#141

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.05.2016 22:29
von IM Kressin | 918 Beiträge

Den Zuckerhut kennen wir als Wahrzeichen Rio de Janeiros.
Von Zarrentin muss man nicht weit fahren, um an den Zuckerhut zu gelangen.



Über die ehemalige GÜSt II Zarrentin fahren wir nach Westen über die einstige Grenzkontrollstelle Marienstedt,



die Ortschaft Groß-Zecher nach Seedorf, auf der zum Schaalsee parallelen Küstenstraße





in den Ortsteil





Hier befand sich ein Liegeplatz ...



... jedoch wofür?



Die Seedorfer bezeichnen den zum Zuckerhut gehörenden Anteil des Schaalsses als „Fliegerbucht“!

In Seedorfs Ortsmitte befindet sich, zwischen „Fliegerbucht“ und Priestersee, die Gaststätte „Otto Pusback“.



Rechts vom Eingang befindet sich ein Schaukasten mit Anmerkungen, dort erfahren wir:



Ich zitiere Textpassagen aus dem Infokasten:



Die Lufthansa orderte 1937 drei Flugzeuge bei Blohm & Voss für den Transatlantikverkehr, die Passagiere
in Luxuskabinen im Nonstop-Flug von Europa nach Süd- oder Nordamerika befördern sollten.

Mit einer Reichweite von 7000 Km wäre die BV 222 Viking dazu in der lage gewesen.

Nach Kriegsausbruch änderte das Reichsluftfahrtministerium den Auftrag.
Die Luftwaffe brauchte dringend Transportraum.





Der Chefpilot der Hamburger Flugzeugwerke Blohm & Voss, Flugkapitän Helmut Wasa Rodig, machte
mit Werksbesatzung am 7.9.1940 den erfolgreichen Erstflug und anschließend zahlreiche Testflüge.



Der Prototyp V1 erhielt das zivile Kennzeichen „D-Ante“ und vorübergehend den Liegeplatz auf dem
Schaalsee in der „Fliegerbucht“ in Seedorf.



Bildquelle: Bundesarchiv und Wikipedia

Er verfügte über eine Reichweite von 7.200 Km und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 446 Km.

In 120 Flugstunden beförderte das Flugboot 65000 KG Nachschubgut nach Kirkenes und 221
Verwundete auf dem Rückflug.



Bildquelle: Bundesarchiv und Wikipedia

Das Flugboot wurde im April 1944 entdeckt und bei einem Luftangriff schwer beschädigt.

Die Reste des Flugzeuges wurden nach dem allierten Jagdbomberangriff nach dem Krieg,
1947/1948 verschrottet!

Aktuelles Fotos vom "Start- und Ankerplatz Priestersee"





Was auch immer an Überresten vorhanden war, wurde beizeiten geborgen.

Meines Wissens gibt es keine Relikte dieses Flugzeuges mehr, die noch hätten gerettet werden können.

Zum Schluß der Link zum Flugboot "B238" bei Wikipedia

und einen prägnanten Hinweis:




Es grüßt Euch

Kressin


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#142

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.06.2016 19:04
von Kalubke | 2.300 Beiträge

Zitat von IM Kressin im Beitrag #136

[...]



Nach ca. 100 Metern entdecken wir westlich des Waldweges einen gemauerten Treppenaufgang. Die Treppe endet abrupt. Der Zweck dieses offenbar einmal großzügig angelegten Aufganges ist mir nicht bekannt.



Einige, nur wenige Meter entfernt, finden wir auf der östlichen Seite des Weges, Ufer zum Schaalsee, Mauerreste.



Vielleicht kann ein User Rückmeldung geben, desgleichen befinden sich Reste eines zerfallenen Bauwerkes in Nähe dieser Mauerreste.







Diente diese ehemalige, bauliche Anlage der Grenzsicherung?

Großflächig angelegt auch diese Terrasse und der dazugehörende Treppengang, der heute in den dichtbewachsenen Wald führt.
Nutzen oder Funktion nicht bekannt, wurde das in Richtung Zarrentin führende Seeufer zu DDR-Zeiten gerodet oder war die Uferseite blickdicht?






[...]
Fortsetzung folgt, bis dahin

grüßt Euch

Kressin




Edit: Vorschau und Fotobearbeitung!

Kleiner Nachtrag zu Deiner Kirchenseerunde:


Die Gebäudereste, die Du gefunden hast, gehören zum Ortsteil Zarrentin-Strangen, der wg. Grenznähe komplett abgerissen wurde.

Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 08.06.2016 19:07 | nach oben springen

#143

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.06.2016 07:53
von Schlutup | 4.107 Beiträge

Moin Moin,

bis gab es eigentlich das Restaurant Fährhaus Strangen

http://www.akpool.de/ansichtskarten/2466...hrhaus-strangen

http://www.ansichtskarten-center.de/webs...669261_gr_1.jpg

Gruß schlutup



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#144

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.06.2016 09:37
von Kalubke | 2.300 Beiträge

Zitat von Schlutup im Beitrag #143
Moin Moin,

bis gab es eigentlich das Restaurant Fährhaus Strangen

http://www.akpool.de/ansichtskarten/2466...hrhaus-strangen

http://www.ansichtskarten-center.de/webs...669261_gr_1.jpg

Gruß schlutup


Danke @Schlutup, super Bilder. Dann hat also @IM Kressin das alte Fährhaus Strangen gefunden. Deshalb vermutl. auch die große Terasse. IM Kressin hätte da vor 60 Jahren auf seiner Tour ein kühles Bierchen zischen können. Ich vermute mal das Restaurant wurde 1952 geschlossen und die Bewohner evt. zwangsumgesiedelt, als die Sperrzonenverordnung in Kraft trat. Da mussten innerhalb des 500 m Schutzstreifens alle Gaststätten zu gemacht werden. Ein absoluter Jammer bei einem so schön gelegenen Objekt. Danach wahrscheinlich Verwahrlosung und kompletter Abriss nach 1961 im Zuge des Übergangs von der polizeilichen zur militärischen Grenzsicherung und des damit einhergehenden verstärkten Ausbaus der Sperranlagen. Auf der TK 200 ist der OT Strangen noch eingezeichnet, auf der GZD-Postenpunktkarte von @IM Kressin übrigens auch.

Gruß Kalubke



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#145

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2016 16:18
von Ratze | 403 Beiträge

Moin, ich bin am Aufräumen meines Archives und fand einige Bilder aus früheren Zeiten vom Schaalsee, Grenzstreifenboote und Einsatz von Fähren beim Legen der Bojen



und die Kanufahrt des Schweriner Theaters im März 90


furry, andyman, vs1400, IM Kressin und Kalubke haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#146

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2016 16:57
von Schlutup | 4.107 Beiträge

Danke @Ratze für die tollen Bilder.

Ich glaube sogar das davon Filmaufnahmen gab.

Schlutup



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#147

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.07.2016 15:59
von Ratze | 403 Beiträge

Moin
ich habe mal eine Frage zu einem sehr alten Sachverhalt. Als die Grenze noch nicht vermessen war, also vor 73, soll es im Bereich Kampen Werder zu 2 Vorkommnissen gekommen sein. Die Sachverhalte habe ich gestern im Landesarchiv Schleswig gefunden.
Die DDR beanspruchte angeblich einen Streifen von bis zu 200 m westlich des Kampen Werder und hatte Angeln, Befahren dort verboten (etwas Ähnliches gab es auch auf dem RZ See, auf dem die DDR untersagt hatte, dass 100 m vom Ufer aus gesegelt etc. wurde, obwohl es bundesdeutsches Gewässer war.)
15.07.62 Festnahme eines Angler, der 10 m westlich Kampen Werder angelte, er wurde mit Waffenandrohnung gezwungen an Land zu kommen
16.07.62 angeblich wurden die beiden Nutzer eines Ruderbootes, dass ca. 100 m vom Ufer entfernt war, mit Waffenandrohung gezwungen an Land zu kommen (Namen der Beiden sind bekannt)
Nach Vernehmung abgeschoben über den Übergang Horst/Lauenburg.
Gibt es jemanden der die alten Verfahren kennt oder der Kenntnis hat, wo, außer bei der BSTU, Hinweise dazu zu finden sind?
Ratze


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#148

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2016 08:52
von IM Kressin | 918 Beiträge

Zitat von Ratze im Beitrag #145





Im Boot befindet sich der ehemalige VZKom des Zollkommissariats Ratzeburg Wolfgang K.

Steuermann ist der Zollobersekretär und ehemalige a.B. Karsten H. der GASt Groß-Zecher. Karsten H. ist leider schon vor 5 Jahren verstorben.

Mit dem Schlickrutscher „Hecht“ war das Passieren von Untiefen kein Problem, jedenfalls brauchte man diese nicht ständig im Blick behalten.

Das Boot selbst war praktisch nur für Schönwetterfahrten ausgelegt.

Die Persenning bot nur ungenügenden Schutz bei Wetterkapriolen, gerade im Herbst war der zusätzliche Regenumhang unabdingbar.

Im wahrsten Sinne des Wortes mussten die Kollegen „ins Boot geholt (abkommandiert) werden“. Freiwillige fanden sich nicht mehr.

Die Schweinekälte konnte bisweilen nur mit einem steifen Grog ("Rum muss, Zucker darf, Wasser kann") bekämpft werden.

Ab und an gesellte sich der Schaalseefischer (West) dazu, die Boote wurden für die Dauer des Schwätzchens verknotet.

Die Benzintanks für den Außenborder wurden in Seedorf, Ortsmitte befand sich eine Tankstelle, befüllt.

Das Zollkommissariat verfügte zwar über einen Bootstrailer, um das Boot für den Winter vom Liegeplatz Groß-Zecher in die Garage zu verfrachten, besaß aber (zu diesem Zeitpunkt) kein Zugfahrzeug.

Ein Landwirt mit Schlepper besorgte das an der befestigten Slipanlage am Priestersee in Seedorf.

Mit dem später beschafften Zollboot wurde gleichzeitig auch das passende, geländegängige Zugfahrzeug angeschafft und für Streifenfahrten genutzt.

Das neue Boot wurde nach Absprache des gemeinsamen Rahmenplanes mit dem BGS später auch auf dem Ratzeburger See eingsetzt.

Deine freundliche Genehmigung vorausgesetzt, füge ich das Bild vom „Hecht“ in meine Galerie mit Hinweis der Quelle @Ratze ein.

Die „Dargow“ freut sich über die Gesellschaft ihres Vorgängers.

Für den Fall, der Nichtzustimmung, kurze PN, der Schlickrutscher wird alsdann entfernt.


Es grüßt Euch

Kressin


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#149

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2016 09:10
von Ratze | 403 Beiträge

Alles OK. Danke für den Text zu den Bootsleuten. Die Bilder habe ich 92 aus dem Bestand der RZ BGS'ler "sichergestellt"


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#150

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2016 18:57
von Kalubke | 2.300 Beiträge

Wie sind eigentlich damals beim Setzen bzw. Austauschen der Grenzbojen die genauen Positionen auf dem Wasser bestimmt worden? GPS wird ja sicher noch nicht verfügbar gewesen sein. Sind evt.an Land Fluchtlinien markiert worden, an denen sich die Flöße ausgerichtet haben?

Das G 708, was das vlt. @Fritze s Boot?



Wenn ich das richtig sehe, wird da gerade an der Grenzboje Nr. 16 hantiert.



Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 07.07.2016 19:40 | nach oben springen

#151

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2016 19:28
von Blitz_Blank_Kalle | 323 Beiträge

Auch von mir mal eine Frage. Wäre es möglich gewesen die Elbe zu durchtauchen oder gab`s da irgendwelche Sperren?
Natürlich vorausgesetzt, man hätte die entsprechende Ausrüstung und wäre unentdeckt ins Wasser gekommen


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#152

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2016 19:41
von mibau83 | 829 Beiträge

im november 1984 gab es eine flucht mit tauchausrüstung durch die werra bei vacha.


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#153

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2016 20:27
von Ratze | 403 Beiträge

Moin, von sogenannten Poligonpunkten an Land wurde die Position der Boje festgelegt. Wenn das Legeteam an der richtigen Position war, wurde dies per Funk gemeldert. Dann rein ins Wasser damit. Wernn die Boje nach ca. 15 Minuten still lag, wurde nochmal gemessen also gepeilt. War alles OK ging es zur nächsten, wenn nicht, wurde so lange geschleppt bis sie richtig lag. Man hate eine Kulanz in N/S bzw. O/W Richtung festgelegt.


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#154

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.07.2016 00:39
von Kalubke | 2.300 Beiträge

Zitat von Ratze im Beitrag #153
Moin, von sogenannten Poligonpunkten an Land wurde die Position der Boje festgelegt. Wenn das Legeteam an der richtigen Position war, wurde dies per Funk gemeldert. Dann rein ins Wasser damit. Wernn die Boje nach ca. 15 Minuten still lag, wurde nochmal gemessen also gepeilt. War alles OK ging es zur nächsten, wenn nicht, wurde so lange geschleppt bis sie richtig lag. Man hate eine Kulanz in N/S bzw. O/W Richtung festgelegt.



Also dann wahrscheinlich mittels tachymetischer Messung von Land aus.

Gruß Kalubke

p.s. Hier auf der Schwimmplattform ist jemand zu sehen der vlt. gerade eine Fluchtlinie anpeilt. Könnte natürlich auch der derjenige sein, der gerade Positionsanweisungen über Funk erhält.



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zuletzt bearbeitet 08.07.2016 08:46 | nach oben springen

#155

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.07.2016 01:01
von Kalubke | 2.300 Beiträge

Ich finde das Bild hier von @Ratze hat auch was:



.....deutsch-deutsche Grenzer in einträchtiger Zweisamkeit beim tete á tete an Grenzboje Nr. 16.

Da das DDR-Boot rechts der Boje zu sehen ist, könnte das Ufer im Hintergrund Kampenwerder sein.

Gruß Kalubke



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.07.2016 01:02 | nach oben springen

#156

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.07.2016 04:51
von Major Tom | 855 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #155
Ich finde das Bild hier von @Ratze hat auch was:



.....deutsch-deutsche Grenzer in einträchtiger Zweisamkeit beim tete á tete an Grenzboje Nr. 16.

Da das DDR-Boot rechts der Boje zu sehen ist, könnte das Ufer im Hintergrund Kampenwerder sein.

Gruß Kalubke



Hat sich der BGS nicht wegen seinem alten Äppelkahn geschämt?


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
http://www.costarica-forum.net
http://directorios-costarica.com
http://www.link-team.net
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#157

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.07.2016 08:45
von Ratze | 403 Beiträge

Moin, der BGS hatte drei Coronett Boote. Zwei davon durfte ich im Rahmen einer Werftprobefahrt 1971 oder 72 in Travemünde mit übernehmen. Damt war das Boot also erst 13 oder 14 Jahre alt, als die Aufnahme 85 gemacht wurde. 😢 Mein Streifenboot so schlecht zumachengeht gar nicht. 😬
Ratze


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#158

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.07.2016 09:24
von IM Kressin | 918 Beiträge

Zitat von Ratze im Beitrag #157
der BGS hatte drei Coronett Boote. Zwei davon durfte ich im Rahmen einer Werftprobefahrt 1971 oder 72 in Travemünde mit übernehmen.


Pflege, Wartung von Motor und Antrieb, Servicearbeiten und Reparaturen unseres Zollbootes wurden HIER in Auftrag

gegeben.

Wurde das BGS-Boot in eigener Regie instand gehalten oder auch in die Werft überführt?


Es grüßt Euch

Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

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#159

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.07.2016 11:01
von Ratze | 403 Beiträge

Da bin ich nicht ganz sicher, ich meine, die wurden von Zeit zu Zeit zur Werft nach Travemünde gebracht. Aber sicher im 24 monats Abstand. Die hatten eigentlich nur Probleme mit der Schraube bei Grundberührung


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#160

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.07.2016 12:09
von Schlutup | 4.107 Beiträge

Moin Moin,

hier sind:
Aus der Zeitung BGS / Bilder Nordbereich Grenze

auch Bilder davon eingestellt.



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