#1

Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 19:27
von B208 | 1.339 Beiträge

Wer hats gesehen ?

@passport hat sich in einem anderen Thema als Westfernsehkonsument geoutet und das als Angehöriger des MfS .
Wer aus dem Westen hat den -Schwarzen Kanal- gesehen ?
Wer aus dem Osten das -ZDF Magazin- ?

Was war / ist Eure Meinung zu den beiden Sendungen / Moderatoren ?

B208


zuletzt bearbeitet 20.08.2014 19:29 | nach oben springen

#2

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 19:33
von Gelöschtes Mitglied
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Ich habe aus dem "Osten" weder das eine , noch das andere gesehen. Heute würde ich mir gerne den "Schwarzen Kanal" anschauen. Mit dem Wissen von heute wäre das schon interessant.


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#3

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 19:35
von PF75 | 3.293 Beiträge

ZDF gabs bei uns nicht und den schwarzen kanal hat man sich ab und an angetan um mit selbst gesehenen Beiträgen aus ARD zu vergleichen,es wurden ja viele Sachen nur teilweise und aus dem Zusammenhang gerissen gezeigt.(ist heut aber auch oft Mode )


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#4

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 19:40
von Gelöschtes Mitglied
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Am Montagabend ,wenn die Rumpelkammer mit den wunderbaren alten Deutschen Filmen vorbei war , dann wurde dem Schnitzler das Licht ausgemacht . So ein verlogener Hund , Wie er uns den Kapitalismus vorgaukelte und sich täglich an westlichen Dingen ergötzte.
Löwental hat uns das Geschehen in der DDR gezeigt ,was uns verschwiegen wurde . Kennzeichen " D" wurde nie ausgelassen . ratata


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#5

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 19:42
von rotrang (gelöscht)
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Schnitzler zog über den (Westen) her, und der Herr Löwenthal über den( Osten). Beide haben ihre politische Anschauung zum besten gegeben..
Für mich waren beide Propaganda Schreihälse.


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#6

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 19:42
von Alfons Zitterbacke | 6 Beiträge

Kennzeichen D wurde bei uns auch immer gesehen.
Den Schwarzen Kanal hat mein Opa mit der Bemerkung "Ich lasse mir nichts vorschnitzeln" immer aus gemacht :-))



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#7

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 19:46
von ABV | 4.202 Beiträge

Bei uns im VP-Wohnheim in Berlin-Biesdorf wurde des Öfteren das ZDF-Magazin gesehen. Das ganze diente eigentlich mehr zur Belustigung. Obwohl einem schon damals das Gefühl beschlich, dass die Beiträge in gewissen Teilen doch der Wahrheit entsprechen könnten.
Löwenthals verbissene Mine lies ihn absolut unsymapthisch erscheinen. Ganz anders sein Stellvertreter Fritz Schenk. Übrigens ein früherer DDR-Funktionär der " 1.Stunde". Schenk bleib stets ruhig und sachlich, wogegen man Löwenthal den blanken Hass auf alles was links von der Bundes-CDU stand, regelrecht ansah. Einen Fernsehjournalisten stelle ich mir anders vor!
Trotzdem habe ich Achtung vor Löwenthals Lebensgeschichte. Löwenthal, der jüdischer Herkunft war, hat im " 3.Reich" grausame Dinge erleben müssen. Und nur mit knapper Mühe überlebt. In wie weit diese Erfahrungen seine spätere politische Einstellung prägten, kann ich nicht beurteilen.
Am Schluß noch ein paar Worte zu Karl-Eduard von Schnitzler: Er ist für mich heute der Prototyp eines Weinsaufenden Wasserpredigers. Dazu nicht weniger Hasszerfressen als Löwenthal. Allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Löwenthal hatte nicht die angenehmen Seiten des "Feindes" in Anspruch genommen. Karl-Eduard von Schnitzler schon.

Gruß an alle
Uwe


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#8

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 19:57
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Den Schnitzler hat man persönlich in West-Berlin nicht ernst genommen, weil bekannt war, dass der im Westen ein Luxusleben führte. Der war wohl regelmäßig im Hilton, was damals das feinste Hotel in West-Berlin war. Er ist irgendwann mal von einem Taxifahrer angepöbelt worden und danach wohl nicht mehr so oft gekommen.

