#21

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 20:24
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Stabsgefreite hatten wir 1970 noch, aber wo die weggingen, gab es das nicht mehr! Alle gingen als Gefreite heim!
Grüsse steffen52


nach oben springen

#22

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 20:46
von PF75 | 3.293 Beiträge

schönes Märchen was da erzählt wird,max. 1 mal die Woche ausgang (nach Frühschicht und wenn die Kneipe nicht gerade Ruhetag hatte ) und als Reservist war ich noch 3-mal aktiv (zwar nur zwischen 1 und 4 Wochen ).


nach oben springen

#23

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 20:53
von 94 | 10.792 Beiträge

Aufgabe für richtige ehemalige Grenzer: Finde in folgenden Textauszug drei Fehler (Quelle in #1) ...

Nun kam der Kolonnenweg für Fahrzeuge und Wachtürme im Abstand von ca.1 km, dazwischen die Grenzposten. Anschließend war der Kfz-
Sperrgraben gefolgt vom K6 (wieder Kontrollstreifen 6 Meter geharkt) und der 3 Meter hoher Maschendrahtzaun.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


RudiEK89 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#24

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 21:36
von Rothaut | 400 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #23
Aufgabe für richtige ehemalige Grenzer: Finde in folgenden Textauszug drei Fehler (Quelle in #1) ...

Nun kam der Kolonnenweg für Fahrzeuge und Wachtürme im Abstand von ca.1 km, dazwischen die Grenzposten. Anschließend war der Kfz-
Sperrgraben gefolgt vom K6 (wieder Kontrollstreifen 6 Meter geharkt) und der 3 Meter hoher Maschendrahtzaun.


nach oben springen

#25

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 22:22
von damals wars | 12.158 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #14
Möchte nochmals darauf antworten. Wen, immer von meiner Zeit 1970 aus gehend, daran denke ,was ich auf die GK an Verpflegung gefahren habe, ich glaube die Mucker hätten gedacht es ist ein Traum oder Schlaraffenland! Da war immer frisches Obst ,Wurst und Fleisch da, habe ich und mein Spanner(Genosse) jede Woche frisch geholt und ausgeliefert! Genau so war es mit Konserven( war alles dabei, auch Ananas, Orangen,natürlich auch Pflaumen , Kirschen und Birnen) , kann natürlich nicht sagen was der Küchenbulle alles für seine Verwandschaft gebraucht hat! Glaube auch reichlich, den wen ich Ware geliefert habe, wurde ich immer gefragt, was ich beliebe zu Mittag zu essen( ohne den Essensschein oder wie es hieß, ab zu geben)! Der Vorteil war, konnte ich im GR, immer schön abrechnen und das war bares! Gut für den Ausgang! So viel dazu!
Grüsse steffen52


So paradiesisch war es bei uns nicht, mehr so Richtung Komplektetag.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
nach oben springen

#26

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 22:39
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Naja, kommt mir auch etwas idealisiert vor. Was den urlaub betrifft: Die kürzeste Zeit war 5 Wochen, diem längste 13 Wochen, die ich nicht zu Huase war. Der Durchschnitt lag bei mir bei 9 Wochen. Grundausbildung, danach "Spezialausbildung, menschenunwürdig ? Klar in der GA haben ein paar Uffze und EK´s ihre Minderwertigkeitskomplexxe abreagiert. Danach ging es eigentlich. Fand es nicht als "menschenunwürdig", war halt Armee und Ausbildung (Schwere Kompanie mit RG, PAK und Granatwerfer). Das mit der Schusswaffengebrauchsbestimmung stimmt so weit, also nicht auf Kinder, Schwangere und Richtung Westen.
Die Verpflegung war eindeutig besser, klar. Mehr Wehrsold. Ich glaube, da wurde sich an den Bestimmungen des Zivillebens orientiert, also für jeden Tag "Arbeit" im Grenzgebiet 1,50 Mark zusätzlich.
Was den Grenzdienst anziehender machte (ich glaube, darüber wurde schon mal geschrieben), war der reguläre Dienst, mehr Freizeit, weniger Ausbildung, keine Frühsport. Eben ein bischen fast wie ein Ranger in einem Naturschutzgebiet.



zuletzt bearbeitet 21.05.2014 22:44 | nach oben springen

#27

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 22.05.2014 14:21
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Rothaut im Beitrag #24
Zitat von 94 im Beitrag #23
Aufgabe für richtige ehemalige Grenzer: Finde in folgenden Textauszug drei Fehler (Quelle in #1) ...

Nun kam der Kolonnenweg für Fahrzeuge und Wachtürme im Abstand von ca.1 km, dazwischen die Grenzposten. Anschließend war der Kfz-
Sperrgraben gefolgt vom K6 (wieder Kontrollstreifen 6 Meter geharkt) und der 3 Meter hoher Maschendrahtzaun.



