#201

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:27
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Hapedi im Beitrag #198
Zitat von seaman im Beitrag #175
Zitat von linamax im Beitrag #173
Zitat von seaman im Beitrag #171
Zitat von 94 im Beitrag #170
Zitat von seaman im Beitrag #165
Den KMO gabs auch für Bundesbürger.....

Öffentlich vor 71?




Öffentlich mit Meldung im ND 1.11.1968-Max Reimann (KPD/DKP).

seaman


Hallo seamann
Na , der war wohl kein normaler Bundesbürger .


Mach doch einen neuen thread auf :

Normale und unnormale Bundesbürger.....hätte da auch Ideen zum Wer ist Wer.

seaman







wenn du nicht mehr willst sollen die Anderen einen neuen Thread aufmachen . Ist nicht das erste mal

gruß Hapedi


Nöö,
mir ist lediglich das Argument zu schwach.Der Mann hatte einen bundesdeutschen Pass,also war er Bundesbürger,egal welcher politischen Partei er angehörte.

seaman


zuletzt bearbeitet 01.10.2014 20:28 | nach oben springen

#202

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:29
von Hapedi | 1.875 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #185
Es gibt einiges zwischen Himmel und Erde, das man nicht mit Geld bezahlen kann @steffen52 Ich hoffe, Du verstehst mich auch.

LG von der Moskwitschka




willst du mit denen ringelringelreihe spielen . Alles was die brauchen griegen die doch vom Staat , unseren Steuergeldern .

gruß Hapedi



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#203

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:36
von ulei mendhausen | 89 Beiträge

Ich selbst war auch zum 18.03.1989 in einem wahlvorstand und angesichts der öffentlichkeit bei der stimmenauszaehlung und der offenen mitschrift der ergebnisse in den einzelnen wahllokalen entsetzt, mit welcher arroganz ueber das tatsaechliche ergebnis hinweggegangen wurde. Im ergebnis blieb doch immer noch was bei 80 % ja und das so zu veröffentlichen haette sicher mehr bewirkt fuer den staat als diese offensichtliche falschdmeldung eines ergebnisses von 99%. Vielleicht haette das eine nicht so ueberstuerzte und damit völlig ungerechte wende eingeleitet, die auch uns ossis eine gewisse wuerde bewahrt haette. Gruss ulei


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#204

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:37
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Hapedi im Beitrag #202
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #185
Es gibt einiges zwischen Himmel und Erde, das man nicht mit Geld bezahlen kann @steffen52 Ich hoffe, Du verstehst mich auch.

LG von der Moskwitschka


willst du mit denen ringelringelreihe spielen . Alles was die brauchen griegen die doch vom Staat , unseren Steuergeldern .

gruß Hapedi


Das gleiche was ich bis 1987 in der DDR gemacht bei Menschen, die einen Ausreisantrag gestellt haben und plötzlich alleine waren in ihrem Land, weil sich Kollegen, Freunde, Bekannte aus was für Gründen auch immer auf einmal von ihnen abgewandt haben.

LG von der Moskwitschka

EDIT


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 01.10.2014 20:46 | nach oben springen

#205

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:38
von damals wars | 12.117 Beiträge

Vorhin brachten sie auf 3 sat einen Beitrag zum Einheitsdenkmal, das es ja nicht geben wird.
Vielleicht ist dieses Forum ja Denkmal genug.

Danke Angelo!


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#206

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:38
von Pzella 82 | 356 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #200
Zitat von Pzella 82 im Beitrag #195
Zitat von Gert im Beitrag #193
Zitat von Dandelion im Beitrag #163
Zitat von Gert im Beitrag #150


Ausgesprochen auf den Senkel gegangen ist mir aber das Gesülze um die "Freiheit". Sinngemäß zitiert: "Sie gaben Haus und Hof auf, um in die Freiheit zu kommen" - "Sie ließen Freunde und Verwandte zu Hause zurück, um in Freiheit leben zu können." - "Sie riskierten viel, um ihre Zukunft in Freiheit gestalten zu können": Ich glaube ich kann aufhören, ihr wisst, was ich meine.



Ich finde es schlimm, dass du die Gefühlsäußerungren der Menschen, die unter ungeheuren Bedingungen diesen Staat verlassen, als Gesülze bezeichnest. Da fühle ich mich auch persönlich angegriffen, denn ich gehöre ebenso zu ihnen, wenn auch früher. In diesem Forum sind Hunderte Geschichten über das Befinden der ex DDR Bürger und Flüchtlinge geschrieben worden. Hast du nicht die Fähigkeit, dir anhand dieser Schilderungen die Abwesenheit von Freiheit vorzustellen ? Wenn nicht kann man dich nur als ...... bezeichnen, ach lassen wir das, sonst bekomme ich noch mit den Admins Ärger.


Wenn Du meinen Satz richtig gelesen und auch verstanden hättest, lieber @Gert , dann wäre Dir vielleicht aufgefallen, dass ich mich auf den gestrigen Beitrag bezogen habe. Und auch, dass jeder dieser Sätze mit dem Wort "Sie" beginnt. Also in der Dritten Person. Das ist die übliche Form, wenn über Dritte berichtet wird. Und zwar z.B. von den Medien.

Abr ich erkläre Dir speziell jetzt gerne noch einmal, dass es die Einseitigkeit der Darstellung bzw. der Begründung in dem Beitrag war, über die ich mich aufgeregt habe. Und nicht über die Gefühlsäußerungen von Menschen, wie Du mir in Deiner bekannt, manchmal vorschnellen und manchmal auch recht unsachlichen Art und Weise unterstellst. Aber wie heißt es so schön? Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Ach ja, Stichwort unsachlich: Danke für diesen konstruktiven Beitrag.
Zitat von Gert im Beitrag #152
@Dandelion für den # 141 wird man dir posthum noch den Karl Marx Orden verleihen, ich glaube da bist du der erste "Wessi" der den erhält






wenn du meinst dass du mit diesem arroganten Gequatsche überzeugen kannst bist du bei mir auf dem Holzweg. Ich kenne dich zwar nicht persönlich und möchte dies auch nicht nachholen. Aber eins vermute ich. Du bist sicher auf den Velourssitzen der Limousine deiner wohlsituierten Eltern in den Nachkriegsjahren in völliger Freiheit aufgewachsen, konntest in Ruhe dein Abitur machen, anschließend studieren mit Scheck von Papa ohne von irgendwelchen FDJ Heinis bequatscht zu werden, ohne politisch indoktriniert zu werden, ohne durch die Stasi untersucht zu werden ob du überhaupt würdig bist, in diesem Staat zu studieren.Wenn über die armen Brüder und Schwestern in der Zone erzählt wurde, klopfte man sich in voller Gewissheit der Überlegenheit die Schenkel. Einmal im Jahr gings nach Italien nach Rimini, da wurde entspannt von dem heimischen Stress und ansonsten das Leben genossen.
Heut gehst du hin und klopfst Sprüche, mit denen du die SED noch nachträglich links überholst, da geht einem der Hut hoch. Die Bonbonträger werden es dir danken auch heute noch. ( ach so du weisst ja nicht was Bonbon bedeutete, das war das SED Abzeichen in der DDR)



Rotmark: Tja Gert, da habe ich Dir was voraus und kann sagen, dass Du echt was verpasst.

Im übrigen habe ich hier was von sich "fleißiger fühlenden Wessis" im Verhältnis zu den Ossis gelesen. So pauschalisiert erinnere ich mal an das Verhältnis speziell vieler DDR-Bürger zu unseren polnischen Nachbarn. Vielleicht merkt ja der eene oder andere wat!

Ach so, ich habe in meinem Bekanntenkreis etliche Leute, die "abjehauen" sind. Und ein nicht unerheblicher Teil davon gibt auch heute noch unumwunden zu, dass et eben geiler is VW statt Trabant zu fahren. Dass heißt ja im Umkehrschluss nicht, dass es keine politisch motivierten Fluchten, Ausreisen oder was auch immer gab.....aber eben nicht zu 100%!!

Over and out
Pzella 82


das eine muss das andere ja nicht ausschließen, deswegen muss man ja nicht solchen Stuss erzählen!


Dann kann ich auch nur empfehlen, Dandelions offensichtlich fehlinterpretierten Beitrag bei einem Glas Rotwein oder Pils sachlich und emotionslos zu lesen. Und vor allem zu verstehen!
Kleiner Tip: versuche mal zwischen den Zeilen den Begriff "Berichterstattung durch die Medien" zu finden. Erleichtert die Sache ungemein.
Gilt im übrigen auch für den Rest der Meute!

