#241

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 21:42
von FRITZE (gelöscht)
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@Alle "Schönen Gruß "vom Berti Vogts !

Wie sagte dieser ehemalige Nationaltrainer immer ? "Immer schön den .....................!

Ach Steffen ,im November hab ich noch einen Termin in Chemnitz . Vlt. sollten wir uns bei der Gelegenheit mal eindringlich unterhalten ! ?

MfG FRITZE


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#242

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 21:43
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #240
Ich schreibe von meinen Erlebnissen, wenn ich das Gefühl habe das es einen Sinn macht. Aber hier........



Dann stelle nicht so eine Frage rein! Fragen kann jeder, was schreiben eben nicht! Scheiß Ausrede!
Grüsse steffen52


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#243

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 21:51
von icke46 | 2.593 Beiträge

Irgendwie ist es schon erschreckend, wie hier wieder die Emotionen hochkochen, so dass man unter dem Thread-Titel "Geschichte(n) der Wende" über Asylbewerber herziehen muss.

Was mich interessieren würde und was vielleicht einen eigenen Thread wert wäre, wäre die Definition des Begriffs "Freiheit". Ich habe den Eindruck, dass es möglicherweise persönlich sehr unterschiedliche Begrifflichkeiten von Freiheit gibt.

Ich hatte ja mal eine, zumindest für mich, sehr kluge Definition des Begriffs Freiheit in dem Songtitel "Me and Bobby McGee" von Janis Joplin gehört:

"Freedom is just another word for nothing left to loose" - oder auf deutsch:
"Freiheit ist nur ein anderes Wort für nichts mehr zu verlieren haben"

Wenn man über diesen Satz länger nachdenkt, stellt man fest, dass das wirklich die einzige Lebenssituation ist, in der man wirklich frei ist - dass man tun und lassen kann, was man will.

Denn mal ehrlich - wer ist denn wirklich frei heutzutage? Wer kann sagen - ab November wirds trübe, ich fahr dann mal 6 Monate auf die Malediven - Flugticket kann ich noch bezahlen, am Strand liegt sichs warm - und wenn ich wieder komme, zahlt mir mein Chef ein Jahresgehalt als Prämie?

Gruss

icke



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#244

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 21:53
von manudave | 390 Beiträge

Ja, mibau - das passiert, wenn man einem Artikelgrosshändler wie der dpa ein Interview gibt.
Aber die Beschreibungen von Joghurt u. Co. sind natürlich die Erlebnisse eines Kindes gewesen.


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#245

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 21:59
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

#240
hallo Tom,
wir sind vermutlich aus der selben Stadt und könnten ja mal zusammen was tippen.
habe alles mitgemacht und einiges gesehen.
War nach der Wende im ersten Kreistag.


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#246

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 22:02
von mibau83 | 822 Beiträge

nu fehlt bloß noch ein beitrag vom "forumsobersockenpuppenjäger", odär???

n8 mitanand ;-)


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#247

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 22:31
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

@icke46, wenn ich dieses ewige Geschwurbel von der "Freiheit" hören muß, fällt mir auch immer nur die arme Janis selig ein.

Zwei Bilder kriege ich nicht aus dem Kopf:

09.11.89, der erste Trabi, der durchfährt, wird mit Sekt empfangen.

Wenige Monate später, Datum entfallen, der erste Bus aus Polen, der nach Aufhebung der Visumpflicht nach Ff/O, jetzt BRD, einreist, wird mit Steinen empfangen.

In dem Moment dachte ich, schade um den Sekt!

Grüße aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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#248

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 22:39
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #232
Zitat von Gert im Beitrag #193


wenn du meinst dass du mit diesem arroganten Gequatsche überzeugen kannst bist du bei mir auf dem Holzweg. Ich kenne dich zwar nicht persönlich und möchte dies auch nicht nachholen. Aber eins vermute ich. Du bist sicher auf den Velourssitzen der Limousine deiner wohlsituierten Eltern in den Nachkriegsjahren in völliger Freiheit aufgewachsen, konntest in Ruhe dein Abitur machen, anschließend studieren mit Scheck von Papa ohne von irgendwelchen FDJ Heinis bequatscht zu werden, ohne politisch indoktriniert zu werden, ohne durch die Stasi untersucht zu werden ob du überhaupt würdig bist, in diesem Staat zu studieren.Wenn über die armen Brüder und Schwestern in der Zone erzählt wurde, klopfte man sich in voller Gewissheit der Überlegenheit die Schenkel. Einmal im Jahr gings nach Italien nach Rimini, da wurde entspannt von dem heimischen Stress und ansonsten das Leben genossen.
Heut gehst du hin und klopfst Sprüche, mit denen du die SED noch nachträglich links überholst, da geht einem der Hut hoch. Die Bonbonträger werden es dir danken auch heute noch. ( ach so du weisst ja nicht was Bonbon bedeutete, das war das SED Abzeichen in der DDR)



Gerd? Es reicht.

Du magst politisch anders denken als ich und das ist auch völlig in Ordnung. Aber mir hier in höchst spekulativer Art und Weise eine Vergangenheit andichten zu wollen, die in keinem, aber auch keinem einzigen Punkt stimmt (abgesehen von einem Italien-Urlaub 1966), das geht eindeutig zu weit.

Wie schwach musst Du in Deinen Argumentationen sein, dass Du zu solchen Mittelchen greifen musst! Ich bin fast geneigt, Dich zu bedauern. Aber nur fast.

Dennoch hätte ich nie gedacht, dass ich Dir mal aus tiefstem Herzen zustimmen würde: Auf Deine persönliche Bekanntschaft lege ich ähnlich viel Wert wie Du auf meine: Absolut nicht.




Ich schrieb ich vermute! Genügt wenn du schreibst Vermutung ist falsch. Warst du dann Auf der anderen Seite der Barrikade bei den Typen , die da anno Domini 1968 durch die Straßen zogen und Hoch, Ho, Ho Tschi Min grölten? Ist auch nur ne Vermutung !


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#249

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 22:41
von rotrang (gelöscht)
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Für mich war das Geilste : die Aufbruchsstimmung, keiner wusste was kommt, und wie die Sache sich entwickelt. Nehmen wir doch alle das Positive mit.


Hapedi, exgakl und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#250

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 22:47
von FRITZE (gelöscht)
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Zitat von rotrang im Beitrag #249
Für mich war das Geilste : die Aufbruchsstimmung, keiner wusste was kommt, und wie die Sache sich entwickelt. Nehmen wir doch alle das Positive mit.



Ich dachte mir schon in etwa was kommt ,aber Du hast recht ,das Geilste war die Stimmung !

Und ich hatte immer so ein Zitat aus "Werner Holt " Teil zwei im Kopf !

Irgendwie waren es Goldgräberzeiten und das haben einige Skrupellose auch ausgenutzt !


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#251

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 22:53
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Zitat von FRITZE im Beitrag #250


Irgendwie waren es Goldgräberzeiten und das haben einige Skrupellose auch ausgenutzt !


."..Alles gwinnt beim Spiel mit gezinkten Karten. Alles verliert, Gott hat seinen harten linken Haken."

Sehr weise und tiefgründig, diese Textzeile von Peter Fox.

Gruß Kalubke



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#252

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 22:55
von FRITZE (gelöscht)
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Aber nur in Liedern und Filmen gewinnen meist die Guten !
Im wahren Leben läufts anders ! Wer hat den besten Rechtsverdreher usw.


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#253

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 22:58
von rotrang (gelöscht)
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Zitat von FRITZE im Beitrag #252
Aber nur in Liedern und Filmen gewinnen meist die Guten !
Im wahren Leben läufts anders ! Wer hat den besten Rechtsverdreher usw.

Aber einen Großen Beutel mit Geld für den Rechtsverdreher Oder


zuletzt bearbeitet 01.10.2014 22:59 | nach oben springen

#254

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 23:15
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Gert im Beitrag #248
Ich schrieb ich vermute! Genügt wenn du schreibst Vermutung ist falsch. Warst du dann Auf der anderen Seite der Barrikade bei den Typen , die da anno Domini 1968 durch die Straßen zogen und Hoch, Ho, Ho Tschi Min grölten? Ist auch nur ne Vermutung !


Nochmals, Gerd - es reicht!

Was Du vermutest, meinetwegen auch annimmst oder unterstellst, sollte Deine Privatsache sein. Ich sehe jedenfalls keinen Grund (und schon gar keinen sachlichen), warum Du sehr persönliche Unterstellungen in einem solchen Thread zu verbreitest.

Ein für allemal und zur Klarstellung: Ich habe überhaupt kein Problem mit Kritik, so lange sie halbwegs sachlich ist. Ich begrüße sie sogar, wenn sie konstruktiv ist. Aber ich werde dünnhäutig, wenn sie unter die Gürtellinie geht, sprich persönlich wird. Aber sei unbesorgt: Ich habe eine gute Erziehung genossen und verzichte deshalb auf derartige Mätzchen.

Und nur nebenbei: Ich sehe absolut keinen Grund, warum ich mich ausgerechnet vor Dir mit den Worten "Vermutung ist falsch" rechtfertigen - oder, bevor jemand wieder mit Wonne auf einen einzelnen Begriff wie "rechtfertigen" springt - etwas erklären soll. Und wir sind schon im Minus-Bereich der Gründe (sofern das gehen sollte), falls Du erwarten solltest, dass ich mein Leben vor Dir ausbreite: Wem ich was aus meiner Vergangenheit erzähle, möchte ich - mit Deiner Erlaubnis - gerne selber entscheiden.


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#255

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 23:22
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von linamax im Beitrag #159
Zitat von ABV im Beitrag #157
Zitat von ratata im Beitrag #154
Sie nennen alle jetzt Wirtschaftsflüchtlinge , Linamax ,Turtl, alle die vor 25 Jahren die DDR verlassen haben .
Zeigen Bilder von Bananen . Kaut ihr denn immer noch die Kubabananen ,hattet ja genug in euren extra Läden .

Ich könnte euch verstehen , aber ihr seid es doch ,die sich überall in der Welt herumtreiben und die FREIHEIT genießt , die diese Wirtschaftsflüchtlinge für euch mit errungen haben .



Das hat Dandelion weder gesagt, noch gemeint. Immer schön sachlich bleiben!

Gruß Uwe

Hallo ABV
Das hat er schon so gemeint .
Gruß linamax


Wie gut, @linamax , dass Du weißt, was ich meine: Meinen herzlichen Glückwunsch zu dieser außerordentlichen Fähigkeit!


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#256

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 23:23
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #254
Zitat von Gert im Beitrag #248
Ich schrieb ich vermute! Genügt wenn du schreibst Vermutung ist falsch. Warst du dann Auf der anderen Seite der Barrikade bei den Typen , die da anno Domini 1968 durch die Straßen zogen und Hoch, Ho, Ho Tschi Min grölten? Ist auch nur ne Vermutung !


Nochmals, Gerd - es reicht!

Was Du vermutest, meinetwegen auch annimmst oder unterstellst, sollte Deine Privatsache sein. Ich sehe jedenfalls keinen Grund (und schon gar keinen sachlichen), warum Du sehr persönliche Unterstellungen in einem solchen Thread zu verbreitest.

Ein für allemal und zur Klarstellung: Ich habe überhaupt kein Problem mit Kritik, so lange sie halbwegs sachlich ist. Ich begrüße sie sogar, wenn sie konstruktiv ist. Aber ich werde dünnhäutig, wenn sie unter die Gürtellinie geht, sprich persönlich wird. Aber sei unbesorgt: Ich habe eine gute Erziehung genossen und verzichte deshalb auf derartige Mätzchen.

Und nur nebenbei: Ich sehe absolut keinen Grund, warum ich mich ausgerechnet vor Dir mit den Worten "Vermutung ist falsch" rechtfertigen - oder, bevor jemand wieder mit Wonne auf einen einzelnen Begriff wie "rechtfertigen" springt - etwas erklären soll. Und wir sind schon im Minus-Bereich der Gründe (sofern das gehen sollte), falls Du erwarten solltest, dass ich mein Leben vor Dir ausbreite: Wem ich was aus meiner Vergangenheit erzähle, möchte ich - mit Deiner Erlaubnis - gerne selber entscheiden.


Mit oder ohne Erlaubnis brauchst natürlich nichts ausbreiten und auch nichts rechtfertigen. Hast aber alle Stöckchen gut übersprungen. Die Aachener Springreiter werden neidisch auf deine Fähigkeiten sein.


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#257

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 23:27
von Gelöschtes Mitglied
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Ich bedanke mich artig für diesen ausgesprochen konstruktiven und sachlichen Beitrag.

Nur eines verstehe ich Dummerjan wohl nicht: Welche Stöckchen meintest Du?


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#258

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 23:33
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #248
....... bei den Typen , die da anno Domini 1968 durch die Straßen zogen und Hoch, Ho, Ho Tschi Min grölten? .....


Waren diese Typen in Deinen Augen mal ostdeutsch-militärbürokratisch ausgedrückt "negativ-dekadent"? Einiges von dem heute so selbstverständlichen Pluralismus haben wir auch ihnen zu verdanken.

Gruß Kalubke



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#259

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 23:53
von Gelöschtes Mitglied
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Es ist schon erstaunlich, wie sehr hier einzelne Begriffe wie die "Banane" oder "Gesülze" attackiert werden, während wesentliche Teile des Beitrags wie diese hier

Ja, es gab zweifelsfrei eine erkleckliche Anzahl unter den Flüchtenden, die aus welchen persönlichen Motiven auch immer das Leben in der DDR vielleicht nicht als unerträglich, aber als wenig wünschenswert erachtet haben. Und die bereit waren, nahe Null nochmals von vorne zu beginnen. Aber ich bin mir auch sicher, dass viele den Verlockungen des westdeutschen Warenangebots erlegen sind und an die vollen Körbe der Kaufhäuser wollten - Bei "Marlboro" angefangen und über den Video-Recorder bis hin zum Golf GTI: Mir klingt der Spruch: "Wenn die DM nicht zu uns kommt, gehen wir zur DM" noch gut in den Ohren.

Ich habe mir oft die hypothetische Frage gestellt, wie viele denn ab 61 geflüchtet wären, wenn die Lebensverhältnisse im Alltag in der BRD denen in der DDR vergleichbar gewesen wären, wenn es auch keine Bananen und keine Jacobs Krönung gegeben hätte, dafür aber Reisefreiheit etc. Ist nur ein Gedankenspiel, ich weiß, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Zahl bedeutend niedriger gewesen wäre.

Kurz zusammengefasst und etwas bösartig formuliert könnte man diese Menschen, die aus überwiegend wirtschaftlichen Gründen die DDR verlassen haben, auch als "Wirtschaftsflüchtlinge" bezeichnen. Vergleichbar zu denen, die heute aus dem Balkan oder Nordafrika zu uns kommen (wollen)
.
nahezu unkommentiert bleiben. Vor allen Dingen der fett markierte Bereich.

Wurden die nicht gelesen? Anders kann ich mir kaum erklären, warum ich als sinngemäß arroganter Besserwessi bezeichnet werde, der den DDR-Bürgern ihre Motive oder ihre Lage erklärt hat, der (auch wieder sinngemäß) auf den Gefühlen der Menschen rumgetrampelt ist und sich sowieso höchst unsachlich geäußert hat.

Wenn ich mir die Wellen so anschaue, die mein Beitrag ausgelöst hat, tja, dann frage ich mich schon Eines: Wenn nur noch diagonal gelesen wird, wenn Einzelbegriffe aus ihrem Kontext gerissen werden, um sie dann zu attackieren, wenn ich missverstanden werden WILL: Welchen Sinn macht es dann noch, hier seine Gedanken niederzuschreiben?

Im Moment wenig.


seaman, Damals87 und Küchenbulle 79 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#260

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 02.10.2014 00:00
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #243
....

"Freedom is just another word for nothing left to loose" - oder auf deutsch:
"Freiheit ist nur ein anderes Wort für nichts mehr zu verlieren haben"

....



Genau, wer nur nach materiellen Dingen strebt kann nicht frei sein, weil er sich mit seinen Verlustängsten feiwillig in Abhängigkeiten begibt.

Gruß Kalubke



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