#21

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 21:37
von Gelöschtes Mitglied
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Ja, man hatte auch angenommen das ist die sauberste Sache der Welt,was aber halt passieren kann mit dem Dreck und was für Auswirkung es hat, das
schiebe mal nicht den Politikern in die Schuhe, sondern Schuld sind die Herren Oberschlauen von der Energiewirtschaft die es für das beste gehalten haben und dann kam die Retourkutsche(Japan) und nun alles gleich zu machen und keine Reaktor mehr! Hat eben alles seinen Preis auch wen man es erst sehr spät oder zu spät erkannt hat! Klar hatte man angenommen,was ja auch stimmt, nicht mehr auf Öl und Gas angewiesen zu sein! Was es natürlich für eine Gefahr für die Menschheit ist, wird dann einigen erst klar wen etwas passiert ist! Wird immer so bleiben!
Grüsse steffen52


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#22

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 21:39
von Gelöschtes Mitglied
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Hier geht es doch darum, das sich "Energieriesen" den "Teufel komm raus" an der Atomernergie verdient haben und nun die Entsorgung des Mülls der Allgemeinheit überlassen wollen. Die Politik hat dank von Lobbyismus die Augen vor dem Problem gekonnt verschlossen.

Hier ist "ziviler Ungehorsam" angesagt und auch wichtig!


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#23

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 21:39
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Duck im Beitrag #20
Zitat von steffen52 im Beitrag #18
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #17
Zitat von ABV im Beitrag #4
Nein, ziviler Ungehorsam, oder gar echter Widerstand widerspricht anscheinend dem deutschen Grundcharakter. Wir neigen eher zur Anpassung und tun das, was der Staat von uns verlangt.


Kommt drauf an. Also wenn ich an die Castortransporte und Gorleben denke.......das ist dann schon Widerstand von nicht wenigen gewesen. Es gibt sie doch, die weniger "guten" Deutschen......


Ist schon klar, das einige dagegen sind und sich stark machen; aber der Mist muss ja wo hin, kann man ja nicht einfach auf der Strasse stehen lassen oder als Packlager für Strassen nehmen so wie zu DDR-Zeiten und das Zeug strahlt heute noch! Zu DDR- Zeiten hat sich keiner eine Rübe gemacht und das radioaktive Gestein in offene LKWs durch die Stadt gefahren! Nun kann man fragen, wo in dieser Gegend der viele Krebs her kommt?
Grüsse steffen52


Welche Gegend meinst Du Steffen?

@Duck, die Gegend um Aue , Ronneburg eben den Abbau von Uran der Wismut von seitens der Sieger( Russen)
Grüsse steffen52


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#24

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 21:41
von Gelöschtes Mitglied
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auch bei dem Thema "Fracking" und der "Freihandelszone mit der USA" ist ziviler Ungehorsam wichtig, sollen wir uns zur "Hure" der Finanzpolitik machen lassen?


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#25

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 21:53
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #22
Hier geht es doch darum, das sich "Energieriesen" den "Teufel komm raus" an der Atomernergie verdient haben und nun die Entsorgung des Mülls der Allgemeinheit überlassen wollen. Die Politik hat dank von Lobbyismus die Augen vor dem Problem gekonnt verschlossen.

Hier ist "ziviler Ungehorsam" angesagt und auch wichtig!

@Bürger der DDR, Tom, Du hast ja recht, aber auch die Sieger( Russen oder wen es besser klingt für Dich, die Sowjetunion) haben auf Teufel komm raus an den Abbau von Uranerz sich eine goldene Nase verdient( war ja Siegerbeute) und haben auch nicht gefragt, was passiert mit den Kumpel unter Tage ohne Schutz, sind ja die Verlierer und das kümmert uns den Dreck! Bitte das auch nicht vergessen, wen man von heute schreibt! Die von damals und die von heute nehmen sich nichts von einander, nur der Unterschied ist heute dürfen die Bürger was sagen oder sich vor die Gleise legen( auch wen sie weg getragen werden)! Damals hätte sie keiner getragen( höchstens der Bestatter ) Immer schön beides vor den Augen halten, nicht nur einseitig!!!!
Grüsse steffen52


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#26

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 22:00
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von steffen52 im Beitrag #25
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #22
Hier geht es doch darum, das sich "Energieriesen" den "Teufel komm raus" an der Atomernergie verdient haben und nun die Entsorgung des Mülls der Allgemeinheit überlassen wollen. Die Politik hat dank von Lobbyismus die Augen vor dem Problem gekonnt verschlossen.

