#21

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.08.2009 02:23
von glasi | 2.815 Beiträge

vieleicht lag es auch daran das weder von meinen elten noch von der schule anti ostdeutsch erzogen worden bin. so eine propaganda gab es bei uns nicht. das ich trotzdem nach der schule zum bgs wollte lag wohl daran das ich und meine elten sehr oft in der ddr waren und auch an der grenze ( herleshausen) 1989 habe ich die aufnahmeprüfung geschafft. ich war so glücklich.. für viele ostdeutsche jugendliche unglaublich. freiwillig an die grenze. aber die geschichte machte mir einen strich durch die rechnung. am 1 august sollte ich meine ausbilung antreten. habe ich aber nicht mehr gemacht. der reitz war weg. ich habe was ganz anderes gelernt. bin in meinem kleinen ort in nrw wohnen geblieben. vieleicht auch besser so. lg glasi



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#22

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.08.2009 06:49
von stalag-gra | 219 Beiträge

Zitat von glasi
...und auch an der grenze ( herleshausen) 1989 habe ich die aufnahmeprüfung geschafft. ich war so glücklich.. für viele ostdeutsche jugendliche unglaublich. freiwillig an die grenze. aber die geschichte machte mir einen strich durch die rechnung. am 1 august sollte ich meine ausbilung antreten. habe ich aber nicht mehr gemacht. der reitz war weg. ich habe was ganz anderes gelernt. bin in meinem kleinen ort in nrw wohnen geblieben. vieleicht auch besser so. lg glasi


Hallo glasi,

du meinst sicher (mit Aufnahmeprüfung) Bad Hersfeld - GSA Mitte 2. In deren Grenzabschnitt lag zwar Herleshausen, war aber durch den "Thüringer Zipfel" ein ganzes Stück entfernt. Da du von "meinem kleinen ort in nrw" schreibst und den Einstellungstest in Bad Hersfeld gemacht hattest, gehe ich davon aus, daß du aus dem Bereich des Regierungsbezirk Arnsberg bist, der organisatorisch zum Grenzschutzkommando Mitte gehört hat. NRW hat, mit dieser Ausnahme, zu dieser Zeit zum Grenzschutzkommando West (Wild West ) gehört.

Gruß Stefan


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#23

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.08.2009 09:14
von Augenzeuge (gelöscht)
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Zitat von S51
Heute prüfen wir gemeinsam die Grenzmarkierungen, unken, blödeln. Morgen kommt der Befehl und dann legen wir uns gegenseitig um. Einfach so, weil der Befehl und militärische Anforderungen es so verlangen. Das ist Theorie, klar, aber die Praxis hätte jederzeit so kommen können. Das heißt, Soldat zu sein. Und ein held natürlich auch... Ist auch heutzutage nicht anders.


Zitat von Rainman2
So ist das mit dem militärischen Handeln. Selbst normale menschliche Empfindungen müssen da in den Hintergrund treten. Das ist übrigens einer der Gründe, militärisches Handeln grundsätzlich in Frage zu stellen.
ciao Rainman



Danke Männer, alles wichtige und gute Aussagen. Sie bestätigen meine damalige Entscheidung, das Militär abzulehnen. Nur konnte ich das damals mit 18-19 Jahren noch nicht so genau erkennen und ausdrücken, nur fühlen. Für mich ist nämlich der ein Held, der sich mit seinem gesunden Menschenverstand auch ggf. einen menschenunwürdigen Befehl mißachtet, und nicht blindlings einen Befehl befolgt und für sein Volk im Graben stirbt.

Deshalb hätte ich bei dem Foto als BGS-Beamter (komischerweise waren die auch irgendwie militärisch und durften immerhin grüßen...!) gesagt: Sagt mir was ihr filmen wollt und ich gebe ich davon ein Bild zum Mitnehmen... ok, nicht ganz ernst gemeint.

Gruß, Augenzeuge


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#24

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.08.2009 09:49
von Thorsten (gelöscht)
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Hallo Frank,
ich habe das Foto selber gemacht und kann dir versichern, dass diese beiden GAK NICHT auf Bundesgebiet waren.
Die DDR-Grenzsäule stand damals einige Meter von der realen Grenze entfernt auf DDR-Gebiet.
Wenn die beiden auf Bundesgebiet gewesen wären, wäre dieses Foto nach Bonn gegangen, von wo aus sich die Bundesregierung ganz offiziel bei der DDR hätte beschweren können.
War aber nicht so.
Netten Gruß Th.


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#25

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.08.2009 11:16
von glasi | 2.815 Beiträge

hallo stefan. die aufnahmrprüfung habe ich in hangelar bei bonn gemacht. wie das alles war ist eine lange geschichte. die erzähle ich dir mal wenn ich mehr zeit habe. lg glasi



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#26

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.08.2009 16:20
von Frank (gelöscht)
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Respekt, Thorsten.
Muss ein schauerliches Gefühl damals gewesen sein, sich so gegenüber zu stehen. Was ist einem damals dabei so durch den Kopf gegangen? Hatte man eher Respekt vor der anderen Seite weil man seinem schlimmsten Feind gegenüberstand oder hatte man eher das Gefühl es verbindet einen irgendetwas?


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#27

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.08.2009 19:51
von Rainman2 | 5.761 Beiträge

Hallo Frank,

da ich auch bei "Feindwärtseinsätzen" auf dieser Distanz BGS-Leuten gegenüber gestanden habe, vielleicht erstmal ein Antwortversuch von mir. Für mich muss ich sagen, es war weder ein schauerliches Gefühl, noch Respekt, aber schon gar nicht das Gefühl irgendeiner Verbindung zueinander. Es war eine Mischung aus zurückgehaltener Neugier, gespielter Gleichgültigkeit und offen zur Schau gestellter Aufmerksamkeit, nennen wir es meinetwegen auch klassenkämpferisch korrekt Wachsamkeit. Angst hatten weder ich noch meine Begleiter. Die da drüben hatten Vorschriften, so wie wir, sie waren ebenso wenig wie wir an Eskalationen interessiert und wir konnten ganz sicher davon ausgehen, dass die da drüben davon ausgehen konnten, dass wir in Sachen Grenze absolut keinen Spaß verstehen. Wir nahmen versuchte Kontaktaufnahmen, die wir als Provokationen hätten ansehen müssen, eher als Sticheleien. Es gab ja einige ritualisierte Spielchen: Die grüßen, wir nicht - die versuchen, uns zu fotografieren, wir nehmen unsere Ferngläser vor die Gesichter - wir versuchen, die zu fotografieren, die nehmen ihre Ferngläser vor die Gesichter - Grenzaufklärer und BGS-Beamter stehen sich mit Kamera im Anschlag gegenüber, alle anderen haben die Ferngläser vor dem Gesicht = das ergibt irgendsowas wie ein Grenzmikado. Von außen wirkt es albern, aber man hatte was zu erzählen, wenn man länger durchhielt. Wenn nicht, konnte man erklären, dass diese Spielchen sowieso blöd seinen und man selbst erhaben darüber.

Es gab auch indirekte Kontaktaufnahmen. Eine Geschichte, die ich hier schon an anderer Stelle erzählt hatte, aber hier passt sie auch:

Ich (Leutnant/Polit) war mit 2 Grenzaufklärern (Fähnriche) eingesetzt zur Kontrolle der Grenzmarkierungen. Im Bereich Fielke bis Völkershausen begleitete uns eine BGS-Streife. Zwei blutjunge (als ob ich älter gewesen wäre!) Hauptwachtmeister mit "schwerer Artillerie" (FN-Gewehr? - merke die Regel beim BGS: Je höher der Dienstgrad, desto kleiner die Waffe) mussten parallel zu uns von der Straße Ruppers-Völkershausen den Berg hoch trampeln. Oben brauchten wir nur eine 90-Grad-Drehung auf dem Absatz zu machen, während die Kollegen der anderen Seite nahezu einen Spurt um einen Grenzknick machen mussten. Wir ahnten, dass sie da die Abkürzung über einen Pfad nehmen würden, der teilweise auf DDR-Territorium verlief. Einer unserer Grenzaufklärer legte sich schnell, zu schnell, mit seiner Kamera in Position. Die beiden kamen wirklich den Pfad entlang, aber bevor wir ein verwertbares Foto schießen konnten, mit Grenzmarkierungen drauf, um die Grenzverletzung eindeutig zu belegen, bemerkten sie unseren Mann und sprangen zurück auf das eigene Hoheitsgebiet. Sie versuchten es mit etwas Häme, aber für uns galt der alte Spruch: Ein Grenzer lässt sich nicht provozieren. Die beiden liefen dann einen kleinen Vorsprung heraus, wir hatten schließlich mit der Grenzmarkierung zu tun. Auf einer Lichtung warteten die beiden auf uns. Wir gingen direkt am Grenzverlauf und ich passierte die beiden in einer Entfernung von weniger als zwei Metern. Sie warteten, bis ich auf ihrer Höhe war und grüßten plötzlich mit "Guten Morgen". Das durft ich nicht erwiedern, aber reagieren wollte ich. Ich sah demonstrativ auf meine Uhr, es war bereits nach 14:00 Uhr, lachte einmal kurz spöttisch auf und schüttelte den Kopf. Nun sahen die beiden auch hektisch auf ihre Uhren. "Ach so, ja, also Guten Tag" - oder so ähnlich. Meine Grenzaufklärer waren stehengeblieben und hatten sich umgedreht. Ich nutzte die Chance zur indirekten Kontaktaufnahme, indem ich zu meinen Leuten sagte: "Die haben auch keinerlei Respekt mehr vor uns. Da laufen hier ein deutscher Offizier und zwei Fähnriche Streife und die schicken die blutigsten Dachse mit, die sie haben." Ha, ich hatte es dem Klassenfeind gegeben, ich hatte was zum Erzählen - weswegen diese Geschichte auch heute noch bei mir präsent ist. Natürlich sah ich die beiden BGS-Beamten nicht an. Da stand ich doch drüber.

Heute erscheinen mir solche Geschichten hochgradig albern. Aber sie gehören in diese Zeit von damals.

ciao Rainman


@glasi: Ich freue mich auch auf unser Treffen !!!

@thorsten: Von einem Berliner kann man immer mal hören, dass Berlin ein Dorf ist, und dieses understatement hat durchaus etwas Reales. Nun siehst Du hier ein Bild, das Du in dieser Zeit gemacht hast. Ich finde das toll. Deutschland ist augenscheinlich auch nicht größer als ein Dorf.


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 07.08.2009 19:57 | nach oben springen

#28

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.08.2009 20:07
von Frank (gelöscht)
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Danke, Rainman.
Und nach dem Mauerfall? Plötzlich sollte es dann normal sein dass DDR-Grenzer und BGS in Grüppchen beieinander stehen und sich unterhalten, sieht man ja auf vielen Fotos aus dieser Zeit. Das muss doch erstmal unheimlich Überwindung gekostet haben, oder wr man vielleicht sogar erleichtert? Ich kann mir vorstellen dass es Situationen gegeben hat, wo gegnerische Grenzer, die sich von ihrer
Streife her zumindest vom sehen und den Fernglas-Fotoapparat-Spielchen kannten, sich dann einmal die Hand reichen und ein Schwätzchen halten durften.


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#29

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.08.2009 20:24
von Rainman2 | 5.761 Beiträge

Hallo Frank,

ich kam nicht in diese Verlegenheit. Ich war ja 1984 bereits von der Grenze weg und 1988 zum Studium an die Militärpolitische Hochschule nach Berlin gegangen. Aber ich denke, dass ein Teil der Antwort auf Deine Frage in meinen kurzen Gedanken hier im Thread zum Feindbild schon angeklungen ist: Das Überwinden bzw. Überbrücken von Entfernung kann durchaus Nähe erzeugen. Und aus der Nähe sind sich Menschen ähnlicher, als sie es bisweilen wahrhaben wollen. Vor einer menschlichen Nähe haben ideologisch geprägte Feindbilder oft keinen Bestand mehr. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#30

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.08.2009 19:29
von Thorsten (gelöscht)
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Hallo Frank,
danke für deine Frage; ich von mir aus kann nicht behaupten, dass ich Angst in solchen Situationen gehabt habe.
Dafür war ich zu lange und zu oft an der Grenze, hauptsächlich dort, wo GAK diesseits der Sperranlagen eingesetzt waren.
Auch war ich oft bei Aktivitäten der Grenzkommission im Einsatz, sowie mindestens einmal pro Woche mit dem Hubschrauber auf Erkundungstour (als Gast, hinter dem Bordwart).
Ein schauerliches Gefühl hatte ich bei diesen unmittelbar direkten GAK-Kontakten nicht.
Man stand sich gegenüber und ich wusste, dass die Grenzsoldaten (GrSo) nicht mit uns Sprechen durften, denn jede Kontaktaufnahme über den Grenzverlauf hinaus, sei es durch Reden, Zeichen geben, war ihnen untersagt und auch im Strafrecht verankert und mit Strafe bedroht.
Personen die aus ortsnahen Orschaften zum Bundesgebiuet hinüberwinkten, drohten damals Strafen.
Dennoch war es mir ein Bedürfnis, den "Kollegen" Grenzsoldaten, wenn ich sie antraf, den üblichen Tagensgruß zu entsenden, obwohl ich wusste, dass hierauf keine Resonanz kommen würde.
Sie taten ihre Pflicht, die sie zu erfüllen hatten - wir vom BGS auch.
Aber, ich glaube dass ich im nachhinein sagen darf dass wir vom BGS eine "offenere" Streifentätigkeit hatten als die GAK.
Bei uns sah man vieles nicht so eng.
Es kam jedoch auch vor, dass ein GrSo, wenn der andere gerade durch das Fernglas schaute, hinter ihm ein "Maßband" zeigte, welches andeuten sollte, dass dieser GrSo nur noch kurze Zeit bei der GrTr dienen musste.
Auch solche Situationen gab es.
Hoffe, ich habenich zuviel getippt. *gg*.
Gruß Th


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#31

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.08.2009 19:32
von Thorsten (gelöscht)
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Rainman2,
ja, das Foto ist ein Dokument der Zeitgeschichte.
Man hätte viel viel mehr fotografieren müssen in dieser Zeit um der Nachwelt viel Anschauungsmaterial zu hinterlassen.
Einiges haben wir ja und die Presse hat den Rest *gg*.
Schönen Abend
Gruß Th.


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#32

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2009 01:28
von Ernest | 210 Beiträge

Hallo,

wie Thorsten schon schreibt, es gab ja nicht nur die GAK`se, sondern auch die einfachen Grenzsoldaten, wie ich einer war.
Wir hatten zwar nie diesen "intimen" Direktkontakt, denn zwischen uns lag zumindest der 3-Meterzaun oder die Minensperre. Aber um die Distanz zu verkürzen, gab es ja das DF (Dienstfernglas), wovon auch fleißig Gebrauch gemacht wurde. Es war schon manchmal komisch, wenn man sich längere Zeit gegenseitig in die Linse schaute. Bei mir war es Interesse, Neugierde und auch die Möglichkeit zu kleinen Spielchen, die nicht mal der zweite Posten mitbekam. Hände am DF, mit zwei Fingern ein kleines Winken und innere Freude, wenn man sah, bei meinem Gegenüber kam als sofortige Gegenreaktion ein breites Lächeln und ein gleiches, kaum sichtbares "Winken". Ein Feindbild gab es bei mir eh nicht, na und das empfand ich immer irgendwie als menschlich. Man konnte sich also auch ohne Worte verständigen.

Ich hatte aber damals die Erfahrung gemacht, daß die Leute vom ZGD gesprächiger waren und im Grunde jedes mal grüßten. Andererseits waren es auch immer die gleichen Leute, man kannte sich sozusagen schon vom "sehen". Geantwortet hatte ich eigentlich nie, höchstens mal unauffällig genickt bzw. gelächelt.
Um so erstaunter war ich, als ich wirklich mal allen Mut zusammengenommen hatte und von mir aus einen "altbekannten" ZGD-Mann grüßte. Er war gerade mit seinem Hund beschäftigt und sah uns vorher gar nicht. Als ich dann mein vielleicht etwas zaghaftes und verklemmtes "Guten Tag oder Guten Morgen" sagte, schaute der nur ganz erstaunt hoch und beugte sich wieder wortlos zu seinem Hund herunter. Ich verstand die Welt nicht mehr, zumal er zu den Freundlichsten gehörte.

Auf dem Google-Foto habe ich den Punkt einmal eingetragen. Sie hatten an dieser Waldecke eine geschützte Bank und sogar eine kleine Hütte für den Hund.

Die Leute vom ZGD waren ja meist schon im gesetzten Alter. Beim BGS, waren sie in unserem Alter, kamen sie meist in Gruppen und haben mitunter "herumgegeigelt", so wie es gemacht hatten, wenn uns keiner sah. Bei den, ich sag mal Höherdienstgradigen kam es jedoch vor, daß sie uns gar nicht beachteten. Naja, wir waren ja auch nur das kleine Fußvolk. Aber ansonsten kam auch immer ein freundlicher Gruß, was ich als nett empfand. Und das gegenseitige Wissen, warum wir normalerweise nicht mit der gleichen Freundlichkeit antworten dürfen, war ja auch da.

Gruß
Herbert

Angefügte Bilder:
zgd.jpg

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#33

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2009 19:34
von glasi | 2.815 Beiträge

das witzige ist doch. das ihr am 8 november ganz normal euren dienst gemacht habt und 2 tage später lagt ihr euch in denn armen. es war doch so. oder?.



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#34

RE: Frage zu diesem Foto

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.08.2013 23:48
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von glasi im Beitrag #18
hallo S 51. mit waffen hatte ich nie ein problem. ich meine eher das menschliche. wenn deutsche 2 meter auseinander stehen und kein wort miteinander reden das ist das schlimme. das ist nur politik. wir reden jetzt auch miteinander. lg glasi



Ist aber auch nicht so prickelnd, wenn du 2 Tage vor der Grenzöffnung noch in die durchgeladene AK 47 von 1nem GAK schauen musst.
Da wird dir doch anders.
Ging mir so bei einer Grenzstreife im Bereich Herleshausen.
Grundlos legte einer der GAK´s mit der AK 47 auf uns an. Warum weiß ich bis heute nicht. Sein Begleiter drückte dann die Mündung nach unten.
Kurz danach wurden dann die provisorischen Grenzübergänge geöffnet und plötzlich waren wir alle eine "große, glückliche Familie".
Das ist dann doch sehr befremdlich und auch nicht so leicht zu verstehen.


zuletzt bearbeitet 30.08.2013 03:35 | nach oben springen


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