#181

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 19:38
von Mike59 | 7.961 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #169
Zitat von Udo im Beitrag #145
@B208
Du hast nie nachts allein mit deinem Posten mitten im Wald gestanden, wo rings um dich rum Geräusche jeglicher Art auf dich einhämmern. Du bist nie vor dem "Rausfahren" darauf hingewiesen worden, dass ein Soldat von C&A, vollaufmunitioniert, wahrscheinlich Richtung Grenze unterwegs ist. Du hast nie eine A-Gruppe geschoben, die, wenn sie rausflog, schon auf den GV hingewiesen wurde. Du hast nie den Befehl erhalten, ein völlig zerfallenen Bauernhof , nachts, nach möglichen GV zu überprüfen.
Wenn Du das erlebt hättest, wüsstest Du, wie weit der Kupferbolzen .....
Und, Du hast nie die Ideologie erfahren, die dem Zoni zuteil wurde.
Das alles kommt wieder hoch, wenn man den Beitrag von HG liest.
Es gab keine schießwütigen Grenzer, es gab nur ne Menge Angst. Das ist die Kernaussage.


@Udo .
Die Kernaussage ist also ,

es gab keine schiesswütigen Grenzer , die Schüsse auf GV wurden nur aus Angst abgegeben !!!!

Ihr kennt also alle hunderttausende AGT die in den Jahrzehnten an der Grenze ihren Dienst taten und Ihr kennt Ihre Beweggründe . Aha . Alle Achtung .
Und es gab auch nur den Nachtdienst , tagsüber war die AGT in der Kaserne , sie verliessen die Unterkunft nur nach Sonnenuntergang bis kurz vor Sonnenaufgang . Kein AGT saß tagsüber behütet auf einem Betonbeobachtungsturm . Es wurde auch nur in der Nacht geschossen , nie am Tag bei gutem Wetter . Aha . Das ist also die Kernaussage .

Auch ich habe schon an der Grenze Angst gehab , weil wir , die Bereitschaftsgruppe ( A-Gruppe ) mit dem Hubschrauber an die Grenze geflogen wurden , weil Minuten vorher an der Grenze von AGT auf einen Menschen geschossen wurde und wir haben -vorgelegt- lagen uns gegenüber , Auge in Auge . G1 und Kalaschnikow .
Während der Entführung von Peter Lorenz haben wir den GSE bei der Passkontrolle im Interzonenzug ab Büchen in Ri. Hamburg unterstützt , da war ich 19 . Der GSE Beamte fand eine im DFB zur Fahndung ausgeschriebene Person . Festnahme (meine 1.). Im DFB waren keine Gründe angegeben . Ich musste mit dem ca 40 Jahre alten Mann und seinem Gepäck in das Dienstabteil . Er fing an in seinen Sachen zu kramen und suchte etwas . Unsere P1 war unterladen ( was sich später änderte ) ich bin in den Zuggang gegangen und habe meine Pistole durchgeladen , die anderen Fahrgäste gingen sofort in ihre Abteile vor Angst , Angst hatte ich auch da . ( ich habe ihn nicht erschossen ) .
Beim RAF Prozeß in Stuttgart haben wir ein Kfz überprüft , Antwort von der PEZ , KFZ stoppen , Insassen festnehmen , Vorsicht Schusswaffen !!!!
Da war man nicht frei von Angst . Auch die Insassen blieben am Leben .

Also Angst und Jugend als Rechtfertigungsgrund für den Schusswaffengebrauch zu benennen ist etwas dürftig und trifft sicherlich nicht auf JEDEN AGT zu .

B208


Nein - das trifft sicherlich nicht für JEDEN AGT zu. Wie schon bemerkt hat ja nicht JEDER AGT seine Waffe angewendet. Ist also reine Polemik.

Da kann ich auch weiter helfen. In den letzten 10 Jahren (von 2014 zurück) starben 80 Personen durch Polizeikugeln. 2/3 waren keine "Schwerkriminellen" die Staatsanwaltschaft entscheidet sich in den meisten Fällen für die Sicht der Polizei.


Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#182

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 19:46
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Mike59 im Beitrag #181
Zitat von B208 im Beitrag #169
Zitat von Udo im Beitrag #145
@B208
Du hast nie nachts allein mit deinem Posten mitten im Wald gestanden, wo rings um dich rum Geräusche jeglicher Art auf dich einhämmern. Du bist nie vor dem "Rausfahren" darauf hingewiesen worden, dass ein Soldat von C&A, vollaufmunitioniert, wahrscheinlich Richtung Grenze unterwegs ist. Du hast nie eine A-Gruppe geschoben, die, wenn sie rausflog, schon auf den GV hingewiesen wurde. Du hast nie den Befehl erhalten, ein völlig zerfallenen Bauernhof , nachts, nach möglichen GV zu überprüfen.
Wenn Du das erlebt hättest, wüsstest Du, wie weit der Kupferbolzen .....
Und, Du hast nie die Ideologie erfahren, die dem Zoni zuteil wurde.
Das alles kommt wieder hoch, wenn man den Beitrag von HG liest.
Es gab keine schießwütigen Grenzer, es gab nur ne Menge Angst. Das ist die Kernaussage.


@Udo .
Die Kernaussage ist also ,

es gab keine schiesswütigen Grenzer , die Schüsse auf GV wurden nur aus Angst abgegeben !!!!

Ihr kennt also alle hunderttausende AGT die in den Jahrzehnten an der Grenze ihren Dienst taten und Ihr kennt Ihre Beweggründe . Aha . Alle Achtung .
Und es gab auch nur den Nachtdienst , tagsüber war die AGT in der Kaserne , sie verliessen die Unterkunft nur nach Sonnenuntergang bis kurz vor Sonnenaufgang . Kein AGT saß tagsüber behütet auf einem Betonbeobachtungsturm . Es wurde auch nur in der Nacht geschossen , nie am Tag bei gutem Wetter . Aha . Das ist also die Kernaussage .

Auch ich habe schon an der Grenze Angst gehab , weil wir , die Bereitschaftsgruppe ( A-Gruppe ) mit dem Hubschrauber an die Grenze geflogen wurden , weil Minuten vorher an der Grenze von AGT auf einen Menschen geschossen wurde und wir haben -vorgelegt- lagen uns gegenüber , Auge in Auge . G1 und Kalaschnikow .
Während der Entführung von Peter Lorenz haben wir den GSE bei der Passkontrolle im Interzonenzug ab Büchen in Ri. Hamburg unterstützt , da war ich 19 . Der GSE Beamte fand eine im DFB zur Fahndung ausgeschriebene Person . Festnahme (meine 1.). Im DFB waren keine Gründe angegeben . Ich musste mit dem ca 40 Jahre alten Mann und seinem Gepäck in das Dienstabteil . Er fing an in seinen Sachen zu kramen und suchte etwas . Unsere P1 war unterladen ( was sich später änderte ) ich bin in den Zuggang gegangen und habe meine Pistole durchgeladen , die anderen Fahrgäste gingen sofort in ihre Abteile vor Angst , Angst hatte ich auch da . ( ich habe ihn nicht erschossen ) .
Beim RAF Prozeß in Stuttgart haben wir ein Kfz überprüft , Antwort von der PEZ , KFZ stoppen , Insassen festnehmen , Vorsicht Schusswaffen !!!!
Da war man nicht frei von Angst . Auch die Insassen blieben am Leben .

Also Angst und Jugend als Rechtfertigungsgrund für den Schusswaffengebrauch zu benennen ist etwas dürftig und trifft sicherlich nicht auf JEDEN AGT zu .

B208


Nein - das trifft sicherlich nicht für JEDEN AGT zu. Wie schon bemerkt hat ja nicht JEDER AGT seine Waffe angewendet. Ist also reine Polemik.

Da kann ich auch weiter helfen. In den letzten 10 Jahren (von 2014 zurück) starben 80 Personen durch Polizeikugeln. 2/3 waren keine "Schwerkriminellen" die Staatsanwaltschaft entscheidet sich in den meisten Fällen für die Sicht der Polizei.


Da sei froh, das keine amerikanische Verhältnisse( Polizei) herrschen! Dann gäbe es noch mehr Tote! Wer sich einer Festnahme oder Anderweitig der Polizei entzieht und das manchmal mit Waffengewalt, der muss eben damit rechnen das die Polizei keine Wasserpistolen hat!! Leider wird der deutschen Polizei immer Knüppel in den Weg gelegt, wen sie mal einschreiten! Deshalb hat ja auch kein Schwein mehr Achtung vor der Staatsmacht! Schade!
Grüsse steffen52


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#183

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 19:56
von Gelöschtes Mitglied
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Das eine Schützenschnur im Ausgang/Urlaub nicht getragen werden durfte ist mir neu, oder sollte ich es vergessen haben? Es ist schwierig die Erfahrungen eines Einzelnen zu verallgemeinern. Obwohl es für viele Vorgänge klare Befehle und Dienstvorschriften gab, ist die Umsetzungen in den Einheiten stark von der Kompanieführung, den jeweiligen Zugführern und Gruppenführern abhängig gewesen. Ich habe beide Seiten ( ganz scharfe Hunde und auch verständige Humanisten) kennen gelernt. Zum Beispiel ist unser Polit auf der GK kein Scharfmacher gewesen im totalen Gegensatz zum Polit der Ausbildungskompanie.

Im Ernstfall ist sowieso jede Situation anders gewesen.


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#184

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 20:02
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Merlini im Beitrag #183
Das eine Schützenschnur im Ausgang/Urlaub nicht getragen werden durfte ist mir neu, oder sollte ich es vergessen haben? Es ist schwierig die Erfahrungen eines Einzelnen zu verallgemeinern. Obwohl es für viele Vorgänge klare Befehle und Dienstvorschriften gab, ist die Umsetzungen in den Einheiten stark von der Kompanieführung, den jeweiligen Zugführern und Gruppenführern abhängig gewesen. Ich habe beide Seiten ( ganz scharfe Hunde und auch verständige Humanisten) kennen gelernt. Zum Beispiel ist unser Polit auf der GK kein Scharfmacher gewesen im totalen Gegensatz zum Polit der Ausbildungskompanie.

Im Ernstfall ist sowieso jede Situation anders gewesen.

1967 in Berlin kenne ich keinen Grenzer der mit der Schützenschnur in den Ausgang gegangen ist.Er wurde sofort als Mauerschütze eingestuft.
Rei


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#185

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 20:02
von Udo | 1.265 Beiträge

@B208
Ich wollte dir nur meine sicht der dinge mitteilen. Du hast ihn nur halb gelesen. Schade.
Für mich gilt dann


zuletzt bearbeitet 25.06.2014 20:04 | nach oben springen

#186

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 20:02
von Hapedi | 1.877 Beiträge

Zitat von ratata im Beitrag #176
Zitat von utkieker im Beitrag #174
[quote=thomas 48|p365200]Niemand hat geschossen, keiner wollte schiessen, die wenigsten haben was gesehen.
Ich wundere mich

Hallo @thomas 48

Das Keiner schießen wollte ist wohl eher eine Schutzbehauptung, die ich nicht beweisen kann und letztlich auch nicht will. Möglicherweise hätte ich geschossen, ich will hier keine Lebenslüge auftischen aber schließlich und endlich war man froh, daß die Schusswaffe nicht eingesetzt werden mußte. Ich hatte (Gott sei Dank) nie eine Begegnung mit einen mutmaßlichen Grenzverletzer im Schutzstreifen, kann also auch keinen Einblick darüber geben, was da psychisch abläuft. Ich kann mir aber durchaus vorstellen wie so mancher Maulheld plötzlich ganz kleinlaut wird und in Schockstarre verfällt und der Jenige, der nie schießen wollte in Panik sein gesamtes Magazin leer ballert.
Ich war zweieinhalb Jahre am Kanten viel Routine und wenig Spektakuläres über was ich berichten könnte. Besondere Vorkommnisse wurden in der "aktuell politischen Information" (apI) abgehandelt. Gruß Hartmut!


Instinktive hätte jeder dort an der Grenze so gehandelt . auch sollte daran gedacht werden , wie die damaligen Verhältnisse an der Grenze waren.
Ab Mauerbau 61 haben die Zustände sich bis 1990 enorm verändert .
ich kann immer noch nicht verstehen , wie viele Grenzer ihren Dienst versahen . Sie Grillten , schliefen und vertrieben sich allgemein locker ihre Zeit dort .
Jetzt stelle ich auch mal die Frage hier in den Raum .
Die Angaben der Durchsuchungskommissionen bei tödlichen Vorkommnissen an Soldaten der NVA , wurden sie nicht dahingehend entsprechend so recherchiert , das sie den ideologischen Kriterien der DDR entsprachen. ratata

http://www.bpb.de/lernen/unterrichten/14...tummen-schreien

Mir ist gut noch dieser Filmbericht der öffentlich im Internet zugänglich war , in Erinnerung . Leider wurde er von der BPB vereinnahmt


@ratata mich macht das auch schon lange stutzig was man so alles im Abschnitt veranstaltet hat . Bei uns 1970 war es mit Sicherheit ganz anderer Grenzdienst . Wenn ich private Fotos vom Grenzdienst hier sehe , sowas war damals undenkbar auch die im Zimmer aufgenommen wurden . Bei den Tiefenkontrollen die stattfanden ein Fotoapparat im Spind undenkbar , ich sage nur Spionageverdacht . Also hat sich wol im laufe der vielen Jahre der GD als Staatlich bezahlter Uhrlaubsplatz entwickelt .

gruss Hapedi



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#187

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 20:16
von Gelöschtes Mitglied
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Peter, 1970 im GR war es kein Problem Fotos zu machen! Es durften maximal nur die Soldaten auf einen W50 oder P3 abgelichtet werden, Unterkunft war auch noch OK, aber keine Bilder vom Objekt! Haben uns auch die Uffze fotografiert und wollten mit aufs Bild! Klar haben einige die Umgebung( Objekt) mit abgelichtet, bei Kontrollen von Spinten wurde kein Foto eingezogen!
Grüsse steffen52


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#188

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 20:35
von B208 | 1.339 Beiträge

Nein - das trifft sicherlich nicht für JEDEN AGT zu. Wie schon bemerkt hat ja nicht JEDER AGT seine Waffe angewendet. Ist also reine Polemik.

Da kann ich auch weiter helfen. In den letzten 10 Jahren (von 2014 zurück) starben 80 Personen durch Polizeikugeln. 2/3 waren keine "Schwerkriminellen" die Staatsanwaltschaft entscheidet sich in den meisten Fällen für die Sicht der Polizei.


Super !!!!! Das hilft uns weiter !!!! Danke für den Beitrag .


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zuletzt bearbeitet 25.06.2014 20:35 | nach oben springen

#189

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 21:14
von Kalubke | 2.295 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #175


Würdest du das vor Gericht beschwören, oder kannst du dich da auch irren? Gibt es einen Nachweis darüber? Behauptungen sind schnell aufgestellt. Interessanterweise gab es im GR-37 mehrere KC, die ab und an auch wechselten.

Zum sehr traurigen Fall der beiden Kinder, bei dem ein Kind verstarb, sie waren am 14. März 1966 um 19.15 im Zwielicht leider nicht als solche zu erkennen.

PS: Ich muss mich korrigieren, leider verstarben beide Kinder. Ein sehr tragischer Fall, auch für die beteiligten Grenzer.


Genau das hat er in einer Stellungnahme am 11.06.1994, gegenüber dem Vorstand der Bürgerinitiative, der ich damals angehörte, angegeben, dass er zeitweilig bei den GT eingesetzt war. Wo er vorher stationiert war NVA oder MfS, weiß ich nicht. Der Vorfall mit dem nachträglich angeschossenen Flüchtling ereignete sich nach seinen Angaben am 25.01.1967. Passt also zeitlich mit den Vorfall zusammen bei dem die Kinder starben. Nach seinen Angaben wurde er im Prozess freigesprochen, wahrscheinlich aus Mangel an Beweisen, weil das Opfer inzwischen verstorben war. Er selbst gab an, dass nicht er, sondern sein Kraftfahrer geschossen hat. Ob der Kraftfahrer auch vor Gericht stand und wie das Urteil eventuell ausfiel, weiß ich nicht. Weiterhin gab er noch an, dass er unmittelbar nach dem Vorfall seine Entlassung aus der Armee beantragt hat

Hattest Du zu der Zeit in Treptow an der Grenze gedient und eventuell von diesen Dingen mitbekommen? Details würden mich auf jeden Fall interessieren.

Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 25.06.2014 21:19 | nach oben springen

#190

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 21:24
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@Kalubke

ein GR konnte 5 oder auch mehr Grenzkompanien haben. Soviel mal zur Auswahl der KC zum selben Zeitraum.

Nein, ich habe erst wesentlich später, ab 1986 bei GT gedient.

Zum Vorfall 1966 am Grenzknick: http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593924/page/9


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zuletzt bearbeitet 25.06.2014 21:26 | nach oben springen

#191

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 21:24
von Mike59 | 7.961 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #188
Nein - das trifft sicherlich nicht für JEDEN AGT zu. Wie schon bemerkt hat ja nicht JEDER AGT seine Waffe angewendet. Ist also reine Polemik.

Da kann ich auch weiter helfen. In den letzten 10 Jahren (von 2014 zurück) starben 80 Personen durch Polizeikugeln. 2/3 waren keine "Schwerkriminellen" die Staatsanwaltschaft entscheidet sich in den meisten Fällen für die Sicht der Polizei.


Super !!!!! Das hilft uns weiter !!!! Danke für den Beitrag .


Gern geschehen.

Schreib doch einfach was du gerne lesen möchtest.
Mir kommt es so vor als möchtest du lesen das die AGT zu Killern erzogen wurden.
Dein permanentes Reiten auf den seltenen Ausnahmesituationen ist offensichtlich und läßt eigentlich nur diesen Schluss zu.


Jobnomade hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#192

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 21:35
von Gelöschtes Mitglied
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Die Sache mit dem Fotos war eine heiße Kiste. Es wurden ja offizielle Fotos gemacht und an der Wandzeitung ausgestellt. Diese Fotos hatten aber einen neutralen Hintergrund. Bilder vom Kompaniegelände oder gar vom Grenzabschnitt waren Tabu. Ich denke, das wäre nicht mit drei Tagen Bau abgegangen. Wir wurden in dieser Richtung ausreichend belehrt und gewarnt. Ein GAK unserer Einheit hat angeblich in einer Gaststätte Bilder gezeigt die er selbst gemacht hatte. Wir haben den GAK nie mehr gesehen. Meine Bilder von den Grenzanlagen stammen alle aus der Zeit 17.11.89 oder später. Die Bilder aus dem Kompaniebereich habe ich von der Wandzeitung ausgeborgt und vergessen wieder anzubringen. Das Anfertigen von Skizzen bzw. Fotos wurde mit Sicherheit strenger geahndet als das Hören, Lesen und Sehen westlicher Medien.


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#193

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 21:47
von Udo | 1.265 Beiträge

Das mit den fotos kenne ich auch so.
1986 war ich in wittenburg zur ausbildung für den gsz. Da musstest du jeden schmierzettel abgeben, bevor du den raum verlässt.


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#194

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 21:50
von B208 | 1.339 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #191
Zitat von B208 im Beitrag #188
Nein - das trifft sicherlich nicht für JEDEN AGT zu. Wie schon bemerkt hat ja nicht JEDER AGT seine Waffe angewendet. Ist also reine Polemik.

Da kann ich auch weiter helfen. In den letzten 10 Jahren (von 2014 zurück) starben 80 Personen durch Polizeikugeln. 2/3 waren keine "Schwerkriminellen" die Staatsanwaltschaft entscheidet sich in den meisten Fällen für die Sicht der Polizei.


Super !!!!! Das hilft uns weiter !!!! Danke für den Beitrag .


Gern geschehen.

Schreib doch einfach was du gerne lesen möchtest.
Mir kommt es so vor als möchtest du lesen das die AGT zu Killern erzogen wurden.
Dein permanentes Reiten auf den seltenen Ausnahmesituationen ist offensichtlich und läßt eigentlich nur diesen Schluss zu.


Das Forum nennt sich Forum DDR Grenze , das Thema -Schießwütige Grenzposten - Du schreibst über Polizeikugeln aus dem 21 Jahrhundert !!!
Ich beziehe eindeutig Stellung für die Masse der AGT !!!! Einfach mal lesen !!!


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#195

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 21:53
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #142
Zitat von 94 im Beitrag #135
..., und hier ein Beispiel ...
Michael Gartenschläger ein Held oder nur leichtsinnig ? #262 (es geht NICHT um M.G.)
Gartenschläger wurde nicht von AGT erschossen !!!
Was genau haste jetzt an der eingeklammerten Bemerkung (es geht NICHT um M.G.) nun nicht verstanden. Im Fall Gartenschläger gab es, fast wie für einen bundesdeutsch-behördlichen Waffenträger so üblich, Freispruch wegen Annahme einer Notwehrsituation. Oder haste Dir den verlinkten Beitrag garnicht erst angeschaut? Na dann hier mal ein Presseartikel, es war übrigens einer von zwei Fällen, in welchen nach 1989 gegen einen AGT wegen Mord ermittelt wurde, zu Recht wie ich meine ...
www.mz-web.de/dessau-rosslau/20640938,19885934.html



Zitat von Udo im Beitrag #149
"Die Bereitschaft zur Anwendung der Schusswaffe im Grenzdienst " wurde ja nicht abgefragt, sondern: Sind sie bereit, Ihr Vaterland, auch notfalls mit der Waffe zu verteidigen.
Ich habe auf diese Frage mit JA geantwortet und wusste nicht, dass das die Kernfrage für den Grenzdienst war.
Na da wage ich mal einen leichten Widerspruch, zu der Zeit und dem Bereich, welchen ich kenne, ging Keiner ohne eine Erstaussprache in den Abschnitt. Und eine der zentralen Fragen in einer solchen nachweispflichtigen Erstaussprache war die Frage der Anwendung der Schußwaffe nach §27GG. Hatten 'mer schon öfters das Thema ... search.php?q=Erstaussprache



Zitat von B208 im Beitrag #143
Es gab aber auch Situationen bei denen es sogar zu Magazinwechsel gekommen ist ...
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #144
Das ist richtig. Allerdings muss man dazu sagen, dass sämtliche Fälle, wo es zum Verschießen großer Mengen Munition kam, sich in den 50/60 Jahren abspielten. ...
Zitat von Pit 59 im Beitrag #160
So,na dann mal ein Vorfall von 1977 ...
Nur kam es in diesem Fall auch NICHT zu dem erwähnten Magazinwechsel, bei keinem der vier feuerführenden Grenzern ...
www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Co...d/file/id/52520
Auch in dem in #171 erwähnten Fall, kein Magazinwechsel! Wenn auch ein recht exzesiver Gebrauch der Schußwaffen, 25 und 27 Patronen ...
www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Co...d/file/id/52497



Zitat von Kalubke im Beitrag #161
Also ich saß mal im Zug auf der Fahrt zur Hochschule. Im Nachbarabteil 4 Grenzer auf Urlaub, die nach Hause führen. Man kann nicht sagen, dass das stramme 100%ige waren, so wie sie sich unterhielten. Irgendwann kam dann das Gespräch auf das Thema Grenzverletzer. Da sagte der eine dann völlig emotionslos. Wegen so einem Arschloch nach Schwedt zu kommen sehe ich gar nicht ein, den lege ich lieber um. Da ist mir echt mulmig geworden und ich dachte, wenn die alle so drauf sind, dann riskierste echt Deinen Arsch, wennde der Grenze zu nahe kommst. Zum Glück waren nicht alle so drauf, wie ich selber mitbekommen habe, als ich im Grenzgebiet mal kartieren musste.
Zitat von Udo im Beitrag #162
Ich kann nur über meine Eindrücke in Zügen sprechen, die ich als Grenzer benutzte. Grenzer erzählten in Zugabteilen vielleicht etwas von zu Hause, der Verlobten und und und, aber nie über den Grenzdienst oder Ähnliches. Wir waren uns immer nicht sicher, dass da noch ein ungebetendes Ohr dabei sein konnte. Selbst zu Hause hat man dieses Thema vermieden.
Na das eine schließt doch andere nicht aus. Gerade weil man sich nicht so ganz sicher war, wer da alles noch mit hört, andererseits es aber durchaus recht penetrant-provozierende Frager/Stänkerer es im Zugabteil manchmal gab ...
Hier mal eine 'Story', ich fuhr öftersmal mit einem UaZ aus meiner Kompanie gemeinsam in Urlaub, meistens wir beide in Zivil. Manchmal aber trug der Unterfeld (ich nenne ihn jetzt mal Frag), also bevorzugte Frag auch die Uniform und dann mit allem was es so an Soldatenauszeichnungen gab, einschließlich der Affenschaukel und dem Guten Gewissen in Gold. Zu seinem Leidwesen allerdings nur zwei Eicheln. (Die dritte hatte ich ihm da gerade frisch 'versaut', aber sozialistischer Wettbewerb ist hier ja nun voll oT, trotzdem *breit_grins*)
Der Zug, welchen wir ab Eisenach benutzten, kam aus Frankfurt mit Ziel Warschau über Erfurt, Leipzig und Dresden. Er war zwar nicht übermäßig voll bis Erfurt, aber wir hatten's Abteil nicht für uns. Ein Rentner und ein Bundi saß mit dabei, beide den 'Streß' von Gerstungen vielleicht gerade erst 'verdaut'. Na wie auch immer, der Bundi recht friedlich, es bahnte sich gerade ein Gespräch an (ich war ja in Zivil). Er wollte nach Dresden in den Zwinger und's grüne Gewölbe, hatte wohl auch Karten für die Semperoper. Kann mich auf jeden Fall noch daran erinnern wie wir beide über Frag's Bemerkung zur sex-tonnigen Madonna schmunzelten.
Doch der Rentner, aus was für einen Grund auch immer lästerte und stichelte über Honnis grüne SS und pro Abschuß eine Eichel und so in diesem Kaliber. Bis Frag der Kragen platze und er dem Rentner fest in die Augen blickte, so zwei drei Minuten lang. Es dauerte eine Weile bis der Opa bemerkte, das in Frag fixierte, aber dann fragte er ihn aggresiv 'Iss was?!' - Frag ganz entspannt, mit einem freundlich-zynischen Unterton: 'Wenn Du nicht gleich ruhig bist, na dann habe ich morgen vielleicht meine dritte Eichel.'
Und wir hatten unsere Ruhe, der Opa verließ fluchtartig das Abteil und mit dem Bundi ergaben sich weiterhin noch ein interessante Gesprächsthemen, also bis wir 'offiziel' feststellten mußten, dass er ein Bundi war und wir nun leider das Gespräch unsererseits beendeten. Übrigens kurz vor unserm Ziel und in der Urlaubsaussprache wurde es dann auch ordnungsgemäß als NSW-Kontakt gemeldet.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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zuletzt bearbeitet 25.06.2014 21:55 | nach oben springen

#196

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 21:54
von Kalubke | 2.295 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #190
@Kalubke

ein GR konnte 5 oder auch mehr Grenzkompanien haben. Soviel mal zur Auswahl der KC zum selben Zeitraum.

Nein, ich habe erst wesentlich später, ab 1986 bei GT gedient.

Zum Vorfall 1966 am Grenzknick: http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593924/page/9


Der 67'er Vorfall ist wimre auch im Abschnitt Kiefholzstraße passiert. Insofern könnte das die gleiche GK gewesen sein, vorausgesetzt eine Kompanie wurde zu der Zeit in ein und demselben Abschnitt eingesetzt.

Gruß Kalubke



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#197

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 21:59
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Könnte, vielleicht, möglicherweise.....

Wie gesagt Vorfälle mit tödlicher Schusswaffenanwendung im Grenzdienst haben nur unter 1% aller Grenzer betroffen.
Auch wenn jeder Tote einer zuviel war!

Wie der Grenzabschnitt des GR-37 damals 1966 in welcher GK-Reihenfolge gesichert wurde ist mir nicht bekannt, aber es gibt hier Grenzer die es möglicherweise wissen.


zuletzt bearbeitet 25.06.2014 22:05 | nach oben springen

#198

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 21:59
von Mike59 | 7.961 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #194
Zitat von Mike59 im Beitrag #191
Zitat von B208 im Beitrag #188
[gruen]N

.