Pzella 82


...poor man wanna be rich, rich man wanna be king
and a king ain´t satisfied ´til he rules everything....Bruce Springsteen
Damals87 und Küchenbulle 79 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 01.10.2014 20:39 | nach oben springen

#207

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:40
von Mike59 | 7.944 Beiträge

Zitat von Hapedi im Beitrag #202
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #185
Es gibt einiges zwischen Himmel und Erde, das man nicht mit Geld bezahlen kann @steffen52 Ich hoffe, Du verstehst mich auch.

LG von der Moskwitschka




willst du mit denen ringelringelreihe spielen . Alles was die brauchen griegen die doch vom Staat , unseren Steuergeldern .

gruß Hapedi

Das ist wohl das Problem (was ist griegen?)

Lasst die Leute rein und Ihr Ding machen. Wer gegen das Gesetz verstößt bekommt den Verstoß wie jeder andere auch zu spüren.
Ach so, ist ja keiner da der das Gesetzt umsetzt. Na dann eben nicht.


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#208

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:43
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Pzella 82 im Beitrag #206
Zitat von Gert im Beitrag #200
Zitat von Pzella 82 im Beitrag #195
Zitat von Gert im Beitrag #193
Zitat von Dandelion im Beitrag #163
Zitat von Gert im Beitrag #150


Ausgesprochen auf den Senkel gegangen ist mir aber das Gesülze um die "Freiheit". Sinngemäß zitiert: "Sie gaben Haus und Hof auf, um in die Freiheit zu kommen" - "Sie ließen Freunde und Verwandte zu Hause zurück, um in Freiheit leben zu können." - "Sie riskierten viel, um ihre Zukunft in Freiheit gestalten zu können": Ich glaube ich kann aufhören, ihr wisst, was ich meine.



Ich finde es schlimm, dass du die Gefühlsäußerungren der Menschen, die unter ungeheuren Bedingungen diesen Staat verlassen, als Gesülze bezeichnest. Da fühle ich mich auch persönlich angegriffen, denn ich gehöre ebenso zu ihnen, wenn auch früher. In diesem Forum sind Hunderte Geschichten über das Befinden der ex DDR Bürger und Flüchtlinge geschrieben worden. Hast du nicht die Fähigkeit, dir anhand dieser Schilderungen die Abwesenheit von Freiheit vorzustellen ? Wenn nicht kann man dich nur als ...... bezeichnen, ach lassen wir das, sonst bekomme ich noch mit den Admins Ärger.


Wenn Du meinen Satz richtig gelesen und auch verstanden hättest, lieber @Gert , dann wäre Dir vielleicht aufgefallen, dass ich mich auf den gestrigen Beitrag bezogen habe. Und auch, dass jeder dieser Sätze mit dem Wort "Sie" beginnt. Also in der Dritten Person. Das ist die übliche Form, wenn über Dritte berichtet wird. Und zwar z.B. von den Medien.

Abr ich erkläre Dir speziell jetzt gerne noch einmal, dass es die Einseitigkeit der Darstellung bzw. der Begründung in dem Beitrag war, über die ich mich aufgeregt habe. Und nicht über die Gefühlsäußerungen von Menschen, wie Du mir in Deiner bekannt, manchmal vorschnellen und manchmal auch recht unsachlichen Art und Weise unterstellst. Aber wie heißt es so schön? Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Ach ja, Stichwort unsachlich: Danke für diesen konstruktiven Beitrag.
Zitat von Gert im Beitrag #152
@Dandelion für den # 141 wird man dir posthum noch den Karl Marx Orden verleihen, ich glaube da bist du der erste "Wessi" der den erhält






wenn du meinst dass du mit diesem arroganten Gequatsche überzeugen kannst bist du bei mir auf dem Holzweg. Ich kenne dich zwar nicht persönlich und möchte dies auch nicht nachholen. Aber eins vermute ich. Du bist sicher auf den Velourssitzen der Limousine deiner wohlsituierten Eltern in den Nachkriegsjahren in völliger Freiheit aufgewachsen, konntest in Ruhe dein Abitur machen, anschließend studieren mit Scheck von Papa ohne von irgendwelchen FDJ Heinis bequatscht zu werden, ohne politisch indoktriniert zu werden, ohne durch die Stasi untersucht zu werden ob du überhaupt würdig bist, in diesem Staat zu studieren.Wenn über die armen Brüder und Schwestern in der Zone erzählt wurde, klopfte man sich in voller Gewissheit der Überlegenheit die Schenkel. Einmal im Jahr gings nach Italien nach Rimini, da wurde entspannt von dem heimischen Stress und ansonsten das Leben genossen.
Heut gehst du hin und klopfst Sprüche, mit denen du die SED noch nachträglich links überholst, da geht einem der Hut hoch. Die Bonbonträger werden es dir danken auch heute noch. ( ach so du weisst ja nicht was Bonbon bedeutete, das war das SED Abzeichen in der DDR)



Rotmark: Tja Gert, da habe ich Dir was voraus und kann sagen, dass Du echt was verpasst.