Hier ist "ziviler Ungehorsam" angesagt und auch wichtig!

@Bürger der DDR, Tom, Du hast ja recht, aber auch die Sieger( Russen oder wen es besser klingt für Dich, die Sowjetunion) haben auf Teufel komm raus an den Abbau von Uranerz sich eine goldene Nase verdient( war ja Siegerbeute) und haben auch nicht gefragt, was passiert mit den Kumpel unter Tage ohne Schutz, sind ja die Verlierer und das kümmert uns den Dreck! Bitte das auch nicht vergessen, wen man von heute schreibt! Die von damals und die von heute nehmen sich nichts von einander, nur der Unterschied ist heute dürfen die Bürger was sagen oder sich vor die Gleise legen( auch wen sie weg getragen werden)! Damals hätte sie keiner getragen( höchstens der Bestatter ) Immer schön beides vor den Augen halten, nicht nur einseitig!!!!
Grüsse steffen52


Da haben wir wieder das Problem, der Vergleich von "damals" mit "heute". Ich finde aus Fehlern der Vergangenheit darf man die Gegenwart nicht rechtfertigen. Ein eindeutiges beispiel ist für mich die Todesatrafe, egal zu welcher Zeit, unter welchem Regime - es ist eine Schweinerei.
Genauso sehe ich das mit den radioaktiven "Abfällen" der DDR und heute. Wenn ich die DDR als "Versuch" besser halte als die BRD, so befürworte ich doch nicht die gemachten Fehler. Hier ist doch das "schwarz - weiß" denken.....


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#27

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 22:13
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #26
Zitat von steffen52 im Beitrag #25
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #22
Hier geht es doch darum, das sich "Energieriesen" den "Teufel komm raus" an der Atomernergie verdient haben und nun die Entsorgung des Mülls der Allgemeinheit überlassen wollen. Die Politik hat dank von Lobbyismus die Augen vor dem Problem gekonnt verschlossen.

Hier ist "ziviler Ungehorsam" angesagt und auch wichtig!

@Bürger der DDR, Tom, Du hast ja recht, aber auch die Sieger( Russen oder wen es besser klingt für Dich, die Sowjetunion) haben auf Teufel komm raus an den Abbau von Uranerz sich eine goldene Nase verdient( war ja Siegerbeute) und haben auch nicht gefragt, was passiert mit den Kumpel unter Tage ohne Schutz, sind ja die Verlierer und das kümmert uns den Dreck! Bitte das auch nicht vergessen, wen man von heute schreibt! Die von damals und die von heute nehmen sich nichts von einander, nur der Unterschied ist heute dürfen die Bürger was sagen oder sich vor die Gleise legen( auch wen sie weg getragen werden)! Damals hätte sie keiner getragen( höchstens der Bestatter ) Immer schön beides vor den Augen halten, nicht nur einseitig!!!!
Grüsse steffen52


Da haben wir wieder das Problem, der Vergleich von "damals" mit "heute". Ich finde aus Fehlern der Vergangenheit darf man die Gegenwart nicht rechtfertigen. Ein eindeutiges beispiel ist für mich die Todesatrafe, egal zu welcher Zeit, unter welchem Regime - es ist eine Schweinerei.
Genauso sehe ich das mit den radioaktiven "Abfällen" der DDR und heute. Wenn ich die DDR als "Versuch" besser halte als die BRD, so befürworte ich doch nicht die gemachten Fehler. Hier ist doch das "schwarz - weiß" denken.....

@Bürger der DDR,Tom, kann ich leider auch nicht so stehen lassen, wen es für gewisse Dinge die Todesstrafe noch gäbe, würde die Kriminalität nicht so ausufern, wie es zur Zeit ist und es wird ja auch immer schlimmer und wen es so weiter geht, na Prost Mahlzeit, hoffe nur das es keinen von mit betrifft in das er von den Ganoven besuch bekommt, den dann denkt man über gewisse Dinge etwas anders! Ich lasse es mal so im Raum stehen und jeder kann sich selbst seinen Reim darauf machen! Sollte ich nun der Böse sein, bitte, ist halt meine Meinung zu diesen Thema! Nun haut drauf auf mich!!
Grüsse steffen52


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#28

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 22:17
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von steffen52 im Beitrag #27
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #26
Zitat von steffen52 im Beitrag #25
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #22
Hier geht es doch darum, das sich "Energieriesen" den "Teufel komm raus" an der Atomernergie verdient haben und nun die Entsorgung des Mülls der Allgemeinheit überlassen wollen. Die Politik hat dank von Lobbyismus die Augen vor dem Problem gekonnt verschlossen.

Hier ist "ziviler Ungehorsam" angesagt und auch wichtig!

@Bürger der DDR, Tom, Du hast ja recht, aber auch die Sieger( Russen oder wen es besser klingt für Dich, die Sowjetunion) haben auf Teufel komm raus an den Abbau von Uranerz sich eine goldene Nase verdient( war ja Siegerbeute) und haben auch nicht gefragt, was passiert mit den Kumpel unter Tage ohne Schutz, sind ja die Verlierer und das kümmert uns den Dreck! Bitte das auch nicht vergessen, wen man von heute schreibt! Die von damals und die von heute nehmen sich nichts von einander, nur der Unterschied ist heute dürfen die Bürger was sagen oder sich vor die Gleise legen( auch wen sie weg getragen werden)! Damals hätte sie keiner getragen( höchstens der Bestatter ) Immer schön beides vor den Augen halten, nicht nur einseitig!!!!
Grüsse steffen52


Da haben wir wieder das Problem, der Vergleich von "damals" mit "heute". Ich finde aus Fehlern der Vergangenheit darf man die Gegenwart nicht rechtfertigen. Ein eindeutiges beispiel ist für mich die Todesatrafe, egal zu welcher Zeit, unter welchem Regime - es ist eine Schweinerei.
Genauso sehe ich das mit den radioaktiven "Abfällen" der DDR und heute. Wenn ich die DDR als "Versuch" besser halte als die BRD, so befürworte ich doch nicht die gemachten Fehler. Hier ist doch das "schwarz - weiß" denken.....

@Bürger der DDR,Tom, kann ich leider auch nicht so stehen lassen, wen es für gewisse Dinge die Todesstrafe noch gäbe, würde die Kriminalität nicht so ausufern, wie es zur Zeit ist und es wird ja auch immer schlimmer und wen es so weiter geht, na Prost Mahlzeit, hoffe nur das es keinen von mit betrifft in das er von den Ganoven besuch bekommt, den dann denkt man über gewisse Dinge etwas anders! Ich lasse es mal so im Raum stehen und jeder kann sich selbst seinen Reim darauf machen! Sollte ich nun der Böse sein, bitte, ist halt meine Meinung zu diesen Thema! Nun haut drauf auf mich!!
Grüsse steffen52


Es geht doch nicht um die Todestrafe hier, es geht um die verschiedenen Sichtweisen...., ich bin zwar nicht Deiner meinung, hüte mich aber vor dem "draufhauen"......


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#29

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 22:26
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #28
Zitat von steffen52 im Beitrag #27
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #26
Zitat von steffen52 im Beitrag #25
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #22
Hier geht es doch darum, das sich "Energieriesen" den "Teufel komm raus" an der Atomernergie verdient haben und nun die Entsorgung des Mülls der Allgemeinheit überlassen wollen. Die Politik hat dank von Lobbyismus die Augen vor dem Problem gekonnt verschlossen.

Hier ist "ziviler Ungehorsam" angesagt und auch wichtig!

@Bürger der DDR, Tom, Du hast ja recht, aber auch die Sieger( Russen oder wen es besser klingt für Dich, die Sowjetunion) haben auf Teufel komm raus an den Abbau von Uranerz sich eine goldene Nase verdient( war ja Siegerbeute) und haben auch nicht gefragt, was passiert mit den Kumpel unter Tage ohne Schutz, sind ja die Verlierer und das kümmert uns den Dreck! Bitte das auch nicht vergessen, wen man von heute schreibt! Die von damals und die von heute nehmen sich nichts von einander, nur der Unterschied ist heute dürfen die Bürger was sagen oder sich vor die Gleise legen( auch wen sie weg getragen werden)! Damals hätte sie keiner getragen( höchstens der Bestatter ) Immer schön beides vor den Augen halten, nicht nur einseitig!!!!
Grüsse steffen52


Da haben wir wieder das Problem, der Vergleich von "damals" mit "heute". Ich finde aus Fehlern der Vergangenheit darf man die Gegenwart nicht rechtfertigen. Ein eindeutiges beispiel ist für mich die Todesatrafe, egal zu welcher Zeit, unter welchem Regime - es ist eine Schweinerei.
Genauso sehe ich das mit den radioaktiven "Abfällen" der DDR und heute. Wenn ich die DDR als "Versuch" besser halte als die BRD, so befürworte ich doch nicht die gemachten Fehler. Hier ist doch das "schwarz - weiß" denken.....

@Bürger der DDR,Tom, kann ich leider auch nicht so stehen lassen, wen es für gewisse Dinge die Todesstrafe noch gäbe, würde die Kriminalität nicht so ausufern, wie es zur Zeit ist und es wird ja auch immer schlimmer und wen es so weiter geht, na Prost Mahlzeit, hoffe nur das es keinen von mit betrifft in das er von den Ganoven besuch bekommt, den dann denkt man über gewisse Dinge etwas anders! Ich lasse es mal so im Raum stehen und jeder kann sich selbst seinen Reim darauf machen! Sollte ich nun der Böse sein, bitte, ist halt meine Meinung zu diesen Thema! Nun haut drauf auf mich!!
Grüsse steffen52


Es geht doch nicht um die Todestrafe hier, es geht um die verschiedenen Sichtweisen...., ich bin zwar nicht Deiner meinung, hüte mich aber vor dem "draufhauen"......


Eben die Sichtweise ist es und da hat eben jeder eine andere, nur wen man mit gewissen Dingen mal in Kontakt kommt, kann es sich schnell entern , die Sichtweise, das ist bitte zu beachten, wer nicht damit zu tun hatte, der kann ja schlaue Sprüche machen!!
Grüsse steffen52


Ostlandritter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 22:32
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #29

Es geht doch nicht um die Todestrafe hier, es geht um die verschiedenen Sichtweisen...., ich bin zwar nicht Deiner meinung, hüte mich aber vor dem "draufhauen"......


Eben die Sichtweise ist es und da hat eben jeder eine andere, nur wen man mit gewissen Dingen mal in Kontakt kommt, kann es sich schnell entern , die Sichtweise, das ist bitte zu beachten, wer nicht damit zu tun hatte, der kann ja schlaue Sprüche machen!!
Grüsse steffen52[/quote]

Ich finde es prinzipiell in Ordnung ,- wenn sich Sichtweisen auf Grund von veränderten Umständen oder neuen Erkenntnissen ändern ,- alles Andere wäre Stillstand und Verkrustung....


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#31

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 06.05.2014 23:04
von RudiEK89 | 1.949 Beiträge

Passen eigentlich die Demonstrationen um die neuen Asylbewerberheime für Syrische Flüchtlinge in das Thema?
Ich will ja nicht OT. schreiben. Beschäftigt ja letzlich seit geraumer Zeit die jeweilige Landespolitik. Ich finde die Ausschreitungen zum "ko..en".

Andreas


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#32

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 07.05.2014 07:45
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #21
Ja, man hatte auch angenommen das ist die sauberste Sache der Welt,was aber halt passieren kann mit dem Dreck und was für Auswirkung es hat, das
schiebe mal nicht den Politikern in die Schuhe, sondern Schuld sind die Herren Oberschlauen von der Energiewirtschaft die es für das beste gehalten haben und dann kam die Retourkutsche(Japan) und nun alles gleich zu machen und keine Reaktor mehr! Hat eben alles seinen Preis auch wen man es erst sehr spät oder zu spät erkannt hat! Klar hatte man angenommen,was ja auch stimmt, nicht mehr auf Öl und Gas angewiesen zu sein! Was es natürlich für eine Gefahr für die Menschheit ist, wird dann einigen erst klar wen etwas passiert ist! Wird immer so bleiben!
Grüsse steffen52


Rot: Steffen, das ist so nicht ganz richtig. Erstens trifft das nur für die BRD zu, aber auch nur zum Teil. Richtig ist sicher, das da Lobbyarbeit geleistet wurde. Aber die Kernenergie war vor allem eins: Politisch Gewollt! Hat etwa die Energiewirtschaft das Kernforschungszentrum Karlsruhe gegründet? Nö, das waren unsere Politiker: "Das Forschungszentrum wurde 1956 durch den Bundesminister für Atomfragen als Reaktorbau- und Betriebsgesellschaft mbH gegründet und später zunächst in „Gesellschaft für Kernforschung mbH“ und später in „Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH“ (KfK) umbenannt. Gesellschafter und Zuwendungsgeber des Zentrums waren die Bundesrepublik Deutschland zu 90 % und das Land Baden-Württemberg zu 10 %. " http://de.wikipedia.org/wiki/Karlsruher_...Cr_Technologie
Meinst du, die Energiewirtschaft konnte so einfach die drei bei einem Unfall verstrahlten Arbeiten einfach so verschwinden lassen? Die hat man jetzt bei uns in der Asse wiedergefunden, sie wurden ohne Information der Angehörigen eingeäschert und dort "eingelagert". Eine riesen Sauerei!
Übrigens, genau diese politische Gewolltheit ist das Hauptargument der Energiewirtschaft, sich nicht bei den Kosten der Endlagerung und bei der Entsorgung der AKW's zu beteiligen. Die Dummen sind wir alle bzw. der Steuerzahler, in jeglicher Hinsicht.
Des weiteren kann ich mich nicht erinnern, dass es in der DDR Lobbyarbeit der Energiewirtschaft gab.......und schließlich ist dort der gleiche Mist gelaufen........


Intellektuelle spielen Telecaster
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#33

RE: Pflicht zum " zivilen Ungehorsam"

in DDR Staat und Regime 07.05.2014 21:39
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #32
Zitat von steffen52 im Beitrag #21
Ja, man hatte auch angenommen das ist die sauberste Sache der Welt,was aber halt passieren kann mit dem Dreck und was für Auswirkung es hat, das
schiebe mal nicht den Politikern in die Schuhe, sondern Schuld sind die Herren Oberschlauen von der Energiewirtschaft die es für das beste gehalten haben und dann kam die Retourkutsche(Japan) und nun alles gleich zu machen und keine Reaktor mehr! Hat eben alles seinen Preis auch wen man es erst sehr spät oder zu spät erkannt hat! Klar hatte man angenommen,was ja auch stimmt, nicht mehr auf Öl und Gas angewiesen zu sein! Was es natürlich für eine Gefahr für die Menschheit ist, wird dann einigen erst klar wen etwas passiert ist! Wird immer so bleiben!
Grüsse steffen52


Rot: Steffen, das ist so nicht ganz richtig. Erstens trifft das nur für die BRD zu, aber auch nur zum Teil. Richtig ist sicher, das da Lobbyarbeit geleistet wurde. Aber die Kernenergie war vor allem eins: Politisch Gewollt! Hat etwa die Energiewirtschaft das Kernforschungszentrum Karlsruhe gegründet? Nö, das waren unsere Politiker: "Das Forschungszentrum wurde 1956 durch den Bundesminister für Atomfragen als Reaktorbau- und Betriebsgesellschaft mbH gegründet und später zunächst in „Gesellschaft für Kernforschung mbH“ und später in „Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH“ (KfK) umbenannt. Gesellschafter und Zuwendungsgeber des Zentrums waren die Bundesrepublik Deutschland zu 90 % und das Land Baden-Württemberg zu 10 %. " http://de.wikipedia.org/wiki/Karlsruher_...Cr_Technologie
Meinst du, die Energiewirtschaft konnte so einfach die drei bei einem Unfall verstrahlten Arbeiten einfach so verschwinden lassen? Die hat man jetzt bei uns in der Asse wiedergefunden, sie wurden ohne Information der Angehörigen eingeäschert und dort "eingelagert". Eine riesen Sauerei!
Übrigens, genau diese politische Gewolltheit ist das Hauptargument der Energiewirtschaft, sich nicht bei den Kosten der Endlagerung und bei der Entsorgung der AKW's zu beteiligen. Die Dummen sind wir alle bzw. der Steuerzahler, in jeglicher Hinsicht.
Des weiteren kann ich mich nicht erinnern, dass es in der DDR Lobbyarbeit der Energiewirtschaft gab.......und schließlich ist dort der gleiche Mist gelaufen........


Gerade hier ist durch die Lobbywirtschaft eine Trennung von Politik und Wirtschaft nicht möglich.... Die Politiker als "Handlanger" sind da das beste Beispiel.
Warumn hat man die Atomkraftgegner in Mißkredit gebracht?


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