Schnitzlers Ende beim Fernsehfunk tat mir trotzdem leid. War schon eine tragische Figur der Mann. Irgendwie war der "ehrlich verlogen" (durch Privilegien und seine Eitelkeit korrumpiert), im Gegensatz zu vielen Wendehälsen, die ihn dann als Deppen vorführten, um selber fein raus zu sein.


zuletzt bearbeitet 20.08.2014 20:04 | nach oben springen

#9

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:04
von Hapedi | 1.877 Beiträge

Zitat von ratata im Beitrag #4
Am Montagabend ,wenn die Rumpelkammer mit den wunderbaren alten Deutschen Filmen vorbei war , dann wurde dem Schnitzler das Licht ausgemacht . So ein verlogener Hund , Wie er uns den Kapitalismus vorgaukelte und sich täglich an westlichen Dingen ergötzte.
Löwental hat uns das Geschehen in der DDR gezeigt ,was uns verschwiegen wurde . Kennzeichen " D" wurde nie ausgelassen . ratata





ich könnte mich selbst besteigen

Peter



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zuletzt bearbeitet 20.08.2014 20:06 | nach oben springen

#10

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:09
von Georg | 1.012 Beiträge

Zitat von Hapedi im Beitrag #9
Zitat von ratata im Beitrag #4
Am Montagabend ,wenn die Rumpelkammer mit den wunderbaren alten Deutschen Filmen vorbei war , dann wurde dem Schnitzler das Licht ausgemacht . So ein verlogener Hund , Wie er uns den Kapitalismus vorgaukelte und sich täglich an westlichen Dingen ergötzte.
Löwental hat uns das Geschehen in der DDR gezeigt ,was uns verschwiegen wurde . Kennzeichen " D" wurde nie ausgelassen . ratata





ich könnte mich selbst besteigen

Peter


da brauchste einen sauberen Schwanz und einen der dir den Arsch geleckt hat


Einen Dummen anzuhören ist anstrengender, als einen Klugen zu widersprechen. ( W.Eckert )
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#11

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:12
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

beides nicht gesehen.
Kennzeichen D immer
Am Sonntag hatte früh der Vater in einem dicken Heft das Programm aufgeschrienen und danach gab es Mittag mit den Frühschoppen und Herrn Höfer.


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zuletzt bearbeitet 20.08.2014 20:13 | nach oben springen

#12

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:15
von ABV | 4.202 Beiträge

Der Höfer wäre einen eigenen Thread wert. Ist er doch am Ende ebenfalls über seine Vergangenheit gestolpert. Konkret über einen von ihm in der NS-Zeit verfassten, reichlich geschmacklosen, wenn auch dem damaligem Zeitgeist entsprechenden Artikel zu einem kurz zuvor von den Nazis hingerichteten Künstler.

Gruß an alle
Uwe


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#13

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:38
von Rainman2 | 5.761 Beiträge

Mein langezeit positives Verhältnis zu Karl-Eduard von Schnitzler geht auf meine Großmutter zurück. Ich wuchs bei ihr auf und saß als Kind oft bei ihr in der Küche. Wärme, behagliches Topf- und Geschirrgeklapper, das Summen von Omas Lebensgeschichten, ab und zu ein Streicheln über den Kopf und eine wohlschmeckende Kostprobe ... ein wesentlicher Teil meiner Kindheit. Zu bestimmten Zeiten musste Ruhe sein. Oma drehte das Radio an, schob ihre schwerhörigen Ohren an den quäkenden Lautsprecher und hörte Westnachrichten. Hab vergessen, welcher Sender. Für mich war das uninteressant. Ich beobachtete Oma und ihre Reaktionen. Immer, wenn der sonore Sprecher etwas von der "sogenannten DDR" erzählte, schüttelte Oma den Kopf. Nach den Nachrichten schaltete sie das Gerät ab, schüttelte den Kopf, diesmal stärker, und sagte oft: "Die lügen wieder was zusammen!" Oma war weder eine geschulte Genossin, noch eine alte Kämpferin. Sie war eine Pragmatische Sozialistin aus Lebenserfahrung. Ihren Kindern und Enkeln ging es gut, sie konnten im Sozialimus was werden und was lernen - also war für sie die Gesellschaft in Ordnung. Wer etwas anderes behauptete, konnte aus ihrer Sicht nicht wirklich recht haben.

Später, Montags nach dem alten Film (es war nicht die Rumpelkammer), sah und hörte ich bisweilen den Schwarzen Kanal. Der Typ da wertete ähnlich wie Oma: Der Westen lügt. Muss wohl richtig sein. Nein, ich möchte nicht meiner Großmutter die Schuld an meinen späteren politischen Entscheidungen geben. Aber jede Geschichte hat nunmal einen Anfang, und der besteht eben nicht nur aus Windeln, sondern auch aus Menschen, die uns prägen. Für meine spätere Metamorphose vom Sozialismusanrainer mit Kommunismusblick zum Marktwirtschaftsinsassen mit Forumsplatz wäre wohl ein etwas kritischeres Elternhaus nützlicher gewesen. Aber was soll man machen, wenn die beiden Menschen, die man schon in seiner Kindheit rückhaltlos geliebt hat, eine hobbypolitisierende Großmutter und eine parteisekretärende Mutter sind, die auch noch nur geringe materielle Interessen haben.

Und so steckte ich mein zwar halbwegs intelligentes, aber nicht so ganz an der Wirklichkeit kalibriertes Köpfchen in die Medienwelt, in der Grundannahme: Karl-Eduard hat schon recht. In meiner Heranbildung zum Politoffizier hatte ich mal an der Militärpolitischen Hochschule eine Vorlesung bei ihm. Mir war bekannt, dass er bei weiten Teilen der Bevölkerung keinen guten Stand hatte. Aber meine Wertung, da ich ja auf der Seite der Guten stand, lautete: Die haben ja alle keine Ahnung! In der Vorlesung erlebte ich einen intelligenten und eloquenten Menschen. Nicht nur ich war sichtlich beeindruckt. Kein Wunder, dass ich später den Schwarzen Kanal mit anderen Augen sah, als viele andere. Außerdem war er ja für mich als Polit mehr oder weniger Pflichtprogramm (um Missverständnissen vorzubeugen: Es wurde nicht gefordert, ihn zu sehen). Ich sah ihn mir tatsächlich an im Kampf um einen festen Klassenstandpunkt.

So die Geschichte dazu.

Ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#14

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:40
von Gelöschtes Mitglied
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Schnitzler,ist schon ein feiner Verfechter der DDR gewesen, den Sozialismus als das bessere System darstellen und vom Klassenfeind sich das beste
holen! Sein von erst! Ein Mann mit blauen Blut, das ist doch etwas gewesen für die DDR-Führung! Seine Art Beiträge des BRD-Fernsehen zu seinen Gunsten zu zerschneiten, ist schon super gewesen! Also ich kenne keinen der den Müll von ihm geklaubt hat! Oh, Ausnahmen bestätigen die Regel!
Der Löwentahl, das ist ein straffer Gegner der DDR gewesen und da habe ich auch lieber abgeschaltet, er ist mir zu einseitig und hart in seinen Berichten gewesen! Wurde aber von mehr DDR-Bürgern(die Westfernsehen hatten) angeschaut, als der Geschnitzelte!
Grüsse steffen52


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#15

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:43
von seaman | 3.487 Beiträge

Löwenthal...Gerhard Löwenthal.
Kann man zumindest evtl. in der Themenüberschrift berichtigen.

seaman


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#16

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:49
von damals wars | 12.154 Beiträge

Von Schnitzler hat seine Herkunft nie bestritten, auf Grund seiner Herkunft wußte er auch, worüber er berichtete.
Kann man von Löwenqual nicht behaupten.
Der hätte sich doch nie in die DDR getraut.
Und immer wieder erstaunlich, wie genau diejenigen, die von Schnitzler nie gesehen haben wollen, über seine Sendungen Bescheid wissen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#17

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:53
von Heckenhaus | 5.132 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #1

Was war / ist Eure Meinung zu den beiden Sendungen / Moderatoren ?

B208


Beide Sendungen waren ungenießbar.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#18

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:54
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #13


In der Vorlesung erlebte ich einen intelligenten und eloquenten Menschen. Nicht nur ich war sichtlich beeindruckt. Kein Wunder, dass ich später den Schwarzen Kanal mit anderen Augen sah, als viele andere.

Ciao Rainman


Auch wenn das Thema hier wieder ausufern wird.....

Nicht in einer Vorlesung,aber ich erlebte Schnitzler persönlich ebenfalls als scharfsinnigen,intelligenten und umgänglichen Menschen.

seaman


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zuletzt bearbeitet 20.08.2014 21:10 | nach oben springen

#19

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:56
von Heckenhaus | 5.132 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #2
Ich habe aus dem "Osten" weder das eine , noch das andere gesehen. Heute würde ich mir gerne den "Schwarzen Kanal" anschauen. Mit dem Wissen von heute wäre das schon interessant.


Kein Problem, da werden sie geholfen :

https://www.youtube.com/results?search_q...schwarzer+kanal


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#20

RE: Karl Eduard von Schnitzler : Gerhard Löwentahl

in DDR Politik Presse 20.08.2014 20:57
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #2
Ich habe aus dem "Osten" weder das eine , noch das andere gesehen. Heute würde ich mir gerne den "Schwarzen Kanal" anschauen. Mit dem Wissen von heute wäre das schon interessant.


Dann gib doch mal " Schwarzer Kanal" bei youtube ein ,- da kannst Du Deine Seele bei vielen Schnitzler-Sendungen so richtig baumeln lassen...


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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