Na das mit dem geharkt ist mMn nicht ganz so daneben wie der Abstand von ca. 1 km zwischen zwei Wachtürmen. Na wie auch immer, ein Ex-Grenzer würde den 'F*tzenzaun' gewiß nicht als Maschendrahtzaun bezeichnen, so auch zum Beispiel ...
stadtgeschichte-coburg.de

Und den 6er hinter dem Sperrgraben zu platzieren, zeugt von fundierter Unkenntnis. Na zumindest hängen keine 'MS-70' am Klingelzaun, wie auf ...
grenzanlagen.de


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#28

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 22.05.2014 14:37
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Ja 94er und in 50 Jahren gibt es Historiker ,die bescheinigen ,daß man die Mauer vom Weltall aus gesehen hat .

B.Turmabstand 1km . Ich kenne ein Stück ,dort war 15km keiner . Und es kam oft vor ,daß dort auch keine Posten waren .Aber das wusste ja niemand ausser uns .


nach oben springen

#29

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 22.05.2014 15:40
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von FRITZE im Beitrag #28
Ja 94er und in 50 Jahren gibt es Historiker ,die bescheinigen ,daß man die Mauer vom Weltall aus gesehen hat.

Also ich würde mal sagen, laut, klar und deutlich erkennbar, odär ...
http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources..._1989_hires.jpg

Nagut, wenn man weiß, wo'se gestanden ist, diese 'Autobahn Köpenick-Pankow (hochkant)'. Allerdings nicht mit unbewaffnetem Auge, klappt ja nichtmal beim großem Vorbild, siehe Irrtum #4 ...
http://www.dlr.de/next/desktopdefault.as...940_read-24909/


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#30

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 22.05.2014 15:53
von Mike59 | 7.965 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #27
Zitat von Rothaut im Beitrag #24
Zitat von 94 im Beitrag #23
Aufgabe für richtige ehemalige Grenzer: Finde in folgenden Textauszug drei Fehler (Quelle in #1) ...

Nun kam der Kolonnenweg für Fahrzeuge und Wachtürme im Abstand von ca.1 km, dazwischen die Grenzposten. Anschließend war der Kfz-
Sperrgraben gefolgt vom K6 (wieder Kontrollstreifen 6 Meter geharkt) und der 3 Meter hoher Maschendrahtzaun.



Na das mit dem geharkt ist mMn nicht ganz so daneben wie der Abstand von ca. 1 km zwischen zwei Wachtürmen. Na wie auch immer, ein Ex-Grenzer würde den 'F*tzenzaun' gewiß nicht als Maschendrahtzaun bezeichnen, so auch zum Beispiel ...
stadtgeschichte-coburg.de

Und den 6er hinter dem Sperrgraben zu platzieren, zeugt von fundierter Unkenntnis. Na zumindest hängen keine 'MS-70' am Klingelzaun, wie auf ...
grenzanlagen.de




Wenn er es nur aus Blickwinkel West kennt - stimmt die Reihenfolge.


nach oben springen

#31

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 22.05.2014 16:00
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Weisst Du ,warum China immer noch das Land des Lächelns genannt wird ? Die haben die Mauer noch !

Toll ne Schnattchen ,sowas wird Dir in anderen Foren nicht geboten !


nach oben springen

#32

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 22.05.2014 20:37
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Anhand der hier geäußerten Meinungen kann man wohl getrost feststellen, dass der Urheber des Corpus Delicti nicht bei den Grenztruppen der DDR gedient hat.


Doch noch ein paar Worte zum Essen, welches wohl doch einiges Interesse hervorgerufen hat.

Während meiner halbjährigen Ausbildung in der Keimschmiede zu Eisenach war das Essen zu 90% eine Katastrophe, ein Fraß!
Zu fast jedem Sch… gab es rote Soße – Kartoffeln mit roter Soße, rote Soße zu Kartoffeln, Eierteigwaren mit roter Soße, rote Soße zu Eierteigwaren, schlabbrig-wässriger Reis, mit roter Soße, rote Soße zu schlabbrig-wässrigem Reis. Alles was dazu auf den Teller kam – Fleisch, Fleischprodukte, evtl. Fisch, Eier usw. ersoffen in roter Pampe.
Wehe dem, für den Verkehrsunfall nicht zumindest visuell eine fade Abwechslung darstellte.
Brotscheiben und Brötchen knisterten beim Reinbeißen nicht selten – nicht etwa aufgrund duftender Frische, neee …
Der dazu gereichte Aufschnitt verbarg zuweilen seine nicht eben mit Leckerheit brillierenden Eigenschafften damit, dass er sich aufrollte.
Nun, man wollte die Futterpraxis wohl ziemlich real-gefechtsnah gestalten. Oder waren es doch nur Automatismus, Gleichgültigkeit, Desinteresse, Unvermögen?

An meinem 20. Geburtstag kam ich dann an den Kanten im Eichsfeld …

Dort gab es zwar (wie ich bereits weiter oben schrieb) kein gekochtes Wahlessen oder nach Belieben zusammengestellte Postenverpflegung, aber die ganze Verpflegungsmaschinerie lief dahingehend anders ab, dass aus dem was vorhanden war, etwas Ordentliches gemacht wurde.
Das Küchenpersonal arbeitete engagiert und qualifiziert für eine proportional überschaubare Menge an Essern.
Ein Furier, ein Koch und vier Küchenfrauen (alle gestandene und wohlwollende Muttis vom Lande, die wussten was in die Suppe gehört) sorgten für eine soweit es ging gute bis sehr gute Speisung. Die zivilangestellten Frauen in der Kombüse waren "zufälligerweise" auch die Ehefrauen und sonstigen Verwandten unserer Vorgesetzten, die aus dem gleichen Pott gefüttert würden wie wir gemeinen Grundwehrdienstler.
Das Budget war natürlich bemessen und reglementiert – so wie alles beim Militär.
Aber da wurden auf dem Kompaniegelände von unseren Versorgerinnen Beete angelegt, auf welchen diverse Gemüse und Würzkräuter angebaut wurden, die ins Koch- und Versorgungsgeschehen einflossen.
So war es eben schon ein Unterschied, ob du lieblos irgend so eine Konserve zum Kommissbrot hingestellt bekamst oder die Dosen bereits geöffnet und mit Peterlilie garniert auf der Frühstücks- oder Abendbrotauslage platziert wurden.
So wurde auch immer der samstägliche Komplektetag aufgebessert.
… und ab und an gab es, wenn wir noch in der Nacht zum Frühaufzug gescheucht wurden, eine wohltuende vorgekochte Milchsuppe, wobei anzumerken ist, dass es hier manchmal tatsächlich die Auswahl zwischen Vanille und Schoko gab; ich zog Vanillegeschmack vor.
Allerdingst war das mitnichten Bestandteil einer dienstvorschriftlich verklärt-privilegierten Grenzversorgung, sondern schlicht eine von den Küchenfeen initiierte Sache, uns jungen Burschen etwas Gutes zu tun, damit wir bloß nicht vom Fleische fallen.
Abgesehen von den Anstrengungen des Küchenpersonals wurden wir schon mehr oder weniger regelmäßig mit sogenannten Vitaminstößen bedacht.
Jedoch war die Reihenfolge keineswegs Bananen, Ananas, Orangen, Melonen, Erdbeeren, Äpfel, Birnen und/oder Pflaumen; nein, die Reihenfolge war mehr umgekehrt.
Natürlich bekamen wir schon mal Südfrüchte in dem bescheidenen "Übermaß" zugeschanzt, dass etwas übrigblieb, was dann zur bald aufgefutterten freien Verfügung stand.
Das war allerdings keineswegs die normale Tagesordnung, denn wir aktiv dienenden Grenzsoldaten unterlagen im Großen und Ganzen auch nur den Gegebenheiten und Möglichkeiten einer DDR-Wirtschaft.


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


Streckmetall, hundemuchtel 88 0,5, 94 und Rainman2 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#33

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 22.05.2014 20:49
von Gelöschtes Mitglied
avatar

@HG19801, ich habe die GK nur angeliefert und wusste was es so gab, aber die Reihenfolge, das hat der Küchenbulle fest gelegt! Dazu kam ja auch noch das er viele Verwandte und Freunde hatte, die brauchten auch etwas von den Südfrüchten! Hatte schon etwas darüber geschrieben!
Grüsse steffen52


nach oben springen

#34

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 22.05.2014 21:04
von damals wars | 12.158 Beiträge

Ja, für die Soßen gab es in der DDR zwei Verbundleitungen, einmal Farbe rot einmal Farbe braun. Aber nur eine Geschmacksrichtung.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
nach oben springen

#35

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 22.05.2014 21:10
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Kam die Sosse aus Buna oder Leuna ?


nach oben springen

#36

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 22.05.2014 21:21
von Hapedi | 1.878 Beiträge

hallo : ich spreche jetzt . Zu meiner Zeit 70 / 71 in der grenzkompanie Haselhorst war unser Küchenbulle im selben Diestgrad wie wir , das heist erst Soldat dann Gefreiter . Der hatte mit der Bestellung gar nichts zu tun , das hat immer nur der Spieß gemacht . Und dem waren mit der Kalkulation auch die Hände gebunden . Das essen war nicht schlecht aber halt immer das Selbe , vor allem die Wurst

gruß Hapedi



andyman hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#37

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 23.05.2014 08:58
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Hapedi im Beitrag #36
hallo : ich spreche jetzt . Zu meiner Zeit 70 / 71 in der grenzkompanie Haselhorst war unser Küchenbulle im selben Diestgrad wie wir , das heist erst Soldat dann Gefreiter . Der hatte mit der Bestellung gar nichts zu tun , das hat immer nur der Spieß gemacht . Und dem waren mit der Kalkulation auch die Hände gebunden . Das essen war nicht schlecht aber halt immer das Selbe , vor allem die Wurst

gruß Hapedi


@Hapedi , vollkommen recht hast du , ich hatte nur das Glück und lag mit dem Küchenuffz. auf eine Bude . Manchmal hatte der Bursche keine Lust etwas besonderes zu Kochen , so wie seine Laune war , so schmeckte auch das Essen .Er verließ sich immer auf seine Küchenfrauen . Er selber naschte immer die besten Sachen , wenn es mal etwas mehr Urlauber waren , dann bekamen wir auf dem Zimmer ein Stck, Kuchen mehr ab . Das Essen war eben etwas besser als damals in Glöwen. Wie die unterschiedliche Versorgung in den Bezirken war , so sah es auch bei uns mit der Versorgung aus. Was sie jede Woche auf den Essenzettel hatten , waren gebratene Nudel mit Ei .
ratata


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.05.2014 08:58 | nach oben springen

#38

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 23.05.2014 09:10
von EK82I | 869 Beiträge

Ich gönne ja jedem,seine erlebte Geschichte der Nachwelt zu hinterlassen,in welcher Form auch immer. Aber der eingestellte Link, sehr viel Unsinn dabei.Lieber so ein Forum mit vielen Ehemaligen und Gästen,als solch eine Darstellung von Fakten,die einfach so nicht stimmen.
Gruss EK82I


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#39

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 23.05.2014 10:49
von Hapedi | 1.878 Beiträge

Zitat von ratata im Beitrag #37
Zitat von Hapedi im Beitrag #36
hallo : ich spreche jetzt . Zu meiner Zeit 70 / 71 in der grenzkompanie Haselhorst war unser Küchenbulle im selben Diestgrad wie wir , das heist erst Soldat dann Gefreiter . Der hatte mit der Bestellung gar nichts zu tun , das hat immer nur der Spieß gemacht . Und dem waren mit der Kalkulation auch die Hände gebunden . Das essen war nicht schlecht aber halt immer das Selbe , vor allem die Wurst

gruß Hapedi


@Hapedi , vollkommen recht hast du , ich hatte nur das Glück und lag mit dem Küchenuffz. auf eine Bude . Manchmal hatte der Bursche keine Lust etwas besonderes zu Kochen , so wie seine Laune war , so schmeckte auch das Essen .Er verließ sich immer auf seine Küchenfrauen . Er selber naschte immer die besten Sachen , wenn es mal etwas mehr Urlauber waren , dann bekamen wir auf dem Zimmer ein Stck, Kuchen mehr ab . Das Essen war eben etwas besser als damals in Glöwen. Wie die unterschiedliche Versorgung in den Bezirken war , so sah es auch bei uns mit der Versorgung aus. Was sie jede Woche auf den Essenzettel hatten , waren gebratene Nudel mit Ei .
ratata



@ratata in Gloewen hat wirklich alles zwischen den Zaehnen geknirscht .nur Sand gefre....n

gruss Hapedi



nach oben springen

#40

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 23.05.2014 14:08
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Zitat von FRITZE im Beitrag #28
Ja 94er und in 50 Jahren gibt es Historiker ,die bescheinigen ,daß man die Mauer vom Weltall aus gesehen hat .

B.Turmabstand 1km . Ich kenne ein Stück ,dort war 15km keiner . Und es kam oft vor ,daß dort auch keine Posten waren .Aber das wusste ja niemand ausser uns .



Grün: Du, das würde ich nicht mal in Abrede stellen. Ich meine, auch mit der Fototechnik von Ende der 80er Jahre würde das möglich gewesen sein. Sicher nicht dieses schmale, dünne Mäuerchen, aber den KS davor. Und als wir an einem Silvester 66/67 Punkt 24.00 Uhr unsere Stern Gelb hochjagden, hätte man mit Sicherheit mit bloßem Auge aus einer Weltraumkapsel den Grenzverlauf sehen können, erst recht bei der Postendichte um WB.



Streckmetall hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen



Besucher
22 Mitglieder und 56 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: gerhard
Besucherzähler
Heute waren 879 Gäste und 84 Mitglieder, gestern 3956 Gäste und 189 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14369 Themen und 557950 Beiträge.

Heute waren 84 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen