#21

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.10.2014 09:30
von IM Kressin | 913 Beiträge

Gefrühstückt haben wir am BGS-Anlegesteg zwischen Witzendorff und Grenze. Vom Schlagbaum Marienstedt zu Fuß bis zum Seeufer geschätzte 20 Minuten, vielleicht auch mehr. Die Erinnerung an die Fußstreifen ist ein wenig verblaßt!


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

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#22

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.10.2014 09:47
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Schlagbaum Marienstedt, ist das da wo die B 195 die Grenze kreuzt? Muss zeimlich unwegsames Gelände gewesen sein, denn Luftlinie von dort bis zum See sind eigentlich nur 500 m.

Gruß Kalubke



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#23

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.10.2014 10:11
von IM Kressin | 913 Beiträge

Nach der Grenzöffnung entstand hier die GÜSt Zarrentin II, (Zarrentin Autobahn = GÜSt Zarrentin I) Zarrentin II war nur für Fußgänger und Radfahrer geöffnet. Vom Kolonnenweg war der See sicher sehr gut zu erreichen. Für uns gab es leider nicht mal einen Trampelpfad, um an das Seeufer bzw. den Bootssteg zu gelangen. Im Sommer wurde man auf Grund des teilweise sumpfigen Geländes von den Mücken regelrecht aufgefressen. Wenn die landwirtschaftlichen Flächen abgeerntet und der erste Bodenfrost einsetzte, erreichte man den See ohne Probleme.


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#24

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.10.2014 10:56
von damals wars | 12.137 Beiträge

Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Moin Moin,
ich hätte mal eine Frage zur Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze. Wurde eigentlich jedes privates Sportboot auch gemeldet und notiert? Oder nur Seefahrzeuge der Behörden wie Zoll oder BGS.

Gruß Schlutup


Am Griebnitzsee kann ich mich nicht an Zollboote erinnern.
Nur unsere Enten (Bootskompanie) kam manchmal vorbei.
Im Sommer wären wir aus dem melden nicht herausgekommen, die bösen westberliner Ruderer fuhren um die Grenzbojen Slalom.
Eigentlich fuhren sie gerade aus nur der Grenzverlauf war nicht gerade.
Gefischt wurde mit Reusen, es gab einen Fischer, der die leeren durfte.
Ich glaube, wenn der kam, wurde er uns gemeldet.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#25

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.10.2014 12:45
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Was meinst Du @damals wars, ob das MfS auch über den Griebnitzsee mit einem Boot geschleust hat? In der DVD Mauerflug ist ganz gut zu sehen, dass das MfS-Objekt der KD Potsam (Villa) in der Virchowstraße anscheinend einen eigenen Zugang durch die Sperranlagen (Zaundurchlass) ins Vorgelagerte (DDR-Seeufer Griebnitzsee) hatte. Musstet ihr dort ab und an mal das Feld räumen?

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 31.10.2014 12:50 | nach oben springen

#26

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.10.2014 14:17
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #22
Schlagbaum Marienstedt, ist das da wo die B 195 die Grenze kreuzt? Muss zeimlich unwegsames Gelände gewesen sein, denn Luftlinie von dort bis zum See sind eigentlich nur 500 m.

Gruß Kalubke


Das war diese Ecke,so weit ich mal erfahren habe, hat 76 der BGS dort mal von einen Bauern 2 bis 3 Kühe mit den Heli aus den Morast gezogen. Die sich auf DDR Gebiet am Seeufer befanden. Von der Straße zum Seeufer runter auf westlicher Seite,habe ich während meiner Dienstzeit nie eine Streife von BGS und ZGD dort gesehen,die sind nur auf der Straße bis zu Grenze vorgefahren.

Angefügte Bilder:
1.jpg

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#27

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.10.2014 14:39
von damals wars | 12.137 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #25
Was meinst Du @damals wars, ob das MfS auch über den Griebnitzsee mit einem Boot geschleust hat? In der DVD Mauerflug ist ganz gut zu sehen, dass das MfS-Objekt der KD Potsam (Villa) in der Virchowstraße anscheinend einen eigenen Zugang durch die Sperranlagen (Zaundurchlass) ins Vorgelagerte (DDR-Seeufer Griebnitzsee) hatte. Musstet ihr dort ab und an mal das Feld räumen?

Gruß Kalubke


Da, wie ich schon berichtet habe, in der Nähe der alten Autobahn mit UAZ ins vorgelagerte "geschleust wurde, wäre es an der Stelle zu gefährlich gewesen. Am anderen Ufer war sehr viel Publikumsverkehr.Und auf dem See Schiffsverkehr.
Da wäre es mit Hilfe der Enten viel einfacher gewesen! Ich dufte manchmal Posten auf der Zufahrt zum MFS Objekt stehen, an eine Aktion Uhu am Griebnitzsee kann ich mich nicht erinnern.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
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zuletzt bearbeitet 31.10.2014 14:41 | nach oben springen

#28

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.10.2014 18:17
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #26
Zitat von Kalubke im Beitrag #22
Schlagbaum Marienstedt, ist das da wo die B 195 die Grenze kreuzt? Muss zeimlich unwegsames Gelände gewesen sein, denn Luftlinie von dort bis zum See sind eigentlich nur 500 m.

Gruß Kalubke


Das war diese Ecke,so weit ich mal erfahren habe, hat 76 der BGS dort mal von einen Bauern 2 bis 3 Kühe mit den Heli aus den Morast gezogen. Die sich auf DDR Gebiet am Seeufer befanden. Von der Straße zum Seeufer runter auf westlicher Seite,habe ich während meiner Dienstzeit nie eine Streife von BGS und ZGD dort gesehen,die sind nur auf der Straße bis zu Grenze vorgefahren.



Echt?


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#29

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.10.2014 21:17
von FRITZE (gelöscht)
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Kressin -Kolonnenweg und BT gesehen ? Da könntet ihr ja in der Schalißer Bucht gewesen sein ,denn nur dort ging der Kolonnenweg bis an Ufer !
Da stand auch ein Betonbunker .PP 672 auch Uferkante genannt .

Da gabs m.E. eine Wassersperre quer durch den See.

Das ist auch so eine Mär . Es gab nur eine Lichtertrasse am Küchensee ! Und jenseits der Bojen kam schon im Nebel vor !

Das südlichste Ende des Sees war die Zarrentiner Bucht ,wo die Badestelle war .Da gabs auch nur Bojen ,wie weit geschwommen werden durfte !

Nachts durfte natürlich niemand baden !


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#30

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.11.2014 22:39
von Rothaut | 400 Beiträge

Da gabs m.E. eine Wassersperre quer durch den See.

#Kalubke

So eine Wassersperre gab es auf dem Lankower See (nördl. Schaalsee)...

hier ROT makiert



Gruß Rothaut


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#31

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.11.2014 22:47
von Schlutup | 4.102 Beiträge

hier ist sie

Rothaut sein Foto



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#32

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.11.2014 23:05
von FRITZE (gelöscht)
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da ja , aber nicht auf dem Schaalse !


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#33

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.11.2014 23:16
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Ja, von der hängt auch eine Luftaufnahme im Grenzmuseum Schlagsdorf. Vermutlich aufgenommen aus einem BGS-Hubschrauber.



Dann gab es also am südlichen Ufer des Schaalsees in der näheren Umgebung von Zarrentin keine Grenzanlagen. Die Zäune endeten im Westen am Küchensee bzw. im Osten bei Schaliß.



Bis zur Grenze hätte man aber durch den südlichen Schaalssee 3 km zurücklegen müssen. Laut Batallionskarte war dieser Bereich auch als RdH markiert und eine SiK hatte ihren Standort in Zarrentin.

Gruß Kaluibke



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#34

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.11.2014 23:24
von FRITZE (gelöscht)
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Drei Kilometer waren es nicht ganz ! Wenn man am Kloster in Wasser gekommen wäre (Da standen auch noch Bootshäuser )
Hätte man am Küchensee vorbei ca 1,5 km schwimmen müssen..


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#35

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.11.2014 23:34
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Die Postendichte und die Häufigkeit der Patroullienfahrten des Bootszuges 46 werden im RdH sicherlich entsprechend hoch gewesen sein. Das wirds auch einige Hinterlandpostenbereiche gegeben haben.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 03.11.2014 23:35 | nach oben springen

#36

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.11.2014 23:40
von FRITZE (gelöscht)
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Zitat von Kalubke im Beitrag #35
Die Postendichte und die Häufigkeit der Patroullienfahrten des Bootszuges 46 werden im RdH sicherlich entsprechend hoch gewesen sein. Das wirds auch einige Hinterlandpostenbereiche gegeben haben.

Gruß Kalubke



Ich kann Dir versichern doll wars nicht ! Aber das wusste ja niemand !

Mein Gott ,hätte da jemand geplaudert ! Nicht auszudenken !


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#37

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.11.2014 08:46
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Zitat von IM Kressin im Beitrag #21

...
Gefrühstückt haben wir am BGS-Anlegesteg zwischen Witzendorff und Grenze.
...



War das hier?



Gruß Kalubke



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#38

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.11.2014 10:22
von IM Kressin | 913 Beiträge

Punktgenau!

Hier befanden sich zu diesem Zeitpunkt ein relativ neuer, vom BGS errichteter Bootssteg, sowie ein älterer, bereits
gebrochener und abgesackter Steg in nächster Nähe.

An brütenden Sommertagen war der in die Jahre gekommene Steg von Schlangen besiedelt, die beim Näherkommen sich blitzschnell ins Wasser verkrümelten.

Nach wenigen Minuten, wenn die Wellen sich legten und Ruhe einkehrte, nahmen die Schlangen den Steg wieder in Besitz.

Eine einsame und verlassene Gegend, deren Stille nur ab und an durch das Boot des Zolls oder BGS unterbrochen wurde!


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

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#39

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.11.2014 13:45
von FRITZE (gelöscht)
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An der Nase rechts vor der Grenze wurde mal das Schilf von einen Grenzboot (Spuckende Standheizung ) in Brand gesteckt ! Und das bei Ostwind und trockenem Wetter .
Gut,daß sich die Schweinerei mit einer grossen Welle beseitigen liess !


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#40

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 16.11.2014 02:34
von B208 | 1.335 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #2
eine Frage hätte ich auch dazu,
durften Fischerei-Betriebe der DDR
in Grenzseen und Flüssen fischen?
Lutze


Ahoi @Lutze .
In meinem ehem. Abschnitt der GSA Ratzeburg lag auch die Seenplatte Schaalsee .
Mir ist es in den Jahren 74-82 bei Bootsstreifen nur einmal passiert , dass wir den DDR-Fischer mit seinem Boot in Gewässern der BRD angetroffen haben . Der DDR Fischer konnte mit dem Boot nur über BRD Gewässer in bestimmte DDR Gewässer ( Bernstorfer Binnensee )einfahren . Wimre , dann wurden an den Booten der Fischer 2 kleine Flaggen gesetzt . Die Farben der Flaggen wurden wohl kurzfristig festgelegt und dienten der Kontrolle durch die GrTr ob dies eine genehmigte Fahrt war . Eine Kontaktaufnahme durch uns war erlaubt . Der Bootsführer kannte die Gesichter auf Grund seines häufigen Dienstes auf dem See natürlich und sie kannten ihn . Ich meine es waren 3 Fischer im Boot.

Im Mechower See konnte ich einmal ein Abfischen beobachten .
Es waren 3 Boote besetzt mit Zivilen und Uniformierten . Ein Boot hatte ein Aggregat an Bord . Es wurde mit Strom gefischt . In die anderen Boote wurden die an der Wasseroberfläche treibenden Fische mit Käschern eingeholt .
Auf dem Kolonnenweg stand ein W50 Koffer ( Kühlung ? ) der GT , die Fische wurden in den Koffer verladen und es waren nicht wenige Bottiche . Allesdings konnte ich auch beobachten , dass einige " Proben " bei den Fischern und Soldaten blieben .

Gerade am Mechower See nervten uns immer die Angler aus dem Westen , die , teilweise im DDR Gewässer stehend , in DDR Gewässern angelten . Wir mussten sie immer kontrollieren , dies war immer mit Diskussionen verbunden .
Teilweise hatten sie Mitgliedsausweise der Anglerorganisation der DDR , ausgestellt in Schwerin , mit Stempel und allem Drum und Dran , natürlich gegen DM . Tja , was sollten wir da machen . Wenn ich da nur ne Pose auf dem Wasser gesehen habe bin ich schon in die anderer Richtung abgedreht .


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