#101

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.06.2014 22:38
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #42
Aber öffentlich @Feliks D. ?

An der Stelle frage ich den König @Angelo , ob es möglich ist, user zu Themen einzuladen. Ich denke es ist eine Berechtigungsfrage, oder? Und mit viel Arbeit für die admins verbunden. Aber so können interessierte user ein Thema diskutieren, ohne es von Trollen zerschiessen zu lassen.



Also um ehrlich zu sein gab es diese Idee bereits vor Jahren, vor 4 um relativ genau zu sein Hohenschönhausen (10) , und es gab diese Antwort...
Zitat von Angelo im Beitrag RE: Hohenschönhausen
Also das mit den Projektgruppen wird es nicht geben ich sehe darin eine Ausgrenzung von Mitgliedern und genau das wollen wir hier nicht.....[zwinker]

Damals waren Trolle hier tatsächlich noch akut!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 05.06.2014 22:42 | nach oben springen

#102

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.06.2014 22:43
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von g.s.26 im Beitrag #99
Zitat von SCORN im Beitrag #80

so so, hier wird die Schnatterente diskreditiert! dass die diskreditierungen zuerst von dieser ausgegangen sind übersiehst du geflissentlich.
so kann man seine Position natürlich auch darlegen! alles klar!



Wo hab ich denn eine Position bezogen? So sieht man jedenfalls wie du liest, denkst.

Was ich sagen wollte: Wenn man sich so dermaßen an einer Person reiben kann, muss ja etwas da sein was Reibung erzeugt. Wenn mir Meinungen egal sind, weil die Relevanz für mich nicht gegeben ist, ignoriere ich diese. Du scheinst ja Reibungspunkte zu finden. Das erneute Zwinkern erspare ich mir.

Zum Thema BND u.a. wird man nicht viel finden. Außer es äußert sich mal ein Ehemaliger. Der Dienst existiert noch und die werden ihre Giftschränke schön verschlossen halten. Das MfS gibt es nicht mehr und muss daher (also ehemalige Angehörige) alles ertragen was die Medien als relevant ausmachen. Dass das zum Teil heftige Blüten treibt und ins lächerliche abgleitet, ist unserer Medienkultur geschuldet.

Grundsätzlich halte ich das MfS für einen sehr professionellen und gut ausgebauten Dienst. Wenn ich da zb. an die Auslandsspionage denke, oder die Jungs von der AGM/S - das waren Spezialisten auf ihrem Gebiet. Und da gibt es nichts zu rütteln. Der Umgang mit systemkritischen Menschen ist was anderes, da halte ich einiges für überzogen.

Das mal zum Thema meine Position, Scorn!







aber wo ist der Nutzen? ihren "Arbeitgeber" haben sie nicht vor dem Konkurs bewahrt, also ist für mich als Beobachter die Bilanz am Ende total negativ, weil Totalverlust. Selbst die akribisch hergestellten Dokumente ihrer Arbeit sind zum großen Teil erhalten, sodass sie auch noch entblösst dastehen ohne es heute noch ändern zu können. Das erklärt auch ihre Wut die sich in Worten wie "Siegerjustiz" widerspiegelt. >Die blanke Ohnmacht dokumentiert das.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#103

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.06.2014 22:45
von Gelöschtes Mitglied
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Gert, ich kann meinen Bekannten auch raten nicht zu das Rauchen anzufangen, ob sie das dann tun, ist ihre Sache. So sehe ich das auch zum Thema MfS --> Staatsführung.


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zuletzt bearbeitet 05.06.2014 22:46 | nach oben springen

#104

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.06.2014 22:51
von FRITZE (gelöscht)
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Die Geschichtsschreibung ist noch nicht am Ende ! Nach dem Wandel ist vor dem Wandel !
Auch wenn jede Revolution ihre Kinder frisst , wird die Ära des postmodernen Raubritterkapitalismus nicht ewig dauern !
Vlt. werden es nicht mehr alle von uns bewusst erleben , daß auch diese Gesellschaftsform dem Untergang geweiht ist !


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#105

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.06.2014 22:55
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #95
Wer aber so etwas gelernt hat, der legt es ein Leben lang nicht ab! Da kann passieren was will!
In deinen Worten steckt sehr viel Wahrheit.
Auch mich wird es ein Leben lang begleiten und prägen, dass ich ein Grenzer der DDR war und mich der Grundwehrdienst bis heute prägt, aber irgendwann muss Schluss sein mit diesem ganzen Hass gegeneinander.

Obwohl ich auch heute noch in meinem Denken links gerichtet bin, möchte ich nicht all die Erlebnisse missen, die mir der Zusammenbruch des Eisernen Vorhangs ermöglichte.
... wer aufmerksam im Forum unterwegs ist, hat eventuell schon bemerkt, dass ich ein leidenschaftlicher Rock-Fan bin und in dieser Eigenschaft nach dem Zusammenbruch des Eisernen Vorhangs traumhafte Erlebnisse einschließlich entstehende Freundschaften erleben durfte.

Aber: Es sind nicht allein die Begegnungen mit diversen Rockmusikern, sondern primär tiefe und aufrichtige Freundschaften mit wunderbaren Menschen (mit denen ich mich zuweilen phantastisch zanken kann), die ich ohne den Mauerfall niemals kennengelernt hätte.

Ich möchte diesen jetzigen Zustand um nichts in der Welt missen, auch wenn ich einst mit der Kalaschnikow über der Schulter befehlsmäßig auf Grenzstreife gehen musste.

P.S.: Entschuldigung, dass ich jetzt gewaltig Off Topic gelaufen bin.


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


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#106

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.06.2014 23:05
von passport | 2.626 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #100
Zitat von SCORN im Beitrag #96
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #85

Wieder so ein fruchtloser Versuch die Stasi mit westlichen Geheimdiensten gleichzusetzen.




ist dass nun für die Stasi schmeichelhaft oder für die westlichen Dienste?



für beide nicht.Diese Vokabel ist für einen solchen Vergleich nicht brauchbar. Die Stasi war im Volksgedächtnis ein ziemlich rüder Unterdrückungsapparat. Dieser Unterdrückungsapparat war das Siebtel des"Eisberges", der über Wasser sichtbar war. sechs Siebtel des "Eisbergs" der Stasi waren andere, nicht für das Volk sichtbare Dienste, wie Auslandsaufklärung, PKE , Stabseinrichtungen usw. Das Pech für die Mitarbeiter die z.B. PKE waren, ist, dass sie mit den "Unterdrückern" in einen Pott geworfen werden. Aus der Nummer kommen sie nicht heraus-frei nach dem Motto einmal Stasi immer Stasi oder mitgegangen, mitgefangen, ......... Ein westlicher Geheimdienst ist wirklich geheim und tritt nach aussen auch gegenüber den Bürger nicht sichtbar auf. Er ist schon gar kein Unterdrückungsinstrument des Staates gegen die Bürger-ein entscheidender Unterschied.






@Gert

Die 3 Säulen der Gewaltenteilung eines Staates !


1. Die Legislative (gesetzgebende Gewalt) beschließt die Gesetze.
2. Die Exekutive (vollziehende Gewalt) führt die Gesetze aus.
3. Die Judikative (Rechtsprechung) überwacht die Einhaltung der Gesetze


Diese haben nur eine, eine einzige Aufgabe Aufgabe, das bestehende Rechts - und Staatssystem zu erhalten und abzusichern. Insbesondere die unter Pkt. 2 genannte Exekutive (Polizei, Zoll, GD plus restliches Beamtentum) haben keine andere Aufgabe als die bestehenden Gesetze durchzusetzen und staatsfeindliche Kräfte aufzuklären, zu beobachten und wenn es nötig ist, festzunehmen und der Justiz zuzuführen. Daher sind insbesondere die unter Pkt. 2 aufgeführte Exekutive das staatliche Unterdrückungsinstrument einer jeden Gesellschaftsordnung.


passport


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#107

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.06.2014 23:41
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Gert im Beitrag #102
aber wo ist der Nutzen? ihren "Arbeitgeber" haben sie nicht vor dem Konkurs bewahrt, also ist für mich als Beobachter die Bilanz am Ende total negativ, weil Totalverlust. Selbst die akribisch hergestellten Dokumente ihrer Arbeit sind zum großen Teil erhalten, sodass sie auch noch entblösst dastehen ohne es heute noch ändern zu können. Das erklärt auch ihre Wut die sich in Worten wie "Siegerjustiz" widerspiegelt. >Die blanke Ohnmacht dokumentiert das.


Langsam mit den jungen Pferden, @Gert - Informationen sammeln und auswerten ist die eine Seite, die Erkenntnisse aber auch umzusetzen eine andere. Und für die Fehler des Politbüros, die nach allem, was man so hört, wie Major Tom ziemlich losgelöst von der Erde gelebt haben, kannst Du die Schlapphüte ja nun wirklich nicht verantwortlich machen.

Und was das Wort "Siegerjustiz" angeht - nun, den Begriff habe ich, ein Wessi, hier in die Runde geworfen. Und ich kann Dir hoffentlich glaubhaft versichern, dass ich weder mit dem MfS noch mit anderen "Organen" je was zu tun hatte - meine eigenen Organe beschäftigen mich altersbedingt genug


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#108

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 00:01
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Zitat von Feliks D. im Beitrag #22
Bisher hieß es hier im Forum immer man gestehe der DDR ja die Auslandsaufklärung durch das MfS zu, nicht jedoch dessen "unheilvolles" Wirken im Inneren der DDR. Jetzt will man ihr scheinbar auch dieses Recht absprechen, schau an schau an.


Das Interessante ist ja, WIE die Presse die Information ans Volk vergibt.
Die ausgespähten Westberliner Polizisten sind hier eigentlich garnicht der Punkt, obwohl das so erscheinen mag, sondern der Fall "La Belle".

Die Stasi wusste alles wird da geschrieben, war eingeweiht.
Das liest sich wie eingeweiht in den Anschlag, erst im Unterton steht, in die Ermittlungen.
Wobei diese Einweihung und das rein offiziell, nichtmal abwegig wäre, obs die gegeben hat weis ich nicht.

Weiter steht, das La Belle der Beginn der versuchten Untergrabung der Westdeutschen Demokratie war, welche -wieder laut Unterton- vom Osten, also somit von der Stasi gefördert wurde.
Weiter liest man zwischen den Zeilen, dass die Stasi für den Anschlag als Strippenzieher verantwortlich gemacht wird.

Ich will nicht abstreiten, dass ich dies für möglich halte, die DDR hat sicherlich im Westen versucht "etwas zu Arangieren" um das System zu schwächen, so wie es andere Länder in anderen Ländern auch tun, doch bewiesen ist nichts, auch wenn RAF Leute in der DDR Unterschlupf fanden, darum sollten die Medien sich einfach mal gepfegt zurück halten öffentlich Stimmung zu machen.

Und was die Polizei betrifft, ich glaube kaum das in den meisten Fällen die Akte über Adresse, Familienstand und Pillepalle hinaus ging, da werden nur Führungsleute näher ausgespäht worden sein.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#109

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 00:08
von Hagen Friedrichs | 103 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #4
So ist es, Du bist westlich geprägt , mit allen Konsequenzen.
Daher auch diese Meinung.
Interessant wären Forschungen allemal über die Spionagetätigkeit bundesdeutscher Geheimdienste in der ehemaligen DDR.
Da könnte eventuell manch Forenmitglied hier etwas beisteuern. Aber da wirst Du möglicherweise enttäuscht sein, da an den Umfang und die Intensität
der Spionagetätigkeit des MfS kein westdeutscher Dienst herankam.

oha, woher nimmst Du diese Angabe und womit belegst Du es?



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#110

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 00:59
von Moskwitschka (gelöscht)
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Hier mal etwas zur Historie der Studie, die von der Berliner Polizei in Auftrag gegeben wurde. Am 23.03.2011 wurde festgestellt:

Wie die Untersuchung des Forschungsverbundes SED-Staat der Freien Universität im Auftrag der Polizei weiter ergab, war das durch MfS-Informanten gesammelte Detailwissen enorm, es blieb aber angesichts der Größe und Struktur der Institution Polizei lückenhaft.

Darüber hinaus gelang es dem Ministerium für Staatssicherheit nicht, in die Leitungsebene der West-Berliner Polizei einzudringen. Auch die angestrebte Infiltration der Kriminalpolizei misslang, wie die Studie ergab.

Die Beschaffung von Informationen aus dem Staatsschutz durch den ehemaligen West-Berliner Kriminalbeamten Karl Heinz Kurras, der im Mai 2009 als inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums enttarnt wurde, war demzufolge ein Ausnahmeerfolg des DDR-Staatssicherheitsdienstes. In der Propaganda gegen die West-Berliner Polizei konnten MfS und Volkspolizei im Berichtszeitraum (1959 – 1972) zwar wiederholt Falschinformationen platzieren, diese blieben jedoch bis zur Entstehung der Außerparlamentarischen Opposition in der Bundesrepublik ohne nachhaltige Folgen. Das MfS sei im Berichtszeitraum bis 1972 nicht in der Lage gewesen, in seinem Sinne Einfluss auf das Dienstgeschehen oder gar auf Entscheidungsvorgänge innerhalb der West-Berliner Polizei auszuüben, hieß es in dem Bericht.

Polizeipräsident Dieter Glietsch dankte Professor Dr. Klaus Schroeder und Dr. Jochen Staadt vom Forschungsverbund SED-Staat für ihre Arbeit. Glietsch erklärte, es sei davon auszugehen, dass das MfS sein Interesse an der West-Berliner Polizei bis zum Zusammenbruch der DDR im Jahr 1989 nicht verloren habe. Er erteilte dem Forschungsverbund daher heute einen Ergänzungsauftrag, um eine vollständige Aufklärung der MfS-Tätigkeit gegen die West-Berliner Polizei bis zum Ende der DDR zu erreichen.


http://www.fu-berlin.de/presse/informati..._076/index.html

Und hier die Pressemitteilung der FU Berlin vom 04.06.2014 zu den Ergebnissen

Die Studienergebnisse wurden in dem Buch „Feindwärts der Mauer. Das Ministerium für Staatssicherheit und die West-Berliner Polizei“ zusammengefasst. Die im Verlag Peter Lang erschienene Dokumentation umfasst 487 Seiten und kostet 39,95 €. ISBN 978-3-631-65070-7.

http://www.fu-berlin.de/presse/informati...tasi/index.html

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 06.06.2014 01:06 | nach oben springen

#111

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 02:19
von Streckmetall | 99 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #106

Die 3 Säulen der Gewaltenteilung eines Staates !


1. Die Legislative (gesetzgebende Gewalt) beschließt die Gesetze.
2. Die Exekutive (vollziehende Gewalt) führt die Gesetze aus.
3. Die Judikative (Rechtsprechung) überwacht die Einhaltung der Gesetze


Diese haben nur eine, eine einzige Aufgabe Aufgabe, das bestehende Rechts - und Staatssystem zu erhalten und abzusichern. Insbesondere die unter Pkt. 2 genannte Exekutive (Polizei, Zoll, GD plus restliches Beamtentum) haben keine andere Aufgabe als die bestehenden Gesetze durchzusetzen und staatsfeindliche Kräfte aufzuklären, zu beobachten und wenn es nötig ist, festzunehmen und der Justiz zuzuführen. Daher sind insbesondere die unter Pkt. 2 aufgeführte Exekutive das staatliche Unterdrückungsinstrument einer jeden Gesellschaftsordnung.



Das bringt es auf den Punkt, passport.

Betrachten wir Staaten mal vereinfacht als eine Art von "abstrakten Lebewesen", welche unter anderem bestrebt sind, das eigene Überleben abzusichern. Unter dieser Perspektive ist die Erkenntnis nicht fern, dass nicht sämtliche Individuen zufrieden mit dem status quo und mithin motiviert sind, letzteren zu ändern. Solchen "staatsgefährdenden" Individuen gilt es also, das Handwerk möglichst zu erschweren.

Die knifflige Frage ist nur: Wie schwer?
Schützt sich der Staat überhaupt nicht vor Systemgegnern, haben wir alle paar Tage einen anderen Staat mit einer neuen Grundausrichtung - ein Zustand, mit dem wohl niemand auf Dauer so recht zufrieden wäre.
Nutzt der Staat hingegen alle logisch denkbaren Mittel zum Selbstschutz, haben wir die ultimative Diktatur.
Da ein solches Schutzmittel immer eine Einschränkung bestimmter individueller Freiheiten impliziert, ergibt sich hier also die stets unweigerlich zu Kontroversen führende Frage: Wieviel Sicherheit gegenüber wieviel Freiheit beinhaltet der optimale Zustand?

Daher unterscheiden sich Staaten hinsichtlich des Kriteriums "Unterdrückung der eigenen Bevölkerung" wohl tatsächlich nicht qualitativ, sondern lediglich quantitativ voneinander. Hierbei ist eine delikate Frage natürlich die, wieviel Unterdrückung man dem Individuum zuzumuten bereit ist, oder sogar, wieviel Unterdrückung man ihm zumuten muss, um das eigene System aufrechterhalten zu können.


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#112

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 02:44
von KID | 234 Beiträge

Hallo Alle,

Ich schreibe hierzu nur was, weil es in den frueheren Beitraegen erwaehnt wurde. Wenns. OT ist, dann entschuldigt bitte.

Zum Thema LaBelle kann ich Folgendes sagen: Ich war zum Zeitpunkt des Anschalges mit der Ueberwachung US-Einrichtungen/Einheiten in West-Berlin beschaeftigt. Dazu zaehlten auch die MPs (Militaerpolizei). Es herrschte natuerlich auf US-Amerikanischer Seite Verwirrung, aber - so wie ich es persoenlich erlebt hatte - auch auf Seite des MfS. Ich moechte hier nicht fuer andere sprechen, oder wilde Vermutungen zum Wissensstand des MfS in Umgang setzen, da mein Wissen natuerlich auch begrenzt ist. Am Tag nach dem Anschlag kam mein FO ins Buero und berichtete, dass das Thema Labelle absoluten Vorrang hatte bei meiner Arbeit. ALLES zu diesem Thema war wortwoertlich zu uebersetzen und sofort zum Abholen bereitstellen. Endfazit des Gespraechs war: Wir wissen nicht, wer dahinter steckt, aber wir muessen es herausfinden, auch wenn wir uns auf Infos von amerikanischer Seite verlassen muessen.

Ich finde es durchaus unglaublich, dass der Anschlag auf LaBelle mit Wissen der DDR-Fuehrung veruebt wurde. Dass es welche in DDR-Uniform gab, die gegen Protokolle und Vorschriften gehandelt hatten, wissen wir schon. Dass eine DDR-Einheit (ich sags nur mal so generell) eine andere ausspionierte, wenn es um die Libyer ging, wissen wir auch. Allein diese Tatsache laesst Verdacht hochkommen, dass was Schraeges im Gange war.

Ich halte die ganze Aktion fuer eine Falsche Flagge-Aktion. Nur weil derjenige (CHRAIDI), der den Sprengstoff zur Verfuegung stellte, IN der lybischen Botschaft arbeitete, bedeutet das laengst nicht, dass er im Auftrage der Lybier arbeitete. Kurz vor und kurz nach dem Anschlag 'notierte' die NSA den 'hektischen' Funkverkehr zwischen Tripolis bzw. Benghazi und Ost-Berlin. Leider kam der Loewenanteil des Funkverkehrs von Sonden, die heimlich von den Israelis an der lybischen Kueste in den Sand eingebuddelt waren.

Dieser Funkverkehr war der 'Beweis' der Schuld der Lybier. Kurz danach, bombten FB-111 der US-Air Force Lybien und toetete auch unschuldige Menschen. Nur Frankreich verweigerte der US-Air Force den Ueberflug.

Der franzoesische Geheimdienst erfuhr von der israelieschen Aktion durch einen gut plazierten Maulwurf, und wollte ihn nicht enttarnen.

Jedesmal, wenn die Israelis das Eingreifen der USA wuenschen, tun sie sowas. Siehe: IRAN.

Ich wuensche Euch allen einen schoenen Abend.

Jens

Jens


LO-Wahnsinn, ABV, Hagen Friedrichs, Kurt, SCORN und S51 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.06.2014 02:46 | nach oben springen

#113

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 07:17
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Hagen Friedrichs im Beitrag #109
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #4
So ist es, Du bist westlich geprägt , mit allen Konsequenzen.
Daher auch diese Meinung.
Interessant wären Forschungen allemal über die Spionagetätigkeit bundesdeutscher Geheimdienste in der ehemaligen DDR.
Da könnte eventuell manch Forenmitglied hier etwas beisteuern. Aber da wirst Du möglicherweise enttäuscht sein, da an den Umfang und die Intensität
der Spionagetätigkeit des MfS kein westdeutscher Dienst herankam.

oha, woher nimmst Du diese Angabe und womit belegst Du es?


Die Ahnungslosigkeit des BND und das Erstaunen der westdeutschen Politik über die Vorgänge in den letzten Jahren und insbesondere 1989 in der DDR spricht da für sich.
Die HVA hatte 1989 ca. 4100 MA ,ca.10000 inoffizielle und ca. 1500 Bundis rekrutiert.
Der BND hatte 2004 nach eigenen Angaben ca. 6500 MA. Wohlgemerkt für das gesamte Deutschland.Ich denke nicht das von 1989 bis 2004 erheblich Personal abgebaut wurde.


zuletzt bearbeitet 06.06.2014 07:27 | nach oben springen

#114

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 07:50
von Hagen Friedrichs | 103 Beiträge

Ahnungslosigkeit des BND? Hmm.
Das sagten sie sicher. Ob sie das auch meinten, ist eine andere Sache.
Dagegen sprechen viele Dinge.



seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#115

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 07:55
von seaman | 3.487 Beiträge

Hier noch ein Hinweis für Dandelion:

BND contra Sowjetarmee

Westdeutsche Militärspionage in der DDR
Matthias Uhl/Armin Wagner



Klappentext

Dieses Buch untersucht die Ausspähung der sowjetischen Truppen in Ostdeutschland durch die Organisation Gehlen und den Bundesnachrichtendienst (BND) vom Ende der vierziger Jahre bis zum Fall der Mauer. Anhand von erstmals freigegebenen Akten des BND und Dokumenten der Spionageabwehr des Ministeriums für Staatssicherheit beschreiben die Autoren Strukturen, Methoden und Alltag westdeutscher Geheimdienstaktionen an der Frontlinie des Kalten Krieges. Dies ist nicht die Geschichte großer Meisterspione und Agentenjäger, sondern Tausender Geschäftsreisender, Kraftfahrer, Studenten, Hausfrauen und Rentner, die im Laufe von vierzig Jahren in Pullachs Diensten spionierten und nicht selten ihren Agenteneinsatz mit langjähriger Haft oder dem Leben bezahlten. Am Beispiel nachrichtendienstlicher Angriffe gegen die Gruppe Sowjetischer Streitkräfte in Deutschland (GSSD) zeigt die vier Jahrzehnte dauernde Konfrontation zwischen BND und MfS die unmittelbar verflochtene Beziehung beider deutscher Staaten nach 1945 im Schnittpunkt von Geheimdienst-, Militär- und politischer Geschichte. Das Buch basiert auf erstmals freigegebenen Akten des BND und gibt Einblicke in die westliche Spionagepraxis.

Dazu auch:

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/st...0,10507216.html

http://www.welt.de/politik/article127357...in-der-DDR.html

http://www.spiegel.de/einestages/nebenjo...d-a-948804.html


seaman


zuletzt bearbeitet 06.06.2014 08:09 | nach oben springen

#116

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 08:06
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Hagen Friedrichs im Beitrag #114
Ahnungslosigkeit des BND? Hmm.
Das sagten sie sicher. Ob sie das auch meinten, ist eine andere Sache.
Dagegen sprechen viele Dinge.


So? Welche denn?
Hatte der BND überhaupt einen Agenten in der DDR , der denen vom MfS in der BRD gleichkam?


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#117

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 08:18
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #116
Hatte der BND überhaupt einen Agenten in der DDR , der denen vom MfS in der BRD gleichkam?


Ja. Zwei: Fritz Mustermann und Lieschen Müller.

Sorry, aber ich spreche (nicht nur) Dir die Kompetenz ab, darüber fachkundig zu urteilen. Vielleicht gibt es in der Spitze des BND eine oder mehrere Personen, die durch die Einsicht in die Akten des MfS einerseits und eigenes Wissen andererseits solche Vergleiche ziehen können, aber die schreiben gewiss nicht hier im Forum. Das, was Du hier teilweise verbreitest, ist nichts als haltlose Polemik.


SCORN, passport, Alfred, seaman und Hagen Friedrichs haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#118

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 08:21
von Hagen Friedrichs | 103 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #116
Zitat von Hagen Friedrichs im Beitrag #114
Ahnungslosigkeit des BND? Hmm.
Das sagten sie sicher. Ob sie das auch meinten, ist eine andere Sache.
Dagegen sprechen viele Dinge.


So? Welche denn?
Hatte der BND überhaupt einen Agenten in der DDR , der denen vom MfS in der BRD gleichkam?

Nö, der BND hat blos Bild gelesen und RTL geschaut......



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#119

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 08:45
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #107
Zitat von Gert im Beitrag #102
aber wo ist der Nutzen? ihren "Arbeitgeber" haben sie nicht vor dem Konkurs bewahrt, also ist für mich als Beobachter die Bilanz am Ende total negativ, weil Totalverlust. Selbst die akribisch hergestellten Dokumente ihrer Arbeit sind zum großen Teil erhalten, sodass sie auch noch entblösst dastehen ohne es heute noch ändern zu können. Das erklärt auch ihre Wut die sich in Worten wie "Siegerjustiz" widerspiegelt. >Die blanke Ohnmacht dokumentiert das.


Langsam mit den jungen Pferden, @Gert - Informationen sammeln und auswerten ist die eine Seite, die Erkenntnisse aber auch umzusetzen eine andere. Und für die Fehler des Politbüros, die nach allem, was man so hört, wie Major Tom ziemlich losgelöst von der Erde gelebt haben, kannst Du die Schlapphüte ja nun wirklich nicht verantwortlich machen.

Und was das Wort "Siegerjustiz" angeht - nun, den Begriff habe ich, ein Wessi, hier in die Runde geworfen. Und ich kann Dir hoffentlich glaubhaft versichern, dass ich weder mit dem MfS noch mit anderen "Organen" je was zu tun hatte - meine eigenen Organe beschäftigen mich altersbedingt genug




ne, ne so auseinander dividieren kannst du MfS und SED nicht. Die beiden bilden eine feste Einheit, das hat das MfS immer mit dem Slogan " Schild und Schwert der Partei " demonstriert. Sie sind zusammen in Konkurs gegangen, wenn ich es mal kaufmännisch ausdrücken will.
Dass du dich als Erfinder des Wortes "Siegerjustiz" bezeichnest amüsiert mich ein wenig. Das habe ich schon vor längerer Zeit in MfS nahen Publikationen gelesen.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#120

RE: 16.000 West-Berliner Polizisten ausspioniert

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.06.2014 08:54
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #106
Zitat von Gert im Beitrag #100
Zitat von SCORN im Beitrag #96
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #85

Wieder so ein fruchtloser Versuch die Stasi mit westlichen Geheimdiensten gleichzusetzen.




ist dass nun für die Stasi schmeichelhaft oder für die westlichen Dienste?



für beide nicht.Diese Vokabel ist für einen solchen Vergleich nicht brauchbar. Die Stasi war im Volksgedächtnis ein ziemlich rüder Unterdrückungsapparat. Dieser Unterdrückungsapparat war das Siebtel des"Eisberges", der über Wasser sichtbar war. sechs Siebtel des "Eisbergs" der Stasi waren andere, nicht für das Volk sichtbare Dienste, wie Auslandsaufklärung, PKE , Stabseinrichtungen usw. Das Pech für die Mitarbeiter die z.B. PKE waren, ist, dass sie mit den "Unterdrückern" in einen Pott geworfen werden. Aus der Nummer kommen sie nicht heraus-frei nach dem Motto einmal Stasi immer Stasi oder mitgegangen, mitgefangen, ......... Ein westlicher Geheimdienst ist wirklich geheim und tritt nach aussen auch gegenüber den Bürger nicht sichtbar auf. Er ist schon gar kein Unterdrückungsinstrument des Staates gegen die Bürger-ein entscheidender Unterschied.






@Gert

Die 3 Säulen der Gewaltenteilung eines Staates !


1. Die Legislative (gesetzgebende Gewalt) beschließt die Gesetze.
2. Die Exekutive (vollziehende Gewalt) führt die Gesetze aus.
3. Die Judikative (Rechtsprechung) überwacht die Einhaltung der Gesetze


Diese haben nur eine, eine einzige Aufgabe Aufgabe, das bestehende Rechts - und Staatssystem zu erhalten und abzusichern. Insbesondere die unter Pkt. 2 genannte Exekutive (Polizei, Zoll, GD plus restliches Beamtentum) haben keine andere Aufgabe als die bestehenden Gesetze durchzusetzen und staatsfeindliche Kräfte aufzuklären, zu beobachten und wenn es nötig ist, festzunehmen und der Justiz zuzuführen. Daher sind insbesondere die unter Pkt. 2 aufgeführte Exekutive das staatliche Unterdrückungsinstrument einer jeden Gesellschaftsordnung.


passport



@passport ich bin in 49 Jahren niemals dem BND begegnet , ich habe aber als junger 17 jähriger bereits die Schergen der Stasi persönlich kennengelernt. Da willst du mir weismachen, dass die Stasi kein Unterdrückungsapparat war ? Übrigens der BND is tlt. Grundgesetz nur für das Ausland zuständig, auch das ist also ein schräger Vergleich und darum ging es ja.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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