Das Forum nennt sich Forum DDR Grenze , das Thema -Schießwütige Grenzposten - Du schreibst über Polizeikugeln aus dem 21 Jahrhundert !!!
Ich beziehe eindeutig Stellung für die Masse der AGT !!!! Einfach mal lesen !!!



Ja - genau! Einfach mal lesen. Du behandelst das Thema als ob die Schießwütigen GP die Regel waren! Alle Beiträge die ein anderes Bild, nämlich die absolute Ausnahme, aufzeigen tangieren dich nicht.
Um dir die Tragik der Geschehnisse der Vergangenheit aufzuzeigen habe ich die Gegenwart zitiert.
Das scheint dir nicht zu gefallen, auch gut.

Du beziehst eindeutig Stellung für die Masse der AGT, das habe ich dann wohl echt überlesen.


zuletzt bearbeitet 25.06.2014 22:01 | nach oben springen

#199

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 22:03
von B208 | 1.339 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #63
Ahoi ,

das Bild des schießwütigen Grenzers ist doch keine Erfindung der westdeutschen Presse .

Es sind Schüsse an der grünen Grenze und an der Mauer gefallen , es wurden Menschen durch die Anwendung der Schusswaffe an der grünen Grenze , an der Mauer und an den Güst vernichtet , zu Land und zu Wasser . Das ist Fakt und wird durch Unterlagen der zuständigen Untersuchungsorgane der DDR auch belegt . Es gab Tote und Verletzte . In Bezug auf die grosse Zahl von AGT , die in den zig Jahren an der Grenze ihren Wehrdienst ableisteten und ihre Schusswaffe nicht zum Einsatz bringen mussten , kann man aber sicher nicht pauschal von dem
-schiesswütigen Grenzer- sprechen . Es ist ein ganz kleiner Anteil der AGT , der in diese unglückliche Lage gekommen ist , dieser kleine Personenkreis hat aber geschossen und , und das ist das Verwerfliche , getroffen . Warum ? weiß nur der Schütze .
Ich habe viele AGT persönlich kennengelernt und die Mehrzahl machte mir nicht den Eindruck eines schießwütigen Genossen .
Es gab aber auch einige wenige , die mit einem gewissen Stolz behauptet haben , ja ich hätte geschossen , es war meine Pflicht , habe einen Eid geschworen , es war Befehl . Ohne eine Lage vorauszusetzen haben sie gesagt , ich hätte geschossen und das sind die schwarzen Schafe , durch die heute die Masse der AGT den unrühmlichen Ruf des -schiesswütigen Grenzers- hat . Zu Unrecht in meinen Augen .

Aber von einigen AGT habe ich auch gehört , daß es bei Heimfahrten in der Uniform der GT zu Beschimpfungen durch Bürger kam , daß man sich von der Schützenschnur und Auszeichnungen trennte um nicht besonders aufzufallen .
Das schlechte Image ist also keine Erfindung der Westpresse und der Bildzeitung .
Dazu kommt die von der politischen Führung der DDR gewollte Sonderstellung der Grenztruppe und ihrer Angehörigen als eine Art Elite .

B208



Für Mitglieder mit Leseschwäche .


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#200

RE: Schießwütige Grenzposten

in Mythos DDR und Grenze 25.06.2014 22:11
von Kalubke | 2.295 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #197
Könnte, vielleicht, möglicherweise.....

Wie gesagt Vorfälle mit tödlicher Schusswaffenanwendung im Grenzdienst haben nur unter 1% aller Grenzer betroffen.
Auch wenn jeder Tote einer zuviel war!


..stimme ich Dir voll zu und eigentlich ist es für das Thema auch nebensächlich ob es bei den Vorfällen in der Kiefholzstraße ein und der selbe oder zwei verschiedene KC waren, die ihre Aktie daran hatten. Ich kann aber etwas über den Charakter des Mannes vom 67'er Vorfall sagen und das passt seltsamerweise wie der Arsch auf den Eimer zu den Aussagen des Posten vom PoP "Grenzknick".

Gruß Kalubke



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