#21

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 08.08.2009 22:47
von Rainman2 | 5.754 Beiträge

Zitat von maja64
... Aber erschreckend ist für mich immer wie Menschen(was immer sie auch persönlich an negativen erlebt haben mögen) 20 Jahre nachdem Ende der DDR noch so verbittert sein können. ...


Hallo maja,

Menschen, denen Unrecht geschehen ist, haben schon ein Recht, verbittert zu sein. Das kann ich nachvollziehen. Das ist heute ja auch eine wichtige Triebkraft, das zu DDR-Zeiten geschehene Unrecht aufzudecken. Das alles soll sein und geht in Ordnung. Anders können wir aus der Geschichte nicht lernen.

@Augenzeuge: Das mein "Hinweis" nun ausgerechnet nach Deinem Stefan-Heym-Zitat kam, den ich übrigens sehr mag, lag am Zeitpunkt, da ich mich wieder in die Diskussion hineinklickte. Wir beide kennen uns. Du bist keiner, der pauschaliert - das weiß ich. Aber die Diskussion hatte eine Tendenz. Darauf musste ich reagieren, denn ich habe viele Menschen vor Augen, vor deren Leistungen zu DDR-Zeiten ich einen hohen Respekt habe und die diese Leistungen nicht aus einer Oppositionshaltung dem Staat gegenüber vollbracht haben. Und wenn ich dann das Gefühl habe, beispielsweise mein Mütterchen wird da auch einfach so mit in den großen historischen Versafter geschmissen - nee da drängeln sich die Worte ans Licht.

Na denne bis denne - in Frieden und Freundschaft
ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 08.08.2009 22:49 | nach oben springen

#22

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 00:07
von maja64 (gelöscht)
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Zitat von Rainman2
Zitat von maja64
... Aber erschreckend ist für mich immer wie Menschen(was immer sie auch persönlich an negativen erlebt haben mögen) 20 Jahre nachdem Ende der DDR noch so verbittert sein können. ...


Hallo maja,

Menschen, denen Unrecht geschehen ist, haben schon ein Recht, verbittert zu sein. Das kann ich nachvollziehen. Das ist heute ja auch eine wichtige Triebkraft, das zu DDR-Zeiten geschehene Unrecht aufzudecken. Das alles soll sein und geht in Ordnung. Anders können wir aus der Geschichte nicht lernen.

@Augenzeuge: Das mein "Hinweis" nun ausgerechnet nach Deinem Stefan-Heym-Zitat kam, den ich übrigens sehr mag, lag am Zeitpunkt, da ich mich wieder in die Diskussion hineinklickte. Wir beide kennen uns. Du bist keiner, der pauschaliert - das weiß ich. Aber die Diskussion hatte eine Tendenz. Darauf musste ich reagieren, denn ich habe viele Menschen vor Augen, vor deren Leistungen zu DDR-Zeiten ich einen hohen Respekt habe und die diese Leistungen nicht aus einer Oppositionshaltung dem Staat gegenüber vollbracht haben. Und wenn ich dann das Gefühl habe, beispielsweise mein Mütterchen wird da auch einfach so mit in den großen historischen Versafter geschmissen - nee da drängeln sich die Worte ans Licht.

Na denne bis denne - in Frieden und Freundschaft
ciao Rainman







Siehste und genauso geht mir das mit meinem "Väterchen",der hatte übrigens auch mal eine OPK (operative Personenkontrolle) der Stasi am Hals.Aber er verfluchte danach nicht alles und jeden.Kurz vor seinem Tod (1988) äußerte er sich mal so:"Das ist nicht mehr die Partei in die ich damals( Ende der 40er) eingetreten bin".Solche Menschen sind für mich Realisten,die den Mund nicht halten können wenn ihnen was gegen den Strich geht.Und ich denke mal etwas davon hab ich von Ihm auch geerbt.
Nichts für ungut Leute.


Euer maja


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#23

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 12:39
von dein1945 (gelöscht)
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Zitat von Augenzeuge
Zitat von Musiker12
Ich meine mich weiterhin erinnern zu können, dass wir nach Osten gerichtete Atomraketen hatten. Oder verwechsel ich da was? War das auch Volksverdummung?


Hallo Musiker12,

Ja das mit den Atomraketen verwechselst du. Erst in den 70er Jahren wurden die SS20 stationiert, später (ab 1980) kamen die Pershings im Westen dazu.
Natürlich gab es sonst eine "Bedrohung", wie auch immer die realistisch gewesen war, auch die Volksverdummung gab es, gibt es und vor der Wahl wird es sie wieder geben.

