#41

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 16.11.2014 02:55
von B208 | 1.326 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #26
Zitat von Kalubke im Beitrag #22
Schlagbaum Marienstedt, ist das da wo die B 195 die Grenze kreuzt? Muss zeimlich unwegsames Gelände gewesen sein, denn Luftlinie von dort bis zum See sind eigentlich nur 500 m.

Gruß Kalubke


Das war diese Ecke,so weit ich mal erfahren habe, hat 76 der BGS dort mal von einen Bauern 2 bis 3 Kühe mit den Heli aus den Morast gezogen. Die sich auf DDR Gebiet am Seeufer befanden. Von der Straße zum Seeufer runter auf westlicher Seite,habe ich während meiner Dienstzeit nie eine Streife von BGS und ZGD dort gesehen,die sind nur auf der Straße bis zu Grenze vorgefahren.


Also die Hubschrauberrettung hat es nicht gegeben !!

Wir hatten Wartungsdienst an den KFZ und waren in den KFZ Hallen , als der Schreiber aus dem Geschäftszimmer unserer Hu . , der Grenzhauptjäger Sc.... völlig ausser Atem angerannt kam und Grenzalarm oder ähnliches rief , keiner nahm ihn ernst . Doch wenn der dicke Sc..... schon mal lief , dann konnte es eigentlich doch nur Ernst sein .
Also wir nach vorne auf den Antreteplatz der Hu. , unser damaliger Hu.Fhr. Hauptmann S... wartete schon .
Er sagte er brauche Freiwillige für einen Einstz an der Grenze . Es war kurz vor Feierabend und somit hatten nicht alle grosse Lust . Es fanden sich aber einige . Umziehen , Waffe empfangen NUR PISTOLE , hat uns gewundert . Dann hat er die Lage mit einem verschmitzten Lächeln erklärt . Kühe haben im Bereich Marienstedt die Seiten gewechselt . Aufs Auto und ohne Sonderrechte zum Schlagbaum Marienstedt . Bei unserem Eintreffen Kühe und Bauern wohlauf und im Westen . Ohne Heli .

Ich bin oft vom Schlagbaum Marienstedt mit einem Posten Ri. Schaalsee auf eine kleine Anhöhe , von dort konnten wir einen BTv am Gassentor des SSZ vor Zarrentin sehen .


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.11.2014 15:02 | nach oben springen

#42

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 16.11.2014 10:44
von IM Kressin | 913 Beiträge

Auf dieser Anhöhe befand sich ein Hochsitz für die Jagdberechtigten, der auch von ZH-Führern, ungern von „Lackschuh (mot)-GASten“ bisweilen genutzt wurde.

Die Straße zum Schlagbaum endete bekanntermaßen in einer Niederung. Wegen des dichten Bewuchses war die Sicht von der Grenze nach Osten nahezu unmöglich.
Der einzige Vorteil des Hochstandes bestand in der guten Rundumsicht.
Zum Aufenthalt lud er nicht ein, alldieweil nicht ausreichend wettergeschützt, im Sommer zu heiß, im Übrigen zu windig oder zu naß.


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
B208 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#43

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 16.11.2014 15:32
von B208 | 1.326 Beiträge

Zum Aufenthalt lud er nicht ein, alldieweil nicht ausreichend wettergeschützt, im Sommer zu heiß, im Übrigen zu windig oder zu naß.


Na höre mal , Grenzstreife war kein Ponyhof !!!


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#44

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 16.11.2014 16:54
von IM Kressin | 913 Beiträge

Mach uns doch hier keine Szene, die Leute denken ja wir wären verheiratet!


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
Fritze, B208, Schlutup und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#45

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 16.11.2014 22:10
von Schlutup | 4.101 Beiträge

@IM Kressin , @B208 hat dir damals kein Kaffee gegeben



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#46

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.07.2015 14:41
von IM Kressin | 913 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?
... ohne Ankündigung geschwänzt .
Dann war eben mal mein Motorrad defekt ,wenn ich lieber zum Angeln wollte !
MfG Fritze



Habe gerade eben gelesen @Fritze, daß abgesehen von Mopedfahren auch Angeln zu Deinem Steckenpferd gehört!

Von B208 habe ich erfahren, daß Angelgerät gelegentlich zur Bootsstreife mitgeführt wurde.

Gelegenheiten waren ausgiebig vorhanden, ich hatte dennoch keine Angelrute im Sortiment. Obgleich in Norddeutschland aufgewachsen, gehöre ich nicht zu den Fischessern, als Einziger der einstmaligen Zoll-Schaalseeskipper.

Blauäugig gefragt, konnte während der Bootsstreife mal ein Wurm im See gebadet werden (also der Wurm an der Angelroute!) oder war das nur außerhalb des Dienstes möglich?

Es grüßt Dich
Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
Schlutup hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#47

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.07.2015 15:26
von Fritze | 3.474 Beiträge

Eigentlich ging gar nichts ! Weder Dienst noch Freizeit ! Dafür musste man auch n entsprechenden Dienstgrad haben !

Aber es gab Mittel und Wege ! So habe ich gleich aus dem ersten Urlaub eine "Rileh Rex " (Stationärrolle Made in GDR ) ,mehrere Spulen Schnur und paar Blinker mitgebracht ! Wenn man in Zickentown Angelzubehör eingekauft hätte ,wäre das bestimmt aufgefallen ! Anglerute war eine 2,2m Metallantenne, welche in einem hohlem Baum auf der Insel Kampenwerder versteckt wurde ! Alles (Ringe und Rolle) schön mit Isolierband befestigt und schon konnte geblinkert werden.
Würmer und Köderfische wurden mit Vorliebe an der Aalschnur verwendet ! Gern in dem Nachtdienst vorm Urlaub .

Dann hab ich noch zweimal am Angeln von Offizieren und Funktionären teilgenommen .Wobei man das kein Angeln nennen konnte !
Meistens war ich beschäftigt mit dem Lösen von Hängern oder Auseinandertrüdeln von Schnurperücken der "Begabten ".

Unsere Aalschnüre brachten den besten Erfolg am südlichen Ende des Borgsees . Inselkante am Löffelbaum .

Erinnere mich mal ,als uns geglückt war ,mit der Senke einige Binnenstinte zufangen . Diese waren als Bestich (Köder) absolut tödlich !
Auf 50 Haken gab es damals 33 Aale ! Absoluter Rekord !
Ansonsten auf Tauwurm oder Kleinbarsch waren je nach Mond und Luftdruck meistens so 3-10 Aale die Regel !

Offiziell Fisch kaufen beim Fischer ging natürlich immer ! Meist Maränen oder Forellen ,auch mal Aal grün .

Hechte gab es ,und soll es auch heute noch massenhaft im Schaalsee geben ! Aber der Hecht war nie ein Speisefisch für mich !

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#48

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2015 12:06
von IM Kressin | 913 Beiträge

Mit aktiver, fachmännischer Beratung und Unterstützung von @icke46
stelle ich ein Video ein, welches mein Kollege und ehem. User „Krelle“ am 22.08.2015 veröffentlichte.

„Auf Streifenfahrt“ (Elbe, innerdeutsche Grenze)



Im Film geht es um das DDR-Grenzsicherungsboot G 747

Wenn ich es noch richtig im Gedächtnis habe @Fritze , war auf dem Schaalsee das Grenzsicherungsboot G742,
ebenfalls ausgerüstet mit Volvo-(Benziner)-Motoren im Einsatz.

Dieses Boot war dem Einsatzbereich des Schaalsee angepasst und auf die vorhandenen Untiefen
zugeschnitten, jedenfalls seid ihr ab und an zügig drüber hinweggeglitten, was ich für das Zollboot nicht
geltend machen oder behaupten kann.

Gab es gelegentlich "Schraubenverschleiß" beim Sicherungsboot durch Grundberührung
oder war das kein Thema?

Es grüßt Euch

Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
nach oben springen

#49

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2015 19:07
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von IM Kressin im Beitrag #48
Mit aktiver, fachmännischer Beratung und Unterstützung von @icke46
stelle ich ein Video ein, welches mein Kollege und ehem. User „Krelle“ am 22.08.2015 veröffentlichte.

„Auf Streifenfahrt“ (Elbe, innerdeutsche Grenze)



Im Film geht es um das DDR-Grenzsicherungsboot G 747

Wenn ich es noch richtig im Gedächtnis habe @Fritze , war auf dem Schaalsee das Grenzsicherungsboot G742,
ebenfalls ausgerüstet mit Volvo-(Benziner)-Motoren im Einsatz.

Dieses Boot war dem Einsatzbereich des Schaalsee angepasst und auf die vorhandenen Untiefen
zugeschnitten, jedenfalls seid ihr ab und an zügig drüber hinweggeglitten, was ich für das Zollboot nicht
geltend machen oder behaupten kann.

Gab es gelegentlich "Schraubenverschleiß" beim Sicherungsboot durch Grundberührung
oder war das kein Thema?

Es grüßt Euch

Kressin






hallo Kressin !

G747oder G742 war die taktische Bootsnummer ! Und das GSB hieß 075/5 oder 075/9 .

Volvomotoren hatten wir leider nicht mehr ,das waren die Vorgänger vom Typ 066 .Die waren auch aus Aluminium ,Bootskörper genietet und geschweißt .

Der Typ 075 war aus GFK hergestellt im Handauflegeverfahren und hatte zwei SiL ZMS Motoren sowjetischer Bauart .
Verwendet wurden diese normal im SiL- LKW ,im Volksmund auch "Schweinesil "genannt !
Wenn ich mich recht erinnere auch in einer grossen sowjet. Staatskarosse (wars Tschaika )

Schraubenverschleiss gab es auch ! Wenn mal wieder jemand meint eine Abkürzung zu nehmen !

Da kamen auch schon mal welche an Regressleistungen !

Mich hat das Schicksal davor bewahrt !

Ein Meister hatte wohl auch mal richtig Bruch gefahren ,dann hat er schnell die Dienststellung in die 6.GK verlegt und noch ne Fähnrichschippe nachgelegt . Aber paar Tausend Mark durfte er auch noch löhnen . Nicht nur die Propeller (der Linke kam 2510 und der Rechte 2490 Mark ) sondern beide Z-Triebe (Stück für 15.000 Mark ) waren Schrott ! Dann noch diverse Kleinteile und Dichtungen sowie die Reparatur am Bootskörper ,alles zusammen ein Schaden von mehr als 45.000 Mark .
Davon durfte er wohl ein Fünftel übernehmen ! Natürlich in monatlichen Raten !

Erläuterung für Bootsunbedarfte :
https://de.wikipedia.org/wiki/Z-Antrieb

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
vs1400 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#50

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.11.2015 10:58
von IM Kressin | 913 Beiträge

Ein zunächst streng geheimes Unternehmen, „Operation Exchange“ (britische Bezeichnung), nahm am 8. Juli 1945 im Gutshaus von Groß-Thurow (Nähe B 208) seinen Anfang.

Die Verhandlungen zwischen Vertretern der britischen Rheinarmee und Vertretern der russischen Roten Armee wurden fortgesetzt in Schloss Wiligrad am Schweriner See und führten am 13. November 1945 zur Vertragsunterzeichnung.

Das Ergebnis der Verhandlungen beinhaltete eine Grenzbegradigung mit Gebietsaustausch, die Folgen und Auswirkungen hatte für die Menschen, die im Grenzgebiet zwischen britischer und sowjetischer Besatzungszone am Schaalsee lebten.

Der direkte Zugang der zum Kreis Lauenburg gehörenden östlichen Schaalseegemeinden, Gut Stintenburger Hütte, Hakendorf, Gut Bernstorff, Lassahn, Stintenburg und Techin war versperrt. Diese Orte lagen in der sowjetischen Besatzungszone und waren nur über den Wasserweg zu erreichen. Die zu Lauenburg gehörenden Orte Dechow, Klein- und Groß Thurow waren ebenfalls betroffen.

Briten und Russen einigten sich, dass diese vom lauenburgischen Kreisgebiet abgeschnittenen Orte der russischen Besatzungszone einverleibt werden, zum Ausgleich die mecklenburgischen Gemeinden Römnitz, Bäk, Mechow und Ziethen in die britischen Zone gelangen.

Das „Barber-Lyaschenko-Abkommen“ (Generalmajor Lyaschenko, Sowjetunion, Major General C. M. Barber, GB)
wurde am 13. November 1945 um 14.00 Uhr rechtskräftig und sollte bis zum 28. November 1945 vollzogen sein.

Am Abend des 13. November informierten der Landrat und ein Vertreter der britischen Militärregierung im „Gasthof am See“ in Seedorf die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden.

Die Bürgermeister weigerten sich zunächst, den Bewohnern diese Nachricht zu überbringen. Eine weitere Veranstaltung dieser Art wurde in die Gaststätte Pankow in Lassahn einberufen. Der Landrat berichtete mit dem dortigen Bürgermeister über die Konsequenzen.

Einen Tag später wurde eine zusätzliche Versammlung in Dechow, Gaststätte Isernhagen abgehalten.

Die Bürger sperrten sich zunächst. Die Folge war ein von großer Lethargie geprägtes Nichthandeln. Aber es half nichts.

Die Bewohner der mecklenburgischen Gemeinden erfuhren bis auf Gerüchte nichts Definitives. Die Russen transportierten als sicheres Anzeichen der bevorstehenden Veränderung alle landwirtschaftlichen Erzeugnisse nach Schlagsdorf ab und ließen die Menschen zurück in den Dörfern. Sie waren nur an der Evakuierung der Güter interessiert.

Die Briten wunderten sich über die große Anzahl der zurückgebliebenen Bewohner. Ihr Plan, die Bewohner der östlichen Schaalseegemeinden in den erwarteten leer stehende Häusern anzusiedeln, war gescheitert.

Quelle:
Cordula Bornefeld, Leiterin des Kreisarchivs Ratzeburg,
Dipl. Archivarin, FH Marburg, Staatsarchiv Münster


Es grüßt Euch

Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
Fritze, Kalubke und Grenzläufer haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#51

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.11.2015 23:55
von Fritze | 3.474 Beiträge

Ich hatte durch Zufall von diesem Gebietsaustausch erfahren (1986) . Dazu gab es ja von GT-Seite keine Infos !

Verwundert war ich damals schon ,daß die Inseln Kampenwerder und Stintenburg so einfach von den Briten in die SBZ abgegeben wurden !

Leider konnte ,durfte ,wollte, mir niemand dazu etwas sagen ! Und wiederholtes Nachfragen meinerseits , wäre bestimmt nicht gesund gewesen !


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#52

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.11.2015 00:05
von vs1400 | 2.376 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #51
Ich hatte durch Zufall von diesem Gebietsaustausch erfahren (1986) . Dazu gab es ja von GT-Seite keine Infos !

Verwundert war ich damals schon ,daß die Inseln Kampenwerder und Stintenburg so einfach von den Briten in die SBZ abgegeben wurden !

Leider konnte ,durfte ,wollte, mir niemand dazu etwas sagen ! Und wiederholtes Nachfragen meinerseits , wäre bestimmt nicht gesund gewesen !


vielleicht hättest du einfach fragen sollen, Fritze,
und ich frag mich gerade, warum du es nicht wagtest.
na egal ...

... dass zb. der brocken gegen den wurmberg getauscht wurde konnte ich problemlos erfahren
und dass "sogar" von agt mit höherem dienstgrad.
weils halt kein geheimnis war.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


nach oben springen

#53

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.11.2015 00:17
von Fritze | 3.474 Beiträge

Du solltest doch besser lesen ! Ich habe gefragt , nur nicht wiederholt nachgefragt !

Du wirst doch wohl noch den damaligen Grundsatz kennen : "Was du nicht unbedingt zu deiner Dienstverrichtung wissen musst , brauchst du auch nicht wissen ! " Gewöhn Dir doch mal ab , alles aus heutigen Blickwinkel zu betrachten ! Das waren in den 1980er Jahren ganz andere Zeiten !

Gute Nacht !


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
nach oben springen

#54

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.11.2015 00:37
von vs1400 | 2.376 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #53
Du solltest doch besser lesen ! Ich habe gefragt , nur nicht wiederholt nachgefragt !

Du wirst doch wohl noch den damaligen Grundsatz kennen : "Was du nicht unbedingt zu deiner Dienstverrichtung wissen musst , brauchst du auch nicht wissen ! " Gewöhn Dir doch mal ab , alles aus heutigen Blickwinkel zu betrachten ! Das waren in den 1980er Jahren ganz andere Zeiten !

Gute Nacht !




dieser 'grundsatz', Fritze,
bezog sich, zu meiner zeit, eher auf den aktuellen dienst.

derartigen fragen entzog sich niemand, soweit er dazu etwas berichten konnte, in meinem damaligen umfeld.
was du hier versuchst darzustellen hat schon ein gewisses geschmäckle,
denn dir wäre nie irgendetwas geschehen.
trotz wiederholter nachfrage.
du hattest schlichtweg schiss, was ich verstehen kann,
doch du nie zugeben würdest.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


nach oben springen

#55

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.11.2015 09:38
von Fritze | 3.474 Beiträge

Katze Du bist ein gewendeter Klugsch.......er !

Aber im eigentlich kann man nur Mitleid mit Dir haben !

MuG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
zuletzt bearbeitet 10.11.2015 14:51 | nach oben springen

#56

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.11.2015 23:52
von vs1400 | 2.376 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #55
Katze Du bist ein gewendeter Klugsch.......er !

Aber im eigentlich kann man nur Mitleid mit Dir haben !

MuG Fritze






ich möchte dich einfach mal zitieren, Fritze, ...
Zitat von Fritze im Beitrag RE: Computerfragen
... vlt. nimmt man Dich dann wieder als ernsthaften Diskussiongegner für voll !

MfG Fritze





... und würde gern mehr über deine vorher getroffene aussage erfahren ...
...
Zitat von Fritze im Beitrag #51
Ich hatte durch Zufall von diesem Gebietsaustausch erfahren (1986) . Dazu gab es ja von GT-Seite keine Infos !

Verwundert war ich damals schon ,daß die Inseln Kampenwerder und Stintenburg so einfach von den Briten in die SBZ abgegeben wurden !

Leider konnte ,durfte ,wollte, mir niemand dazu etwas sagen ! Und wiederholtes Nachfragen meinerseits , wäre bestimmt nicht gesund gewesen !


du tätigst hier eine aussage, bekräftigst sie mit nem ausrufezeichen und vermutest im eigentlichen nur etwas.
im nachgang #53 erwähnst du heldenhaft die ... " ... Das waren in den 1980er Jahren ganz andere Zeiten ! ...", ignorierst dabei,
dass du '86 davon erfahren hast und ich spätestens '87 davon erfuhr.
ohne nachteile! ... warum auch ...

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


nach oben springen

#57

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.11.2015 09:31
von Fritze | 3.474 Beiträge

Du liest nicht richtig ! Ich habe die Sachen beim Namen genannt ! Jeder der an der Grenze war ,weiß doch ,daß bestimmte Entscheidungen nicht kommentiert wurden . Wenn Du es anders erlebt hast schön für Dich !
Im übrigen wollen wir doch beim Thema bleiben ! Der Brocken und der Wurmberg gehören ja nun nicht in den Bereich grenznaher Kanäle und Seen!
Du relativierst einfach ! Und hier Zitate zu einem anderen Thema zu bringen , beweist wieder ,daß Dir an einer ernsthaften Diskussion gar nicht liegt sondern Du nur widersprechen musst .
Da könnte ich aus etlichen Themen Beispiele bringen ,unterlasse es aber ,weil mir diese Polemik einfach zu billig ist !
Wenn Du wenigstens etwas zur Eckertalsperre sagen könntest ! Dann würde das noch halbwegs zum Thema passen ,obwohl doch dort kein Verkehr auf diesem Gewässer war ,aber eine Wachtruppe gab es dort ja !
Wenn Du mal etwas über deinen Dienst schreiben würdest in dem passendem Thread , wäre vlt. nicht nur Dir geholfen !

VG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
nach oben springen

#58

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.11.2015 00:31
von vs1400 | 2.376 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #57
Du liest nicht richtig ! Ich habe die Sachen beim Namen genannt ! Jeder der an der Grenze war ,weiß doch ,daß bestimmte Entscheidungen nicht kommentiert wurden . Wenn Du es anders erlebt hast schön für Dich !
Im übrigen wollen wir doch beim Thema bleiben ! Der Brocken und der Wurmberg gehören ja nun nicht in den Bereich grenznaher Kanäle und Seen!
Du relativierst einfach ! Und hier Zitate zu einem anderen Thema zu bringen , beweist wieder ,daß Dir an einer ernsthaften Diskussion gar nicht liegt sondern Du nur widersprechen musst .
Da könnte ich aus etlichen Themen Beispiele bringen ,unterlasse es aber ,weil mir diese Polemik einfach zu billig ist !
Wenn Du wenigstens etwas zur Eckertalsperre sagen könntest ! Dann würde das noch halbwegs zum Thema passen ,obwohl doch dort kein Verkehr auf diesem Gewässer war ,aber eine Wachtruppe gab es dort ja !
Wenn Du mal etwas über deinen Dienst schreiben würdest in dem passendem Thread , wäre vlt. nicht nur Dir geholfen !

VG Fritze



wiederholt, Fritze,
kommt nichts von dir.
was 'drohte' dir denn, wenn du nach dem damaligen austausch gefragt hättest ...
...
Zitat von Fritze im Beitrag #51
Ich hatte durch Zufall von diesem Gebietsaustausch erfahren (1986) . Dazu gab es ja von GT-Seite keine Infos !

Verwundert war ich damals schon ,daß die Inseln Kampenwerder und Stintenburg so einfach von den Briten in die SBZ abgegeben wurden !

Leider konnte ,durfte ,wollte, mir niemand dazu etwas sagen ! Und wiederholtes Nachfragen meinerseits , wäre bestimmt nicht gesund gewesen !


... du gehst auf keine deiner aussagen wirklich ein; Fritze,
hinterlässt jedoch ein gewisses geschmäckle, mit pauschalaussagen und populistischen vermutungen.
es gab gewisse entscheidungen, bei denen man verlassen wurde, doch sind diese hier keinesfalls ein thema.

ich bin hier nicht das thema, Fritze,
es ist jedoch leidig von dir dazu gemacht zu werden.


gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


nach oben springen

#59

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.11.2015 17:15
von IM Kressin | 913 Beiträge

Das Barber-Lyaschenko-Abkommen und seine Folgen (Teil 2)

Fast niemand wollte in der russischen Zone verbleiben.1761 Menschen verließen die Gemeinden am Ostufer des Schaalsees um Lassahn, Dechow und Thurow – nur 278 blieben.

Friedrch B. war einer von den Menschen die fortzogen. Er lebte mit seiner Familie in Bernstorf am Ostufer des Schaalsees. Sein Vater Wilhelm B. war Fischer, wie es seit Generationen in der Familie üblich war. Wilhelm B. hatte seit Bekanntgabe des bevorstehenden Gebietsaustausches vorgesorgt und entsprechende Maßnahmen ergriffen.

Er verband zwei Fischerkähne mit Brettern und transportierte seine Familie mit dem damals neunjährigen Friedrich „Fiete“ sowie seinen Besitz an das westliche Schaalseeufer nach Bresahn. Er fand dort eine Bleibe und konnte seine gepachteten Fischereirechte in den Niendorfer Gewässern weiter wahrnehmen.

Zwei Kühe, diverse Säcke Kartoffeln, Gerätschaften, Kähne und Netze, wurden mit dem überladenen Floß, nur knapp über der Wasseroberfläche, in der kalten, dunklen, unwirtlichen Jahreszeit, mitte November nach Bresahn gebracht.

In den ersten Jahren half er Menschen aus der russischen Besatzungszone zur Flucht über das Wasser in den Westen. Den russischen Besatzern blieben seine Aktionen nicht verborgen. Wegen Fluchthilfe wurde schließlich ein Kopfgeld von 10 000 Mark auf ihn ausgesetzt. Er stellte die Fluchthilfetätigkeit ein und hat seine Heimat nie mehr betreten. Das Wohn- und Bootshaus in Bernstorf am Ostufer des Schaalsees wurde abgerissen.

Die Familie der damals vierzehnjährigen Elli K. lebte als Gutsarbeiter auf dem Gut Bernstorf. Der Vater entschied sich schnell für eine Flucht. Seine Erfahrungen mit den Russen aus der Zeit seiner Kriegsgefangenschaft waren schlecht. Tagsüber ging die Familie mit Vater und Großvater der normalen Arbeit auf dem Gut nach.

Im Dunkeln, bei Kälte und Nässe, verstauten sie Kisten und Kästen auf dem Fischerkahn und ruderten über den See. Sie fanden Unterschlupf in Dargow, in einer alten Fliegerhalle. Elli erinnerte sich noch gut an den kalten Winter. Das Dach bestand aus Wellblech, von dem es ständig heruntertropfte. Der Vater fand Arbeit in Dargow, wo Elli weiter zur Schule ging.

Auf dem Gut Stintenburg, Halbinsel Kampen Werder, lebten die Schwestern Rosemarie und Heidemarie W. von 1942 - 1945, damals 14 und 4 Jahre alt.

Der Vater verstarb im Juni 1945 früh im Alter von 43 Jahren. Er war als Gutsverwalter von dem im Frühjahr 1945 von den Nazis ermordeten Gutsbesitzer Graf Albrecht von Bernstorff eingesetzt. Die Mutter konnte mit sechs Kindern im Wirtschaftshof vorerst wohnen bleiben. Die englische Kommandantur zog in das Schloß Stintenburg ein.

Als die Nachricht vom Gebietsaustausch kam, waren die Bediensteten, wie im November üblich, beim Schlachten. Das Schlachten schien nun kein Ende zu nehmen. Gedroschen wurde bei Tag und und bei Nacht. Nachts wurden Lichterketten aufgehängt, um überhaupt etwas sehen zu können. Der gesamte Viehbestand, die Landmaschinen, Ernteerträge und die Menschen setzten über den Kampenwerder nach Groß-Zecher über. Am 26. November verließen die Bewohner das Gut Stintenburg.

Nach der Grenzöffnung 1989 besuchten die Geschwister das ehemalige Sperrgebiet und das ehemalige Gut Stintenburg. Sie kehrten auch nach Lassahn zurück um auf dem Friedhof das Grab des Vaters und der Familienangehörigen zu besuchen.

Quelle: Cordula Bornefeld, Dipl. Archivarin, FH Marburg, Staatsarchiv Münster, seit 1993 Leiterin des Kreisarchivs Ratzeburg.
Es ist ihr Anliegen, die Erinnerung an das tiefgreifende Ereignis wachzuhalten und den Menschen eine Stimme zu geben, die vom Schicksal ein halbes Jahr nach Kriegsende erneut getroffen wurden.


Es grüßt Euch

Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
exgakl, Fritze, Kalubke und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#60

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.11.2015 15:26
von Ratze | 393 Beiträge

Frau Bornefeld hat in den letzten beiden Sonntagsausgaben der LN je einen und wird in der Ausgabe vom kommenden Wochende einen weiteren Bericht zum BL - Abkommen veröffentlichen.
Im Landesarchiv Schleswig lagern im aktenbestand des innenministerizums Abt. 611 / Akte 8243 etliche Schreiben vom November 45 zu diesem Thema.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Angriff auf die Staatsgrenze oder Grenzverletzung?
Erstellt im Forum Grenztruppen der DDR von werner
85 04.07.2016 17:20goto
von coff • Zugriffe: 4230
Winterklassenkampf an der Staatsgrenze West 1964
Erstellt im Forum Grenztruppen der DDR von Schlutup
12 29.12.2013 22:54goto
von g.s.26 • Zugriffe: 980
SCHILD HALT STAATSGRENZE
Erstellt im Forum Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze von Schlutup
22 20.09.2012 06:32goto
von S51 • Zugriffe: 2785
Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden
Erstellt im Forum Grenztruppen der DDR von Feliks D.
17 25.11.2014 02:36goto
von S51 • Zugriffe: 1389
Staat ohne Staatsgrenze
Erstellt im Forum DDR Staat und Regime von winfried
407 31.12.2013 17:30goto
von steffen52 • Zugriffe: 18479
Verordnung über die Staatsgrenze der DDR
Erstellt im Forum Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ von Angelo
4 10.11.2009 15:19goto
von Holtenauer • Zugriffe: 748
Staatsgrenze & Grenzalarm
Erstellt im Forum Videos und Filme der ehemaligen Innerdeutschen Grenze von Feliks D.
2 04.10.2009 18:20goto
von Zermatt • Zugriffe: 997
Sicherung der Staatsgrenze DDR auf hoher See
Erstellt im Forum Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze von Angelo
43 01.03.2015 20:43goto
von Holtenauer • Zugriffe: 18401
Grenzalarm: Angriff auf die Staatsgrenze der DDR
Erstellt im Forum Videos und Filme der ehemaligen Innerdeutschen Grenze von Kilber
30 15.11.2010 16:44goto
von utkieker • Zugriffe: 8803

Besucher
7 Mitglieder und 39 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 620 Gäste und 36 Mitglieder, gestern 3414 Gäste und 170 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14358 Themen und 557108 Beiträge.

Heute waren 36 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen