#21

Westfernsehen

in Leben in der DDR 09.07.2014 17:27
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #68
Zu den Fernsehgeräten in der DDR:

1955 besass einer von 100 Haushalten ein Fernsehgerät - also doch vermutlich eine verhältnismässig überschaubare Zahl.
1964 besassen bereits 54 von 100 Haushalten ein Fernsehgerät.

Quelle: http://books.google.de/books?id=cAi0AXxY...%201955&f=false

Gruss

icke



Meine Eltern hatten sich Mitte der sechziger Jahre das erste Fernsehgerät angeschafft. Damals gehörten Fernsehgeräte noch nicht unbedingt zur normalen Ausstattung eines Haushaltes. Wer ein Fernsehgerät besaß, durfte häufiger mit Besuch rechnen. Vor allem an den Wochenenden.
Spätestens Anfang der siebziger Jahre muss ein richtiger Boom eingesetzt haben, was den Besitz von Fernsehapparaten betrifft. Da war es schon eine Sensation, wenn jemand keinen Fernseher besaß.
Erinnern kann ich mich auch noch an die so genannten Konverter, kleine Zusatzgeräte zum Empfang des ZDF in der DDR.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#22

Westfernsehen

in Leben in der DDR 09.07.2014 18:03
von Udo | 1.258 Beiträge

Ich habe gerade mit meinem vater telefoniert. Wir hatten 1966 auch schon einen fernseher. Er sagte zu mir: wieso, du hast doch jeden abend sandmann gesehen. Das müsstest DU noch wissen.
Ich kann mich noch schwach erinnern dasmeine mutter 1971 oder 1972 mich aus dem bett holte und mich auf dem arm auf den balkon brachte. Da standen in der herman duncker str zwei pkw. Einer davon, ein weisser trabbi mit rotem dach, hatte mein vater nach haus gebracht. Den zezeta hatte er dafür verkaufen müssen.


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#23

Westfernsehen

in Leben in der DDR 09.07.2014 18:27
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

an alle,
wollen wir nicht extra übers Westfernsehen was tippen? Wäre vielleicht doch besser.
thomas


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#24

Westfernsehen

in Leben in der DDR 09.07.2014 18:35
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #90
an alle,
wollen wir nicht extra übers Westfernsehen was tippen? Wäre vielleicht doch besser.
thomas


Du hast recht Thomas. Der Thread ist zu persönlich, um ins OT abzugleiten.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#25

Westfernsehen

in Leben in der DDR 09.07.2014 18:47
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #85
.
Erinnern kann ich mich auch noch an die so genannten Konverter, kleine Zusatzgeräte zum Empfang des ZDF in der DDR.

Gruß an alle
Uwe



Interessantes Gerät. Bedienungsanleitung
http://www.rft-seite.de/Anleitung/UHF.konverter.PDF
Theo


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#26

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 09.07.2014 21:13
von Gelöschtes Mitglied
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Kostete damals als Bückware 120 Mark . Meine Schwester war 1971 Im RFT -Geschäft Verkäuferin , selber hatte ich noch keinen Fernseher ,war gerade jung verheiratet und hatte kein Geld . So fand der Fernsehabend bei den Schwiegereltern statt .Dann ging es punkt 20 h los mit der Tagesschau . Montags 20 h , "Willy Schwabes -Rumpelkammer " Seine Filme , das war ihre Jugend.

In meiner Jugend erlebte ich das Westfernsehen als Kind beim Onkel und Tante , schon mit 7 Jahren waren wir mit den anderen verwanden Kindern .jeden Sonntagfrüh um 10 h dort zum Fernsehen eingeladen . Damals kam Flax und Krümel .
Samstag kam dann etwas später , Meister Nadelöhr ,
Im Westfernsehen kam dann" am Fuß der blauen Berge , Fury ( das Pferd)
!959 kam dann "Soweit die Füße Tragen " da war die ganze Stube voll , da rollten die Tränen bei den älteren Verwanden .
Wir Kinder wurden verdonnert nichts in der Schule zu erzählen . Sonst ist das Fernsehen für uns vorbei.
!964 hatten wir dann zu Haus einen Staßfurter " Patriot" Westfernsehen kam Richtung Brocken . Antennen waren selbstgebaute , Ellen lang ,bei Nebel oder schiet Wetter , war der Empfang des Wetsfernsehens beschis...
Mit dem herunter reißen der Fernsehantennen von FDJ -Gruppen in Leipzig , wurde uns in der Schule so um 1963 über Westfernsehen zu sprechen untersagt . Die Frage mit der Punkt oder Strich Uhr vor 20 h kennt wohl schon jeder .
Aber langsam wurde der Kreis wieder größer , die sich über das gesehene im Westfernsehen Unterhielten . Selbst der Sohn vom damaligen Dorfpolizisten war dabei . ratata


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#27

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 09.07.2014 21:22
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #25
Zitat von ABV im Beitrag #21
.
Erinnern kann ich mich auch noch an die so genannten Konverter, kleine Zusatzgeräte zum Empfang des ZDF in der DDR.

Gruß an alle
Uwe



Interessantes Gerät. Bedienungsanleitung
http://www.rft-seite.de/Anleitung/UHF.konverter.PDF
Theo


Zu den Konvertern möchte ich noch hinzufügen, sie kamen damals nicht auf den Markt wegen der Westprogramme ARD und ZDF: Sondern wegen dem Fernsehprogramm DDR 2. Die Konverter hatten auch eine Sperre drin--was aber kein Problem war sie zu entfernen. Die Fernseher die zu gleichen Zeit auf den Markt kamen, brauchten keinen Konverter mehr, die besaßen gleich einen Tuner. Ich erinnere mich noch,da war ich noch Lehrling, das mal so ein Verkauf von Konvertern bei uns auf der Werft in der Kantine erfolgte--ich glaub,Stückpreis lag bei 250 Mark.


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#28

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 09.07.2014 21:23
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Antaios im Beitrag #6


(...)
In einer "richtigen Demokratie" hätte Frau unterlauf immer noch einen Job.

(...)





Nur mal als Info: Angelika Unterlauf war bis zu ihrer Pensionierung angestellte Redakteurin bei SAT1.

Also - ein bisschen mehr wie Verlautbarungen vom Blatt ablesen konnte sie schon.

Gruss

icke

Als Info mal ein Artikel aus der Berliner Zeitung aus dem Jahr 2000 über Angelika Unterlauf:

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/an...90,9838784.html



zuletzt bearbeitet 09.07.2014 21:27 | nach oben springen

#29

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 09.07.2014 21:31
von Gelöschtes Mitglied
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Habe ich nie Probleme in Dresden gehabt,es lag nichts an im Tal der Ahnungslosen.
Auf den Boden habe ich mir eine große Antenne gebaut,so konnte ich damals Formel 1 von der CSSR schauen.
Gruß Rei


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#30

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 09.07.2014 23:00
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Zitat von maxhelmut im Beitrag #20
oder die Serien hier aus dem bösen Westfernsehen

77 Sunset Strip und das sprechende Pferd Mister Ed

>ein Grenzer schläft nicht er ruht<


Lustig war Gilligans Insel...und die drei Bells....

Aber es gab auch Anspruchsvolleres


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 09.07.2014 23:04 | nach oben springen

#31

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 10.07.2014 00:34
von polsam | 574 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #27
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #25
Zitat von ABV im Beitrag #21
.
Erinnern kann ich mich auch noch an die so genannten Konverter, kleine Zusatzgeräte zum Empfang des ZDF in der DDR.

Gruß an alle
Uwe



Interessantes Gerät. Bedienungsanleitung
http://www.rft-seite.de/Anleitung/UHF.konverter.PDF
Theo


Zu den Konvertern möchte ich noch hinzufügen, sie kamen damals nicht auf den Markt wegen der Westprogramme ARD und ZDF: Sondern wegen dem Fernsehprogramm DDR 2. Die Konverter hatten auch eine Sperre drin--was aber kein Problem war sie zu entfernen. Die Fernseher die zu gleichen Zeit auf den Markt kamen, brauchten keinen Konverter mehr, die besaßen gleich einen Tuner. Ich erinnere mich noch,da war ich noch Lehrling, das mal so ein Verkauf von Konvertern bei uns auf der Werft in der Kantine erfolgte--ich glaub,Stückpreis lag bei 250 Mark.



An so einen Konverter kann ich mich auch noch erinnern, keinen Gekauften, einen von Elektronikbastlern hergestellten. Das war vor dem offiziellen Vertrieb der RFT-Konverter. (DieTeile (Röhren) dafür wurden teilweise aus Steueranlagen im Stahlwerk "ausgeborgt")
Vater war Bereichsleiter in einem VEB Bau und hatte "Tauschbeziehungen". Das muss so gegen Anfang/Mitte der 60er Jahre gewesen sein.
2. DDR-FS gabs da noch nicht.
Die Antenne für das 2.Programm hängt heute noch unter dem Dach des Hauses, durfte ja keiner sehen.
Und dann die ständigen Belehrungen von Vater, nicht zu erzählen was man gesehen hat.
Ich kann mich noch dunkel daran erinnern, das Vater vor der Parteiversammlung Stellung nehmen musste, weil zu einer Zeit der Fernseher lief, als beim DDR-Fernsehen schon Sendeschluss war.
Kann aber zum Ausgang keine Informationen mehr liefern.
Ich weiß nur noch, dass im Wohnbezirk "Beauftragte" unterwegs waren um festzustellen, bei wem nach Sendeschluss des DDR-FS noch die Flimmerkiste an war.
Vater als aktives Mitglied im WBA war auch ab und an dran diese Kontrollen durchzuführen. Die Ergebnisse mussten dann dem Vorsitzenden des WBA mitgeteilt werden.


zuletzt bearbeitet 10.07.2014 00:48 | nach oben springen

#32

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 10.07.2014 01:05
von turtle | 6.961 Beiträge

West-Fernsehen (3)
Wie so vieles hatten wir auch das Thema schon.


zuletzt bearbeitet 10.07.2014 01:06 | nach oben springen

#33

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 10.07.2014 06:13
von Moskwitschka (gelöscht)
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Und eins war wohl im Osten als im Westen gleich - Großeltern und Eltern warnten oft mit erhobenen: Fernsehen ist schlecht für die Augen! Ganz böse war - Du bekommst viereckige Augen vom Fernsehen.

Kam gleich nach - mit der Taschenlampe unter der Bettdecke lesen und drohender Erblindung

LG von der Moskwitschka


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zuletzt bearbeitet 10.07.2014 06:20 | nach oben springen

#34

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 10.07.2014 06:48
von Harsberg | 3.245 Beiträge

So Anfang der 60er, ich war schon bei Preußens, gab es eine FDJ-Initiative gegen das Westfernsehen. Wir in TH bekamen das BY-Fernsehen vom Ochsenkopf. Da gingen doch tatsächlich die Jugendlichen von Haus zu Haus und malten Ochsenköpfe an die Haustür.
Mein Vater Eisenbahner, wir wohnten in einer Dienstwohnung auf dem Güterbahnhof, jagte sie vom Bahn-Gelände und drohte mit der Bahnpolizei.
Die kamen nie wieder. Die Antenne blieb auf dem Dach!


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#35

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 10.07.2014 06:49
von Gelöschtes Mitglied
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Unseren ersten Fernseher bekamen wir 1959. Mit einer Bildschirmdiagonale, die ungefähr der der meisten heutigen Laptop-Bildschirme entsprach. Nur mit dem Unterschied, dass wir damals nicht unmittelbar davor saßen, sondern einem "Sicherheitsabstand" von 3 bis 4 Metern einhalten mussten - wegen der gefährlichen Strahlung.

Als das ZDF auf Sendung ging, gab es auch im Westen zum Nachrüsten der bereits vorhandenen Geräte die Konvertoren, von denen hier bereits die Rede war. OT: Mir ist heute erstmalig der militärische Begriff des "Nachrüstens" aufgefallen - oder der heutigen militärischen Bedeutung des Begriffs. Kann ja auch sein, dass er vom harmlosen "Ausrüsten" abgeleitet wurde. Doch zurück zum Programm:

Was haben sich seit damals die Zeiten geändert - und damit meine ich nicht die Umstellung von Schwarz-Weiß auf Farbe. Wimre begann das Programm am Nachmittag, so 15:00 oder 16:00 Uhr, vorher war nur Schneetreiben zu sehen. In dieser Zeit wurden dann überwiegend Kinderprogramme gezeigt. Ich glaube (bin mir aber nicht sicher), dass es danach nochmals eine Sendepause gab und so gegen 18:00 h dann das Abendprogramm begann. Mit einem ausführlichen Regionalteil, im Sendebereich des WDR "Hier und heute".

Pflichtprogramm war die "Tagesschau" um 20:00 h und es gibt wohl heute noch Menschen, die es als unhöflich und ungezogen empfinden, wenn sie in dieser Zeit angerufen werden. Sendeschluss war dann so gegen Mitternacht: Die Nationalhymne wurde gespielt und dann war Feierabend. Im Laufe der Jahre wurde dann das Programmangebot zeitlich ausgeweitet und nicht zuletzt die neu hinzugekommenen Privaten sorgten dann dafür, dass wir uns jetzt 24 Stunden lang auf einer Unmenge von Kanälen berieseln lassen können.

Ich erinnere mich auch noch daran, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihren Bildungsauftrag (den sie heute noch haben und auf den sie sich so gerne berufen) ziemlich ernst genommen haben: Opern und Operetten wurden gerne gezeigt, aber auch Schauspiele und Dramen: Bei griechischen Tragödien angefangen und bei Shakespeare noch lange nicht aufgehört. Was sagte ich eben? Was haben sich seit damals die Zeiten geändert. Ich will jetzt nicht in das übliche Lamento über das seichte und überwiegend unterhaltungsorientierte heutige Programmangebot ausbrechen: Wir sind selber schuld, wenn wir uns solchen Schrott ansehen - die Quoten bestimmen das Angebot.

Nein, ich möchte an einen anderen Punkt erinnern: Den Aufschrei, der (überwiegend in den Print-Medien) durch die deutschen Lande ging, wenn etwas "Skandalöses" gezeigt wurde. Wer erinnert sich noch an diese unsäglich dämliche Quizshow "Tutti Frutti" mit Hugo Egon Balder, in der nach einem höchst undurchsichtigen Schema "Länderpunkte" verteilt wurden und die dazu führten, dass sich irgendein Mädel den BH auszog? Mit dem "Höhepunkt", dass sich da noch irgendeine Amateurstripperin oft sehr unvorteilhaft aus den Klamotten schälte? Bevor ich gefragt werde: Ja, ich habe die Sendung auch ein paarmal gesehen. Heute würde man damit keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken.

Es hat sich vieles geändert, aber ein paar schöne Kindheitserinnerungen sind geblieben: "Sport Spiel Spannung" mit Klaus Havenstein oder an US-Serien wie "Am Fuß der blauen Berge", "Fury", "Lassie" oder andere.

Lang, lang ist's her....


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#36

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 10.07.2014 06:53
von Harsberg | 3.245 Beiträge

Zitat
Konvertoren



Du meinst sicher "Konverter"?


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#37

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 10.07.2014 06:55
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Ja. Sorry.

Ich habe zwar 2 Pötte Kaffee intus, bin aber offensichtlich immer noch nicht wach genug. Irgendwie störte mich der Begriff, aber ich fühlte mich nicht genug irritiert, um nachzuschlagen.

Danke für den Hinweis.


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#38

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 10.07.2014 06:59
von Harsberg | 3.245 Beiträge

Zitat
Wer erinnert sich noch an diese unsäglich dämliche Quizshow "Tutti Frutti" mit Hugo Egon Balder,



Vorher strahlten ja die "öffentlich rechtlichen " Klimbim" mit der Volkmann und der Steger aus, die sich auch reichlich barbusig zeigten!


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
zuletzt bearbeitet 10.07.2014 07:00 | nach oben springen

#39

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 10.07.2014 07:06
von furry | 3.562 Beiträge

In der 7. und 8. Klasse (1965/66) hatten wir mit "Atze" Kromann einen sehr strengen aber auch sehr guten Mathe- und Physiklehrer.
Als wir in Physik die Strömung behandelten, fragte er uns eines Tages, ob jemand die "Berichte vom Tage" (NDR) gesehen hat. Da wurde in einem Bericht gezeigt, wie in Hamburg ein Schiff mit diesem Bugwulst zu Wasser gelassen wurde. Das war damals was ganz Neues. Geantwortet hat auf diese Frage niemand. Wir waren nur baff, wie ein Lehrer so eine Frage stellen konnte. Jedenfalls hat uns "Atze" Kromann dann genau erklärt, was dieser Bugwulst mit der Strömung zu schaffen hatte.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#40

RE: Westfernsehen

in Leben in der DDR 10.07.2014 07:15
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Wie war denn das mit dem Westfernsehen, sprach man da ganz offen drüber oder eher hinter vorgehaltener Hand? Hatte man da als normaler Bürger privat oder im Beruf sonst irgendwelche Nachteile zu befürchten?


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