Gruß, Augenzeuge


Hallo musiker12 und Augenzeuge,
euch beiden noch mal ins Gedächtnis gerufen, die SS20 wurden von der SU ohne Diskussion hingestellt, für die Pershings gabs den Nato-Doppelbeschluß, Helmut Schmidt mußte im Bundestag lange dafür kämpfen bis er seine Genossen überzeugt hatte. Übrigens wurde ständig von beiden Seiten lauthals getrönt, der andere will einen Krieg beginnen, nur das Ulbricht dies zum vorwand für den Mauerbau machte glaubte ihm in ganz Berlin keiner, da sich 1961 im Sommer etwas ereignen würde hat man gespürt, aus der DDR und Ostberlin fuhren täglich 100.000 zur Arbeit in den Westen, diesem Personenkreis ging es wesentlich besser als anderen. Außerdem fehlten sie beim Aufbau im Osten. Dazu kamen täglich Tausende die den Osten verliessen, kein Staat kann sich das auf Dauer gefallen lassen. Das Notaufnahmelager in Marienfelde war randvoll, es konnte für beide Seiten so nicht weitergehen. Und nicht nur Moskau wird da wohl sein o.K. gegeben haben, was wissen wir ob nicht auch von den West-Alliierten o.K. gesagt wurde, zumindest aus der Kirche weis ich, man war über den Mauerbau sehr gut informiert.
Schönen Sonntag aus Berlin


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#24

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 14:30
von Rainman2 | 5.754 Beiträge

Vielleicht noch mal so einen Gedanken zur Raketenstationierung - ist keine tiefgründige strategische Analyse, eher so ein kleines Geplapper am Rande des Weltgeschehens. Mit der Stationierung der SS20 wurde NATO-Terriorium in Europa aktiv bedroht. Nichts dagegen einzuwenden. In der eigentlichen Auseinandersetzung der beiden Kernwaffenmächte spielte das allerdings eine untergeordnete Rolle. Die NATO-Raketen hingegen waren auf die Kerngebiete der Sowjetunion gerichtet, ohne dass die UdSSR eine Chance hatte, eine adäquate Bedrohung gegenüber den USA aufzubauen. Gehen wir mal von der These aus, dass im Fall einer atomaren Auseinandersetzung beide Supermächte ihre Verbündeten in Europa zuerst und ohne mit der Wimper zu zucken über die Wupper hätten gehen lassen. In diesem Fall stellte die Stationierung der Mittelstreckenraketen in Westeuropa eine andere Qualität der Bedrohung dar, als die der SS20.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#25

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 15:07
von dein1945 (gelöscht)
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Zitat von Rainman2
Vielleicht noch mal so einen Gedanken zur Raketenstationierung - ist keine tiefgründige strategische Analyse, eher so ein kleines Geplapper am Rande des Weltgeschehens. Mit der Stationierung der SS20 wurde NATO-Terriorium in Europa aktiv bedroht. Nichts dagegen einzuwenden. In der eigentlichen Auseinandersetzung der beiden Kernwaffenmächte spielte das allerdings eine untergeordnete Rolle. Die NATO-Raketen hingegen waren auf die Kerngebiete der Sowjetunion gerichtet, ohne dass die UdSSR eine Chance hatte, eine adäquate Bedrohung gegenüber den USA aufzubauen. Gehen wir mal von der These aus, dass im Fall einer atomaren Auseinandersetzung beide Supermächte ihre Verbündeten in Europa zuerst und ohne mit der Wimper zu zucken über die Wupper hätten gehen lassen. In diesem Fall stellte die Stationierung der Mittelstreckenraketen in Westeuropa eine andere Qualität der Bedrohung dar, als die der SS20.

ciao Rainman

Hallo rainman,
sicher keine tiefgründige Analyse, ohne dein kleines Geplapper, damit nicht zu verstehen. Aber wo bleiben die Fernstreckenraketen, U-Boote mit Atomraketen, wo keine Seite so ganau wuste wo stecken sie. Meine Analyse, beide Seiten konnten sich ausrechnen, drücke ich auf den Knopf, dann tut es die andere Seite auch. Wir wissen beide, wir bräuchten dann heute nicht mehr über zerfallene Häuser in Leipzig reden, die hätten wir in ganz Europa gehabt. Jede Seite hatte Respekt voreinander und nur dies hat uns vor diesem UNSINN bewahrt,
schönen Sonntag und Gruß aus Berlin nach Berlin


zuletzt bearbeitet 09.08.2009 15:10 | nach oben springen

#26

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 16:48
von Augenzeuge (gelöscht)
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Ich möchte mit ein paar sachlichen Fakten diese teils etwas "grob" geführte Diskussion über die Raketen erweitern.

Nun Rainman, so ganz sehe ich das nicht wie du.
Beide Supermächte waren bereits im Besitz weitreichender Atomwaffen. Als ob das nicht ausreichend wäre, kamen dann die SS 20 noch hinzu.

Wenn es um den Nato-Doppelbeschluss geht, so halte ich mich an Helmut Schmidt, der diesen für Deutschland glücklicherweise durchsetzte. Warum sehe ich das so? Weil das Ziel dieses Beschlusses eine Abrüstung erzwingen sollte und es letztlich auch tat.

Nach der Stationierung der SS20, die in der DDR gegen die Nato gerichtet waren, natürlich nicht die USA erreichen konnten, war nun das konventionelle Ungleichgewicht auch atomar vorhanden.
Schmidt, musste handeln, schließlich bedrohten diese Raketen auch die BRD. Westdeutschland wäre bereits vernichtet gewesen, ehe die Antwort der USA mit den weitreichenden Raketen im Osten eintreffen konnte. Deshalb verfolgte Schmidt die Strategie des Gleichgewichtes anstatt der Vergeltung. Nachdem Carter unnachgiebig blieb, erhöhte Schmidt den Druck mit Hilfe von Frankreich, welches ebenso bedroht wurde. Dann lenkte Carter ein.
Nun bot man der UDSSR Verhandlungen zu allen Mittelstreckenwaffen an. Letztlich ging die UDSSR erst dann auf das Angebot ein, nachdem die ersten Pershings stationiert wurden. Die UDSSR nahm wohl an, das die Friedensbewegung diesen Plan stoppen könnte.
1987 kam es dann seit 1945 zum ersten Abrüstungsvertrag (IMF). Ein Erfolg für ganz Europa, der ohne Schmidt wohl so nicht eingetreten wäre.

Gruß, Augenzeuge


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#27

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 20:15
von manudave (gelöscht)
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Nicht zu vergessen, das ein großer Teil der Atomwaffen in der BRD auf die BRD gerichtet waren - in Richtung Zonengrenze.


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#28

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 20:17
von manudave (gelöscht)
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In Antwort auf:
Wenn ich nun recht überlege mussten wir ja froh sein, dass es die DDR gab und sei es nur als Puffer zwischen den Blöcken. Insofern stand die DDR also für den Frieden. Im Übrigen habe ich diese "Bedrohung aus dem Osten" nie für ernst genommen und deshalb halte ich das für Volksverdummung.


Das ist ja kaum zu glauben. Das hätte von Egon Krenz sein können..


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#29

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 21:30
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von manudave
Nicht zu vergessen, das ein großer Teil der Atomwaffen in der BRD auf die BRD gerichtet waren - in Richtung Zonengrenze.

Hu? Redest Du von Mittelstreckenraketen?

-Th


zuletzt bearbeitet 09.08.2009 21:32 | nach oben springen

#30

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 22:24
von Mike59 | 7.942 Beiträge

Große Global wirkende Militärstrategen - für war.
Was- wer- wen und der hat, und vergiss nicht die und dass.
Stimmt, vergiss nicht wer und was !
In der damaligen Zeit war der Atomkrieg = der Untergang, wirklich eingesetzt hat die Atomwaffe nur einer (2x) das spricht nicht für "Ihn" Die Propagandaschlacht ist eine andere. Wie waren doch die Worte von Churchill " wir haben das falsche Schwein geschlachtet"

Das sind starke Worte.

Mike


zuletzt bearbeitet 09.08.2009 22:24 | nach oben springen

#31

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 22:54
von Musiker12 | 822 Beiträge

In Antwort auf:
Das ist ja kaum zu glauben. Das hätte von Egon Krenz sein können..


Tja, was soll ich dazu sagen Der Mann wußte von was er spricht. Aber war das so falsch?



zuletzt bearbeitet 09.08.2009 22:54 | nach oben springen

#32

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 23:14
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Mike59
Wie waren doch die Worte von Churchill " wir haben das falsche Schwein geschlachtet"
Das sind starke Worte.
Mike

Nunja, das Problem ist eben das er das nie gesagt hat - das wurde ihm nur von einem eher rechtslastigen Schreiberling in den Mund gelegt, und seitdem eher munter von beiden Enden des Spektrums weiterverbreitet.

Ein Spruch den WC nachweislich ueber Schweine gesagt hat war:
"I like pigs. Dogs look up to us. Cats look down on us. Pigs treat us as equals."
"Ich mag Schweine. Hunde schauen zu uns auf. Katzen schauen auf uns 'runter. Schweine betrachten uns als ebenbuertig"

-Th


zuletzt bearbeitet 09.08.2009 23:17 | nach oben springen

#33

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 23:22
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Rainman2
Gehen wir mal von der These aus, dass im Fall einer atomaren Auseinandersetzung beide Supermächte ihre Verbündeten in Europa zuerst und ohne mit der Wimper zu zucken über die Wupper hätten gehen lassen. In diesem Fall stellte die Stationierung der Mittelstreckenraketen in Westeuropa eine andere Qualität der Bedrohung dar, als die der SS20.


Diese These steht allerdings so ziemlich im direkten Widerspruch zu Deinem vorgehenden Zita von Strausz-Hupe:

Zitat von Rainman2
US-Botschafter bei der NATO Strausz-Hupé: "Die erstrangige und wichtigste Aufgabe der Strategie Amerikas im weitesten Sinne des Wortes ist die Erhaltung und Festigung unseres politischen Systems und diese Aufgabe ist wichtiger, als die Erhaltung des Friedens."


-Th


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#34

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 09.08.2009 23:40
von Mike59 | 7.942 Beiträge

Wir wollen uns doch hier nicht gegenseitig die Taschen voll hauen. Was die USA wollen ist klar und was es auch immer ist, wen Demokratie a la USA dabei ist ist es noch viel besser. Wenn nicht, ist es auch egal. (Scheiß Egal) Wenn ich schon höre der Afghanistaneinsatz soll dafür sorgen das die afghanischen Frauen keine Schleier mehr tragen müssen und die Mädchen eine Schule besuchen dürfen .. . .so viel kann ich gar nicht essen wie ich kotzen muß.

Diese ganze Friedens Philosophie ist durch das Politbüro nicht zu toppen.

Tut mir leid mußte gerade mal raus.


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#35

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 10.08.2009 00:11
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Mike59
Wir wollen uns doch hier nicht gegenseitig die Taschen voll hauen.

Nun, deswegen hab' ich Dich ja auch wegen dem Churchill-Zitat berichtigt.

Zitat von Mike59
Was die USA wollen ist klar und was es auch immer ist, wen Demokratie a la USA dabei ist ist es noch viel besser. Wenn nicht, ist es auch egal. (Scheiß Egal)

Naja, ich wohn' da, und das meiste ist eben mal nicht so "klar". Aber vielleicht kannste dazu mal noch was bringen, ohne die allgemeinen Vorurteile und Gemeinplaetze zu bedienen.

Irgendow hat Rainman2 in diesem Forum treffenderweise geschrieben, das man (selbsgebaute oder indoktrinierte) Mauern ueberwindet, in dem man sich gegenseitig naeher kommt, und Allgemeinplaetze durch erlebte Tatsachen ersetzt werden. Ich glaub' das trifft den Kern der Sache, und an den sollten wir uns halten, ansonsten bringt man das Niveau hier im Forum auf das vielgescholtenene dieser Zeitung mit vier Buchstaben.

Zitat von Mike59
Wenn ich schon höre der Afghanistaneinsatz soll dafür sorgen das die afghanischen Frauen keine Schleier mehr tragen müssen und die Mädchen eine Schule besuchen dürfen .. . .so viel kann ich gar nicht essen wie ich kotzen muß.

Mir geht gerade nicht auf was das mit der "Legende vom antifaschistischen Schutzwall" zu tun haben koennte.
Zitat von Mike59
Tut mir leid mußte gerade mal raus.

Na, ist doch kein Problem,
-Th


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#36

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 10.08.2009 00:51
von Mike59 | 7.942 Beiträge

Na dann ist es ja ok..

Wir werden und morgen auf einem höheren Niveau unterhalten schreiben.

Freundschaft


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#37

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 10.08.2009 06:43
von manudave (gelöscht)
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In Antwort auf:
Das ist ja kaum zu glauben. Das hätte von Egon Krenz sein können..
--------------------------------------------------------------------------------



Tja, was soll ich dazu sagen Der Mann wußte von was er spricht. Aber war das so falsch?



Ich gebs uff


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#38

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 10.08.2009 08:58
von Rainman2 | 5.754 Beiträge

Hallo manudave,

ich weiß zwar nicht genau, was Du aufgeben willst, aber ich sage mal vorsichtshalber: Tu es nicht!
Oder meintest Du die "Läuterung" von musiker? Dann kann ich Dir nur sagen: Versuch's gar nicht erst!

Ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#39

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 10.08.2009 09:11
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Rainman2
Oder meintest Du die "Läuterung" von musiker? Dann kann ich Dir nur sagen: Versuch's gar nicht erst!

Nu, nu, ich dachte man sollte sich mit persoenlichen Angriffen zurueckhalten?
-Th


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#40

RE: Die Legende vom „antifaschistischen Schutzwall“

in Presse Artikel Grenze 10.08.2009 09:46
von manudave (gelöscht)
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Darum geht es gar nicht.

Aber wenn die lächerlichsten Aussagen von z.B. Krenz als "Wahr" oder "Richtig" hingestellt werden, braucht man nicht mehr zu diskutieren.
Einen überzeugten Kommunisten kann man nicht umstimmen - dazu sind wir auch nicht hier.


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