#21

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 12:49
von eisenringtheo | 9.188 Beiträge

Eine Flucht via CSSR und BRD Botschaft, CSSR Polizei? Wäre das möglich gewesen? Muss ich mal überlegen. Und wen hätte man da alles schmieren müssen?
Theo


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#22

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 13:22
von turtle | 6.961 Beiträge

Bei der Einreise wurde man ja erfasst. Bei Verlust eines Passes bekam man nach Überprüfung ein neues Visum. Kann mir gut vorstellen das die Grenzorgane der CSSR informiert wurden das Person X besonders genau kontrolliert wird. Mit dem selben Namen zwei Personen wäre sicherlich aufgefallen. Mit meinem Ersatzpass dauerte die Kontrolle nicht länger wie mit dem Original. Nachgefragt wurde bei der Ausreise auch nicht. Daher nehme ich an das die Kontrollorgane informiert waren.


zuletzt bearbeitet 07.08.2014 13:27 | nach oben springen

#23

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 13:25
von Sperrbrecher | 1.663 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #21
Eine Flucht via CSSR und BRD Botschaft, CSSR Polizei? Wäre das möglich gewesen? Muss ich mal überlegen. Und wen hätte man da alles schmieren müssen?

Der Pass selbst wahrscheinlich weniger, denn jede Deutsche hat das Recht auf einen deutsche Pass.

Das eigentliche Problem dürfte wohl eher das Ausreisevisum der CSSR-Behörden gewesen sein. In solchen Fällen haben die (in brüderlicher Hilfe zur DDR) sicher ganz genau hingeguckt. Zudem wurde ja wohl die Einreise der Ausländer an der GÜST der CSSR registriert (Einreisekarte).


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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#24

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 13:41
von Paramite | 414 Beiträge

@turtle der Grenzübergang Cheb ist mir wohl bekannt. Ich reise dort oft rüber. Ist nichts mehr so wie es mal war. Du hast nicht zufällig Bilder, wie es dort mal aussah zu Zeiten des eisernen Vorhang? Das Zollhaus ist jetzt ein Spielcasino und die Passkontrollbuden hat man entfernt.


Wenn du zu viel säufst, geht die Leber am Alkohol kaputt. Wenn du zu viel rauchst, haut's die Lunge auseinander. Aber das Hirn lässt sich mit allem Blödsinn füllen – es bleibt schmerzfrei! Richard Rogler

Alt werden und dumm bleiben, das ist ein richtiges Kunststück! Hans Kasper
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#25

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 13:50
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Paramite im Beitrag #24
@turtle der Grenzübergang Cheb ist mir wohl bekannt. Ich reise dort oft rüber. Ist nichts mehr so wie es mal war. Du hast nicht zufällig Bilder, wie es dort mal aussah zu Zeiten des eisernen Vorhang? Das Zollhaus ist jetzt ein Spielcasino und die Passkontrollbuden hat man entfernt.


Nein ich habe keine Fotos vom Grenzübergang Cheb. Hätte mir auch nicht getraut damals da Fotos zu machen. Allgemein war ja bekannt das militärische Bereiche etc. nicht fotografiert werden durften. Im übrigen ich musste damals den Umweg von Hamburg über Bayern nehmen da mir die DDR wieder einmal eine DDR Sperre auferlegt hatte. Nicht einmal die Transitstrecke durch die DDR durfte ich nehmen. Wurde mir verweigert.
In der CSSR war damals die einfachste Gelegenheit sich mit Angehörigen aus der DDR zu treffen.


Hapedi, Paramite und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.08.2014 18:33 | nach oben springen

#26

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 14:21
von Batrachos | 1.549 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #7
Zitat von Freienhagener im Beitrag #6
Ein Ausländer ohne Reisepaß wurde selbstverständlich in seiner Botschaft vorstellig.


als Bundesbürger ohne Ausweis-Papiere in die ständige Vertretung der BRD?,
vor dem Eingang standen doch Uniformierte der DDR,
ob diese Bundesbürger so einfach reinkonnten?
Lutze


@Lutze

hätte man das nicht auch am Dialekt und an der Kleidung erkennen können ob es ein Bundesbürger gewesen wäre?
Ich Denke schon,gerade bei Schwaben Pfälzer und Bayern wäre es doch eindeutig gewesen.

MFG Batrachos


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach
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#27

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 15:07
von eisenringtheo | 9.188 Beiträge

Zitat von Batrachos im Beitrag #26
(...)
@Lutze

hätte man das nicht auch am Dialekt und an der Kleidung erkennen können ob es ein Bundesbürger gewesen wäre?
Ich Denke schon,gerade bei Schwaben Pfälzer und Bayern wäre es doch eindeutig gewesen.

MFG Batrachos


Ich denke, das ging streng nach Dienstvorschrift. Zudem gab es auch Eingebürgerte und Doppelbürger. Ich habe einen kennengelernt, der vor vielen Jahren in die DDR gezogen ist, weil er in der BRD "einen Blödsinn" begangen hat, wie er sagte. Der sagte allen, dass er zurück wolle.
Theo


Batrachos hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#28

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 17:17
von passport | 2.640 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #2
Westliche Ausländer waren doch unter besonderer Beobachtung und in jedem Fall registriert.

Wenn deren Botschaft mit der Identifikation Schwierigkeiten gehabt hätte, dann hätten die DDR-Behörden sicherlich helfen können...

Im Zweifelsfall hätte man den abgeschoben, keinesfalls zum DDR-Bürger gemacht.




Suuupi @Freienhagener , Wahrsager war mein 2 Beruf



passport


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#29

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 17:58
von passport | 2.640 Beiträge

Zitat von Ferdinand83 im Beitrag #4
Danke Freienhagener, das macht natürlich Sinn und ja, ich glaube auch, dass die DDR-Behörden sicherlich gut informiert wären :-)

Da drängt sich bei mir aber auch die Frage auf, was passiert wäre, wenn den Behörden nicht sonderlich daran gelegen wäre, dem betroffenen Touristen zu helfen. Hätte ein Ausländer in dieser Situation eine Chance ohne die Hilfe der dortigen Behörden auszureisen oder wäre er mehr oder weniger den DDR-Organen ausgeliefert gewesen?

Wie gesagt, das ist alles sehr hypothetisch, aber es würde mich mal interessieren, wie die "Machtverhältnisse" lagen, da ich nach Gesprächen mit einigen Westdeutschen/Engländern/Franzosen zu der Ansicht gelangt bin, dass viele von denen Angst hatten in die DDR zu reisen, weil sie im Zweifelsfall einfach "einkassiert" worden wären.

Ist an der Hypothese was dran?





@Ferdinand83

Die entsprechenden DDR-behörden waren verplichtet den Reisenden zu helfen !


lt. Wiki

Verkehrsleistungen Transit BRD - WB

Jahr PKW LKW Busse Schiffe Personen
1988 6.762.522 1.236.583 96.314 13.103 23.978.322
1989 7.282.071 1.312.808 105.387 12.896
25.865.216



Dese Personen hatten keine Angst !

Dabei sind die Personen im Einreiseverkehr bzw. Transit 3. Staaten hier noch nicht erfasst.



passport


zuletzt bearbeitet 07.08.2014 18:07 | nach oben springen

#30

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 18:14
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Woher weißt du das die keine Angst hatten? Masse der Einreisenden = keine Angst?


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#31

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 18:19
von passport | 2.640 Beiträge

Zitat von g.s.26 im Beitrag #30
Woher weißt du das die keine Angst hatten? Masse der Einreisenden = keine Angst?



Mehr wohl die Frage was erwartet bzw. was passiert hier. Da hat doch wohl bei meisten Reisenden (die zum 1. mal reisten) mehr die Neugierde gesiegt.

passport


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#32

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 18:20
von Alfred | 6.859 Beiträge

Zitat von g.s.26 im Beitrag #30
Woher weißt du das die keine Angst hatten? Masse der Einreisenden = keine Angst?


Weil man überhaupt nicht so viele Leute hatte, die hätten Angst machen können.


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#33

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 18:20
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Normalerweise gibt es Verwandte daheim, die recht bald Fragen stellen und an die Öffentlichkeit gehen.
Wegen eines Paßverlustes wollte die DDR gewiß keine internationalen Verwicklungen, sondern war sicherlich an einer Aufklärung und Rückführung interessiert, wenn sie an der Person kein anderweitiges Interesse hatte.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 07.08.2014 18:21 | nach oben springen

#34

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 18:41
von eisenringtheo | 9.188 Beiträge

Ein mulmiges Gefühl bei der ersten Einreise in die DDR war wohl bei jedem da. Man war durch den Westfunk und das Fernsehen negativ "gebrieft", denn man reiste in das Reich des Bösen.
Als meine Bekannter sein Männertäschchen (war damals Mode) mit dem Pass auf dem Autodach liegen ließ, war erstmal Panik angesagt, bis es an der Türe läutete und ein Nachbar das Täschchen vorbeibrachte. In so einer DDR Plattenbausiedlung hat es viele Fenster und Leute, die sehen, wenn ein Westauto parkt.
Theo


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#35

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 18:46
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von passport im Beitrag #31
Zitat von g.s.26 im Beitrag #30
Woher weißt du das die keine Angst hatten? Masse der Einreisenden = keine Angst?



Mehr wohl die Frage was erwartet bzw. was passiert hier. Da hat doch wohl bei meisten Reisenden (die zum 1. mal reisten) mehr die Neugierde gesiegt.

passport



Es gibt aber nicht wenige Berichte von Einreisenden die zumindest ein starkes Unbehagen empfunden haben. Auch hier im Forum nachzulesen.


Zitat von Alfred im Beitrag #32
Zitat von g.s.26 im Beitrag #30
Woher weißt du das die keine Angst hatten? Masse der Einreisenden = keine Angst?


Weil man überhaupt nicht so viele Leute hatte, die hätten Angst machen können.



Aha, das erklärt natürlich alles. Müssen dann schon dumme Leute gewesen sein, die vor ein paar Leutchen Angst hatten. Tz


94 und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 18:47
von turtle | 6.961 Beiträge

Ich denke die DDR hätte das wie in der CSSR gehandhabt. Deswegen hatte ich das auch von mir reingestellt. Vielleicht wären typisch deutsch noch zwei Stempel mehr und eine gründlichere Überprüfung nötig gewesen. Bei begründeten Verdacht einen "verlorenen" Pass für eine Flucht zu nutzen hätte es mit Sicherheit eine sehr gründliche Untersuchung gegeben. Aber einen Ausländer ohne dessen Willen zum DDR Bürger zu machen garantiert nicht.


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#37

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 18:54
von Lutze | 8.040 Beiträge

Herzinfarkt gab es auch an der Grenze,
eine ganz merkwürdige Geschichte am
Kontrollpunkt Drewitz am 10.April 1983
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#38

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 19:10
von GKUS64 | 1.613 Beiträge



1983:

10. April: Am Grenzübergang Berlin-Drewitz erleidet der Transitreisende Rudolf Burkert während einer Vernehmung durch DDR-Grenzorgane einen Herzinfarkt. Spannungen in den deutsch-deutschen Beziehungen sind die Folge.
Bethaniendamm/Ecke Köpenicker Straße, Bezirk Kreuzberg, 11. Oktober 1983.

17. April: SED-Politbüromitglied Günter Mittag, zuständig für Wirtschaftsfragen, besucht die Messe in Hannover. Anschließend führt er in Bonn Gespräche mit Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff und Vertretern der Wirtschaft. Wegen des ungeklärten Todes des Transitreisenden Rudolf Burkert verweigert Bundeskanzler Kohl Mittag jedoch am 10. April den Empfang.

22. April: Deutsch-deutsches Schriftstellertreffen in Ost-Berlin (2. "Berliner Begegnung") zum Thema Frieden und Abrüstung.

26. April: Der Transitreisende Heinz Moldenhauer stirbt während der Zollabfertigung an der Grenzübergangsstelle Wartha an Herzversagen.

28. April: SED-Generalsekretär Erich Honecker sagt seinen geplanten Besuch in der Bundesrepublik nach den Spannungen aufgrund des Tods zweier bundesdeutscher Transitreisender in der DDR ab.


aus "Chronik der Mauer"


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.08.2014 19:14 | nach oben springen

#39

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 19:20
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #37
Herzinfarkt gab es auch an der Grenze,
eine ganz merkwürdige Geschichte am
Kontrollpunkt Drewitz am 10.April 1983
Lutze

Lutze, natürliche Todesfälle gibt es auch heute noch überall, Tschuldigung.

Andreas


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#40

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 19:23
von Lutze | 8.040 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #39
Zitat von Lutze im Beitrag #37
Herzinfarkt gab es auch an der Grenze,
eine ganz merkwürdige Geschichte am
Kontrollpunkt Drewitz am 10.April 1983
Lutze

Lutze, natürliche Todesfälle gibt es auch heute noch überall, Tschuldigung.

Andreas

wirklich ein natürlicher Todesfall?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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