Im übrigen habe ich hier was von sich "fleißiger fühlenden Wessis" im Verhältnis zu den Ossis gelesen. So pauschalisiert erinnere ich mal an das Verhältnis speziell vieler DDR-Bürger zu unseren polnischen Nachbarn. Vielleicht merkt ja der eene oder andere wat!

Ach so, ich habe in meinem Bekanntenkreis etliche Leute, die "abjehauen" sind. Und ein nicht unerheblicher Teil davon gibt auch heute noch unumwunden zu, dass et eben geiler is VW statt Trabant zu fahren. Dass heißt ja im Umkehrschluss nicht, dass es keine politisch motivierten Fluchten, Ausreisen oder was auch immer gab.....aber eben nicht zu 100%!!

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Pzella 82


das eine muss das andere ja nicht ausschließen, deswegen muss man ja nicht solchen Stuss erzählen!


Dann kann ich auch nur empfehlen, Dandelions offensichtlich fehlinterpretierten Beitrag bei einem Glas Rotwein oder Pils sachlich und emotionslos zu lesen. Und vor allem zu verstehen!
Kleiner Tip: versuche mal zwischen den Zeilen den Begriff "Berichterstattung durch die Medien" zu finden. Erleichtert die Sache ungemein.
Gilt im übrigen auch für den Rest der Meute!

Pzella 82



Reiße Dich mal am Riemen! Wir sind keine Meute, ist das klar! Nur weil auf der Wurstbrühe durchs DDR-Leben geschwommen bist, musste Dich nicht so gehen lassen! Hast eben eine andere Meinung, ist ja Okay! Beleidigungen lasse mal schön in Deinem Tischkasten!
Grüsse steffen52


Pit 59, Ostlandritter, Hapedi und linamax haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#209

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:43
von damals wars | 12.117 Beiträge

Die Frau, die nach der Meldung über Schabowskis Grenzöffnung Richtung GüST fuhr, und sich die Durchfahrt mit dem Hinweis auf diese Meldung die Durchfahrt erstritt, hatte echt Chutzpe,


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
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#210

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:44
von Pzella 82 | 356 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #208
Zitat von Pzella 82 im Beitrag #206
Zitat von Gert im Beitrag #200
Zitat von Pzella 82 im Beitrag #195
Zitat von Gert im Beitrag #193
Zitat von Dandelion im Beitrag #163
Zitat von Gert im Beitrag #150


Ausgesprochen auf den Senkel gegangen ist mir aber das Gesülze um die "Freiheit". Sinngemäß zitiert: "Sie gaben Haus und Hof auf, um in die Freiheit zu kommen" - "Sie ließen Freunde und Verwandte zu Hause zurück, um in Freiheit leben zu können." - "Sie riskierten viel, um ihre Zukunft in Freiheit gestalten zu können": Ich glaube ich kann aufhören, ihr wisst, was ich meine.



Ich finde es schlimm, dass du die Gefühlsäußerungren der Menschen, die unter ungeheuren Bedingungen diesen Staat verlassen, als Gesülze bezeichnest. Da fühle ich mich auch persönlich angegriffen, denn ich gehöre ebenso zu ihnen, wenn auch früher. In diesem Forum sind Hunderte Geschichten über das Befinden der ex DDR Bürger und Flüchtlinge geschrieben worden. Hast du nicht die Fähigkeit, dir anhand dieser Schilderungen die Abwesenheit von Freiheit vorzustellen ? Wenn nicht kann man dich nur als ...... bezeichnen, ach lassen wir das, sonst bekomme ich noch mit den Admins Ärger.


Wenn Du meinen Satz richtig gelesen und auch verstanden hättest, lieber @Gert , dann wäre Dir vielleicht aufgefallen, dass ich mich auf den gestrigen Beitrag bezogen habe. Und auch, dass jeder dieser Sätze mit dem Wort "Sie" beginnt. Also in der Dritten Person. Das ist die übliche Form, wenn über Dritte berichtet wird. Und zwar z.B. von den Medien.

Abr ich erkläre Dir speziell jetzt gerne noch einmal, dass es die Einseitigkeit der Darstellung bzw. der Begründung in dem Beitrag war, über die ich mich aufgeregt habe. Und nicht über die Gefühlsäußerungen von Menschen, wie Du mir in Deiner bekannt, manchmal vorschnellen und manchmal auch recht unsachlichen Art und Weise unterstellst. Aber wie heißt es so schön? Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Ach ja, Stichwort unsachlich: Danke für diesen konstruktiven Beitrag.
Zitat von Gert im Beitrag #152
@Dandelion für den # 141 wird man dir posthum noch den Karl Marx Orden verleihen, ich glaube da bist du der erste "Wessi" der den erhält






wenn du meinst dass du mit diesem arroganten Gequatsche überzeugen kannst bist du bei mir auf dem Holzweg. Ich kenne dich zwar nicht persönlich und möchte dies auch nicht nachholen. Aber eins vermute ich. Du bist sicher auf den Velourssitzen der Limousine deiner wohlsituierten Eltern in den Nachkriegsjahren in völliger Freiheit aufgewachsen, konntest in Ruhe dein Abitur machen, anschließend studieren mit Scheck von Papa ohne von irgendwelchen FDJ Heinis bequatscht zu werden, ohne politisch indoktriniert zu werden, ohne durch die Stasi untersucht zu werden ob du überhaupt würdig bist, in diesem Staat zu studieren.Wenn über die armen Brüder und Schwestern in der Zone erzählt wurde, klopfte man sich in voller Gewissheit der Überlegenheit die Schenkel. Einmal im Jahr gings nach Italien nach Rimini, da wurde entspannt von dem heimischen Stress und ansonsten das Leben genossen.
Heut gehst du hin und klopfst Sprüche, mit denen du die SED noch nachträglich links überholst, da geht einem der Hut hoch. Die Bonbonträger werden es dir danken auch heute noch. ( ach so du weisst ja nicht was Bonbon bedeutete, das war das SED Abzeichen in der DDR)



Rotmark: Tja Gert, da habe ich Dir was voraus und kann sagen, dass Du echt was verpasst.

Im übrigen habe ich hier was von sich "fleißiger fühlenden Wessis" im Verhältnis zu den Ossis gelesen. So pauschalisiert erinnere ich mal an das Verhältnis speziell vieler DDR-Bürger zu unseren polnischen Nachbarn. Vielleicht merkt ja der eene oder andere wat!

Ach so, ich habe in meinem Bekanntenkreis etliche Leute, die "abjehauen" sind. Und ein nicht unerheblicher Teil davon gibt auch heute noch unumwunden zu, dass et eben geiler is VW statt Trabant zu fahren. Dass heißt ja im Umkehrschluss nicht, dass es keine politisch motivierten Fluchten, Ausreisen oder was auch immer gab.....aber eben nicht zu 100%!!

Over and out
Pzella 82


das eine muss das andere ja nicht ausschließen, deswegen muss man ja nicht solchen Stuss erzählen!


Dann kann ich auch nur empfehlen, Dandelions offensichtlich fehlinterpretierten Beitrag bei einem Glas Rotwein oder Pils sachlich und emotionslos zu lesen. Und vor allem zu verstehen!
Kleiner Tip: versuche mal zwischen den Zeilen den Begriff "Berichterstattung durch die Medien" zu finden. Erleichtert die Sache ungemein.
Gilt im übrigen auch für den Rest der Meute!

Pzella 82



Reiße Dich mal am Riemen! Wir sind keine Meute, ist das klar! Nur weil auf der Wurstbrühe durchs DDR-Leben geschwommen bist, musste Dich nicht so gehen lassen! Hast eben eine andere Meinung, ist ja Okay! Beleidigungen lasse mal schön in Deinem Tischkasten!
Grüsse steffen52


Dito, mein Sohn!


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#211

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:46
von Pzella 82 | 356 Beiträge

Im Übrigen echt geil, wie sachlich man mit Dir diskutieren kann @steffen52


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#212

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:46
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von 94 im Beitrag #164
Na das Bananengequatsche geht vielleicht auf einen Adenauerspruch zurück, vor dem Mauerbau sagte er mal ...
"Die Banane ist eine Hoffnung für viele und eine Notwendigkeit für uns alle".

Und den KMO gabs 1971 mal für einen Konditor, also das wird nix mit Dandelion als ersten Wessi ...
www.nd-archiv.de/artikel/809984..html


Haben wir nicht einen Konditor im Forum


zuletzt bearbeitet 01.10.2014 20:47 | nach oben springen

#213

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:46
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Pzella 82 im Beitrag #210
Zitat von steffen52 im Beitrag #208
Zitat von Pzella 82 im Beitrag #206
Zitat von Gert im Beitrag #200
Zitat von Pzella 82 im Beitrag #195
Zitat von Gert im Beitrag #193
Zitat von Dandelion im Beitrag #163
Zitat von Gert im Beitrag #150


Ausgesprochen auf den Senkel gegangen ist mir aber das Gesülze um die "Freiheit". Sinngemäß zitiert: "Sie gaben Haus und Hof auf, um in die Freiheit zu kommen" - "Sie ließen Freunde und Verwandte zu Hause zurück, um in Freiheit leben zu können." - "Sie riskierten viel, um ihre Zukunft in Freiheit gestalten zu können": Ich glaube ich kann aufhören, ihr wisst, was ich meine.



Ich finde es schlimm, dass du die Gefühlsäußerungren der Menschen, die unter ungeheuren Bedingungen diesen Staat verlassen, als Gesülze bezeichnest. Da fühle ich mich auch persönlich angegriffen, denn ich gehöre ebenso zu ihnen, wenn auch früher. In diesem Forum sind Hunderte Geschichten über das Befinden der ex DDR Bürger und Flüchtlinge geschrieben worden. Hast du nicht die Fähigkeit, dir anhand dieser Schilderungen die Abwesenheit von Freiheit vorzustellen ? Wenn nicht kann man dich nur als ...... bezeichnen, ach lassen wir das, sonst bekomme ich noch mit den Admins Ärger.


Wenn Du meinen Satz richtig gelesen und auch verstanden hättest, lieber @Gert , dann wäre Dir vielleicht aufgefallen, dass ich mich auf den gestrigen Beitrag bezogen habe. Und auch, dass jeder dieser Sätze mit dem Wort "Sie" beginnt. Also in der Dritten Person. Das ist die übliche Form, wenn über Dritte berichtet wird. Und zwar z.B. von den Medien.

Abr ich erkläre Dir speziell jetzt gerne noch einmal, dass es die Einseitigkeit der Darstellung bzw. der Begründung in dem Beitrag war, über die ich mich aufgeregt habe. Und nicht über die Gefühlsäußerungen von Menschen, wie Du mir in Deiner bekannt, manchmal vorschnellen und manchmal auch recht unsachlichen Art und Weise unterstellst. Aber wie heißt es so schön? Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Ach ja, Stichwort unsachlich: Danke für diesen konstruktiven Beitrag.
Zitat von Gert im Beitrag #152
@Dandelion für den # 141 wird man dir posthum noch den Karl Marx Orden verleihen, ich glaube da bist du der erste "Wessi" der den erhält






wenn du meinst dass du mit diesem arroganten Gequatsche überzeugen kannst bist du bei mir auf dem Holzweg. Ich kenne dich zwar nicht persönlich und möchte dies auch nicht nachholen. Aber eins vermute ich. Du bist sicher auf den Velourssitzen der Limousine deiner wohlsituierten Eltern in den Nachkriegsjahren in völliger Freiheit aufgewachsen, konntest in Ruhe dein Abitur machen, anschließend studieren mit Scheck von Papa ohne von irgendwelchen FDJ Heinis bequatscht zu werden, ohne politisch indoktriniert zu werden, ohne durch die Stasi untersucht zu werden ob du überhaupt würdig bist, in diesem Staat zu studieren.Wenn über die armen Brüder und Schwestern in der Zone erzählt wurde, klopfte man sich in voller Gewissheit der Überlegenheit die Schenkel. Einmal im Jahr gings nach Italien nach Rimini, da wurde entspannt von dem heimischen Stress und ansonsten das Leben genossen.
Heut gehst du hin und klopfst Sprüche, mit denen du die SED noch nachträglich links überholst, da geht einem der Hut hoch. Die Bonbonträger werden es dir danken auch heute noch. ( ach so du weisst ja nicht was Bonbon bedeutete, das war das SED Abzeichen in der DDR)



Rotmark: Tja Gert, da habe ich Dir was voraus und kann sagen, dass Du echt was verpasst.

Im übrigen habe ich hier was von sich "fleißiger fühlenden Wessis" im Verhältnis zu den Ossis gelesen. So pauschalisiert erinnere ich mal an das Verhältnis speziell vieler DDR-Bürger zu unseren polnischen Nachbarn. Vielleicht merkt ja der eene oder andere wat!

Ach so, ich habe in meinem Bekanntenkreis etliche Leute, die "abjehauen" sind. Und ein nicht unerheblicher Teil davon gibt auch heute noch unumwunden zu, dass et eben geiler is VW statt Trabant zu fahren. Dass heißt ja im Umkehrschluss nicht, dass es keine politisch motivierten Fluchten, Ausreisen oder was auch immer gab.....aber eben nicht zu 100%!!

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Dann kann ich auch nur empfehlen, Dandelions offensichtlich fehlinterpretierten Beitrag bei einem Glas Rotwein oder Pils sachlich und emotionslos zu lesen. Und vor allem zu verstehen!
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Reiße Dich mal am Riemen! Wir sind keine Meute, ist das klar! Nur weil auf der Wurstbrühe durchs DDR-Leben geschwommen bist, musste Dich nicht so gehen lassen! Hast eben eine andere Meinung, ist ja Okay! Beleidigungen lasse mal schön in Deinem Tischkasten!
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Achte auf das Geburtsdatum, junger Spund!
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#214

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:47
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde
Wirklich schön, was man so alles aus einem Beitrag rauslesen kann - oder besser -Reinlesen.
Und dann kann man wunderschön interpretieren. Klasse.
Und wie ist das hier bitte mit der so gern angesprochenen Kritikakzeptanz ? Meinungsfreiheit -schön, aber bitte nur meine ? Oder sollte es mal wieder ne Fraktionskeilerei werden ? Alle Helden bitte antreten zum Pantöffelchenempfang ? Und dann treten wir uns drauf ?
Und - Die Geschichten der Wende - war das Thema ! Nicht das geliebte Thema Asyl usw.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#215

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:50
von damals wars | 12.117 Beiträge

Wobei das Obst eine echte Bereicherung des Speiseplans ist.


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#216

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:51
von Pit 59 | 10.129 Beiträge

Na Prima,nun wirds ja langsam wieder Beleidigend,bei dem einen isses Gesülze,beim anderen quatscht die Meute dummes Zeug.

Aber eines will ich Dir sagen,ich gehöre zehnmal lieber zur Meute.


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#217

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:52
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Pzella 82 im Beitrag #211
Im Übrigen echt geil, wie sachlich man mit Dir diskutieren kann @steffen52



Danke!!!
Grüsse steffen52


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#218

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:52
von Pzella 82 | 356 Beiträge

Is ja ooch kuschliger, weils so viele sind!!

Und jetzt bitte wieder Wendegeschichten!


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#219

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:55
von Gelöschtes Mitglied
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Köstlich, da sagt ein "Alt-Bundesbürger" etwas über seine Sicht der Dinge, die einigen hier nicht in das Konzept passen....

Und schon tropft der "Wutsabber", ist das "Eure" Meinungsfreiheit?


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#220

RE: Die Geschichte(n) der Wende

in Das Ende der DDR 01.10.2014 20:57
von Hapedi | 1.875 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #204
Zitat von Hapedi im Beitrag #202
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #185
Es gibt einiges zwischen Himmel und Erde, das man nicht mit Geld bezahlen kann @steffen52 Ich hoffe, Du verstehst mich auch.

LG von der Moskwitschka


willst du mit denen ringelringelreihe spielen . Alles was die brauchen griegen die doch vom Staat , unseren Steuergeldern .

gruß Hapedi


Das gleiche was ich bis 1987 in der DDR gemacht bei Menschen, die einen Ausreisantrag gestellt haben und plötzlich alleine waren in ihrem Land, weil sich Kollegen, Freunde, Bekannte aus was für Gründen auch immer auf einmal von ihnen abgewandt haben.

LG von der Moskwitschka

EDIT




jetzt bringst du mich aber durcheinander . Du willst mir erzählen das du dich um Ausreisewillige gekümmert hast .



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