#1

Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 16:35
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo, wenn ich immer höre, dass die Grenzer nur darauf gewartet haben auf jemanden zu schießen, kann ich nur kotzen. Zum Lachen ist es jedenfalls nicht. Die meisten Kameraden waren froh, wenn während der Schicht niemand zu sehen war. Die Devise bei der Ablösung war "Spurfrei". Auf unserer Einheit war es so, dass nach verlassen des Schutzstreifens das Magazin aus der Waffe genommen wurde. Auch wenn dadurch mehr Waffenreinigen erforderlich war. Trotzdem hat es bei der Sicherheitsüberprüfung nach der Schicht bei uns auf dem Hof zweimal geknallt. Beide mal aus Dummheit und beide mal ist zum Glück nichts passiert. Es gab natürlich auch immer Idioten die mit der Flinte gespielt haben.


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#2

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 17:11
von Freienhagener | 3.861 Beiträge

Bin ganz Deiner Meinung, Merlini.
Nur daß ich nicht immer das höre............


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#3

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 17:16
von Heckenhaus | 5.135 Beiträge

Die Springer-Presse mußte immer die Aufmacher haben für´s Titelblatt, wie auch ein paar andere Wurstblätter.
In der Realität war das kompletter Unsinn, wie du schon schreibst.
Es gab da sicher nur ganz wenige Schießwütige (Idioten gibt´s überall), aber drauf gewartet ?
Gehofft haben wir, dass wir nie in eine Situation kommen, die Entscheidungen gefordert hätte. Was hätten wir wirklich
getan ? Gezielt geschossen ? Ich glaube, mehrheitlich nein.

Spaßschützen gab es allerdings auch, einfach mal so in die Luft ballern...

.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#4

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 18:12
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #1
Hallo, wenn ich immer höre, dass die Grenzer nur darauf gewartet haben auf jemanden zu schießen, kann ich nur kotzen. Zum Lachen ist es jedenfalls nicht. Die meisten Kameraden waren froh, wenn während der Schicht niemand zu sehen war. Die Devise bei der Ablösung war "Spurfrei". Auf unserer Einheit war es so, dass nach verlassen des Schutzstreifens das Magazin aus der Waffe genommen wurde. Auch wenn dadurch mehr Waffenreinigen erforderlich war. Trotzdem hat es bei der Sicherheitsüberprüfung nach der Schicht bei uns auf dem Hof zweimal geknallt. Beide mal aus Dummheit und beide mal ist zum Glück nichts passiert. Es gab natürlich auch immer Idioten die mit der Flinte gespielt haben.


Dazu möchte ich erwähnen, das ist mir selber 2x passiert und einmal mit meinen Posten. Mit meinen Posten war es nach einer Nacht und Nebelschicht als wir rein kamen und bei mir sogar noch 1x als Resi. Ich glaube nicht das das viel mit Dummheit zu tun hatte und nun unter Idiot zählt. Glaube auch nicht das jemand mit Absicht vergisst das Magazin rauszunehmen oder draußen im Dienst ohne Grund die Waffe durchladen tut. Zum letzteren wurde ich auch vom KC befragt,ob der Posten die Waffe durchgeladen hat.


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#5

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 18:45
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo, wenn ein Gruppenführer bei einem Beifahrer auf dem Krad der die Waffe auf dem Rücken hat, den Sicherungshebel runterdrückt, durchzieht, seinen Vers aufsagt und dann abdrückt, obwohl das Magazin noch in der Waffe ist, dann kann ich das nur Dummheit gepart mit Leichtsinn nennen.


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#6

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 19:01
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #1
Hallo, wenn ich immer höre, dass die Grenzer nur darauf gewartet haben auf jemanden zu schießen, kann ich nur kotzen. Zum Lachen ist es jedenfalls nicht. Die meisten Kameraden waren froh, wenn während der Schicht niemand zu sehen war. Die Devise bei der Ablösung war "Spurfrei". Auf unserer Einheit war es so, dass nach verlassen des Schutzstreifens das Magazin aus der Waffe genommen wurde. Auch wenn dadurch mehr Waffenreinigen erforderlich war. Trotzdem hat es bei der Sicherheitsüberprüfung nach der Schicht bei uns auf dem Hof zweimal geknallt. Beide mal aus Dummheit und beide mal ist zum Glück nichts passiert. Es gab natürlich auch immer Idioten die mit der Flinte gespielt haben.

Wer sagt das denn noch fast 25 Jahren?



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#7

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 19:17
von schnatterinchen (gelöscht)
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Natürlich die bundesdeutsche "Aufarbeitungsindustrie" unter Führung von Bild , RTL und Hubertus Knabe.


zuletzt bearbeitet 14.06.2014 19:17 | nach oben springen

#8

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 19:23
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Zitat von glasi im Beitrag #6
Zitat von Merlini im Beitrag #1
Hallo, wenn ich immer höre, dass die Grenzer nur darauf gewartet haben auf jemanden zu schießen, kann ich nur kotzen. Zum Lachen ist es jedenfalls nicht. Die meisten Kameraden waren froh, wenn während der Schicht niemand zu sehen war. Die Devise bei der Ablösung war "Spurfrei". Auf unserer Einheit war es so, dass nach verlassen des Schutzstreifens das Magazin aus der Waffe genommen wurde. Auch wenn dadurch mehr Waffenreinigen erforderlich war. Trotzdem hat es bei der Sicherheitsüberprüfung nach der Schicht bei uns auf dem Hof zweimal geknallt. Beide mal aus Dummheit und beide mal ist zum Glück nichts passiert. Es gab natürlich auch immer Idioten die mit der Flinte gespielt haben.

Wer sagt das denn noch fast 25 Jahren?

Hier ist es so ähnlich
http://www.luebecker-anglerforum.de/arch.../t-450-p-2.html
der Link ist von hier:
Grenzverlauf am Dassower See?
Theo


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#9

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 19:24
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #7
Natürlich die bundesdeutsche "Aufarbeitungsindustrie" unter Führung von Bild , RTL und Hubertus Knabe.

Ja richtig. Aber das ist bin meinen Augen alles heiße Luft und viel bla bla. Sowas zog vielleicht zu Zeiten des kalten Krieges. Aber wer ein wenig Grips im Kopf hat weiß wie es wirklich war. Und wenn es einen Schuldigen gab saß der sicher nicht an der Grenze sondern in Ost Berlin. Aber das ist alles Schnee von gestern.



Freienhagener hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.06.2014 19:31 | nach oben springen

#10

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 19:56
von damals wars | 12.166 Beiträge

In unseren Regiment gab die Wache die meisten Schüsse ab.
Nach Beendigung des Wachdienstes. Bei der Waffenkontrolle. Es wurde extra ein Rohr installiert,in das sie die Waffe halten mussten, nicht das die Kugel im benachbarten Hochhaus landete.
Auch im Treppenhaus knallte es manchmal, da in der Waffenkammer der Transportkompanie im dritten Stock die Stabsoffiziere ihre Pistolen hatten, und die ihre Waffen immer mal im Flur kontrollierten.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#11

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 20:57
von Freienhagener | 3.861 Beiträge

Im Grenzdienst auf jemand schießen ist doch was ganz anderes als aus Versehen bei der Sicherheitsüberprüfung danach.

Aber bereits beim Schießen mit Platzern outeten sich latent "Schießgeile".
Doch das mußte im Ernstfall nicht mehr bedeuten als heutige PC-Ballerspiele.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 14.06.2014 20:58 | nach oben springen

#12

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 21:08
von manudave | 390 Beiträge

Ich habe mittlerweile tausende Grenzinteressierte vor meiner Nase gehabt, und habe diesen Vorwurf noch nie gehört. Die Menschen im Westen dürften auch gewusst haben, was Propaganda ist.


CAT und Freienhagener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#13

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 21:26
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von manudave im Beitrag #12
Ich habe mittlerweile tausende Grenzinteressierte vor meiner Nase gehabt, und habe diesen Vorwurf noch nie gehört. Die Menschen im Westen dürften auch gewusst haben, was Propaganda ist.

Die Propaganda gab es aber. Zum Beispiel 1961. Der Mauertote Peter Fechter.Das hätte auch nicht sein müssen. Damit hatten die Grenztruppen ihren Ruf weg.



zuletzt bearbeitet 14.06.2014 21:29 | nach oben springen

#14

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 14.06.2014 21:41
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo, es gibt immer noch zu viele die denken alle Grenzer waren Freiwillige. Die meisten waren es aber nicht. Sie wollten studieren oder elterliche Geschäfte übernehmen und wurden deshalb unter Druck gesetzt. Es gab viele die Verwandte im Westen hatten und gar nicht mit der Einberufung zur Grenze gerechnet hatten. Mit den Geburtsjahrgängen nach 1980 braucht kann man sich darüber kaum unterhalten, da es viele nicht interessiert.
Merlini


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#15

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 15.06.2014 09:29
von Freienhagener | 3.861 Beiträge

Naja, man wurde unter Druck gesetzt, länger zu dienen - aber nicht konkret wo. Im Interesse eines Studiums z. B. war jede Waffengattung recht.
Als Mot.-Schütze gemustert, dann ohne Kommentar zur Grenze - das war sicherlich nicht selten.
Es wurde aus naheliegenden Gründen bis zuletzt ein Geheimnis draus gemacht.

Wenn Jemand ausdrücklich zur Grenze wollte, dann nicht aus den von Dir genannten Gründen.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 15.06.2014 09:33 | nach oben springen

#16

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 15.06.2014 09:46
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #15
Naja, man wurde unter Druck gesetzt, länger zu dienen - aber nicht konkret wo. Im Interesse eines Studiums z. B. war jede Waffengattung recht.
Als Mot.-Schütze gemustert, dann ohne Kommentar zur Grenze - das war sicherlich nicht selten.
Es wurde aus naheliegenden Gründen bis zuletzt ein Geheimnis draus gemacht.

Wenn Jemand ausdrücklich zur Grenze wollte, dann nicht aus den von Dir genannten Gründen.



Dazu möchte ich mal sagen--die meisten wurden wohl zu den Mot.Schützen gemustert. Ich wurde auch nicht unter Druck gesetzt länger zu dienen. Und so ein Geheimnis war das nun nicht mit den zu Grenze ziehen. Ich wurde bei der Musterung -- zu den Mot. Schützen gemustert, später gab es noch eine Einberufungsuntersuchung.Dort fragte ich ,wohin es geht--als Antwort bekam ich zu den Grenztruppen und erst 2 Monate später wurde ich eingezogen.Das war mir im Prinzip völlig schnuppe--für mich zählte nur, mit 19 hin und mit 20 biste wieder zu hause.


LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#17

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 15.06.2014 10:00
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.492 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #16
Zitat von Freienhagener im Beitrag #15
Naja, man wurde unter Druck gesetzt, länger zu dienen - aber nicht konkret wo. Im Interesse eines Studiums z. B. war jede Waffengattung recht.
Als Mot.-Schütze gemustert, dann ohne Kommentar zur Grenze - das war sicherlich nicht selten.
Es wurde aus naheliegenden Gründen bis zuletzt ein Geheimnis draus gemacht.

Wenn Jemand ausdrücklich zur Grenze wollte, dann nicht aus den von Dir genannten Gründen.



Dazu möchte ich mal sagen--die meisten wurden wohl zu den Mot.Schützen gemustert. Ich wurde auch nicht unter Druck gesetzt länger zu dienen. Und so ein Geheimnis war das nun nicht mit den zu Grenze ziehen. Ich wurde bei der Musterung -- zu den Mot. Schützen gemustert, später gab es noch eine Einberufungsuntersuchung.Dort fragte ich ,wohin es geht--als Antwort bekam ich zu den Grenztruppen und erst 2 Monate später wurde ich eingezogen.Das war mir im Prinzip völlig schnuppe--für mich zählte nur, mit 19 hin und mit 20 biste wieder zu hause.



Rot: ganz ähnlich war es auch bei mir, Rostocker, und man hat schon von den ersten Tagen an die Tage gezählt, es waren viele! aber jeden Abend wars einer weniger..
allerdings gehe ich davon aus, daß wenn man hätte studieren wollen, es gern versucht worden wäre dies mit längerdienen zu verkoppeln
bzw. zu belohnen...

geuß h.


zuletzt bearbeitet 15.06.2014 10:34 | nach oben springen

#18

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 15.06.2014 10:15
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

ich habe mir die Grenzer anders vorgestellt, dachte immer, das wären alles überzeugte Genossen


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#19

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 15.06.2014 10:29
von Heckenhaus | 5.135 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #18
ich habe mir die Grenzer anders vorgestellt, dachte immer, das wären alles überzeugte Genossen


Der war gut .


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#20

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 15.06.2014 10:38
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.492 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #18
ich habe mir die Grenzer anders vorgestellt, dachte immer, das wären alles überzeugte Genossen


ja, sowas ahnte ich damals, als ich den Waffenrock trug, jeder hielt mich für einen überzeugten Genossen

nee, thomas, Erich wäre aber auch sowas von Froh gewesen so viele Genossen zu haben...und dann noch als Grenzer! Der hätte ne heile Welt gehabt, nicht mehr nur davon geträumt...

gruß h.


thomas 48, hardi24a und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.06.2014 10:39 | nach oben springen


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