#121

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 16:38
von Freienhagener | 3.862 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #119
Woher sollte der Ossi wissen, das Bananen und Coca-Cola -Büchsen nicht auf Palmen wachsen.


Eigentlich hätte er das wissen müssen, dank der sozialistischen Aufklärung über den Kapitalismus und dank Schwarzem Kanal


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
Stringer49 und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2014 16:39 | nach oben springen

#122

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 16:39
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Zitat von Gert im Beitrag #118
Zitat von FRITZE im Beitrag #115
Viele ? Nenn bitte doch mal n paar ! Mir fallen nämlich grad KEINE ein !

MfG FRITZE

ach ja der Führerschein der DDR gilt auch in der Bundesrepublik


z.B. die Blauäugikeit vieler ex DDR Bürger , die heute noch von den blühenden Feldern träumen, die Kohl im Wahlkampf versprochen hat.
Der Wahlkampf ist vorbei und nun muss man sie wieder mühsam von der hohen Palme der Erwartungen herunterholen in die Realität.
Das ist schon harte Arbeit.


Ach so ! Jetzt versteh ich ,was Du mit grosszügiger Auslegung meinst . Wahlversprechen brauchen nicht gehalten zu werden !
Kein Wunder ,daß die US-Regierung sich in Puncto Deutschland einen Dreck um Vereinbarungen und Befindlichkeiten kümmert !
Wird ihnen doch von den Bundesregierungen vorgemacht !


nach oben springen

#123

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 16:40
von Freienhagener | 3.862 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #120
Viele Ossis wissen bis heute nicht , daß Geld nicht an Bäumen wächst.


Nun mal langsam. Die Mehrheit jammert nicht, sondern klotzt - und es geht ihr besser als damals.

Nenenbei gesagt, ging es nicht nur um Materielles. Aber wir sind schon off topic.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2014 16:42 | nach oben springen

#124

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 16:40
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Um auf das Thema wieder zurück zu kommen. In Wünsdorf, der ehemaligen Garnisonsstadt hat man die Hoffnung nicht aufgegeben, obwohl sie sich dort ziemlich alleine gelassen fühlen:

Es waren aber nicht nur die Russen, die seinerzeit eine ambivalente Haltung zum Abzug hatten. 1000 deutsche Zivilbeschäftigte arbeiteten für die Garnison. Wenigstens zuletzt wurden die Russen von manchen Wünsdorfern auch als gute Kunden geschätzt, die sich vor der großen Abreise mit dem Nötigsten versorgten. Mit Stoffen etwa im „Kaufhaus der Wünsdorfer“. Oder mit Schuhen bei Hube. Jetzt ist der alteingesessene Schuhladen zu und das Kaufhaus auch.

Was sollte nur werden mit all den Häusern in Wünsdorfs geheimer Hälfte westlich von Bahndamm und B 96? Große Pläne wurden geschmiedet, von einer Stadt mit 20000 Einwohnern träumte Brandenburgs Landesregierung unter Ministerpräsident Stolpe, erzählt Michaela Schreiber und unterbricht für ein kurzes Lachen. Sie ist die Bürgermeisterin von Zossen, das gerade 18000 Einwohner hat. Und Wünsdorf ist heute Ortsteil von Zossen.

Erst hoffte man auf die Bundeswehr. In Wünsdorf übte schon vor über 100 Jahren des Kaisers Armee das Schießen mit großen Kalibern. Nachdem deren Krieg 1918 verloren war, richtete sich die Reichswehr der Weimarer Republik ein, gefolgt von Hitlers Wehrmacht. Das Oberkommando des Heeres ließ gewaltige Bunker errichten. Fernmeldeleitungen von allen Fronten liefen in Wünsdorf ein, der Angriff auf die Sowjetunion wurde hier geplant. Am Ende nahm die Rote Armee das Areal kampflos ein.

Vielleicht fürchtete man beim Bund die Altlasten in diesem mit dunkler Geschichte und einer Menge Munition kontaminierten Boden. Das Land Brandenburg war am Zug. Wünsdorfs geheime Schwester, die Waldstadt, wie sie nun getauft wurde, sollte zum Beamtenzentrum werden. Denkmalpfleger, Polizisten, Juristen, Geologen, Forstwirtschaftler wurden hierher beordert. Doch es waren nie mehr als knappe 1000, sagt Dieter Jungbluth. Der pensionierte Lehrer ist Ortsvorsteher für Wünsdorf. Inzwischen müssen die Behörden Personal einsparen. Allenfalls 750 werden es noch sein. Und die meisten kommen als Pendler.


http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/s...en/9942722.html Ein langer und interessanter Artikel vom 30.05.2014

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 26.06.2014 16:44 | nach oben springen

#125

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 16:40
von damals wars | 12.172 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #117
Die Polen schauen neidisch auf die Ostdeutschen , die sich von ihrem reichen Westvettern sanieren lassen konnten.
Sie mußten ganz allein aus der sozialistischen Jammerwirtschaft kriechen.


Die haben auf die Solidarność des Westen gehofft. Irren ist menschlich.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
nach oben springen

#126

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 16:44
von Freienhagener | 3.862 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #125
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #117
Die Polen schauen neidisch auf die Ostdeutschen , die sich von ihrem reichen Westvettern sanieren lassen konnten.
Sie mußten ganz allein aus der sozialistischen Jammerwirtschaft kriechen.


Die haben auf die Solidarność des Westen gehofft. Irren ist menschlich.



Eine Behauptung, die ich nicht für wahrscheinlich halte.
Sie waren 89 auf sich selbst gestellt.
Heute bekommen sie EU-Gelder.

Dort konnte es nur besser werden und es ist...........


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 26.06.2014 16:45 | nach oben springen

#127

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 17:55
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #96
Und für mich zählt der Beginn des Abzuges - weit vor dem Fall der Mauer, die dann diese Entwicklung beschleunigt hat. Auch weil heute keiner mehr davon spricht. Und weil die ersten Soldaten wie schon gesagt - erhobenen Hauptes die DDR verlassen haben. Und nicht wie geprügelte Hunde, wie Du uns immer weiß machen willst @Gert . Wenn Du Dir Filme vom Abzug nach 1990 ansiehst, haben ihnen auch deutsche Bundeswehrsoldaten die Ehre erwiesen und waren bei Abschieden dabei.

LG von der Moskwitschka



Ja Waren wir. Wir mussten ja die Schrottkasernen übernehmen. Es bestand immer Kontakt. Auch Freundschaftlicher. Nur bei mir nicht. Ich konnte nicht so schnell umschalten von Kalter Krieg auf gute Freunde. Bis heute nicht. Aus gutem Grund.



Gert und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#128

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 18:10
von schulzi | 1.759 Beiträge

Zitat von glasi im Beitrag #127
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #96
Und für mich zählt der Beginn des Abzuges - weit vor dem Fall der Mauer, die dann diese Entwicklung beschleunigt hat. Auch weil heute keiner mehr davon spricht. Und weil die ersten Soldaten wie schon gesagt - erhobenen Hauptes die DDR verlassen haben. Und nicht wie geprügelte Hunde, wie Du uns immer weiß machen willst @Gert . Wenn Du Dir Filme vom Abzug nach 1990 ansiehst, haben ihnen auch deutsche Bundeswehrsoldaten die Ehre erwiesen und waren bei Abschieden dabei.

LG von der Moskwitschka



Ja Waren wir. Wir mussten ja die Schrottkasernen übernehmen. Es bestand immer Kontakt. Auch Freundschaftlicher. Nur bei mir nicht. Ich konnte nicht so schnell umschalten von Kalter Krieg auf gute Freunde. Bis heute nicht. Aus gutem Grund.

Hallo @glasi! Ich kan das zwar verstehen,doch wen man immer nur Hass hat wird es nie Frieden geben versuch doch wenigstens es auf die kameratschaftliche Art.Auch ich habe gewisse Probleme aber versuche sie immer so zulösen das es einen Konsens auf Augenhöhe gibt.Frank


glasi hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#129

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 18:18
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #107
Ach @Stringer49 Bildungsfernsehen ist ein Angebot, dass von Interessierten sehr gern genutzt wird. Doch wer sind sie und wo liegen bei ihnen de Schwerpunkte?

Im Jahr 2011 erzielte der Sender mit einem Marktanteil von 1,1 Prozent den besten Jahreswert seit Beginn seines Bestehens. Den meisten Zuspruch bei den Zuschauern fanden Beiträge zu den politischen Umwälzungen in der arabischen Welt, zur Nuklearkatastrophe von Fukushima sowie zur Finanzkrise.

[...]
Die Visitenkarte einer Gesellschaft sind die Geschichtsbücher ihrer Kinder - so die kurze Zusammenfassung meiner Gedanken.

[...]

LG von der Moskwitschka




Geschichte ist ein Reflex einer jeden Gesellschaft. Ich hoffe, dass Du in Deine Betrachtungen auch die Geschichtsbücher der DDR und vielleicht der anderen Ostblockstaaten einfügst.

Mir tut es weh, dass in der Historiographie der DDR nur vom Verrat des Westens gesprochen wird, weil er die Zweite Front erst spät eröffnet hat. Dann hat der D-Day nur noch einen Absatz im Geschichtsbuch der 9 Klasse. Im letzten Lehrplan der DDR von 1989 sollte nur eine Information über den D-Day gegeben werden. Omaha-Beach und die vielen Toten sind kaum eine Zeile wert.

Juri OZERVO («Befreiung») nahm nur zwei Minuten für den D-Day und dort zeigte er nur Soldaten, die an Land gingen. Mir tut es weh, dass die Tommies wie auch die Kanadier und die Amerikaner weniger wert haben als die sowjetischen Soldaten. Auch diese Soldaten hatten Trâume, Wünsche, Projekte, Kinder und Frauen.

Es gibt selbst in dem wissenschaftlichen Werk «Deutschland im 2. Weltkrieg» die guten Résistants der PCF (KPF), der Partei der Märtyrer, und die «bürgerlichen» Widerständler. Diese sind stets verdächtig zu verraten und nicht richtig gegen die Okkupanten zu kämpfen. Sind diese Menschen weniger wert ? Die geheimen Verhandlungen zwischen der KPF und Otto ABETZ im Juli 1940 in Paris waren das kein Verrat ?

Und letztlich : Wurde über die Opfer der vielen Kampagnen der einzelnen kommunistischen Parteien geschrieben ? Über das Sterben in Buchenwald und Fünfeichen nach 1945 ?

Ja, es herrschte Kalter Krieg. In einem Krieg bestimmen die Herrschenden den Inhalt der (ihrer)«Wahrheit». Auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs wurde Geschichte als Propaganda genutzt. Jedoch wurde im Westen selten geleugnet, dass die USSR einen sehr hohen Preis bezahlt hat.

Du schreibst von der kleinen Klientel des Bildungsfernsehen. Es ist aber so, dass jeder heute, wenn er möchte, verschiedene Gesichtswinkel der Geschichte rezipieren kann – auch der marxistischen Historiographie (im Internet). In der DDR waren Bücher, die von Katyn erzählen und von der Auslieferung von deutschen Emmigranten an Deutschland (durch sowjetische Behörden), nur mit Genehmigung zugänglich.

Der geringe Markanteil, die kleine Klientel, der Alternative ist in der DDR administrativ forciert worden.

Die «Visitenkarte» der DDR sollte also nicht fehlen, denke ich.

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#130

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 18:33
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Mach dir nichts draus @Stringer49, "Der längste Tag" wurde auch im Osten gesehen.


Stringer49 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2014 18:34 | nach oben springen

#131

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 19:10
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Stringer49 im Beitrag #129


Die «Visitenkarte» der DDR sollte also nicht fehlen, denke ich.




Genau aus dem Grund brauche ich etwas Zeit. Diese Erinnerungen schüttelt man nicht aus dem Handgelenk. Zumal nicht nur die Geschichtslehrbücher auf einen gewirkt haben, sondern auch die Pflichtliteratur im Deutschunterricht, und zumindest bei mir im Russischunterricht.

Da ich aber auch 4 Kinder habe, die ihre Kenntnisse in Geschichte nach 1990 vermittelt bekommen haben, kommt da einiges zusammen.

LG von der Moskwitschka


nach oben springen

#132

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 19:18
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #109
1,1% Marktanteil sind immerhin über 4 Mio. Zuschauer täglich.

Hä?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#133

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 19:42
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Habsch doch schon immer gewußt, das D ne Großmacht mit über 400 Mio Zuschauern ist.

Kommt wohl vom multiscreen watching?

Da müssen sich die Chinesen langsam in Acht nehmen.


zuletzt bearbeitet 26.06.2014 19:46 | nach oben springen

#134

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 19:50
von PF75 | 3.294 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #114
Zitat von FRITZE im Beitrag #113
Zitat von Gert im Beitrag #112
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #110
Wenn Du das alles gucken würdest @schnatterinchen , dann wärst Du hier im Forum nicht das häßliche schwarze Entlein, sondern ein stolzer weißer Schwan.

LG von der Moskwitschka

Alis hässliches schwarzes Entlein wird er vielleicht von dir gesehen und natürlich auch von deinen zuverlässigen Beifall spendenden ewig gestrigen, die der DDR und dem Kommunismus auch heute noch nachtrauern. Manchmal denke, dass ich mich in einem trauerseminar befinde.


Lieber Gert !
Wenn man eine Trauerfeier initiert ,muss man sich nicht wundern ,daß Klagegäste kommen !
Soviele trauern der DDR nicht hinterher ,aber viele vermissen immer noch die Gerechtigkeit, für die im Herbst 1989 auf die Strasse gegangen wurde !
Deine Auffassung von Freiheit (sich aussuchen wessen Sklave man sein will ) teilen nur wenige !
MfG FRITZE



das was du als Gerechtigkeit suchst oder vermisst, musst du dir bei Erich H( soll ja wieder da sein ) oder seinen russischen Lehensherren holen.
Es gibt überhaupt keinen Grund der Bundesrepublik vor 1990 einen Vorwurf zu machen, sie hätte den Betirittskandidaten ungerecht behandelt. Im Gegenteil, viele Dinge sind sehr großzügig abgewickelt worden.



Rot : vor allem die Betriebe.


nach oben springen

#135

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 20:00
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von PF75 im Beitrag #134
Zitat von Gert im Beitrag #114
Zitat von FRITZE im Beitrag #113
Zitat von Gert im Beitrag #112
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #110
Wenn Du das alles gucken würdest @schnatterinchen , dann wärst Du hier im Forum nicht das häßliche schwarze Entlein, sondern ein stolzer weißer Schwan.

LG von der Moskwitschka

Alis hässliches schwarzes Entlein wird er vielleicht von dir gesehen und natürlich auch von deinen zuverlässigen Beifall spendenden ewig gestrigen, die der DDR und dem Kommunismus auch heute noch nachtrauern. Manchmal denke, dass ich mich in einem trauerseminar befinde.


Lieber Gert !
Wenn man eine Trauerfeier initiert ,muss man sich nicht wundern ,daß Klagegäste kommen !
Soviele trauern der DDR nicht hinterher ,aber viele vermissen immer noch die Gerechtigkeit, für die im Herbst 1989 auf die Strasse gegangen wurde !
Deine Auffassung von Freiheit (sich aussuchen wessen Sklave man sein will ) teilen nur wenige !
MfG FRITZE



das was du als Gerechtigkeit suchst oder vermisst, musst du dir bei Erich H( soll ja wieder da sein ) oder seinen russischen Lehensherren holen.
Es gibt überhaupt keinen Grund der Bundesrepublik vor 1990 einen Vorwurf zu machen, sie hätte den Betirittskandidaten ungerecht behandelt. Im Gegenteil, viele Dinge sind sehr großzügig abgewickelt worden.



Rot : vor allem die Betriebe.

Richtig, dieser marode Schrott, den man meistens vorfand, wurde großzügig abgewickelt . Stimme voll zu.es hätte schlimmer kommen können für die DDR Arbeitnehmer .k


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#136

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 20:22
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Boelleronkel im Beitrag #83
Zitat von exgakl im Beitrag #44
Zitat von rei im Beitrag #25
Zitat von exgakl im Beitrag #12
Zitat von rei im Beitrag #8
Hallo!
Sie waren als Sieger gekommen und gingen als Verlierer in eine unbestimmte Zukunft.
Was haben sie hinterlassen??
Ausgeschlachtete Wohnhäuser,ruinierte Kasernen,Dreck,Umweltschäden, alles was man brauchte wurde mitgenommen.Container wurden gefüllt mit WC Becken,Wasserhähne usw..
Wir waren froh,das sie nach Hause gefahren sind.Aber irgend wie sind sie auch wieder da.
Gruß Rei


Als die Deutschen in Russland "abzogen" gab es in großen Gebieten keine Wohnhäuser mehr, wozu auch, die Bewohner waren ja auch nicht mehr vorhanden......
So, und nun kannst Du weiter über Wasserhähne und Klobecken palabern......

Hey! Erstmal gefällt mir Dein Ton nicht,ich bin nicht mehr Soldat.
Das was Du ansprichst hat nichts mit den aktuellen Thema zu tun, darüber kann man sich in anderen Threads unterhalten.Deswegen möchte ich hier nicht näher darauf eingehen,was alles nach Kriegsende als Wiedergutmachung nach Russland ging.
Es ging mir nur darum,wie man die DDR verließ.
Das wars Rei



Ich habe den EIndruck das es eher der Inhalt ist, der dir nicht gefällt, weniger der "Ton". Bei dir sind die Klobecken anscheinend das Thema... zu einem Abzug gehört aber auch immer der Grund warum man einzog....
Aber jetzt mal so als kleiner Hinweis.... die Truppen haben nicht die DDR verlassen, die gab es zu dem Zeitpunkt nicht mehr!
Was ich sagen will... mich tangiert es bei Millionen von Toten eher peripär ob man in den Kasernen Klobecken geklaut hat auf denen vermutlich schon die Soldaten der Wehrmacht ihr Geschäft erledigt haben.

VG exgakl


Ebent Gakl...und die meissten Klobecken sind ja noch vorhanden.....diese ist sehr alt.

Gruss BO


Es geht nicht um abgebaute Klobecken usw.,es geht darum wie man die Gebäude hinterlassen hat.
Viele Gebäude,wenn es möglich war,wurden wieder instant bzw. werden instant gesetzt.Heute stehen viele Gebäude in Dresden unter Denkmalschutz. Unsere ehemaligen Freunde wohnten nicht nur in Kasernen.


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#137

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 20:29
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #131

[...]

Genau aus dem Grund brauche ich etwas Zeit. Diese Erinnerungen schüttelt man nicht aus dem Handgelenk. Zumal nicht nur die Geschichtslehrbücher auf einen gewirkt haben, sondern auch die Pflichtliteratur im Deutschunterricht, und zumindest bei mir im Russischunterricht.

Da ich aber auch 4 Kinder habe, die ihre Kenntnisse in Geschichte nach 1990 vermittelt bekommen haben, kommt da einiges zusammen.

LG von der Moskwitschka



Eine sehr interessante, objektive und differenzierte Sicht auf die Geschichte findet sich bei BESSEL*. Ich habe es mit Hilfe von Google-Translator übersetzt und bitte die deutschen Leser präventiv um Verzeihung, dass ich die deutsche Sprache Gewalt angetan habe:

During the mid-1950s it was suggested in the West German government’s ‘Documentation of the Expulsion’ that the violence of Soviet troops ‘was seen quite intentionally’ as a means to pave the way for a subsequent expulsion of the eastern German population.... However, there is little evidence to support this claim, which may have reflected political narratives in the postwar Federal Republic more than what actually had motivated Soviet troops in 1945. In fact, Soviet commanders themselves were taken aback by the ferocity of the violence, which made their task of subduing Nazi Germany more difficult... The vengeful violence of Soviet soldiers against German civilians ... also served to stiffen German resistance to the Russian advance long beyond the point when continued fighting held out any prospect of success, and to slow the progress of a Red Army whose soldiers often were busy getting drunk and raping women rather than single-mindedly pressing on towards Berlin. This orgy of violence seems more likely to have been half—controlled expressions of revenge, undertaken by battle-hardened troops who, for a short period, had the opportunity to do what they liked to German civilians ...
Germans were keenly aware that Soviet soldiers arrived thirsting for revenge. In Görlitz, according to the Catholic priest Franz Scholz, the first encounters of the civilian population with the Soviet troops who entered the city on 6 May 1945 had seemed peaceful: ‘Everything looks very disciplined. The Russians appear to take no notice of civilians who now are surfacing more and more.’ A few hours later, however, things suddenly changed: the citizens of Görlitz now experienced ‘the hard retaliation of revenge for everything that Hitler did with his SS to the peoples of the east’. ‘Now’, Scholz observed, ‘it’s our turn to pay the bill’. And pay they did, as it became ‘ghastly to have to live in Görlitz’, with Soviet troops ‘swarming around looking for women and booty’.

Während Mitte der 1950er Jahre wurde in der "Dokumentation der Vertreibung" der westdeutschen Regierung behauptet, dass die "Gewalt der sowjetischen Truppen vorsätzlich als Mittel gewählt wurde, um den Weg für eine spätere Vertreibung der ostdeutschen Bevölkerung ebnen "... Allerdings gibt es wenig Beweise für diese Behauptung, welche durch politische Darstellungen in der Bundesrepublik der Nachkriegszeit reflektiert wurde als dass dies die sowjetischen Truppen im Jahr 1945 tatsächlich motiviert hat. In der Tat wurden die sowjetischen Kommandeure selbst von der Heftigkeit der Gewalt überrascht genommen, welche ihre Aufgabe erschwerte Nazi-Deutschland zu unterwerfen ...

Die rachsüchtige Gewalt der sowjetischen Soldaten gegen deutsche Zivilisten ... diente auch dazu, den deutsche Widerstand bis jenseits einer vernünftige Aussicht auf Erfolg der anhaltenden Kämpfe hielt Aussicht auf Erfolg zu versteifen, und verlangsamte den russischen Vormarsch, und um den Fortschritt der Roten Armee, deren Soldaten oft damit beschäftigt waren, sich zu betrinken und Frauen vergewaltigen, anstatt zielstrebig Druck in Richtung Berlin vorzurücken. Diese Orgie der Gewalt scheint eher ein nur halbgesteuerter Ausdruck von Rache gewesen zu sein, ausgeübt von kampferprobten Soldaten, die für eine kurze Zeit die Möglichkeit hatten der deutschen Zivilbevölkerung zu tun, wonach Ihnen der Sinn stand ...

Den Deutschen waren sehr wohl bewusst, dass die sowjetischen Soldaten nach Rache dürsteten. In Görlitz, so der katholische Priester Franz Scholz, schienen die ersten Begegnungen der Zivilbevölkerung mit den sowjetischen Truppen, die die Stadt am 6. Mai 1945 erreicht hatten, friedlich: "Alles sieht sehr diszipliniert aus. Die Russen scheinen keine Notiz von Zivilisten zu nehmen, die jetzt mehr und mehr auftauchen." Ein paar Stunden später aber hatten sich die Dinge plötzlich verändert: Die Bürger von Görlitz erlebten jetzt "die harte Vergeltung Rache für alles, was Hitler mit seinen SS den Völkern des Ostens angetan hatte.' "Jetzt", beobachtet Scholz, "ist es an uns, die Rechnung zu bezahlen." Und sie bezahlten als es "grauenhaft wurde in Görlitz leben zu müssen", mit sowjetischen Truppen die ausschwärmten auf der Suche nach Frauen und Beute".

*BESSEL Richard: Germany 1945. From War to Peace. Simon & Schuster (London - NY - Sydney - Toronto) 2009, p. 153 - 154


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2014 20:31 | nach oben springen

#138

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 20:33
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #129
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #107
Ach @Stringer49 Bildungsfernsehen ist ein Angebot, dass von Interessierten sehr gern genutzt wird. Doch wer sind sie und wo liegen bei ihnen de Schwerpunkte?

Im Jahr 2011 erzielte der Sender mit einem Marktanteil von 1,1 Prozent den besten Jahreswert seit Beginn seines Bestehens. Den meisten Zuspruch bei den Zuschauern fanden Beiträge zu den politischen Umwälzungen in der arabischen Welt, zur Nuklearkatastrophe von Fukushima sowie zur Finanzkrise.

[...]
Die Visitenkarte einer Gesellschaft sind die Geschichtsbücher ihrer Kinder - so die kurze Zusammenfassung meiner Gedanken.

[...]

LG von der Moskwitschka




Geschichte ist ein Reflex einer jeden Gesellschaft. Ich hoffe, dass Du in Deine Betrachtungen auch die Geschichtsbücher der DDR und vielleicht der anderen Ostblockstaaten einfügst.

Mir tut es weh, dass in der Historiographie der DDR nur vom Verrat des Westens gesprochen wird, weil er die Zweite Front erst spät eröffnet hat. Dann hat der D-Day nur noch einen Absatz im Geschichtsbuch der 9 Klasse. Im letzten Lehrplan der DDR von 1989 sollte nur eine Information über den D-Day gegeben werden. Omaha-Beach und die vielen Toten sind kaum eine Zeile wert.

Juri OZERVO («Befreiung») nahm nur zwei Minuten für den D-Day und dort zeigte er nur Soldaten, die an Land gingen. Mir tut es weh, dass die Tommies wie auch die Kanadier und die Amerikaner weniger wert haben als die sowjetischen Soldaten. Auch diese Soldaten hatten Trâume, Wünsche, Projekte, Kinder und Frauen.

Es gibt selbst in dem wissenschaftlichen Werk «Deutschland im 2. Weltkrieg» die guten Résistants der PCF (KPF), der Partei der Märtyrer, und die «bürgerlichen» Widerständler. Diese sind stets verdächtig zu verraten und nicht richtig gegen die Okkupanten zu kämpfen. Sind diese Menschen weniger wert ? Die geheimen Verhandlungen zwischen der KPF und Otto ABETZ im Juli 1940 in Paris waren das kein Verrat ?

Und letztlich : Wurde über die Opfer der vielen Kampagnen der einzelnen kommunistischen Parteien geschrieben ? Über das Sterben in Buchenwald und Fünfeichen nach 1945 ?

Ja, es herrschte Kalter Krieg. In einem Krieg bestimmen die Herrschenden den Inhalt der (ihrer)«Wahrheit». Auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs wurde Geschichte als Propaganda genutzt. Jedoch wurde im Westen selten geleugnet, dass die USSR einen sehr hohen Preis bezahlt hat.

Du schreibst von der kleinen Klientel des Bildungsfernsehen. Es ist aber so, dass jeder heute, wenn er möchte, verschiedene Gesichtswinkel der Geschichte rezipieren kann – auch der marxistischen Historiographie (im Internet). In der DDR waren Bücher, die von Katyn erzählen und von der Auslieferung von deutschen Emmigranten an Deutschland (durch sowjetische Behörden), nur mit Genehmigung zugänglich.

Der geringe Markanteil, die kleine Klientel, der Alternative ist in der DDR administrativ forciert worden.

Die «Visitenkarte» der DDR sollte also nicht fehlen, denke ich.

Stringer49




ich möchte dir in vielen Dingen sehr zustimmen @stringer49. Vor allem was die Leistungen der Alliierten betrifft. Angefangen in der Wüste Nordafrikas wo sie in verlustreichen Kämpfen große Verbände des deutschen Heeres banden ( wie wäre die Schlacht um Stalingrad und Moskau ausgegangen, wenn diese Kampfgruppen in Russland eingesetzt worden wären ? weiter über die Invasion in Süditalien/Sizilien 1943, was viele Truppen der Wehrmacht gebunden hat bis hin zum D Day wo ebenfalls beachtliche Heereseinheiten an der Atlantikfront gebunden waren.
Ich zähle weiter auf, den verlustreichen UBoot Krieg im Nordatlantik, wo große Einheiten der Kriegsmarine damit beschäftigt waren, Materialtransporte für die Rote Armee nach Murmansk zu versenken. Viele kamen durch und lieferten Kriegsmaterial, das direkt an die Front weitergeleitet wurde. Die USA lieferten z.B. große Mengen LKW Studebaker ( russisches Label GAZ ) und gaben die Lizenz zum Nachbau.
Es ist einfach würdelos, die Leistungen der GI's , der Briten und Kanadier in den Mühlen der kommunistischen Propaganda so zu zermahlen und klein zu machen. Und eines möchte ich noch sagen : die Westalliierten haben nicht solche Verbrechen wie die grundlose Erschießung der polnischen Offizieren in Katyn durch den Verbrecher Stalin auf dem Kerbholz.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
glasi und Stringer49 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#139

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 20:39
von Gert | 12.354 Beiträge

gelöscht da doppelt, Problem am Computer


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 26.06.2014 20:40 | nach oben springen

#140

RE: 20. Jahrestag Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland

in Themen vom Tage 26.06.2014 20:56
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #138

[...]
Und eines möchte ich noch sagen : die Westalliierten haben nicht solche Verbrechen wie die grundlose Erschießung der polnischen Offizieren in Katyn durch den Verbrecher Stalin auf dem Kerbholz.


Manchmal dauert es länger bis Geschichte an die Oberfläche gelangt. In Frankreich ist jetzt die erste Monographie zu den Bombardements durch die Alliierten erschienen. Le Havre wurde beispielsweise fast vollständig ausgelöscht.

Im fr. Fernsehen sprach man auch von Feindseligkeit mancher Menschen in der Normandie als die Alliierten ankamen. Das sind Elemente, welche zu dem Mosaik der Geschichte gehören. Sie sind nicht typisch wie auch nicht die Vergewaltigungen oder Morde in Frankreich begangen von amerikanischen Soldaten. (Die Reaktion war dann hart - Todesstrafe oder viele Jahre im Gefängnis.)

Wie auch bei einem Traumatisme, es braucht Zeit bis Menschen darüber sprechen können. Der Krieg ist ein furchtbar traumatisches Erlebnis.

Doch ändert das nichts an der Leistung aller alliierten Soldaten bei der Befreiung Europas.

Jedoch: Im Westen gab es keinen Ilja EHRENBURG...

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2014 20:57 | nach oben springen



Besucher
33 Mitglieder und 72 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: gerhard
Besucherzähler
Heute waren 2698 Gäste und 173 Mitglieder, gestern 3956 Gäste und 189 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14371 Themen und 558074 Beiträge.

Heute waren 173 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen