mir eigentlich mal für mein Rentendasein vorgenommen. Brauch nur einen, der mir den richtigen Anstoß dazu gibt..., versteh bitte mal!

U. a. hab ich auch noch alle Briefe, die mir meine Eltern, Oma und Verwandte, Bekannte damals zur NVA 1978 - 1980 geschickt haben. Da steht bestimmt auch noch so einiges zeitgeschichtlich Interssante drin, wie es damals war, was uns bewegte, berührte...

Und zur PN - bitte die jetzt hier in der Kopie entdeckten und berichtigten Schreibfehler (meißt fehlende Buchstaben) selbst korregieren. Das passiert trotz Korrekturlesung sehr oft und nervt echt, muß vermutlich irgendein Systemfehler in meinem Schreibprogramm sein. Es fehlen nämlich auffalend auch immer die selben Buchstaben oder sind zu viel, doppelt.... Passiert dann immer beim speichern. Ein IT- Experte verklickerte mir kürzlich, das das bei Windos 8.1 kein Einzelfall ist. Der Grund aber noch nicht gefunden ist...

Egal. Ich hoffe, trotzdem verständlich zu sein!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#280

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 24.11.2014 23:05
von Gelöschtes Mitglied
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Eigentlich wollte ich keinen Beitrag mehr zu bestimmten Themen schreiben,wegen der Anmache.
Die Wende war da,jetzt könnte ich mal meine Tante im Westen besuchen,die immer geschrieben hat,wie schön es wäre,sie mal zu besuchen.Nein,ging nicht,alle krank.Nun hatte ich noch ein paar alte Bergmagazine,im Schieber.Also schrieb ich an den Redakteur,ob es nicht möglich ist,eine Familie in den Alpen zu finden,wo man mal hin fahren kann und sie nach Dresden kommen.Es erschien ein Sonderheft in der BRD.Es dauerte nicht lange und ich bekam Post von einer Familie aus Bayern mit der Einladung zu kommen.
Wir sind zu fremden Leuten gefahren und wurden herzlich aufgenommen.Auch heute sind wir immer noch dicke Freunde.Nie gab es eine schlechte Bemerkung über uns "Ossis".
Gruß Rei


josy95 und CAT haben sich für diesen Beitrag bedankt
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