#1

Interessante Geschichte via RO

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 13.05.2014 14:16
von RiFu | 201 Beiträge

http://pauker.at/VIP/Matti/kate/12700

Spannend zu lesen.

Karsten


EK 88 I


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#2

RE: Interessante Geschichte via RO

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 13.05.2014 15:40
von Batrachos | 1.549 Beiträge

Hallo,

spannend zu lesen ist es ja das stimmt.
Aber meine persönliche Meinung, mehr als eine Geschichte ist sie nicht, kann mir beim besten Willen
nicht vorstellen das sich das so zugetragen haben soll.
Man wie heißt es immer so schön ,nichts ist unmöglich

MFG Batrachos


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach
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#3

RE: Interessante Geschichte via RO

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 14.05.2014 23:05
von 94 | 10.792 Beiträge

Schon ziemlich authentisch, zum Beispiel die Frage nach Waffen der rumänischen Zöllner. Inklusive kleiner 'Fehler', den verunfallten PolskiFiat ließen wohl eher die Rumänen nicht ausreisen, wie die Bulgaren ihn einreisen. Meist kümmerte sich dann aber doch ein DDR-Botschaftsangehöriger aus Sofia um solche Fälle, in der Saison ein bis zweimal die Woche in Vidin oder Ruse. Die Rumänen waren da rigeros, schon ein Steinschlag in einen Scheinwerfer konnte die Weiterreise verhindern. Die 'Logik' dahinter ... ohne Beschädigung eingereist, jetzt eine Beschädigung am Fahrzeug ... also gab es einen Unfall mit Fahrerflucht und der muß nun erstmal ermittelt werden.
Sehr 'phantasievoll' dagegen die Beschreibungen der Reiseanlagen, da sich dann schon einige Schnitzer drinne. Zumal sich diese Belege noch im Besitz des Autoren befinden dürften, da zieht das Argument 'schreibe aus der Erinnerung' dann wohl kaum.
Im großen und ganzen, eine schöne Beschreibung einer gelungenen Flucht. Die Idee ab Achtopol zu Fuß am Strand lang ... gaaaanz schlechte Idee. Da war's in Rumänien über die Donau schon geschickter. Der Zeitpunkt war übrigens sehr günstig. Seit Anfang August'79 waren kaum noch Touristen im Land (kein Benzin für DDR-Bürger in Rumänien) und dementsprechend die Grenzsicherung auch etwas lascher.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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